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Stadtschulrat: Attacke auf AHS-Direktoren

15.05.2008 | 18:28 |  JUDITH LECHER (Die Presse)

Präsidentin Brandsteidl hält trotz Protesten an der freien Schulwahl fest und übt harsche Kritik an Direktoren.

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Wien. Raumnot, Wanderklassen, Zweckentfremdung von Sondersälen – es wird eng in manchen Wiener AHS. Und Schuld daran ist Stadtschulratspräsidentin Susanne Brandsteidl mit dem Versprechen, dass jeder Wiener Schüler in seiner Wunschschule aufgenommen wird.

Das finden zumindest Direktorenverbands-Vorstand Johann Brandl, AHS-Elternvereinssprecher Johannes Theiner und die Schüler des Gymnasiums Geringergasse (11. Bezirk), die sich mit einem Hilferuf an die Öffentlichkeit wandten. Raumsituation und Unterricht würden immer schlechter, weil die Schule mehr Kinder aufnehmen müsse, als dort Platz hätten. Ähnliche Beschwerden kamen aus der Boerhaavegasse (3. Bezirk) und dem Akademischen Gymnasium (AKG, 1. Bezirk).

Im Gespräch mit der „Presse“ geht Brandsteidl in die Gegenoffensive – und stellt so manchem AHS-Direktor die Rute ins Fenster. Schließlich hätten jene Schulen, an denen es nun Aufregung gebe, schon früher Platzprobleme gehabt. „Das hat mit der freien Schulwahl nichts zu tun. Das AKG hat 600 Schüler, heuer haben sie 13 Kinder mehr aufgenommen als sonst. Das kann nicht das Problem sein.“ Einige Schulleiter hätten diese Frage bloß zum Aufhänger für Beschwerden genommen; auf diese habe sie auch schon reagiert. Im Fall des AKG wurden die Zeichen- und Werksäle in ein benachbartes Gebäude ausgelagert, in der Geringergasse wurde ein Pausenraum zugemauert und so als Klassenraum nutzbar gemacht.

Direktoren-Sprecher Brandl gibt zu, dass die Lage sich bereits gebessert habe. Außerdem entwickle eine Arbeitsgruppe im Stadtschulrat, in der auch Direktoren- und Elternsprecher vertreten sind, derzeit ein neues Aufnahmeverfahren für das kommende Jahr. Auch Stefan Böck, Direktor der überbelegten AHS Parhamerplatz (Hernals) hofft auf neue Aufnahmekriterien. „In der Form wird es die Wunschschule nicht mehr geben. Das hat mir die Frau Stadtschulratpräsidentin versprochen.“

Rudert Brandsteidl also zurück? „Nein. Wir werden sicher keine Kinder mehr an Schulen verschieben, in die sie nicht wollen“, so die bestimmte Antwort. In den vergangenen Jahren hätten hunderte Kinder zu ihrer Schule pendeln müssen. Damit sei Schluss. Mögliche Ausnahme: Wenn die Arbeitsgruppe ein Modell entwickle, bei dem Schüler nicht quer durch Wien fahren müssten. „Prinzipiell stehe ich auf Seiten der Kinder, die sich ihre Schule aussuchen wollen, nicht auf Seiten der Direktoren.“ Und Brandsteidl legt nach: Jene Direktoren mit zu wenigen Schülern sollten über die Gründe nachdenken, statt auf dem alten Modell, bei dem ihnen Schüler zugewiesen wurden, zu beharren. „Die Schülerzahl ist eine Frage der Qualität!“


Reformresistente Gymnasien

Eine Meinung, die Brandl nicht teilt. „Es kann auch Mundpropaganda mitspielen oder wie gut die Infrastruktur ist. Da sind die Voraussetzungen bei Wiener Schulen sehr unterschiedlich.“ Seitenhieb Brandsteidls: „Die Schülerzahlen der Diefenbachgasse (dort ist Brandl Direktor, Anm.) sind konstant niedrig.“ Unterstützung bekommt Brandl von Elternvereinssprecher Theiner. Er hält die Kriterien, nach denen Eltern sich für eine Schule entscheiden, für „nicht durchschaubar“. Deshalb strebe die Arbeitsgruppe eine Rationalisierung der Schulwahl und bessere Beratung der Eltern an.

Während an den Gymnasien noch heftig diskutiert wird, haben die Kaufmännischen Schulen (HAK) gestern, Donnerstag, eine Neuerung angekündigt: Ab September werden alle Wiener HAK ein mittleres Management einrichten. Dort eingesetzte Lehrer sind weisungsberechtigt und koordinieren Lehrziele in den Fachgruppen oder leiten Projekte zu Schulentwicklung und Qualitätssicherung. Brandsteidl hält das Modell für eins zu eins auf die AHS übertragbar. „Wenn sie sich nicht wehren würden.“

AUF EINEN BLICK

In Wien wurden in diesem Schuljahr erstmals alle Kinder an ihrer Wunsch-AHS auf-genommen – auch bei Platznot. Bisher wurden überzählige Schüler an andere AHS geschickt, hunderte Kinder aus Bezirken mit wenigen Schulen mussten täglich durch halb Wien pendeln.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 16.05.2008)

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19 Kommentare
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Inkonsequenz als Prinzip?

Vor ein paar Monaten war zu hören und zu lesen, dass (sozial, ethnisch,...) durchmischte Klassen das Allheilmittel seien, um durch individualisierten und intern differenzierten Unterricht alle Schüler zu ihrer persönlichen Höchstleistung zu bringen.
(Randbemerkung: die gleichzeitig propagierten "Randbedingungen" lassen das in dieser Weise als ziemlich unmöglich erscheinen).
Jeder kennt aber die wenig überlappenden Siedlungsgebiete der verschiedenen sozialen, ethnischen,... Gruppen.
Wie ist also das Prinzip der durchmischten Klassen ohne (längere) Reisewege der Schüler zu realisieren?

Anderseits kann man natürlich auch die Wahl einer Wunschschule als "Abstimmung" der Betroffenen über die Qualität der Schulen betrachten (wenngleich da auch Elemente von unredlicher bis intriganter Beeinflussung der Nachfrage durch "höhere Stellen" bekannt geworden sind).
Wäre ein guter Anlass, über die Ursachen der unterschiedlichen Begehrtheit verschiedener Schulen nachzudenken.

Gast: betroffener
23.05.2008 12:13
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Lehrergeschrei

Mir geht dieses Lehrergeschrei schrecklich auf die Nerven.

Wo waren sie im Vorjahr, als über 300 Schüler über weite Strecken pendeln mußten.

Aber jetzt, wo vielen Schülern effektiv geholfen wird, und die armen Lehrer dafür ein paar Zentimeter ihres Schreibtisches hergeben müssen, schreien sie wieder.

Lehrer sind wohl die asozialste Berufsgruppe, die es in Österreich gibt.

Antworten konrad
10.08.2008 20:49
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Re: Lehrergeschrei

o mein gott - das meinen sie doch nicht etwa im ernst?

Gast: Merlin
21.05.2008 15:57
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Ja wenn man zaubern könnt

Die Größe einer Schule gibt ja gewissermaßen die max. Anzahl der Schüler vor, die unter zumutbaren Bedingungen (i.e. ohne Ausweichquartiere in der Umgebung bzw. überschaubare Anzahl von Wanderklassen) unterrichtet werden können. Die "Wunschschule Idee" mag ja dem jetztigen Trend zu Integration entsprungen sein, nimmt aber auf vorhandene Platzverhältnisse keinerlei Rücksicht. Die betrofenen Schulen (und deren Schüler) werden die Folgen dieser "Schnaps Idee" noch jahrelang -nämlich bis die Neuanfänger Maturiert haben- zu tragen haben. Nicht auszudenken was passiert, wenn dieser "Aufnahmemodus" für die kommenden Jahre nicht revidiert wird. Es stimmt sicher, dass mancher Schuldirektor aus diversen Gründen (siehe den sehr guten Beitrag unten in dieser Rubrik) schon bislang auf eine hohe Auslastung "gefahren" ist, aber dies sollte jetzt nich auch noch getoppt werden.

Insider
19.05.2008 23:53
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Willkür

Wiens Hauptschulen sind, was das Niveau betrifft, beerdigt. Jetzt hat Frau Brandsteidl mit den AHS anscheinend ähnliches vor. Weiß sie überhaupt was sie tut? So kann mit Schülern und Lehrern nicht umgegangen werden. Die Jugend hat das Recht auf gute Bildung. Unter diesen Bedingungen wird es jedoch immer schwerer diese zu gewährleisten.

Gast: interessent
19.05.2008 10:32
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Quer durch Wien

Was meint Frau Präsidentin Brandsteidl mit der Bemerkung "Man kann keine Schüler quer durch Wien schicken."
Ist es "quer durch Wien", wenn Schüler aus der Geringergasse 2 Stationen zur Gottschalkgasse fahren, die noch Schüler aufnehmen kann oder ist es "quer durch Wien", wenn man Schüler aus einer Schule in der Billrothstraße in die andere Schule ebenfalls Billrothstarße schickt - vielleicht ist es aber "quer durch Wien", wenn Schüler aus der Wasagsse 3 Häuserblocks weitergehen müssen, um zur Schottenbastei zu kommen?
Da hätte ich gerne eine Antwort - und nicht nur leere Phrasen.

Gast: Aysha
17.05.2008 07:47
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Jo mei, das sind halt die roten Multikulti-Apparatschniks.

Und dass ein Direktor immer noch Schüler aufnimmt, obwohl seine Schule bereits zum Bersten voll ist, kann nur ein Akt der Menschlichkeit sein.

Denn vielleicht würden die zusätzlichen Schüler sonst in eine Ausländerschule gehen müssen. 1-2 Einheimische auf 25 Türken, Jugos und Tschetschenen, von denen keiner Deutsch kann. Das wäre nämlich ein pädagogischer Dolchstoß.

Gast: Brandstadl
16.05.2008 20:43
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Märchenstunde im Stadtschulrat

Die Schülerzahl einer Schule ist ganz sicher für sie kein Qualitätszeichen, sondern bestenfalls ein Beweis für soziale Biotope. Aber die Wiener Schulen nach der sozialen Entstehung ihrer Schülerschaft seriös untersuchen zu lassen, dazu ist man offenbar zu feige. Da schwafelt man lieber was vom pädagogisch Guten daher, das angeblich im freien Schulmarkt von selber entsteht.

onofox
16.05.2008 20:00
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Fehlersuche an der falschen Stelle

Brandsteidl weicht zwar immer aus, wenn sie mit Betroffenen konfrontiert werden soll (Weigerung, Petition von Eltern anzunehmen; nicht bereit zu einer Stellungnahme anlässlich eines Berichts über die unzumutbaren Folgen ihres "Wunschschule-Gags" in der ORF-Sendung "Konkret", wenn sie allerdings "widerstandslos" ihre Rundumschläge austeilen kann, tut sie das und beschuldigt Direktoren, Eltern, Schüler, Lehrer, Schulwart, MA 48 oder sonst irgendwen. Auf die Idee, einen Fehler ihrerseits einzugestehen, kommt sie allerdings nicht. Dass die "Wunschschule" an manchen Gymnasien chaotische Zustände hervorrufen würde, war allen, die etwas Einblick in die Materie haben, klar. Nur Frau Brandsteidl nicht! Mit dieser Maßnahme nimmt man in Kauf, dass die Senkung der Klassenschülerhöchstzahl unterlaufen wird, dass Wanderklassen eingerichtet werden müssen, dass dislozierter Unterricht stattfindet, dass Freifächer und Unverbindliche Übungen am Samstag stattfinden müssen. Das alles zum Wohle der Schüler

Antworten Gast: GC
21.05.2008 10:43
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Re: Fehlersuche an der falschen Stelle

Dem kann ich nach meinen Erfahrungen mit 2 Töchtern in Wiener Gymnasien nur vollinhaltlich zustimmen. Verantwortliche Schulpolitik stellt man sich anders vor, als medienwirksam zu verkünden, dass alle in ihrer Wunsch-Schule untergebracht wurden, egal wie diese Wunsch-Schule nachher aussieht. Dass diese Maßnahme letztlich auf dem Rücken der Kinder ausgetragen wird, scheint erst recht niemanden im SSR zu interessieren!

Re: Fehlersuche an der falschen Stelle

Schauen Sie, Frau Brandsteidl ist 1. Genossin, 2. Politikerin und 3. Frau und daher aus allen 3 Gründen immer unfehlbar!

Antworten Gast: interessent
19.05.2008 10:42
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Re: Fehlersuche an der falschen Stelle

Ich gratuliere zu Ihrem Schreiben. Es trifft den Nagel auf den Kopf

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Die Direktoren haben sich bisher viel zu wenig gewehrt

Sie haben mehr Schüler aufgenommen, als ins Haus passen, haben sich drängen lassen, Gänge, Pausen- und Funktionsräume (Physiksaal,...) in Klassenzimmer umzubauen, haben Wanderklassen zugelassen...
Alles aus mehr oder auch weniger guten Gründen:

Es schmeichelt, wenn die Nachfrage nach der eigenen Schule groß ist (weil sie ist ja die beste überhaupt)

Man tut den Schülern Gutes, wenn man sie in den Genuss dieser exzellenten Schule kommen lässt und ihnen längere Reisewege erspart

Als "Herr" über noch mehr Lehrer wird man noch "wichtiger"

Und man versorgt die Kollegen mit Arbeitsplatz und Einkommen, bewahrt sie davor, auch zu anderen Schulen pendeln zu müssen.

Dass dabei die Schüler Nachteile in Kauf nehmen müssen, geht unter: Wanderklassen, zu wenig Spinde, zu wenig Möglichkeiten, regennasse Überbekleidung aufzuhängen, zu wenige Spezial-Unterrichtsräume wie Chemie-, Physiksaal etc.

"Oben" hat man immer nur registriert, dass eh alles geht - jetzt läuft das Fass doch über!

Gast: Insider
16.05.2008 15:52
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Schule Boerhaavegasse

Die Schule in der Boerhaavegasse wurde in den letzten Jahren umgebaut und dabei auf etliche Klassenräume weniger zurückgebaut. !! Auch für den Standort hat man weniger SchülerInnen prophezeit und trotz aller Warnungen nicht auf die Meinung der Leute vor Ort gehört! Mit dem Erfolg, dass ein ganzer Trakt unrenoviert leer steht (Eslarngasse) und im renovierten Teil sitzt man über einander und unterrichtet im kleinsten Besenkammerl. Das ist echte Steuerverschwendung.

Antworten Insider
19.05.2008 23:43
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Re: Schule Boerhaavegasse

Das selbe gilt für die Lehrer. Das Lehrerzimmer ist zwar modern aber derart eng, dass niemand weiß, wo er seine Unterlagen deponieren und auch selbst einigermaßen bequem sitzen kann. Was Wanderklassen bedeuten, weiß nur, wer das schon selbst mitgemacht hat. Frau Brandsteidl lebt, wie der gesamte Stadtschulrat sehr abgehoben. Die Praxis scheint den Leuten dort fremd zu sein.
Seitdem die Schule zum Stadtschulrat gehört, wurde das strikte Halbinternat immer mehr aufgeweicht. Viele Schüler gehen an etlichen Tagen nachmittags nach Hause.
Das bringt erhebliche organisatorische Probleme. Die LLehrer konnten sich mit ihren Bedenken leider nicht durchsetzen.

Das Gerücht sagt,

Brandsteidls einzige Qualifikation für diese Amt, sei die Tätigkeit als Nachhilfelehrerin für die Tochter einer roten Stadträtin gewesen.
Und beim Kaffeeklatsch kommt man, in diesem Fall frau, auf die absurdesten Ideen

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Re: Das Gerücht sagt,

...kann mir nicht vorstellen, dass die diversen Landesschulräte, die polit. eingefärbt sind jemals Direktoren zuliessen, die nicht dem jeweiligen politischen Profil entsprachen, bzw. man annehmen durfte, sie würden autonom handeln und nicht bei jeder Kleinigkeit ihre Behörde zu kontaktieren.....sehr oft nehme ich war, dass diese Direktorinnen aus vorauseilendem Gehorsam handeln..und das ist eben das System, das uns ausmacht....oder ??

Antworten Gast: Leser
16.05.2008 09:57
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Re: Das Gerücht sagt,

das sit doch überall so, da gibt es im SSR noch andere mit ähnlichem Hintergrund...
Scholz war zwar polarisierend aber wenigstens ein intelektuelle Highlight... und Visionär - eben weil er unbequem und kein Apoparatschik war, wurde er von Laska und B. abgesägt...
Spart den SSR ein, gebt Schulen wirkliche Autonomie... "führt B und LSIs ordentlicher Arbeit vor Ort = in den Klassen zu....!

Gast: Dr. Ch.Sitte- Vater,Lehrer
16.05.2008 08:03
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Sg. Frau Präsident !

Auch so kann man mit seinem Personal und mittlerem Management umgehen...& SIE sollten bedenken, d.sie auf deren Motivation in einem Dienstleistungsbetrieb angewiesen sind! Als Besitzer eines DIN-A-3 großen Arbeitsplatzes, in einer Schule, deren Personal sich (wie d.vieler anderer) in d.letzten Jahren arbeitsmäßig mit Reformen (zugegebenermaßen, als autonome Verwalter des Mangels) freiwillig z.Verbesserung ausgeblutet u.versucht hat d.eigene Arbeitsumfeld u.d.unserer Schüler zu heben, war d.Aktion der Tropfen auf... Wie wollen sie mit noch mehr Wanderkl./wegrationalisierten Arbeitsräumen etc. Qualität steigern? Sagen Sie uns, warum eine Schule im 1.Bez. nicht "Wähler" aus d.14. dorthin weisen soll, od.im XIX.einige Straßenbahnstat. weiter? Oder ist der Hintergrund der, dass sie Druck aufbauen wollen, um dann wie d.Phoenix aus d.A., im 22., 23. flächendeckend "d.Problem zu lösen" indem sie EinheitsMITTELSCHULEN dort camoufflierend anbieten? DAS ist d.Verdacht unserer Lehrer/Eltern

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