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Gesamtschule wäre in Wien "sofort möglich"

15.06.2010 | 09:38 |  Von Rosa Schmidt-Vierthaler und Bernadette Bayrhammer (DiePresse.com)

Die Schulreform könnte schon im Herbst realisiert werden, sagt Wiens Stadtschulrats-Präsidentin Brandsteidl im DiePresse.com-Interview. Mit Coaches, Förder- und Leistungskursen.

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DiePresse.com: Sie wollen eine Gesamtschule schon im Herbst umsetzen. Wie das?

Susanne Brandsteidl: Wien hat in dem Bereich schon seit den 70er Jahren Schulversuche, die Originalität ausgereizt. Wir haben 2008, als klar war, dass es einen neuerlichen Schulversuch geben soll, einen überfraktionellen Modellplan gemacht. Nach diesem Plan könnte man die Gesamtschule ab September flächendeckend einführen.

Sie halten den Schulversuch für ideal und wollen ihn 1:1 übernehmen?

Brandsteidl: Ja. Wir haben im Moment 21 Schulen, die den Kriterien gerecht werden. Sieben AHS und 14 Hauptschulen. Wir sind nicht wie die anderen Bundesländer, in denen nur die Hauptschulen teilnehmen.

Warum wollen Sie nicht die Evaluierung abwarten?

Brandsteidl: Wir haben so viele Schulversuche evaluiert, ich glaube, wir wissen schon, wie es geht.

Warum verwenden Sie den Namen AHS plus?

Brandsteidl: Die Gesamtschule hätte Fächer wie Latein oder Französisch, bisher nur an den AHS unterrichtet werden. Die neue Schule soll, wie Ministerin Karl gesagt hat, eine AHS für alle sein, aber mit dem Stützsystem und der Differenzierung, die es derzeit in den Hauptschulen gibt.

Das soll die Eltern überzeugen?

Brandsteidl: Wenn ein Schüler in der AHS Probleme hat, müssen die Eltern private Nachhilfe organisieren. Das soll aber das System bieten. Die Eltern wollen, dass ihr Kind in die AHS geht. In Zukunft beklommen sie auch das Stützsystem, damit die Kinder die Schule schaffen.

Sie glauben nicht an einen Aufstand der Eltern?

Brandsteidl: Jein. Die Angst der Eltern ist eine Nivellierung nach unten. Aber in der Neuen Wiener Mittelschule soll es ein Leistungsprogramm schon ab fünf Schülern geben. Begabten Kindern war in der AHS im Unterricht bisher fad, aber das wird sich ändern.

Wie sieht der Unterricht in einer Neuen Mittelschule aus?

Brandsteidl: Wenn die Kinder von der Volksschule kommen, teilen sie sich in Grundkurse und Leistungskurse auf. Es gibt zwei Arten von Leistungskursen: Förderkurse für die Schwächeren, damit sie beim Kernkurs mitkommen. Und Leistungskurse für die besonders Klugen.

Soll die Förderung fächermäßig stattfinden?

Brandsteidl: Ja. Wer in Mathematik gut ist, kommt in den Mathematik-Superkurs. Und von der Sir-Karl Popper-Schule haben wir uns ein Coaching-System abgeschaut. Am Montag hat der Coach eine ganze Stunde Zeit, um mit den Schülern den Plan für die Woche durchzugehen. Für leistungsstarke Schüler gibt es einen anderen Plan als für leistungsschwache. Die begabten Schüler werden von dem Coach angetrieben, mehr Leistung zu bringen. Das sollte auch die AHS-Befürworter unter den Eltern überzeugen. Die Neue Mittelschule bietet so viel mehr Differenzierung, als es jetzt gibt. Das Undifferenzierteste ist die AHS in der jetzigen Form. Die AHS im 19. oder im 13. Bezirk ist eine Gesamtschule ohne Differenzierung.

Zur Person
Susanne Brandsteidl ist seit 2001 Stadtschulratspräsidentin für Wien. Die promovierte Sprachwissenschaftlerin und AHS-Pädagogin unterrichtete Deutsch und Geschichte, bevor sie in den Wiener Stadtschulrat wechselte.

Wir haben noch eine weitere Maßnahme gegen den Eintopf: Mit 14 soll es wirklich ein Berechtigungssystem für die weitere Schullaufbahn geben. Es sollen etwa nicht alle automatisch in eine HTL gehen können, sondern es soll ein abgestuftes System mit einer Berufsberatung geben. Jetzt ist es ja so, dass automatisch jeder die Berechtigung hat, jede Form von Oberstufe zu machen. Das ist nicht sinnvoll. Die Schulentscheidung soll verschoben werden auf 14.

Gibt es noch weitere Kurse?

Brandsteidl: Ja, das normale Stützsystem, wie wir es schon kennen. Etwa Seiteneinsteigerkurse für die, die erst kurz in Österreich sind sowie Beratungslehrer und Psychologen.

An der Gesamtschule sollen AHS-Lehrer, Hauptschullehrer und Stützkräfte zusammenarbeiten. Wer wird wie viel verdienen?

Brandsteidl: Das können wir nicht regeln. Es verdient jeder nach Ausbildung, und eine gemeinsame Lehrerausbildung muss erst kommen. Aber ich nehme an, auch bei der „Presse“ verdient nicht jeder gleich viel.

Das sehen Sie also nicht als Problem?

Brandsteidl: Beim Schulversuch ist das im Lehrerzimmer überhaupt kein Problem. Eine neue Lehrerausbildung ist aber eine sehr wichtige Sache.

Ist es möglich, eine solche Reform gegen die Lehrergewerkschaft durchzusetzen?

Brandsteidl: Bei den Pflichtschullehrern sollte es kein Problem geben, die werden ja aufgewertet. Bei den AHS-Lehrern muss es wohl Verhandlungen geben.

Leistungskurse, Stützlehrer: Wie steht es um die Kosten einer solchen Schule?

Brandsteidl: In Wien ist das kein Thema, wir würden mit den Zuschüssen  für den Schulversuch auskommen. Das ist eher ein Problem in ländlichen Regionen.

Wie hoch würden die Mehrkosten in Wien gegenüber dem jetzigen System sein?


Brandsteidl: Zwischen zehn und 15 Prozent, je nach Schule.

Wird es einen Ansturm auf die Privatschulen geben, wenn die Reform umgesetzt wird?


Brandsteidl: Wenn wir die Reform im Schulorganisationsgesetz verankern, gibt es nur noch Gesamtschulen – egal, ob öffentlich oder privat. Wir in Wien sind in keiner Konkurrenzsituation mit den Privaten. Im Gegenteill, die Betreiber sind sehr interessiert an der Neuen Mittelschule. Und wir wollen nicht auf sie verzichten.

Glauben Sie wirklich daran, dass eine Gesamtschule kommt?

Brandsteidl: Ja, ganz sicher. Die Anschaffung des Samstagsunterrichts war auch eine unglaubliche Diskussion. Dann ist das innerhalb weniger Jahre gekippt. So wird es auch bei der Gesamtschule und der Ganztagsschule sein.

Beim jetzigen Schulversuch: Weichen viele Eltern auf andere Schulen aus, weil sie ihr Kind nicht auf eine Gesamtschule geben wollen?

Brandsteidl: Das kann man schwer sagen, weil viele Kinder nicht direkt im Umfeld in die Schule gehen. Mein Sohn geht in das Musikgymnasium, das ist auch in einem anderen Bezirk, als ich jetzt wohne. Es wird auch immer beliebtere und unbeliebtere Schulstandorte geben.

Wird es mit einer Gesamtschule einen noch härteren Kampf um Standorte geben?

Brandsteidl: Nein, das glaube ich nicht.

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64 Kommentare
 
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hätte nur all zu gerne gewusst,

welche qualifikationen es braucht, um diesen - ihren - job auszuüben.

wenn man ihren interviews zuhört - sie kann keinen geraden satz fehlerfrei formulieren - bekommt man ungefähr eine ahnung, wie so die gesamtschule nach vorstellung der sozen ablaufen wird...

berndmoron
16.06.2010 19:26
1 0

was reimt sich in wiens spö

brandweiner
brandsteidl
brandalt

hephaistos
16.06.2010 15:20
1 0

hehehe...

Gesamtschule läuft in Wien eh schon, weil jeder, der gerade gehen kann, ins gym geht ....

Antworten Gast: 2Cent
17.06.2010 20:55
1 0

Re: hehehe...

Und wenn wir dann offiziell die Gesamtschule haben, fällt diese Bedingung auch noch weg.

:-)

Gast: Leotanger
16.06.2010 14:20
0 0

Mir graut

vor den Postern in diesem Forum. Wer sich dieses Forum ansieht und ein Post OHNE schwere Grammatikfehler findet, hat ein Bier gut. Aber ich kann gleich vorab garantieren - da muss man sehr lange suchen. Hier posten wohl nur Versager der deutschen Sprache ...

Antworten Gast: 2Cent
16.06.2010 21:50
0 0

Re: Mir graut

Genau! Lasst uns über Grammatik diskutieren! Das bringt die Schuldiskussion voran.

Mein Bier hinterlegen Sie bitte am Stephansplatz beim dritten Fiaker von hinten. Danke.

Gast: Pavel K.
16.06.2010 08:30
4 0

Betragensnote

In den künftigen Wiener Gesamtschule bekommt jeder in "Betragen" (gibt es das noch?) ein Sehr Gut, der pro Semester nicht mehr als 2 autochthone Schüler verprügelt oder absticht.
Und wer mit Schulabschluss weniger als 5 Vorstrafen hat, kiregt einen "Vorzug"

Antworten Gast: JoKl
16.06.2010 14:15
0 0

Sie

waren nicht sehr erfolgreich in der Schule, gell. Mehr Fehler als Wörter ...

Antworten Gast: skimpy
16.06.2010 09:03
2 0

Re: Betragensnote

die betragensnote und formnote wurden abgeschafft. im zeitalter der individualisierung verhält sich jeder schüler individuell, meist verhaltensoriginell, so auch bei der form seiner schriftlichen arbeiten.

Gast: nogo
16.06.2010 05:59
2 0

wir haben eine integrationsklasse

die beiden schüler konnten am anfang des schuljahres 3x4 nicht, sie können es auch jetzt am ende des schuljahres nicht. und sollten sie es am ende der pflichtschule können, dann bringt es sie auch nicht weiter. dann wird den lehrern wieder die schuld zugewiesen. natürlich hat kein einziger lehrer eine sonderpädagogische ausbildung.
außer spesen nichts gewesen.

Antworten Gast: Inländer202
16.06.2010 14:16
0 1

Sorry,

aber der Deutschlehrer, der Ihnen so zu schreiben beigebracht hat, gehört entlassen.

Antworten Antworten berndmoron
16.06.2010 19:05
0 0

Re: Sorry,

es ist schwer, leuten "schreiben" beizubringen.
die einen können es, die anderen lernen es nie.

Gast: 2Cent
15.06.2010 22:17
3 0

Die Wirtschaft wird sich reissen,...

...um die Absolventen der Wiener Gesamtschulen, wenn sie auch Abgänger von AHS aus dem Umland haben können.

Bauen wir dann einen Zaun um's Ghetto, äh, um Wien?

1 0

brüll

Die Frau ist urkomisch, wenn man sich in der Realität des Schulsystems gut auskennt.
Danke für die Unterhaltung, habe schon lange nicht mehr gelacht bei der Bildungsdiskussion!
Leider hält sie nicht nur alle für blöd, sondern sie weiß, dass genau die, die sie ködern will, keine Ahnung haben, wovon die Frau redet und ihr diesen Senf wirklich abnehmen.
Alle anderen gehen sowieso in teure Privatschulen und denen ist es wurscht, was frau brandsteidl daherschwafelt. Na ja, erst muss man am Boden ankommen - dann kommt die R.ev.olu.ti.on. und dann kommt wieder eine Blütezeit. Unsere ist seit spätestens 1991/92 vorbei.

Gast: kendo6916
15.06.2010 20:22
5 0

In GB....

Ich habe in Großbritannien vor mehr als 20 Jahren an einer Gesamtschule unterrichtet. Für durchschnittlich und überdurchschnittlich motivierte Schüler hat es prima funktioniert, bei unterdurchschnittlich motivierten/sozial benachteiligten/verhaltensoriginellen Schülern scheiterten die Bemühungen.

Sie verließen die Schulen ohne formale Qualifikationen, und verbrachten ihre Tage in der Arbeitslosigkeit oft mit Herumstehen vor der Schule - weil's ja dort nicht schlecht war, und weil dort noch (beeinflussbare, jüngere) Freunde waren.

Das Nachhilfegeschäft boomte, ganz einfach weil aufstiegsorientierte Eltern ihre Kinder in die Leistungkurse bringen wollten, und ihnen die schulische Förderung zu oberflächlich war.

Tja. und Kampf um "Hochprestigeschulen" - meistens ehemalige Grammarschools war hart, und führte dazu dass die Hochprestigegesamtschulen die Neuzugänge aus den Volksschulen vorsortieren konnten, was ihr Image natürlich gefestigt hat.

Nichts Neues unter der Sonne...

Gast: duracell
15.06.2010 18:28
0 0

irre ich mich?

"Die Anschaffung des Samstagsunterrichts war auch eine unglaubliche Diskussion. Dann ist das innerhalb weniger Jahre gekippt. So wird es auch bei der Gesamtschule und der Ganztagsschule sein." Zitat aus obrigem Artikel.

Warum ärgere ich mich den so? es wird ja eh in ein paar Jahren gekippt ..

komajo
15.06.2010 18:03
1 0

Das gefällt mir

Mit 14 soll es wirklich ein Berechtigungssystem für die weitere Schullaufbahn geben. Es sollen etwa nicht alle automatisch in eine HTL gehen können, ...
Wir werden also ein Problem (Leistungsfähigkeit bzw. -wille) vier Jahre hinausschieben, mehr nicht. Dabei weiß man schon seit Jahrhunderten, wie die Alten brummen, so summen auch die Jungen. Das Gesumme kann man bereits nach wenigen Schultagen deutlich unterscheiden. Mir tun heute schon die Lehrer leid, die dann in diesem Berechtigungssystem mitentscheiden müssen. Berufungen und Einsprüche werden sich häufen, denn welchem Kind sagt man gerne, dass die vier Jahre Gesamtschule vergebliche Mühe waren.
In zivilisierten Ländern gibt es überall Zugangsprüfungen. Um diese zu schaffen bedarf es aber keiner Einheitsschule.

Gast: skimpy
15.06.2010 17:21
0 0

in der unocity

und das nur vielleicht.

Gast: lola
15.06.2010 16:59
0 0

hmm

Was noch anzumerken ist....

Weiter unten heißt es dass die Schüler in einer Gesamtschule leicht zu manipulieren sind.

Glaubt hier etwa jemand ernsthaft dass in einer evang. oder kath. Privatschule (als Bsp.) dieses Risiko der Manipulation geringer ist als in der GS. Es kommt bitte auf den Lehrer an und nicht auf den Typus der Schule. Auch in einer super Privatschule unterrichten oft Lehrer mit merkwürdigen Ansichten oder Unterrichtsmethoden. Und nochmal: WAS HAT BITTE DIE GESAMTSCHULE MIT MARXISMUS ZU TUN? Jemand der mir eine wissenschaftlich fundierte Antwort darauf geben kann möge sich bitte melden.......

Gast: Gast 3
15.06.2010 16:23
0 0

Die Eltern wollen...

dass das Kind in die AHS geht,ob aber die Kinder immer wollen- ganz abgesehen von der Begabung- bleibt dahingestellt. Es wird halt dann eine bestimmte Quote von "AHS-lern" in einer Gesamtschule vorgegeben werden, die muss dann eben erreicht werden,notfalls durch eine starke Senkung des Niveaus. Und so wird es eben-nolens, volens- zu einem beträchtlichen Miveauverlust kommen. Fragkich ist m.M. nach auch, ob sie privat geführte Gymnasien z.B.von der katholischen Kirche, ganz einfach per Weisung in Gesamtschulen umwandeln kann. Wenn ddas moglich ist, sind wir mit der Demokratie am Ende.

Gast: Austriak
15.06.2010 15:52
2 0

Gesamtschule wäre in Wien "sofort möglich"

Liebe Eltern nehmt Euch doch ein LEASINGKIND-so für ein paar Stunden in der Woche-und dann kann man es gleich wieder abschieben-toll-oder?

Luzius
15.06.2010 15:38
3 0

Gesamtschulen sind Käse mit Honig

da sie allein dazu dienen weiterhin ein williges Wahlvolk heranzuzüchten, dass all den Schmarrn glaubt der einem tagtäglich insbesondere seitens der Politik vorgesetzt wird. Also ganz nach dem Marxismus, der ja auch glaubhaft machen wollte Alle wären gleich obwohl das niemals funktionieren wird !

Gast: blecha
15.06.2010 14:03
4 0

Der Liberalismus ist gescheitert

Der Liberalismus ist mit der Bankenkrise, der Finanzkrise und den Staatskrisen am Ende; nur gesellschaftspolitisch steht der Knall des Scheiterns noch bevor.

Kommunistisch an der Gesamtschule ist z.B. die Verstaatlichung der Kinder und ihrer der Erziehung.

Antworten freeman
16.06.2010 10:24
1 0

Ursache der Krise

war nicht zu viel Liberalismus, sondern zu wenig.

Die meistgebeutelten Banken waren meist nicht die rein privaten, sondern die halb- oder ganzstaatlichen (Hypo-Alpe-Adria, Kommunalkredit, Deutsche Landesbanken und Hypos, Freddy Mac, Fannie Mae,...).

Dort wo der politische Wille mehr zählt, als das wirtschaftliche Können, werden Defizite produziert.

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Re: Der Liberalismus ist gescheitert

Meinten Sie vieleicht Kapitalismus ? I

ch könnte mich nicht Erinnern, dass der Staat Österreich unter zuwenig Staatseinfluss leidet (ORF, AK, WK,...)

Gast: lola
15.06.2010 13:50
1 4

toll

Wie immer lese ich hier im Presse Forum extrem geistreiche qualifizierte Kommentare zu einem Thema bei dem sich wohl die wenigstens wirklich auskennen.

Was ist bitte an einer Gesamtschule Sozialistisch oder Kommunistisch welcher schwarz/blaue Teufel reitet die Leute hier zu dieser Thematik. Ich glaube dass es die Experten die in diesem Bereich tätig sind schon besser wissen als ein dahergelaufener Neureicher aus Döbling dem es am liebsten wäre würde kein einziges ausländisches Kind in der Klasse seiner Kinder sitzen.

Bitte lieber mal darüber informieren was die Gesamtschule überhaupt ist bevor hier ideologischer propagandistischer Endlosschwachsinn auf die Leser losgelassen wird.

 
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