Schule: Zwei Drittel für eigene Deutsch-Förderklassen

Schule: Zwei Drittel für eigene Deutsch-Förderklassen
Die meisten Österreicher sind für spezielle Klassen zur Sprachförderung. Dabei macht es kaum einen Unterschied, ob die Befragten selbst einen Migrationshintergrund haben oder nicht.
Kurz: Deutsch vor Schuleintritt lernen
Integrationsstaatssekretär Sebastian Kurz (ÖVP) fordert Vorschuljahr für Kinder mit Sprachdefiziten und „Crashkurse“. Unterrichtsministerin Claudia Schmied (SPÖ) lehnt „Ghettoklassen“ jedoch ab.
Sprachförderung: Experte gegen "Segregation"
Der Sprachwissenschafter Rudolf De Cillia hält die Vorschläge von Staatsekretär Kurz für "nicht sinnvoll". Die Mehrsprachigkeit müsse stärker gefördert werden.
Beurteilung der Schulreife problematisch
Mangelnde Deutschkenntnisse sind derzeit kein Grund für ein Verweigern der Schulreife und die damit verbundene Möglichkeit des Besuchs einer Vorschulklasse.
Reaktionen: "Gettoklassen" und "bereits Realität"
Die FPÖ freut sich über den Kurz-Vorstoß, der Stadtschulrat Wien meint, das die Maßnahmen in Wien schon Realität seien.
Praktiker, Politiker, ExpertenSigi Maurer: Vom Audimax ins Parlament
Bildungswege im ÜberblickE-Beilage
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