20.06.2013 06:34 Merkliste 0

Schulschwänzer: Burgstaller will Familienbeihilfe sperren

02.07.2012 | 14:53 |  Von Julia Neuhauser (Die Presse)

Die Salzburger Landeshauptfrau Gabi Burgstaller widerspricht der Regierung, die sich auf eine Strafe von 440 Euro für Schulschwänzer geeinigt hat. In Tirol setzt man auf Info-SMS an Eltern.

Artikel drucken Drucken Artikel versenden Senden Merken AAA Textgröße Artikel kommentieren Kommentieren

[Salzburg/Innsbruck] Schwänzt das Kind die Schule, soll die Ausbezahlung der Familienbeihilfe gestoppt werden, so die Forderung der Salzburger Landeshauptfrau Gabi Burgstaller (SPÖ). Erst wenn die Eltern dafür sorgen, dass ihr Kind wieder in die Schule geht, soll das Geld nachbezahlt werden. Burgstaller präsentiert damit einen Gegenvorschlag zu jenem Modell, auf das sich die Regierung vergangene Woche geeinigt hat und das am Dienstag den Ministerrat passieren sollte.
Die bereits ausverhandelte Neuregelung, auf die sich Unterrichtsministerin Claudia Schmied (SPÖ), Familienminister Reinhold Mitterlehner (ÖVP) und Integrationsstaatssekretär Sebastian Kurz geeinigt haben, sieht einen Vierstufenplan mit Strafen von bis zu 440 Euro vor. Das entspricht einer Verdopplung der bislang geltenden Strafe von 220 Euro. Den Stufenplan sollen Schüler durchlaufen, die entweder fünf Schultage oder 30 Schulstunden in einem Semester oder drei aufeinanderfolgende Schultage unentschuldigt gefehlt haben.

Der Vierstufenplan sieht Folgendes vor: Auf einer ersten Stufe wird es verpflichtende Gespräche zwischen Schülern, Eltern und Lehrern geben. Hilft das nichts, werden Schulpsychologen und Sozialarbeiter tätig. Schwänzt der Schüler dennoch weiter, so wird auf einer dritten Stufe die Schulaufsicht hinzugezogen. Wirkt auch das nicht, zeigt die Schulleitung die Schulschwänzer bzw. ihre Erziehungsberechtigten an. Das kann eine Strafe von bis zu 440 Euro zur Folge haben.

Einbehaltung erzeugt mehr Druck

Burgstaller hält ihren Vorschlag – ein Einbehalten der Familienbeihilfe – für effektiver. Gestoppt sollte die Auszahlung dann werden, wenn Eltern nicht kooperieren und kein Interesse daran zeigen, das eigene schulschwänzende Kind zum Schulbesuch zu motivieren. Die Familienbeihilfe (ab einem Alter von zehn Jahren sind das 130,9 Euro pro Kind) soll in einem derartigen Fall so lange einbehalten werden, bis Besserung eintritt, heißt es aus dem Büro Burgstallers. Als Kritik an Parteikollegin und Bildungsministerin Claudia Schmied will Burgstaller ihren Vorschlag nicht verstanden wissen. Strafen seien als letztes Mittel durchaus legitim. Mit der Einbehaltung der Familienbeihilfe könne auf die Eltern aber mehr Druck ausgeübt werden.

Burgstaller ist nicht die erste Sozialdemokratin, die vorschlägt, die Ausbezahlung der Familienbeihilfe für Schulschwänzer zu stoppen. In Deutschland sorgte vergangenen Herbst genau diese Forderung eines SPD-Politikers für Diskussionen. Heinz Buschkowsky, Bezirksbürgermeister im Berliner Stadtteil Neukölln, bezeichnete das Kindergeld als Teil eines Vertrags zwischen den Eltern und der Gesellschaft. Ein Vertragsbruch müsse demnach Sanktionen zur Folge haben. Das sorgte für Kritik – auch in der SPD.
Genaue Zahlen dazu, wie viele Kinder und Jugendliche die Schule schwänzen, gibt es in Österreich nicht. Einzig die Anzahl der Anzeigen wegen Verletzung der Schulpflicht liegen vor. Allein in Wien gab es im Jahr 2011 rund 1160. Zu einem Strafbescheid führte aber nur rund ein Drittel. Die Stadt Wien hat im vergangenen März einen eigenen „Schulschwänz-Beauftragten“ eingesetzt. Dieser soll nicht nur bestehende Hilfsangebote koordinieren und Eltern sowie Lehrer im Umgang mit Schulschwänzern beraten, sondern auch für eine bessere Datenlage sorgen.

Tirol: SMS an Eltern von Schulschwänzern

In Tirol setzt die Behörde beim Thema Schulschwänzen auf eine bessere Kommunikation zwischen Schule und Elternhaus. Ab kommendem Schuljahr soll es ein Projekt geben, bei dem Eltern per SMS über das Fehlen ihrer Kinder informiert werden. Die „Info-SMS“ wird derzeit bereits an zwei Neuen Mittelschulen in Wörgl getestet, künftig soll das SMS-Service auch an allen 32 Polytechnischen Schulen in Tirol eingesetzt werden.
Die SMS und E-Mails sollen in verschiedenen Sprachen verfasst werden, damit Eltern, die nicht Deutsch sprechen, erreicht werden. Durch den verbesserten Informationsaustausch erwartet sich die zuständige Tiroler Landesrätin, Beate Palfrader (ÖVP), weniger unentschuldigte Fehlstunden.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 03.07.2012)

Testen Sie "Die Presse" 3 Wochen lang gratis: diepresse.com/testabo

Mehr aus dem Web

110 Kommentare
 
12 3

Wenn ich geschwänzt hätte,

dann wär das ein Betteln nach einer "gsundn Watschn" gewesen - und die hätt ich mit Sicherheit bekommen.

Was soll`s. Wären meine Eltern nie zu Hause gewesen und sich um uns gekümmert, hätten sie auch weniger Kontrolle über uns Kinder gehabt.

Aber mit dem ganzen Genderwahn, Emanzensch.... und Familienfeindlichkeit war ja nichts anderes zu erwarten.

Die Gesetze und Regeln von Heute machen sich meist erst in den kommenden Generationen bemerkbar und dann gibts den grossen Aufschrei.

Es ist schon interessant...

..., dass in unserem schönen Land Probleme wie das Schulschwänzen scheinbar nur symptomatisch behandelt werden können. Es ist nicht nachvollziehbar, dass die Staastmänner und -frauen sich weder mit den Ursachen auseinander setzen, noch gewillt sind sich mit den Betroffenen zu beschäftigen.

Mangelndes Interesse und Angst zählen wohl zu den Hauptgründen, aber auch unterforderte Schüler stören oder schwänzen den Unterricht, zumindest meiner Erfahrung nach. Dem wird aber nicht entgegengewirkt.

Engagierte Lehrer, die auf die Probleme der Schüler eingehen findet man selten, häufiger sind leider Soziopathen deren größte Freude es ist, diese Schüler vor versammelter Klasse zu demütigen.

Ein Teil des Problemes ist auch bei den Eltern der Schüler zu suchen. Wenn dem Schüler vom Elternhaus weder elementarste Umgangsformen, noch Benehmen und schon gar keine Grundkenntnisse der deutschen Sprache mitgegeben werden wird es den Kinderchen recht schwer fallen dem Unterricht zu folgen. Resultat: Frustration und Langeweile, wozu also zum Unterricht erscheinen?

Zusammenfassung:

Wenn sich sich die Lehrer unter den Lesern hier in ihrem Kollegium umsehen werden sie nicht abstreiten können: es besteht zu 50% aus Vollidioten. Sollten Sie anderer Meinung sein wissen sie auch gleich warum.

Wenn sich auch die restlichen User im Bekanntenkreis umsehen werden genausoviele gemeingefähliche Eltern auftauchen.

Fazit: es wird nur symptomatisch behandelt, die Ursachen werden ignoriert.

Re: Es ist schon interessant...

Ja da haben Sie wohl recht.
Leider kommt noch hinzu, dass Schüler immer mehr dazu tendieren sich für alles andere außer für ihre Bildung zu interessieren.

Unterforderte Schüler gibt es wohl nicht mehr sooo viele, aber sicher noch einige. Meiner Meinung nach müsste man die sowieso von der Regelung ausnehmen. Wenn jemand nur Einser schreibt obwohl er oft schwänzt ist das Schwänzen schließlich kein Problem.

Ganz nach dem Motto Leistung zählt und nicht Anwesenheit.


Antworten Antworten Gast: Stinky
03.07.2012 16:18
1 1

Re: Re: Es ist schon interessant...

Gerade in österreich wird nach Anwesendheit bezahlt - und NICHT nach Leistung. Siehe Gemeinde Wien, etc.

ja,ja und nochmals ja!

aber nicht nur die ethnischen Gruppierungen, alle die sich bildungsfern entwickeln.

2 1

eine einbeziehung wäre sinnvoll,

schließlich sind es die eltern, die dafür zu sorgen haben, dass ihre kinder in die schule gehen. sie sind die erziehungsberechtigten.
den vierstufenplan sollen sie machen, aber bringen tut es bei vielen wohl erst dann was, wenn es im säckel brennt. und da viele 440 euro sowieso nicht zahlen können, ist das einbehalten der fam.beihilfe sicher keine schlechte idee.

Gast: !maria
03.07.2012 10:50
0 2

selbstdarstellerin

Frau Burgstaller ist keine Teamplayerin. Staendig alles zu komentieren nur um moeglichst oft in den Medien zu sein schadet ihrer Partei. Sie agiert wie die anderen selbsternannten Bildungsexperten, die auch in erster Linie Selbstdarsteller sind und das Bildungsthema als Buehne nutzen. 6

Gast: pächter der wahrheit
03.07.2012 10:24
5 1

Ein vernünftiger Vorschlag von der Burgstaller

aber die Schmied und die pädagogischen ExpertInnen sind schon am verwässern: Zuerst eine Sitzung mit einem Mediator, und dann die und dass. Schlussendlich eine Strafe von 440 EUR. Die muss aber jemand bezahlen - gibt es hier handhabe. Ausserdem die Admin von dem Prozess ist heftig.

Einbehalt der FBH scheint vernünftig. Natürlich soll auch an der Schule selbst was geändert werden, aber da blockieren sich Rot und Schwarz wie immer selbst.

Gast: Hermann vom Gipfel
03.07.2012 10:18
0 1

Auch bei anderen Übertretungen wie z.B. Steuersündern

muss folglich diese und gleichermassen auch alle anderen Beihilfen gestrichen werden?!
Wiedereinmal SPÖ. Salzburg.
ÖSterreich wird zum Land der Dodeln, wie man an solchen Pressemeldugen und politischen Absichten sieht. Offenbar hilft in Salzburg auch der Schulbesuch nichts.

Gast: Stinky23
03.07.2012 09:53
0 8

Eine Frage des Prinzips

Warum werden Eltern anstatt der Lehrer bestraft, wenn Schüler schwäntzen? Haben Eltern mehr "VerfügungsGEWALT" als Lehrer? Wo stünde das geschrieben? Wenn Kindern die Schule zu blöd wird, so bleiben sie dieser nicht wegen ihrer arbeitenden Eltern fern, sondern wegen der unfähigen und blöden Lehrer, die ihren Unterricht nicht interessant gestalten können. Ich plädiere dafür Schule und Lehrer zu bestrafen.

2 1

Re: Eine Frage des Prinzips

Was sollen die Lehrer machen, jeder 30 Schüler in der Früh bei der Haustür einsammeln?

Die haben mittlerweile null Sanktionsmöglichkeiten, das einzige, was die Lehrer tun dürfen, ist einen Brief an die Eltern schreiben.

Antworten Antworten Gast: Stinky23
03.07.2012 15:16
0 3

Re: Re: Eine Frage des Prinzips

Was aber sollen erst die Eltern machen, die um 6:30 Uhr außer Haus gehen um für einen Ganztagsjob am Monatsende € 1.200 nach hause bringen und ihr Kind erst wieder am Abend - nach 18:00 Uhr zum ersten Mal sehen? --- Während Lehrer mit einer 22 Stundenverpflichtung (und weniger pro Woche) üppige Freizeit haben, die sie mit den Schülern verbringen könnten.........

Gast: Spoetter
03.07.2012 09:33
6 2

"Die Kinder abholen"

Na klar, die Alten kassieren die FBH und scheren sich einen Dreck darum, ob ihre "coolen Kids" in die Schule gehen. Was ja nach den Disconächten bis 4 Uhr früh bei 13-jährigen ein "Kinderrecht" ist.
Ach ja, einer der politisierenden Kuschelpädagogen - eben kein Lehrer, der in der Praxis steht! - meinte, man sollte die Schgule verpflichten, "die Kinder von zu Hause abzuholen". Aha, da wären schon wieder neue Dienstposterl, vielleicht für ansonst unverwendbare Pischologinnen, notwendig. Die dann die so wichtigen "Beratungsgespräche", natürlich "sehr einfühlsam in die kulturellen Verschiedenheiten" führen könnten.

Gast: Spoetter
03.07.2012 09:21
3 2

Kuschelregelung

Natürlich, wieder eine komplizierte, bürokratische "soziale" Regelung die gar nichts in den einschlägigen Kreisen bewirken wird! Schon kommen die WeichspülerInnen, die da sogar eine "Diskriminierung" jener Eltern aus "kulturell anders gelagerten Bevölkerungsteilen" erblicken wollen - wo eben das Gros der notorischen Schulabstinenzler sozialisiert ist. Am besten doch eh in Wien und deren Hauptschulen in den "Problembezirken" (immer alles umschreiben) nachzuvollziehen, wo sich spätestens ab Mitte Mai, wenn das Wetter schön ist, die Anwesenheit auf unter einem Viertel reduziert. (Nur offen sagen dürfen das die Lehrkräfte nicht, schon gar nicht in Berichten an die Bransteidl schreiben!)
Ach ja, und dann, nach 9 Pflichtschuljahren sind genau in diesem "kulturell differenten" Segment drei Viertel der Schulabgänger de facto Analphabeten, die - natürlch besonders durch für die Steuerzahler tzeure "Förderungen" bemuttert werden müssen, damit sie zu einer Berufs(an)lehre überhaupt befähigt wären. WEenn sie nicht auch diesde Kurse -vermeiden. .

Re: Kuschelregelung

Völlig richtig, was Sie sagen.
Aber: offene Worte sind verpönt...
(siehe Sarrazin)

Nicht nachdenken, die harte Hand hilft immer

zumindest wahrt man den Schein, dass alles in Ordnung sei mit diesem mittelalterlichen System.

Meine Kinder kommen zwar ohnehin in eine Privatschule, dennoch möchte ich mich hier einsetzen für alle, die in dieses System gesperrt werden.

Mein Kind hat mit 4einhalb bereits recht schnell lesen können. Aber nicht weil ich es gedrillt habe, sondern aus Interesse.

Würde man Reihenfolge und Stoffumfang nicht so streng vorgeben, dann bliebe am Ende mehr in den Köpfen. Und wer bräuchte noch zu schwänzen, wenn er keine Angst vor Prüfungen hätte?

Angst ist überhaupt etwas ganz Schreckliches, und sollte keinem Kind angetan werden. Kein Wunder, dass die meisten dann als Erwachsene völlig durchgeknallte psychische Krüppel sind.

Gast: Trauriger Gast
03.07.2012 08:59
1 9

Familienbeihilfe von 130€ pro Kind und Monat

Die Schule bekommt etwa 700€ pro Kind und Monat.
Es würde doch viel mehr rausspringen, wenn man der Schule das Geld vorenthalten würden.

Gast: Vertragspartner
03.07.2012 08:56
0 1

Vertrags zwischen den Eltern und der Gesellschaft

Das ist aber ein komischer Vertrag bei dem die Eltern nie gefragt werden aber zahlen bis zum geht nicht mehr. Profitieren dürfen die anderen.

Fragen Sie doch mal die Eltern, ob die es richtig finden, dass ihre Kinder die Doppelrente für DINKS finanzieren, aber ihre Mütter hören nur, dass sie selbst schuld waren und ihre Zeit den Kindern opferten anstatt sich dem Geldverdienen zu widmen.

Antworten Gast: Calamaro
03.07.2012 10:22
0 1

Re: Vertrags zwischen den Eltern und der Gesellschaft

Find ich okay, solange die DINKs die Familienbeihilfe und die Ausbildungskosten, sowie die Steuererleichterungen für die Familien bezahlen.

Gast: Hauer D
03.07.2012 08:49
6 3

Noch besserer Vorschlag

Eigene Klassen für Kinder integrationsunwilliger, bildungsferner Eltern.

Unterrichtssprache Türkisch, nicht mehr als 10 Wochenstunden, Hauptfach Ausfüllen von Unterstützungs und Begünstigungsansuchen, wer keine Lust mehr hat geht heim zur Baklava Jause.

Und die PISA Leistungen in der "Normalschule" würden sich schlagartig bessern.

Vielleicht liegt die Ursache des Schulschwänzens ...

großteils an unserem Schul- und Bildungssystem und nicht an den Schülern?
Nur so als Gedanke ...

Antworten Gast: Zwickerl
03.07.2012 09:53
4 1

Re: Vielleicht liegt die Ursache des Schulschwänzens ...

oder doch daran, dass man die Autorität der Lehrer und Lehrerinnen in einem falsch verstandenen "antiautoritären" Anfall praktisch demontiert hat.
Es war vor allem die sozialistische Bildungspolitik , die der Beliebigkeit Tür und Tor geöffnet hat.

Beeindruckend..

mit welcher Hartnäckigkeit sich die Meinung hält, dass die heutigen Lehrer antiautoritär wären.
Antiautorität gab es in den späten 60er und 70er Jahren, und hat sich definitiv als unbrauchbar herausgestellt.
Heutzutage glauben aber viele immer noch, dass jede Erziehungsmaßnahme, die körperliche und seelische Gewalt ablehnt antiautoritär ist.

Antworten Antworten Antworten Gast: zwickerl
03.07.2012 13:22
1 1

Re: Beeindruckend..

da gibt es aber eine starkes Missverständnis! Antiautoritär hat nichts mit der Ablehnung von körperlicher Gewalt zu tun (dies setze ich ohnehin voraus), sondern das nicht eintreten von Konsequenzen bei Verhaltensweisen, die rechtlichen und gesellschaftlichen Normen widersprechen. Also: wenn Schulpflicht, dann kann es wohl nicht sein, dass diese nur von einigen befolgt wird, andere aber, die diese missachten, nicht zur Rechenschaft gezogen werden (oder deren Eltern) etc...
PS: O`Neill in Summerhill war autoritär, wer nicht "mitspielte" flog - nur wird das vornehm verschwiegen?

Re: Re: Beeindruckend..

stimmt, 100 % ack.
sorry, dann hab ich das vorige Posting etwas missverstanden.

0 1

Unternommen

muss etwas werden, weil es nicht angehen kann, dass SchülerInnen aus der Schulpflicht ein Recht fürs Schwänzen machen. Ob die Frau LH den Verwaltungsaufwand, der mit eine einbehaltenen FBH verbunden ist, bedacht hat? Igendwie habe ich das Gefühl, dass das ganze gar nicht wirklich administrierbar wäre.

 
12 3

Schlagzeilen Bildung