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Gesamtschule: Gehrer stellt sich hinter Karl

21.05.2010 | 18:51 |  REGINA PÖLL (Die Presse)

Die Ex-Bildungsministerin begrüßt das Vorpreschen ihrer Nachfolgerin. Die Junge ÖVP ist gegen ein „Gymnasium für alle“. Die Ministerin selbst hält trotz teils heftiger ÖVP-interner Kritik an ihrem Vorhaben fest.

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WIEN. In der Diskussion um eine Gesamtschule bis 14 hat sich am Freitag eine ungewöhnliche Front innerhalb der ÖVP aufgetan: Ausgerechnet Beatrix Karls Vor-Vorgängerin, die langjährige ÖVP-Bildungsministerin und Skeptikerin gegenüber einer Gesamtschule, Elisabeth Gehrer, bezeichnete deren Vorstoß für ein „Gymnasium für alle“ als hilfreich. Das Gegenteil verlautete der Chef der Jungen ÖVP, Sebastian Kurz. Er hält den Alleingang der jetzigen ÖVP-Wissenschaftsministerin für missglückt und eine gemeinsame Schule der Zehn- bis 14-Jährigen „nicht für die Lösung“ der Schulprobleme.

„Diese Bildungsdiskussion ist wichtig“, meinte Gehrer auf Anfrage der „Presse“. „Insofern, als Karl die beste Bildung für alle Jugendlichen will, ist ihr Beitrag ein guter“, sagte sie über den Vorstoß Karls, die ihr Amt heuer im Jänner in Nachfolge von Neo-EU-Kommissar Johannes Hahn angetreten hat. Statt nur über die Organisation von Schule zu reden, wäre es aber wichtig, über die Inhalte – insbesondere über die Form der Differenzierung – zu sprechen, so Gehrer. Auch schwächere und bessere Schüler hätten Anspruch auf spezielle Förderung. Eine größtmögliche Differenzierung mit Leistungsgruppen, wie von Karl in einem „Gymnasium für alle“ angedacht, wäre durchaus „ein Weg“.

Wissenschaftsministerin Karl, ÖVP-Chefverhandlerin in der Bildungspolitik mit der SPÖ, hat mit ihrem Vorstoß am Donnerstag für einen Aufschrei bei der Parteispitze von ÖVP-Chef Josef Pröll bis Generalsekretär Fritz Kaltenegger gesorgt. Denn mit ihrem Vorpreschen stellte sie sich klar gegen jenes Papier, das der ÖVP-Bund der Arbeiter und Angestellten (ÖAAB) erst am Montag vorgelegt hat. Der ÖAAB hält an der Trennung von Hauptschulen, die zu „Aufstiegsschulen“ aufgewertet werden sollen, und AHS-Unterstufen fest.

Nach Ansicht Prölls und weiterer führender ÖVP-Politiker soll das Papier die Basis für die Diskussion innerhalb der Partei über ihre Linie gegenüber der SPÖ bleiben. So sieht das auch ÖVP-Wissenschaftssprecherin Katharina Cortolezis-Schlager. Nach dem ÖAAB würden bis Herbst noch die anderen ÖVP-Bünde und die Länder ihre Positionen einbringen. Der Donnerstag sei daher zu früh gewesen, um mit einer Meinung an die Öffentlichkeit zu gehen, so Cortolezis-Schlagers Kritik an Karl.

Auch der Chef der Jungen ÖVP, Sebastian Kurz, meinte, Karl habe mit ihrem Alleingang den falschen Weg gewählt. Und inhaltlich? „Es muss sich sehr viel ändern in den Schulen, es braucht viele neue Ideen – und dass das die Gesamtschule bringt, sehe ich derzeit nicht“, sagte Kurz der „Presse“. „Nur wenn etwas anders bezeichnet oder Eintopf geboten wird, wird nicht automatisch alles gut“, sprach sich der Jungpolitiker gegen eine gemeinsame Schule bis 14 aus. Man dürfe nicht „eine neue Schulform drüberstülpen, ohne die Inhalte zu kennen oder zu wissen, wie Differenzierung stattfinden soll“. Ein solcher Ansatz habe ihn schon „nicht begeistert“, als er von der SPÖ, einer heftigen Befürworterin der Gesamtschule, gekommen sei. „Das begeistert mich auch nicht, wenn der Vorstoß von Karl kommt.“

 

Karl: „Gutes Verhältnis“ zu Pröll

Die Ministerin selbst hält trotz teils heftiger ÖVP-interner Kritik an ihrem Vorhaben fest. „Ich wünsche mir ein Gymnasium für alle, das eine ausgezeichnete Leistungsdifferenzierung enthält“, sagte sie der „Presse“. Eine Möglichkeit von vielen, diese umzusetzen, wären Leistungsgruppen. „Wir müssen auf die Begabungen und Talente der Kinder optimal eingehen, damit niemand unter- oder überfordert ist.“ Aus den bisherigen Gymnasien und Hauptschulen sollten dafür „die besten“ Elemente zusammengeführt werden.

Zum offiziell unbestätigten Konflikt mit Parteichef Pröll wegen ihres Vorpreschens meinte Karl nur: „Ich kann Ihnen versichern, dass ich ein sehr gutes Verhältnis zum Parteichef habe.“ Das „insgesamt gute ÖAAB-Papier“ werde Basis für die weitere ÖVP-Diskussion sein. Bis Herbst würden noch viele Meinungen aus der Partei kommen. Die Reaktionen auf ihren Vorstoß hätten aber bereits das „breite Meinungsspektrum in der ÖVP“ gezeigt, so Karl. Am Ende werde es „eine sehr gute Lösung geben, ich bin zuversichtlich“.

Rückenwind kam aus Karls früherer politischer Heimat, der steirischen ÖVP: Landeshauptmann-Vize Hermann Schützenhöfer meinte zur Idee der Ministerin: „Denken wird wohl noch erlaubt sein.“
APA

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AUF EINEN BLICK

Der ÖAAB stellte am Montag sein Konzept vor, das Basis für die ÖVP-Position zur Bildungspolitik mit der SPÖ sein soll. Darin enthalten: die Trennung von – aufgewerteten– Hauptschulen und AHS. Ministerin Karl konterte, sie wolle ein „Gymna-sium für alle“ bis 14 und erntete in der ÖVP heftige Kritik – von Parteichef Pröll bis zur JVP. Ex-Ministerin Gehrer nannte Karls Vorstoß hingegen einen „guten Beitrag“.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 22.05.2010)

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117 Kommentare
 
1 2 3
Gast: gast
24.05.2010 23:19
1 0

Niveaus

Bei privaten Fortbildungen (z.B. Sprachkursen) wird als erst einmal eingestuft - damit homogene Gruppen entstehen, nicht sehr gute, mit sehr schwachen zusammensitzen, denn davon haben weder die einen, noch die anderen was. Der eine ist gelangweilt, weil das Gelehrte viel zu leicht ist, der andere immer noch überfordert.
Und bei Kindern - im "Gym für alle" - soll das dann plötzlich funktionieren, wenn der Blindgänger neben dem Hochbegabten sitzt? Dort sollen heterogene Gruppen plötzlich gut sein?

Kurdistan einholen

Die kurdische Region im Irak hat 10 Jahre Pflichtschule fuer alle.
Ergebnis: 80% Matura
60% Studienabschluss.
Aehnlich schaut's z.B. in Finnland und in Irland aus.
Oesterreich bleibt weit zurueck wegen ultrakonservativer Denkhemmung, sprich :
OeVP.
Das ist , seitens der Politischen Entscheidungstraeger,
Jahre lang gelebte Untreue gegen die Menschen in Oesterreich.

Antworten orion17458
26.05.2010 14:13
0 0

Re: Kurdistan einholen

Das, was Sie schreiben, stimmt nicht!
Nach meiner Information haben 100% der Kurden einen Hochschulabschluss.

Re: Re: Kurdistan einholen

Sie rechnen also die Universitaet des Lebens mit ?

Gast: Gast51
23.05.2010 13:44
0 2

Gymnasium für alle??

Üben braucht Zeit und viel Beharrlichkeit.
Im Augenblick rächt sich die Stundenkürzung in der Volksschule (und auch der Hauptschule). Gekürzt wurde offensichtlich in Rechnen und Lesen/Rechtschreibung. Zu Hause wurde aber - wenn überhaupt - nicht mehr als vorher geübt. Schwache Kinder haben daher noch größere Probleme, besonders dann, wenn sie auch noch mit der Sprache zu kämpfen haben.
Wie kommen Karl und Gehrer darauf, dass Schwache mit diesen Grundlagen das Gymnasium schaffen können - auch wenn sie nur die Unterstufe besuchen sollen??

Gast: Lehrerin
23.05.2010 13:07
0 2

Bildung

Bildung bedeutet für jeden Schüler etwas Anderes! Einige müssen zuerst die deutsche Sprache lernen- das sind die, die zuerst einmal in einer Hauptschule unterrichtet werden müssen! Dort können diese Defizite nachgelernt werden. Erst dann haben sie die Berechtigung in eine weiterführende höhere Schule überzutreten!
Was hat ein Kind im Gymnasium verloren, das dem Unterricht nicht folgen kann? Die Hauptschulen müssen "aufgerüstet" werden. Und zwar die in Wien. In den Bundesländern klappt es nämlich gut. Warum sollen die Länder, in denen das System funktioniert, für Wiens Missstände zahlen???

Gast: Gitti
23.05.2010 10:55
0 7

Inhalte vermitteln ist überflüssig

Kein Mensch kann mehr das gesamte Wissen unserer Zeit beherrschen - das ging vielleicht noch vor 500 Jahren. Wir zeigen ohnehin "Mut zur Lücke".
Die Schule muss sich darauf konzentrieren Lern-und Kreativitätstechniken zu vermitteln, Soft skills, Kommunikationstools, Konfliktmanagement, soziales Verhalten in Gruppen, Umgang mit Diversitäten...
Bei uns werden ausschließlich fachliche Inhalte auswendig gelernt und abgeprüft (die vielleicht in ein paar Jahren gar nicht mehr stimmen), sie anzuwenden lernen die SchülerInnen leider nicht. Deshalb können wir auch bei internationalen Studien nicht mitspielen, weil dort das Verstehen gefragt ist. Unser Schulsystem braucht eine Revolution, keine Reform!

Antworten Gast: avatar
25.05.2010 18:40
1 0

Re: Inhalte vermitteln ist überflüssig

Soft skills = soft kill (des Wissens)!!!

Gast: BILDUNGSNOT
23.05.2010 07:15
1 4

Bildung für alle und solidarisches Handeln für alle!

Bildung für alle ist mehr als nötig und nicht Klüngelbildungswirtschaft in kleinen Kreisen ausgeheckt! Die junge ÖVP hat nichts dazugelernt, sie will sich nach wie vor exklusiv dankl besserer Bildung die besser dotierten Berufsstellungen zuschanzen und die anderen(KInder von Arbeitern, Migranten etc.) draußen vor lassen. Mit einer solchen Auffassung lässt sich kein Staat machen!

Gast: Beobachter
23.05.2010 06:17
4 0

100% Menschewiki

Grausliche Ueberbleibsel des Untergangs 1919. Ob es Gesamtschule fuer die Tuerken gibt, ist mir herzlich egal.

Antworten Gast: Richie
24.05.2010 18:07
0 0

Re: 100% Menschewiki

Eine Verbesserung der wiener HS wäre dringend nötig!
Verhaltensauffällige Schüler müssen in der Sonderschule in Kleinstgruppen unterrichtet werden, die Intergrationsklassen an HS wieder geschlossen werden, damit die lernschwachen Schüler wieder gut gefördert werden können. Die Mischung von Sonderschülern und Hauptschülern hat die HS (KMS) zu einer Restschule verkommen lassen.
Dann werden auch wieder mehr Eltern ihre Kinder in diesen Schultyp geben! Heute fürchten bemühte Eltern um die Entwicklung ihrer Kinder, weil in den wiener HS leider nur mehr geistlose und brutale Kinder zu finden sind!

Antworten Gast: Lehrerin
23.05.2010 13:14
1 2

Re: 100% Menschewiki

Die Probleme hat vor allem Wien. In den übrigen Bundesländern gibt es kaum Probleme mit nicht deutschsprachigen Schülern. Daher müssen sich die Politiker speziell für wiener Schulen Verbesserungen einfallen lassen und nicht die Bundesländer für ihre Unfähigkeit büßen lassen!
Die wiener AHS sind heute- zumindest in der Unterstufe- das, was früher die Hauptschule war, die HS verkommt zur Sonderschule (verhaltensauffällige Schüler, Integrationsschüler, Kinder, die die Unterrichtssprache nicht beherrschen). Dort muss eine totale Veränderung geschehen: Ganztagsunterricht, Sprachkurse, gut ausgebildete Lehrer.

Martin_01
22.05.2010 22:27
2 0

@ Neisser


Ich bin gegen die 70er Jahre.

Aber noch mehr bin ich gegen Schmieds 1917-Abstumpfungsprojekt, getragen von ihren Propagandaabteilungen, die aus dem Bildungsbudget zweckentfremdet finanziert werden.

galli leo
22.05.2010 20:09
0 5

neisser: "Wir brauchen endlich Reformen, die uns im Bildungsbereich ins internationale Spitzenfeld bringen und dazu brauchen wir eine offene Diskussion jenseits der ideologischen Grabenkämpfe der 70er Jahre."

aber bitte beschränkt diese diskussion nicht auf die funktion der schule als wissensvermittler.

seit den 70ern ist doch gesellschaftlich kein stein auf dem anderen geblieben.
die für das spätere leben so unglaublich wichtige sozialisation des kindes, die früher durch eine große familie (man stelle sich vor: ich hatte sogar eine großmutter, die sich bei bedarf um uns gekümmert hat! und ich hatte geschwister! welches kind kann solches heute noch von sich behaupten?) und umfeld (ich bin am dorf aufgewachsen, da war es üblich, in manchen bereichen durch freunde bzw deren eltern 'erzogen' zu werden) bewerkstelligt wurde, wird heute gröblichst vernachlässigt!
eltern und umfeld kommen ihrer aufgabe in weiten bereichen nicht mal annähernd nach (die zeiten haben sich geändert und das rad der zeit zurückzudrehen wäre dumm).

vermutlich wird sich die gesellschaft (in form von schule) in zukunft diesem job zu widmen haben.

also bitte nicht das hauptaugenmerk darauf richten, wie die schule den kindern möglichst viel wissen und kenntnisse vermitteln kann, sondern darauf, wie die schule mithelfen kann, aus kindern verantwortungsbewusste, sozialisierte erwachsene zu machen! wissen und kenntnisse kommen dann fast von allein.

mr.vain-
22.05.2010 17:11
2 8

Schuld an der ganzen Misere sind die Lehrer und sonst niemand ende der Durchsage!

Diese Ausgebrannten Halbtagsjobber werden nicht einmal mit ihrem Leben fertig, wie wollen die ergebnisorientiert unterrichten!
Sind ja immer nur am "raunzen"
Das Buch "Prozac Nation" erinnert mich irgendwie an Österreichische Lehrer, hihahu!

Antworten Gast: ...
24.05.2010 15:57
0 2

Re:

Der Versuch Ihnen etwas zu erklären wäre wohl wirklich ein "vain attempt". Oder wollen Sie nur provizieren? Dann: langweilig!

Antworten Antworten Gast: Burnout Lehrer Hocknstad
24.05.2010 22:32
1 0

Wen wollen Sie etwas erklären?

Sie wissen doch nicht einmal wie man provozieren schreibt!
An peinlichkeit kaum zu überbietendes posting!

Antworten Antworten mr.vain-
24.05.2010 19:17
0 0

Sie maßen sich an mir etwas erklären zu wollen....

..... dann stellen Sie sich erst einmal vor!

4 1

Re: Schuld an der ganzen Misere sind die Lehrer und sonst niemand ende der Durchsage!

Dem Österreicher sind seine Lehrer heilig. Fragen Sie mich nicht warum, ich war nicht in einer österreichischen Schule. Scheint so eine Art "Heilige Kuh" zu sein, gleich nach dem Auto. Jeder böse, der sie kritisiert...

Antworten Gast: mrs.vain
23.05.2010 04:19
0 6

uii

schatzi, nimm deine pillen! sonst merken die leute noch, dass du nicht ganz helle bist.

Antworten Gast: teiresias
22.05.2010 17:21
6 7

Re: Schuld an der ganzen Misere sind die Lehrer und sonst niemand ende der Durchsage!

pardon, aber so ein albernes, pauschalierendes gestänker hab ich schon lang nicht mehr gelesen.

Antworten Antworten mr.vain-
22.05.2010 19:38
2 6

Sie brauchen sich nicht zu entschuldigen...

....wenn man sich angesprochen fühlt ist es nur allzu verständlich das man so reagiert wie Sie!

Antworten Antworten Antworten Gast: Huh da steht einer links von dir.
23.05.2010 02:33
0 7

Re: Sie brauchen sich nicht zu entschuldigen...

Mr.Vain du Dummerl.
Die Linke ist schuld an der Wirtschaftskrise. Die Grünen und der Obama an der BP-Ölkatastrophe. Transaktionssteuern werden diskutiert. Den Grasser tut man sooo Unrecht und dem Meindl sowieso. Und jetzt wollens noch die letzte Bastion "die Schule" einnehmen, dieses rotzfreche unanständige linke Gesindel. Dabei hat uns doch der liebe Gott Reagan mit Mutter Thatcher gezeigt wie es fair laufen könnt in der Welt. Es muss schwer sein als Schwarzer heutzutage, wenn einem bei der anständigen Jagd oder im Golfclub immer dieser linke Vulgus anrülpst sodaß einem gleich der Janker verrutscht.

Antworten Antworten Antworten Antworten mr.vain-
23.05.2010 14:28
0 1

Ich bin ein non-profit-freelancer und habe nicht vor...

....etwas an diesem status zu ändern.
Ihr oben geschriebenes tangiert mich nicht einmal peripher!
Aber eines haben'S sinnerfassend erkannt ich mag keine linken!
Ansonsten wünsch ich euch ganzen "normalos" viel spass beim BIP-steigern!

Der kluge lebt von den dummen, die dummen von der arbeit, so besehen habe ich etwas mit den lehrern geimeinsam, denn die wollen auch nichts arbeiten, dankeschön!

Antworten Antworten Antworten Antworten mr.vain-
23.05.2010 14:27
0 0

Ich bin ein non-profit-freelancer und habe nicht vor...

....etwas an diesem status zu ändern.
Ihr oben geschriebenes tangiert mich nicht einmal peripher!
Aber eines haben'S sinnerfassend erkannt ich mag keine linken!
Ansonsten wünsch ich euch ganzen "normalos" viel spass beim BIP-steigern!

Der kluge lebt von den dummen, die dummen von der arbeit, so besehen habe ich etwas mit den lehrern geimeinsam, denn die wollen auch nichts arbeiten, dankeschön!

Antworten Antworten Antworten Gast: teiresias
22.05.2010 23:38
0 5

Re: Sie brauchen sich nicht zu entschuldigen...

kompliment, drei fehler in zwei zeilen. wäre ich lehrer (was ich nicht bin), hätten sie mit mir ein problem.

 
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