26.05.2013 04:28 Merkliste 0

Jeder fünfte Jugendliche kann nicht prozentrechnen

 (Die Presse)

Bei einer von Gfk Austria durchgeführten Umfrage gaben nur vier Prozent der Jugendlichen an, sich in Versicherungsfragen gut auszukennen. Bei den Erwachsenen sind es 17 Prozent.

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Wien/Höll. Wenn Sie in Österreich 100 Euro auf ein Sparbuch legen und dafür pro Jahr vier Prozent Zinsen bekommen: Wie viel Geld haben Sie nach zwölf Monaten? 104 Euro, antworteten 75 Prozent der Erwachsenen bei einer vom Versicherungsverband in Auftrag gegebenen Umfrage. Das ist falsch.

Denn wer sein Geld auf einem Sparbuch liegen lässt, muss auch die Kapitalertragssteuer von 25 Prozent berücksichtigen. Daher bleiben nach einem Jahr nur 103 Euro übrig. Nur neun Prozent der Befragten wussten die korrekte Antwort. Noch schlechter sieht das Finanzwissen bei Jugendlichen im Alter von 14 bis 20 Jahren aus. Von ihnen kann jeder Fünfte nicht einmal prozentrechnen, geht aus der von Gfk Austria durchgeführten Umfrage unter 500 Personen (davon 200 Jugendliche) hervor.

Die Ergebnisse der Studie seien „sehr erschütternd“, sagt Wolfram Littich, Chef der Allianz-Versicherung und Präsident des Versicherungsverbands. Vor allem die Mängel beim Prozentrechnen müssten in der Ausbildung zu einem Umdenken führen. Littich fordert, dass Finanzthemen in die Lehrpläne aufgenommen werden.

68 Prozent der Jugendlichen erklärten, dass sie in der Schule nie Informationen über Versicherungen bekommen haben. Dabei halten es 57 Prozent für sinnvoll, solche Themen stärker in den Lehrplan zu integrieren.

 

Österreich ist Schlusslicht

Mit einer besseren Finanzbildung wäre man laut Littich weniger anfällig für unrealistische Versprechungen. Er erinnerte daran, dass einst „mündelsichere Produkte“ mit Jahresrenditen von bis zu zehn Prozent für Furore sorgten. Doch im Zuge der Finanzkrise stellte sich heraus, dass solche Renditen nur mit hohen Risken zu erzielen sind. „Jeder Schulabsolvent sollte daher einmal im Leben Finanzwissen durchgenommen haben“, verlangt Louis Norman-Audenhove, Generalsekretär des Versicherungsverbands.

Bei der Befragung gaben nur vier Prozent der Jugendlichen an, sich in Versicherungsfragen gut auszukennen. Bei den Erwachsenen sind es 17 Prozent.

Große Unwissenheit herrscht auch bei der privaten Altersvorsorge. 70 Prozent der Jugendlichen und 37 Prozent der Erwachsenen erklärten, sie wissen nicht, mit welchen Produkten man sich für den Lebensabend absichern kann.

Im internationalen Vergleich schneidet Österreich in puncto Finanzwissen besonders schlecht ab. So testete die Direktbank ING DiBa jüngst 11.000 Menschen in elf Ländern. Dabei bildeten die Österreicher zusammen mit den Polen das Schlusslicht.

Daher starten die Versicherungen nun eine Informationsoffensive. Schulen können kostenlos Informationspakete anfordern. Kritik, dass damit in erster Linie der Verkauf eigener Produkte angekurbelt werden soll, weisen die Assekuranzen zurück. „Uns geht es um den mündigen Bürger“, so Norman-Audenhove. Dabei arbeite man mit dem Verein für Konsumenteninformation zusammen. Auch die Wiener Börse, die Nationalbank und die Wirtschaftskammer bieten Pakete für Schulen an.

Im Büro von Unterrichtsministerin Claudia Schmied (SPÖ) weist man die Kritik der Finanzbranche zurück. Man sei gerade dabei, die schulische Ausbildung zu verbessern. Daher werden die Österreicher in einigen Jahren in Umfragen besser abschneiden.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 26.06.2012)

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27 Kommentare
 
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Die Befragten haben richtig geantwortet, der Fragensteller ist der Dumme!

Jeder, der 100 Euro zu vier Prozent auf ein Sparbuch legt, kann sich nach einem Jahr davon überzeugen, dass ihm die Bank oder Sparkasse auf seinem Sparbuch 104 Euro ausweist. Ohne eine solche Gutschrift könnte gar keine Kest anfallen. Die 75 Prozent der Befragten haben also völlig richtig geantwortet, der Frager hat aber offenbar seine eigene Frage nicht verstanden!

Die 70 Prozent der Jugendlichen, die gesagt haben, dass sie nicht wissen, "mit welchen Produkten man sich für seinen Lebensabend absichern kann", haben völlig recht, denn erfahrungsgemäß gibt es fast gar keine Finanzprodukte, die nach 40 oder 50 Jahren ihren Wert behalten haben. Welches die vereinzelten Ausnahmen sind, kann heute weder ein Jugendlicher, noch der großartigste Finanzexperte wissen! Es waren daher gerade die als falsch gewerteten Antworten richtig!

Dass Leute, die selbst nicht fähig sind, den Sinn ihrer Fragen zu verstehen, brauchbare Informationspakete für Schulen entwickeln können, ist auszuschließen!

Auch sollte man den Schulen nicht noch mehr schulfremde Dinge aufbürden, sondern dafür sorgen, dass Pflichtschulabgänger wirklich schreiben, lesen und rechnen können, denn ohne Beherrschung dieser grundlegenden Kulturtechniken ist nicht nur Weiterbildung, sondern sogar eine erfolgreiche und zufriedenstellende Lebensgestaltung nicht möglich!


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Jeder fünft Jugendliche kann nicht Prozentrechnen

Das Beispiel mit der Sparbucheinlage ist bewusst irreführend. Ich habe es einigen einschlägig voll Informierten vorgelegt, darunter auch Universitätsprofessoren der Betriebswirtschaft.

Ohne Hinweis auf die KESt kam niemand auf die Idee, dass diese bei dieser völlig abstrakten Aufgabe, noch dazu mit 4 %, die heute niemand auf einem Sparbuch erhält, so gemeint ist.

Auch ich bin Universtiätsprofessor und mache auch Seminare für Finanzdienstleister und bin bei der Frage hineingefallen, obwohl ich natürlich weiß, dass die KESt abgezogen ist.

Würde jemand in einem meiner Kurse eine Prüfungsfrage so missverständlich stellen, bekäme er mehr als freundliche Rüge.

Gast: dirge
26.06.2012 10:37
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jeder banker kann nicht zinsrechnen


Antworten Gast: dirge
26.06.2012 19:12
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Re: jeder banker kann nicht zinsrechnen

ist genauso ein unsinn wie die überschrift im artikel.

Realitätsfremdes Beispiel

4%?? Das war einmal vor langer langer Zeit .... , heute müsste man angeben. Wenn man 0,75% Zinsen bekommt, ... (Inflation auch noch hineinrechnen)

Wen wundert das?

Das kommt davon, wenn man wie in Orwells 1984 die Sprache und die Welt verdreht. Die roten Brüderinnen und Schwesteriche haben unsere Schüler lieber mit Neusprech, Neuschreib, geschlechtergerechter Formulierung und ähnlich Unnützem beschäftigt, als ihnen die lebensnotwendigen Grundlagen beibringen zu lassen. So sind die dummgebliebenen Schüler und Schülereusen später wunderbares Stimmvieh für den Machterhalt.

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Auch 103 ist falsch


Das verblüffende ist, dass auf ein Guthaben von 100 EUR die Banken bei einem Zinssatz von 4 p.a. eben nicht 4 EUR Zinsen gutschreiben. Irgend welche Gebühren sind dabei nicht mitberücksichtigt, es sind tatsächlich die Zinsen, die anders als 4% ausfallen. Das liegt daran, wie die Banken die Zinsen tatsächlich berechnen.

Natürlich wird dann auch noch die KESt fällig.

Gast: Warumfinanzkrise
26.06.2012 07:42
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Interessantere Experimente

Aus Deutschland ist ein Experiment mit Schalterbankbeamten bekannt, die eine relativ einfache Zinseszinsaufgabe von fingierten Bankkundén zu lösen bekamen. Von 20 Personen konnte kein einziger die Aufgabe lösen. Lediglich eine Person wusste mit Hilfe eines Computer Programmes die Lösung.

Gast: Vier von Hundert
26.06.2012 07:35
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Statt Italienisch

Deutsch, Wenn man ganz einfach auf Deutsch erklärt, kann das jeder Trottel. Aber da man des "Prozentrechnen" zur mathematischen Hochleistung stilisiert und zu kompliziert erklärt, lassen viele die Finger (bzw. das Hirn ) davon.
"Prozentrechnen" gehört auf die Ebene des Lateinischen bei Medizinern und anderen gezielten fachchinesichen Unsinn um geschlossenen Gesellschaften zu erhalten.

Gast: Ein Ätzer
25.06.2012 23:09
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Ein glatter Fehlschluß

Nicht die Prozentrechnung ist die Hürde zur Lösung der Sparbuchfrage, sondern die Fähigkeit, die Geschäfts- und Rechtsbedingungen zu überblicken.

Aber da sind die 75% mit der € 104-Lösung in bester Gesellschaft. Selbst erfahrene Anlageberater entfällt es, darauf hinzuweisen - steht ja ohnehin im Kleingedruckten.

Gast: keterum kenseo
25.06.2012 23:06
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Prozentrechnungen schließen Zinseszinsenrechnungen

nicht unbedingt mit ein. Diese erfordern schon eine eingehendere Beschäftigung mit Potenzen, was im Pflichtschulbereich nicht mehr zum Lehrstoff gehört.

Gast: mitgehört
25.06.2012 21:59
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Wenn Sie in Österreich 100 Euro auf ein Sparbuch legen und dafür pro Jahr vier Prozent Zinsen bekommen: Wie viel Geld haben Sie nach zwölf Monaten?

Antwort: Keines mehr, weil die SPÖVP alles an Griechenland, Lobbyisten, die EUdSSR und Bankster verzockt hat!

Antworten Gast: Störrisch...
27.06.2012 10:20
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Herzlichen Dank!

Einfach, kurz, traurig und sehr richtig ist Ihre Antwort!


Gast: Baur4
25.06.2012 21:40
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Lt. OECD hat:

•Österreich eines der teuersten Schulsysteme in der OECD, dabei wird noch immer mittelmäßigeres Mittelmaß produziert;
•die Republik Österreich eine der höchsten Steuerquoten der Welt (Arbeit ist unterdessen einschließlich Arbeitgeberbeiträgen mit mehr als 60 Prozent durch Steuern und Abgaben belastet); immer wieder kommen Finanzminister mit ihren Steuereinnahmen ganz dramatisch nicht aus. (Anmerkung: Grasser, Molterer, Pröll und Fekter alle ÖVP)
• Österreich mit acht Millionen Einwohnern neun Herzogtümer namens Bundesländer die mit den vom Bund bereitgestellten Milliarden unverantwortlich herumwerfen können, ohne dafür irgendeine Form von Verantwortung übernehmen zu müssen.

Noch Fragen?

Re: Lt. OECD hat:

Ja - sie haben keine Ahnung vom Schulsystem und das hängt mir zum Halse raus: 1. Es sind die Sozen, die seit unzähligen Jahren den U-minister markieren und leider, leider sehr leistungsfeindliche Gesetze erließen. Erziehung ohne Konsequenzen aber, können nicht einmal sie liefern.
Also - beschweren sie sich bei den linken Dumpfbacken, die per Gesetz das Schulsystem seit Jahren ruinieren. Der kleine Lehrer schafft oft übermäßiges in diesem doofen System, weil er der einzige ist, dem was an den Schülern liegt. Zumindest im Pflichtschulbereich ist das so.

Antworten Antworten Gast: antiideo
25.06.2012 23:26
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Re: Re: Lt. OECD hat:

Hören Sie mit dem Ideologisieren auf.

Gast: argesauge
25.06.2012 21:35
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unverschaemt

will hier die versicherungswirtschaft werbung und kundenkeilerei in den schulen betreiben?

damit sie noch mehr kohle fuer das finanzcasino, luxusgagen fuer freunderlschaftsposten und protzbaute bei den zukuenftigen erwachsenen abzweigen koennen!

FREUNDERLSCHAFT oder sollen wir MAFIA sagen ?

Gast: 1. Parteiloser
25.06.2012 21:19
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Eigene Erfahrungen, wahrscheinlich nur Einzelfälle!

3% von 100 schaffen noch etwa 50% der Absolventen von 9 Jahren Schulpflicht ohne Taschenrechner.

5% von 50 schaffen dann noch etwa 30% der Absolventen mit 9 Jahren Schulpflicht ohne Taschenrechner.

Bei 4% von 25 steigen dann aber schon um die 90% der Schüler nach 9 Jahren Schulpflicht aus, auch um die 80% der Maturanten, wenn es keinen Rechner gibt.

Bei einer Fragestellung von 7% von 150 erntet man in weiten Bereichen nur noch Blicke, welche den Geisteszustand des Fragestellenden offensichtlich bemängeln. Es muss ja der Andere die Fehler machen und der Andere am eigenen Unvermögen Schuld sein.

Wirklich interessant wäre der Test betreffend der Kosten von Krediten gewesen, wo ja meist nur die Verzinsung abgerechnet pro Quartal angeführt ist und die Spesen in Ihrer Gesamtheit nur nach eingehenden Studium der Konditionen zu finden sind. Die Verwendung eines Standardantragsformulars wäre eine Aufgabe, an welcher vermutlich gut 90% der Bürger scheitern. Das ist aber auch so gewollt und rechtlich natürlich in Ordnung. Wenn man die Aufgabe noch etwas erweitert und dann die Kosten einer eventuellen Zahlungsverspätung als Berechnung verlangen würde, dann würden vermutlich fast alle Bürger daran scheitern, auch die Bankangestellten. Macht ja heute alles der Computer.

Für mich besonders beeindruckend waren die Interviews bei Bewerbungsgesprächen mit Akademikern des Bereichs Maschinenbaus. Mehr als 80% konnten den Unterschied zwischen Eisen und Stahl nicht erklären!

Antworten Gast: eisenstahl
25.06.2012 23:29
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Re: Eigene Erfahrungen, wahrscheinlich nur Einzelfälle!

Eisen ist rein - Stahl verunreinigt (vom Schul-Chemieunterricht ist mir Sauerstoff in Erinnerung). Dafür ist Stahl härter und bruchsicherer.

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Leider falsch


Stahl ist gereingtes Eisen, bei dem der Kohlenstoffgehalt gezielt eingestellt wurde; zwischen 0,01% und 2,06%.

Stahl ist eine Legierung aus Eisen und Eisencarbid.

Antworten Antworten Gast: 1. Parteiloser
26.06.2012 08:44
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Re: Re: Eigene Erfahrungen, wahrscheinlich nur Einzelfälle!

Solche Antworten kamen in Massen!

Die richtige Antwort kann aber im Eisen - Kohlenstoffdiagramm entnommen werden, eine Grundlage für jeden Menschen, welcher mit Fe basierende Material arbeiten muss. Wki beschreibt es ganz gut.

http://de.wikipedia.org/wiki/Eisen-Kohlenstoff-Diagramm

Ich habe die Antwort als richtig eingestuft, wenn irgendwas von Kohlenstoff gestammelt wurde. Interessanterweise waren die Antworten von Absolventen der Montanuni Leoben oft brauchbar, die von Wiener Technikunis meist daneben.

Spielt aber keine große Rolle. Ich wollte damit nur darstellen, dass das Problem mit fehlenden Fähigkeiten von Absolventen nicht nur auf die Schulen beschränkt ist. Was das für die Zukunft Österreichs bedeuten wird, das ist in seiner Gesamtheit noch gar nicht greifbar. Ich würde meinen, dass wir Heute schon Auswirkungen sehen. Der korrupte Inseratenkanzler passt ja dann als Führungsperson genauso herrlich wie der amtsmissbrauchende Vizekanzler. Der vielleicht nächste Kanzler, ein gescheiterter Dentaltechniker, macht auch keine Hoffnungen.

Antworten Gast: Baur4
25.06.2012 21:42
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Auch im Schulsystem werden die Lehrer im Proporz von SPÖ+ÖVP bestellt

Wichtig ist das richtige Parteibuch, damit ist man schon ausreichend qualifiziert.

Antworten Antworten Gast: 1. Parteiloser
25.06.2012 23:24
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Re: Auch im Schulsystem werden die Lehrer im Proporz von SPÖ+ÖVP bestellt

So kann man es sogar zu einem korrupten Bundeskazler bringen. Auch amtsmissbrauchende Vizekanler sind dann möglich. in Zukunft scheint es sogar so zu Immen, dass ein gescheiterter Dentaltechniker die Verantwortung für Österreich übernehmen wird. Die orangenen Vorbestraften werden das genauso wenig verhindern können wir die grünen Kommunisten.

Flucht scheint für die Österreicher, welche die Freiheit lieben und sich der Eigenverantwortung stellen, der einzige mögliche Weg zu sein. Geht ja schon los, die Österreicher sind schon länger Nettoabwanderer aus dem eigenen Land!

Gast: Zinsrechner
25.06.2012 21:00
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Falsch formulierte Frage

Der Versicherungsverband tritt hier als Oberlehrmeister auf und behauptet, dass 75% der Erwachsenen nicht Zinsrechnen können mit dem Argument, dass die Kest nicht berücksichtigt wurde.
Dabei wird aber übersehen, dass im Einkommenssteuergesetz einige Ausnahmen von der Kest Pflicht bestehen u.ä. und zum anderen ist die Frage doppeldeutig formuliert.

Wenn man schon genau sein will, dann sollte man die Frage auch genau formulieren:
"Welchen Betrag bekommen sie nach einem Jahr abzüglich aller Kosten ausbezahlt."

Antworten Gast: 1. Parteiloser
25.06.2012 21:20
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Re: Falsch formulierte Frage

Jetzt hast aber wieder die Berücksichtigung der Teuerungsrate vergessen. Immerhin ist nur die reale Kaufkraft für den Sparer relevant.

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Re: Re: Falsch formulierte Frage

Gott sei Dank, wenigstens ein vernünftiger Beitrag.

Natürlich wäre auch noch zu berücksichtigen, ob die zwölf Monate über das Jahresende laufen und daher Zinsenszinsen anfallen.

Also etwas mehr Mühe mit den Fragestellungen.

 
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Eduard 2013

Schlagzeilen Bildung