Acht Mythen zur Privatschule

Immer mehr Eltern melden ihre Kinder in privat geführten Schulen an, weil sie sich ein höheres Bildungsniveau erwarten. Aber sind Privatschulen um so vieles besser als öffentliche? Ein Faktencheck.

Die meisten Privatschulen in Wien sind katholische.
Schließen
Die meisten Privatschulen in Wien sind katholische.
(c) Clemens Fabry

Babys, die schon sechs Jahre im Voraus angemeldet werden, in der Hoffnung, dass ihnen so ein Schulplatz fix ist. Fünfjährige, die ein Jahr vor Schulbeginn einen regelrechten Marathon an Vorstellungsterminen an mehreren Schulen absolvieren. Es sind teils recht drastische Mittel, zu denen Eltern greifen, um ihr Kind auf jeden Fall in einer Privatschule unterzubringen.

Der Ruf der meisten privaten Schulen ist gut, während gerade in Wien die öffentlichen Schulen – Stichwort Ausländerklassen – auf viele abschreckend wirken. Doch welche gängigen Mythen über private und öffentliche Schulen stimmen – und welche müssen relativiert werden? Ein Faktencheck.

Das ist drin:

  • 6 Minuten
  • 1180 Wörter
  • 2 Bilder

Sie sind bereits Abonnent?

Klicken Sie hier, um sich einzuloggen
Die Presse - Testabo

Testen Sie jetzt „Die Presse“ und „Die Presse am Sonntag“ sowie das „Presse“-ePaper und sämtliche digitale premium‑Inhalte 3 Wochen kostenlos und unverbindlich.

Jetzt 3 Wochen testen
Meistgelesen