22.11.2009 03:20 | Meine Presse Merkliste0

Lehrergewerkschaft greift Ministerin Schmied an

06.11.2009 | 14:54 |   (DiePresse.com)

Die Lehrervertreter der Berufsbildenden Höheren Schulen haben in ihr Bildungsprogramm eine Abrechnung mit der Politik von Ministerin Schmied aufgenommen.

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Das Bildungsprogramm der Lehrervertreter der Berufsbildenden Höheren Schulen (BMHS), das diese am Freitag vorgestellt haben, enthält nicht nur strategische Zielen für das Jahr 2020, sondern auch eine Abrechnung mit der Bildungspolitik. Unterrichtsministerin Claudia Schmied (SPÖ) wird in dem "Weißbuch" mangelnde Loyalität vorgeworfen, auch zentrale Projekte der Ministerin werden angegriffen.

Mit dem Weißbuch habe man auf die "Provokation" Schmieds reagiert, wonach die Gewerkschaft keine Bildungspolitik mache, so der BMHS-Vorsitzende Jürgen Rainer von der VP-nahen Fraktion Christlicher Gewerkschafter. "Wir haben das Schulwesen gestaltet, auch die zuständigen Ministerialbeamten kommen aus unserem Bereich", betonte er.

In das "Weißbuch der BMHS - Die Positionen 2020" wurden auch die Ergebnisse einer Befragung von Lehrern sowie Repräsentanten aus Politik, Sozialpartnerschaft, Wissenschaft und Kirche eingearbeitet und 14 strategische Ziele für das Jahr 2020 formuliert.

Zu den Forderung der Lehrervertreter gab es breite Zustimmung, wie sie sagen. Die Personalvertretung will u.a. eine bessere Finanzierung der BMHS, mehr Anerkennung für Lehrer und universitäre Ausbildung für alle Lehrer. Mit 99 Prozent besonders große Zustimmung gab es für den Wunsch nach Loyalität des Dienstgebers gegenüber den Lehrern, berichtete Gewerkschafter Roland Gangl: "Sie wollen nicht ausgerichtet bekommen, dass die Ministerin sie als Minderleister sieht". Solle der drohende Lehrermangel ausgeglichen werden, müsse das Image des Lehrberufs verbessert werden, so Gangl. Doch wenn Schmied beteuere, dass nur die Besten an Schulen unterrichten sollen, "müssen die natürlich auch entsprechend bezahlt bekommen".

Absage an neues Lehrerdienstrecht

Keine Illusionen sollte sich Schmied aus Rainers Sicht bezüglich der kommenden Verhandlungen zum neuen Lehrerdienstrecht machen. Auch wenn die ÖVP Zustimmung zur umstrittenen, von der Ministerin geplanten Anhebung der Lehrverpflichtung signalisiert habe, werde die Gewerkschaft weiterhin nicht akzeptieren, dass über das Arbeitsrecht "budgetäre Maßnahmen finanziert" werden. Immerhin stünden der Ministerin durch die Pensionierungen von 25 Prozent der Lehrer in den kommenden fünf Jahren 5,5 Mrd. Euro zusätzlich zur Verfügung.

Auch an einigen Lieblingsprojekten der Ministerin übten die Gewerkschafter Kritik: Sie seien "gegen Gleichmacherei im Sekundarschulwesen" und die Zentralmatura, so Helmut Skala, der für die FCG im Europäischen Bildungsgewerkschaftskomitee sitzt. Was Schmied als "faktenbasierte" Bildungspolitik bezeichnet, hieß Skala ebenfalls nicht gut: Ein "andauerndes Nachmessen der Leistung" in internationalen OECD-Bildungsstudien wie PISA sei "sinnlos". Die Bildungspolitiker sollten "für Österreich Politik machen, nicht auf Zuruf der OECD".

(APA/Red.)

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24 Kommentare
Gast: Vater
09.11.2009 18:13
1 0

Lehrer

Bin Vater zweier Söhne, die eine BHS besuchen. Sehe es schon lange als Aufgabe der ELTERN ihren Kindern ein gutes Allgemeinwissen beizubringen. Die Lehrer müssen nicht für alles verantwortlich gemacht werden! Viele Mitschüler meiner Söhne haben noch immer Probleme bei den Grundrechnungsarten. Das ist nicht Schuld der Lehrer sondern der Eltern. Wenn mein Kind nicht mitkommt, muss halt ich ihm helfen. Ist doch mein Kind. Lehrer können sich nicht um jedes einzelne kümmern.
Ich vermisse bei der ganzen Schuldiskussion die Frage nach den PFLICHTEN der ELTERN!!!

Prolet
08.11.2009 14:46
0 0

Jetzt geben die Gewerkschafter zu, daß Bildungswesen wird von denen Maßgeblich sabotiert!

Pisa 12 ist das Ergebnis des teuersten Systems der Welt.

Teeren und in in Stahlfedern wuzeln.

Dann aufhupfen lassen;-)

Gast: neutral
06.11.2009 18:00
0 0

ein angriff

schaut anders aus. das ist vielleicht ein angrifferl.

Gast: ET
06.11.2009 16:05
2 13

Die Lehrergewerkschaft besteht zu Recht!

Und die Lehrer haben auch das Recht zu streiken.

Die Lehrer haben aber nicht das Recht auf eine Loyalität des Dienstgebers, wenn die Lehrer ihren Pflichten nicht richtig nachkommen. Der Dienstgeber ist nicht der / die Minister(in) sonder das Österreichische Volk. Dieses Volk kommt auch für die Finanzierung des Betriebes auf. Diese Fordeurung nach Loyalität bedeutet nichts anderes als mehr Geld vom Rest der Österreicher für gleichbleibend schwache Leistungen.

Die Lehrer haben auch kein Recht eine bessere Finanzierung zu verlagen. Die Österreichische Gesellschaft stellt für die BHS schon 3 Lehrer pro Schulklasse zur Verfügung. Trotzdem eher nur durchschnittliche Leistungen der Schüler. Diese Forderung, ohne eine Gegenleistung anzubieten, ist nur noch absurd.

Die Forderung nach mehr Anerkennung, welche von anderen Personen durchgesetzt werden soll ist einfach nur noch lächerlich. Dafür sind die Lehrer schon selber verantwortlich. Diese Lehrer sind es aber schon Jahrzehnte gewohnt, dass die Schuld immer die Anderen haben. Wenn solche Forderung ganz offiziell erhoben werden, dann ist das an Lächerlichkeit nicht mehr zu überbieten.

Wie daneben die Lehrergewerkschaft steht ziegt auch die Formulierung von strategischenn Zielen für das Jahr 2020. Würden sich die Gewerkschafter nur etwas mit den finanziellen Möglichkeiten von Österreich befassen, dann würden die vielleicht auch erkennen, dass 2020 Österreich schon lange bankrott sein wird.

Das ist keine gute Vertretung.

DerÄtzer
09.11.2009 16:27
0 0

Re: Sie haben das Unwesen erkannt!

Lehrer wollen halt auch nicht mehr arbeiten wie Beamte im Amt.

Der Nachteil, man sieht es. Amtstuben schließen früher was sie später öffnen.

Das, glauben die, fällt nicht auf - aber die Faulheit ist schon sprichwörtlich.

1 0

Re: anscheinend verwandt mit "Wilhelmine Tell"


Saturnin
06.11.2009 19:24
2 0

Wie daneben Sie sind bedarf keiner weiteren Ausführung

Sie tun mir nach wie vor leid, weil Sie anscheinend noch immer nicht die Hilfe und Betreung erhalten, die Sie brauchen würden!

Antworten Antworten Gast: ET
07.11.2009 15:03
1 8

Re: Wie daneben Sie sind bedarf keiner weiteren Ausführung

Du hast die Betreuung Deines Wahnsinns aber noch, weil eben der Staat sich für Deine Faulheit in Schulden versinkt. Aber auch Diese Betreuung ist Endlich.

Wir haben heute schon eine Massenarmut, welche durch den Wahnsinn des öff. Dienstes verursacht wurde. In 5 Jahren kannst Du froh sein, wenn Du genug zu esseen bekommst und eine Menschen mit extremen Sozialverhalten, welcher Dir freiwillig etwas abgibt. Die Staatsanleien wird dann keiner mehr zeichnen und selbst lebensfähig sind Lehrer sicher nicht.

Eigentlich bist Du nur ein extrem fauler Sack, welcher die Menschen beschimpft, welche das Problem der Massen an faulen Säcken aufzeigt.
Würdest Du ein Mensch sein, welcher auch menschliche Züge hat, dann würdest Du aus Scham im Boden versinken.

Saturnin
07.11.2009 18:22
2 0

Re: Re: Wie daneben Sie sind bedarf keiner weiteren Ausführung

Ich hoffe Sie beruhigen sich wieder, bzw. lassen sich endlich wegen ihrer Weltuntergangsfantasien und der daraus resultierenden Paranoia psychatrisch betreuen. Es muss grauenhaft sein in einer derartigen Angst zu leben, aber die nötige Hilfe kann ihnen nur ein guter Psychater zukommen lassen.

And by the way:
Ich kann mich nicht erinnern Ihnen das DU-Wort erteilt zu haben, also tun Sie nicht so als wäre es so. Ich dass dies für Verwirrte und Minderbemittelte schwer ist, aber die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt.
Wünsche noch ein schönes Weekend!

Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: ET
07.11.2009 18:52
0 0

Du darfst lernen, Teil 1!

Der öff. Dienst kann sich nur durch mitpartizipieren am Einkommen der Privatwirtschaft finanzieren. Dien Bruttolohnsumme inkl. Unternehmer liegt bei etwa 70 Mrd.

Wir wissen, dass 1% Gehaltserhöhung bei den Bundesbeamten 110 Mio. Euro (=Lohnsumme 11 Mrd. Euro) pro Jahr kostet. Zusätzlich wissen wir, dass es 133.000 Bundesbeamte gibt und noch 60.000 Bundesbeamte im Ruhestand sind.

Dann wissen wir noch, dass es 207.000 Landes und Gemeindebedienstete gibt, etwa 110.000 noch dazu im Ruhestand.

Auch wissen wir, dass es im Jahr 1999 noch 600.000 Staatsdiener gegeben hat, welche nur ausgegliedert wurden, heute im geschützten Bereich sind, aber noch immer einen Haufen Geld kosten. Es sind also in den geschützten Bereichen, inkl. ÖBB, weitere 260.000 indirekte Staatsdiener tätig, ohne ÖBB dann ca. 220.000 Beschäftigte. Die Bereiche sind Asfinag, AK, SV Träger, WKO, ÖBF, etc.

Jetzt können wir also leicht die Kosten rechnen.
11 Mrd. Lohnsumme für die Bundesbeamten. Dazu kommen noch die steuerfreien Zulagen und die Betriebsmittel für den Arbeitsplatz und dem Arbeitsplatz selbst (Büro, PC, Bildung, Dienstreisen, etc.), welche mit 30.000.- Euro angesetzt werden.

Aktiver Dienst Bund:
11.000 Mio + (133.000 x 30.000.- ) = ca. 15 Mrd. Euro.

Dazu kommen dann die Zuschüsse zu den Ruhestandsgenüssen, welche im öff. Dienst etwa 80% betragen.
Ruhestandsgenüsse Bund:
60.000 x 45.000.- Euro x 80% = 2,2 Mrd. Euro.

Bund zusammen etwa 17 Mrd. Euro pro Jahr.

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: alexander
08.11.2009 12:51
6 0

Re: Du darfst lernen, Teil 1!

Die gutausgebildeten Menschen in allen Bereichen der Wirtschaft verdanken ihr Wissen kompetenten und fleißigen Lehrern die nun mal Teil des öffentlichen Dienstes sind. Wenn ihr den Lehrberuf abschafft, müsst ihr eure Kinder selbst unterrichten. Das wollt ihr euch nicht wirklich antun.

Saturnin
08.11.2009 17:43
0 0

Re: Re: Du darfst lernen, Teil 1!

Mir graut vor der Vorstellung, dass bemitleidenswerte und hilfsbedürftige aber leider minderbemittelte Gestalten ala ET auf kleine Kinder losgelassen werden könnten?
Welches Benehmen sollte er diesen beibringen können, er hat ja selber keines!
In einigen Solzialbauten und JVAs wird est sicherlich weit verbreitet sein fremde Menschen zu duzen. Jedoch nur dort!

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: ET
08.11.2009 15:49
0 1

@Servas Alexander

Keiner hat etwas vom Abschaffen der Lehrer gesagt?! Du phantasierst doch nur.

Dass Österreich gut ausgebildete Menschen aus der Schule hat, wurde durch die Pisa Studie richtig gestellt. Deine Behauptung ist eine Illusion und sachlich nicht haltbar. Ich musste die Realität in unzähligen Einstellungsgesrpächen zur Kenntnis nehmen.

Dass die Lehrer fleißig sein sollen ist auch nur Behauptung. Immerhin beträgt die durchschnittliche Unterrichtszeit gerade mal 607 Stunden pro Jahr. Deine Aussage ist also vollkommener Blödsinn. Vor und Nacharbeit mit zusätzlichen 2 Stunden pro Unterrichtszeit? Unsinn.

Die Lehrerkompetenz ist teilweise sicher vorhanden, leider in weiten Bereichen aber auch nicht.

Wahrscheinlich kannst Du Dir in Deiner Scheinwelt überhaupt nicht vorstellen was die Schule an den Kindern wirklich verbricht.

Stell Dich einmal nach Schulschluss an den Ausgang einer BHS und beobachte die Gesichter und die Körpersprache der Jugendlichen. Es ist nur noch Erschreckend! Kein Wunder, dass wir eine Problem mit dem Komasaufen haben. Ein Ausdruck für kaputte Menschen, Schule und Gesellschaft haben die Verantwortung.

Abgesehen von den irren Kosten, welche sich Österreich nicht leisten kann, haben wir auch ein Problem mit einem kollektiven Versagen der Lehrer.

Prolet
08.11.2009 14:50
0 0

Re: Re: Tschuldign, Lehrer mit veraltetem Wissen sind kein Vorbild, eher Abschreckung und Pisa 12 ist der Unfähigkeitsnachweis!

Oder sind die Kinder schuld?

Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: ET
07.11.2009 18:48
0 0

Ich gebe Dir die Chance zu Lernen! Teil 2

Landes – Gemeindebedienstete kosten etwas weniger, wir nehmen reduzierte Kosten von -20% für jeden Beschäftigten an, also inkl. aller Kosten dann 90.000.- Euro anstatt 112.000.- Euro.

Aktiver Dienst Länder und Gemeinden:
207.000 x 90.000.- Euro = 18,6 Mrd. Euro

Ruhestandsgenüsse Länder und Gemeinden: 115.000 x 38.000 x 80% = 3,5 Mrd. Euro

Landes- und Gemeindebedienstete zusammen: 22,1 Mrd. Euro

Indirekte Staatsdiener, früher 220.000 Beschäftigte ohne ÖBB, gleiche Kosten wie Landesbedienstete, ev. größere Ungenauigkeit, daher nehmen wir heute nur 50% aktive Beschäftigte, im Ruhestand aber volle Menge, etwa 120.000.

Indirekte Aktive:
110.000 x 90.000 = 9,9 Mrd. Euro
Indirekte im Ruhestand:
120.000 x 38.000 x 80% = 3,6 Mrd. Euro

Indirekte Staatdiener total: min. 13,5 Mrd. Euro

Dazu kommen noch die Kosten für das durchfüttern der ÖBB, welches Kosten von 6 Mrd. Euro pro Jahr verursacht. Dazu kommen noch die Kosten für die Zinsen, welche schon 2008 vorhanden waren, in der Höhe von 7 Mrd. Euro.

Bundesbedienstete: - 17,0 Mrd.
Landes und Gemeindeb.: - 22,1 Mrd.
ÖBB: - 6,0 Mrd.
Anderer gesch. Bereich: min. -13,5 Mrd.
Zinszahlungen für Schulden: -7 Mrd.

Summe: 59,6 Mrd. Euro Kosten für diese Bereiche!

Das geht sich nie aus, weil eben die Finanzierung nur über einen Teil der Aktiveinkommen der Privatwirtschaft erfolgen muss.

Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: ET
07.11.2009 18:40
0 0

Angst - Paranoia oder Blauäugikeit?

ET ist wirtschaftlich gesehen auch für Extremszenarios sehr gut abgesichert. Da ist keine Angst, es kann nichts passieren.

Wenn Du aber in Deiner Blauäugigkeit auf Paranoia bestehst, so steht Dir das auch frei. Hoffentlich bemerkst Du nicht zu spät, dass Du in einem Bus sitzt, welcher mit 300 Km/h auf einen Bunker zufährt. Gerne kannst Du dabei helfen den Bus auch in der richtigen Spur zu halten. Ob Du, als fauler Sack gemütlich in der 2. Reihe sitzend, den Aufprall übergeben kannst wird sich erst zeigen.

Solltest Du etwas rechnen können, dann schau Dir mal diese Seiten an:
www.bmf.gv.at/budget/akthh/2009/200909kapiteleinnahm.htm
www.bmf.gv.at/budget/akthh/2009/200909kapitelausgabe.htm
http://www.oebfa.co.at/

Vielleicht kannst Du dann erkennen, dass sich die Menschen aus der Privatwirtschaft den Wahnsinn im öffentlichen Dienst einfach nicht mehr leisten können, auch wenn diese wollen. Zur Finanzierung sind reale Leistungen notwendig. In einer globalisierten Welt lassen sich die notwendigen Mittel nie besorgen und Geld drucken geht eben auch nicht. Oder kennst Du ein wirtschaftliches Perpetuum Mobile?

Saturnin
08.11.2009 11:24
0 0

Re: Angst - Paranoia oder Blauäugikeit?

Ich habe in meiner Zeit als AKH-Zivi einiges erlebt, aber jetzt weiß ich, dass die echten Irren (like you) noch frei sind und nur die harmlosen dort sind, die konnte man sogar zur Höflichkeit erziehen, bei Ihnen auch ein hoffnungsloses Unterfangen.
Anyway, bei Ihnen sind eben die Staatsdiener an allen Schuld, vor ein paar Wochen gabs eine Doku über Besachwalterung mit einem armen Minderbemittelten, der meinte, dass die Bierbarone an allen (Insolvenzen, Staatsschulden) schuld seien. Dieser arme Geist hat auch ganz unterhaltsame Zahlen und Statistiken gebracht, aber seitdem er einen Sachwalter hat verbessert sich sein Zustand zusehends, Gott sei Dank. Sie sehen, dass Hilfe und Betreuung möglich ist.
Im übrigen rate ich dazu sich von Monokausalen Erklärungsversuchen zu verabschieden, denn diese sind nur eines, nämlich UNHEIMLICH DUMM und gefährlich obendrein. Für Sie sind die Staatsdiener an allem Schuld, vor 70 Jahren waren bei einigen Minderbemittelten die JUDEN an allem Schuld.


Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: ET
08.11.2009 12:32
0 0

Jetzt aber ab in die Sonderschule!

Es war kein Wort über Schuldzuweisungen, es war nur eine Feststellung, dass es nicht finanzierbar ist.

Du bist offensichtlich wirklich so blöd, dass Du die einfachen Zusammenhänge nicht erkennen kannst.

Prolet
08.11.2009 14:53
0 0

Re: Nicht ungeduldig werden, die sind so und können das selber nicht beurteilen!


Saturnin
08.11.2009 13:24
0 0

Ja ja

alles wird Gut, aber jetzt müssen ET brav nach hause telfonieren um seine medizin einnehmen zu können.

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: ET
08.11.2009 15:53
0 0

Was ist mit Argumenten zur Sache?

In Deinen vielen Kommentaren hast in dieser Richtung noch nichts geschafft. Das zeigt deutlich, dass Du ein armes faules Würschtl bist, welches als Sozialfall eingestuft werden kann.

Irgendwie sollten die Lehrergehälter auch in die Sozialausgaben von Österreich einfliessen. Es sind irre Zahlungen für diese sozial Bedürftigen.

Saturnin
08.11.2009 17:47
0 0

Re: Was ist mit Argumenten zur Sache?

Sie bezeichnen ihre unfreiwillig komischen und von Paranoia und sonstigen Hirngespinsten gespeisten Fantasien als Argumente??????????????

Sie sind noch hilfsbedürftiger als ich dachte!

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: ET
08.11.2009 18:15
0 0

Der Vogel Strauss in Menschengestalt!

Es ist Dein Leben und kannst negieren was immer Du willst. Ob Dich das weiter bringt ist eine andere Frage.

Viel Spass mit Deinem Ruhestandsgenuss!

Gast: kein Aufreger
06.11.2009 15:49
0 1

also, mir kommt

das so vor, wenn man nicht die Gogerln von der Gewerkschaft kratzt, hat einem die Gewerkschaft "nicht mehr lieb"... weiter so Frau Schmied!

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