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Neue Ausbildung ist Bedingung für neues Dienstrecht

11.10.2012 | 14:26 |   (DiePresse.com)

Eine Einigung beim neuen Dienstrecht der Lehrer dürfte noch lange dauern: Chefverhandler Paul Kimberger besteht auf einer Ausbildung auf Master-Niveau für alle Lehrer.

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Bei den Verhandlungen zum neuen Dienstrecht für Lehrer liegen die Vorstellungen von Lehrervertretern und Regierung noch immer weit auseinander. Der eigentliche Knackpunkt ist dabei für Chefverhandler Paul Kimberger (FCG) nicht das Geld, sondern die neue Lehrerausbildung. Er macht im Gespräch mit DiePresse.com eine Ausbildung auf Master-Niveau für alle Lehrer zur Bedingung. Derzeit werden Pflichtschullehrer an einer Pädagogischen Hochschule ausgebildet und schließen dort mit dem Bachelor ab.

Ursprünglich war dies auch ein Ziel von Unterrichtsministerin Claudia Schmied (SPÖ), von dem sie sich mittlerweile aber entfernt hat. Sie betonte außerdem schon mehrfach, dass die neue Ausbildung nicht Inhalt der Dienstrechtsverhandlungen sei. Womit die Positionen der Verhandler doch recht weit auseinander liegen. Außerdem sind Kimberger die Kindergartenpädagoginnen ein großes Anliegen, er fordert auch für sie eine Ausbildung auf Master-Niveau.

Bis zu 400.000 Euro Verlust bei Einzelnen

Auch an anderen Punkten spießen sich die Vorstellungen von Ministerium und Lehrervertretern. Kimberger, der Chef der ARGE Lehrer in der GÖD, bemängelte, dass die Regierung immer noch nicht bereit sei zu sagen, wie viel Geld sie für eine Reform des Lehrerdienstrechts in die Hand nehmen will. Für ihn sei jedoch klar, dass dem derzeitigen Vorschlag nicht zugestimmt werden kann: Es handle sich dabei um ein Sparpaket, das bis zu 400.000 Euro Verlust beim Lebenseinkommen der Lehrer bedeuten würde.

Selbst in der Frage, wie die Einkommen zu berechnen seien, sind Lehrervertreter und Regierung nach wie vor uneins. Dennoch sind laut Kimberger bereits bis in den November hinein weitere Verhandlungstermine auf Beamtenebene fixiert, über einen Termin für eine von Regierungsseite angekündigte Runde mit den zuständigen Ressortleiterinnen Schmied, Beamtenministerin Gabriele Heinisch-Hosek (SPÖ) und Finanzministerin Maria Fekter (ÖVP) sei indes abseits medialer Ankündigungen noch nicht gesprochen worden.

Bis es zur nächsten politischen Runde kommt, werde die Gewerkschaft bei den Verhandlungen weiter Themen einbringen, die neben Einkommen und Arbeitszeit für den Lehrerberuf wesentlich seien, etwa die Frage der Einführung von Junglehrern in den Beruf, leistungsgerechte Bezahlung etwa für Schulleiter und Klassenvorstände und mehr Unterstützung durch Sozialarbeiter und Schulpsychologen. Wenn Lehrer in puncto Bürokratie entlastet würden, könnte man auch über eine Erhöhung der Arbeitszeit sprechen, sagt Kimberger.

(APA/rovi)

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90 Kommentare

Re: Frage

WIE BITTE???? Erklären Sie doch einmal, warum ein Lehramtsstudium (zur Info: es gibt kein "AHS-Lehramt" als Studium) nur einem bac entsprechen soll. Lehramtsstudien dauern ebenso lange, schließen ebenso mit einer Diplomarbeit ab, die Unterschiede zwischen 1. Studienrichtung und Diplomstudium sind zum Teil nicht sonderlich groß. Falls Sie darauf anspielen, dass ein Lehramtsstudium in der Regel 2 Studienrichtungen + pädagogische Ausbildung umfasst: das ist keine sinnvolle Argumentation, dann könnte man gleich dem Wirtschaftsingenieurwesen usw. den Dipl.-Ing. absprechen ...

70%

ist ist eine klare Tatsache, dass AHS- Lehrer, die alle Akademiker sind, nur 70% an Lebenseinkommen vergleichbar anderen Akademiker bekommen. Es ist eine Tatsache, dass Lehrer in Finnland ca. 40% mehr verdienen als in Österreich. Es ist eine Tatsache, dass die österreichische Seele - sofern es um Lehrer geht - von unbegründeten Neid zerfressen wird - aber es ist auch eine Tatsache, dass die Lehrerausbildung dringend nach Reformen ruft. Die strikte Trennung in PH und Universitäten muss überwunden werden - und die Kollegen von den Lehrergewerkschaften sollten etwas flexibler werden

Antworten Gast: HB4242
11.10.2012 20:16
2 3

Re: 70%

Das ist doch alles nur Polemik !

70 % des Lebenseinkommens, da gehören auch die Pensionen dazu ... (und dann siehts wieder anders aus)

Wer hat einen wirklich seriösen Vergleich zwischen einem Lehrereinkommen und der Privatwitschaft ? (der aber alles berücksichtigt: Arbeitszeit, Freizeit, Urlaub, Bereitschaftsdienste, bis hin zu den Pensionen, usw. usf.)

Re: Re: 70%

Pensionen sind ASVG-Pensionen - also setzt sich das Argumwent einfach nur fort.
Pragmatisierte/Beamtete Lehrer gibt es zwar auch noch - aber die sind mittlerweile schon die Minderheit und alle kurz vor der Pension.

Re: Re: 70%

nur als Hinweis - meine Zahlen sind seriös - denn ich verbinde mit der Argumentation kein pers. Interessen - ich bin kein Lehrer !

Re: Re: 70%

1. Arbeitszeit: unterscheidet sich nicht (ca. 1800h pro Jahr ohne Überstunden), ist nur bei den Lehrern ungleichmäßiger übers Jahr verteilt.
2. Freizeit/Urlaub: Ich hab das schon öfter vorgerechnet: die Ferienzeiten ergeben sich aus 5 Wochen Urlaub + normalem Zeitausgleich, zumindest wenn man die weitgehend üblichen 38,5 h Wochenarbeitszeit als Norm ansetzt.
3. Bereitschaftsdienste: ist eine sehr spezifische Sache; was soll man da vergleichen?
4. Pensionen: ASVG-Pensionen hier und da, da gibts - bis auf die alten Beamten (junge gibts keine) keine Unterschiede.

Ich hoffe, geholfen zu haben.

Re: Re: Re: 70%

haben sie ihren beitrag mit der arbeitszeit und dem zeitausgleich satirisch gemeint??????

...

..., ist es faktisch noch etwas mehr, die 1800 bis 1900 Stunden Arbeitszeit im Jahr sind also nicht unrealistisch (glaubt nur keiner, weil sich keiner darüber Gedanken macht, wie die Arbeit in diesem Beruf eigentlich abläuft).

Ca. 1800h Jahresarbeitszeit

Durchaus nicht ironisch. Eine kleine Rechnung zur Lehrer-Arbeitszeit: Von den 52 Wochen im Jahr sind 36 Wochen Unterricht und 16 Wochen unterrichtsfrei (davon 2 Wochen aufgrund von gesetzlichen Feiertagen).
Eine Vollanstellung mit 20 Werteinheiten erfordert realistischerweise eine durchschnittliche Wochenarbeitszeit von etwa 45 Arbeitsstunden (nicht Unterrichtseinheiten à 50 min), die unter anderem den Unterricht, Arbeitswege, Aufsichten, Unterrichtsvorbereitungen, Erstellung und Korrektur von Leistungsüberprüfungen, Sprechstunden, Besprechungen, Fach-, Schul- und Klassenkonferenzen, Vor- und Nachbereitung von Unterrichts- und Schulprojekten, administrative Aufgaben, erzieherische Aufgaben usw. enthalten. Bei einem „normalen“ Job mit den meist üblichen 38,5 Wochenstunden Normalarbeitszeit bedeutet das: durchschnittlich 6,5 Überstunden, die 9,75 h Zeitausgleich pro Woche ergeben, insgesamt also 351 h = 9 Wochen Zeitausgleich + 5 Wochen Urlaub + übers Jahr 2 Wochen arbeitsfreie Zeit durch allgemeine Feiertage = 16 Wochen erarbeitete Freizeit, die sich so auch in einem anderen Beruf ergeben würden, wenn ständige Überstunden prinzipiell als Zeitausgleich konsumiert werden würden. Da allerdings faktisch zum Teil auch in der unterrichtsfreien Zeit für die Schule gearbeitet wird, insbesondere vor Schulbeginn (Vorbereitungsarbeiten), in den Winterferien, Semesterferien, Osterferien (Schularbeits/- bzw. Testvorbereitungen und Korrekturen, Projektberichte und ähnliches).

Re: Ca. 1800h Jahresarbeitszeit

also ich verteidige Lehrer in der Regel - siehe primär Posting - aber 1800 Stunden ist dann doch etwas übertrieben.

Re: Re: Ca. 1800h Jahresarbeitszeit

nun ja, wenn wir äquivalenten Zeitausgleich für Überstunden nimmt, sind wir schnell dort: 36 Wochen zu 38,5h + 7 Überstunden + 3,5 h (gesetzlicher 50%-Zuschlag) = 49 h x 36 Wochen = 1764 Stunden im Jahr. Und glauben Sie mir, die durchschnittlich 45, 46 Stunden in der Woche sind schnell beisammen, ich bin etwa 30 Stunden in der Schule (viele Stundenlücken, in denen dann Umfeldarbeiten erledigt werden), und ein Schnitt von nur gut 2 Arbeitsstunden pro Tag in der Woche zuhause (ich habe 7 Tage angesetzt, da völlig arbeitsfreie Wochenenden kaum vorkommen, 4h sind an einem WE schnell beisammen) kommt mir eher etwas knapp vor, wird aber im Schnitt so in etwa stimmen...

Re: Ca. 1800h Jahresarbeitszeit

zu ihrem leidwesen bin ich mit einer lehrerin verwandt und kenne den tatsächlichen zeitaufwand.
der ist natürlich deutlich höher als die unterrichtszeit. aber eine normalarbeitszeit von 38,5 h ist wohl das maximum. von überstunden kann keine rede sein.

IHRE berechnung könnte höchstens dann stimmen, wenn SIE die außerschulischen arbeiten im zeitlupentempo absolvieren.

ich bin kein lehrerbasher, aber vera...en lass ich mich auch nicht.


0 0

Re: Re: Ca. 1800h Jahresarbeitszeit

Sie schreiben:" zu ihrem leidwesen bin ich mit einer lehrerin verwandt ...". Sind Sie kein netter Mensch?

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: fhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh
12.10.2012 14:59
0 2

Re: Ca. 1800h Jahresarbeitszeit

na da muß aber der weg in den turnsaal und die notwendige vorbereitung schonsehr schwierig sein.....

Re: Re: Ca. 1800h Jahresarbeitszeit

Wer nicht argumentieren kann, dem bleibt nur die Polemik. Turnstunden haben eine geringere Einstufung als andere Fächer (für eine volle LV muss man mehr Klassen unterrichten als in anderen Fächern), und der Aufwand für zu organisierende und durchzuführende Sport- und Schikurse, Sportveranstaltungen, Turniere usw. ist durchaus beträchtlich.

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Re: Re: 70%

das mit den Pensionen ist eine eigene Sache: klarerweise bekommen pensionierte Beamte eine höhere Pension ausbezahlt (sie haben auch ohne Höchstbemessungsgrundlage in das System einbezahlt), allerdings gibt es heute, zumindest im Bundesdienst, kaum mehr einen Lehrer, der pragmatisiert ist und somit zukünftig auch nur mehr ASVG-Pensionisten.

Gast: HB4242
11.10.2012 19:17
0 0

400.000 Euro Verlust beim Lebenseinkommen ...

Bitte um Info, wo der seinen Master gemacht hat ? ! ?

(den er von den anderen fordert ....)

Antworten Gast: gast32
11.10.2012 20:54
0 0

Re: 400.000 Euro Verlust beim Lebenseinkommen ...

Kann ich auch nicht nachvollziehen. So hoch ist mein Lebenseinkommen als Lehrer ja kaum.

Antworten Antworten Gast: Oooh
12.10.2012 13:27
1 0

Re: Re: 400.000 Euro Verlust beim Lebenseinkommen ...

In Kopfrechnen setzen, n.g.

1000 € brutto (im Monat) x 14 (Bezüge) = 14000 € im Jahr
14000 € x 30 Jahre = 420000 €

Ich hoffe, Sie verdienen (in doppelter Bedeutung) mehr als 1000€ im Monat.

Andere Kommentare opfere ich der Höflichkeit.

Re: Re: Re: 400.000 Euro Verlust beim Lebenseinkommen ...

Ja eben: Eine Gehaltsreduktion um 1000 € brutto in der Lebensverdienstsumme (allerdings Vorsicht, hier muss man auch umzinsen, frühere Einkommen zählen mehr als spätere, mit Kopfrechnen kommt man hier nicht auf korrekte Ergebnisse) wirkt doch etwas hochgegriffen - angesichts dessen, dass ich im 9. Dienstjahr grad mal 2.600 brutto verdiene.

Gast: bärig
11.10.2012 19:02
15 0

Grundübel

Viele Lehrer hätten überhaupt keinen Grund sich zu beklagen, wenn sie in den Schulen endlich ihre erlernte Arbeit tun dürften! Eine VS-Lehrerin ist z.B. nicht ausgebildet im Unterrichten von Kindern, die kein Wort Deutsch verstehen- dazu braucht es eigens ausgebildete Pädagogen! Noch dazu sitzen in den VS- Regelklassen immer mehr Kinder, die die Unterrichtssprache überhaupt nicht verstehen! Wie soll eine Lehrerin diesen Spagat schaffen und allen Bedürfnissen der Kinder (meist 25 in oft viel zu kleinen Klassen) nachkommen?
Die NMS werden vollgestopft mit Kindern, die nicht nur lernschwach sind, nicht gut Deutsch sprechen sondern auch extrem "verhaltenslustig" sind! "Inklusion" heißt das Wort des Jahres! ALLE kommen in einen Topf- und die Lehrer sollen sich zersprageln! Das ist halt billiger als spezielle Klassen oder Schulen einzurichten, wo Fachpersonal sich wirklich um die Anliegen der Kinder kümmern könnte.
Die öffentlichen AHS spart man kaputt- Politikerkinder oder Politikerenkerln besuchen ja eh keine öffentlichen Gymnasien! Für die Mittelschicht reicht es allemal!
Von den Lehrern fordert man "individuellen Unterricht", aber einige Politiker fordern eine Gesamtschule! Um von den wirklichen Problemen abzulenken, wird über Lehrer hergezogen und über Dinge diskutiert, die nur zweitrangig wichtig für unsere Kinder und Jugendlichen sind.

Gast: Immergscheit
11.10.2012 17:45
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Richtig so

Also um einmal aus der Sicht eines Aussteigers aus dem Lehrberuf zu berichten:
1) Der Lehrberuf ist extrem unterbezahlt; jeder Mathematiker, Physiker, BWL oder Technikabsolvent einer Uni bekommt ohne viel Anstrengung das Doppelte in der Privatwirtschaft bezahlt! Mein Gehalt Schule: 2.200 Brutto – jetzt Privatwirtschaft: 3.900 Brutto
2) Die Geschichte vom Halbtagsjob der wie ein Vollzeitjob bezahlt wird ist wirklich an den Haaren herbeigezogen. Vor- , Nachbereitung, Eltern, Schulentwicklung etc. machen den Job (20 Stunden unterrichten) zu einem alsoluten Full Time Job. Übrigens Armin Wolf sehe ich max. 2 Stunden in Woche im Fernsehen – würde aber nie behaupten er hätte nur einen 2 Stunden Job..

3) Die Arbeitsbedingungen durch fehlende EDV + Personen, welche diese Warten sowie absolut keine Arbeitszimmer vor Ort machen das Arbeiten an der Schule einfach unmöglich. So bezahlt jeder Lehrer selbst für den PC, die Software sowie die Räumlichkeiten für die Vor- und Nachbereitung samt Betriebskosten. (Der Staat sollte sich hier eigentlich über diese Einsparungen freuen). Jede Firma ab 20 Personen hat intern oder extern jemand der sich um die EDV kümmert – nicht so in der Schule…

Ich selbst habe drei Jahre in der Schule Unterrichtet und habe dann den Absprung in die Privatwirtschaft gemacht. Klar habe ich auch meinen Stress, viel zu tun..

Alle die meine, der Traumjob und nur die Ferien sehen - bitte ausprobieren. Die Realität wird Sie schneller einholen als Sie bis drei zählen

Antworten Gast: bärig
11.10.2012 19:10
6 0

Re: Richtig so

Ich frage mich, wieso Lehrer so oft etwas tun, das sich nach vorauseilendem Gehorsam anhört! Wenn es in den Schulen keine Möglichkeiten gibt an PCs zu arbeiten, dann wird das eben nicht geschehen können! Gibt es eine Gesetz, dass Lehrer verpflichtet, ihre Vorbereitungen auf einem PC zu machen? Und wenn die EDV geschulte Person nicht vorhanden ist, steht das Werkel still. Können die Direktoren nicht rechtzeitig ihre Arebiten erledigen, weil der Computer nicht funktioniert, wird sich die Behörde etwas einfallen lassen müssen! Aber es gibt wahrscheinlich an den Schulen immer zu viel übereifrige Lehrer, die meinen, das alles machen zu müssen!

Re: Re: Richtig so

Die Lehrer sind teil eines Systems: sie retten Kinder und darum tun sie Unmögliches und regen sich nur intern auf. Außerdem sind sie nach dem Beamtenrecht verpflichtet zu schweigen. Und sie retten ihre Direktoren, die sagen: ich muss das bis DO reinschicken aufs Amt - der arme Lehrer sitzt stundenlang und tut, was er gar nicht kann, bis er es schafft, damit der Direktor das reinschicken kann, was er auch nicht kann, damit die Obrigkeit (Landesschulrat, Bezirksschulinsp und vor allem auch die schmied) zufrieden sind. Lehrer sind nämlich im Durchschnitt Streber, nicht Nichtstuer.

Antworten Antworten Antworten Gast: bärig
11.10.2012 20:18
1 0

Re: Re: Re: Richtig so

Wenn Lehrer Teil dieses Systems sind, das reformbedürftig ist, müssten sich dann eigentlich nicht die Lehrer ändern, damit sich das System ändert?
Wenn sich Lehrer nicht mehr alles auf´s Aug drücken lassen (z.B. das Einsammeln von Elternvereinsbeiträgen, vielerlei sinnlose Projekterln für die Frau Direktor), dann gäbe es doch Hoffnung!

Re: Re: Re: Re: Richtig so

Da haben Sie sicherlich Recht. Problem ist, dass Streber immer tun, was von ihnen verlangt wird und zwar ohne Widerrede und sehr schnell, ohne Rücksicht auf eigene Verluste.

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: bärig
12.10.2012 15:10
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Re: Re: Re: Re: Re: Richtig so

Wie lösen eigentlich Schüler ihr Problem mit Strebern?

Die Macht der Gewerkschaft ist der Ruin dieses Landes!


Wieso fragt man diese Versager und Realitätslosen noch immer?

Jahrzehnte verhindern sie eine Reform des so wichtigen Schulsystems um ihre Privilegien zu retten und noch immer rutscht die Regierung auf Knien vor dieser Beamtenmafia!

Und wieviel wollen diese Versager noch für ihren Ferienjob verdienen, wenn dieses lächerliche Reform schon einen Verlust von 400.000 EURO (!) kosten soll ???

Re: Die Macht der Gewerkschaft ist der Ruin dieses Landes!

Ah, "nachdenken" dürfte wohl ein Unternehmer sein, dem es lieber wäre, seine Arbeitnehmer ungebremst ausbeuten zu dürfen, ohne dass sich jemand aufregt ... ja genau, alle Macht den Unternehmen, weg mit Arbeitnehmervertrwetungen ... brrrrrrr

Re: Die Macht der Gewerkschaft ist der Ruin dieses Landes!

eine gewerkschaft ist also der ruin des landes?! da haben wir aber in geschichte gut aufgepasst, was passieren würde/könnte, wenn wir keine gewerkschaft hätten...

Re: Re: Die Macht der Gewerkschaft ist der Ruin dieses Landes!

wenn wir keine gewerkschaft hätten, dann müsste doch glatt die arbeiterkammer für ihre pflichtbeiträge mehr leisten!!!!!

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Keine Ahnung..

woher Ihr maßloser Hass auf Schule, Lehrer und alles,was damit zusammenhängt, kommt, aber wenn Sie schreiben "Und wieviel wollen diese Versager noch für ihren Ferienjob verdienen, wenn dieses lächerliche Reform schon einen Verlust von 400.000 EURO (!) kosten soll ???", so stellen sich mir alle Haare auf - Lehrer zu sei ist für Sie also ein "Ferienjob" ??. Eine "lächerliche Reform" soll einen Verlust von 400.000€ "kosten. - Wie groß ist Ihre Begeisterung, wenn Sie im Gegenzug zu einer Arbeitszeiterhöhung eine durchschnittlich 25%ige Gehaltskürzung in Kauf nehmen müssten??
Außerdem, da Sie ein vehementer Verfechter der Ganztagsschule sind (angeblich, weil das eine gesellschaftliche Notwendigkeit ist - ich streite damit nicht ab, dass für manche Eltern eine Ganztagsbetreuung unabdingbar ist) - wollen Sie wirklich alle Eltern dazu zwangsverpflichten?? -Und außerdem: Haben Sie sich schon einmal eine Schule (vor allem um städtischen Bereich) von innen angeschaut?? - Wollen Sie diese Zwangstagsbeglückung für alle dann noch immer?

Ahnungslose haben keine Ahnung!

... und damit meine ich ad 1, dass sie als lehrer natürlich nicht damit konfrontiert sind, ihre kinder in der schulfreien zeit am nachmittag und in den ferien zu beaufsichtigen, mit ihnen das zu lernen was die schule nicht schafft, mit ihnen das zu üben was in der schule geübt werden sollte, nein, lehrer kennen dieses problem nicht!

ad 2 die GÖD verhindert seit jahrzehnten jede substantielle reform aus dem einzigen grund, die privilegien (über die man diskutieren kann, aber nehmen sie einmal lehrern z.b. "ihre ferien weg) zu verteidigen.

österreich hat dank der GÖD und die wird nun einmal von den lehrern gewählt (oder irre ich?) ein schulsystem das die schlechtesten PISA werte liefert, das schlechteste Betreuungsanbot für kinder hat und den größten frust bei lehrern (!), schülern und eltern erzeugt.

ergo ist es sinnwidrig die GÖD als verhinderungsverein einer modernen schule in die verhandlungen einzubeziehen.

die övp experten gruppe hat nebenbei erwähnt, sinnvolle vorschläge für ein modernes österreich präsentiert und ich wünsche mir solche experten als politiker die im sinne für österreich verantwortung übernehmen und endlich handeln!

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Re: Ahnungslose haben keine Ahnung!

Sie bringen hier offensichtlich das Berufsbild eines Lehrers und eines Freizeitpädagogen durcheinander. Bei aller Liebe zu meinem Beruf und zu meinen Schülern, ich habe nicht studiert um aufgeschlagen Knie mit Pflastern zu versorgen, Nasen zu putzen, etc. (na gut, wenn es unbedingt notwendig ist,
mache ich es auch.)
Auch wenn es jetzt sehr drastisch klingt und vielleicht ein bisschen überspitzt ist: Der Generaldirektor wird auch nicht dafür bezahlt das Häusl zu putzen.
Was die Wahl der GÖD betrifft, so sind Sie falsch informiert, denn sie ist die Gewerkschaft sämtlicher öffentlich Bediensteter und nur ein kleiner Teil der GÖD wird von den Lehrern gewählt.
Zu den PISAdaten würde ich Ihnen raten, einmal auch kritische Stimmen zu den PISA-Tests zu lesen.
Ad Betreuungsangebot: Bitte lesen Sie, wenn Sie sich schon so informiert geben, nach, ob dieses wirklich durch Lehrer erfolgt.
Auf die räumliche Situation an den österreichischen Schulen sind Sie klarerweise nicht eingegangen.

Antworten Antworten Antworten Gast: bärig
12.10.2012 15:24
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Re: Ahnungslose haben keine Ahnung!

Viele Eltern müssen am Nachmittag mit ihren Kindern üben, weil ihre Kinder z.B. im Gymnasium sitzen müssen (die Eltern wollen das so!), obwohl sie vielleicht lieber einmal als Elektriker arbeiten wollen! Überforderte Kinder machen halt Probleme.
Natürlich sollte in der Schule geübt werden- aber nicht ALLE Kinder brauchen gleich viel Übungszeit! Was sollen die machen, die in Mathematik alle Rechnungen in kurzer Zeit geschafft haben? Dürfen die dann in den Hof spielen gehen- ohne Beaufsichtigung durch die Lehrerin, die ja bei den Langsameren bleiben muss?
Wo Gruppenunterrricht stattfindet, muss alles über den Durchschnitt laufen!
Die Lehrergewerkschaft ist eine Vertretung aller ihr angehörenden Lehrer. Sie muss nichts erfinden oder neu schaffen. Das muss die Politik tun- und die Politiker werden vom Volk gewählt!

Re: Ahnungslose haben keine Ahnung!

ad 1) achja genau, ich hab ganz vergessen, dass alle Lehrer zum Zölibat verpflichtet sind und keine Familien haben und damit keine eigenen Kinder in der Schule

Die ÖVP "Experten" Gruppe besteht, wie ich Ihnen schon an anderer Stelle geschrieben habe, fast ausschließlich aus WIRTSCHAFTSexperten, die weder praktische noch wissenschaftliche Erfahrung mit dem schulischen Unterrichtswesen haben, also hier gar nicht kompetent sind (nein, selbst SchülerIn gewesen zu sein, zählt NICHT).

Bitte nachdenken, nachdenken!

Antworten Gast: bärig
11.10.2012 19:48
2 1

Re: Die Macht der Gewerkschaft ist der Ruin dieses Landes!

Schimpfen Sie nur oder sind Sie auch politisch tätig, um Verbesserungen herbeizuführen!?
Ihre Meldung ist abstoßend!

Gast: NocheinParteiloser
11.10.2012 15:55
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Leistungsanforderungen sollen weiter minimiert werden!

Mehr Unterstützung durch Sozialarbeiter und Schulpsychologen und Bürokratie deutet darauf hin, dass die geringen Leistungsanforderungen weiter reduziert werden sollen. Es muss so kommen, dass die Anderen noch mehr Schuld am Versagen der 124.000 bezahlten Lehrpersonen bekommen.

Die lächerlichen Jahresunterrichtszeiten werden auch kaum korrigiert werden können.

Volksschulen:......779 Stunden
Sekundarstufe I:..607 Stunden
Sekundarstufe II:.589 Stunden
Die realen Jahresarbeitszeiten werden wohl bei etwa 1.000 Stunden pro Jahr liegen!

Dass die Entlohnung weiter eine gewaltige Irritation der Gesellschaft sein wird, das zeigen auch die Daten des RH und des Personaljahrbuchs des Bundes.

Jahresbruttoeinkommen nach dem RH /Personaljahrbuch des Bundes:
Arbeiter:..............18.318.-
Selbstständige......23.657.-
Angestellte:.........34.146.-
Bundeslehrpersonen:...50.191-

Diese Gewerkschafter sind doch galaktische Asoziale, welche auf die Mitmenschen überhaupt keine Rücksicht nehmen, im Gegenteil, den Mitmenschen noch mehr Geld rauben wollen, den Kindern Österreichs weiter die Zukunft stehlen wollen.

Der Streit der schwarzen und roten Kommunisten, wo beide Gruppen bei der Verantwortungsübernahmen gegenüber Österreich scheitern, ist die Hölle für Österreich und wird die Hölle wird noch heißer werden. Leider ist es so, dass auch der gescheiterte Dentaltechniker es nicht besser könnte, die grünen Kommunisten schon gar nicht.

Ö lebt / erlebt den Albtraum!

Ihre Naivität ist kaum zu überbieten

Zu glauben, für 600 Stunden gehaltenen Schulunterricht reichen insgesamt 1000 Arbeitsstunden, ist mehr als naiv. In der Realität sind es etwa 1800 Stunden (OHNE pauschale Überstunden in der Lehrverpflichtung, versteht sich), wie Ihnen jeder, der sich wirklich auskennt, bestätigen wird.

Das Jahresbruttoeinkommen beträgt nur etwa 65% des durchschnittlchen Jahresbruttoeinkommens anderer Akademiker. Die 50.000 brutto hab ich vielleicht kurz vor der Pension, die helfen mir jetzt GAR NICHTS. Ich bin im 9. Dienstjahr und bekomme ca. 1.700 monatlich netto raus - so wenig verdienen Akademiker halt nur im Sozialbereich und im Unterricht.

5 0

Die Zahlen

kann ich mittlerweile mitten in der Nacht aus dem Tiefschlaf herunterbeten, und sie ändern sich auch nicht (ganz abgesehen davon, dass als "Bundeslehrpersonen" immer nur Pragmatisierte herangezogen werden, die alle weit über 50 sind und damit die Statistik wunderschön verfälschen - aber es ist ja alles genau nachzulesen und nur Lehrer sind Realitätsverweigerer).
Sozialarbeiter und Psychologen sind natürlich auch nur eine "unverschämte Forderung" - die Gesellschaft und damit auch die Schüler und ihre Probleme haben sich nämlich sehr wesentlich verändert.
Al diese Probleme zu lösen, dazu sind wir nämlich nicht ausgebildet, und versuchen wir dennoch, diesen Spagat zu lösen, so wird uns vorgeworfen, wir kämen unserer eigentlichen Arbeit, nämlich zu unterrichten, zu wenig nach.

Antworten Antworten Gast: NocheinParteiloser
12.10.2012 13:57
0 2

Du hast nachweislich die flaschen Zahlen, weil in Deinem Kommentar eben falsche Aussagen getroffen wurden!

Sie können Ihre falschen Aussagen erkennen, wenn Sie das Personaljahrbuch des Bundes lesen!

http://www.bka.gv.at/DocView.axd?CobId=40688

1) Bundeslehrpersonen" immer nur Pragmatisierte herangezogen werden, die alle weit über 50...

Tatsächlich ist der Anteil der Pragmatisierten bei nur 36% gelegen!

Tatsächlich war das Durchschnittsalter bei 46,8 Jahren, also etwa in der Mitte des Berufslebens, wenn man von einer Pensionierung mit 65 Jahren ausgeht.

2) Sozialarbeiter und Psychologen brauchen doch eher die Lehrpersonen!

Der ganze Wahnsinn kommt doch von einer Langeweile der Schüler, weil diese ja mehr auf Lehrpersonen warten als dass im Unterricht gearbeitet wird. Im Unterricht dann auch noch Gestottere und Gugutschatscha anstatt Arbeit! Klar kommen dann Kinder und Jugendliche auf dumme Gedanken. Für diese Kontrollverlust sind doch auch nicht die Anderen verantwortlich.

3) All diese Probleme zu lösen?

Diese Probleme werden doch vorwiegend von den Lehrpersonen verursacht, teilweise auch von einer viel zu idyllischen Gesetzgebung.

Diese Probleme können dann doch gar nicht von Anderen gelöst werden!

Es ist doch eindeutig, dass Lehrer, Gewerkschafter und Politiker Realitätsverweigerer sind.

Alle haben gemeinsam, dass die Anderen Schuld sind, Schuld sein müssen. Das stimmt doch überhaupt nicht!

Re: Du hast nachweislich die flaschen Zahlen, weil in Deinem Kommentar eben falsche Aussagen getroffen wurden!

Ich hab nachweislich die richtigen Zahlen, weil ich auf meinen Gehaltszettel und mein Bankkonto schauen kann, und da ist nicht mehr an Einkommen. Übrigens: die einzige maßgebliche Quelle sind die Gehaltstabellen des Bundes:
http://www.bsa.at/bmhs/content/htm/akt_serv/gehalt.htm
Ich bin im 9. Jahr in Gehaltsklasse 5, also 2.615 Euronen brutto, macht 1.727 netto.

Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: NocheinParteiloser
12.10.2012 15:20
0 1

Du musst ein Problem mit Deiner Persönlichkeit haben!

Es geht um eine Gesamtbetrachtung des Bildungssystems und daher sind die Medianeinkommen relevant!

Dein persönlicher Lohnzettel, einer von 124.000!, der spielt bei dieser Betrachtung überhaupt keine Rolle.

Deine Konzentration auf Dich disqualifiziert Dich prinzipiell zur Aufgabenübernahme als Lehrperson!

Wahrscheinlich haben die Österreicher aber sehr viele Egomanen als Lehrpersonen bekommen und daher können die Absolventen auch immer weniger. Die Schüler werden von diese Typen ja nur noch missbraucht um denen das Eo zu heben. Jawohl Hr. Professor, zu, Sportlehrer?

Re: Du musst ein Problem mit Deiner Persönlichkeit haben!

Medianeinkommen sind ein denkbar schlechter Vergleichsmaßstab, da altersstrukturabhängig. Mein persönliches Einkommen dient nur als Beispiel, relevant ist das von mir verlinkte derzeitige Gehaltsschema. Gehaltsvergleiche ohne Berücksichtigung völlig verschiedener Ausbildungsgrade sind weitgehend sinnfrei. Und Ihre Behauptungen und Unterstellungen entbehren jeder sachlichen Grundlage.

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: NocheinParteiloser
13.10.2012 12:19
0 1

Re: Re: Du musst ein Problem mit Deiner Persönlichkeit haben!

Sinnfrei ist doch Dein persönliches Einkommen als Maßstab für die Bezahlung der 124.000 Lehrpersonen!

Sinnfrei ist doch die Verwendung von theoretischen Gehaltstabellen als Ersatz für die real bezahlten Entlohnungen.

Sinnfrei ist doch die Bezahlung nach Ausbildungsgraden, weil reife Gesellschaften nur die realen Leistungen für die Gesellschaft bezahlen (Menschenrechte!).

Sinnfrei ist doch die Bezahlung nach Dienstzeiten, weil es eine Diskriminierung junger Menschen ist. In Österreich ist dieses Verbrechen gegen die Menschengrundrechte sogar gesetzlich verankert worden!

Relevant sind die real bezahlten Gehälter der Bundesländer, welche im Personaljahrbuch des Bundes auch genau dargestellt werden. Die langen Dienstzeiten, weil Durchschnittsalter von 46,8 Jahren, verfälschen das Bild kaum.

Relevant sind auch die real geleisteten Arbeitsstunden (auch nicht die theoretischen!), Noch relevanter sind die Fähigkeiten der Absolventen, also die Resultate der Arbeit der Lehrpersonen Österreichs. Diese relevanten Punkte rechtfertigen nur noch eine Entlohnung, welche max. 20% über der Mindestsicherung liegt.

Eure theoretische Welt ist der Realität doch weit entrückt. Deine Entlohnung liegt im Vergleich zu Deinen Mitmenschen sehr gut, leider kannst Du das nicht erkennen.

Jahresbruttoeinkommen nach dem RH nach Gruppen:
Arbeiter:..............18.318.-
Selbstständige......23.657.-
Angestellte:.........34.146.-
Bundeslehrpersonen:...50.191-

Was soll die Jammerei?

0 0

Auf den Unsinn,

den Sie ständig von sich geben, möchte ich gar nicht weiter eingehen, weil es sowieso sinnlos ist. Aber Sie vergreifen sich wieder einmal gewaltig im Ton und werden persönlich beleidigend, tragen aber auch gar nichts zu einer einigermaßen zivilisierten und ernsthaften Diskussion bei.

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: NocheinParteiloser
12.10.2012 17:22
0 2

Re: Auf den Unsinn,

Viel zivilisierter ist es auf Kosten der Mitmenschen herrlich zu leben und auch die vereinbarten geringen Gegenleistungen nicht zu erbringen.

Viel zivilisierter ist es, wenn es um eine Betrachtung der Bildungssystems geht und Lehrpersonen in diese Forum nur über das eigene geringe Gehalt jammern.

Viel zivilisierter ist es, wenn man mit diese Waschlappen mitjammert und diese Menschen in deren persönlichen Leidgefühlen so bestärkt, dass diese noch tiefer im eigenen Leid versinken können

Unsinn und unzivilisiert ist es, wenn Egomanen, welche das gesamte kollektive Leid von 124.000 Lehrpersonen auf den eigenen Lohnzettel an sich reißen wollen, auch klar sagen. Das wird dann als Unsinn, Beleidigend, Unzivilisiert und nicht Diskussionswürdig eingestuft!

Ihr seid doch im Kollektiv komplett weggekippt!

1 0

Re: Re: Auf den Unsinn,

Ihrerseits antworte ich wider besseres Wissen doch nochmals, da ich Ihre unqualifizierten Behauptungen so nicht im Raum stehen lassen kann:
ad 1) Ich lebe nicht auf Kosten der Mitmenschen herrlich von einem ("fürstlichen") Gehalt, ohne Gegenleistungen zu erbringen.
ad 2) Ich jammere nicht über mein Gehalt und habe es auch noch nie getan.
Und übrigens: In der Medizin ist Ihr Verhalten auch als "Tourette-Syndrom bekannt
ad 3) Ich bin auch kein Waschlappen und habe mich auch noch nie als solcher geriert.
ad 4) Ic bin auch kein unzivilisierter Egomane.
So viel zu ihrem letzten Posting, das nur einen Teil Ihrer immer wieder erhobenen Anwürfe enthält.
Und übrigens: die Schüler unserer Schule verlassen diese nicht als Gebrochenen mit gebeugtem Rücken, sondern als selbstbewusste und kritische junge Erwachsenen, die genau wissen, was sie wollen (was Sie jetzt natürlich wieder bestreiten werden, weil es nicht in Ihr selbst gebasteltes Negativbild passt).
Und im übrigen: In der Medizin ist Ihr Verhalten auch als "Tourette-Syndrom" bekannt.

Re: Leistungsanforderungen sollen weiter minimiert werden!

es sind in der Regel die gleichen Personen, die täglich die Kommentare hier lesen und auch kommentieren - Parteiloser - ihre Aufstellungen kennt nur bald jeder - könnten sie nicht mal irgendwas Sinnvolles posten.

Antworten Antworten Gast: NocheinParteiloser
11.10.2012 22:42
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Re: Re: Leistungsanforderungen sollen weiter minimiert werden!

Ich würde mich sehr freuen, wenn ich in dieses Forum positive Entwicklungen betreffend dem Schulsystem berichten könnte. Positive Entwicklungen betreffend den Fähigkeiten der Absolventen, positive Entwicklungen betreffend den Basisdaten und positive Entwicklungen betreffend den Lehrpersonen.

Leider ist es aber so, dass diese Entwicklungen weiter negativ sind und dich diese Gruppe immer mehr von den Mitmenschen ankoppelt und so die gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Disbalancen immer weiter ausbaut.

Solange die Daten so schrecklich aussehen, solange die Entwicklung in die falsche Richtung gehen, solange werde ich den Lesern in diesem Forum diese Daten liefern.

Vielleicht schaffen die Entscheidungsträger mal was Sinnvolles, dann werde ich aus was Sinnvolles berichten!

Ich würde mich dann für die Österreicher sehr freuen!

Re: Re: Re: Leistungsanforderungen sollen weiter minimiert werden!

was ihre wünsche betrifft, glaube ich, dass sie lügen, da sie sonst keinen lebensinhalt mehr hätten, weil keine absurden zahlen mehr zu posten wäre.

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