Höhere Schulen: 2500 Lehrer nutzen Zeitkonto

24.02.2013 | 18:50 |   (Die Presse)

Lehrer lassen sich Überstunden gutschreiben. Die Innenministerin kann sich das auch für die Exekutive vorstellen.

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Wien. Es ist nicht gerade ein Massenansturm, aber in Summe gut 2500 Lehrerinnen und Lehrer im Bundesbereich, also an AHS und BMHS, haben sich seit 2009 statt der Auszahlung von Überstunden lieber die Zeit gutschreiben lassen. Was vielfach in Vergessenheit geraten ist: Diese Möglichkeit ist Teil des Sparpakets, das im Frühjahr 2009 beschlossen worden ist. Zuvor ist Unterrichtsministerin Claudia Schmied (SPÖ) mit dem Plan, Lehrer sollten zwei Stunden länger unterrichten, am Widerstand der Lehrergewerkschaft gescheitert. Gerade dieser Tage ist die Arbeitszeit künftiger Lehrer erneut der zentrale Punkt der Verhandlungen zwischen der Regierung und der Lehrergewerkschaft. Es geht um ein neues Dienstrecht und Besoldungsschema.

Immerhin ist die Zahl jener Lehrerinnen und Lehrer, die sich ihre Überstunden gutschreiben lassen, gestiegen. Nach den jüngsten verfügbaren Zahlen für das Schuljahr 2011/12 haben 1601 Lehrer(innen) dieses Modell in Anspruch genommen. Im Jahr davor waren es 952 Personen bei einem Personalstand von knapp 40.000 Lehrkräften an den Bundesschulen. Dazu kommen weitere rund 75.000 sogenannte „Landeslehrer“, die bundesweit an Volks- und Hauptschulen unterrichten.

 

Berichtspflicht an den Ministerrat

Dabei wird die Abgeltung für Mehrdienstleistungen (Überstunden) nicht wie sonst üblich mit dem Gehalt ausbezahlt, sondern auf einem Zeitwertkonto gutgeschrieben. Die „Abbuchung“ erfolgt später in Form einer Freistellung von der regelmäßigen Lehrverpflichtung im Ausmaß von 50 bis 100 Prozent. Diese Freizeit kann dabei blockweise im Lauf des Berufslebens oder unmittelbar vor der Pensionierung genützt werden.

Die jetzigen genauen Daten beruhen auf Berichten von Unterrichtsministerin Claudia Schmied (SPÖ) an den Ministerrat, die der „Presse“ vorliegen. Die Ressortchefin wurde bei der Abmachung 2009 verpflichtet, jährlich im Einvernehmen mit dem Bundeskanzler – tatsächlich ist es die für den öffentlichen Dienst zuständige Ministerin Gabriele Heinisch-Hosek (SPÖ) – ihren Regierungskollegen die Entwicklung des Zeitkontos schriftlich mitzuteilen.

 

Im Gegenzug gibt es auch Neuaufnahmen

Für detaillierte Schlussfolgerungen ist es laut Unterrichtsressort allerdings noch zu früh. Die Einsparungen reduzieren sich jedenfalls dadurch, dass dann, wenn Lehrer ihr Zeitguthaben konsumieren, im entsprechenden Ausmaß neue Lehrer aufgenommen werden. Ein finanzieller Vorteil für den Staat entsteht allerdings dadurch, dass junge Lehrer wegen ihres im Vergleich viel niedrigeren Monatsgehalts billiger sind als lang gediente Pädagogen.

Schmied hat die Angaben zum Zeitwertkonto in ihren Berichten an die Regierung möglichst penibel gestaltet. Im vergangenen Schuljahr kam demnach fast die Hälfte jener Lehrer, die vom Zeitwertkonto Gebrauch machten, aus einem Gymnasium (AHS), nämlich 803, weitere 634 kamen aus einer berufsbildenden mittleren oder höheren Schule (BMHS). 164 Lehrkräfte arbeiteten an sonstigen Bundesschulen oder an Pädagogischen Hochschulen. Pro Lehrkraft wurden nach laut Unterrichtsressort im Schnitt circa 130 Wochen-Werteinheiten in die Zeitkonten verbucht.

 

Für die Exekutive gibt es noch Gespräche

Das bisher für Lehrer geltende Modell gewinnt nicht nur aufgrund der Dienstrechtsverhandlungen wieder an Aktualität. Grund dafür ist, dass Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) auch bei der Exekutive mittels Zeitwertkonten teure Überstunden abbauen möchte. Die Verhandlungen darüber sind noch im Gang. Für die Polizisten ist diese Frage indes noch entscheidender als für die Lehrer. Denn vor allem bei vielen jungen Polizisten unter den rund 30.000 Exekutivbediensteten wird mit der Abgeltung der Überstunden das reguläre Monatsgehalt deutlich aufgefettet.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 25.02.2013)

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49 Kommentare
 
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unwürdig

Langsam erscheinen mir Gegenpostings zum Lehrer-Bashing als eher sinnlos - denn diese Berufsgruppe scheint ja an allem Schuld zu tragen.

Es ist eine unbestrittene Tatsache, dass es unter den Lehrer_innen immer wieder Leute gibt, die diesen Beruf besser nicht ausüben sollten - mache, weil sie schon immer durch ihre Persönlichkeitsstruktur absolut nicht geeigent sind und andere haben die beruflichen Umstände zur "Unfähigkeit" erst gemacht.

Gründe für diese Umstände sind die geringe gesellschaftlich Akzeptanz dieser Berufsgruppe, Kinder, die anders sind als noch vor Jahren, Eltern, die glauben, dass sie das Schulsystem kennen, nur weil sie mal selbst Schüler waren und eine Politik bzw. Ministerin, die ihre Mitarbeiter_innen ganz einfach gesagt nicht mag.

Überhaupt auf die Diskussion zu Dienstzeit (ist ja nur ein Halbtagsjob), zu hohe Bezahlung, 50 Minuten ist eine Stunde einzusteigen ist unwürdig eines denkenden Menschen

diese

banker innen statt lehrerinnen

1. gibt es zuwenig lehrer (männer)
2. ist 3200,- euro für 28 wochen stunden
zuviel geld für einstiegslehrer innen
3.ist das eine echte "volksverblödung"
und kein sparpaket
- was die im parlament beschließen
und auch nicht mehr zu stoppen...evt drogentests
für alle?



Re: banker innen statt lehrerinnen

1. wie kommen sie auf 3200 euro?
2. wenn sie das mit 28 unterrichtsstunden rechnen, müssen sie sich die fächerkombination anschauen.
3. eine volle lehrverpflichtung beträgt zwischen 18 und 22 stunden, je nach fächerkombination.
4. die arbeitszeit der lehrer ist nicht nur die unterrichtszeit

aber posten sie ruhig ihre weisheiten weiter...

Re: Re: banker innen statt lehrerinnen

hahaha einfach die sonntags ausgabe von österreich zeitung auf seite - thema des tages - die neuen lehrer gehälter...
zum start 2420.- plus zulage 700.-
und klassenvorstand gar nur 23 stunden...

fr schmid brachte vorschlag zu neuen dienstrecht ein...gesetz soll beschlossen werden

und nun noch tschüss ich muß arbeiten und zwar 40 plus 24 stunden wegen schneefall
um 800 grundgehalt plus 1000 zulage
hahahaha damit die lehrer nicht ausrutschen vor den ministerium...

Re: Re: Re: banker innen statt lehrerinnen

Bei Ihnen fehlt wohl der Spiritus!

Re: Re: Re: banker innen statt lehrerinnen

wenn sie der österreich glauben schenken, ist das ihre sache!

das sind vorschläge vom ministerium.

es handelt sich um bruttogehälter.

noch einmal: unterrichtsstunden ist nicht gleich gesamtarbeitszeit.

ich muss auch arbeiten, aber auf den tag verteilt.

800 grundgehalt?! entschuldigung: aber hättens was gscheits glernt. sie brauchen ihren hass, der auf neid zurückzuführen ist, nicht unbedingt hier auslassen, indem sie eine gesamte berufsgruppe beleidigen. aber wenn es ihnen aus therapeutischen zwecken hilft, dann tun sie dies bitte weiter. aber bitte: informieren sie sich bitte genauer, bevor sie etwas schreiben! ups, ich vergaß...die bildung ist schon ein hund

Re: Re: Re: banker innen statt lehrerinnen

hätens was gscheites gelernt in ihrer jugend!
sie haben wahrscheinlich mit 18, 19, 20 jahren ihre freundinnen im golf herumkutschiert und haben sich die nächte in spelunken um die ohren geschlagen, während ich fleissig war und gelernt habe.
das gehalt von 1800 verdiene ich dafür jetzt in 2 wochen ;-)

Re: Re: Re: Re: banker innen statt lehrerinnen

es heisst natürlich "hättens"!

Vertrauen ist gut

Das Zeitkonto hat allerdings den Nachteil, dass die angesparte Zeit vor der Pension nur dann konsumiert werden kann, wenn es den dienstlichen Interessen nicht widerspricht. Auf gut deutsch: der Direktor bzw. der LSR muss den Zeitausgleich bewilligen, einen Rechtsanspruch darauf gibt es nicht.

Wird der Zeitausgleich nicht bewilligt, erhält man die angefallenen Überstunden angeblich ausbezahlt. Wer also den Politikern vertraut, dass vereinbarte Gesetze auch in 10 Jahren noch gelten, möge ein Zeitkonto eröffnen.

Das bewährte Muster "Hinter mir die Sintflut!?"

Zeitwertkonto: Der Staat erhält jetzt reale Mehrleistungen der Lehrpersonen, welche die Finanz-Verantwortlichen irgendwann später aus Budgettöpfen auszuzahlen haben. 1601 Lehrpersonen haben je 130 Wochenwerteinheiten in einem Jahr angesammelt. Das ist sehr viel Geld. Besser kann man als Lehrer zurzeit Geld nicht anlegen, wenn man vorhat, in zehn Jahren zu ernten!!! Und wir Steuerzahler 2023 zahlen die Zeche mit Verzinsung?!

Re: Das bewährte Muster "Hinter mir die Sintflut!?"

Und über Politiker und deren Pfründe und Privilegien regen sie sich nicht auf?
Da wäre doch viel mehr zu holen und zu bekritteln.
Und über Brüssel regen sie sich nicht auf? Da wäre doch noch viel mehr zu bekritteln und zu weltverbessern.
Sie haben einen Neidkragen, das ist alles. Geben sie sich das doch zu.
Denn wenn es um Gerechtigkeit ginge, dann müssten sie wo anders beschäftigt mit posten sein.

Re: Das bewährte Muster "Hinter mir die Sintflut!?"

im prinzip handelt es sich ja nur um einen geblockten zeitausgleich und mir waere neu, dass sich plusstunden verzinsen/von selbst vermehren lassen?

Re: Re: Das bewährte Muster "Hinter mir die Sintflut!?"

Da geb' ich Ihnen Recht! Meine Kritik richtet sich an die Strategie des Ministeriums, die jetzt anfallenden Kosten auf ein Budget in ferner Zukunft zu verschieben, weil das Ministerbüro (die wirklichen Führungskräfte in den Sektionen greifen sich ohnedies seit langem an den Kopf) mit den Finanzen "fuhrwerkt", dass es eine helle Freude ist. Mein Appell richtet sich an die Verantwortung der gegenwärtigen politischen Führung, keine Gauner zu sein, die den nachkommenden Regierungen aufgestaute Schulden oder verbrannte Erde hinterlassen.
Worauf ich hinweise, ist der (sicherlich) veränderte Gegen-Wert der Leistungen zum Auszahlungszeitpunkt. Damit sollte eine Regierung wohl nicht gaunerhaft spielen, oder?

das soll mal einer verstehen!

solange mit "überstunden" noch ein resturlaub von mindestens 5 arbeitswochen besteht, braucht hier gar nichts gutgeschrieben werden. eigentlich ist die Lehrschaft nur mehr eine Frotzelei an den ehrlichen Steuerzahler. die lehrer sollten sich weniger Ferien gönnen und sich mal angemessen fortbilden und nicht immer noch mehr wege suchen um noch weniger zu arbeiten! das ist definitiv der falsche weg!

Re: das soll mal einer verstehen!

wertes mäxchen, ihr kommentar deutet darauf hin, dass sie in dieser sache nicht gerade insider sind.
also:
die "normale" lehrverpflichtung eines lehrers entspricht der "normalen " jahresarbeitszeit (5 wochen urlaub, 38.5 stunden).
wenn sie das nicht glauben, dann wechseln sie doch den beruf!
was sind sie eigentlich von beruf?

Re: Re: das soll mal einer verstehen!

Wow unterrichten muß wirklich geistige höchstleistungsarbeit sein. Weil 600 Stunden unterrichten im Jahr entsprechen dem was ein normale Mensch in ca 2000 Stunden leistet.
Vorallem die harte Vorbereitung bei Fächern wie Geschichte (die Leher müssen ja fast täglich die neuen Erkenntnisse zum römischen Reich in den Unterricht einbauen).
OK ich glaube Leher ist kein einfacher Beruf aber wenn man die Lehrer so reden hört, dann vermitteln sie den Eindruck sie wären alle Cheftechniker bei der NASA, oder US-Präsident. Außerdem muß man ehrlich sagen, dass ein Lehramtstudium um Längen einfacher ist als ein Diplomstudium (zumindest in MINT Fächern). Deshalb waren die Lehramsstudien auf der TU auch das Sammelbecken für Studenten die das richtige Studium nicht geschafft haben.

Re: Re: Re: das soll mal einer verstehen!

welchen beruf üben Sie aus?
sie haben unglaublich wenig ahnung von dieser materie; sicher sind sie koch, müllmann oder bauarbeiter...

Re: Re: Re: Re: das soll mal einer verstehen!

Nein bin weder Koch noch Bauarbeiter. War leider nicht dumm oder faul genug um auf der TU Lehramt zu studieren sondern habe das Diplomstudium mit Auszeichnung gemacht

Re: Re: Re: Re: das soll mal einer verstehen!

Nein wobei ich Koch für einen ehrenhafteren Beruf als Leher halte. War leider nicht dumm oder faul genug, dass ich auf der TU Lehramt studieren musste sondern habe das Diplomstudium mit Auszeichnung geschafft.

Re: Re: Re: Re: Re: das soll mal einer verstehen!

Wenn Lehrer sein ach so toll ist, dann werden Sie doch einer. Die HTLs suchen händeringend nach technischen Lehrern mit Berufserfahrung. Aber es findet sich komischerweise keiner, obwohl es den Lehrern doch ach so gut geht und die Bezahlung so reichlich.

PS.: Ich könnt auch wechseln. Aber ich bleib lieber in der Privatwirtschaft. Da verdien ich besser und muss mir nicht von Unterrichtsministerium, Eltern und Schülern ärgern lassen.

Re: Re: Re: Re: Re: das soll mal einer verstehen!

sie können halten, was sie wollen!
das mit dem lehramt ist ein blödsinn, sie wissen das!
menschen wie sie sollten in der wirtschaft bleiben: dort verdienen sie vergleichsweise viel, haben dafür weniger frei verfügbare zeit.
ich verdiene lieber weniger, dafür sehe ich meine kinder aufwachsen ;-)
berufswahl ist eben intelligenzsache ;-)

Re: Re: Re: Re: Re: Re: das soll mal einer verstehen!

Wieso ist das mit dem Lehramt Blödsinn sind Sie als Leher wohl zu nicht fähig 2 Studienpläne zu vergleichen

Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: das soll mal einer verstehen!

schauen Sie, Sie sind nicht fähig, über einen sachverhalt höflich zu diskutieren.
schon allein aus diesem grund wären sie im schuldienst schlecht aufgehoben....
natürlich gibt es unterschiede in den studienplänen; ich habe aber eines meiner lehramtsstudien erweitert und als diplomstudium abgeschlossen; die zusätzlichen prüfungen waren da aber nicht das problem.

Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: das soll mal einer verstehen!

ICh nehme an Sie haben nicht auf der TU studiert, da scheitern nämlich die meisten Lehramtstudenten an den Diplomstudiumsprüfungen.
Außerdem ich meine ich weiß nicht ob Sie Müllmann als Beileidung gemeint habe, aber falls das der Fall war kann ich Ihnen nur sagen nicht höflich Hr Leherer Mitarbeitsminus

Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: das soll mal einer verstehen!

ich habe auch prüfungen an der tu gemacht; ich hätte aber auch ein studium an der tu geschafft, keine sorge.
die geschichte mit dem müllmann können sie unter "schuster, bleib bei deinem leisten" subsummieren...
müllmann ist ein beruf wie jeder andere, über schulangelegenheiten mitzureden wird ihm aber mangels kompetenz hoffentlich nicht einfallen.

Re: Re: Re: Re: das soll mal einer verstehen!

lieber obersteirer! sie geben leider das typische klischee eines lehrers ab. ignorant und arrogant
gott sei dank sind nicht alle ihre kollegen wie sie

 
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