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An allgemeinen Pflichtschulen "hohe Gewaltraten"

20.06.2012 | 12:29 |   (DiePresse.com)

Jugendliche mit Migrationshintergrund erleben überdurchschnittlich viel Gewalt, besagen Zusatzanalysen zur PISA-Studie. Über 40 Prozent der Lehrer sollen bei Übergriffen wegschauen.

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"Hohe Gewaltraten" an den Schulen registrierten Bildungspsychologen im Rahmen von Zusatzanalysen zur PISA-Studie 2009, vor allem bei Burschen seien die Daten "alarmierend". Jeder vierte männliche 15-Jährige wurde während eines halben Jahres mindestens zweimal pro Monat von seinen Mitschülern geschlagen bzw. geschubst, gestoßen oder getreten. Auch die von Lehrpersonen ausgeübte Gewalt sei "bedenklich hoch": 40 Prozent der Burschen haben zumindest einmal in sechs Monaten derartige Gewalterfahrungen gemacht. Außerdem schauen Lehrer häufig weg: "Dass deutlich über 40 Prozent der Lehrpersonen laut Angaben der Schülerinnen und Schüler bei Gewalthandlungen nicht eingreifen, ist ebenfalls ein alarmierendes Ergebnis."

Für die Untersuchung "Gewalterfahrungen von Jugendlichen: Prävalenzen und Risikogruppen" werteten die Bildungspsychologen Dagmar Strohmeier (FH Oberösterreich), Petra Gradinger, Alfred Schabmann und Christiane Spiel (Uni Wien) unter anderem rund 1500 Fragebögen der Zusatzerhebungen zur PISA-Studie 2009 aus. Neben der Gewalt an der Schule wurden dabei auch Gewalterfahrungen mit Eltern untersucht. Resultat: "Insgesamt zeigen die auf Selbsteinschätzungen beruhenden Analysen, dass österreichische Jugendliche vielfältige und häufige Gewalterfahrungen aufweisen."

Viel Gewalt an an allgemeinen Pflichtschulen

Weitere Details: Burschen haben öfters Gewalterfahrungen als Mädchen. Ebenso wird an maturaführenden Schulen seltener von Gewalterfahrungen berichtet als in anderen Schultypen, am häufigsten wird Gewalt in allen Bereichen an allgemeinen Pflichtschulen (Hauptschule, Polytechnische Schule, Sonderschule) registriert.

"Überraschend" waren die Befunde über den Migrationshintergrund: Während frühere Studien keine Unterschiede zwischen Einheimischen und Migranten erbrachten, berichteten hier die Jugendlichen mit Migrationshintergrund über mehr Gewalterfahrungen als einheimische Jugendliche. Allerdings sei dieser Befund aufgrund der Stichprobenziehung "mit Vorsicht zu interpretieren".

Bessere Leistungen ohne Gewalterfahrung

Wie erwartet wiesen bei den Mädchen die Jugendlichen ohne Gewalterfahrungen die besten PISA-Leistungen auf und jene, die sowohl "Täterinnen" als auch "Opfer" waren, die niedrigsten. Bei den Burschen gab es jedoch keine statistisch bedeutsamen Leistungsunterschiede zwischen "Unbeteiligten" und "Tätern-Opfern". Reine Täter und "massive Täter-Opfer" kamen dagegen auf schlechtere Testresultate.

Eine weitere Untersuchung im Rahmen der PISA-Analysen zeigt einen weiteren Aspekt auf: Demnach hat die Häufigkeit aggressiven Schülerverhaltens seit Mitte der 1990er Jahre nicht zugenommen, wie ein Vergleich der 2009 erhobenen Daten mit jenen der TIMSS-Studie von 1995 ergab. Außerdem "geht nur eine Minderheit der Schulleiter/innen davon aus, dass physische Aggression in den letzten zehn Jahren an ihrer Schule zugenommen hat", schreiben Silvia Bergmüller und Christian Wiesner vom Institut für Bildungsforschung (BIFIE).

Viel Gewalt in Schulen ohne Selektion

Auch sie stellen fest, dass "Schulen mit hohem Aggressionsniveau eine geringe Selektivität aufweisen, Schulen mit niedrigem Aggressionsniveau dagegen in der Regel hoch selektiv sind". Das bedeutet, dass etwa an einer AHS (für die es Zugangsvoraussetzungen vor allem über Noten gibt) weniger Gewalt ausgeübt wird als an Hauptschulen oder Polytechnischen Schulen, für die keine Zugangsvoraussetzungen existieren. An letzteren kommt es daher nicht nur zu einer Häufung leistungsschwacher, sondern auch potenziell aggressiver Schüler: "Aggressive Jugendliche kommen geballt in gering selektiven Schulen vor, die kaum die Möglichkeit haben, Schüler/innen abzuweisen."

Die Autoren empfehlen daher die Vermeidung einer solchen selektionsbedingten Zusammenfassung leistungsschwacher Jugendlicher in bestimmten Schulen. Wenn dies unvermeidbar sein sollte, sollten für diese Gruppen beispielsweise mehr Ressourcen und die "besten Lehrer" bereitgestellt werden.

(APA)

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88 Kommentare
Antworten Gast: bezahlteanzeigen
20.06.2012 21:37
3 0

Re: Das wirklich Bestürzende an dieser Auftrags"studie" der Genossin Schmied ist,

Die veröffentlichte Meinung - immer wieder - wird schon Spuren hinterlassen. Die Kindermilchschnitte ist gesund -oder?
Seit Wochen wird auch in der Presse einigen Schul-"Experten" ein Podium für die Verbreitung von "Studienergebnissen" gewährt, was auffallend tendenziös war. Jedesmal keine Fakten, sondern Stimmungsmache. An die Experten: legt endlich eure Zahlen auf den Tisch!

Gast: Grazer
20.06.2012 17:25
2 2

Multikulti voll supa....

Oder etwa nicht?

Gast: Fenstergucker
20.06.2012 17:10
12 0

Aussage im Klartext:

Gesamtschule wäre das Mittel der Wahl! - Ist ein solches Fazit nicht doch all zu schlicht? Und überhaupt: dürfen wir diese Gesamtschulenpropaganda der penetrantesten Art jetzt jeden Tag genießen? Gestern hatten wir das Vergnügen nämlich schon anlässlich der Pisa-Studie...

Gast: Defender
20.06.2012 16:36
17 1

Eine schwammige Formulierung:

" Jugendliche mit Migrationshintergrund
e r l e b e n überdurchschnittlich viel Gewalt."

Was soll denn das konkret heissen , werden hier Täter und Opfer als "Erlebende" in einen Topf geworfen?

Scheut man schon wieder aus durchsichtigen Gründen vor präziser Berichterstattung zurück?


Antworten Gast: Konservativer
20.06.2012 20:16
4 0

Re: Eine schwammige Formulierung:

Macht nichts. Wir wissen, was Sache ist.

2013 wird den Linksextremen die Rechnung präsentiert.

So viel ist sicher.

das problem liegt hier:

Auch die von Lehrpersonen ausgeübte Gewalt sei "bedenklich hoch": 40 Prozent der Burschen haben zumindest einmal in sechs Monaten derartige Gewalterfahrungen gemacht.

Re: Eine schwammige Formulierung:

hab ich mir auch als erstes gedacht. es weiss aber ohnehin dchon jeder, was los ist.

Re: Eine schwammige Formulierung:

Sie wissen ja, daß nicht sein kann, was nicht sein darf !!!

Re: Eine schwammige Formulierung:

ich hab mich das auch schon gefragt...

Re: Eine schwammige Formulierung:

in Kollege aus vorarlberg erzählte mir, dass sich nach Schulschluss die grauen Wölfe und ex-Jugoslawen im Park treffen und eine Massenschlägerei stattfindet - die einheimischen sitzen am hügel und lachen beide aus.

Und wie war es vor 50 Jahren?

Ich hatte VS und AHS Unterstufe hinter mir. Auch ich wurde .... von Mitschülern geschubst, geschlagen usw. Da gab es nur eine wirksame Antwort: Einen ordentlichen Punsh, Haken, Schwitzkasten .... Dann hat man sich Respekt verschafft und in Zukunft Ruhe. Miese Typen brauchen eine besondere Sprache, die sie verstehen.

Für Gutmenschen ein Horror.

Re: Und wie war es vor 50 Jahren?

Gutmensch... oder Anspruch einer zivilisierten Gesellschaft?


Gast: Kragman
20.06.2012 15:10
4 2

Lehrer schauen oft weg.

Das einzige Problem des österr. Schulwesens in einem Satz zusammengefasst.

Antworten Gast: qwertzuio
20.06.2012 15:31
6 0

Re: Lehrer schauen oft weg.

Kennen Sie den?
Der Religionslehrer trennt zwei Raufbolde. Einen davon kennt er aus seinem Unterricht. Er schimpft und sagt: "Ich hab' Euch doch erklärt, dass Ihr Eure Feinde lieben sollt!"
"Aber das ist doch nicht mein Feind, das ist mein Bruder!"

Gast: Nachrichten aus vergangenen Zeiten
20.06.2012 15:10
4 1

Und wie war es vor 50 Jahren?

Eine Studie aus den 1962 ergab:
"Jeder vierte männliche 15-Jährige wurde während eines halben Jahres mindestens zweimal pro Monat von seinen Mitschülern geschlagen bzw. geschubst, gestoßen oder getreten."

19 2

Die Lehrer schauen nicht weg,

aber sie dürfen nicht anders. Ein sehr geschützter Bereich eben in dem Migranten sich mehr oder weniger alles leisten können!

Antworten Gast: Schüler, 16
20.06.2012 15:11
3 10

Lehrer dürfen nicht

die Polzei rufen? Keine Gewaltfälle melden? Keine Schüler der Schule verweisen? Na Servas, Sie haben wohl noch nie eine heimische Schule von innen gesehen.

Re: Lehrer dürfen nicht

Träumer...

Lehrer dürfen NICHTS machen!

Antworten Antworten Antworten Gast: GTG
20.06.2012 18:43
1 1

Das ist

selten dämlich.

blödsinn...


Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: B.P
20.06.2012 18:26
1 0

Re: blödsinn...

Nix Blödsinn. REALITÄT im Gutmensch-Österreich!!!

ein klarer widerspruch zur aufsichtspflicht.

aber papp´n halten is halt unkomplizierter.

60 % schauen nicht weg...

Keine Ahnung wo die immer diese Zahlen her haben, wahrscheinlich aus den Fingern gezuzelt, aber was soll's. Jeden Tag eine neue Expertise von irgendwelchen Raketentechnikern. WERTLOS!!!

Täter oder Opfer

Der Begriff "Gewalterfahrung" ist einfach großartig. Es gibt keine Täter und keine Opfer mehr, wenn der A dem B den Schädel einschlägt, machen beide die gleiche Gewalterfahrung, sind beide gleichermaßen traumatisiert und verdienen unser Mitgefühl, pardon, unsere Solidarität, und unsere Unterstützung in genau gleichem Ausmaß.

Gast: Alien (Dauerzensuriert)
20.06.2012 14:32
12 0

Daher die Lösung:

Gesamtschule!

Es kann nicht sein, daß einige Kinder mehr Gewalt abbekommen als andere. Daher: Mehr Gewalt für alle Kinder gleichmäßig verteilt. Und das erreichen wir nur über eine flächendeckende Gesamtschule bis zum Studienabschluß!

die einführung der gesamtschule wird diesen kleinen selektionsbedingen unterschied schon nivellieren...

...ist sicher nur zum besten unserer gesellschaft!

19 0

Die Realtiät ist halt stärker als die linksgrüne

Verharmlosungsideologie.

Gast: Schools days
20.06.2012 13:44
21 0

Die Linken

lügen sich auch diesbezüglich wieder einmal exzellent in den Sack. Und schütten somit weiterhin die Bevölkerung ungeniert und ungehemmt mit grünen Tee an.

14 0

Jeder, der in der Schule noch erziehen will, wird von

von ahnungslosen Bildungspolitikerinnen und Pseudoexpertinnen gehindert. Die politisch Zuständigen haben keinerlei Ahnung.

Gast: Tomb
20.06.2012 13:13
22 2

Migrationsvordergrund

Sehr überraschend die Erkenntnis von mehr Gewalterfahrung bei Migrationshintergrund,aber nur für unsere ahnungslosen Gutmenschen.

Die gute Nachricht des Tages: dem Gatten der Grünen Chefin wurden die Autositze gestohlen,vielleicht öffnet Ihr das ein wenig Ihre Äuglein für die Realität.

Re: Migrationsvordergrund

Welchem unmenschlichen Druck müssen die Täter ausgesetzt gewesen sein, daß sie keinen anderen Ausweg mehr wußten als Autos aufzubrechen? Kann man schlagender beweisen, wie sehr diese armen Menschen durch unseren täglichen Rassismus deformiert und gebrochen werden?

Antworten Gast: L.W.
20.06.2012 14:24
6 0

vielleicht öffnet Ihr das ein wenig Ihre Äuglein

Das glauben Sie wohl selbst nicht. Das geht diesen Gutfiguren doch am A... vorbei, da werden eben neue Sitze gekauft und fertig.

Man hats ja schließlich...

Gast: 1. Parteiloser
20.06.2012 13:02
0 8

Aufsichtspflicht?

Die Eltern der Kinder werden vom Gesetzgeber verpflichtet die Kinder ab dem 5. Lebensjahr für 10 Jahre! in die staatliche Obhut zu geben. Die Möglichkeit des Privatunterrichts ist ja nur theoretisch, weil die meisten Eltern ja niemals die Finanzierung des staatlichen Bildungsunwesen zusätzlich zu einem privaten Unterricht schaffen können.

Diese staatliche Obhut und die Aufgaben der Schulen sind auch im Schulorganisationsgesetz definiert.

Wenn es zu so massiven gewalttätigen Übergriffen kommt, dann kann es keine ordentliche Aufsicht der Schulen über die Schutzbefohlenen geben. Es muss sich um massive Verletzungen der Aufsichtspflicht handeln, so massiv, dass es ein Verbr.echen an den Kindern ist.

Das Gewaltproblem an den Schulen, das können die Lehrpersonen wohl kaum den Eltern in die Schuhe schieben. Das ist eindeutig ein Totalversagen bei der Aufsichtspflicht. Dazu kommt noch, dass der Erfolg beim Lehren auch noch sehr schwach ist.

Der kranke Gesetzgeber, also die grausigen Parteibonzen (Lobbyisten in Ö!) bei der Gesetzgebung, der wäre dringend gefordert die Schulpflicht sofort auszusetzen. Es kann doch nicht sein, dass die Familien rechtlich dazu verdonnert werden die Kinder in eine gefährliche Obhut zu geben.

Wie krank der Gesetzgeber und der öff. Dienst heute schon sind, das zeigt die Tatsache, dass verurteilte pädophile Täter weiter mit Kindern arbeiten!

Dieser pragmatisierte Misthaufen macht Ö und die Österreicher immer mehr kaputt!

Ihre Chance!

Statt herumzujammern sollten Sie sich dafür einsetzen, dass gegen Gewalttäter Sanktionen verhängt werden können, die über sinnlose Androhungen hinausgehen.

Antworten Antworten Gast: 1. Parteiloser
20.06.2012 16:21
0 3

Re: Ihre Chance!

Was soll der Blödsinn?

Können Sie nicht erkennen, dass es um Gewalt an den Schulen geht und es die Aufgabe der 125.000 aktiven Lehrpersonen wäre diese zu unterbinden?

Können Sie wirklich aus dem Artikel nicht entnehmen, dass 40% der Lehrpersonen, auch wenn diese bei deren seltenen Aufenthalt an den Schulen, Gewalt beobachten untätig bleiben. Das sind etwa 50.000 Wegschauer!

Dazu kommt noch, dass "Auch die von Lehrpersonen ausgeübte Gewalt bedenklich hoch ist". In Österreich kann doch kein Bürger etwas gegen die Mistbeamten ausrichten, sogar pädophile Täter unterrichten noch immer und werden auf die Kinder per Staatsgewalt losgelassen.

Dieser pragmatisierte Misthaufen ist sicher nicht in der Verantwortung von Bürgern oder Eltern. Es ist die volle Verantwortung des Gesetzgebers und der versagenden Lehrpersonen.

Sinnlos, Nutzlos und Volksschädlich, das sind heute die Lehrpersonen und die politischen Entscheidungsträger. Sicher nicht die Menschen der Realwirtschaft, welche sich um die Versorgung dieses Misthaufens, per Zwangsabgaben, kümmern!

Antworten Gast: Eleonora K.
20.06.2012 14:31
6 0

Re: Aufsichtspflicht?

Sie haben eine eigenartige Sicht der Dinge und offenbar keine Ahnung, was sich in Schulen abspielt. Ich denke z.B. an die Ohrfeige, die eine Lehrerin von einem Vater bekommen hat, weil sie die Tochter zurecht gewiesen hat. Wissen Sie eigentlich, dass ein Vater seinem Sohn vor einer Lehrerin sagte, dass er sich gar nichts sagen lassen muss, und schon gar nicht von einer Lehrerin. Ich bewundere die Lehrer ohnehin, dass sie unter solchen Bedingungen überhaupt noch unterrichten.

Re: Re: Aufsichtspflicht?

kennen wir die gleiche Lehrerin oder passiert das öfter?

Antworten Antworten Gast: 1. Parteiloser
20.06.2012 14:50
0 1

Re: Re: Aufsichtspflicht?

Es ist doch so, dass ein großer Teil der Lehrpersonen ja gar nichts Brauchbares zu sagen hat, ja nicht einmal sagen will!
Da sind doch kaum mehr Persönlichkeiten, welche irgenwie noch ernst genommen werden können. Der Unterricht, welche ohnehin kaum stattfindet, der besteht doch nur aus hilflosen Gestottere oder unnötigen Ausflügen oder sonstigen GuGUTschaTscha. Das wird dann noch mit geschenkten Benotungen garniert.

Da darf man sich dann auch nicht wundern, wenn den Schülern vor lauter Langeweile nur Unsinn einfällt und die Absolventen kaum mehr Fähigkeiten haben.

Es ist doch nur noch eine Frechheit, welche Totalversager unter dem Schutz der Pragmatisierung auf die Kinder losgelassen werden und irren Schaden anrichten.

In vielen Fällen haben die Lehrpersonen ja wirklich nichts zu sagen. Die sollen Ihre seelischen Blähungen eher bei Psychologen ansenfen aber die Gesellschaft in Ruhe lassen.

Bei der gezeigten Leistung der 125.000 Lehrpersonen Österreichs, da ist gar nichts zu Bewundern, nur noch zu Verachten!

Ahnugnslose Klugschei*erinnen in die Schulen!!


Antworten Antworten Gast: 1. Parteiloser
20.06.2012 15:49
0 2

Re: Ahnugnslose Klugschei*erinnen in die Schulen!!

Haben wir doch schon!

Und gleich 125.000 davon, welche aber kaum an den Schulen anzutreffen sind und sich der Verantwortung überhaupt nicht stellen, eher nur flüchten!

40%, also etwa 50.000 Lehrpersonen schauen auch dann einfach weg, wenn diese Gewalt von Kindern beobachten!

Dass Österreichs Lehrpersonen aber auch selber zur Gewalt neigen, wird ja auch in diesem Artikel behauptet, diese Grausigkeit war mit bisher in diesem Ausmaß nicht bekannt.

Bei Ihren kranken Kommentaren scheint es so zu sein, dass Sie eine von Tausenden Lehrpersonen sind, welche freigestellt sind um die Gesellschaft im Sinne der Totalversager auszurauben und den Kindern die ZUkunft zu stehlen. Vielleicht so eine Grausige aus dem Bereich ÖAAB/GÖD?

passiv oder aktiv?

"berichteten hier die Jugendlichen mit Migrationshintergrund über mehr Gewalterfahrungen als einheimische Jugendliche"

Nun, das kann passive oder aktive "Gewalterfahrung" bedeuten.
Der Schläger hat genau so Gewalterfahrung, wie der Niedergeschlagene...

Jeder Lehrer, der sich in eine Schlägerei oder Messerstecherei mit 15-jährigen einmischt, riskiert am nächsten Tag ein Disziplinarverfahren wegen physischer Tätlichkeit gegen einen jetzt stark traumatisierten Jugendlichen ....

0 19

Re: passiv oder aktiv?

klingt mir ganz nach einem "Erleiden von Gewalt", auch wenn Sie das vielleicht nicht gerne hören.

Wäre ja auch nichts besonderes. Die Kinder mit österreichischem Hintergrund, die solche Schulen besuchen, kommen meist aus einem Umfeld, in dem Ausländerhass und Fremdenfeindlichkeit zum guten Ton gehören. Da bekommt der türkische Schulkamerad schon mal ein paar auf den Kopf von der sauberen Klassengemeinschaft.

7 0

Re: Re: passiv oder aktiv?

Ja, die 20% Österreicher gegen 80% Türken Tschetschenen und so. Genau. Lüg dich nur weiter selber an, die Realität wird dich schon noch einholen, und zwar schmerzlichst.

Re: Re: passiv oder aktiv?

Teilweise gebe ich Ihnen Recht. Allerdings sollte man beachten, dass es sich bei den bildungsfernen Österreichern um eine "Schicht" handelt, die hier ihr Zuhause hat und die bis vor längerer Zeit wenig Angst um ihren Broterwerb haben musste. Das hat sich jedoch mit dem Import eines neuen türkischen Prekariats drastisch geändert. Es kam also Konkurrenz ins Land und die Situation eskalierte. Mit "unserem Prekariat" kamen wir gut zurecht, doch mit dem importierten Prekariat gab und gibt es laufend Probleme.

10 0

Re: Re: passiv oder aktiv?

gehen noch echte österreicher auf solchen schulen?
es gibts sogar in wien schulen wo bis zu 80% nicht österreicher sind.
naja.....danke an rot/grün.

Antworten Antworten Antworten Gast: asdfghjk
20.06.2012 15:03
0 0

Meine bescheidene Vermutung

Dort, wo die Österreicher in der Mehrheit sind, haben die Österreicher "aktive Gewalterfahrung" und die Migrantenkinder "passive Gewalterfahrung".
Dort, wo Migranten die Mehrheit stellen wird's wohl umgekehrt sein.
Das war schon in den 50er-Jahren so. Damals waren's halt die Kinder aus verschiedenen Bezirken (Krätzln)
That's life ;-)

Re: passiv oder aktiv?

Quatsch !
Jeder Lehrer sollte eine gewisse Autorität besitzen,ansonsten fehl am Platz.
Die Lehrer müssen besser entlohnt werden,und eine bessere Ausbildung
erfahren,wo kommen wir den da hin,wen wir unsere Kinder vor Angst das ihnen etwas passiert nicht mehr in die Schule schicken können !?
(mehr Lehrer und besser ausgebildet)
Schließlich sind die Kinder von heute die Zukunft,die dieses Land gestaltet.

Re: passiv oder aktiv?

Warum verschweigt man den Auftraggeber dieser "Studie"? Zumindest geht nicht deutlich daraus hervor, wer diese finanziert hat. Und Jugendliche mit Migrationshintergrund dürften wohl mehr aktive wie passive "Gewalterfahrungen" gemacht haben als einheimische. Man sehe sich doch nur das vorherrschende Patriachat in diesen Familien an. Darunter leiden noch dazu viele Mädchen. Vegleicht man diese Studie mit Studien beispielsweise in Berlin, so sehen diese ganz anders aus. Eigenartig ist das schon. Aber was soll's, mit solchen Weisheiten wie diesen hier werden wir bestimmt noch dauerhaft "beglückt" werden. Schließlich müssen "Fach?Leute" beschäftigt werden und die Medien brauchen ja auch etwas, worüber sie berichten können.

Gast: Die Wahrheit macht frei
20.06.2012 12:55
12 0

Sofort nach Einführung der Gesamtschule

ist "schwupps" auch das Gewaltproblem verschwunden und nicht mehr existent!

Danke Frau Schmied!

diese Lehrerpolemik bringt uns wohl nicht viel weiter, oder?


4 0

wow.......

wer hätte das gedacht.
sowas sickert langsam durch.
dafür braucht man keine experten.

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