Kirche, Militär und Zufall: Was unser Schulsystem geprägt hat


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Der historische Zufall ist eine Großmacht. Einmal eingetreten, können seine Folgen jahrhundertelang greifen - bis in die Klassenzimmer des Jahres 2012. Der klerikal-militärisch Geist von strammer Ordnung ist in den organisatorisch wie inhaltlichen Relikten des Schulsystems zu finden. Was die Schule gepräft hat.

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4 Kommentare
Gast: Walter Klemmer
22.02.2012 11:41
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zufällig ist gar nichts.

Pasteur: Omne vivum ex vivo (Latein: „Alles Leben [kommt] aus dem Leben.“).

Dass die Zeit eingeteilt wird ist gut, dass Ordnung herrscht und keine Unordnung, ist gut.
Dass ein Pausensignal für alle hörbar ist, ist wichtig.
Dass Schüler den Lehrer mit Respekt begrüßen, ist wichtig.
Wenn sie herumlümmeln und nicht Muh und Mäh sagen, wenn ein Lehrer die Klasse betritt, was sagt das aus?

Von Zufälligkeit kann ich da nicht sprechen! Das Gute siegt letztlich immer.
Ordnung, Respekt, Pflichtbewusstsein und Sitte haben die Unordentlichen, Respektlosen, Sorglosen und Sittenlosen immer überlebt.
Das wird auch immer so sein.
Und sollten die Respektlosen, die glauben, dass alles zufällig von selbst entstand (sogar das Leben), dann wird das Leben selbst für Ordnung sorgen.

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Re: zufällig ist gar nichts.

Respekt verdient der, der ihn erarbeitet und nicht nur einen Zettel in der Hand hat.

Antworten Antworten Gast: nonanetknvw
04.03.2012 21:22
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Re: Re: zufällig ist gar nichts.

den zettel hat er sich sicher erarbeitet

wirklich schade

dass es nur "gepräft" hat............gibts keine rechtschreibüberprüfung bei "der presse"?

ansonsten sind die "vermutungen" nur für den interessant, der sich noch nie mit der geschichte befasst hat. alle anderen wissen, dass die ersten "bildungseinrichtungen" in europa von der kirche (oder später dem militär) betrieben wurden.

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