Von Schnitt, Säure und Schauraum

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Weinbau. Die Boku Wien baut ihre Kompetenz durch Kooperationen aus und bietet neben einem Universitätslehrgang das zweite Masterstudium zum Thema Wein in Österreich an. Aber auch andere Programme vermitteln Know-how. 

„Irgendwas mit Medien“

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Kommunikation. Von Journalismus über Mediaforschung und Medienmanagement bis zu Marketing- und PR-Abteilungen: Zu wissen, wie man mit wem wann, wo und auf welche Art in Kontakt tritt, wird überall zum Erfolgsfaktor. 

Ausstellungsmanagement: „Keine Zeit, kein Geld, wenig Jobs“

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Auf der Gratwanderung zwischen Effizienz und Kreativität den Blick für das Wesentliche nicht zu verlieren, kann man in speziellen Lehrgängen für Museumsmanagement und Ausstellungskuratorik lernen. 

Moderne Morgenlandfahrten

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Ostasien-Studien. China, Japan und Korea gelten als Zukunftsmärkte. Etliche Studienangebote stellen Kontakt zu dieser Region her – sprachlich, kulturell, politisch und wirtschaftlich. 

Bauen für die Ewigkeit

Architektur. Nachhaltig zu planen und zu bauen hat zahlreiche Aspekte – ebenso unterschiedlich sind diverse Zusatzangebote zum Studium. Drei Zugänge zum Thema.



Bücher und Kontakteorganisieren

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Serie Traumberuf: Bibliothekar. Das E-Book füllt zwar keine Regale, dennoch müssen Bibliotheken betreut werden. Nicht nur Literatur- und Allgemeinwissen, sondern auch soziale Kompetenzen entscheiden über den Erfolg. 

SPÖ-Landesparteitag: 95,8 Prozent für Häupl

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Der Wiener SPÖ-Obmann entschuldigte sich für seinen umstrittenen "22 Stunden"-Sager. Er wurde mit größerer Zustimmung wiedergewählt als vor zwei Jahren.  |57 Kommentare

Sexualerziehung: Kirche kritisiert geplanten Erlass

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Das Institut für Ehe und Familie befürchtet, dass Kinder "eindeutig pornografischen Inhalten" ausgesetzt werden könnten. |13 Kommentare


Pro: Warum Lehrer mehr arbeiten sollten

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Österreichs Pädagogen haben im internationalen Vergleich erwiesenermaßen eine geringe Unterrichtsverpflichtung. Außerdem machen sie schon jetzt gern Überstunden. |107 Kommentare

Kontra: Warum Lehrer nicht mehr arbeiten sollten

Die Lehrer arbeiten ohnehin schon viel – auch, weil es in den Schulen an Unterstützungspersonal fehlt. Pädagogen sind jetzt schon häufig ausgebrannt und gehen krankheitshalber in Frühpension.|91 Kommentare

Auch "Freilerner" müssen Prüfungen machen

Der Erfolg von häuslichem Unterricht darf nach wie vor jährlich abgefragt werden. Eine entsprechene VfGH-Beschwerde wurde abgewiesen.

Ausbildung

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