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Gesamtschule: Platter kritisiert Bundes-ÖVP

10.09.2012 | 14:44 |   (DiePresse.com)

Tirols Landeshauptmann Platter will seine "Modellregion" für die Gesamtschule am liebsten schon 2013 umsetzen. AHS-Direktoren sind "fassungslos" und sprechen von einem Irrweg.

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Kritik an der Linie der Bundes-ÖVP in Sachen Gesamtschule für alle Zehn-bis 14-Jährigen hat Tirols Landeshauptmann, Landesparteiobmann Günther Platter (ÖVP) geübt. "Es ist derzeit wenig Bewegung feststellbar", sagte Platter am Montag bei einer Pressekonferenz nach der Sitzung des Landesparteivorstandes in Innsbruck. Am Montagvormittag hatte der Landeshauptmann angekündigt, einen "eigenen Tiroler Weg" in dieser Frage gehen zu wollen.

Es sei notwendig, solche "Zukunftsthemen" in Angriff zu nehmen, meinte Platter nach dem Parteivorstand. Das Gremium habe sich einstimmig dafür ausgesprochen, ein Pilotprojekt für eine "gemeinsame Schule mit Differenzierung" in Angriff zu nehmen. "Die Gesamtausbildung soll gemeinsam stattfinden, aber je nach unterschiedlichen Fähigkeiten soll differenziert werden", erklärte der Landeschef. Er hoffe, dass der Schulversuch "spätestens 2014" starten könne. Vor der Parteivorstandssitzung hatte Platter gemeint, er wolle das Pilotprojekt "so rasch als möglich" umsetzen, am liebsten schon im Herbst 2013. Mit dem Schulversuch gehe nicht die Abschaffung der Unterstufe des Gymnasiums einher, sondern man könne die "gemeinsame Schule" ja dort integrieren.

"Lasse mich nicht von Einzelmeinungen abbringen"

Platter bestätigte zudem Aussagen von Bildungsministerin Claudia Schmied (SPÖ), wonach man gemeinsam ein Modell ausarbeiten werde. Der Landeshauptmann erklärte, der Landesparteivorstand der ÖVP werde am Montag eine Expertengruppe mit der Ausarbeitung des Pilotprojektes beauftragen. Dass sich Direktoren der AHS in Tirol gegen seinen Vorstoß ausgesprochen haben, beunruhigt Platter nicht: "Ich lasse mich nicht von Einzelmeinungen abbringen", meinte er. Dieser Expertengruppe werde auch Wissenschaftsminister Karlheinz Töchterle (ÖVP) "zuarbeiten", kündigte Platter an. Auch dem Modell skeptisch gegenüberstehende Personen würden eingebunden, um eine "breite Diskussion" sicherstellen zu können.

Bildungslandesrätin Beate Palfrader (ÖVP) sagte, dass die Landeshauptstadt Innsbruck "sehr daran interessiert" sei, die Modellregion für den Schulversuch zu werden. Aber auch die Bezirkshauptstadt Lienz in Osttirol habe Interesse bekundet. Innsbrucks Bürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer (FI) bestätigte derzeit laufende Gespräche mit dem Land. Sie sei aber eine Verfechterin der stärkeren Verschränkung von Volksschulen und Neuen Mittelschulen und damit einer gemeinsamen Schule der Sechs- bis 14-Jährigen, meinte die Stadtchefin.

Direktoren sind "fassungslos über Alleingang"

Die Direktoren des Landes haben indes in einem Schreiben ihrem Unmut Luft gemacht: "Mit Fassungslosigkeit entnehmen wir den Medien, dass Sie die Einführung einer Gesamtschule für die fünfte bis achte Schulstufe favorisieren, mit deren Einführung die AHS-Unterstufe obsolet würde", wurde ein Auszug in der "Tiroler Tageszeitung" zitiert. Nicht nur Direktoren seien durch die Ansage verunsichert, sondern auch Lehrer, Schüler und Eltern. Die Auflassung der Vielfalt zugunsten einer staatlichen Einheitsschule sei ein Irrweg.

Karl Digruber, Vorsitzender der AHS-Gewerkschafter wird im "Standard" mit scharfer Kritik zitiert: "Das war ein Alleingang von Platter, der ÖVP-Landtagsklub folgt ihm offensichtlich blind". Es gebe keine rechtliche Grundlage für diese "Aktion" des Landeshauptmanns. Er vermutet Taktik: "Platter versucht politisches Kleingeld zu verdienen aus Panik wegen schlechter Umfragewerte."

(APA)

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52 Kommentare
 
1 2

Prinzipiell gilt!

Es gilt immer das Gegenteil von dem, was der Platter sagt, oder tut!

Immer und Ausnahmslos!

Bravo Herr Minister Platter !

Sie sind auf dem richtigen Weg, während die AHS-Direktoren nur Irre und im Mittelalter beheimatet sind !!!

Antworten Gast: neugier
10.09.2012 20:44
9 1

Re: Bravo Herr Minister Platter !

Für welches Ressort ist der Minister Platter zuständig. Bockschießen?

Gast: Burschner K
10.09.2012 18:16
14 4

In jeder Partei gibt es Abtrünige



Aber ein Landeshauptmann der mit einer der unfähigsten roten Ministerin aller Zeiten paktiert, ist ein total negatives Signal vor 2013!

Gast: bergziege
10.09.2012 17:58
8 2

Welche Beziehung hat Platter zur Schule?

Dass er diese selbst vor längerer Zeit besuchte, steht fest. Unverständlich ist jedoch, dass Politiker immer wieder glauben, sich in das Unterrichtswesen einmischen zu müssen. In einem der Postings steht, dass man sich vorrangig um die Inhalte, nicht um die Form der Schule kümmern sollte. Das ist absolut richtig. In Wien wäre die Gesamtschule eine Katastrophe.

Gast: vito c
10.09.2012 14:07
13 0

wieder danaben

und schonwieder wird in österrech um die form gestritten. aber der inhalt scheint keinen zu interessieren?

verhandelts doch mal darüber was die kinder lehrnen, nein was sie können sollen.

was soll ein 15 jährigen können, nein, was muss er oder sie können umin österreich einen ausbildungsplatz zu bekommen? das ist die zentrale frage, oder eben so ähnlich. erst wenn das feststeht, dann ist es an der zeit zu überlegen in welcher form man das wissen an die kinder bringt.

Re: wieder danaben ... was die kinder lehrnen, nein was sie können sollen.

Wird hier doch klar gezeigt, was sie können - die mitterlweile groß gewordenen Kinder.

Antworten Gast: Alien (Dauerzensuriert)
10.09.2012 15:32
11 2

Re: wieder danaben

Sinnerfassend lesen!
Halbwegs richtig schreiben!
Zumindest im Zahlenbereich bis 100 richtig rechnen!
Prozentrechnen!
Bruchrechnen!
Wenn er mit einem Taschenrechner etwas ausrechnet, sollte er das Ergebnis über den Daumen überprüfen können (d.h. es sollte ihm auffallen, wenn er bei 3450 Euro 10% Rabatt gibt, das Ergebnis nicht 345 Euro sein kann...)
Er sollte die Nachbarländer Österreichs kennen, und (fast) alle EU-Mitglieder wissen.
Zusätzlich wäre es sehr schön, wenn er sich auf Englisch halbwegs verständigen könnte.
Abschließend würde ich mir noch eine ordentliche Erziehung und gute Umgangsformen wünschen, diese liegen jedoch nicht in der Verantwortung der Schule, sondern des Elternhauses.

Mir ist bewußt, daß es sich bei dieser Aufstellung um Wunschträume handelt, und kaum ein Pflichtschulabgänger aus einer NMS (zumindest in Wien) alle Punkte erfüllen kann. Aber träumen wird man wohl auch als Geschäftsführer eines Betriebes, der Lehrlinge im Einzelhandel ausbildet wohl noch dürfen...

Antworten Antworten Gast: vito c
10.09.2012 15:59
0 4

Re: Re: wieder danaben

bin teilweise bei ihnen. nur die sache mit den umgangsformen sehe ich anders. das sind erfordernisse die ein jugendlicher haben bzw. können muss um einen job zu bekommen. und wenn das früher mal so war, dass die kinder das zuhause gelernt haben, dannw ar das eben eine andere zeit. ich finde, wenn das wichtig ist fürs leben, dann sollte man den kindern das such inder schule beibringen.
ich voll bei ihnen das sinnerfassende lesen an erste stelle zu setzen. danach würde ich noch vor dem schreiben die varbale kommunikation setzen, könnte man gleich mit denumgangsformen zusammenlegen. etwa mit dem ziel ein kundengespräch zu führen ohne wörter wie "alter", "geil" usw. zu verwenden.

Re: Re: wieder danaben

Also bitte überforderns die lieben kleinen doch nicht so, denn ansonstens haben sie keine schöne Zeit in ihrer Jugend.

Gast: OberlehrerXXL
10.09.2012 13:55
18 2

Verschlechterung um einer Veränderung willen?

Herr Platter ist ein "Macher". Er will unter allen Umständen eine Veränderung erreichen, weil es in der Bildungsfrage einen "Stillstand" gibt.
Daher will er den Schülern in einer sogenannten Modellregion in 100 Jahre altes Konzept aufzwingen.
Dieses veraltete sozialistische Konzept führt dazu, dass die talentierten Schüler gelangweilt und demotiviert werden, damit Migranten sowie untalentierte und unwillige Schüler mehr Chancen haben.
Das Konzept, dass ein Lehrer gleichzeitig alle Leistungsstufen in einer Klasse unterrichtet wird ist zum Scheitern verurteilt. Wie soll ein Lehrer - ehrlich gesagt: in der Praxis werden die Ressourcen nur für einen Lehrer zur Verfügung stehen - 25-30 völlig unterschiedliche Kinder betreuen, möglicherweise auch Kinder, die nicht genügend Deutschkenntnisse haben oder Kinder mit einer Behinderung (=Integration)? Von den Experten wird immer das Zauberwort „innere Differenzierung“ ins Spiel gebracht.
DIE SO GENANNTE "INNERE DIFFERENZIERUNG" IST JEDOCH NICHTS ANDERES ALS DER ABTEILUNGSUNTERRICHT AN KLEINEN VOLKSSCHULEN, wo ein Volksschullehrer mehrere Schulstufen gleichzeitig unterrichtet, eine NOTLÖSUNG also.
Da in dieser Unterrichtsform jede Stunde in mindestens drei Stufen vorbereitet werden muss, werden viele Lehrer geradewegs ins Burnout oder in die innere Emigration gedrängt werden. Der Lehrermangel wird durch diese Entwicklung sicher nicht behoben. DIE GESAMTSCHULE FÜHRT SICHER ZU KEINER VERBESSERUNG DER BILDUNSSITUATION IN ÖSTERREICH

Antworten Gast: kby
10.09.2012 18:39
1 0

Re: Verschlechterung um einer Veränderung willen?

"in (sic!) 100 Jahre altes Konzept aufzwingen." ...braucht ma ja net...is scho das derzeitige system...wenn man den heutigen lehrplan so anschaut, hat sich seit maria theresias zeiten net viel geändert...hat ein vergleich ergeben!

aber du hast sicher recht...alle anderen länder mit gesamtschulen von 6-13/14 haben so schlechte outputs...zum fürchten...man betrachte nur finnland oder auch polen, die seit vor ca. 10jahren das system auf dieses umgestellt haben...alles bildungsverlierer (Ironie off) ;)

http://www.zeit.de/2010/50/C-Pisa-Studie/seite-3

5 0

Re: Re: Verschlechterung um einer Veränderung willen?

Sie scheinen aber von der finnischen Gesamtschule auch nur das zu wissen, was man gebetsmühlenartig in den Medien liest- doch da gibt es viele "aber":
- kaum Schüler mit nicht finnischer Muttersprache
- viel Unterstützungspersonal an den Schulen
- hohe Wertschätzung der Lehrpersonen
- zwar gutes Beherrschen der Basics, aber kaum darüber hinaus gehendes Allgemeinwissen und vernetztes Denken
- Fremdsprachenkenntnisse (z.B. Englisch) auf wesentlich niedrigerem Niveau als in Ö
- wesentlich schlechteres zwischenmenschliches Verhältnis zwischen Lehrpersonen und Schülern als in Österreich und damit auch weniger "Schulzufriedenheit"
- nach Beendigung der Gesamtschule beinharte Selektion der im Schulsystem Verbliebenen
- hohe Jugendarbeitslosigkeit.
Diese Liste ließe sich, auch nach intensiven Gesprächen mit finnischen Lehrern und finnischen Gastschülern, noch weiter fortsetzen.

Re: Re: Verschlechterung um einer Veränderung willen?

Sie können sich ja nicht sehr gut mit der Schule zu Zeiten Maria Theresias oder den heutigen Gegebenheiten in Österreichs Schulen auskennen, wenn Sie ernsthaft der Meinung sind, dass die beiden Systeme sich fast gleichen!

Es mag wohl Länder geben, in denen Gesamtschulen erfolgreich sind, doch es existieren genau so viele, in denen das nicht der Fall ist (z.B. USA, Großbritannien, Frankreich). Die Länder, die gut funktionierende Gesamtschulen haben, haben entweder sehr breit gefächerte Fördersysteme oder eine konsequente innere Differenzierung (unterschiedliche Lerngruppen für unterschiedliche Leistungsniveaus). Beides ist in Österreich nicht geplant.

Die äußere Organisation macht die Qualität eines Schulsystems nicht aus. Die "Kultur des Unterrichtens" und die innere Organisation sind viel wichtiger und die entsprechen in Österreich nicht einem Gesamtschulsystem. Das kann man auch nicht durch das Auswechseln von Türschildern innerhalb eines Jahres ändern.

8 0

Re: Verschlechterung um einer Veränderung willen?

Sie sind herzig - denken allen Ernstes, dass es hier um Fakten geht. Dass man damit einen Stich macht, wenn man vorab aufzeigt, dass eine Idee wie die hier präsentierte das ist, was sie ist - nämlich ein totaler Schwachsinn. Interessiert doch keinen. Zumindest in der Tiroler ÖVP nicht.

Nach der Wahl werden natürlich auch wieder alle anderen Menschen auf der Welt an den Watschen, die die Schwarzen kassieren werden, schuld sein - nur nicht die Funktionäre selber.

Gast: Alien (Dauerzensuriert)
10.09.2012 13:35
5 1

Hat die Saison wieder begonnen?

Der Sommerurlaub ist vorbei und die Tiroler Politiker vertragen den Zirbengeist nicht mehr...

Gast: Spötter
10.09.2012 13:31
9 0

So geht die ÖVP vor die Hunde ..

Scheinbar glaubt der Herr Platter von seinen Misserfolgen ablenken zu müssen. Er hält von den Tirolern nicht viel, daß er von den Schülern immer weniger verlangen will, auch wenn einige mehr gefordert werden wollen und mehr leisten wollen.
Immer an der grundsätzlichen Schulorganisation herumzudoktern, bringt gar ncihts, viel wichtiger wäre es , wenn wir mehr an besser ausgebildeten und motivierten Lehrern hätten. Ich habe es selbst erlebt, daß einzelne vom Wiener Stadtschulrat zugeteilte LehrerInnen aüßerst mangelhafte Kenntnissse aufwiesen. Aber dieses Übel abzustellen, ist halt wesentlich schwieriger und aufwändiger als plakative Schulorganisationssager von sich zu geben.

jedem LH sein eigenes Schulsystem ....!


Ja, das Volk muss weiter Verblöden!

Also schnell noch ein paar "coole" TV Formate ausstrahlen und die Gesamtschule einführen.

iel wichtiger wäre eine ganztagsschule!!!!


Gast: Kommentator IV
10.09.2012 12:57
1 11

Warum nicht?

Von wem auch immer der bissige Kommentar stammt: Lehrer waren selten innovativ. Sie hätten es seit Jahrzehnten in der Hand gehabt, sinnvolle Reformen voranzutreiben. Geschehen ist außer lästigem Raunzen nichts. Das ist die eigentliche Schulmisere in Österreich! Der politische Filz tut ein Werteres. Ihn abzuschaffen wäre längst ein Gebot der Stunde, aber wer will schon seine Schäfchen verlieren?

6 1

Re: Warum nicht?

wer immer sie sind
lehrer sind viel innovativer als sie kleingeist sich das vorstellen können, denn ohne diese offenheit und bereitschaft zu veränderung wäre das schulsystem schon lange gestorben.
merken sie sich das, und denken sie, bevor sie so einen mist schreiben

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Re: Warum nicht?

Das Problem ist nicht das Schulsystem. Schließlich hat sich das seit Jahrzehnten bewährt. Ob da neue Fächer dazukamen (z.B. EDV) ist irrelevant, da es nichts mit der Qualität an sich zu tun hat.

Problematisch und ursächlich für die laufende Verschlechterung sind vielmehr zwei Faktoren:
- Der stark angestiegene Anteil an Schülern ohne oder mit nur rudimentären Kenntnissen der Landessprache, die natürlich dem Unterricht nicht folgen können. Vor allem in Wien.
- Die zunehmende Verantwortungslosigkeit der Eltern. Disziplin gilt beinahe schon als Obszönität und wer Kindern Grenzen setzt als altmodische Spaßbremse. Diese erziehungsverwahrlosten Kinder stören dann den Unterricht.

Für beide Probleme können die Lehrer aber nichts. Sie sind keine Ersatzerzieher, die die Fehler der Eltern ausbügeln und sie können nichts für den politisch gewollten Zuwanderungsirrsinn.
An beiden Problemen ändert die Gesamtschule auch nichts. Ganz im Gegenteil macht sie es nur noch schlimmer. Denn wenn man alle zusammen in eine Klasse wirft, werden davon die Problemkinder nicht besser, aber diese wahrscheinlich die leistungsorientierten Kinder stören und als Streber mobben.

manchmal

frage ich mich wer "unsere" politiker bezahlt um die österreichische bevölkerung so zu quälen !

Re: manchmal

überraschung: bezahlt werden sie von menschen, die nichts zu entscheiden haben, nämlich von uns. entscheiden tun menschen, die nicht zahlen und ausbaden müssens kinder, die nichts dafür können. viva austria!

Gast: war zu erwarten
10.09.2012 12:38
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TYPISCH "roter" Gewerkschafter -


Wiederum bestätigt es sich, dass dieser Gendarm ein "roter" Gewerkschafter im schwarzen Tarnmäntelchen des ÖAAb ist;
das dabei die Intelligenz bei der Bestellung zu leitenden Posten KEIN Kriterium ist, beweist sich ebenso zum x-ten mal.

Antworten Gast: b p
11.09.2012 02:18
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Re: TYPISCH "roter" Gewerkschafter -

doch, die intelligenz ist für das übertragen von verantwortung an öaabler durchaus ein kriterium - wenn nicht sogar ein schlagendes: besagte darf nämlich keinesfalls zu hoch sein.
wie sollte man sich andernfalls auch so blended mit dem kaolitionspartner arrangieren können?

 
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Schlagzeilen Bildung