Wie Ganztagsschule funktioniert, wer sie besuchen muss

14.11.2012 | 18:16 |  JULIA NEUHAUSER UND BERNADETTE BAYRHAMMER (Die Presse)

Unterrichtsministerin Claudia Schmied will die Umstellung auf Ganztagsschulen erleichtern. Die Lehrer sollen kein Veto mehr haben und pochen auf ein Mitspracherecht.

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Wien. Die Debatte um den Ausbau der Ganztagsschule ist um einen Aspekt reicher: Unterrichtsministerin Claudia Schmied (SPÖ) will die Hürden für die Einführung von ganztägigem, verschränktem Unterricht senken. Alleine die Eltern sollen künftig darüber entscheiden, ob eine Klasse ganztägig geführt wird oder nicht – Lehrer sollen kein Veto mehr haben. Mit dieser Forderung im „Presse“-Interview sorgte Schmied für Wirbel: Die Lehrer pochen auf ein Mitspracherecht, auch Vizekanzler Michael Spindelegger (ÖVP) stellt sich quer: Er will, dass Schüler, Eltern und Lehrer am jeweiligen Standort gemeinsam darüber entscheiden.

• Echte Ganztagsschule. Es geht um die sogenannte „verschränkte“ Form der Ganztagsschule. Unterricht und Freizeit wechseln sich ab (siehe Grafik). Damit das Modell in einer Klasse bzw. Schule eingeführt wird, müssen zwei Drittel der betroffenen Eltern sowie zwei Drittel der Lehrer zustimmen. Reine Nachmittagsbetreuung kann hingegen nicht blockiert werden. Klassen- oder schulübergreifende Betreuung muss ab zwölf bzw. 15 Schülern angeboten werden.

• Plätze und Bedarf. Laut Umfragen wünscht sich mehr als die Hälfte aller Eltern einen Ganztagsplatz für die Kinder (verschränkt oder nicht), heißt es aus dem Ministerium. An den Pflichtschulen werden derzeit 119.000 Schüler ganztägig betreut – nur an rund hundert Standorten aber mit verschränktem Unterricht. Bundeskanzler Werner Faymann (SPÖ) forderte kürzlich, das Modell auf alle Schulstandorte auszudehnen. Die ÖVP steht dem kritisch gegenüber.

• Verpflichtung. Umstritten ist die verschränkte Form vor allem aus einem Grund: Ist die Entscheidung dafür gefallen, ist die ganztägige Teilnahme verpflichtend. Dass einzelne Schüler früher nach Hause gehen, ist nicht möglich, da auch am Nachmittag regulärer Unterricht stattfindet. Bildungsforschern zufolge entspricht der Wechsel zwischen Freizeit und Unterricht dem Lernrhythmus der Kinder. Sozial benachteiligte Schüler profitieren auch aufgrund von betreuten Lernphasen von der Ganztagsschule.

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• Lehrer. Das verschränkte Modell hat auch Auswirkungen auf die Arbeitszeit der Lehrer. Sie müssen vermehrt auch nachmittags unterrichten. Insgesamt steigt der Bedarf an Pädagogen, denn auch die Lernstunden müssen von Lehrern übernommen werden. Für diese verdienen sie im Vergleich zu „normalen“ Unterrichtsstunden nur die Hälfte. Die Freizeitgestaltung übernehmen dann sogenannte Freizeitpädagogen – die Ausbildung dafür läuft bereits. Bezahlt werden diese vom Schulerhalter (also in den meisten Fällen von den Gemeinden).

• Sportvereine. Sind die Kinder erst einmal den ganzen Tag in der Schule, wird der Zulauf zu Sportvereinen und Musikschulen geringer. In verschränkten Ganztagsschulen sollten diese miteingebunden werden. Rechtlich ist das aber schwierig. Denn sowohl Trainer als auch Musikschullehrer gelten als schulfremde Personen und müssen stets von einem Lehrer oder Hortpädagogen begleitet werden.

• Finanzierung. Die SPÖ will das Geld für den Ausbau von (verschränkten und nicht verschränkten) Ganztagsschulen auf 160 Mio. Euro pro Jahr verdoppeln. Ein Teil davon soll in den Schulumbau gesteckt werden. Bis 2019 könnten so rund 200.000 Schüler ganztägig betreut werden. Die ÖVP ist von ihrem ursprünglichen Widerstand abgerückt. Sie pocht aber auf Beibehaltung der Wahlfreiheit zwischen reiner Nachmittagsbetreuung und Verschränkung.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 15.11.2012)

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164 Kommentare
 
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Teil 3

Auch der Vertrag von Lissabon sieht im staatlichen Bildungsbereich - neben dem Gesundheitsbereich - eine der letzten Bastionen, die bisher der Liberalisierung standgehalten haben und nun, nachdem nahezu alles dem freien Markt untergeordnet worden ist, zerschlagen werden muss, damit teure Privatschulen auch die Bildung dieser 5% übernehmen können. Und die Sprösslinge unserer Politiker sitzen auch schon seit geraumer Zeit in diesen Privatschulen, sicherlich weil sie den hervorragenden Karrierechancen der gewöhnlichen Bevölkerung an den öffentlichen Schulen nicht im Wege stehen wollen. Nobel, was?
Aus den erwähnten Gründen ist die Ganztagsschule alles andere als eine Verbesserung unserer Bildungssituation an den Schulen und strikt abzulehnen.

Teil 3

Auch der Vertrag von Lissabon sieht im staatlichen Bildungsbereich - neben dem Gesundheitsbereich - eine der letzten Bastionen, die bisher der Liberalisierung standgehalten haben und nun, nachdem nahezu alles dem freien Markt untergeordnet worden ist, zerschlagen werden muss, damit teure Privatschulen auch die Bildung dieser 5% übernehmen können. Und die Sprösslinge unserer Politiker sitzen auch schon seit geraumer Zeit in diesen Privatschulen, sicherlich weil sie den hervorragenden Karrierechancen der gewöhnlichen Bevölkerung an den öffentlichen Schulen nicht im Wege stehen wollen. Nobel, was?
Aus den erwähnten Gründen ist die Ganztagsschule alles andere als eine Verbesserung unserer Bildungssituation an den Schulen und strikt abzulehnen. Mehr dazu unter www.steuerini.at

Diese Ganztagsschule muss verhindert werden, Teil 1


Es macht Schule. Das Ganztagsgeheul der politisch ernannten Schulexperten wird nun, nachdem es monatelang auf die Bevölkerung mithilfe der Medien niederprasselte, auch von der bisher skeptischen ÖVP teilweise übernommen. Schließlich nahen die nächsten Wahlen und gegen eine bereits breit geschlagene Öffentlichkeit lässt sich schwer ein Wahlerfolg bzw. ein Staat machen.
Dabei wäre die verschränkte Ganztagsschule, also ein Schulunterricht, der über den Tag verteilt stattfindet, unterbrochen von freizeitbetreuten Lernpausen durchaus eine Möglichkeit frischen Wind in unser Schulsystem zu bringen. Wäre, ist aber nicht. Denn eine qualitativ hochwertige Betreuung der Schüler in einem ganztägigen Schulsystem hängt in erster Linie eben nicht von ideologisch motivierten Sprachhülsen verschiedener Politiker ab, sondern von den finanziellen Möglichkeiten, die man für den Ganztagesausbau des Schulsystems in die Hand zu nehmen gedenkt: Erholungsräumlichkeiten für Schüler und Lehrer im Sinne einer Schule als Lebensraum, nicht als Aufbewahrungsstätte, Arbeitsräume und Arbeitsmittel für Lehrer, Einsatz von qualifiziertem pädagogischen Betreuungspersonal, Stützung und Förderung von leistungsmäßig schwächeren Schülern durch kleinere Klassengrößen, Abgeltung von etwaigen Mehrleistungen der Lehrer, denn derzeit gibt es so gut wie keine Personalreserven u.v.m.

Teil 2

Und da kehrt bei jedem Kenner unseres derzeitigen Politsystems schnelle Ernüchterung ein, denn „für den Ausbau der Ganztagsschule sollen in den nächsten Jahren 80 Millionen “ investiert werden (ORF, 14.11.2012), ein geradezu lächerlicher Betrag. Beispielsweise hat der Staat alleine der Kärntner Hypo bis dato 1,55 Mrd. an Steuergelder zur Verfügung gestellt, noch 2012 sollen weitere 1,5 Mrd. folgen, für 2013 zeichnet sich ein weiterer Bedarf von 700 Mill. ab. Da wären wir dann so ca. bei 4 Mrd. Euro. 80 Millionen im Vergleich dazu ist der Regierung eine der größten Bildungsreformen, die in Österreich je stattgefunden haben, wert. 80 Millionen lässt sie sich diesen großen Wurf kosten, der das staatliche Schulsystem endgültig in die Bedeutungslosigkeit führen wird.

Unter solchen Finanzumständen kann eine Ganztagsschule nur zu einer Aufbewahrungsstätte entarten und wird den bereits vor über 10 Jahren in einem Schlusskommunique einer OECD-Bildungskonferenz formulierten Zielszenario gerecht: "Wir brauchen in Hinkunft in den industrialisierten Staaten an die 5% an Gebildeten. Diese sollen aus den sozialen Eliten der Länder kommen."

Teil 3

Auch der Vertrag von Lissabon sieht im staatlichen Bildungsbereich - neben dem Gesundheitsbereich - eine der letzten Bastionen, die bisher der Liberalisierung standgehalten haben und nun, nachdem nahezu alles dem freien Markt untergeordnet worden ist, zerschlagen werden muss, damit teure Privatschulen auch die Bildung dieser 5% übernehmen können. Und die Sprösslinge unserer Politiker sitzen auch schon seit geraumer Zeit in diesen Privatschulen, sicherlich weil sie den hervorragenden Karrierechancen der gewöhnlichen Bevölkerung an den öffentlichen Schulen nicht im Wege stehen wollen. Nobel, was?
Aus den erwähnten Gründen ist die Ganztagsschule alles andere als eine Verbesserung unserer Bildungssituation an den Schulen und strikt abzulehnen. Mehr dazu unter: www.steuerini.at

Mal ein Lokalaugenschein ...

... in der plötzlich so platt gelobten Gesamtschule Südtirols: Als Beispiel das aktuelle Schulprogramm der größten Gesamtschule des Landes in Brixen:

http://www.schule.suedtirol.it/ms-bx2/Allgemein/Schulprogramm.doc

Eine Schlüsselstelle daraus:
"Im Raum Brixen gibt es ein mehrfaches Angebot von öffentlichen, gleichgestellten und privaten Mittelschulen; nicht immer entscheiden sich die Eltern für die Schule ihres Einzugsgebietes, das Vinzentinum, das Herz-Jesu-Institut Mühlbach, die Montessori- und die Waldorfschule üben eine Sogwirkung auf manche Elternhäuser aus, suchen sich jedoch ihre Schüler/innen aus.
Daraus ist eine ungleiche Verteilung von Schüler/innen mit Funktionsdiagnosen und Migrations-hintergrund entstanden und wir verspüren seit Jahren eine wachsende Verdichtung von Jugendli-chen mit gravierenden Lern- und Verhaltensproblemen."

uuuuups, falsches Thema

Das ist mir jetzt in den falschen Artikel gerutscht, sry. Mein Kommentar hat nichts mit der Ganztagesschule zu tun, bitte einfach ignorieren.

Halbe Bezahlung??

Ein vollwertig ausgebildeter und geprüfter Pädagoge und Lehrer bekommt für Lernstunden, die nach Fächern geordnet sind, nur die Hälfte bezahlt? Das wäre fast so, als würde mein Installateurmeister am NAchmittag weniger verdienen, als ein anderer am Vormittag! Was ist das für eine demotivierende Wertehaltung gegenüber der Bildung und dem Lehrpersonal? Lernstunden sind ja auch "reguläre Unterrichtsstunden", oder verstehe ich da was nicht?? Ich würde mir so eine Herabwertung meines Berufes und m einer Arbeit nicht gefallen lassen...

Nein, nein, das passt schon.

Für diese Stunden braucht es keine Vorbereitung, keine Nachbereitung, die Bezahlung in der Größenordnung einer halben Unterrichtsstunde (bei der diese Tätigkeiten ja sonst mitbezahlt werden) passt also schon, da gibts nichts zu meckern.

Eine Bitte an die - Bewerter:

Hab ich was wesentliches übersehen? Ich habe Lernstunden zugegebenermaßen noch nie betreut, hab Sie halt gefühlsmäßig mit Arbeitsstunden der Administration oder Direktion verglichen, die ja vergleichbar bezahlt sind.

Re: Eine Bitte an die - Bewerter:

Wenn beim Teamteaching in dieser neuen ach so guten Schule eine normale Lehrerstunde bezahlt wird, wäre es auch am Nachmittag bei der qualifizierten Lernhilfe mehr als gerechtfertigt. Ein Lehrer bringt sich immer auch als Fachmann ein und spielt nicht nur den Freizeitanimateur.

Re: Re: Eine Bitte an die - Bewerter:

Dass eine Teamtechingstunde gleich bezahlt werden muss wie eine allein gehaltene, ist imo eh klar, der Aufwand für eine Teamstunde ist sicher nicht geringer als für eine allein gehaltene. Ich würde übrigens sicher nicht die NMS pauschal abwerten, das Problem dieser Schlform sind einerseits die fachlich geringere Qualifikation der LehrerInnen bzw. der Einsatz in "fremden" Fachgebieten, andererseits und vor allem das andere Klientel (zumindest an den städtischen Hauptschulen/NMS viele nicht-deutschsprachige sowie viele renitente Kinder, da könnte man zu den 2 LehrerInnen noch zwei Sozialarbeiter in die Klasse stellen und voll bezahlen und es wär oft immer noch nicht überbezahlt, ich bin froh, dass mir sowas weitgehend erspart bleibt...

Re: Halbe Bezahlung??

... es liegt daran, dann in einigen Schulen diese "Lernstunden" eher nur als Aufsicht gesehen werden. Denn meistens kennt der Lehrer die Schüler gar nicht bzw hat nicht einmal das Fach wo es eine Hausübung gibt - die Einteilung erfolgt in zB danach, welcher Lehrer gerade nicht Unterricht hat - egal ob er in der Klasse unterricht oder nicht. Das führt dazu, dass die Kinder "nur" beaufsichtigt werden und daher gibt es für den Lehrer auch keinen Vorbereitungs- und Nachbereitungsbedarf. Beliebt sind solche Stunden natürlich nicht - denn wer sitzt schon gerne eine Stunde in einer Klasse herum, die er nicht kennt...

Re: Halbe Bezahlung??

Was glauben sie, was sich die Lehrer, angespornt durch die öffentliche Hetze, alles gefallen lassen müssen. Danke für ihre positive Meinung.

Nachmittagsbetreuung

erst ab 12 bzw. 15 Schülern anzubieten ist ein Hohn.
Derzeit können in NÖ Volksschüler auch im Kindergarten in die Nachmittagsbetreuung, was keine gute Lösung ist.

Es gibt keine adäquate Aufgabenbetreuung, kaum Gleichaltrige, keine passenden Möbel und kein didaktisches Material für diese Kinder. Eventuell Mittagessen und Betreuung.

In Gemeinschaft mit 2,5-6 jährigen betreut zu werden ist für die Kinder, sowie die Kindergartenpädagoginnen oder die Betreuerinnen eine große Herausforderung.

Daher sollten diese Zahlen gesenkt werden, eine kleine Gemeinde erreicht diese Zahlen kaum und trotzdem gibt es Bedarf.

Ideologie war schon immer ein guter Ersatz für eigene

Erfahrungen in Erziehung und Unterrcht.

Bevor man als Politiker abtritt,

sollte man sich unbedingt noch ein Steckenpferd zimmern.

Das Ziel ist ein Land

von Sozialsozialsten!

Wird das ganze so

erfolgreich wie die Kommunalkredit?

anderswo kämpfen menschen um

freiheit. wir schaun zu, wie sie uns genommen wird?

bravo, schmied, die privatschulen werden sich an zulauf nicht mehr retten können.

Zwangserziehung und fernhalten der Eltern!

Das EU Regime ist nicht das einzige Regime, welche Kinder unter zwang erziehen lässt. Das hat es früher auch schon gegeben.

Das da die Eltern stören ist klar, deswegen entzieht man den Eltern ihre Kinder.

Die paar Hunderttausend Stimmen, die die SPÖ durch ihre

Bilungspolitiker verliert, sind doch ein Klacks.

Die Kinderlosen ohne Ausbildung und Praxis wissen natürlich alles ,

viel besser.

ganztagsschule - nein danke

nachmittagsbetreung auf wunsch, ja. aber ich bin im schichtdienst, und die 2 nachmittage die ich nicht daheim bin kann sich mein kind das mittagessen selbst wärmen! auch möchte ich mein kind weiterhin am nachmittag in den sportverien schicken und nicht in die linke schmiede für die braven untertanen der nächsten generation.
ich brauche das nicht. auf zwang braucht das niemand!

Wie Ganztagsschule funktioniert, wer sie besuchen muss

da Systeme sich immer selbst adabsurdum führen in ihren Entscheidungen ist das auch hier so. Man produziert den Bedarf auf einfache Art indem man dem Familienvater so wenig bezahlt das er seine Familie nicht mehr ernähren kann. Die Frau muß also auch arbeiten gehen und dazu verdienen. Damit diese Möglichkeit geschaffen wird, braucht man Ganztagskindergärten. Das Troijanische Pferd dazu ist die Verwirklichung der Frau im Beruf mit dem gleichzeitigen Ziel die kulturelle Tradition eines Volkes auszuschalten, den diese Tradition lebt nur in einer Familie eines Volkes weiter. Die Kinder leben in zwei Welten, dem des Ganztagskindergarten und in dem der Familie. Sie leben also in einem Vakuum einer Erziehung. Dadurch werden sie anfällig gegenüber jeder schlechten Einflußnahme da sie nicht mehr entscheiden können, was ist richtig und was ist falsch. Das wird ihnen dadurch genommen. Deswegen ist auch eine Zunahme der Rauschgiftsüchtigen in diesem Alter so gestiegen.
Der Philosoph Heidegger hat geschrieben ;
Die Lage Europas ist umso verhängnisvoller als die Entmachtung des Geistes aus ihm selbst her-kommt.

Wahrscheinlich ist das alles ein Streit um des Kaisers Bart.

Wenn man sieht, wie schlecht ausgelastet Ganztagsangebote bei Schulen sind, die das anbieten (siehe entsprechende Kommentare unten), ist diese ganze Diskussion absurd, da schlicht WENIG BEDARF an Ganztagsschulplätzen zu bestehen scheint und Eltern für ihre Kinder andere Lern- und Betreuungskonzepte bevorzugen.

 
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