19.06.2013 18:53 Merkliste 0

Schmied will ganztägige Schulformen ausbauen

 (DiePresse.com)

Um die Chancengleichheit zu erhöhen, müssten öffentlichen Schulen ihr Angebot im Bereich der ganztägigen Betreuung ausbauen, so die Unterrichtsministerin.

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Wie die Bildungskarriere von Kindern und Jugendlichen aussieht, hängt in Österreich stark von Bildung, Einkommen und Herkunft der Eltern ab, wie zahlreiche Studie zeigen. "Das zeigt uns, dass wir in diesem Bereich noch viel nachzuholen haben", sagte Unterrichtsministerin Claudia Schmied (SPÖ) am Donnerstag bei einer Pressekonferenz. Sie will deshalb einen Schwerpunkt auf die Verbesserung von Chancengleichheit setzen. Als "zentrales Zukunftsprojekt" nannte sie dabei den Ausbau ganztägiger Schulformen.

Gerade hier ortet sie allerdings noch Nachholbedarf: Denn während an den privaten Schulen "fast durchgängig" Ganztagsbetreuung angeboten werde, gebe es diese nur an 15 Prozent der öffentlichen Schulen. "Hier muss das öffentliche Bildungssystem mit dem Angebot der Privatschulen mithalten und Angebote schaffen." Mehr Chancengerechtigkeit sollen auch Maßnahmen wie das verpflichtende Kindergartenjahr, die Senkung der Klassenschülerhöchstzahlen sowie die Neue Mittelschule (NMS) mit verstärkter Individualisierung und verpflichtenden Schüler-Eltern-Lehrer-Gesprächen bringen.

Die ganztägige Gesamtschule hat die Unterrichtsministerin zwar weiterhin als Ziel im Hinterkopf, will sich vorerst allerdings vorrangig um die Umsetzung des "Großprojekts" NMS kümmern. Dass aus der ÖVP, zuletzt von Tirols Landeshauptmann Günther Platter, zustimmende Signale in Richtung Gesamtschule gekommen sind, freue sie jedenfalls. Vielleicht komme man in dieser Frage doch noch zu einer Grundsatzentscheidung mit dem Koalitionspartner, gab Schmied sich hoffnungsfroh.

Neben Maßnahmen für alle Schüler setzt Schmied auch auf spezifische Integrationsmaßnahmen für Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund, die oftmals aus sozial schwachen Familien kämen: von Sprachförderung bis zu Bildungs- und Kulturprojekten, mit denen kulturelle Barrieren aufgebrochen werden sollen.

Darunter sind auch viele mit der Caritas durchgeführte Projekte: Etwa Lerncafes für Schüler, denen die Eltern nicht bei Hausaufgaben oder Lernen helfen können oder wollen oder die "Parkschule", bei der Schulabbrecher betreut werden. "Wir sehen Tag für Tag den engen Zusammenhang von Bildungsarmut und materieller Not", begründet Direktor Michael Landau das Engagement der Caritas bei Bildungsprojekten. Allerdings springe die Caritas in diesen Bereichen nur mangels Alternativen ein. "Ziel muss es aber sein, dass das in der Schule stattfindet."

Er wünscht sich deshalb wie Schmied, dass künftig stärker auf ganztägige Schulformen gesetzt wird. Außerdem seien mehr Investitionen in Schwerpunktgebiete mit besonders vielen hilfsbedürftigen Kindern und Jugendlichen nötig. Eine zentrale Rolle im Kampf gegen Chancenungleichheit müssten auch Kindergarten und Volksschulen spielen und die entsprechenden Berufe aufgewertet werden. In der Politik ortet Landau in Bildungsfragen noch Verbesserungsbedarf: "Ich appelliere, dass das Kind in den Mittelpunkt gestellt wird, nicht Ideologie und nicht Gewerkschaftsinteressen."

(APA)

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33 Kommentare
 
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Gast: was macht schmied den ganzen tag
28.08.2012 14:17
0 0

Ausbau der Ganztagsschule - beschlossen 2010

http://www.nachrichten.at/nachrichten/politik/innenpolitik/art385,344682

seit 2010 (regierungsklausur) hat Schmied den Auftrag der Bundesregierung, die Ganztagsschule auszubauen -> was hat sie bisher gemacht????

Gast: pol Beobachterin
26.08.2012 09:42
1 0

Was machen die Lehrer/-innen mit Eltern,...

die den "verpflichtenen" Kinder-Eltern-Lehrer-Gesprächen nicht nachkommen?
Deren Eltern vorladen? ;-)

Antworten Gast: bärig
26.08.2012 21:20
0 0

Re: Was machen die Lehrer/-innen mit Eltern,...

Lehrer bzw. Beratungslehrer informieren das Jugendamt und die Sozialarbeiter übernehmen dann die weiteren Maßnahmen. In fast 100% aller Fälle (von denen es gar nicht sooo viele gibt) bringt das Einschalten des Jugendamtes Erfolg! Allerdings müssen sich die Lehrer die Arbeit machen, und genaue Informationen (in schriftlicher Form) weiterleiten!

Antworten Gast: 1. Parteiloser
26.08.2012 11:03
0 1

Re: Was machen die Lehrer/-innen mit Eltern,...

Die Gespräche, auch wenn dringender Bedarf ist, die scheitern Heute doch an der manglenden Verfügbarkeit der Lehrpersonen an den Schulen. Diese Typen sind ja nur um die 600 - 700 Stunden an den Schulen!

Vielleicht sollte man die Lehrpersonen mal zum Unterrichten vorladen?

Antworten Antworten Gast: bärig
26.08.2012 21:01
0 0

Re: Re: Was machen die Lehrer/-innen mit Eltern,...

Es gibt doch meines Wissens 2 Elternsprechabende pro Jahr, wo Eltern nach der Arbeit mit den Lehrern sprechen können!
Meine Freundin ist HS-Lehrerin, ist täglich ab 7 Uhr in der Schule (in Wien) und verlässt diese jeden Tag gegen 15 Uhr. Wenn Eltern erst um 17 Uhr zu einem Gespräch kommen können, richtet sie sich das so ein. Aber das sind Ausnahmefälle. Die meisten Eltern kommen (wenn sie kommen!!) gerne in der Früh, bevor sie zur Arbeit gehen.
Interessanterweise kommen berufstätige Eltern meist sehr verlässlich zu einem Gespräch, wohingegen arbeitslose bzw. arbeitsverweigernde Eltern sehr, sehr unverlässlich sind!

Antworten Antworten Gast: pol Beobachterin
26.08.2012 12:11
0 0

Re: Re: Jetzt werd´ich aber grantig

Bitte nicht mitreden, wenn Sie von der Praxis gar keine Ahnung haben.

Antworten Antworten Antworten Gast: 1. Parteiloser
28.08.2012 09:51
0 1

Re: Re: Re: Jetzt werd´ich aber grantig

Die gängige Praxis ist doch allen erwachsenen Österreichern bekannt. Alle Österreicher haben 9 (8) Jahre Schulpflicht hinter sicher bringen müssen. Alle Österreicher mit schulpflichtigen Kindern haben auch die Erfahrungen aus der Sicht der Eltern.

Die Präpotenz der Lehrpersonen "die Anderen haben keine Ahnung" ist doch mehr als unterträglich.

Ob die präpotenten Totalversager (Pisa!) dazu noch grantig werden, das spielt doch keine Rolle.

jetzt heissts aufpassen:

das ganze soll mit 0,- eur an mehraufwand passieren, schliesslich bekennt sie sich zunihrem budget.

paff. das heisst ja nicht nur, dass sie selbst ein milchmädchen ist sondern hält auch den rest der bevölkerung für zu dumm, das zu durchschauen.


Gast: bärig
24.08.2012 14:53
8 0

Mittelpunkt

Im Mittelpunkt der Interessen der Ministerin stehen jene Wählergruppen, die froh sind, wenn:
-ihr Nachwuchs möglichst viel Zeit weit von zuhause entfernt verbringt
- sich andere Leute um ihren Nachwuchs kümmern
- sich andere Leute um deren Berufslaufbahn Gedanken machen
- andere Leute ihren Kindern
Benehmen beibringen
damit jene Wählerschichten zwar Kinder zeugen können aber dann dem "Staat" die Sorgen für diese gern abtreten! Somit: Spaß ja, sich kümmern: NEIN!

Re: Mittelpunkt

eigentlich zielt der Vorschlag Schmieds nicht auf die konservativen Tussis ab, die sie hier ja sehr treffend beschreiben

Antworten Antworten Gast: bärig
26.08.2012 21:10
0 0

Re: Re: Mittelpunkt

Das mag auch auf konservative Tussis (die in der kinderfreien Zeit Golf- oder Tennisspielen gehen) zutreffen. Dies betrifft aber vor allem Eltern der mobilen Ethnien bzw. aus sozial schwachen Verhältnissen! Die Ministerin sollte das dezitiert sagen und an jenen Schulstandorten Ganztagsschulen einrichten, wo diese benötigt werden.
Weiß sie überhaupt, wie viele solcher Betreuungsangebote wirklich benötigt werden?

der leise angriff

verpflichtende schüler-eltern-lehrer-gespräche? sollen die einmal im jahr stattfinden? am willen der lehrpersonen wird das sicherlich nicht scheitern. ich wäre zunächst einmal froh, wenn sich gewisse eltern für die schulische laufbahn ihres kindes überhaupt interessieren würden!

schmied: "Ich appelliere, dass das Kind in den Mittelpunkt gestellt wird, nicht Ideologie und nicht Gewerkschaftsinteressen."
1. welche ideologie des lehrberufes hat nicht mit den kindern zu tun?! keinem lehrer sind die kinder egal, mit denen er tagtäglich arbeitet. so kalt kann kein mensch sein.
2. gewerkschaftsinteressen sollen nicht im mittelpunkt stehen? soll das heißen, dass frau schmied möchte, dass man ihr hörig ist, da es um die kinder geht? was ist denn das für ein perfides druckmittel? nun unterstellt sie den lehrern puren egoismus, wenn man ihren bitten und andweisungen nicht folge leistet, denn sie ist es, der man folgen soll...am besten ohne zu denken!

Re: der leise angriff

liebe frau kollegin,sie mögen schon recht haben was eltern-lehrer kommunikation betrifft -aber sind wir doch ehrlich - die Anzahl der lehrenden nieten steigt stetig - und ich kenne viele lehrer wo ich mir denke, was wollen die mir erzählen. wenn ich mir überlege, wie oft ich als uni-lehrer leute in die schule "enlassen" muss, wo ich das kommende scheitern klar erkenne, fühle ich mich hilflos - wenn fachlich die leistung erbracht wird, kann jeder - und wenn noch so ungeeignet - in der schule sein unwesen treiben. mir fehlt mittlerweile die bereitschaft 100%ig gegen das ach so beliebte lehrer-bashing aufzutreten.
Eine sozialistische ministerin, diegegen gewerkschaften polemisiert, ist natürlich ein widerspruch in sich - daher sehe ich die frau minister als "gesamtpaket" unglaubwürig.

Antworten Gast: pol Beobachterin
26.08.2012 12:20
1 0

Re: KEL Gespräche gibst´s schon

an der NMS, statt des Elternsprechtages.

2x pro Jahr, ca.15-20 Min pro Kind + Eltern + Klassenlehrer/-in.
Genau eingeteilt, außerhalb der Unterrichtszeit der betreffenden Lehrer.

Allein, schon beim 2.KEL-Gespräch kamen die ersten Eltern nicht zum vereinbarten Termin und der Lehrer saß alleine dort und wartete...

Wie wollen Sie die Eltern "verpflichten" zu kommen?

Antworten Gast: 1. Parteiloser
26.08.2012 11:01
0 2

Re: der leise angriff

Zu 1)
Sache ist aber, dass die Lehrpersonen sicher nicht täglich mit Kindern zu tun haben. Bei lächerlichen Jahresunterrichtszeiten von um die 600 Stunden ist das auch gar nicht möglich. Diese Tatsache ist sehr wohl der Wunsch der Lehrpersonen und eine Art Ideologie, welche die Beamtengewerkschaft vertritt. Es ist eine Ideologie gegen die Kinder und Jugendlichen, eigentlich auch gegen die gesamte Gesellschaft!

Zu 2)
Weil die Realität wie unter Punkt 1 ist, so dürfen die Gewerkschaftsinteressen keine Rolle spielen. Es sind nur Interessen gegen die Schüler, Jugendlichen und den großen Rest der Gesellschaft. Es sind krass menschenrechtswidrige Handlungen, welche mehr und mehr die Gesellschaft zersetzen.

Es scheitert sehr wohl auch an den Lehrpersonen, den Gewerkschaften und auch am mangelnden Interesse an den Mitmenschen (Schülern). Mit den Eltern hat das nur so viel zu tun, als dass viele Eltern in mühevoller Heimarbeit das Totalversagen des Bildungssystems kompensieren. Auch die Lehrpersonen sind zu puren Egoisten verkommen, genauso wie der Misthaufen der Politiker. Weil es aber eine starke Vermischung von Beamten und Politikern gibt, so versagt das Bildungssystem genauso wie die Politik. Alles gegen immer "die Anderen", alles immer gegen die Mitmenschen!

Vielleicht sollten die Lehrpersonen einmal beginnen über die Folgen der eigenen Handlungen / Nichthandlungen bei den Mitmenschen nachzudenken?

Re: Re: der leise angriff

wie so oft schreiben sie etwas, das gar nicht zum thema passt und beleidigend ist. wie so oft ist ein eintrag von ihnen daher absoluter mist!

Gast: anna76
23.08.2012 23:34
4 0

Auf ein Individuum einzugehen setzt Angebotsvielfalt voraus, nicht Vereinheitlichung und Nivellierung

Möge uns bzw unseren Kindern die (ganztägige) Gesamtschule als Verpflichtung erspart bleiben!

Freiwillig mag es ja angehen, Kinder den ganzen Tag in ein marodes staatliches Schulsystem zu stecken und (freizeit-)pädagogisch zu animieren, aber verpflichtend sollte das Projekt "Gesamtheit" zu Mittag enden, zudem man die eigenen Kinder in ihrer Entwicklung nicht eingeschränkt wissen möchte, sie auf das Leben vorbereiten können möchte, was im geschützten Raum Schule definitiv nie der Fall wird sein können.

Außerdem erachte ich es als vollkommenen politischen Fehlgriff, Kindern verpflichtend ein Jahr Kindergarten zuzumuten.

Die Angebotsvielfalt, dh, Gymnasien, Gesamtschulen, Gymnasien mit Ganztagsbetreuung, ganztägige Gesamtschulen, Privatschulen, Schwerpunktschulen, Privatkindergärten, staatliche Kindergärten, Anspruch auf einen Kindergartenplatz ohne Verpflichtung auf Kinderabgabe,... macht es erst für Eltern möglich, ihrem Kind eine möglichst auf individuelle Bedürfnisse eingehende Entwicklung und Bildung zu ermöglichen.

Jeder Österreicher darf sich angesichts der derzeitigen "Entmündigung der Eltern" und "Verpflichtungsaktion" in Sprachförderung etc. glücklich schätzen, in Grenzgebieten zu anderen Ländern zu leben, um verpflichtendem Kindergartenjahr zur Sprachentwicklung nach Modell Kurz etc. zu entgehen, und allenfalls in einem anderen Land seinen Wohnsitz ohne Aufgabe des Arbeitsplatzes zu nehmen (zum Wohle des Kindes)!

Gast: Günter Hönig
23.08.2012 20:43
2 1

Entblödung starten!

Sehr geehrte Damen und Herren, sehr geehrte Frau Ministerin! (Gendergerecht, wie ich denke ...)
Bevor Sie irgendwelche neuen Schulreformen andenken, sollten Sie vielleicht mal der Werbung, die unsere Kinder "verblödet" Einhalt gebieten. GEIZ IST "N I C H T" GEIL! Diese Werbung suggeriert unserer Jugend, daß es cool wäre geizig zu sein? Was soll das? Das kann doch nicht wahr sein. Geiz ist niemals geil. Geiz ist - in Zeiten wie diesen, wo es einem Teil sehr gut geht und einem anderen Teil ganz und gar nicht gut geht - aus welchen Gründen auch immer - NIEMALS GEIL ...
Und jetzt schlägt es dem Fass den Boden aus der sprichwörtlichen Krone, denn jetzt macht die gleiche Werbekampagne noch einen drauf: SO MUSS TECHNIK!
Und WAS bitte???? Was ist das für ein Satz? WIE muss Technik? SEIN, oder WERDEN, oder was? Stoppen Sie bitte diesen Wahnsinn, oder soll das Volk nur mehr verblöden, damit es nicht bemerkt, was da im Staate fault?
Ich erwarte eine Stellungnahme, die einer Unterrichtsministerin entspricht und würdig ist, da diese ja auch für die Bildung des Volkes zuständig wäre ...
Mit freundlichen Grüßen
Günter Hönig

Re: Entblödung starten!

1. hat dies nichts mit dem thema zu tun.
2. hat die unterrichtsministerin keinen einfluss auf die werbesprache.
3. handelt es sich bei dieser werbesprache um rhetorische figuren.
4. war es schon oft in der geschichte der werbung so, dass sprachliche äußerungen keinen primären sinn aufzuweisen hatten.

Antworten Antworten Gast: bärig
24.08.2012 14:57
1 0

Re: Re: Entblödung starten!

GEIZ ist GEIL!- auch im Bildungsbereich! Da wird gespart an Personal, dass sich die Balken biegen! 25 bis 32/36 Schüler in manchen Schulklassen! Hat also doch mit dem Thema zu tun!

Re: Re: Re: Entblödung starten!

in anbetracht der tatsache, dass wir VIEL ZU WENIGE lehrer haben, würde ich das nicht geiz, sonderne ressourcenknappheit nennen!

natürlich, hätten wir diese ressourcen, wäre es das beste für alle beteiligten, schulklassen bzw. schulkurse zu haben, in denen max. 15 schüler sitzen. doch das ist leider schwer umsetzbar...zur zeit.

Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: bärig
25.08.2012 07:15
3 0

Re: Re: Re: Re: Entblödung starten!

Und warum haben wir viel zu wenig Lehrer? Warum ist dieser Beruf nicht überlaufen, obwohl Lehrer doch sooo viel freie Zeit haben (nennt man Ferien) und sooo gut verdienen? Warum beenden zwar viele Studierende ihre Ausbildung zum AHS Lehrer üben aber diesen Beruf nicht aus?

Gast: Ralf Corner
23.08.2012 20:38
0 8

Find ich Total in Ordnung

Ganztagsschueln in ganz Österreich. Pflicht. Fürs Mittag Essen sollen eltern aufkommen. Alles andere soll der Steuerzahler bezahlen. Können Lehrer ihre volle zeit in der Schule verbringen. 40 Stunden Pro Woche. Dann könnten Lehrer in den Ferien Nachhilfe Stunden geben. Die werden vom Staat bezahlt und wir Eltern haben keine kosten. In wirklichkeit haben Lehrer wirklich zu viel Freizeit.

Antworten Gast: pol Beobachterin
26.08.2012 09:51
0 0

Re: Irgendwoher...

kenne ich diesen seltsamen Schreibstil, den gibt´s auch mit anderen Nicks, aber immer dem selben haarsträubend- dummen Inhalt.

Antworten Gast: 2Cent
24.08.2012 06:08
3 0

Re: Find ich Total in Ordnung

Immer voll drauf auf die Lehrer, egal ob's den Kindern schadet oder nicht.

Re: Find ich Total in Ordnung

meinen sie das ernst? lehrer sollen 40h pro woche in der schule arbeiten. meinen sie mit der klasse? wann sollen sie dann vor- und nachbereiten?

 
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Eduard 2013

Schlagzeilen Bildung