Amon: "Ideologische Barrieren zur Seite schieben"

05.06.2012 | 16:02 |  Von Rosa Schmidt-Vierthaler (DiePresse.com)

Werner Amon, Bildungssprecher der ÖVP, über die Zentralmatura und langwierige Reformprozesse im Schulbereich. Mit Ministerin Claudia Schmied stimmt die Chemie.

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Die Presse: Ist die Verschiebung der Zentralmatura für Sie eine Niederlage oder ein Erfolg?

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Werner Amon: Weder - noch. Das ist das Ergebnis von Überlegungen, die wir gemeinsam mit den Schulpartnern angestellt haben. Es erschien sinnvoll, die Qualität sicher zu stellen. Die scheint nicht in der Form gewährleistet zu sein, dass wir im Schuljahr 2013/14 flächendeckend damit beginnen können. Daher die Überlegung, ein Jahr dazu zu geben.

Ist der Zeitplan an einer über-ehrgeizigen Ministerin Schmied oder an der Umsetzung durch das BIFIE gescheitert?

Wir haben den Zeitplan 2009 fixiert um sicher zu stellen, dass es zur Reform kommt. Das war eines der ersten Projekte, die ich mit Claudia Schmied verhandelt habe. Natürlich liegt bei einem so ehrgeizigen Projekt der Teufel oft im Detail. Hinzu kamen eine Fülle von Aufgaben, die das BIFIE zu erledigen hatte. Es gab auch kürzlich einen Wechsel in der Geschäfstführung. All das führte dazu, dass die Vorbereitung nicht optimal lief.

Sie sehen die Schwierigkeiten am BIFIE als Grund?

Nicht nur. Bei den Schulstandorten gab es auch welche, die engagierter an die Sache herangingen als andere.

Das BIFIE steht oft in der Kritik, zu abhängig von der SPÖ zu sein.

Das BIFIE ist abhängig vom Bildungsministerium. Ich habe das BIFIE in der Vergangenheit immer auch kritisiert, weil man nicht für ausreichende Transparenz gesorgt hat. Es gibt das BIFIE noch nicht so lange, aber jede Arbeit ist auch verbesserungsfähig.

Ihre Zusammenarbeit mit Ministerin Schmied scheint gut zu laufen.

Das ist sehr richtig. Wir haben aus meiner Sicht eine exzellente Zusammennarbeit. Wir haben auch eine sehr tragfähige Vertrauensbasis.

Sie haben gesagt, es gäbe keine ideologischen Barrieren mehr. Wie kann man das verstehen?

Ministerin Schmied und ich haben am Beginn unserer Zusammenarbeit versucht, ideologische Barrieren eher auf die Seite zu schieben und die Dinge zu entwickeln, die möglich sind. Mit diesem sehr pragmatischen Ansatz sind wir, glaube ich, nicht so schlecht unterwegs.

Das scheint aber eher ein Zurücknehmen der ÖVP-Ideologie zu sein.

Nein, darum geht es nicht. Es geht um ein aufrechtes Aufeinander Zugehen in einer Koalition, wo man ja wohl nur dann etwas weiterbringen kann, wenn beide Seiten eine gewissen Fähigkeit zum Kompromiss haben. Dass wir das Bildungssystem weiterentwickeln müssen, ist unstrittig.

Umgesetzt werden aber die Ideen der SPÖ: Bildungsstandards, Zentralmatura, modulare Oberstufe, ...

Sie haben einen völlig falschen Eindruck. Die Bildungsstandards etwa wurden schon 2002 von Elisabeth Gehrer entwickelt. Die Oberstufenreform vertrat ich schon in meiner Zeit als Bundesschulsprecher.

Man hat oft das Gefühl, die ÖVP macht das, was die Lehrergewerkschaft sich wünscht. Treten Sie dieser auch mal entgegen?

Bei der modularen Oberstufe würde ich mir ein System wünsche, wo man Kurse und damit Lehrer auswählen kann. Auch bei unserer Positionierung zum Lehrerdienstrecht haben wir das gemacht: Wir sind etwa der Ansicht, dass Lehrer künftig mehr Zeit an der Schule verbringen müssen. Ein Lehrer ist ein öffentlich Bediensteter, der 40 Stunden Arbeit abzuleisten hat. Die wird auch geleistet, aber in einer Untergliederung von Unterrichtszeit, Vorbereitung, Nachbereitung, Korrrigieren etc. Dies wird man neu strukturieren müssen und den Schülern mehr Zeit zur Verfügung stellen müssen. Das kann Förderunterricht sein, qualifizierte Betreuung oder Aufgaben als Begleitlehrer. Die Kernzeit muss man neu definieren. Das führt zu flexibleren Einsatzmöglichkeiten.

Um außerhalb des Klassenraums in der Schule zu arbeiten, ist aber vielerorts einfach kein Platz.

Das ist richtig, Lehrer haben im Konferenzzimmer keinen echten Arbeitsplatz. Das darf aber auch keine Ausrede für ein neues Lehrerdienstrecht sein. Da bin ich bei Claudia Schmied, die mehr Mut zur Gleichzeitigkeit einfordert: Man muss sowohl ein neues Lehrerdienstrecht als auch Adaptierungen an den Standorten vornehmen. Als wir die Nachmittagsbetreuung mit 80 Millionen Euro zusätzlich beschlossen haben, wurde auch vereinbart, dass ein gewisser Teil in Schuladaptierungen fließt.

Ein sehr langfristiges Projekt.

Wie alles im Bildungsbereich. Man darf sich aber nicht auf das Henne-Ei-Problem zurückziehen.

Bei Lehrerausbildung und Lehrerdienstrecht ist das ähnlich.

Die einen sagen, wir können keine neue Lehrerbildung machen ohne neues Dienstrecht. Die anderen sagen, wozu das Dienstrecht, wenn wir noch gar nicht wissen, wie die neue Lehrerbildung aussieht. Darum geht es nicht. Jetzt wird das neue Dienstrecht verhandelt. Wir müssen weg von der Beurteilung nach Formalabschlüssen hin zu einer Funktionsbezahlung kommen. In der Folge müssen wir natürlich die Lehrerbildung neu aufsetzen. Das ist das Projekt, das wahrscheinlich längere Zeit in Anspruch nimmt.

Kann es dazu kommen, dass ein AHS-Lehrer in der Unterstufe weniger verdient als in der Oberstufe?

Das wäre ein Vorgriff auf die Verhandlungen. Denkbar ist vieles. Denkbar ist, dass Pädagogen, die eine gewisse Altersstufe unterrichten, gleich bezahlt werden und Pädagogen, die eine andere Altersstufe unterrichten, anders bezahlt werden.

Zurück zu den Bildungsstandards: Sie haben gesagt, dass die Ergebnisse anonymisiert veröffentlicht werden sollen und dass Sie von Schulrankings nichts halten. Warum nicht?

Weil wir jetzt erst begonnen haben, uns mit Bildungsstandards auseinander zu setzen. Wir haben sie im ersten Fach durchgeführt und sollten nun erst mal alle Testreihen abwarten. Durch Rankings Unruhe in die Schulen hineinzutragen, ist nicht Sinn und Zweck der Bildungsstandards.

Haben Eltern nicht das Recht zu wissen, wie die Schule, auf die sie ihre Kinder schicken, dasteht?

Man kann ja wohl nicht durch die Testung eines Faches einer Klasse auf die ganze Schule schließen. Allgemein glaube ich nicht, dass die Bildungsstandards geeignet sind, um Schulrankings vorzunehmen. Und es bringt wohl nichts, wenn Sie ihr Kind in einer Schule im Waldviertel haben und dann erfahren, dass eine Schule in Osttirol besser ist.

In den vergangenen 8 bis zehn Jahren wurden selten schulpolitische Ideen der ÖVP laut.

Ich weiß nicht, ob Ihr Eindruck richtig ist. Eine Reihe von gerade aktuellen Themen geht auf eine ÖVP-Idee zurück.

Die SPÖ wird das wohl anders sehen.

Die SPÖ sagt ja ständig, dass es ihr ja gar nicht so gefällt, wie die Neue Mittelschule aufgesetzt wurde. Ich bin sehr zufrieden mit dem Ergebnis. Ich halte sie für eine wirklich gute Schule und bin überzeugt, dass das eine Erfolgsgeschichte wird. Die Idee, alle Hauptschulen zu NMS weiterzuentwickeln, ist von Josef Pröll gekommen und wir haben sie umgesetzt.

Wünschen Sie sich in der Hochschulpolitik eine SPÖ-ÖVP-Zusammenarbeit, wie Sie sie mit Ministerin Schmied haben?

Das ist niemals eine Einbahnstraße. Natürlich ist die Chance, etwas weiterzubringen, größer, wenn die Chemie stimmt.

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23 Kommentare
Gast: Nulfi
09.06.2012 14:46
1 0

Fleisch gewordene Naivität

Deutlicher als im Interview mit Werner Amon hätte der erbarmungswürdige Zustand der ÖVP nicht zum Ausdruck gebracht werden können: Mit stolz geschwellter Brust spricht er über sein exzellentes Verhältnis zu (Un-)Bildungsministerin Schmied und erklärt, man habe versucht, ideologische Barrieren beiseite zu schieben. Dieser Aussage zum Hohn spielen er und die ÖVP unter Entfaltung des gesamten Vorrats an Naivität den unbedarften Erfüllungsgehilfen für Schmieds marxistische Gleichmacher-Eintopfschule (womit Amon „sehr zufrieden“ ist) und schauen gleichzeitig brav zu, wie das Gymnasium gezielt ruiniert, weil finanziell ausgehungert wird! Wahrlich – auf eine solche Partei kann die wertkonservative Reichshälfte dieses Landes getrost verzichten!

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Ideologische Barrieren?

Was soll man da beim Hrn. Amon zur Seite schieben??

Gast: dirge
06.06.2012 19:16
2 0

es ist schon arg

wenn die namen schmied oder amon oder wer immer sich zu dieser guruclique zählt, bei der basis nur mehr kopfschütteln hervorrufen.

Gast: Biobua
06.06.2012 10:02
0 6

Da grinst er wieder!

Wiedereinmal hat es die ÖVP für Ihre Beamtenlehrer geschafft mögliche Reformen zu blockieren.

Die Zentralmature wäre eine einfache Möglichkeit den Aufwand zu minimieren. Bei dem Thema geht es nicht einmal um die Neue Mittelschule.

Die Beamtenpartei ÖVP hört es dann zu blockieren, wenn die eigenen Leute an der Sache Geld verdienen können.

Gast: 1. Parteiloser
06.06.2012 09:28
1 1

Die Presse als Bühne für einen, sehr mutmaßlichen, Korrupten!

Ein grausiger Typ, welcher als Lehrer schon voll abkassiert hat obwohl er sich kaum um die Schüler gekümmert hat sondern freigestellt war sein Unwesen zu treiben. Ein Mensch, welcher noch etwas für seine Mitmenschen gemacht hat aber immer herrlich auf Kosten seiner Mitmenschen, durch Umverteilung von Zwangsabgaben gelebt hat.

Ein Mensch, welcher nachweislich im Namen des ÖAAB kassiert hat ohne jemals vorgehabt zu haben irgendeine Leistung zu erbringen. Typisch ÖAAB eben, die Leistungen müssen bei diesen Typen immer die Anderen erbringen.

Dieser grausige Typ passt dann aber doch zum Gegenstück der Kommunalkreditgrausigen. Er würde auch eine herrliche Ergänzung für den gescheiterten Dentaltechniker abgeben, wenn dieser irgendwann doch Kanzler wird, weil die Österreicher so verzweifelt ob des Versagens der aktuellen Entscheidungsträger sind.

Dieser grausige Typ passt perfekt zum korrupten Inseratenkanzler, auch zum amtsmissbrauchen Vizekanzler.

So schaut Österreich Heute aus. Ein gewaltiger korrupter Misthaufen, welcher Österreich überwuchert hat, eigentlich in den Hefn gehört, aber noch immer mit Extrempropaganda unterwegs ist. Warum die Presse solchen Typen die Propaganda noch ermöglicht, das kann man wohl wirklich nur mit der Presseförderung erklären.

Die gehören doch alle sofort entsorgt. Am Besten mit einer Einfachfahrt der ÖBB in die Wüste Gobi. Wahrscheinlich würde die ÖBB aber die notwendigen Transportkapazitäten gar nicht zur Verfügung stellen können.

die ÖVP

hatte in der Vergangenheit auch schon mal bessere und intelligentere Bildungssprecher. Aber es steckt wohl Kalkül dahinter, einen wie Amon der Schmied an die Seite zu stellen.

Zum Thema selbst - Zentralmatura, Bildungsstandards und modulare Oberstufe sind prinzipiell nicht schlecht, die Umsetzung ist nicht immer geglückt.

Die NMS ist wohl die wahre Katastrophe; sie wird Österreichs Zukunft enorm schaden.

4 0

Mutig

Mit so wenig Background, so herzhaft aufzutreten.

Das kann's auch nur in unserem vom Parteienfilz missbrauchten Österreich geben, dass ein Handelsschüler Bildungssprecher und Autorität hinsichtlich Reformen im Bildungsbereich wird.
Und das gilt mit etwas abgewandelter Begründung nicht minder für unsere selbsternannte Reformministerin.
Das ist ja nicht einmal mehr sehr traurig sondern eine noch nicht gefundene Steigerungsform.

Und diese zwei "Volksvertreter" bilden mit ihrer nicht vorhandenen Qualifikation keine Ausnahme sondern eine auf 90% aller Politiker zutreffende Regel.
Das gilt quer durch alle Parteien.

Qualifikationsprofile für politische Ämter/Positionen, jetzt!

Schmied und Amon oder Kurier und Videoclip Part 1


Ein Unfähiger trifft auf eine Unfähige. Was soll da nicht stimmen? Hat @regwol wohl zu Recht, in jedem Fall pointiert und bündig gepostet.

Diese Sätze inspirieren. Denn ist Österreich nicht das Land, wo der Unfähige die Unfähige gefreit um später dumme Kinder zu bekommen? Insbesonders in der Medienwelt scheint dies ein ehernes Gesetz zu sein. Denn auch dort paaren sich oft Witzlosigkeit mit falscher Analyse.

Wir kennen alle die Krone, die Missstände die dort Einzug gehalten haben - beurteilt nach moralischen, einer Demokratie würdigen, Maßstäben. Aber Dank ihrer hohen Reichweite muss man sich immer wieder mit ihr auseinander setzen.

Dabei vergisst man leicht auf das Aschenputtel unter den Zeitungen. Das es weder zu einer echten Boulevardzeitung geschafft hat (und damit auch nicht zu genügend SPÖ affinen Inseraten) noch auch nur Ansatzweise zu einer Qualitätszeitung. Ja, wir sprechen vom Kurier. Der Zeitung, die einmal um eine Million Leser hatte und heute ziemlich verlassen vor sich hinschreibt.

Meistens ist diese Zeitung so belanglos, beinahe will man sagen lieblos, geschrieben, dass man sie auch nicht einer Erörterung anheimfallen lassen will. Aber das hat sich jetzt geändert. Nicht wirklich, aber dazu später.

Antworten Gast: Saiffenstayn
05.06.2012 22:14
1 4

Re: "Schmied und Amon ...."

Herr/Frau "Mediendienst"
meldet sich morgen bei Herrn BP Fischer und wird umgehend ein Ministeramt antreten, ...
weil er als "Bsserwisser und allles Richtigmacher" einfach gebraucht wird ....

oder ist er/sie am Ende ein Lehrer der um seine privilegien und Pfründerl kampfpostet ???

Re: Schmied und Amon oder Kurier und Videoclip Part 2


Der Kurier, in seiner ganzen prosaischen Trostlosigkeit, hat jetzt das Medium Film entdeckt. Und erfreut uns damit auf seiner Homepage. Nach einer Signation voller älterer, dicklicher Männer die faul an einem Regieplatz herumlungern, kommt Frau Salomon ins Bild. Etwas unsicher stellt sie uns das nächste Prachtexemplar kurierscher Männlichkeit vor: den Sofalümmler. Der hat es sich hinter ihrem Rücken breit gemacht. Dass er noch nicht am Regieplatz herumlungern durfte, hängt wohl mit der beamteten Denkungsart der Kurierredaktion zusammen. Ohne einer gewissen Anzahl von Jahren bleibt einem wohl der berufliche Aufstieg zum Regieplatzlümmler verwehrt.

Den Inhalt dieses Clips kann man leider nicht wiedergeben, weil er so belanglos gemacht wurde, dass der Betrachter sofort mit seinen Gedanken abschweift. Vielleicht nur so viel, liebe Kurierredaktion. Die Mariahilfer Straße ist doch gleich uns Eck. Vielleicht kann man den Sofalümmler unter gewissen Drohungen dazu bringen, seinen Arbeitsplatz zu verlassen um sich dorthin, unter echte Menschen, zu begeben. Mit ein wenig Arbeitseifer sollte er in zehn Minuten ein paar aufgeweckte Mädels gefunden haben, die dem Kurier einen Videoclip drehen könnten.

Das wäre in jedem Fall schon einmal eine professionelle Verbesserung zu dem, was jetzt online gestellt wurde.

Die ÖVP

muss sehr viel Dreck am Stecken haben. Anders ist dieses devote Verhalten nicht mehr zu erklären.

Antworten Gast: Saiffenstayn
05.06.2012 22:17
0 1

Re: Die ÖVP

Angst haben sie die Schworzn,

weil solche Siege gegen einzelne Minister ja gelegentlich Retourkutschen einbringen ....

und da scheint die Schmied nicht so unfähig wie man ihr hier im Forum "kampfpostet" ....

irgendwie siegt die ÖVP in der Verteidigung de Sonderform "AHS-Unterstufe" und hat doch Angst vor den Folgen socher Reformverweigerung ..........

So wie in der Mittelschule die dazu dient

ein dummes Volk zu züchten!

Gesamtschule ist ein ideologischer Unfug, bei dem

alle sinnlos draufzahlen und gehört daher weggeschoben.

Was bringen ahnungslose Bildungspolitkerinnen?


9 1

Chemie stimmt?

Kein Wunder. Ein Unfähiger trifft auf eine Unfähige. Was soll da nicht stimmen?

sagts einmal

wer hattn das interview eigentlich geführt?

Gast: Gast:Karl
05.06.2012 17:11
8 0

Denkbar ist vieles

Denkbar ist, dass Herr Amon bei weiteren Wortmeldungen weniger bezahlt bekommt,da das Produkt von Inhalten und Verständnis bei Ihm nach Null strebt.

"Ideologische Barrieren zur Seite schieben"

bitte herrn a. zur seite schieben.
danke.

Wozu soll man eigentlich die ÖVP noch wählen?

Die ist ja der Schmiedl...

Re: Wozu soll man eigentlich die ÖVP noch wählen?

net "Schmiedl"! -> Zauberlehrling ....

die chemie stimmt

ojeoje, das lässt nichts gutes ahnen.

Gast: Freindl D
05.06.2012 16:39
7 3

Amon: "Ideologische Barrieren zur Seite schieben"

Nicht nur das, sondern sich einfach nicht von den Roten Kuschelpädagogen über den Tisch ziehen lassen.

Das Gymnasium muss bleiben.

Zeigen sie Standhaftigkeit Herr Amon.
Es geht um die Zukunft unserer Jugend und die Wettbewerbsfähigkeit in unserer Leistungsgesellschaft.

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