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Migranten verlernen ihre Erstsprache

24.06.2012 | 18:25 |  MAGDALENA LIEDL (Die Presse)

Nur 15 Prozent der Kinder mit Migrationshintergrund lernen in ihrer Erstsprache lesen und schreiben. Mehrsprachigkeit müsse stärker gefördert werden, fordern Experten.

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Etwa 207.000 Kinder in Österreich wachsen mit einer anderen Erstsprache als Deutsch auf. Die meisten von ihnen mit Türkisch oder Serbisch. Schulunterricht in ihrer Muttersprache erhielten im vergangenen Jahr allerdings nur 15 Prozent dieser Kinder. Das heißt: Nur ein Bruchteil von ihnen lernte lesen und schreiben in der Erstsprache.

Das Problem dabei: Viele Experten erachten die Beherrschung der Erstsprache in Wort und Schrift als Grundlage, um weitere Sprachen – hierzulande in erster Linie Deutsch – zu lernen. Diese Meinung – die in der bildungspolitischen Debatte nicht unumstritten ist – vertritt auch Sabine Schmölzer-Eibinger vom Germanistik-Institut der Universität Graz: „Ist das Fundament brüchig, ist jeder weitere Spracherwerb gefährdet“.

 

Angebot baut auf Freiwilligkeit

Seit dem Jahr 1992 gibt es in Österreich Lehrpläne für den sogenannten muttersprachlichen Unterricht. „Wir decken den Bedarf gut ab“, heißt es aus dem Unterrichtsministerium. Und das, obwohl die Statistik des Ministeriums zeigt, dass der Großteil der betroffenen Kinder keinen Muttersprachenunterricht bekommt. Am höchsten ist die Zahl der Lehrer (236), die solche Unterrichtsstunden (4492) anbieten, in Wien – mehr als fünf Mal so hoch wie im nächstfolgenden Bundesland Oberösterreich; auf Platz drei kommt die Steiermark.

Dass muttersprachlicher Unterricht in bildungspolitischen Überlegungen insgesamt stets nur eine randständige Rolle spiele, kritisiert Hans-Jürgen Krumm, der an der Universität Wien erforscht, wie Kinder Fremdsprachen lernen. In der Praxis wird muttersprachlicher Unterricht nämlich nur dann angeboten, wenn Lehrer ihn selbstständig als unverbindliche Übung oder als Freigegenstand organisieren. Zum Vergleich: Für Deutschförderung stellt das Ministerium 47 Millionen Euro und 400 Planstellen zur Verfügung. Auch muttersprachlicher Unterricht sollte als reguläres Fach angeboten und als gleichwertig mit anderen Fächern angesehen werden, fordert Krumm.

 

Integrative Konzepte schaffen

Durch seine Organisationsform als Freigegenstand ist erstsprachlicher Unterricht außerdem von den anderen Fächern völlig abgekoppelt. Nur teilweise wird dieser Gegenstand in Volksschulen integrativ etwa in Form von Team-Teaching durchgeführt. Genau diese integrative Variante sei aber die sinnvollste, sind sich die Experten einig. Auf jeden Fall sollten Erstsprachen- und Deutschlehrer enger kooperieren, indem sie zum Beispiel gleichzeitig dieselben Textsorten im Unterricht behandeln. So würden die Kinder auch lernen, die Unterschiede zwischen den beiden Sprachen wahrzunehmen. Außerdem sollten Lehrern den Schülern in allen Fächern erlauben, bei Gruppenarbeiten die Erstsprache zu verwenden.

Auch der Sprachwissenschaftler Rudolf de Cillia von der Universität Wien warnt vor den Defiziten, die entstehen, wenn ein Kind nicht von klein auf in seiner Erstsprache gebildet wird. Denn die Lehrer würden das zumeist erst in der Oberstufe bemerken, wenn die Alltagssprache für das Verständnis des Unterrichts in den verschiedensten Fächern nicht mehr ausreicht. De Cillia geht aber noch einen Schritt weiter – und fordert, den muttersprachlichen Unterricht überhaupt nach dem Vorbild der slowenischsprachigen Schulen in Kärnten aufzubauen. „Jedes Kind hat das Recht auf die volle Ausbildung seiner Muttersprache.“

 

Serbisch bringt kein Prestige

Ein weiteres Problem für zweisprachige Kinder in Österreich: Nicht immer wird ihre Mehrsprachigkeit positiv bewertet. Krumm nennt das Phänomen „Sprachenrassismus“. Englisch und Französisch seien sehr prestigeträchtige Sprachen, spreche ein Kind aber fließend Serbisch oder Türkisch, werde das kaum geschätzt. „Es gibt in Österreich eine Elitenmehrsprachigkeit – und Armutsmehrsprachigkeit.“ Dabei sollte eigentlich klar sein, dass es sich bei beiden um wichtige Sprachen handle.

Und den Kindern bliebe ja auch nicht verborgen, wie ihr Umfeld auf ihre Zweisprachigkeit reagiert. In Tirol wurde Schülern etwa verboten, in der Pause Türkisch zu sprechen. „Das Verbot der Muttersprache ist ein schweres Trauma“, erklärt de Cillia. Durch ein solches Trauma würde die Muttersprache von den Kindern abgelehnt oder sogar verdrängt. „Ein Kind, das sich außerhalb der Schule sinnvoll verständigen kann, wird plötzlich ein defizitäres Kind“, kritisiert Krumm. Der erstsprachliche Unterricht könne dazu beitragen, „sprachliches Selbstbewusstsein“ zu vermitteln, sind sich die Experten einig. Dieses Selbstbewusstsein würde nicht zuletzt auch die Motivation in anderen Schulfächern steigern.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 25.06.2012)

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69 Kommentare
 
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entsetzung

ich bin entsetzt, wie viele presseleser/innen klar rechte tendenzen aufweisen. noch schlimmer finde ich, wie sie diese argumentieren. fast noch schlimmer werde ich dann finden, dass einige darauf antworten wollen, sie hätten ja nur "angst" oder "sorge" um IHR land oder IHRE sprache.
die mehrzahl der migranten kann ja kein deutsch, richtig? das wissen sie aufgrund der u-bahn gespräche. wenn ein migrant aber super deutsch kann, dann fällt er ja nicht unbedingt als migrant auf, nicht wahr? nachdenken, hinterfragen wäre gut...

aja...und falls EINER einmal doch gut deutsch kann, dann ist er natürlich die ausnahme und wird von der regel abgezogen, weil er ja eh brav ist...

Antworten Gast: Gast yxyx
30.06.2012 09:38
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Re: entsetzung

Sie werden doch nicht abstreiten wollen, dass man auch bei "perfekt" Deutsch sprechenden Migranten noch nach Jahrzehnten bemerkt, dass es sich um solche handelt. In dem Fall wird das aber auch kaum jemanden stören.

Re: Re: entsetzung

sofern sie "perfekt" sprechen, was etwa dem c2-niveau des gemeinsamen europäischen referenzrahmens für sprachen entspricht, den neben nebenbei bemerkt die meisten muttersprachler nicht erfüllen, dann werden sie es schwer merken. denn "perfekt" würde dann meinen, dass auch kein akzent vorhanden ist. sofern der migrant nicht durch sein äußeres als solcher klar erkannt wird, ist eine feststellung, dass er migrant ist daher unmöglich. kenne etliche "solche" migranten, die "perfekt" deutsch sprechen.

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ach gott,

in erster linie ist das eine politische entscheidung.
bzgl des vorschlages, team coaching zu machen, kann man getrost entgegnen: wer soll denn das bezahlen? in den wiener schulen (oder auch sonst wo) gibt es gefühlte 100 kulturen, vl. hat von 30 schülern in einer klasse jeder eine andere sprache und kultur. was dann? mathe unterricht mit 30 coaches?
tschuldigung, aber langsam wird es unanständig in diesem land!

Gast: Be-obachter
25.06.2012 20:19
5 0

Am besten wärs halt,

wenn die Kinder in der Türkei ihre Muttersprache erlernen würden.
Wenn sie dann sehen, dass die Türkei ein Wirtschaftswunderland mit zweistelligen wirtschaftswachstumprozenten ist, dann bleiben sie eh gleich dort und brauchen deutsch gar nicht mehr. Und in ein paar Jahren sind sie dann alle Akademiker...

Gast: frau
25.06.2012 17:29
7 0

Migranten verlernen ihre Erstsprache?

Diesen Eindruck hat man in der Öffentlichkeit nicht.
Migranten kommunizieren in ihrer Erstsprache und Frauen sind auch so gekleidet wie es in ihrem "Erstland" üblich ist. Sollen sie sich nicht an unsere Verhältnisse anpassen dürfen und nicht einmal Deutsch sprechen?


Re: Migranten verlernen ihre Erstsprache?

Dass sie die Sprache sprechen heißt nicht, dass sie sie korrekt sprechen. Und genau darum geht es: um das korrekte Erlernen der Erstsprache, samt aller grammatikalischen Regeln.

Antworten Antworten Gast: Gast xxxxxxxx
30.06.2012 09:31
0 0

Re: Re: Migranten verlernen ihre Erstsprache?

Falsch!
Der große Fehler im schulischen Fremdsprachenunterricht ist ja, dass vor allem die grammatische Korrektheit gedrillt wird. Die Angst vor den Fehlern hemmt die Schüler, einigermaßen frei zu sprechen, was aber für einen natürlichen Umgang mit der Sprache wesentlich wäre.

Antworten Antworten Gast: frau
26.06.2012 18:28
6 0

Re: Re: Migranten verlernen ihre Erstsprache?

Das korrekte Erlernen der Erstsprache samt grammatikalischen Regeln erfolgt im Regelfall im Geburtsland . Deutsch in Österreich. Türkisch in der Türkei. Und die Sprache des Landes in das man einwandern möchte hat man vor (!) Einwanderung zu erlernen - im eigenen Interesse.

Das was sich bei uns abspielt ist, dass viele Einwanderer GAR NICHT DEUTSCH SPRECHEN und auch nicht mit ihren zahlreichen hier geborenen Kindern. Sie verweigern Deutsch als Umgangssprache.

Und die grammatikalischen Regeln der deutschen Sprache erlerne ich doch nicht leichter, weil ich zB die der türkischen beherrsche!

Hier geht es doch offensichtlich darum - verkürzt gesagt- das Kopftuch und die Erstsprache beizubehalten und sich nicht anpassen zu müssen.

Re: Re: Re: Migranten verlernen ihre Erstsprache?

werte frau!
sie glauben ernsthaft mehr zu wissen, als ein experte wie herr krumm, der sein ganzes leben der zweit- und fremdsprachenforschung gewidmet hat?!
diesen kommentar müssen sie sich mit einem süffisanten grinser eines mourinhos vorstellen...

Gast: baro palatinus
25.06.2012 16:48
0 0

divide et impera


Gast: Türkisch für türkische Kinder verpflichtend
25.06.2012 13:11
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Türkisch für türkische Kinder verpflichtend

"Türkischunterricht sollte für türkische Kinder verpflichtend sein", findet Ercan Karaduman, Sprecher der Union of European Turkish Democrats Austria (UETD)

Artikel im Standard vom 29.11.2011

Antworten Gast: klarstellung erbeten
25.06.2012 22:45
1 0

Re: Türkisch für türkische Kinder verpflichtend

Geht es um Tk Staatsbürger in Ö. oder um Österreicher tk Abstammung? Es wäre ratsam, zu solchen Feststellungen verpflichtend auch Zahlen einzufordern.
Wieviele tk Kinder leben dzt in Ö? Wird diese Frage die Zensur durchgehen lassen?

Die Vielfalt der Sprachen im Unterricht zu fördern

bedeutet nicht mehr und nicht weniger, als die Gesellschaft in eine Ansammlung von Minderheiten mit Partikularinteressen zu zerschlagen. Nachdem wir 2 Jahrzehnte absurder Immigrationspolitik hatten, wo die wenigen Asylsuchenden publicityträchtig schikaniert, sozialhilfebeziehnde "Angehörige" aber durch die sperrangelweit offene Hintertür ins Land geholt wurden, geht man nun daran, die Wohnbevölkerung in Österreich in ethnische Gruppen zu zerteilen und gegeneinander aufzuhussen, damit sie miteinander beschäftigt sind und ihre wahren Peiniger gar nicht mehr ausmachen können.

Gast: Die Wahrheit macht frei
25.06.2012 10:42
9 0

Ach was, dioe Geschichte ist hoffnungslos verbockt und gelaufen!

Fast alle öffentlichen Schulen sind oder werden noch zu Unterschicht-Schulen verkommen und die Privatschulen werden mehr und zu Eliteschulen.
Dasselbe steht den Universitäten bevor.

Jetzt können sich die vielen Experten, Soziologen und andere Wichtigmacher den Kopf darüber zerbrechen warum das so ist. Die Unzahl von Studien, Expertisen und der sonstiger von diesen Leuten verfasster Müll wird nicht lange auf sich warten lassen.

Darf ich raten?

Es liegt wohl kaum am Geldmangel.

Da beginnt halt die Assimilation!

Österreicher könnten Integration und Assimilation schon immer nicht von einander trennen!

Wer "Assimilation" schlecht findet

stellt "Kulturen" über Individuen.

Eine Kultur (weder die Erst- noch die Zweitkultur) ist kein Wert an sich.


Re: Wer "Assimilation" schlecht findet

integrieren statt assimlieren! beide sprachen sprechen, statt einer! mit beiden kulturen leben, anstatt eine aufzugeben! das sollte doch das ziel sein, oder etwa nicht...
überlegen sie sich einmal, was sie alles so essen und was davon ein integrativer bestandteil anderer kulturen ist...

Gast: Dr. Mantra
25.06.2012 09:17
14 0

Nicht nur Migranten verlernen ihre Erstsprache

Auch waschechte Österreichische Schüler", die in einer "Kauderwelsch Klasse", von 80% Migrantenschülern, von bildungsfernen Eltern sitzen, verlernen immer mehr die Deutsche Sprache.

Der letzte PISA Test beweist ja, dass auch die Leseleistung, von Jahr zu Jahr, schlechter wird.

Beispiel: Gemma Lugner, Oidda?

Aber diese Sache ist den Süperexperten keine Studie wert!

Und wer genug Geld hat gibt seine Kinder schon lange nicht mehr in eine öffentliche Schule.

Und wenn erst die Schmied`sche Gesamtschule kommt, ja dann werden die Leistungen mit Raketenkstart in den tiefsten Keller sinken.

Chancen Gleichheit! Alle bekommen die Chance gleich schwach zu sein!


Antworten Gast: migrantenkindmami
25.06.2012 21:44
0 0

Re: Nicht nur Migranten verlernen ihre Erstsprache

keine angst, so schnell verlernen kinder die mehrheitssprache nicht.

und wie kinder beim PISA-test abschneiden, hat nur damit zu tun, wieviel sie zuhause lesen/vorgelesen kriegen: Mein Kind wurde vier Volksschuljahre lang in Deutsch als Fremsprache beurteilt und unterrichtet - und hat 800 Punkte im PISATest (von 800; Wiendurchschnitt ist 500). Einfach, weil sie in all ihren Sprachen sehr gerne und viel liest.

Antworten Antworten Gast: Gast 12345
30.06.2012 09:36
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Re: Re: Nicht nur Migranten verlernen ihre Erstsprache

Kompliment, "migrantenkindmami"! Ich nehme (Ihrem Deutsch nach zu schließen) an, dass sie eine der gar nicht so wenigen Migrantinnen sind, die sich um ihre Kinder und deren schulische Fortbildung kümmern und bemühen. Solche brauchen wir mehr -aber von denen ist meist auch gar nicht die Rede. Die Probleme bereiten ja die, die das nicht tun; und die sind leider in der Überzahl.

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Re: Nicht nur Migranten verlernen ihre Erstsprache

Na ja, eines ist mir in meinem Leben schon aufgefallen. Begabte Menschen kommen schon auf einen "grünen Zweig". Natürlich ist das bei den jetzigen Bedingungen in der Schule schwerer als vor vierzig Jahren, aber es ist zu meistern. Dazu kommt noch, daß man natürlich bei schlechten Bedingungen mehr Erfahrung sammelt, als wenn man dauernd unter idealen Bedingungen werkelt!

Antworten Antworten Gast: baro palatinus
25.06.2012 16:54
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Re: Re: Nicht nur Migranten verlernen ihre Erstsprache

aber das ziel für begabte menschen sollte es - idealerweise - nicht sein "auf einen grünen zweig" zu kommen, sondern sich im rahmen ihrer möglichkeiten entfalten zu können und ihr potential gesellschaftlich gewinnbringend einzusetzen.

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mischmasch

ohjeohjeohje, weder das eine noch das andere auch nur halbwegs können. bei einem anteil von 25% der bevölkerung? was wird das wohl werden....vermutlich eine gesellschaft mit einigen schichten, die meilenweit auseinanderliegen. ob das gut geht. wir müssen aufhören auf 'freiwilligkeit' der leute zu hoffen. freiwillig macht da niemand was.

Die Mentalität, Migrantensprachen zu fördern, erklärt wenigstens, warum Kinder mit deutscher Muttersprache diese immer weniger beherrschen!

Schließlich müssen die Gschroppen ja Türkisch(weltweit die wichtigste Sprache, also ist's eh zu begrüßen!), BKS, Albanisch, Chinesisch, Polnisch, Roma,... lernen, da bleibt in der Schule halt kein Platz mehr für Deutschunterricht!
Aber macht ja nix, schließlich wird in Österreich ja auch kein Deutsch gesprochen, Amtssprache ist Deutsch auch nicht mehr, wozu also noch unterrichten? Wir haben doch genug Sprachenreichtum, da kann man auf diese lächerliche Sprache doch verzichten - hoffe doch auch, daß die Sprachexperten nicht in dieser Pfui-Sprache reden und schreiben!

 
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