Lehrerdienstrecht: Annäherung bei der Arbeitszeit

14.02.2013 | 15:49 |   (DiePresse.com)

Bisher bestand die Regierung darauf, dass alle Lehrer verpflichtend 24 Stunden pro Woche unterrichten sollen. Davon dürfte man abweichen. Kommende Woche soll weiter verhandelt werden.

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In die Verhandlungen über ein neues Lehrerdienstrecht kommt Bewegung. Das Thema Arbeitszeit wurde offenbar in den Mittelpunkt der Verhandlungen gerückt. In der kommenden Woche sollen laut der Tageszeitung "Österreich" Verhandlungen zwischen Gewerkschaft und den zuständigen Ministerinnen stattfinden. Dem Vernehmen nach soll es in der Vorwoche erstmals eine Aufweichung der bisherigen Regierungslinie bei der 24-stündigen Lehrverpflichtung für alle Pädagogen gegeben haben.

So könnten etwa die Tätigkeit als Klassenvorstand oder als Mentor für künftige Lehrer nicht wie im Regierungsvorschlag ursprünglich vorgesehen mit Extrageld bezahlt, sondern mit Abschlägen bei der Lehrverpflichtung abgegolten werden: Wer also als Klassenvorstand oder Mentor eingesetzt wird, müsste im Gegenzug weniger unterrichten.

Der derzeitige Regierungsvorschlag sieht vor, dass künftig alle Lehrer verpflichtend 24 Stunden pro Woche unterrichten sollen, wobei darunter auch Lernzeiten bei der Tagesbetreuung fallen. Derzeit gilt für Pflichtschullehrer eine Unterrichtsverpflichtung von 20 bis 22 Wochenstunden, für Lehrer an Bundesschulen sind es grundsätzlich 20 (wobei aber etwa Schularbeitsfächer höher bewertet werden und de facto zu einer niedrigeren Stundenbelastung führen, Fächer wie Turnen zu einer höheren).

"Aus wichtigen Gründen" soll die Unterrichtszeit künftig auf bis zu 28 Stunden angehoben werden können. Anders als bisher sollen die Lehrer je nach unterrichtetem Fach Zulagen erhalten. In der Sekundarstufe I (AHS-Unterstufe, Hauptschule, Neue Mittelschule) wären das etwa für Deutsch und Fremdsprachen, Mathematik, darstellende Geometrie, Informatik und EDV 24 Euro pro Wochenstunde zusätzlich. In der Sekundarstufe II (AHS-Oberstufe, BMHS) liegt die Zulage für diese Fächer bei 36 Euro. Zwölf Euro zusätzlich sollen Lehrer bekommen, die in der Oberstufe Geografie, Geschichte, Psychologie oder ähnliche Fächer unterrichten. Extra Geld gibt es auch für "Spezialfunktionen" wie die Betreuung von Junglehrern, für Bildungs- und Schülerberatung oder Berufsorientierung.

(APA)

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93 Kommentare
 
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Es ist beschämend für eine Zeitung, die sich gerne als Qualitätszeitung sieht und vermarktet,

dass in einem Forum eine sachliche Diskussion praktisch unmöglich ist, weil einzelne Teilnehmer jede Diskussion ad absurdum führen indem sie pauschal ganze Bevölkerungsgruppen, aber auch einzelne User unflätig beschimpfen und beleidigen.

Wenn man in einem Posting das Wort Ausländer oder Migrant verwendet, dauert es unter Umständen Stunden bis der Beitrag erscheint, weil der Zensor sich erst überlegen muss, ob der Beitrag auch politisch korrekt ist. *winkt dem Zensor, der das jetzt liest*

Es ist ja durchaus lobenswert, dass man so ein Diskussionsforum nicht einfach wild wuchern lässt, sondern moderiert, aber ich würde mir dann schon wünschen, dass auch die Beschimpfungen, die in den schulbezogenen Foren immer wieder auftreten, auf die Liste jener Wörter kommen, die den Moderator auf den Plan rufen.

Der betreffende User leistet weder sinnvolle Diskussionsbeiträge noch ist er in seiner Unbedarftheit unterhaltsam, also bitte...

Re: Es ist beschämend für eine Zeitung, die sich gerne als Qualitätszeitung sieht und vermarktet,

Sie haben Recht: Mit dem Zulassen solcher Zeitgenossen (E.T. = Parteiloser) führt sich das Zeil eines "offenen Forums", welches durch geeignetes Userverhalten selbst für Qualitätssteigerungen sorgen soll, ad absurdum.

Mir kommt fast vor, es handelt sich um einen Studenten der Kommunikationswiss., der absichtlich so dämlich trollt, um für irgendeine Masterarbeit die Auswirkungen auf ein Forum zu ergründen. Realiter kann man nämlich gar nicht so daneben sein, wie unser dauerpostender Zeitgenosse.

Re: Re: Es ist beschämend für eine Zeitung, die sich gerne als Qualitätszeitung sieht und vermarktet,

"geeignetes Userverhalten selbst für Qualitätssteigerungen"?

Mit dem geeigneten Userverhalten meinen Sie wohl die Falschdarstellungen der Lehrergewerkschafter und die kollektive Jammerei der Lehrpersonen?

Für solche Typen sind dann selbstverständlich die Bereichte und Daten von OECD, Statistik Austria, dem RH und dem BKA, ein ungeeignetes Userverhalten.

Es sind Typen im Herrschermenschenwahnsinn, welche sich im Kollektiv dem eigenen Wahnsinn hingeben wollen. Erinnert dann doch sehr an die "geeigneten Userclans" Gaddafi, Mubarak und Ben Ali.

Mal schauen was die Ö mit den Beamtendespoten noch machen werden.

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Re: Re: Es ist beschämend für eine Zeitung, die sich gerne als Qualitätszeitung sieht und vermarktet,

Ihre Vermutung, trifft, wie ich glaube,aber nicht zu. Der meint das wirklich so.. Allerdings halte ich es auch für bedenklich, wenn jede Diskussion in dieser Form zugemüllt wird und man sich für jede Aussage, die man in der "Presse" oder im "Standard" tätigt, aufs Ärgste beschimpfen lasen muss. (Auch wenn es mir persönlich vollkommen egal ist, so macht es doch Diskussionen unendlich mühsam.)

Die Verantwortlichen, welchen den Kindern Österreichs die Zukunft raubten, die...

...müssten für deren Taten (Untätigkeiten) zur Verantwortung gezogen werden.

...diese Gruppe, welche in Ö den Kindern die Zukunft raubt(e), diese Gruppe verbal mit Schimpf und Schande zu belegen, das ist die mindeste Bürgerpflicht.

Aus der Sicht der Bürger werden die Foren und die Presse (über die APA) von Lügen, verdrehten Darstellung, Ausreden der Lehrergewerkschaft und der Lehrpersonen zugemüllt.

Den Lehrpersonen geht es nicht um Lösungen für die Kinder Österreichs und daher auch nicht um eine Diskussion wie das Bildungssystem in Funktion gesetzt werden kann. Den Lehrpersonen geht es nur um "die Anderen sind Schuld", die Löhne müssen rauf und die Leistungsanforderungen an die Lehrpersonen müssen noch weiter runter. Das sind aber genau die Ambitionen, welche einen noch höheren Schaden verursachen werden.

Die grausigsten Typen Österreichs sind die freigestellten Lehrergewerkschafter. Diese Menschen leben herrlich auf Kosten der Zwangsabgaben derer Mitmenschen und haben nichts besseres zu tun als deren Mitmenschen einen noch größeren Schaden zu machen.

Die Gruppe macht aber seit Dekaden nichts anders als sich den eigen Wahnsinn als korrekt zu bestätigen. Es sind Phänomen wie in Despotien, wo sich die Spitze auch immer dem eigenen Wahnsinn hingibt und die Korrekturen nicht erkennen kann. Ganz plötzlich kippt es dann aber doch (Ben Ali, Mubarak, etc.)

Re: Es ist beschämend für eine Zeitung, die sich gerne als Qualitätszeitung sieht und vermarktet,

Können Sie den Unterschied zwischen Beurteilungen und Beschimpfungen nicht erkennen?

Wahrscheinlich schaffen Sie auch nicht den Unterschied zwischen Unterrichtseinheit zu 50 Minuten und einer Unterrichtsstunde zu erkennen.

Wahrscheinlich schaffen Sie es auch nicht zu erkennen, dass die Lehrpersonen den Schülern was beibringen sollen und nicht die Eltern der Kinder.

Wahrscheinlich können Sie sie Daten der OECD, der Statistik Austria, des RH Einkommensbericht, des Personaljahrbuch des Bundes, auch nicht akzeptieren und fühlen sich durch diese umfassenden, sehr aussagekräftigen, Berichte sofort beleidigt.

Ich gehe auch davon aus, dass Sie sich sehr gerne als Hr. Professor ansprechen lassen und selber sehr hochwertig fühlen.

Re: Es ist beschämend für eine Zeitung, die sich gerne als Qualitätszeitung sieht und vermarktet,

Eine Stunde...

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ist ja ein tolles Ding, die eigene Arbeitszeit bestimmen, irre


gute Ansätze - aber man sollte die Fächer nicht gegeneinander ausspielen

.... die Tätigkeiten der Klassenlehrer (Klassenvorstände) in die Lehrverpflichtung (wieder) einzurechnen ist gut (das war früher schon so - wurde dann aber geändert, weil zu teuer). Die Fächer mit unterschiedlichen Zulagen zu versehen - ist eigenartig und sehr, sehr teuer! Außerdem wirkt das lenkend, was zB die Fachauswahl von Neulehrern angeht. Davon halte ich nichts - es sollten ALLE Fächer wichtig sein (sprich gleich viel wert) - sind einige Fächer nicht wichtig - dann sollte man sie aus dem Lehrplan streichen!!! Extra Geld für extra Tätigkeiten gibt es jetzt auch schon, daran ist nichts neu - ebenfalls teuer! Auch hier sollte man eher die Einrechnung in die Lehrverpflichtung ins Auge fassen. Warum nicht ganz einfach machen: alle verdienen gleich viel, es gibt KEINE Überstunden mehr und alle jene, die neben dem Unterrichten noch in der Schule engagiert sind zB als Klassenlehrer, Werbeverantwortliche, Mediatorin, Coach, EDV-Warter, Administrator, Direktor,... müssen dafür weniger Stunden in der Klasse stehen. Das hätte ich gern - so nach dem Motto, man kann sich ja mal etwas wünschen!

Re: gute Ansätze - aber man sollte die Fächer nicht gegeneinander ausspielen

Natürlich sind alle Fächer gleich wichtig. Trotzdem hat ein Mathematik- oder Sprachlehrer nach einer Stunde weitaus mehr Nachbereitung zu erledigen als etwa ein Geschichts- oder Musiklehrer. Das Korrigieren von Hausaufgaben ist notwendig und zeitaufwändig. Ich finde es gerecht, wenn dieser zusätzliche Aufwand abgegolten wird.

ist nicht unbedingt so...

... denn engagierte Musiklehrer bieten am Nachmittag zB einen Chor an oder Konzert/Opernbesuche am WE (könnte eingerechnet werden in die Stunden) oder engagierte Geschichtelehrer organisieren Gespräche mit Zeitzeugen, Exkursionen, Museumsbesuche am Nachmittag außerhalb der Unterrichtszeit (auch dies sollte eingerechnet werden). Wenn das alle "Neben"fächer anbieten würden, wäre die Schule viel spannender und lebendiger! Wenn jemand natürlich nur das Buch vorliest und immer die gleichen Arbeitsblätter austeilt, dann hat er weniger Arbeit als ein Lehrer im SA-Fach - sonst eben nicht!

Re: ist nicht unbedingt so...

Der Konzertbesuch oder die Exkursion findet einmal im Semester statt, vielleicht auch zwei- oder dreimal. Solche - sicher sehr lobenswerten - Aktivitäten außerhalb der regulären Unterrichtszeit können nicht viel öfter durchgeführt werden, sonst läge eine Quasiverlängerung der Unterrichtszeit vor und das ist nicht zulässig.

Die Hausaufgaben sind drei- bis viermal pro Woche zu korrigieren.


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es ist echt unterhaltsam..

die Postings zu lesen.
1) da gibt es eine Gruppe, die verteidigt ihr System.
2) da gilbt es "Einen", der glücklich ist, dass er seine verbalen Ejakulate in die Taste hauen darf.
3) da gibt es noch einige, die erwecken in mir den Eindruck,
im TV ist gerade Werbepause und jetzt müssen sie hält auch ihren Senf dazugeben.

Bei dem Herrn ohne Partei habe ich speziell den Eindruck, dass er Stunden nur damit verbringt, rote Striche zu feiern.
Ich gebe ihm recht, Unterrichtsstunden sind eigentlich 45 bzw. 50 Unterrichtsminuten. Ich hoffe, dass er in Zukunft auch nicht mehr Bleistift sagt, sondern Graphit-Tongemisch-Holzummantelung für Schreibzwecke. Deine Sorgen möchte ich haben!

Auf deiner Parte wird dereinst stehen:
Er hat nie die Aufmerksamkeit bekommen,
die er für Verdient hielt.
Also suchte er sich einen Lieblingsfeind.
Und plötzlich wurden seine virtuellen Werke,
zumindest kurz, für lesenswert erachtet.

noch eins: ich komme nicht hierher zurück,
deine Antwort ist daher irrelevant.

...das erklär mal einen ASVGler...

Also liebe Lehrerinnen und Lehrer, hier herrscht Aufklärungsbedarf!!

Re: ...das erklär mal einen ASVGler...

ihr statement zeigt, dass sie sich nicht auskennen bzw. wissen, wovon sie sprechen!
also: die mehrheit der lehrer "befindet" sich im asvg.

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Re: ...das erklär mal einen ASVGler...

zuerst denken, dann posten!

Re: ...das erklär mal einen ASVGler...

Unter Lehrern sind mehr "ASVGler" als Sie meinen.

Die Lehrer in diesem Forum müssen auch voll daneben stehen!

Kommentare, welche den Unterschied zwischen U Unterrichtseinheiten und Unterrichtsstunden aufzeigen werden durchgehen negativ bewertet.

Wenn die Lehrpersonen Österreichs so vollkommen deppat sind, dann darf es auch nicht verwundern, dass die Absolventen nach 9 Jahre Schule nichts gelernt haben.

Unglaublich wie daneben eine so große Gruppe geworden ist, Neugebauer hat wirklich ganze Arbeit geleistet. Die Degeneration wegen massiver Unterforderung scheint vollständig zu sein.

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cool down

Wenn man sich deine Kommentare hier (und auch im Standard) so durchliest, so hast du deine Kinderstube eindeutig vergessen (ja natürlich, mir ist schon klar, dass da auch "die Lehrer" schuld sind und nicht deine Eltern) und ich glaube auch nicht, dass du so "bl**d" bist nicht zu wissen, dass deine Aussagen, müsstest du deinen Namen preisgeben, strafbar wären): Deine "Aussagen" zu "Unterrichtsstunden" und "Unterrichtseinheiten" sind nachgerade lächerlich (wenn auch unendlich oft von dir wiederholt- was sie auch nicht sinnvoller macht) Auch wenn du versuchst diese Aussage durch mehrmalige Wiederholung ins Lächerliche zu ziehen: Jedem ist klar, dass eine Unterrrichts"stunde" (bist du jetzt glücklich über die Anführungszeichen?) 50 Minuten dauert. Solltest du als Arbeitgeber eines, wie du selbst immer wieder betonst, erfolgreichen Unternehmens darauf bestehen, dass Klopausen, Raumwechsel und Gespräche mit dem Chef etc. als arbeitsfreie Zeit gelten, so kann ich dich nur als ausbeuterisches Schwein bezeichnen. Viel Vergnügen beim Verdrehen der Tatsachen!

Re: cool down

Lächerlich!

Die Resultate der vielen Lehrpersonen Süd genauso eideutig berichtet wie der Aufwand, welchen die Gesellschaft für die Versager betreibt.

Das Verdrehen der Tatsachen ist doch nicht da, nur das Ignorieren der Tatsachen durch sie Verantwortlichen.

Deine neuen gesammelten Werke von Ausreden ändern dann den Tatsachen, den Resultaten, gar nichts.

Ihr seid am Ende!


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Re: Die Lehrer in diesem Forum müssen auch voll daneben stehen!

vielleicht wird das wort unterrichtsstunde als synonym für das wort unterrichtseinheit verwendet. schlagen sie mal im wörterbuch nach...es geht um das wort "synonym"

wenn sie schon dabei sind: der begriff degeneration ist über die maßen verwerflich, da er im sozialdarwinismus höchste beachtung fand! auch in der nazisprache kommt dieser begriff in einem atemzug mit jenem der rassenhygiene vor. bitte, wenn sie schon einen schwachsinn sondergleichen schreiben und dabei über 100.000 pauschal beleidigen, dann achten sie zumindest auf bestimmte termini (auch diesen begriff können sie nachschlagen), die sie verwenden.

Re: Re: Die Lehrer in diesem Forum müssen auch voll daneben stehen!

Muahahha, Diese Versager lassen sich also für Synonyme bezahlen, also Abkassieren ohne Leistung zu erbringen.

Diese Herrschermenschen haben offensichtlich auch Ambitionen Kritiker der Wiederbetätigung zu bezichtigen.

Diese Herrschermenschen fühlen sich beleidigt, wenn die Daten der OECD, der Statistik Austria, des BKA, eine ungeschönte Betrachtung der Herrschermenschen macht.

Die Herrschermenschen sind, so wie die Despoten, nicht mehr fähig Beurteilung von Beleidigungen zu unterscheiden.

Die Herrschermenschen Österreichs werden vielleicht genauso gejagt werden wie die Despoten im arabischen Frühling.

Du kannst schrieben was immer Du willst. Es wird an der Sachlage des Totalversagens des Ö Bildungssystems, und den sehr vielen Beschäftigten, gar nichts ändern.

Ihr seid einfach ethisch zerschellt!

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Re: ET nach Hause telefonieren

Der von dir hochgespielte "Unterschied" zwischen einer 50min-Unterrichtseinheit und einer ganzen Stunde ist doch völlig unerheblich und gibt es in der Privatwirtschaft genauso.

Die 5-10min Pause wird dazu benötigt, um etwa von einem Klassenraum im Erdgeschoß in den anderen, im Nebentrakt im dritten Stock, zu wechseln, dabei einen Umweg über das Konferenzzimmer zu machen, um andere Unterrichtsmaterialien auszufassen, Gespräche mit Schülern und Kollegen zu führen, und eventuell das WC aufzusuchen.

Willst du uns allen Ernstes einreden, dass man in der vielgerühmten Privatwirtschaft ausstempeln muss, wenn man von seinem Büro im Erdgeschoß zu einer Besprechung im dritten Stock wechselt, dabei ein Fachgespräch mit einem Kollegen führt oder von seinem Vorgesetzten im Gang etwas gefragt wird?

Mach dich doch nicht lächerlich und gib endlich deinen pathologischen Lehrerhass auf.

Re: Re: ET nach Hause telefonieren

Es geht nicht um die Privatwirtschaft, es geht alleine darum das Bildungssystem in Funktion zu setzen.

Die Begründung der fehlenden 10 Minuten, wie von Dir beschrieben, das sind doch nur Ausreden um wenig Arbeiten zu müssen.

Ich erinnere mich auch noch an ein Statement von Dir, wo Du die gleichen Ausreden verwendet hast das durchschnittliche 8 Minuten Zuspätkommen zu rechtfertigen.

Euer Theater ist für die Gesellschaft immer unerträglicher. Den Haufen von 124.000 Lehrpersonen zu bezahlen, obwohl diese den Schülern nicht einmal die Grundkenntnisse beibringen können, das wird nicht mehr lange gehen.

Die unfähigen aus dem Bildungssystem werden niemals die Zwangsabgaben abliefern können um diesen Misthaufen zu finanzieren. Die haben ja schon nicht mehr die Fähigkeiten die Leistung zu erbringen, aus welcher dann die Zwangsabgaben kommen.

Wenn erst mal Keiner die Leistung zum Füttern von Euch, Euren Ruhegenießern, erbringen kann, dann kannst versuchen mit ET zu telefonieren. Vielleicht gibt er Dir einen Kredit?

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Re: Re: ET nach Hause telefonieren

Er macht sich mit jedem abgegebenen Statement (= Müll) lächerlich. Aber das scheint ihm vollkommen egal zu sein. Er ist eben ein Troll.

Re: Re: Re: ET nach Hause telefonieren

Lächerlich ist doch alleine die real erbrachte Leistung des riesigen Lehrpersonenkollektivs!

28% der 15/16jährigen können nicht sinnerfassend Lesen und 23% haben Probleme mit den Grundrechenarten. Das nach 9 Jahren Unterricht, welcher von 124.000 Lehrpersonen gemacht wird.

Diese Totalversager bemerken deren Versagen aber nicht einmal im Ansatz, weil sich die Wahnsinnigen im Lehrerzimmer gegenseitig in deren Wahnsinn bestärken.

Ihr seid doch schon ganz unten angekommen!

 
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Schlagzeilen Bildung

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