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Studie: Parallelgesellschaft beginnt an Schule

06.07.2010 | 18:28 |   (Die Presse)

Muslimische und nicht muslimische Schüler hegen die gleichen Vorurteile wie ihre Eltern: Österreicher leben sexuell ausschweifend, Migranten sind integrationsunwillig. Trotz der Gräben herrscht „Klima des Respekts“.

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Wien (awe). „Die Studie ist für den internen Gebrauch und nicht zur Veröffentlichung bestimmt.“ Im Büro von Unterrichtsministerin Claudia Schmied ahnt man, welch Sprengstoff eine aktuelle Studie birgt, die die Lebenswelten muslimischer und nicht muslimischer Schüler in österreichischen Klassenzimmern abbildet. Details, so das Ministerium, werde man nicht bekannt geben. Dabei genügt ein Blick in die aktuelle Ausgabe der Fachzeitschrift „Erziehung & Unterricht“, wo eine (auf sechs Seiten verknappte) Zusammenfassung der Untersuchung tief blicken lässt.

 

„Alarmierender Befund“

Dort konstatiert die vom Ministerium beauftragte Studienleiterin Edit Schlaffer eine tiefe Kluft zwischen Schülern ohne und mit Migrationshintergrund (die meisten von ihnen Muslime). Ein – so heißt es wörtlich – „alarmierender Befund“ sei, dass es zwischen den beiden Gruppen (untersucht wurde die Altersgruppe der 14- bis 18-Jährigen) kaum Berührungspunkte gebe. Demnach sei das Leben von Schülern mit Migrationshintergrund so stark von den Bezugspunkten Familie, Religion und Ehre getrieben, dass sich ihr Leben zu Hause deutlich anders gestalte, als in der Gesellschaft um sie herum. Außerdem werde in den Familien daheim zu wenig deutsch gesprochen.

Das, so die insgesamt sieben Autoren der Untersuchung mit dem Titel „Zusammen Leben Lernen in der Schule“, führe zu einer frühen Ausbildung von Parallelgesellschaften. Die Wissenschaftler stellten fest, dass sich vor allem männliche Schüler mit Migrationshintergrund unter ihresgleichen besonders wohlfühlen und ihnen die „Gegenseite“ genau das zum Vorwurf macht.

Nicht ganz zu Unrecht. Nur 21 Prozent der Migranten können sich vorstellen, später eine/n Österreicher/in zu heiraten. Und das auch nur dann, wenn der künftige Partner zum Islam konvertiert.

Auch sonst pflegen beide Schülergruppen die gleichen Vorurteile wie ihre Eltern. Jene ohne Migrationshintergrund äußern „massive Vorurteile gegenüber Ausländern“, werfen diesen pauschal vor, zum Ausnutzen von Sozialleistungen nach Österreich gekommen zu sein. Muslime werden von ihnen mit Kopftuch, Großfamilien und aggressivem, machohaftem Verhalten assoziiert.

Die Gruppe der Migranten hingegen vertrete die Meinung, dass österreichische Schüler zu viel Alkohol trinken, nicht an Gott glauben und gegen den Islam sind. Burschen wird ein ausschweifendes und wenig tugendhaftes Sexualleben vorgeworfen, indem sie „jeden Abend ein anderes Mädchen mit nach Hause nehmen“.

 

Mädchen als Hoffnung?

Trotz der tiefen Gräben herrscht nach Angaben der Experten ein „Klima des gegenseitigen Respekts“. Vor allem die Migranten aus der eigenen Klasse gehören demnach meist „den Guten“ an.

Als möglichen Ansatzpunkt zum Überwinden der Grenzen nennen Schlaffer und ihr Team das stark ausgeprägte Bildungsstreben der muslimischen Schülerinnen. Die nämlich streben überproportional häufig Hochschulkarrieren an – die ihnen von der Familie dann meist verbaut werden. Die Experten fordern, Strategien zu entwickeln, den jungen Frauen eine akademische Laufbahn auf anderem Weg zu ermöglichen.

Eine weitere Gelegenheit, das gegenseitige Verständnis zu verbessern, seien schulische Aktivitäten außerhalb der Klasse (Exkursionen, etc.). Daran sollten tunlichst aber auch muslimische Mädchen teilnehmen, denen das von den Eltern häufig untersagt wird.

AUF EINEN BLICK

Die Studie „Zusammen Leben Lernen in der Schule“ stellt tiefe Gräben zwischen Schülern mit und ohne Migrationshintergrund fest. Als eines von vielen Problemen nennen die Autoren die Familien der Migranten, die wenig Kontakt zur Mehrheitsgesellschaft pflegen.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 07.07.2010)

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64 Kommentare
 
1 2
Gast: Kendo6917
12.07.2010 12:37
0 1

Klare Stellungnahme???

*Wer* sollte hier klar Stellung beziehen?

Die Kindergärtnerinnen?

Ist eine klare Stellungnahme für die kulturelle Vielfalt und Toleranz dann auch zulässig oder muss die Stellungnahme, die offensichtlich einer differenzierteren Sichtweise vorzuziehen ist mit Ihrer p.t. Meinung übereinstimmen?

Machen wir uns doch nichts vor - viele der Faktoren die erfolgreiche Integration verhindern sind nicht kulturspezifisch, sondern allgemein menschlich - simple Bequemlichkeit, zum Beispiel, und der Unwillen, sich einer Anstrengung zu unterziehen, die doch offensichtlich nicht belohnt wird.

Wenn ein Erfolg honoriert wird - und das ist oft der Fall, besonders bei türkischen Mädchen, die ehrgeizige Bildungsziele anstreben, dann werden auch entsprechende Energien dafür freigesetzt. Machen wir uns diesen Prozess doch zunutze, intensivieren wir den Einsatz von türkischstämmigen Integrationslehrerinnen, ünd lösen wir uns von den Kopftuchklischees.

Antworten Gast: Irina
16.07.2010 20:35
0 0

.. ünd lösen wir uns von den Kopftuchklischees.

WIR hängen garantiert nicht daran.

Gast: gast
10.07.2010 11:49
5 0

und wie sehen die strategien denn aus ???

die verhindern, das junge mädchen von ihren eltern geprügelt werden, wenn sie sich mit burschen, die keine moslems sind, treffen ?

wenn man es nicht einmal schafft, klar stellung zu burka, zu minaretten zu beziehen, und in den kindergärten der gemeinde wien, die kleinen keine extrawurstsemmel mehr mitnehmen dürfen, da ja extrawurst bekanntlich vom schwein ist ?

Gast: Ösi
09.07.2010 11:23
4 0

Erschreckende Integrationsprobleme bei Türken

http://www.politik.de/forum/medien/210617-erschreckende.html


Kerberos
07.07.2010 20:20
15 1

Parallelgesellschaft

Solange für jeden türkischen Burschen eine Braut aus der Türkei importiert wird (und die Mädchen mit Burschen in der Türkei verheiratet werden), wird das Problem jeden Tag schlimmer.
Warum - kruzitürken - gibt's für die keine geeigneten Partner(innen) hier im Lande - z.B. in der hiesigen türkischen Parallelgesellschaft?

(Meine Kinder wollten private Kontakte zu ihren türkischen Mitschülern pflegen - aber denen wurde der außerschulische Kontakt mit "Ungläubigen" von ihren Eltern verboten.)

Die wollen bei uns genau dieselbe Gesellschaft etablieren, vor der sie in ihrer Heimat davongelaufen sind...

Antworten Gast: Ösi
08.07.2010 14:34
1 3

Re: Parallelgesellschaft

ich bin so dumm!

1 0

Schule, Schule über (für) alles

Mit solcher Vollfrachtung der Schule und offensichtlicher Ausmerzung aller anderen Faktoren lassen wir wohl jegliche Schulreform als zukunftstaugliche Bildungsreform todlaufen.

Gast: ichbins
07.07.2010 13:44
0 6

Diese Überschrift ist FALSCH!

Parallelgesellschaft beginnt im Kopf eines jeden einzelnen!

Bedingt durch die elterlichen (vormundlichen, kulturellen) Prägungen.

Wenn man es also genau nimmt, sind die Eltern, oder der jeweilige Vormund (Vorbild), schuld an der Bildung von Paralellgeselschaften...

Man sollte sich ja eigentlich denken dass sich diese Paralellgeselschaften früher oder später auflösen und am ganzen teilhaben werden (so nach 2-3 Generationen). Natürlich müssen sich in diesem Fall sowohl Zugewanderte als auch Österreicher sich gegenseitig kulturell akzeptieren, da führt kein weg daran vorbei!

Aber leider werden diese Paralellgeselschaften von verschiedensten Institutionen (Ausländische aber auch Österreichische Parteien) bewußt gezüchtet um zu ihren Zwecken verwendet werden zu können, meistens um Wählerstimmen zu bekommen.

Und so lange dieses nicht "irgendwie" (Aufklärung der Eltern, wobei diese die Aufklärung erst einmal akzeptieren müssen... ohne dass diese sich beleidigt (assimiliert) fühlen...) verhindert werden kann wird sich diese Lage mit zunehmender Migration nicht verbessern.

Sochard
07.07.2010 13:22
0 7

Integration bedeutet nicht Assimilierung

Wenn man das Forum ließt, kann man deutlich erkennen, dass die Vorurteile aus den Elternhaus auf beiden Seiten nicht förderlich ist. Zum größten Teil ist es Borniertheit, manchmal leider auch die Angst, die die aus diesen Statements klar zum Vorschein kommt.

Für ein spannungsfreies Zusammenleben müssen sich beide Seiten aufeinander zubewegen und Verständnis für die jeweilis andere kulturellen Wurzeln entzwickeln.

Antworten Gerald
07.07.2010 14:07
13 0

Re: Integration bedeutet nicht Assimilierung

Dieses Integration ist nicht Assimilierungs-Gefasel ist ein Lieblingsargument der Linken und dient nur dazu jegliche Forderung nach Integrationswillen seitens der Einheimischen als "Assimilierungsversuch" abzublocken.

Erfolgreiche Integration ist immer fast vollständige Assimilierung. An die Ziegelböhm und sonstige Zuwanderer der k.u.k. Zeit erinnern heute nur noch ihre Nachnamen, ansonsten sind sie von den restlichen Österreichern ununterscheidbar, weil sie sich eben fast vollständig assimiliert haben. Erfolgreiche Integration sieht eben so aus, dass sich die Zuwanderer den Einheimischen anpassen und sich nicht beide aufeinander zubewegen. Vor allem bei stark unterschiedlichen Kulturen funktioniert das überhaupt nicht, oder wie soll z.B. ein Mittelweg zwischen mittelalterlicher Sharia und moderner europäischer Rechtssprechung aussehen? Dass wir Ehebrecherinnen künftig nur Auspeitschen statt Steinigen?
Die einheimische Bevölkerung hat außerdem das Recht einzufordern, dass sich die anderen anpassen und nicht anders herum. Schließlich wird niemand gezwungen hierher zu kommen.

Antworten Antworten Sochard
07.07.2010 14:11
0 6

Re: Re: Integration bedeutet nicht Assimilierung

Ich habe auch nicht behauptet, dass der Einheimische sich stark an der Kultur orientieren muss, aber Tatsache ist, dass er für die Übergangszeit zumindest ein großes Verständnis dafür aufbringen muss!

Solche Prozesse sind nicht nach ein paar Jahre abgeschlossen, sondern sie dauern, Falls es sich auch noch um Glaubensfragen handelt, über 1-2 Generationen!

Antworten Antworten Antworten JEF
08.07.2010 10:09
7 1

Re: Re: Re: Diese "Übergangszeit"

geht nun schon in die dritte Generation und ein positiver Abschluss des "Prozesses" wird immer unwahrscheinlicher.

Antworten Antworten Antworten Antworten Sochard
08.07.2010 16:28
0 2

Re: Re: Re: Re: Diese

Gibt es eine Begründung oder lassen wir diese Aussage einfach so im Raum stehen?

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: carola
08.07.2010 17:24
3 0

Re: Re: Re: Re: Re: Diese

Es gibt eine Begründung und Sie kennen sie. Wir alle kennen sie.

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Sochard
08.07.2010 20:07
0 2

Re: Re: Re: Re: Re: Re: Diese

Bitte nur eine, aber die sollte fundiert sein!

Ich glaube, dass Ausgrenzung zu einem art Chinatown in Wien führen und das kann doch nicht die Lösung sein!

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: gast
10.07.2010 12:27
2 0

Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Diese

die türkenviertel in wien sind:
um den brunnenmarkt im 16
um den reumanplatz im 10
demnächst im zweiten bezirk bei der in planung befindlichen moschee.

das von ihnen angesprochene chinesenviertel (chinatown würde ich dazu nicht sagen, weil zu klein), ist beim naschmarkt, die gassen in der nähe des marktamtes.

also wenn sie einen ausflug in eine fremde kultur machen wollen, dann steigen sie halt in die U1 reumanplatz oder in die U3 ottakring ..
In Ottakring können sie übrigens auch niquabs bestaunen ..


Antworten Antworten Antworten Gerald
07.07.2010 15:36
11 0

Re: Re: Re: Integration bedeutet nicht Assimilierung

Tut mir Leid, aber die beinharten Fakten sprechen gegen Ihre Theorie. Studien haben gezeigt, dass die 2.Generation der Gastarbeiterkinder (also welche die schon hier geboren sind) im Durchschnitt schlechtere Deutschkenntnisse haben und schlechter integriert sind wie ihre Eltern. Und das obwohl so wenig Integrations-/Assimilierungsdruck wie noch nie auf diese ausgeübt wurde. Wahrscheinlich weil es gerade daran liegt. Jemand der keinerlei Integrationswillen hat, wird ohne Druck überhaupt nichts tun, sondern stur an seiner Herkunftskultur festhalten. Ein Türke der in den 70ern nach Ö kam, musste zwangsläufig Deutsche lernen, um sich zurecht zu finden. Heute gibt es vom türkischen Laden, über den türkischen Arzt bis zum türkischen Formular alles. Wozu also integrieren?
Wenn wir diesen verhängnisvollen "Nur ja kein Zwang/Druck"-Irrweg beibehalten, werden wir unweigerlich an die Wand krachen. Zuwanderung funktioniert so nicht und wird so nie funktionieren, nicht in einer Generation nicht in hundert Generationen. Sobald eine kritische Schwelle erreicht ist, werden es dann überhaupt die Zuwanderer sein, die den Einheimischen diktieren werden, dass sie sich gefälligst anzupassen haben. Dazu braucht man sich nur die nordamerikanischen Indianer anschauen, die heute in Reservaten leben.

Antworten Antworten Antworten Antworten Sochard
08.07.2010 08:13
0 3

Re: Re: Re: Re: Integration bedeutet nicht Assimilierung

Von Druck/Zwang habe ich nie gesprochen, nur vom gegenseitigen Verständnis. Dazu gehört das Kopftuch genau so wie unsere offenenere Lebensweise.

Gesetzlich können sie niemanden zwingen Deutsch zu lernen, der in Österreich geboren wurde, wenn er nicht will fällt er halt in der Schule durch ... das gilt übrigens auch für unsere Handyverseuchten Kids.

PS: ich habe wohl schlecht ausgedrückt, denn mit der "1-2 Generation" habe ich die Innländer mit Migrationshintergrund gemeint.

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: carola
08.07.2010 17:35
5 0

Re: Re: Re: Re: Re: Integration bedeutet nicht Assimilierung

Gerald hat sehr gut ausgeführt, dass das ewige gegenseitige (Irrtum, Einbahnstraße!) Verständnis bisher zu nichts geführt hat und ohne einen gewissen Druck keine Integration stattfinden wird.

Gesetzlich kann man niemanden zwingen, Deutsch zu lernen, aber vielleicht indem man keine türkischen (oder sonstwie-sprachigen) Formulare auflegt, damit die Leute einen Sinn darin sehen, die Landessprache zu lernen.

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Sochard
08.07.2010 20:36
0 3

Re: Re: Re: Re: Re: Re: Integration bedeutet nicht Assimilierung

GENIAL! Die Amtssprache ist (seit langem) deutsch!

Aber wir diskriminieren Österreicher, die sich weigern Deutsch zu sprechen nur weiles gerad politisch au vogue ist?

ICH BIN BEEINDRUCKT!

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Stephanos
10.07.2010 00:09
1 0

Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Integration bedeutet nicht Assimilierung

Das ist nicht diskriminierend.
Der Staat weigert sich lediglich, das Nichtwollen auch noch zu unterstützen.

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Sochard
11.07.2010 07:13
0 2

Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Integration bedeutet nicht Assimilierung

Die Amtssprache das Recht auf Selbstbestimmung ist Fakt!

Das Pochen auf die Amtssprache führt zu dem Problem á la "Little China"! Die Lösung ist nicht mit einem Satz erklärt, aber z.B. Verständnis ist der erste Schritt!

Aus heutiger Sicht, muss man die Integrationswilligen fördern, denn letztendlich werden sie unsere Pensionen finanzieren!

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Stephanos
12.07.2010 01:44
0 0

Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Integration bedeutet nicht Assimilierung

Ich bin absolut dafür, dass man Migranten jede Hilfe bitet, die sie brauchen, um sich hier zu integrieren und ein neues Leben aufzubauen.
Ich bin aber dagegen Leute zu unterstützen, die 10 oder gar schon 20 Jahre in diesem Staat weilen, sogar die öster. Staatsbürgerschaft besitzen und noch immer nicht Dt können. Sie hatten die Möglichkeit, wollten sie aber nicht nützen.

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: carola
09.07.2010 19:39
0 0

Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Integration bedeutet nicht Assimilierung

Österreicher, die sich weigern Deutsch zu sprechen, waren noch nie en vogue. Daran wird sich auch in Zukunft nichts ändern. Punkt.

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Sochard
09.07.2010 20:59
0 0

Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Integration bedeutet nicht Assimilierung

Korrekt, deswegen werden auch die Österreicher mit Migrationshintergrund sich früher oder später anpassen - es ist alles nur eine Frage der Zeit

 
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