Neues Dienstrecht: Lehrergehälter schwer vergleichbar

25.05.2012 | 13:01 |   (DiePresse.com)

Der Regierungsentwurf zum neuen Lehrerdienstrecht sieht eine Neuorganisation der Entlohnung von Lehrern vor. Ob das Gehalt höher oder niedriger sein wird, lässt sich noch nicht sagen.

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Werden Lehrer mit einem neuen Dienstrecht künftig mehr verdienen oder weniger als bisher? Diese Frage lässt sich zumindest nach dem derzeitigen Regierungsentwurf nicht beantworten. Grund: Die Entlohnung der Pädagogen wird zu einem guten Teil neu organisiert, viele Punkte sind auch noch nicht bekannt. Verlusten beim Grundgehalt etwa bei AHS-Lehrern stehen neue Zulagen gegenüber. Ein Mehr an Unterrichtsverpflichtung könnte wiederum durch Entlastungen in anderen Bereichen aufgefangen werden.

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Betrachtet man die reinen Gehaltskurven, sind die AHS-Lehrer künftig die Verlierer. Sie sollen zwar beim Einstieg ein höheres Brutto-Grundgehalt (2.420 Euro statt 2.223 Euro) bekommen - allerdings sollen die derzeitigen Biennalsprünge durch viel seltenere Vorrückungen abgelöst werden. Gehaltssprünge soll es im Regierungsvorschlag erst nach 13, 17, 22, 27, 33 und 39 Jahren geben. Das bedeutet etwa, dass ein AHS-Lehrer im derzeitigen System bereits nach sieben Jahren ein höheres Gehalt hätte als im geplanten neuen. Anders bei den Volks- und Hauptschullehrern: Sie würden nach dem Regierungsvorschlag zwölf Jahre besser verdienen, anschließend kreuzen sich die neue und alte Kurve mehrmals - erst nach rund 30 Jahren liegt dann das neue Gehalt regelmäßig unter dem alten.

Unterschiedliche Aufteilung der Arbeitszeit

Erschwert wird der Vergleich noch durch die geplante unterschiedliche Aufteilung der Arbeitszeit: Die Normunterrichtszeit soll künftig 24 Unterrichtsstunden pro Woche betragen, wozu auch der Förderunterricht in der Tagesbetreuung zählt. Derzeit gilt für Pflichtschullehrer eine Unterrichtsverpflichtung von 20 bis 22 Wochenstunden, für Lehrer an Bundesschulen sind es 20 Wochenstunden. Waren bisher bestimmte Fächergruppen wie etwa Schularbeitsfächer höher bewertet und führten de facto zu einer kürzeren Unterrichtsverpflichtung, sollen sie künftig stattdessen mit Zulagen honoriert werden. So soll etwa ein Englisch-Lehrer in der AHS-Unterstufe bzw. Hauptschule künftig 24 Euro pro Wochenstunde zusätzlich erhalten, in der Oberstufe 36 Euro.

Neben diesen "Fächervergütungen" soll es außerdem Dienstzulagen für Spezialfunktionen wie Mentoren oder Bildungsberater geben (90 bis 150 Euro), für Direktoren (je nach Größe der Schule bis zu 1.500 Euro) sowie für das neu hinzukommende mittlere Management (300 bis 450 Euro), das die Direktoren beim Qualitätsmanagement sowie ihren Leitungs- und Organisationsaufgaben unterstützen bzw. sie gegebenenfalls vertreten soll. Diese Arbeit wird derzeit vielfach von "normalen" Lehrern geleistet und oft nicht extra abgegolten.

Ausmaß von Unterstützungspersonal nicht fix

Nicht geklärt ist noch, in welchem Ausmaß die Schulen zusätzliches "Unterstützungspersonal" etwa für administrative Arbeiten oder Schulpsychologen bzw. Sozialarbeiter bekommen. Davon hängt es nämlich nicht zuletzt ab, ob die Zusatzbelastung der Pädagogen durch die rund zwei bis vier Stunden an zusätzlicher Unterrichtsverpflichtung durch Entlastungen etwa bei der administrativen Arbeit kompensiert wird.

(APA)

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Lesen Sie hier weiter zum Thema:

  • Alle Lehrer sollen 24 Stunden unterrichten

    Bild: (c) Clemens Fabry Es gibt Details zur Reform des Lehrerdienstrechts: Alle neuen Lehrer sollen gleich lang in der Klasse stehen und 2420 Euro verdienen. Außerdem bekommen alle den Titel "Professor".

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25 Kommentare
 
12
Gast: 1. Parteiloser
25.05.2012 21:30
6

Lehrer-Mehrarbeit? Bitte gerne

Ich bin zwar mit 12 von meinen Eltern aus der Schule genommen und mit 18 entmündigt worden, lebe jetzt im Keller meiner Mutti, verfolge aber die Bildungsdiskussion in Österreich in den letzten Jahren mit einer - wenn ich selbst sagen darf - unübertroffenen Akribie über das Internet.

Die österreichischen Lehrer müssen einmal ZU ARBEITEN BEGINNEN, ihr Gehalt sollte eingefroren werden, bis Österreich Nummer 1 der PISA-Studie ist!!!

Internationale Lehrer-Arbeitszeit im Vergleich:

Finnland: 5222222222201 Stunden im Jahr

Deutschland: 480000000000051 Stunden im Jahr

Österreich: 36(!!) Stunden im Jahr

Deswegen:

*Re-Aktivierung der pensionierten Lehrer, damit sie sich ihre Pension erst verdienen!!!

*60-Stunden-Woche für Junglehrer

*40-Stunden verpflichtende Sozialarbeit in den Monaten Juli und August für im Bildungssystem Arbeitende!

email: 1.Parteiloser@muttiskeller.at

Re: Lehrer-Mehrarbeit? Bitte gerne

hahahah genial :D

Re: Lehrer-Mehrarbeit? Bitte gerne

"alter schwede" - leut gibt's! :)

Re: Lehrer-Mehrarbeit? Bitte gerne

sind sie noch zu retten?

Antworten Antworten Gast: 1. Parteiloser
26.05.2012 09:16
3

Re: Re: Lehrer-Mehrarbeit? Bitte gerne

Nein, ich bin entmündigt.

Antworten Antworten Antworten Gast: Der Echte
26.05.2012 10:08
2

Re: Re: Re: Lehrer-Mehrarbeit? Bitte gerne

Dir ist gar nichts peinlich, was die vollständige Degneration Deiner ethischen Fähigkeiten unter Beweis stellt.

Antworten Gast: Der Echte
25.05.2012 22:19
2

Re: Lehrer-Mehrarbeit? Bitte gerne

Du musst ein Entscheidungsträger gegen das Bildungssystem sein, wenigstens aber einer der Versager, welche den Kindern Österreichs die Zukunft stiehlt, den Mitmenschen deren Leistungen um sich selber, als Asozialer, zu bereichern.

Nur, jetzt scheint es Dir die letzten Sicherungen gezischt zu haben.

Schau mal neben Dich, das steht vielleicht schon ein Mann im weißen Kittel mit einer neuen Jacke für dich?

Verwunderung

Wenn man als gelernter Österreicher weiß, dass doch gerade die AHS Schmieds gesiebtestes Kind ist, so verwundert es doch sehr, dass ausgerechnet die AHS-Lehrer die größten Verlierer der Reform sein sollen. (Ironie off)

Antworten Gast: 1. Parteiloser
25.05.2012 16:11
0

Die Gesellschaft hat tatsächlich Probleme mit den AHS!

Die Unterstufe wurde immer mehr zum Zufluchtsort vor den HS, besonders in den Bereichen der immer mehr werdenden gesellschaftlichen Brennpunkte. Da sehe ich noch eine brauchbare Funktion der AHS.

Die Absolventen der Oberstufe haben aber zunehmend das Problem, dass Kenntnisse vorhanden sind, welche die Gesellschaft überhaupt nicht braucht. Diese 18/19jährigen kann man doch für Nichts gebrauchen, die haben nicht einmal das Arbeiten gelernt. Die müssen dann als junge Erwachsene eine Weiterbildung in irgendeiner Form machen um überhaupt einen Sinn für die Gesellschaft zu bekommen. Und, für deren Ausbildung müssen die Österreicher jährliche Kosten von knapp 200.000.- Euro pro Jahr brennen.

Der BM Gedanken und Vorhaben, meiner Meinung nach menschenrechtswidrig und kommunistisch, haben mit dieser prinzipiellen Entwicklungen der Wertigkeit der AHS für die Gesellschaft noch gar nichts zu tun.

Die laufende Reformen, genauso wie die kommenden Reformen, die werden mit Sicherheit die gleiche Wirkungen haben wie die Reformen der letzten 50 Jahre. Die Fähigkeiten der Absolventen werden weiter sinken, die Kosten für das Bildungssystem überproportional weiter steigen und die Lehrer sich noch mehr hinter dem Titel "Professor" verstecken und sich dabei gut fühlen. Das wird alle Schultypen betreffen, die AHS auch.

Re: Die Gesellschaft hat tatsächlich Probleme mit den AHS!

Es war schon immer das primäre Ziel der AHS auf ein Studium oder eine andere weiterführende Ausbildung vorzubereiten, nicht eine Berufsausbildung vorzunehmen.

Antworten Antworten Antworten Gast: 1. Parteiloser
25.05.2012 17:04
1

Re: Re: Die Gesellschaft hat tatsächlich Probleme mit den AHS!

Auch das primäre Ziel wird immer mehr verfehlt.

Die Rückmeldungen der Professoren (Uni) berichten einen dramatischen Abfall der Fähigkeiten der Studienanfänger.

Dass es dazu noch eine zu hohe Anzahl von AHS Absolventen gibt, das kommt dann noch dazu.

Ich meine damit, dass auch auf den AHS ein dringender Korrekturbedarf besteht. Das wird von den Versagern der geschützten Bereiche aber hartnäckig ignoriert. Die Konzentrieren sich auch auf ihre Forderungen ignorieren aber die eigenen, heftigen, Fehlleistungen vollständig. So geht es immer weiter nach UNTEN!

Re: Verwunderung

Sorry, muss natürlich "geliebtestes" heißen.

Gast: 1. Parteiloser
25.05.2012 14:44
1

Auf die Steuerzahler rollt eine Milliardenwelle zu!

Die Einstiegsgehälter steigen ja auch jeden Fall schon um 400.- (200.-) Euro pro Monat, also um 5.600.- (2.800.-) Euro pro Jahr. Dazu kommen dann noch die Zulagen. Eine Entlastung kommt aber auch theoretisch erst in vielen Jahren, die Zahlungen sofort!

Das wird aber das kleinere Problem sein. Der Zulauf zu den irren Ruhegenüssen der Pragmatisierten wird die Kosten für die Steuerzahler um Milliarden nach oben treiben. Es ist ja so, dass diese Nullleister weit mehr als aktiven Menschen in der Realwirtschaft abkassieren, auch weit mehr als die aktiven Junglehrpersonen. In den kommenden Jahren nur 30.000 Ruhegenießer aus dem Schuldienst mehr, das wären dann sofort mehr als 1 Mrd. dazu!

Das Regierungsversagen wird dann noch durch die Vorhaben zur NMS, auch den Freizeitpädagogen, den Psychologen, den Verwaltungshilfen, der Ganztagsbetreuung, dem Testwahnsinn u.s.w. verschärft. Es geht ja um zusätzliche 10.000 Bedienstete für den Schulbereich, welches hohe Gesamtkosten pro Beschäftigten verursachen wird. Die Gesamtkosten sind ja nicht nur die Entlohnung, sondern auch die Räumlichkeiten auch der Betriebsmittel müssen ja bezahlt werden. Da geht es auch gleich um noch eine Milliarde, vorsichtig gerechnet.

Die irren Kosten für das verpfl. Vorschuljahr, das haben die Österreicher schon umgehängt bekommen. Das sind mehr als 1 Mrd. Euro pro Jahr gewesen (aufgeteilt Bund, Länder, Gemeinden).

Der Bankrott muss so sicher kommen!

Re: Auf die Steuerzahler rollt eine Milliardenwelle zu!

Das neue Gehalt ist im Vergleich zum jetzigen für AHS/BHS-Lehrer nicht höher - das ist ein gut verkaufter Irrtum. Nachrechnen mittels Gehaltstabellen leicht möglich.

Antworten Antworten Gast: 1. Parteiloser
25.05.2012 20:29
0

Sparen sich, Deiner Meinung nach, die Steuerzahler was?

Die schlauen Lehrer behaupten jetzt sogar, dass 2.400.- Euro weniger als 2.000.- Euro sind weil es einige Unterrichtseinheiten zur Tagesbetreuung geben wird, welche die debbate BM für Ihre NMS braucht.

Dass das Zusatzkosten für den Steuerzahler bedeuten wird, das bestreiten die Typen der angeblich so gut gebildeten Bevölkerungsgruppen dann auch noch.

Unter diesen Voraussetzungen, bei so debbaten Lehrpersonen, da darf es die Gesellschaft dann auch nicht wundern, wenn die Absolventen immer weniger können,.

Bei diesen debbaten Lehrpersonen dürfen sich die Lehrpersonen dann aber auch nicht wundern, wenn diese von den Mitmenschen als Debbate eingestuft werden.

Du hast doch Dein Hirn offensichtlich schon beim Studium Deiner Forderungen betreffend der Kostodiatenzulage restlos aufgebraucht.

Wenn dann das ganze Land zahlungsunfähig ist, weil eben kein Depp mehr die kranken Österreichischen Staatsanleihen zeichnet, dann wird Dein Gehirn wahrscheinlich die Banken als Ursache identifizieren. Die Banken, welche wesentliche Teile Deines Einkommens schon seit Jahrzehnten finanzieren.

Antworten Antworten Antworten Gast: Calamaro
25.05.2012 20:47
2

Re: Sparen sich, Deiner Meinung nach, die Steuerzahler was?

Could say a lot but won't feed the troll.

Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: 1. Parteiloser
26.05.2012 10:12
0

Re: Re: Sparen sich, Deiner Meinung nach, die Steuerzahler was?

Calamaro without any idea and so not able to make an useful statement. Calamaros own world is focused on old northern stories und has no more capacity to grip the real world. Calamaro left the society.

Re: Re: Re: Sparen sich, Deiner Meinung nach, die Steuerzahler was?

Google Übersetzer?

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: 1. Parteiloser
27.05.2012 13:16
0

Re: Re: Re: Re: Sparen sich, Deiner Meinung nach, die Steuerzahler was?

Olaf zu googeln macht doch viel mehr Spaß, an Witzigkeit kaum zu überbieten!

Danke für den Anstoss.

Re: Auf die Steuerzahler rollt eine Milliardenwelle zu!

Ich als Schüler muss Ihnen als augenscheinlich schulfremder Person sagen: sie finden kaum einen pragmatisierten Lehrer mehr, es gibt mehrere Lehrerwechsel jedes Jahr, weil es nur Ein-Jahres-Verträge gibt, Ruhegenießer werden hinausgehaut und aktive, gute Lehrer bleiben. Keine Milliardenwelle, und der Bankrott wird nicht aufgrund der Lehrpersonen kommen, so er kommt.

Antworten Antworten Gast: 1. Parteiloser
25.05.2012 20:41
0

Re: Re: Auf die Steuerzahler rollt eine Milliardenwelle zu!

Der Beamtenanteil bei den Bundeslehrpersonen liegt noch immer bei 36% (bei den Landeslehrern lieht er vermutlich höher, weil aggressiver und länger pragmatisiert wurde) und es sind genau diese Lehrpersonen, welche in den nächsten Jahren in den Ruhegenuss wechseln. Dieser Ruhegenuss, von über 50.000.- Euro pro Lehrperson, der wird zu 80% von den Steuergeldern finanziert und wird zu Milliardenkosten führen. Wenn diese Lehrpersonen ausegehaut (geht bei Pragmatisierten gar nicht!) werden, dann kosten die also noch immer einen Haufen Geld, allerdings bei einer Nullleistung für die Gesellschaft.

Die vielen Lehrerwechsel kommen in 1. Linie von einem Totalversagen der Schuladministration, welche meist auch von ehemaligen Lehrpersonen gemacht wird, dazu kommt noch die kollektive Arbeitsverweigerung der Asozialen.

Die Staatsfinanzen sind auch wegen dem Bildungsunwesen außer Kontrolle geraten, es geht nur für den aktiven Betrieb schon um etwa 17.000 Mio. Euro pro Jahr, also schon heftig.

Dein Geschwafel ohne brauchbares Hintergrundwissen, obwohl Du nach eigenen Angaben knapp an der Matura bist, zeigt eher wieder einmal das Versagen des Bildungssystems auf. Wahrscheinlich bist Du ein ganz ein Braver, welcher dann auch toleriert benotet wird.

Du, als Schüler, bist doch ein lebendes Beispiel für das Versagen des Bildungssystems. Du hast keine Ahnung betreffend Deinem fehlenden Wissen und keine Ahnung betreffend Deiner fehlenden Fähigkeiten!

Antworten Antworten Antworten Gast: kuno1
25.05.2012 22:20
5

Re: Re: Re: Auf die Steuerzahler rollt eine Milliardenwelle zu!

Ihre menschenverachtenden Kommentare ekeln einen an!

Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: 1. Parteiloser
26.05.2012 09:37
0

Re: Re: Re: Re: Auf die Steuerzahler rollt eine Milliardenwelle zu!

Kommentare können niemals so menschenverachtend wie Handlungen oder unterlassene Handlungen sein.

Der Höhepunkt der Menschenverachtung ist wohl doch das Verhalten der Lehrpersonen gegenüber den Schülern, weil diese durch eine kollektive Leistungsverweigerung den jungen Menschen die Zukunft stehlen. Das ist es, was ekelig ist und daran sind nicht die Anderen Schuld!

Die Verachtung der Gesellschaft gegenüber den Lehrpersonen steigt stetig und wird daher immer korrekter!

Re: Re: Re: Re: Re: Auf die Steuerzahler rollt eine Milliardenwelle zu!

Wie lebts sichs eigentlich so in einer Traumwelt?

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: 1. Parteiloser
27.05.2012 11:14
0

Re: Re: Re: Re: Re: Re: Auf die Steuerzahler rollt eine Milliardenwelle zu!

Diese Frage müssen Sie an die Menschen in den geschützten Bereichen stellen. Es sind ja diese Menschen, welche sich immer mehr an den Zwangsabgaben der Mitmenschen, also deren volkswirtschaftlichen Leistungem, fett machen. Das ist doch die Traumwelt, eine Traumwelt, welche durch exzessive Umverteilung geschaffen wurde.

Sie sollten also diese Menschen in Österreich fragen, wenn eine Rückmeldung zum Leben in der Traumwelt wollen.

Sie können sogar Informationen über deren zukünftiges Leben erhalten. Dazu brauchen Sie nur die Menschen aus den geschützten Bereichen in Griechenland zu befragen, welche schon einen Schritt weiter sind.

 
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