22.05.2013 10:22 Merkliste 0

Die fehlende Vision von einem inklusiven Schulsystem

Von Theresa Aigner (Die Presse)

Der Aktionsplan für Behinderte, der kürzlich von der Regierung beschlossen wurde, verfehlt sein Ziel – jedenfalls für den Bereich Schule.

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Wien. Als eine „gute Grundlage für die Weiterentwicklung eines inklusiven Bildungssystems“ bezeichnete Unterrichtsministerin Claudia Schmied (SPÖ) den „Nationalen Aktionsplan für Behinderte“ (siehe Factbox), der kürzlich von der Regierung beschlossen wurde. Das 100 Seiten starke Maßnahmenpapier soll die Umsetzung der UN-Behindertenkonvention, die Österreich im Jahr 2008 ratifiziert hat, sicherstellen. Für den Bereich Bildung heißt das: die Einrichtung eines inklusiven Bildungssystems.

Worin die Unterrichtsministerin eine gute Grundlage für eben dieses Ziel erkennen will, offenbart sich im Strategiepapier aber keineswegs. Denn: ein inklusives Schulsystem – also ein Regelschulwesen, in dem Kinder mit und ohne Behinderung grundsätzlich gemeinsam unterrichtet werden, existiert in Österreich bis dato nicht. Die Weiterentwicklung, von der die Ministerin spricht, kann es also per se nicht geben.

Ein grundlegendes Problem des Strategiepapiers besteht darin, dass zwar Inklusion das Ziel sein soll, die für den Bereich Schule formulierten Maßnahmen aber auf Integration abzielen – also ein Einbeziehen der „anderen“. Inklusion hingegen würde bedeuten, alle Kinder als gleichwertig anzusehen und die Schule auf die unterschiedlichen Bedürfnisse auszurichten. Zudem bleibt im Kapitel zur Bildung auch ungeklärt, was überhaupt unter Behinderung verstanden wird. Auf Sinnesbehinderungen – also Beeinträchtigungen der Seh- oder Hörfähigkeit – wird relativ genau eingegangen, nach dem Umgang mit Kindern mit geistigen Behinderungen sucht man im Papier vergeblich.

So werden für Erstere auch sehr konkrete Maßnahmen vorgeschlagen, wie etwa die Erstellung von barrierefreien Unterrichtsmaterialien oder einer bilingualen Datenbank zur Übersetzung der österreichischen Gebärdensprache. In anderen Bereichen beschränken sich die Maßnahmen auf die Weiterentwicklung von Fortbildungsangeboten und Sensibilisierungsmaßnahmen.

Bleibt die Sonderschule?

Dass die Regierung keine Vision von einem inklusiven Schulsystem hat, zeigt sich darin, dass die Sonderschulen im gesamten Strategiepapier mit keinem Wort erwähnt werden. Doch ist die Frage nach deren Beibehaltung oder Abschaffung die Schlüsselfrage in der Debatte um den gleichwertigen Zugang zu Bildung von Kindern mit Behinderung.

Stattdessen wird einmal mehr auf die Etablierung von sogenannten inklusiven Regionen verwiesen: ein Modell, in dem eine zentrale Stelle für eine Region die Ressourcen, sprich Unterstützungspersonal für die einzelnen Schulen, koordiniert und die Pädagogen betreut. Was vom Ministerium als Strategie zur Schaffung eines inklusiven Systems präsentiert wird, könnte in der Realität allerdings genau die gegenteilige Wirkung haben. Denn die Schaffung von Strukturen, die dafür sorgen, dass je nach Bedarf Experten von außen herangezogen werden, bedeuten eine integrative Maßnahme – jedoch kein inklusives System.

Auch wenn sich unter den tabellarisch aufgelisteten Maßnahmen durchaus Punkte finden, die auf eine Veränderung der Unterrichtsqualität abzielen: Keine dieser Maßnahmen wird langfristige Wirkung entfalten können, wenn diesen nicht grundsätzliche Veränderungen im System Schule vorgeschaltet werden. Aber diese werden in dem Papier nicht näher ausformuliert – nicht zuletzt deshalb, weil wesentliche Punkte nach wie vor einer politischen Entscheidung harren. Da wäre etwa die künftige Ausbildung der Lehrer – einer der größten Streitpunkte in den laufenden Verhandlungen zum neuen Lehrerdienstrecht.

Aber auch die Frage danach, wie sich das Betreuungspersonal an Schulen künftig zusammensetzen soll, bleibt aus demselben Grund unbeantwortet. Denn die Frage nach dem Einsatz von Unterstützungspersonal an den Schulen ist der nächste Punkt, in dem Gewerkschaft und Regierung derzeit weit entfernt von einer Einigung sind. Antworten auf diese Fragen wären zentral. Auch, dass in dem Papier von der Regierung Maßnahmen vorgeschlagen werden, die aber zu weiten Teilen von den Ländern finanziert und von verschiedenen Institutionen umgesetzt werden müssen, wenn sie Wirkung entfalten sollen, ist wohl kein Garant für ein rasches Vorankommen.

Das Maßnahmenpapier hätte durchaus das Potenzial, eine umfassende Strategie dafür zu entwickeln, Menschen mit Behinderung in die Gesellschaft zu inkludieren. In seiner aktuellen Form erscheint es allerdings mehr als eine Auflistung von für sich stehenden Einzelmaßnahmen.

Auf einen Blick
Der „Nationale Aktionsplan Behinderung“ wurde vom Sozialministerium herausgegeben und enthält die Strategie der Bundesregierung zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention bis zum Jahr 2020. Das jeweils betroffene Ministerium ist für die Umsetzung und Finanzierung der einzelnen Maßnahmen zuständig.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 06.08.2012)

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21 Kommentare
Gast: hias59
13.09.2012 10:22
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So viel Unsinn in den Kommentaren - Inklusion ist nichts Anderes als die Verteilung der jetzt in Sonderschulghettos zusammengepferchten und dort behindert werdenden Kinder auf die Regelschulen - wo halt einmal eine Klasse ein oder zwei "behinderte" Kinder "inkludieren" muss - nicht mit nur einem Lehrer, sondern mit entsprechender Unterstützung, deren Finanzierung durch Auflösung der Sonderschulen ohne Weiteres möglich sein muss.
Es stinkt überall die Angst davor heraus, dass jemandes eigenes Kind ja doch mit einem behinderten Kind in einer Klasse sein könnte - entgegen allen Lippenbekenntnissen will das ja nun wirklich niemand. Aber nur dadurch wird eine entsprechende Akzeptanz der "behindert werdenden" Kinder in der Gesellschaft ermöglicht, da sie ansonsten immer ausgeschlossen sein würden. Und das muss es uns als Gesellschaft einfach wert sein.

Gast: johnnychesterfield
07.08.2012 11:50
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eine kleine polemik

inklusion ist gut!
aber bitte in ALLEN bereichen. warum gibt es inklusion nicht auch beim sport? warum können schwer sehbehunderte menschen nicht busfahrer werden. warum spastiker nicht chirurgen? warum sehe ich nicht mehrfachbehinderte menschen im parlament. warum keine rollstuhlfahrer bei der müllabfuhr. warum? warum sind nicht alle menschen gleich? warum aber müssen sie alle in eine einzige schule gehen? damit die unterschiede klarer hervorgehoben werden? jeder billige gruppenunterricht zeigt schon, dass alleine intellektuelle unterschiede sich auf die gruppe auswirken! zwei hackeln geistig, zwei körperlich und zwei lehnen sich zurück und schmarotzen (wer es nicht glaubt soll sich so was mal ansehen!). ich muss in diesen momenten oft an teamsportarten denken. warum werden die "schwachen" ausgegliedert, kommen auf die ersatzbank? warum nur? oder lebe ich in einer falschen welt?

Antworten Gast: hias59
13.09.2012 10:25
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Re: eine kleine polemik

das "behindert werdende" Kind erhält nicht einmal die Chance, sich in ein Team hineinzuarbeiten, sondern wird sofort ausgeschlossen - ist ja auch viel bequemer, am Besten gleich wegsperren! Aber vielleicht, nein, sogar sicher, gehen damit auch unzählige Talente verloren, die durch Inklusion entdeckt werden könnten.
Es ist nur traurig!

"schwieriges thema"

sicher sehr schwierig, wenn man sagt, man wolle als lehrer nicht verpflichtet werden, mit behinderten zu arbeiten, ist man schon deleted.

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Re: "man wolle nicht verpflichtet werden..."

Besser wäre die Argumentation, man KÖNNE diese Leistung nicht erbringen, weil man dazu nicht ausreichend ausgebildet und erfahren sei.

In den spezifischen Sonderschulen haben die Lehrkräfte nicht nur eine intensive Ausbildung (wenn auch vielleicht zuweilen durch "learning by doing") sondern auch immens viel Erfahrung.
Es wird einfach nicht möglich sein, in einer "Diaspora" jedem Kind, das es braucht, einen solchen Spezialisten zur Seite zu stellen - daher wird in einem "inklusiven" Schulsystem die Qualität der Betreuung dieser Kinder radikal (bis gegen Null) sinken.

Antworten Antworten Gast: hias59
13.09.2012 10:28
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Re: Re: "man wolle nicht verpflichtet werden..."

Inklusion erfordert erhebliche Bereitschaft des Lehrpersonals (das jedoch auch von Spezialisten unterstütz wird - da steht nicht nur ein "armer" Lehrer in der Klasse, die, die das behaupten, sind schlimmste Polemiker) und der Mitschüler - das Ergebnis ist jedoch ein Mensch, dessen Talente entdeckt werden konnte, der sich in einem "normalen" Umfeld entwickeln konnte und nicht durch die "Sonderschule" als unbrauchbarer Sonderling abgestempelt wird.

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Re: Re: Re: "man wolle nicht verpflichtet werden..."

Erhebt sich die Frage, wie das gehen soll, wenn die Lehrkräfte schon jetzt damit überfordert sind, den lehrplanmäßigen Unterrichtsstoff in die Köpfe der Schüler zu bringen (von den wirklich nötigen Inhalten red' ich da noch gar nicht - das wäre noch viel mehr)

Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: hias59
13.09.2012 12:47
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Re: Re: Re: Re: "man wolle nicht verpflichtet werden..."

das ist ein anderes Thema und lenkt von der Inklusion ab - aber ein paar Vorschläge: Lehrplan entrümpeln, Minimalziele für Schüler definieren, diese in der Gesamtschule bis zur 8. Schulstufe erreichen, danach schwerpunktdefinierte Weiterbildung nach den Talenten (und so weit möglich Interessen der Schüler) - warum soll ich jemandem Integrale und Differentialgleichungen eintrichtern, wenn es ihn nicht interssiert und er es auch in Zukunft (so er schon weiss, wohin in die Zukunft führen soll) nicht brauchen wird! Aber das ist Wunschdenken und noch viel schmutziges Wasser wird die Donau hinterfließen, bevor sich hier etwas ändert ("Besitzstandwahrer", ja nichts ändern, da könnte ja jeder kommen usw!) - ich weiss ja nicht, wie viele Kommissionen Myriaden von in Schubladen verstaubenden Berichten geschrieben haben. Die Missstände sind wohl bekannt, nur traut sich niemand, sie zu ändern!

Schwieriges Thema

Ich denke, dass dies kein einfaches Thema ist. Natürlich ist ein Lehrer in einer Klasse mit vielen "verhaltenskreativen" Schülern und zusätzlich Schülern mit besonderen Bedürfnissen wahrscheinlich überfordert. Aber wenn ich mir vorstelle, dass rein körperlich behinderte Schüler, die geistig top fit sind, gemeinsam mit Schülern unterrichtet werden sollen, die schwerst geistig behindert sind, dann frage ich mich schon, ob diese nicht grundsätzlich im Regelsystem besser aufgehoben sind.

Gast: pol Beobachterin
06.08.2012 10:16
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Vollständige Inklusion für beide Seiten eine extreme Belastung

"....ein inklusives Schulsystem – also ein Regelschulwesen, in dem Kinder mit und ohne Behinderung grundsätzlich gemeinsam unterrichtet werden, existiert in Österreich bis dato nicht." Gottseidank!

Es gibt Dinge, die sind auch mit 5 Unterstützungspersonen im Unterricht nicht machbar.(Auch im hochgelobten finn. System herrscht keine vollständige Inklusion.)

Es muss andere Möglichkeiten als die der gemeinsamen Schulstunden geben, behinderte Menschen in die Gesellschaft zu integrieren.

Antworten Gast: hias59
13.09.2012 10:31
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Re: Vollständige Inklusion für beide Seiten eine extreme Belastung

nur Inklusion erlaubt beiden Seiten - den "normalen" und den "behindert werdenden, weil nicht normal", sich kennenzulernen und einen Weg zu finden, miteinander zu leben - dies wird dann ins wirkliche Leben portiert, wo erst der tatsächliche Wert der Inklusion gesehen werden kann - Aufwachsen ohne Ghettoisierung, permanenter Umgang mit "normalen" Menschen, erhöhtes Selbstwertgefühl usw.

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Re: Vollständige Inklusion für beide Seiten eine extreme Belastung

ich bin auch für die vollständige Inklusion in allen Bereichen, auch im Parlament. So wie er von Pädagogen verlangt wurde, der Windelwechsel in Integrationsklassen, so soll es auch im Nationalrat sein. Da würde so manch rot lackierter Nagel schnell w.o. geben! Die feinen Experten wissen alles besser, so lange sie es nicht selbst ausführen müssen.

Gast: hausverstand1
06.08.2012 09:51
9 0

Inklusion wie sie wirklich ist

Das Irre an diesem System ist, dass Menschen mit Behinderungen gleichgestellt sind. Dieser Satz klingt jetzt intolerant, daher erkläre ich wie er gemeint ist. Ein Lehrer in der Klasse. Hausnummer 14 Kinder ohne Beeinträchtigung, 7 mit Verhaltensauffälligkeit und dann noch ein körperlich und 2 geistig Behinderte und der Lehrer soll nun das alles alleine Schupfen. Somit ist es Blunzen ob irgendeines dieser Kinder besondere Bedürfnisse hat, weil ein Lehrer unmöglich darauf eingehen kann, weil er die anderen unter Kontrolle halten und oder unterrichten muss. Die Hilfestellung durch "Fachpersonal" erfolgt punktuell und nicht dauerhaft. Somit kann es auch passieren, dass ein behindertes Kind zig verschiedene Fachlehrer als Unterstützung bekommt und sich nie auf einen davon einstellen und daran gewöhnen kann.
So gesehen ist Inklusion der klassische Versuch etwas gleichzumachen, was nicht gleich ist. Demanch wäre es besser Schulen die auf die besonderen Bedürfnisse behinderter oder auffälliger Kinder ausgerichtet sind, auf keinen Fall zu verzichten. Es ist nicht schlecht oder falsch anders zu sein und andere Bedürfnisse zu haben. Es ist nur falsch diese jemanden zu verweigern.

Antworten Gast: hias59
13.09.2012 10:34
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Re: Inklusion wie sie wirklich ist

Entschuldigung, aber dieser Kommentar ist dumm, polemisch, ja direkt bösartig!

Gast: Calamaro
06.08.2012 07:47
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Es will mir scheinen,


dass ein inklusives Schulsystem mit enormen Kosten verbunden wäre.

In Zeiten des allgemeinen Sparens, wo der Wirtschaftsstandort in Gefahr ist, weil Schulabgänger nicht hinreichend lesen und schreiben können, wo das Schulsystem unter der Last tausender Schüler, die die Unterrichtssprache nicht beherrschen, stöhnt, wäre es geradezu unverantwortlich, ein solches Schulsystem zu implementieren.

Antworten Gast: Seherin
06.08.2012 09:35
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Re: Es will mir scheinen,

Teuer wird es nur wenn beide Systeme neben einander bestehen bleiben - segregative und integrative (statt inklusive).
wenn ein gut funktionierendes inklusives System besteht, würde es nicht teurer sein, als die Maßnahmen, in die jetzt auch schon enorme Gelder fließen, die aber nicht immer Menschen mit Behinderungen zugute kommen.

Antworten Antworten Gast: pol Beobachterin
06.08.2012 10:22
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Re: Re: "...-wenn ein gut funktionierendes inklusives System besteht..."


Da gibt es nicht.
Können Sie alle Möglichkeiten der Kombinationen von Kindern innerhalb einer Klasse, die sich daraus ergeben würden, selbst nur in Ihrer Vorstellung in "ein gut funktionierendes System" bringen?


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Re: Re: Re: "...-wenn ein gut funktionierendes inklusives System besteht..."

Ein solches "gut funktionierendes inklusives System" ist denkunmöglich - (außer mit viel von der Realität völlig unbeeinflusster Phantasie)

Re: Es will mir scheinen,

Dann wird es ja der fr. umini gefallen und sie wird es implementieren. denn alles was unverantwortlich ist, mag sie.

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Kann ruhig weiterhin fehlen.


Antworten Gast: alleachtung
06.08.2012 14:58
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Re: Kann ruhig weiterhin fehlen.

Sie waren im Gymnasium? Alle Achtung! Was war dann?

Eduard 2013

Schlagzeilen Bildung