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Migranten an Volksschulen extrem ungleich verteilt

19.12.2012 | 10:40 |   (DiePresse.com)

Im Wien Margareten haben 89 Prozent der Volksschulkinder eine andere Erstsprache als Deutsch, in Zwettl nur ein Prozent. In Kärnten haben insgesamt am wenigsten Kinder Migrationshintergrund.

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Schüler mit einer anderen Erstsprache als Deutsch sind in Österreich extrem ungleich verteilt. Je nach politischem Bezirk schwankte der Anteil der Volksschüler mit anderer Erstsprache im vergangenen Schuljahr zwischen einem und 89 Prozent. Der geringste Wert stammt aus Zwettl, der höchste aus Wien-Margareten. Das zeigt die Beantwortung einer parlamentarischen Anfrage.

Österreichweit betrachtet liegt der Anteil der Volksschüler mit anderer Erstsprache als Deutsch bei knapp einem Viertel. Nach Bundesländern betrachtet am höchsten ist er in Wien mit 54 Prozent, gefolgt von Vorarlberg mit 28 Prozent, Salzburg mit 22 Prozent, Oberösterreich mit 21 Prozent, Tirol mit 17 Prozent, Niederösterreich mit 16 Prozent, Burgenland mit 15 Prozent, Steiermark mit 14 Prozent und Kärnten mit zwölf Prozent.

Mehrer Wiener Bezirke über zwei Drittel

Die enormen Unterschiede zeigen sich erst bei einer bezirksweisen Betrachtung: Im Wiener Bezirk Margareten liegt der Anteil der Kinder mit anderer Erstsprache als Deutsch an den Volksschulen bei 89 Prozent - das sind 924 von 1038 Kindern. Die beiden Bezirke Rudolfsheim-Fünfhaus und Ottakring liegen bei je 80 Prozent, die Brigittenau bei 79 Prozent und Meidling bei 70 Prozent. In Wien am niedrigsten ist der Anteil in Hietzing mit 22 Prozent.

Abseits von Wien kommen die Bezirke Wels (Stadt) mit 58 Prozent, Salzburg und Linz (jeweils Stadt) mit 45 Prozent, Steyr (41 Prozent), Wiener Neustadt (38 Prozent), Graz (Stadt) und Dornbirn (je 37 Prozent) sowie Innsbruck (Stadt; 36 Prozent) auf die höchsten Werte. Unter fünf Prozent liegen Zwettl (ein Prozent), Waidhofen an der Thaya und Lienz (je zwei Prozent), Deutschlandsberg, Rust (Stadt; je drei Prozent), Hermagor, Rohrbach, Urfahr-Umgebung, Murau und Voitsberg (je vier Prozent).

Migranten-Anteil in Hauptschulen noch höher

Noch höher sind die Anteile von Kinder mit anderer Erstsprache als Deutsch an den Hauptschulen Wiens, wobei es für diese Altersstufen mit Neuen Mittelschulen und AHS-Unterstufen auch andere Schultypen gibt. An den Hauptschulen in Wien-Margareten und Wien-Hernals liegt der Anteil von Kindern mit anderer Erstsprache bei je 93 Prozent (553 von 595 bzw. 440 von 474), auf mehr als 80 Prozent kommen auch die Bezirke Alsergrund, Ottakring (je 88 Prozent), Brigittenau (83 Prozent) und Rudolfsheim-Fünfhaus (81 Prozent).

In etwa gleich hoch ist der Anteil von Kindern mit anderer Erstsprache an Hauptschulen und Neuen Mittelschulen. Allerdings existieren in manchen Bezirken noch keine Mittelschulen, wodurch ein Vergleich nicht überall möglich ist.

(APA)

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197 Kommentare
 
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na hier bin ich ja genau richtig alles Faschisten

hmmm

Re: na hier bin ich ja genau richtig alles Faschisten

zum glueck nicht - aber unter realisten.

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Re: Re: na hier bin ich ja genau richtig alles Faschisten

real ist das was ich gerade lese

Schule: Migrantenanteil in Margareten bei 89 Prozent

Was ist die Lösung seitens unserer Politiker?
"Worüber man nicht spricht, existiert auch nicht"

Und in ein paar Jahren wird man kleinlaut "Fehler" eingestehen, die aber leider nicht mehr korrigierbar sind.


entscheidendes problem

erhoben wird die "muttersprache" (wie sie noch in manchen formularen benannt wird, wobei der begriff "erstsprache" passender ist) anhand eines fragebogens. viele kinder mit migrationshintergrund geben hier DEUTSCH an, obwohl das nicht der wahrheit entspricht. der anteil an "nichtdeutscherstprachlern" dürfte daher höher liegen. auch über die staatsbürgerschaft kann dies nicht genau ermittelt werden. zudem kursieren noch ein haufen formulare, bei denen eine zweifachnennung (beispielsweise 2 erstsprachen) nicht möglich ist. dies trifft auch auf diverse "testungen" zu.

Wenn das so weiter geht,

wird es, vor allem in Wien, sehr bald so weit sein, dass in manchen Bezirken nicht mehr Deutsch - geschweige denn Wienerisch - gesprochen werden wird. Rot-Grün will die Wiener anscheinend abschaffen.

Re: Wenn das so weiter geht,

ich weiß zwar nicht, wo sie leben, aber die jugendlichen in wien sprechen schon lange kein wienerisch mehr. durch den medialen einfluss sagen sie schon kaffe (betonung auf kurzes e) etc. sie treffen auch kaum jemanden der etwa mitte 20 ist und halbwegs wienerisch spricht.

die wiener abschaffen?! was ist denn der typische wiener? kutschera, kucera, horvath, ...

der typische wiener, sofern es den jemals gegeben hat, war eine mischung aus vielen verschiedenen nationen und zumeist hatte der typische wiener "zuagraste" als eltern oder großeltern.

das problem des "deutschverlustes" liegt zweifelsohne in der ballung! gio hahn machte einst vor jahren einen vorschlag, der bei keiner partei viel gehör fand. kurz danach ging er übrigens ins ausland. er meinte, wenn es kinder am land schaffen, 30 bis 45 min. zur schule zu fahren, warum sollen es dann stadtkinder nicht auch können. es wurde sogar ein provisorischer plan entwickelt, der folgendes abgedeckt hat. nahezu jede klasse hätte dann einen (was in der forschung einstimmig als kultur- und sprachfördernd gilt) migrationsanteil von max. 25%.

Re: Re: Wenn das so weiter geht,

auch sie verstehen das problem nicht einmal ansatzweise. eigentlich tragisch, denn es ist ja nicht sooo schwer zu verstehen, wenn man erst einmal die scheuklappen abgelegt hat.

Re: Re: Re: Wenn das so weiter geht,

dann helfen sie mir die scheuklappen abzulegen!

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Re: Re: Wenn das so weiter geht,

Der Quatsch mit dem "busing" System hat schon in den USA nicht funktioniert und versank( dort ging es um Schwarze und weiße Schulkinder). Herr Hahn, der zu Recht aufs EU Altenteil verschoben wurde, hat mit großer Verspätung und ohne die Auswirkungen studiert zu haben, dieses Thema aufgegriffenen - allgemeines Schlagzeilen BlaBla.

Noch etwas: Die Tschechen, Ungarn, Slowenen und auch Italiener waren und sind letzen Endes unsere Nachbarn aus unserem Kulturkreis. Aber der Yussuf, oder selbst der Nigel aus dem Kongo?

Das darf man auch nicht vergessen

Wien als Kulturstadt bekommt völlig gratis Kulturbereicherung.

SPÖ+Grüne zusätzlich neue Wähler.

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Wenn man die Prozente in Aktien ausdrücken würde, dann wäre es klar,

was gerade vor sich geht.

Prag verlor Mitte des 19 Jhdt. seine deutschsprachige Bevölkerungsmehrheit...

...und wir wissen, wie die Geschichte ausging!

wollen wir das auch?! Vasilakou und Co (mmunisten) wollen das, weil sie alles was irgendwie deutsch ist hassen.

Bald liegt .....

der Österreicher Anteil bei 0 - 1 % . Solange die Roten und die Grünen im Rathaus sitzen , ändert sich da nix.

Re: Bald liegt .....

da werden rot und grün aber irgendwann ganz schön belämmert aus der wäsche gucken wenn nicht mehr sie sondern die muslimbrüder im rathaus sitzen und rot grün plötzlich nicht mehr nützlich sein werden für die muslimbrüder. ich hoffe fast den moment erleb ich noch ;)

Re: Bald liegt .....

sie wissen aber schon, dass eine stadtregierung nicht viel am migrationsanteil der bevölkerung ändern kann?! und außerdem, was soll sie konkret ändern? welche mittel hätte sie denn zur verfügung ohne rechts zu wirken?

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habe noch nie gelesen

das sich zb Asiaten nicht anpassen wollen. Liegt der Hund dort begraben wo einige Gutmenschen ihre Arbeit verrichten?

Re: habe noch nie gelesen

Sie könnten mit dieser Frage richtig liegen. Asiatische Schüler sprechen fast immer ein gutes Deutsch und haben selten in Deutsch ein Nicht genügend. Dieses ist - auch wenn es viele Leute nicht hören wollen - für Türken reserviert. Ex-Jugoslawen sind auch besser.

Re: Re: habe noch nie gelesen

die ex-jugoslawen (korrekt wäre BKMS) können deutsch einfacher lernen als türken, weil sich die grammatikalischen grundstrukturen weitaus ähnlicher sind. die relativsätze funktionieren gleich. die das/dass sätze...da sind keine fehler möglich, sofern in BKMS übersetzt wird.

viele asiaten, die hier her kommen, haben eine komplexere erstsprache als es die deutsche überhaupt ist. zudem sind viele äußerst lernwillig, weil lernen in diesen regionen mit etwas positivem verbunden ist.

ein kollege von mir hat einmal eine türkische mutter, deren tochter eine ausgezeichnete schülerin ist, gefragt, warum gerade ihre tochter so gut sei. die antwort war klar und einleuchtend. nach österreich kommen zumeist nur die "bauern" aus anatolien, wobei viele von denen keine bzw. wenig schulbildung haben und einige von denen nicht lesen und schreiben können.

Re: Re: Re: habe noch nie gelesen

Dem kann ich zustimmen.

Re: habe noch nie gelesen

ist es vielleicht im winter kalt weils nicht warm ist ?

Re: Re: habe noch nie gelesen

Was genau willst damit ausdrücken?
Ansonsten verschon bitte deine Umwelt mit solch bla bla.

Na logisch sind sie ungleich verteilt!

In den Bezirken, wo viele Migranten wohnen, gehen auch viele Migrantenkinder zur Schule.
Und bitte, wer zieht freiwillig nach Zwettl? Im Waldviertel kann man sicher nett seine Pension verbringen, aber wer im Erwerbsleben steht und Kinder hat, wird sicher nicht dort hinziehen, wo es wenig Arbeitsplätze gibt.

was will manIn erwarten?

ein land das seine nationalhymne misshandelt, alles im schoensprech umschreibt, in welchem stolz auf heimat verboten ist bzw mit braunem gedankengut gleichgesetzt wird. in soeinem land sind diese zustaende vorprogrammiert. ich geh weiter george orwell lesen...

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Nur eine Frage der Zeit!

ist es, bis faschistische Zwangsmaßnahmen die stets politisch korrekten und blauäugigen Handlungen der Gutmenschen "erforderlich" machen werden.

Das berühmte "Busing" in den USA, wo weiße und vor allem schwarze Schüler sinnlos in der politisch korrekten Gegend herumkutschiert wurden, ist zum Glück wieder abgeschafft worden.

Wetten die Zwangsbeglücker auf Grün/Roter Seite werden sich da auch etwas wider den Volkswillen einfallen lassen. Dumm sind nicht ihre Wunschvorstellungen, sonder nur das einfache Volk, das sich immer wieder gegen Zwangsbeglückung zur Wehr setzten will.


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die postings hier

sind großteils politisch nicht korrekt. keine frage. aber ist political correctnes nicht eine zensur? wenn es in wien tatsächlich so brodel, dann besteht höchster handlungsbedarf!

 
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