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Umfrage unter Schülern: Lernen in der Schule nichts fürs Leben

13.07.2010 | 09:38 |   (DiePresse.com)

Nur für zehn Prozent der österreichischen Schüler hat Schule einen hohen Stellenwert. Zwei Drittel der befragten Jugendlichen würden ihre Bildung lieber selbst organisieren, etwa per Internet.

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Für die Schule, nicht für das Leben lernen wir. Das ist der Tenor unter österreichischen Schülern. Nur knapp jeder Fünfte hat den Eindruck, dass ihm das in der Schule vermittelte Wissen im Alltag hilft. Das besagt eine Studie, für die das Klagenfurter Humaninstitut 850 österreichische Schüler zwischen 14 und 18 Jahren befragt hat.

Demnach klafft eine tiefe Kluft zwischen der Lebensrealität der Jugendlichen und dem, was sie in der Schule lernen. Nur 17 Prozent der befragten Schüler meinen, dass sie das im Alltag notwendige Wissen aus der Schule mitnehmen. Die große Mehrheit, nämlich 82 bzw- 74 Prozent, beziehen die ihrer Meinung nach nützlichen Informationen von Freunden oder aus dem Internet.

Schüler stört straffes Zeitkorsett

Das Internet spielt auch eine große Rolle, wenn es um Alternativen zum Schulbesuch geht. Fast zwei Drittel der befragten Schüler würden ihre Bildung lieber selbst organisieren, etwa per Internet, statt den Lernstoff vom Lehrer vorgetragen zu bekommen. Rund 80 Prozent der Jugendlichen wünschen sich E-Learning und das Lernen in Arbeitsgruppen. Neun von zehn Schülern haben ein Problem mit dem straffen Zeitkorsett der Schule: Sie würden sich mehr Selbstbestimmung beim Zeitmanagement wünschen.

Was den Stellenwert der Schule bei den Jugendlichen betrifft, sieht es düster aus: Für nur zehn Prozent der Schüler ist sie sehr wichtig. Mehr als die Hälfte der Jugendlichen nervt die Schule dagegen "gewaltig", für 15 Prozent der befragten Schüler hat die Schule sogar überhaupt keinen Stellenwert. Auch guten Noten sind für fast 60 Prozent der Jugendlichen wenig oder nicht wichtig. Großen Wert auf einen guten Schulerfolg legt dagegen nur ein Viertel der Befragten.

(beba)

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52 Kommentare
 
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f.j.neffe
16.07.2010 14:21
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Trotz Schule immer noch lernen wollen

Schule ist ein künstliches Konstrukt voller Schablonen, in die man sich einfügen soll. Diese ständige Einübung ins Einfügen will man einem dann auch noch als Vorbereitung aufs Leben verkaufen.
In der neuen Ich-kann-Schule sehe ich, dass Leben nicht in Schablonen hinein sondern überalle Schablonen hinauswächst. Zum Überleben ist es sinnvoller LEBEN zu lernen als sich einfügen.
Schule ist eine der uneffektivsten Lerngelegenheiten, mit denen wir es im Leben zu tun haben. Dass Kinder trotz Schule immer noch lernen wollen, gibt Hoffnung.
Ich grüße freundlich.
Franz Josef Neffe

berndmoron
15.07.2010 15:13
0 0

nicht verzagen

schüler fragen. oder ministerinnen. die haben den gleichen horizon.

tomschi
15.07.2010 09:06
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Schüler können das sicher gut beurteilen :-)

Man frage einmal einen Technik- oder Naturwissenschaftsstudenten in den ersten Semestern, wozu es gut ist, das Volumen einer 17-dimensionalen Kugel zu berechnen. Die allermeisten werden behaupten, das sei eine reine Spielerei.

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Erkenntnis

Die wichtigste Erkenntnis aus dieser Studie ist die statistische Bestätigung der persönlichen Erfahrung, dass viele Lehrkräfte nicht willens und/oder nicht imstande sind, ihren Schülern zu vermitteln, dass (und wofür) man das später braucht, was jetzt Gegenstand des Unterrichts ist.

Antworten Gast: willitelli
14.07.2010 17:02
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Re: Erkenntnis

Wie sollen Lehrer das vermitteln können was man im Beruf braucht? Sie haben selbst nie etwas anderes als Schule erlebt. Vom Berufsleben haben sie keine Ahnung.
Als Voraussetzung für den Lehrerberuf sollte man mindestens 10 Jahre Praxis in irgendeinem erlernten Beruf außerhalb der Schule nachweisen müssen. Dann würde die Schule ganz anders aussehen.

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Wenn's nur das wäre!

Völlig richtig - Lehrer, die außer der Schule in ihren verschiedenen Erscheinungsarten nichts vom "wirklichen" Leben kennengelernt haben, sind eine Plage.

Aber viele dieser Probleme laufen auf einer Ebene, die dem persönlichen Erfahrungshorizont eines Lehrersdurchaus zugänglich sein müsste:

Als Elternvertreter im BHS-Bereich kämpfe ich laufend mit Problemen der Art, dass z.B. der Mathe-Lehrer den Kids Winkelfunktionen oder Differential- und Integralrechnung abverlangt und nicht imstande ist, seinen Schülern zu vermitteln, dass man diese Fertigkeiten z.B. im Fach Mechanik unbedingt benötigt (bzw. was man dort damit anfängt).

Das lässt sich aber problemlos auf viele andere Fächer und Lehrer übertragen.

Antworten Antworten Antworten tomschi
15.07.2010 09:01
0 0

Re: Wenn's nur das wäre!

Noch besser wäre es, den Kindern und Jugendlichen eine solche Freude am Verstehen von Zusammenhängen zu vermitteln, dass sie die Mathematik auch ohne Anwendung interessant finden. Tatsächlich ist es aber so, dass die Zusammenhänge oft gar nicht erklärt werden und die Mathematik auf ein Kochrezepte-Auswendiglernen reduziert wird.
Ich gebe manchmal Mathematik-Nachhilfeunterricht, nicht nur 5er Kandiaten, sondern auch Schülern, die sich einfach verbessern wollen. Das ist äußerst erschreckend, viele von denen wissen gar nicht, was man beim Differenzieren und Integrieren eigentlich macht, sie verstehen dann natürlich auch nicht, wie man damit z.B. die Extrema einer Funktion findet. Nun könnte man sagen, die sind eben zu dumm. Obwohl ich keine pädagogische Ausbildung habe, schaffe ich es in der Regel innerhalb weniger Minuten, denen die entsprechenden Zusammenhänge klarzumachen, die saugen das richtig auf und sind mit Begeisterung bei der Sache. Die möchten verstehen, es fehlt ihnen lediglich an den entsprechenden Lehrkräften.
Es gibt natürlich auch sehr gute Lehrer, deren Schüler kommen aber nicht zu mir.

Gast: Gast 3
14.07.2010 12:50
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Relativ...

Was für das Leben wichtig ist bzw war, wird man wahrscheinlich in verschiedenen Abschnitten seines Lebens verschieden beurteilen. Wenn jemand aber an seinen Lebensabend sagen kann, dass die in der Schule vermittelte Allgemeinbildung für sein Leben einen hohen ideelen- nicht unbedingt materiellen- Wert hatte, dann hat die Schule ihren Aufrag erfüllt !!

Gast: Cecile
14.07.2010 07:01
1 0

Eh klar!

Und weil ein 16jähriger so supi die Welt und die Zukunft beurteilen kann, haben wir ihnen auch das Wahlrecht gegeben...

Antworten tomschi
15.07.2010 09:08
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Re: Eh klar!

Verbringen Sie einmal ein paar Stunden an einem typischen Wirtshaustisch, dann werden Sie diese Frage sicher anders beurteilen.

Gast: ex-perte
14.07.2010 02:06
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das abschreckendste beispiel

ist wohl die ministerin, die diese expertise wahrscheinlich in auftrag gab.

Antworten Gast: Valerie99
14.07.2010 09:07
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Re: das abschreckendste beispiel

Wieso ist es abschreckend, wenn man die Meinung der Schüler kennt? Sitzt Ihre Verachtung für Schüler so tief, dass Sie es als ungeheuerlich empfinden, wenn man deren Meinung erfragt?

Die Ergebnisse spiegeln die Meinung der Schüler wieder. Wenn Lehrer gefragt werden, ist das ebenso eine Meinungsumfrage und spiegelt die Meinung der Lehrer wieder. Die Meinung der Lehrer hat mit der Realität ebensowenig zu tun wie die Umfrage unter Schülern. Das Gleiche wäre es, wenn man Eltern befragen würde oder kinderlose Menschen.
Es wäre interessant die Meinung der verschiedenen Gruppen zu vergleichen. Das wäre aber immer noch keine Expertise über den Stellenwert der Schule für das Leben, sondern eine Expertise über die Meinung zu diesem Thema.

redlope
14.07.2010 01:41
1 0

Schule verdirbt die Neugier

Zwar bezweifle ich, dass 16jährige ihre Bildung voll und ganz selbst organisieren können, aber auf jeden Fall sollten solche Elemente in die Schule einfließen. Meine prägenste Erfahrung aus 13 Jahren Schule war: Ich musste hinterher erst wieder "Neugier" lernen. Ich war übersättigt und empfand "lernen" als fremdbestimmte Gehorsamsübung, die ich zu vermeiden trachtete.
Heute lese ich gern Sachbücher und informiere mich gezielt im Internet über Dinge, die mich interessieren (und das sind nicht nur neue Computerspiele...)
Klar, zur Allgemeinbildung gehören auch ungeliebte Dinge, die man wohl oder Übel lernen muss. Aber die Schule sollte viel mehr darauf zielen, die Neugier zu erhalten und zu fördern und den Schülern auch einmal den Stolz auf eine selbstorganisierte Lernleistung fühlen lassen anstatt immer nur das Nachbeten und Abschreiben vorgegebener Lernziele in diesem unerträglichen Zeitkorsett, das jede Kreativität im Keim erstickt.

Antworten Gast: Gast
14.07.2010 07:00
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Re: Schule verdirbt die Neugier

Und wer wendet diese mittelalterlichen Methoden noch an?

Projektunterricht, Gruppenarbeit, Internetrecherche und dergleichen sind doch in den Schulen längst Standard.

Nachbeten und Abschreiben war schon in den 80ern nicht mehr gefragt.

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Na ja...

Projektarbeit:
Wenn die Kids am Ende ihrer Schulzeit nur das können, was sie sich im Projektunterricht erarbeitet haben, maturieren sie bestenfalls auf Hauptschulniveau (der Wissenserwerb ist zwar gründlich - aber zu langsam)

Gruppenarbeit:
ist bei (eifrigen) Schülern so "beliebt", dass sie für "TEAM" die Umschreibung gefunden haben: "Toll, Ein Anderer Macht's".

Internetrecherche:
Da habe ich von Lehrern die Klage gehört, dass die Kids zwar ziemlich schnell die Informationen finden, dann aber nicht imstande sind, die Informationen richtig zu bewerten und zu verarbeiten.

Die "mittelalterlichen" Methoden:
Die heutige Prosperität unseres Landes beruht auf den Leistungen der Menschen, die vor einigen Jahrzehnten mit diesen Methoden ausgebildet worden sind - dass kann also nicht so schlecht gewesen sein.

Die heute exorbitante Jugendarbeitslosigkeit legt doch den Schluss nahe, dass die derzeitige Schulausbildung die jungen Menschen nicht in ausreichendem Maße befähigt, den Anforderungen eines Berufslebens zu entsprechen. (Was ist wichtiger: gute Quoten bei PISA oder geringe Arbeitslosigkeit bei den Schulabgängern?)

Antworten Antworten redlope
14.07.2010 12:04
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Re: Re: Schule verdirbt die Neugier

Hier klaffen oft Anspruch und Wirklichkeit stark auseinander. Zwar ist heutzutage die alte Paukschule verpönt, aber der Anpassungsdruck ist heute vielleicht sogar stärker als früher, wenn auch informeller. Denn tatsächlich muss eben doch am Ende das "Lernziel", das vom Lehrer haarklein vorgegeben wird, erreicht werden - und das in der vorgegebenen Zeit. Schüler sind so konditioniert, dass sie nach der Fotokopie rufen, die sie bis zum nächsten Test im Kurzzeitgedächtnis behalten müssen. Sogenannte moderne Methoden werden dann zur Farce.
Gerade die viel gepriesene Gruppenarbeit erweist sich oft als Mogelpackung. Sie erfolgt meist nach vorgegebenen Materialien und mehr oder weniger festen Zielvorgaben. Der Lehrer schwitzt, wenn seine Schüler nicht das erarbeiten, was er sich vorgestellt hat und muss sehen, dass er noch die Kurve kriegt, sein Lernziel in der Schlussbesprechung zu erreichen. Es ist zu wenig Zeit, der Lehrplan ruft und auch die Lehrer kriegen Ärger, wenn sie ihren "Jahresplan" nicht erfüllen. Und Schüler spüren das sehr wohl, dass sie eigentlich nur zu funktionieren haben.
Lediglich in einer breit angelegten, ergebnisoffenen Projektarbeit sehe ich tatsächlich eine Zukunftsoption, da sie Freiräume bietet - allein schon, weil das Zeitkorsett gesprengt wird und die Schüler mehr Möglichkeiten haben sich in ein Thema richtig zu vertiefen und selbst zu Erkenntnissen zu gelangen.

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Na klar!

Mit 16 weiß man natürlich am Besten, was man in 10, 20 oder 30 Jahren in Ausbildung, Studium und Beruf brauchen wird - und kann daher genau abschätzen, was am Schulunterricht unnütz ist!

Ich weiß jedenfalls 45 Jahre nach meiner Schulzeit, dass von dem, was ich dort gelernt habe (ja: lernen musste, weil ich es damals auch nicht verstanden habe!), überhaupt nichts unnötig oder überflüssig war!

Posthumen Dank an meine Lehrer und meine Eltern, die mich dorthin "getrieben" haben!!

Gast: Orwell1984
13.07.2010 14:10
2 1

Wer die Vergangenheit nicht kennt, ist verdammt...

...sie zu wiederholen!

Ich denke, das Schüler selbst kaum in der Lage sind, zu erkenne was nun wichtig ist und was nicht. Jedoch ist die Schule oftmals nicht in der Lage zu vermitteln, warum der unterrichtete Stoff wichtig sein könnte.

Englisch (wie in den Kommentaren Unten schon erwähnt) ist absolut notwendig um an der heutigen vernetzten Welt teilnehmen zu können.

Ich persönlich hätte nie gedacht das ich den in Chemie gelernten Raffinationsprozess von Öl je brauchen könnte... nach einem Praktikum bei der OMV wusste ich es besser.

Und so ging es mir mit gelernten aus so ziemlich jeden Fachbereich. Das erlernte Schulwissen braucht man täglich: sei es für die Arbeit, bei Gesprächen mit Geschäftspartnern oder beim Smalltalk, um Tagesmeldungen zu verstehen und bewerten zu können oder um einfach zu wissen wo man nachschlagen kann, etc...

Um sich dieses Wissen dauerhaft anzueignen ist es nun mal notwendig sich mit dem Stoff zu befassen und sich dafür aus der Welt des Internets auszuklinken. Hierfür sind in meinen Augen nicht nur die Schulen zuständig. Diese können vermitteln wie richtig gelernt werden kann, die Eltern jedoch haben darauf zu achten, dass ihre Sprösslinge dies dann aber auch tun, denn das "Zeitkorsett" der Sprösslinge ist nur deswegen so straff, weil es so viele Ablenkungsmöglichkeiten gibt...

Gast: Kendo6917
13.07.2010 13:27
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Studie...

Von der Webseite des Studienautors:

"Das Humaninstitut als privates Sozialforschungsinstitut mit Sitz in Wien und Klagenfurt hat das auslaufende Schuljahr zum Anlass genommen, an die betroffenen Schüler offene und kritische Fragen zu stellen, was Schule für diese heute bedeutet."

Wenn man diese Aussage mit der "Studie" auf die mittels PDF-Datei auf der Homepage verwiesen wird vergleicht, so kann man sich nur wundern, wie das Institut "offen und kritisch" definiert.

Wenn man vorgefertigte Antworten unter dem originellen Titel" School's Out Forever!" anbietet, und das zu einer Zeit, wenn die Kraft und Motivation schon gegen Null gehen, dann bestätigen sich halt Vorurteile.

Allerdings ist es auch ein Armutszeugnis des Artikelverfassers, Prozentangaben ohne Hinweis auf Methodik der Befragung und ohne Analyse einfach wiederzugeben. Wie ein Schüler, der zum ersten Mal über Exceltabellen referiert - aber vielleicht einer, der der Meinung war, dass es dazu außer seines Naturansatzes nichts zu lernen gibt.

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ja kinder..

in österreich ist nicht lernen fürs leben wichtig sondern lernen wohin ihr später das "ringerl" machen sollt.

Gast: schreker
13.07.2010 12:36
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Nicht bös sein, liebe Schulkinder...

...aber Euch zu befragen, ob Ihr der Meinung seid, daß Ihr Schulwissen braucht - das ist Unsinn, dafür seid Ihr noch zu klein.

Antworten Timberwolf
13.07.2010 14:04
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Re: Nicht bös sein, liebe Schulkinder...

Es geht um 14 bis 18-Jährige. Die Hälfte der Jahrgänge ist also schon wahlberechtigt.

Antworten Antworten Gast: kpax
13.07.2010 17:15
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Re: Re: Nicht bös sein, liebe Schulkinder...

Sie sagen das als ob es eine gute Idee der Politik gewesen wäre, Wählen ab 16 zu ermöglichen.

Antworten Antworten Peregrin
13.07.2010 15:02
1 0

Re: Re: Nicht bös sein, liebe Schulkinder...

Dafuer waere Bildung ja auch eher hinderlich.

Gast: Jospehine_0
13.07.2010 10:42
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Leider muss

man auch lernen, wie man stundenlang herumsitzt ohne was zu tun und wie man sinnlose Aufgaben erledigt. Wenn man später arbeitet ist das manchmal auch nicht anders ...

Antworten Gast: Valerie99
13.07.2010 12:33
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Re: Leider muss

Nein, das braucht man nicht lernen, das kann jeder Depp. Sie müssen Lehrerin sein, denn im wirklichen Leben kommt das dumm Herumsitzen sehr selten vor und wenn doch hat man immer die Möglichkeit sich selbst eine sonnvolle Tätigkeit zu suchen.
Es ist eine Schande, wie in unseren Schulen die Ressourcen der Schüler und der Steuerzahler sinnlos verschleudert werden.
Wann endlich kommt die Frau BM auf die Idee, dass nicht der Name einer Schule, sondern ausschließlich die Qualität des Unterrichts einen Einfluss auf den Lernerfolg der Schüler hat.

 
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