22.11.2009 03:09 | Meine Presse Merkliste0

Religion: Muslime gegen Kruzifixverbot in Schulen

05.11.2009 | 18:36 |   (Die Presse)

Die islamische Glaubensgemeinschaft Österreichs kritisiert den Spruch aus Straßburg: „Wir haben uns nie gegen Kreuze im Klassenzimmer ausgesprochen“, sagt die Sprecherin der Glaubensgemeinschaft.

Artikel drucken Drucken Artikel versenden Senden Merken AAA Textgröße Artikel kommentieren Kommentieren

Wien (gr). Das Urteil des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte (EGMR), wonach Kruzifixe in Schulklassen das Recht verletzen, nicht gegen den eigenen Willen mit religiösen Inhalten konfrontiert zu werden, sorgt auch in Österreich weiterhin für Diskussionen.

Der St. Pöltner Bischof Klaus Küng kritisiert, dass der Gerichtshof hier den Willen eines einzelnen Menschen über die Tradition und den Willen eines ganzen Landes stellt. Das Kreuz sei kein Zeichen von Intoleranz, sondern vielmehr ein „Ausdruck von Menschenrechten“ und eine „Einladung, sich wie selbstverständlich mit religiösen Symbolen auseinanderzusetzen.“

Auch die islamische Glaubensgemeinschaft Österreichs kritisiert den Spruch aus Straßburg: „Wir haben uns nie gegen Kreuze im Klassenzimmer ausgesprochen“, sagt Carla Amina Baghajati, Sprecherin der Glaubensgemeinschaft. Die Sichtbarkeit gelebter Religiosität aus dem schulischen Alltag verbannen zu wollen, würde das in Österreich gewachsene Verständnis erschüttern, warnt Baghajati: Die Präsenz religiöser Symbole sei Teil des friedlichen Zusammenlebens in einer pluralistischen Gesellschaft.

 

FPÖ sieht Christenverfolgung

Als „inakzeptabel“ bezeichnete das Urteil des Gerichtshofes am Donnerstag der Bundesgeschäftsführer der VP-nahen Christgewerkschafter, Günther Trausznitz. In Österreich solle die „ureigenste Kultur“ Vorrang haben und auch gelebt werden, fordert der FCG-Vertreter.

In der FPÖ ortet man nach dem Urteil indes bereits „Christenverfolgungen in Europa“. Die EGMR-Richter würden hier „in die Hand eines radikalen Islam“ arbeiten, findet der freiheitliche EU-Parlamentarier Franz Obermayr. Wenn man einen Glaubenskrieg vermeiden will, sei es höchste Zeit, dass sich die Christen in Europa zur Wehr setzen“, so Obermayer. Siehe auch Seite 8

("Die Presse", Print-Ausgabe, 06.11.2009)

Artikel drucken Drucken Artikel versenden Senden Artikel kommentieren Kommentieren BookmarkBookmarken bei [Was ist das?]

Als Gast kommentieren

...oder einloggen um als registrierter Benutzer zu kommentieren (Vorteile dieser Variante)

*... Pflichtfelder

Sicherheitscode
(Was bringt das?)*


Schwer lesbar?
Neuen Code generieren

Verbleibende Zeichen

153 Kommentare
1 2 3 4
Gast: den ken
10.11.2009 22:07
0 0

no logo

Weg mit den Logos irgendwelcher Vereine und Firmen in Schulen und anderen staatlichen Einrichtungen!
Einseitige Aufkündigung des Konkordats!
Die Emissionen diverser Glaubensfabriken gefährden schon die längste Zeit geistige Gesundheit und Weltfrieden. Vereinszugehörigkeit ist, egal ob Fussball-, Glaubens- oder Bienenzüchterverein, Privatsache.
http://www.giordano-bruno-stiftung.de/" target="_blank">http://www.giordano-bruno-stiftung.de/

Satori
08.11.2009 16:02
1 1

Kirche und Staat sind ja getrennt, seid

mindenstens 50 jahren, oder ist es nicht so?
wir leben doch in einem säkularen Staat, oder ist die Kirche doch noch allmächtig? Man sollte die Trennung von Staat und Kirche strikt einhalten und gar noch verschärfen.

Gast: Tiberius
08.11.2009 13:02
2 1

Falsche Islamisten

KIRCHENGLOCKE STATT SOZIALABZOCKE !!!!!!!!!!

4 1

Die FPÖ fährt diesmal auf dem falschen Dampfer!

Daß es sich im konkreten Fall KEINESWEGS um eine Interventionen seitens radikaler Moslems gegen das Kreuz im Klassenzimmer handelt, sollte man eigentlich auch in der FPÖ wissen, wo man doch stets den Finger am Pulsschlag der Zeit hat; oder es zumindest behauptet...

Im übrigen stimme ich dem St. Pöltner Bischof Küng absolut zu: Es ist ja wirklich absurd, daß sich der "Europäische Gerichtshof für Menschenrechte" derart abstrudelt, einem EINZIGEN(!) Kläger gegen ein ganzes Land in einer Causa beizustehen, deren Sinnhaftigkeit sich kaum einem normal denkenden Menschen wirklich erschließt: Kein Kind wird schließlich dazu zwangsverpflichtet, gegen seinen Willen an einem Religionsunterricht teilzunehmen. Zudem sollten sich die Schüler auf den Unterricht konzentrieren und nicht ständig auf die Wand starren, weil dort das ach, so verhaßte, Kreuz hängt.

Vielleicht sollten sich diese Richter mehr um die Sicherheit der ständig "Ehrenmord"-gefährdeten muslimischen Frauen kümmern...


Gast: Taliban
07.11.2009 14:58
2 2

Das sieht man wieder...

...wie Muslime tolerant sind.Und wie begegnet man Ihnen?

Mit Intoleranz.

4 3

Re: Das sieht man wieder...

DIE TOLERANZ
endet dann, wenn diese Gruppe von der Minderheit zu einer zahlenmäßig großen Gruppe angewachsen ist! Es braucht nicht einmal die Mehrheit zu sein.

Wie DIESE TOLERANZ aussieht, kann man überall in den islamischen Ländern beobachten - Schwule werden gehängt, bei Ehebruch wird gesteinigt, bei Diebstahl die Hand "wegoperiert", Auspeitschungen bei Minimaldelikten,.....
Sie, Herr Taliban, kennen das ja viel besser als ich.
Das Jahr 1400 ist Gegenwart!

Es ist religiöse Pflicht eines Muslims den Islam zu verbreiten. Punkt. Aus.
Egal, w i e TOLERANT man sich gibt!
Und dann gibt es bestimmt auch k e i n Kreuz mehr!

Antworten Antworten Gast: Gast
08.11.2009 09:27
4 3

Re: Re: Das sieht man wieder...

Hier geht es um Österreich und nicht um die Länder in denen die einzelnen Glaubensrichtungen des Islam beheimatet sind. Ach übrigens
das Christentum missioniert
ebenso, im Irak und Afghanistan.
Insofern ist auch das Christentum nicht besser. Sie Ilse haben eigenes mit
einem Taliban gemeinsam, beide intolerant und brabbeln 1:1 den selben Mist.

Antworten Antworten Antworten Gast: wickie
08.11.2009 11:39
3 1

Re: Re: Re: Das sieht man wieder...

Offenbar haben Sie weder vom Christnetum, noch vom Islam eine Ahnung.
Mission bedeutet, jemandem von seinem Glauben, von dem man überzeugt ist, zu erzählen. Der andere hat dann die Freiheit, sich dafür zu entscheiden oder auch nicht. Außer er wohnt in einem Land, wo die Scharia gilt, da könnte die Konversion zum Christentum dann tödlich enden.

Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: Anonym
08.11.2009 15:27
1 1

Re: Re: Re: Re: Das sieht man wieder...

"Mission bedeutet, jemandem von seinem Glauben, von dem man überzeugt ist, zu erzählen. Der andere hat dann die Freiheit, sich dafür zu entscheiden oder auch nicht."

Die Spanier und Co haben mit den Ureinwohnern also einen Dialog geführt? Seltsames Weltbild.
Kanonen und Waffen und Zwangsmissionierung waren also
freiwillig.

Stephanos
08.11.2009 21:50
0 0

Re: Re: Re: Re: Re: Das sieht man wieder...

Hallo!
Wir leben hier und jetzt. Und nur die Probleme der Gegenwart sind für uns wichtig, nur diese können wir nämlich lösen. Aus den Fehlern der Vergangenheit haben wir aber zu lernen.
Und- müssen wir eine Islamisierung Europas dulden oder ihr tatenlos zuschauen, nur weil unsere Urahnen Fehler begangen haben?

0 0

Re: Re: Re: Re: Re: Das sieht man wieder...

Wir beziehen uns auf HIER und HEUTE!!!!
Es ist unser j e t z i g e s Leben! Und das möchte ich mir nicht von einer Gruppe "hinterwäldlerischer" religiöser Fanatiker verderben lassen!!

In Europa leugnet keiner die "Kanonen und Waffen und Zwangsmissionierungen"!
Dafür haben die Europäer auch schon Bedauern ausgedrückt!
Daß diese Eroberungen gegen die Völker- und Menschenrechte im HEUTIGEN SINN falsch waren, wissen wir doch längst. Das ist nicht rückgängig zu machen.

Es geht um die gelebte Gegenwart, nicht um tote Geschichte, die aber durchaus mit bedacht werden soll.


Gast: kpax
06.11.2009 19:38
2 1

Die

ersten Muslime fangen also schon an, sich gegen ein Kreuzverbot in der Klasse auszusprechen. Jesus gibt es ja auch in der islamischen Märchenwe....ähm ich meine im islamischen Glauben. Nur ist er dort halt nicht der Obermotz sondern nur ein weiterer Prophet. Jedenfalls zeigt diese Debatte mal wieder dass die Vernunft beim Menschen Nachrang hat. Hauptsache glauben, egal an was. "Religion heißt, sich damit zufrieden zu geben, dass man die Welt nicht versteht" (Richard Dawkins)

Gast: gast
06.11.2009 18:58
3 0

es bedarf lediglich dreier bücher

Jesus und Mohammed - erstaunliche Unterschiede und überraschende Ähnlichkeiten'
von Mark A. Gabriel

Gabriels Einflüsterungen: Eine historisch-kritische Bestandsaufnahme des Islam
von Jaya Gopal

Der Niedergang des orientalischen Christentums unter dem Islam: Vom Dschihad zum Schutzvertrag
von Bat Ye'or

sie werden sehen, alles andere klärt sich dann schon von selbst

1 0

Re: es bedarf lediglich dreier bücher

Buecherlesen ist eine nuetzliche Einfuehrung in die Kultur anderer Menschen. Aber es ist kein Ersatz fuer das Zusammenleben mit Menschen anderer Kulturen.

Eiseitiges Buecherlesen schadet mehr als es nuetzt.

0 3

Re: Re: es bedarf lediglich dreier bücher

Wenn es lediglich "dreier Buecher bedarf", dann befinden Sie sich auf derselben Stufe mit jenen Menschen, denen ein Buch, der Koran, genuegt.

Gast: gast
06.11.2009 18:55
3 3

mir ist es egal was die daher reden

seid wann haben die in österreich etwas mit zureden, wie wir mit unserer kultur verfahren.

hallo, gehts noch !!


2 1

Re: mir ist es egal was die daher reden

Meine Kultur hoert dort auf, wo eine andere beginnt.
Von da an kann ich meine Kultur nur achten, wenn ich die andere nicht verachte.

Gast: Onklpedro
06.11.2009 17:33
5 1

Findet ihr nicht...

dass es nur darum geht, endlich einmal die Ureinwohner Europas wach zu rütteln! Das Kreuz ist für uns mehr als nur ein Zeichen der Religion. (Siehe Wiener-Flagge, usw...)
Vielleicht war die Entscheidung der Richter die da dahinterstecken nicht die schlechteste, und nur dazu gedacht, den Leuten einmal einen Denkanstoß zu geben!

0 2

Re: Findet ihr nicht...

Interessante Idee!

Nur, daran glaube ich nicht, denn dieses Richtergremium hat schon einige "verwirrende Urteile" gefällt!

Satori
08.11.2009 16:06
0 1

Re: Re: Findet ihr nicht...

mir ist die kirche ziemlich egal. daher sind mir auch die abendländischen werte gleich und auch die christlichen traditionen. von mir aus kann die kirche zum teufel gehen, mitsamt ihrer heuchelei, ihrem Prunk und Pomp und ihrer Bigotterie.

0 0

Re: Re: Re: Findet ihr nicht...

Caritas,
Diakonie,
Altenheime,
Altenpflege,
Versorgung Drogenkranker,
Schulen (besser als öff. Hauptschule),
Wohnheime für Asylwerber,
Telefonfürsorge,
Gruft in Wien,
Vinzenz-Wohnen in Graz,
Gratis-Essen,
medizinische Versorgung,
Besuchsdienst,
Hospiz am Rennweg,
und, und, und
das alles ohne Heuchelei, Prunk und Pomp und Bigotterie!!!

Sie sind ein Ignorant mit eingeengtem Blickwinkel!

Gast: ich
06.11.2009 11:51
8 0

Extremisten überall!

Entweder religiös oder nationalistisch bedingt!

Mensch = Mensch

Der Neid (Konsumzwang, Leistungsdruck) der uns eigeredet wird hindert uns daran andere Menschen als gleichwertig anzusehen.
Man muss nicht besser sein als der andere!
Der eine kann das eine besser und der andere etwas anderes.
Anstatt jeamden zu Beneiden sollte man es akzeptieren und denjenige unterstützen!
Denn dann tut er es auch umgekehrt!

Leider sind wir nur Marionetten in einer Wirtschaftsdiktatur welche uns fest im Griff hat.
Aber träumen darf man halt noch....

0 0

Re: Extremisten überall!

ICH möchte mich wirklich n i c h t in einen Topf werfen lassen mit Hitler, Stalin, Pinochet, Pol Pot oder den großen Wirtschaftsschädlingen a la Madoff und Zockerbankern, die uns die derzeitige Krise beschert haben!

Nein, Mensch ist n i c h t gleich Mensch!

Auch wer was an Begabung, Fleiß, Talent, Ausdauer, Intelligenz hat, ist individuell und nicht bei allen gleich!

5 4

Re: Extremisten überall!

nein. mensch ist nicht gleich mensch.

es hat immer unterschiede gegeben und wird sie immer geben.

tut mir sehr leid für sie, dass sie an neid leiden. das muss ein zerfressenes leben sein.

aha, unterstützen. ja wunderbar. ich unterstütze mit meinen steuern schon genug leute, die nicht im traum daran denken, zu arbeiten oder etwas für die gemeinschaft zu tun.

sind sie im beamtenstatus? oder ebenfalls ein unterstützter.

na sicher, schaffen wir die wirtschaft ab, kehren wir zum tauschhandel zurück und das paradies auf erden kehrt ein.

überigens, meine eier und mein getreide gebe ich ihnen nicht umsonst, was sie vielleicht von mir erhoffen.

was träumer wie sie noch nicht begriffen haben, es nutzt ihnen nur so lange, von der allgemeinheit zu leben, wie geld da ist. um halbwegs gut leben zu können muss man nämlich arbeiten.

das begreifen weder sie noch die ideologisierten studenten, die glauben, alleine weil sie sich studenten schimpfen, liegt alles vor ihnen auf dem bauch.

leistung, verantwortung übernehmen. ich weiss, arbeit stinkt. das kennen wir.

mc

Antworten Antworten Gast: Arbeitslosenidentifikator
07.11.2009 14:07
2 2

Re: Re: Extremisten überall!

"ich unterstütze mit meinen steuern..."

1.) Profil von "michaelcollins" anklicken.
2.) Alle Kommentare anzeigen lassen.
3.) Man findet folgende Postingzeiten:

05.11.2009 10:41
05.11.2009 10:39
05.11.2009 09:57
04.11.2009 10:02
04.11.2009 09:58
02.11.2009 15:41
02.11.2009 10:38
30.10.2009 14:48

etc.

Zu diesen Zeiten arbeiten normale Menschen.

"michaelcollins" IST ARBEITSLOS und ein Lügner, weil er gegenteiliges behauptet. Auf Schichtarbeit kann er sich auch nicht herausreden.

"ich weiss, arbeit stinkt."

Nun wissen wir, wie der Satz gemeint war.

2 0

Re: Re: Re: Extremisten überall!

ps ich hoffe doch, sie haben meine kommentare zu ihrem nutzen und ihrer fortbildung gelesen ggggggg

mc

1 2 3 4

Schlagzeilen Bildung

  • Hahn: "Ein Teil der Kritik ist berechtigt"
    Wissenschaftsminister Johannes Hahn lädt kommenden Mittwoch zum Hochschuldialog. Mit dabei sind auch die seit fünf Wochen protestierenden Studenten. Wäre er nicht Minister, wäre es »naheliegend« gewesen, ins besetzte Audimax zu gehen, gibt Hahn zu.
    Aufstand in den Kindergärten
    Die Kindergärtnerinnen wollen nicht mehr lieb, nett und geduldig sein: Sie gehen für bessere Artbeitsbedingungen auf die Straße. Die Forderungen der Pädagoginnen sind ebenso umfassend wie klar umrissen. „Die Reichen sollen zahlen.“
    Schule der Sängerknaben macht Türen für Mädchen auf
    Ab Herbst gibt es eine neue Oberstufe mit Schwerpunkt Vokalausbildung. Der Besuch ist auch Mädchen erlaubt, aber die Schüler müssen einen Eignungstest bestehen.
    Edlinger-Ploder dürfte Hahn als Ministerin folgen
    Die steirische Landesrätin Kristina Edlinger-Ploder, zuständig für Wissenschaft, Forschung, Verkehr und Technik, soll dem nach Brüssel wechselnden Johannes Hahn folgen.
  • Keine Frau bewarb sich: Rektorat neu ausgeschrieben
    Die Salzburger Kunst-Uni wiederholt die Ausschreibung für den Rektorenposten. Es gab elf Bewerbungen von Männern, aber keine einer Frau. Daher forderte der Gleichbehandlungs-Arbeitskreis die Neuaustragung.
    Kinderbetreuung: Notstand bei Krippenplätzen
    Die Einführung des Gratiskindergartens in Wien hat zu einem Engpass an Plätzen für unter Dreijährige geführt. Die Wartezeit beträgt bis zu drei Jahre.
    Nationalrat macht sich für Kreuze in Klassen stark
    Alle Parlamentsparteien außer den Grünen fordern die Regierung auf, das Aufhängen von Kreuzen in Schulklassen auch in Zukunft sicherzustellen. Der Gerichtshof für Menschenrechte hatte dies zuvor infrage gestellt.
    Wiener Student macht NS-Verbrecher ausfindig
    Recherchen eines Wiener Studenten haben zur Anklage gegen den mutmaßlichen Nazi-Kriegsverbrecher Adolf S. geführt. Andreas Forster war im Rahmen eines Uni-Projekts auf den Namen gestoßen.
  • Fachhochschule: Rechtlose FH-Studenten
    Keine Einsicht in Prüfungprotokolle, kaum Mitspracherechte in den Gremien - Die ÖH fordert eine Änderung des Studiengesetzes.
    Schwierige Schüler für Lehrer größtes Problem
    Die meisten Lehrer sind mit ihrer Arbeit zufrieden, besagt eine Studie unter Salzburger Pflichtschullehrern. Die größten Probleme gibt es mit verhaltensauffälligen Kindern.
    Uni Wien startet Fortbildung für Imame
    In dem zweisemestrigen Kurs stehen Recht, Politik und säkuläre Gesellschaft auf dem Lehrplan. Die Veranstalter sind überrascht über den großen Andrang: 81 Menschen haben sich für die 30 Plätze beworben.
    Schulreform: Koalitionsstreit um Finanzierung
    Unterrichtsministerin Claudia Schmied spricht sich für noch mehr Schulversuche aus, die ÖVP bremst. Die Ministerin rechnet damit, dass auf mindestens 200.000 Plätze aufgestockt werden muss.