Promis und Politiker: Welche Schule besuchte...?


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Vor allem beim politischen Gegner kam die Frage immer wieder auf: Hat Werner Faymann überhaupt maturiert? Beim letzten Sommergespräch beantwortete der Kanzler diese Frage: Ja, er habe maturiert. Und zwar im 15. Bezirk in Wien, am Henriettenplatz.

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27 Kommentare
 
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Ich bin froh,...

dass die "Promis" unter sich und nur in Wien vorhanden sind!
Die anderen acht Bundesländer auch nur ansatzweise anzuführen hätte für die PRESSE-Lehrredaktion wohl zu viel Arbeit bedeutet?
Oder gibt es dort keine "Promis"?
Auch recht!

Ihr Blitzgneissa

Es geht doch nicht um links oder rechts!!!

Es geht um oben oder unten!

Es geht darum ob das volk irgendwie dazu zu bringen ist zu der unglaublichen bereicherung am staatsvermoegen durch die politmafia noch weiter zu schweigen!

Darum gehts um sonst nichts!

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Promis und Politiker: Welche Schule besuchte...? DAS IST EHER NEBENSACHE !!

es gibt keine Schule und auch keine Uni wo Intelligenz gelernt werden kann

nur weil der Papa oder die Mama das verlangen hat ihr Sprössling muss "das oder das werden"

z.B. schlimm ist es auch so einen Arzt in die Hände zu fallen.

herr bundeskanzler

wo waren herr bundeskanzler und sein vize in der schule?

Re: herr bundeskanzler

BK: Bundesrealgymnasium am Henriettenplatz
Vize: Gymnasium in Mödling

Re: Re: herr bundeskanzler

Und? Abgeschlossen?
Beim Vize wissen wir es.

Ich hab im Zuge diverser Umzüge mein Maturazeugnis irgendwo verlegt. Na, nix Tragisches, hab ich mer a Duplikat geholt.

Mein Lateinlehrer hat sich alle seine Kataloge aufgehoben, da steh ich drinnen, von der 3.Klasse bis zur Matura.
Und der hat auch am Henriettenplatz unterrichtet. Soll mer nachfragen?

Übrigens: der Mensch beginnt nicht erst mit der Matura. Aber es sagt viel, wenn man gern wer wär, gern was hätt, es zu habe behauptet und dann is nix damit.
In solchen Positionen ist mehr sein als scheinen gefragt!

die schulen der beiden sind kein geheimnis und können in jedem lebenslauf nachgelesen werden

ein geheimnis ist die angebliche zeitdauer unseres bk als taxler, bevor er von heute auf morgen konsulient, konsulitent, äh konsutant, äh, konsul, äh, bevor er halt bankfachmann wurde

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Nitsch ist ein Künstler?

Ich habe ihn bisher für was anderes gehalten.

Re: Nitsch ist ein Künstler?

Vermutlich Parkinson, weil der verschüttet immer die Farbe...

Da sieht man, wohin die Sozis und die Grünen ..

... ihre Kinder schicken, weil sie sie nicht gemeinsam mit "Ausländern" in dieselbe Schule schicken wollen.
Ein verlogenes Pack.

Re: Da sieht man, wohin die Sozis und die Grünen ..

Da haben Sie recht! Gerne ergänze ich die Liste dieser verlogenen Schaumschläger:

Die Buberl von der Glavischnig besuchten einen noblen Privatkindergarten im 16. (ich kenn eine Kindergärtnerin dort). Der Nachwuchs der Stojcic geht ins Theresianum und das Töchterl vom Gusenbauer besuchte das Lycee.

Für die eigenen Kinderl nur das Beste, für den Pöbel reicht ja die Gesamtschule lt Parteiprogramm ..

Re: Re: Da sieht man, wohin die Sozis und die Grünen ..

Immer noch?

Re: Da sieht man, wohin die Sozis und die Grünen ..

sinnerfassendes lesen haben Sie jedenfalls nicht gelernt, welche schule Sie auch immer besucht haben.

vlt wird hier darauf Rücksicht genommen, dass viele Promis schon politisch eindeutig deklarierte Eltern hatten

die an sich die Ansichten ihrer Partei haben müssten, aber bei der Ausbildung ihrer Kinder lieber das Sinnvollere wählen

ist schließlich schön, was Sinnvolles wählen zu können

Re: Da sieht man, wohin die Sozis und die Grünen ..

In diesem Artikel geht es darum, wo die Promis in der Schule waren und nicht, wohin sie ihre Kinder schicken.
Und nur soviel: Ein 10jähriger sucht sich seine Schule nicht selbst aus. Zur Info: Christoph Chorherr ist der Sohn von Thomas Chorherr, dem langjährigen Chefredakteur der "Presse" und einem Paradebeispiel bürgerlich-konservativer Einstellungen. Das da der Sohn ans Schottengymnasium geschickt wurde, ist nicht weiter verwunderlich. Vielleicht hat das aber auch geholfen, dasß Christoph C. sich dann den"Grünen" zuwandte.

Re: Re: Da sieht man, wohin die Sozis und die Grünen ..

Ich glaub, da steckt einfach ein Vater-Sohn-Konflikt dahinter. Der kleine Chorherr wird auch noch dort enden, wo der Vater schon war.
Ich stell mir immer vor, wie Papa Hojac, der Sekretär des guten Roten Franz Jonas nach Dienst dann so Schmankerln erzählt hat, die seinen Sohn dann veranlaßten, sich Westenthaler zu nennen.
's Hojac-Buberl hat halt das Erwachsenwerden abgekürzt.
Bei Schulmeisters ist nicht so arg, aber da ist auch Sohnemann und Vater selig politsch diametral anders.

Re: Re: Da sieht man, wohin die Sozis und die Grünen ..

Wohin viele (verlogene) Sozialisten und Grünen ihre Kinder bevorzugt schicken, können Sie hier nachlesen:

http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/supermarkt/361739/Bildung_Die-Flucht-aus-dem-staatlichen-Schulsystem

Und ich verrate es gleich: öffentliche Schulen sind es nicht ;-)


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Und was ist mit der Doris?

Ins Lycée Francais de Vienne fuhr doch Tag für Tag in der Schulzeit vom Bahnhof Speising auch die kleine Doris Bures, da doch Kindern von Sozialisten keine öffentlichen Schulen zugemutet werden können. Die Schulzeit Faymanns wäre doch auch interessant, denn er war offensichtlich allein in einer Maturaklasse über in einer unbekannten Schule und findet sein Maturazeugnis nicht und die Schule stellt ihm kein Duplikat aus!

Im Grunde ist es mir egal, ob jemand, der etwas kann die Baumschule oder eine Schweizer Privatschule besucht hat. Mir wäre sogar egal, von jemanden operiert zu werden, der kein Arzt ist, wenn er es gut kann. Wichtig ist ob jemand etwas kann, nur Faymann kann eben nichts und lügt meiner Meinung nach, dass er sein Maturazeugnis nicht finde, sondern hat höchstens eine Roland-Kreuzerlmatura für B-Beamte.

das waren Dienstfahrten

die Kinder lernten dem Chauffeur Französich und dieser lernte es der Frau Minister wiederum

Faymann ging im 15. in die Schule. Seine Briefverkehr mit einem ehem Lateinprofessor, der etwas rechts stand, ist legendär; so wie seine angeblichen Jahre als Taxler

Wie sehr Faymann international geschätzt wird, zeigte der Wahlkampf in Norwegen, wo der Ministerpräsident Jens Stoltenberg offensichtlich in Bewunderung seines österr Kollegen kurzfristig bewies, dass auch er Taxlen kann. Dass Faymann allerdings anfangs - wenn er einem Staatsbesuch die Autotür öffnete - aus alter Gewohnheit die Hand für ein Trinkgeld hinhielt, ist eine böse Verleumdung (das komplizierte Türöffnen bei den modernen Autos ist nicht jedermanns Sache).

Re: das waren Dienstfahrten

Stelle fest, Sie kannten den Herrn Professor G. ebenfalls.
Seinen Sohn könnte man fragen, der hat die Kataloge...

Re: Und was ist mit der Doris?

wann bitte war doris bures im lycée? wusste nicht, dass es dort eine handelsschule gibt.

Lernen wollen bedeutet meistens Streber sein.

Mit diesem Vorurteil werden nicht nur heutzutage lernwillige Schüler abgestempelt und nicht selten deswegen von Mitschülern gemobbt. Freude am Lernen zu haben und gute schulische Ergebnisse zu erzielen wird vielfach als uncool gewertet und von manchen Seitenblicke-Promis und Medien dementsprechend kommentiert. Es ist höchst an der Zeit, dass Lern- und Leistungswille wieder geschätzt werden. Unsere Ministerin sollte als gutes Beispiel herangezogen werden.

Re: Lernen wollen bedeutet meistens Streber sein.

Daß Lerneifer als uncool gilt, darin haben viele NMS Lehrer jetzt schon Erfahrung, wenn nun die "Schwachen" und die "Guten" alle zusammen in einer Klasse snid.
Nicht die Guten spornen die Schwachen an und helfen ihnen, sondern die Unwilligen ( oft die körperlich Stärkeren) drohen oft den "Strebern".
Das ist die neue Lernkultur in mancher multi-inhomogenen Schulklasse der neuen NMS oder Gesamtschulen !

Re: Lernen wollen bedeutet meistens Streber sein.

Völlig richtig! Ich erinnere mich an ein Interview im Kurier mit Daniel Kehlmann, in dem er sich richtig entschuldigte, ein sehr guter Schüler gewesen zu sein. Das sei heutzutage ja peinlich. Und daneben einen Bericht über irgendwelche bildungslosen, maturalosen, hirnlosen Selbstdarsteller, die auch noch stolz auf ihre Unbildung sind.

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Re: Lernen wollen bedeutet meistens Streber sein.

Lernen findet nicht nur dort statt, wo es gute schulische Ergebnisse gibt. Jemand, der etwas lernt, dass für ihn keinen Sinn macht, kann aber sicher als Streber bezeichnet werden!

Re: Lernen wollen bedeutet meistens Streber sein.

Sehe ich genauso. Das ist- wen wird es wundern- typisch Österreich. Für einen Willen zur Bildung darf man sich schämen. Mich wunderts ja nicht, dass zB viele Akademiker ihr Glück woanders suchen..

 
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