19.05.2013 16:53 Merkliste 0

Ethikunterricht für alle Schüler

 (Die Presse)

Ethik zusätzlich zum Religionsunterricht: Unterrichtsministerin Claudia Schmied will bis Jahresende Konzept vorlegen.

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Unterrichtsministerin Claudia Schmied will bis Jahresende Konzepte für einen Ethikunterricht an Schulen vorlegen. Das sei in der Regierung so vereinbart, sagte die Ministerin Ende der Woche im Rahmen einer Diskussion bei den Alpbacher Technologiegesprächen. Am derzeitigen Religionsunterricht soll sich aber nichts ändern. Dieser werde weiterhin an der Schule stattfinden – „so, wie wir ihn auch entsprechend dem Konkordat (mit dem Heiligen Stuhl, Anm.) und den anderen Vereinbarungen haben“. Das bedeutet auch, dass sich Oberstufenschüler weiter vom Religionsfach abmelden können.

Was Schmied nicht möchte, „ist ein Entweder-oder“, wie sie klarstellte. Dass also nur jemand, der sich von Religion abmelde, in den Ethikunterricht wechseln müsse. Dieser soll nach den Vorstellungen der Ministerin zusätzlich zum Religionsunterricht stattfinden. Allerdings müsse man sich noch darüber verständigen, wer den Ethikunterricht dann erteile und was darin vermittelt werden solle, sagte Schmied.

ÖVP: Ethik nur als Ersatz. Zum Thema Ethikunterricht schieden sich lange Zeit die Geister in der Koalition. Denn die ÖVP wollte, was die Unterrichtsministerin nicht will: einen verpflichtenden Ethikunterricht für alle, die keinen Religionsunterricht besuchen. So solle gesichert sein, dass all jene Schüler, die keiner anerkannten Religionsgemeinschaft angehören oder sich vom Religionsunterricht abmelden, eine „ethische Wertehaltung“ vermittelt bekommen, argumentierte etwa Fritz Neugebauer, der Zweite Nationalratspräsident.

Die Einführung eines verpflichtenden Ethikunterrichts war zwar bereits im Koalitionsprogramm 2006 vorgesehen, ist bislang aber stets an den finanziellen Engpässen gescheitert. Seit dem Schuljahr 1997/98 gibt es den Unterrichtsgegenstand Ethik als Schulversuch. Rund 200 AHS-Oberstufen und berufsbildende Schulen haben sich in den vergangenen Jahren daran beteiligt. APA/RED

("Die Presse", Print-Ausgabe, 26.08.2012)

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19 Kommentare

Ähm - OK, aber wohin damit im Stundenplan?

Durch die "Entlastungsverordnung" von Gehrer, die eigentlich eine Belastungsverordnung war und nur als Sparmaßnahme diente fehlen jetzt schon vorne und hinten Unterrichtsstunden.

Aktuell wird ja neben zusätzlichem Ethikunterricht auch die tägliche Turnstunde, "Facebook"unterricht und mehr IKT, verpflichtendes Fach Beruforientierung, Wirtschaft auch an AHS usw. gefordert. Alles OK!

Aber WANN? Was soll gestrichen werden?
Ich hatte noch 5 Stunden D, E, M in der AHS-Unterstufe - jetzt sind es wenn es gut geht 4 meist dann nur mehr 3. Auch die "Lernfächer" wie GWK, GSP, BIUK, PH usw. sind schon meist sehr reduziert. Turnstunden udgl. wurden ja wegen dem Stundendruck meist schon gestrichen.

Wohin also mit den (teils) sinnvollen Forderungen?

Für Ethik gibt es für mich eine ganz klare Lösung: Abschaffung des verpflichtenden Religionsunterricht und Überführung in einen Freigegenstand.
das wären 2 Stunden pro Woche pro Schulstufe im Regelunterricht!
Und den Ethikunterricht haben nicht die Religionslehrer zu halten, damit es eben nicht als Ersatzreligionsunterricht über die Hintertüre verstanden wird.

Antworten Gast: Kollege
27.08.2012 20:22
0 1

Re: Ähm - OK, aber wohin damit im Stundenplan?

Bei einer ordenlichen Rechtschreibreform wären 3 Stunden D absolut ausreichend.

Gast: Zenzine
26.08.2012 17:49
0 0

Ethikunterricht ist nicht gleich Religionsunterricht

Somit sollten sich sämtliche Religionsvertreter bzw. -lehrer aus dem Ethikunterricht heraushalten und er sollte auch nicht von diesen unterrichtet werden.

Kann ja nicht sein, dass ich mein Kind vom Religionsunterricht abmelde, weil ich nicht möchte, dass mein Kind von einer Religion beeinflusst wird und dann hört es denselben Käse nur unter anderem Namen!

Ich wäre für Kommunalkreditmoral oder mindestens

für die allseits beliebte Nordkoreamoral. So einfach ist das.

Gast: ökono-mist
26.08.2012 16:43
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Ethikunterricht: ein grundsätzliches Ja!



P. S.: Die Problematik dabei : Was machen wir mit den erwachsenen Charakterschweinen? Die Jugend ist ja eh noch in großem Maße unverdorben.

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sozialistischer Ethikunterricht

Nein, danke!

Täglich 1 Turnstunde fördert die Gesundheit und einen fairen, guten, kameradschaftlichen Umgang miteinander. Solange dies nicht umgesetzt ist, braucht man gar nicht über eine zusätzliche Unterriichtsstunde diskutieren.

Antworten Gast: 1. Parteiloser
26.08.2012 15:28
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Re: sozialistischer Ethikunterricht

Eine Unterrichtseinheit Turnen kann doch Nichts bringen!

Bekannterweise erscheint die Lehrpersonen im Durchschnitt um 8 Minuten zu spät. Dann dauert es um die 10 Minuten bis die Gruppe in Sportkleidung bereit zum Sport ist. Vielleicht noch etwa 10 Minuten zum Suchen und Aufbau der einfachen Sportgeräte. Dann wird mit dem Turnen begonnen. Ordentlich und zivilisiert hüpft einer nach dem anderen 1-2 x irgendwo drüber. Das kann um die 10 Minuten dauern. Vielleicht noch 2 Minuten dehnen dazu. Das Abbauen der Sportgeräte und fürs Umkleiden bleiben dann die restlichen 10 Minuten. Die volle Unterrichtseinheit von 50 Minuten ist dann vollständig aufgebraucht.

Auch wenn mein Beispiel vielleicht überzeichnet, so weit weg von der gängigen Praxis ist es doch nicht.

Zu bemerken ist noch, dass auch dann die breit fehlenden Fähigkeiten Lesen und Rechnen noch immer nicht vermittelt werden konnten.

Ich selber sehe die körperliche Gesundheit in der Verantwortung der Bürger und nicht als zentrale Aufgabe einer staatlichen Schule. Ich würde auch soweit gehen, dass es eine körperliche Schulreife geben müsste, genauso wie die sprachlichen Voraussetzung, auch die Voraussetzungen beim Sozialverhalten. Es wäre eher die Aufgabe der Lehrpersonen die Schulreife bei diesen Parametern festzustellen und entsprechend zu reagieren.

Die Kernproblematik im Ö Bildungssystem kann auch nicht nur den menschenverachtenden Sozen in die Schuhe geschoben werden, der ÖAAB/GÖD Misthaufen hängt voll mit drin.

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Re: Re: sozialistischer Ethikunterricht

Dann soll es halt jeden 2. Tag zumindest 1 Stunde Turnunterricht geben.

"Zu bemerken ist noch, dass auch dann die breit fehlenden Fähigkeiten Lesen und Rechnen noch immer nicht vermittelt werden konnten."
Das ist für mich unerträglich! Schon alleine deswegen sollte die Schmied zurück treten!

Antworten Antworten Antworten Gast: Zenzine
26.08.2012 17:53
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Re: Re: Re: sozialistischer Ethikunterricht

Es geht eher darum, dass es mind. 2 Stunden am Stück sein müssten, weil in einer Stunde schon mind. 1/2 Stunde fürs Duschen und Umziehen drauf geht.

Als ich noch in die Schule ging, hatten wir wöchentlich 2 Stunden Turnen und zusätzlich alle 2 Wochen 4 Stunden lang Nachmittagsturnen. Und zwar sowohl in der Unter- als auch in der Oberstufe, obwohl das verschiedene Schulen waren. Ich finde es furchtbar, dass anscheinend die Turnstunden so massiv gekürzt worden sind.

Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: gast 333
26.08.2012 18:10
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Re: Re: Re: Re: sozialistischer Ethikunterricht

Als o bei uns in der Schule hat keiner nach der Turnstunde geduscht.
Das Umziehen passierte in der Pause und unsere Lehrer kamen auch nicht zu spät.
Wir hatten einen tollen Turnunterricht, haben wirklich was gelernt.

Ethik...

...ist für die allermeisten, wenn nicht für alle Religionsgemeinschaften gefährlich, arbeiten diese doch gezielt mit nicht erfüllbaren Moralvorstellungen, weil "Sünder" eben leichter kontrollier- und lenkbar sind. Mit dem wisschenschaftlichen Zugang "Ethik" lernen die Schüler den Unterschied zwischen Werten, die dem Zusammenleben von Menschen dienen und solchen, die nur einem Bauchgefühl entspringen, aber trotzdem ganz konkret in das Lebensglück von Personen eingreifen.
Außerdem wird klar, dass es sich bei den religiösen Geboten ohnehin um "No na"-Regeln handelt, die bei wirklich schwierigen Fragen keine Antwort liefern.

Gast: Analyst
26.08.2012 10:09
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Ethik ist ein Begriff aus der Philosophie ...

.. und sollte sich also als Lernstoff an eben jener orientieren - im Gegensatz zur Religion, die sich als indoktinative Beeinflüssung hersausstellt, wenn man nur ein bisserl genauer hinschaut. Daher ist der Ethikunterricht als philosophisches Fach eigentlich für alle Schüler verpflichtend besser als Religionsunterricht, den noch dazu der Staat bezahlen muss. Das dem Religionsunterricht zugrunde liegende Konkordat wäre ohnehin schon längst zu kündigen - man muss sich nur die Geschichte der Kirche unvoreingenommen anschauen. Also: Ethikunterrich ja, Religionsunterricht nein!

Gast: ROTFRONT
26.08.2012 09:34
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Wer soll da vortragen?

Die Politkommissare aus der Badei!?!

Für Sport gibt's keine Mittel für die frühkindliche Gehirnwäsche natürlich schon - einfach zum kotzen!

Gast: Komm muh Nalkredit komm muh put put put komm muh Nalkredit....
26.08.2012 00:58
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Die Ethik....

.....das sittliche, Charakter, Moral usw......gehört da nicht auch die Aufklärung des Milliardendesasters zur Lasten der Steuerzahler dazu, oder wollen wir noch immer nicht darüber reden???
be.es: die Partei, die dieses VB aufklärt, die wähle ich!

Gast: 1. Parteiloser
25.08.2012 22:18
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Muahahahahaha!

Die Politiker Österreichs wollen deren ethische Vorstellungen an die Schüler weitergeben.

Da hätten wir einmal den korrupten Inseratenkanzler als leuchtendes Vorbild. Der wird dann vom amtsmissbrauchenden Vizekanler (Diplometenpässe) unterstützt. Als weitere Demonstration hätten wir dann noch den FPÖ/FPK Misthaufen. Dazu passen dann noch herrlich die orangenen Vorbstraften bei der Gesetzgebung. Nicht zu unterschätzen auch die grünen Kommunisten, welche die Menschenrechte zur Verwirklichung der eigenen absurden Ideen massiv brechen müssen. Alle diese, ethisch hochstehenden!, Gruppen sind dann betreffend dem Tagesgeschäft nur mit dem korrupten Posterl- und Amterschacher beschäftigt.

Diese Grausigen wollen nun einen Ethikunterricht nach eigenen Vorstellung für die Kinder Österreichs. Das kann nur verpflichtend gemacht werden, sonst geht ja keiner hin!

Die können doch gar nicht mehr erkennen, dass die selber ethisch am Boden zerschellt sind.

Gast: mac
25.08.2012 19:57
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Religionsunterricht oder Ethikunterricht

Wer den Religionsunterricht besucht sollte auf keinen Fall zwangsverpflichtet werden, einen zusätzlichen Ethikunterricht zu besuchen.
Als "neutraler" Zugang zu allgemeinen und den Religionsunterricht vertiefenden ethischen Inhalten muss sich der Philosophieunterricht auch weiterhin ausreichend dieser Thematik widmen.
Ethikunterricht sollte ausschließlich von Schülern besucht werden, die keinen Religionsunterricht besuchen wollen oder aufgrund des Erziehungsideals der Eltern besuchen sollen!

Religionsunterricht ist sehr wichtig für Kinder und es ist in einem christlich geprägten Land von großer Notwendigkeit, christliches Gedankengut allen Bevölkerungsgruppen nahezubringen, da nur aus diesem Blickwinkel heraus eine Kultur und deren Gedankengut verstanden werden kann. Das Christentum müsste somit im Ethikunterricht ausreichend thematisiert werden - genauso wie es von einem jeden Christen erwartet werden darf, sich in anderen Ländern in die vorherrschende Religion (und damit Kultur / Philosophie / Denkweisen etc.) einzuleben: oft wird dort Teilnahme an Festen, Ritualen etc. erwartet, da man ja dieses Land bewusst als (vorläufigen od. permanenten) Lebensmittelpunkt gewählt hat!

Aufgrund einer größeren Stundenbelastung liefe man allenfalls Gefahr, dass Kinder den Religionsunterricht wegen des Mehraufwandes (richtigerweise wie in allen anderen Fächern auch Prüfungen u. Hausaufgaben) nicht mehr besuchen wollen, zudem sie ja nur diesen abwählen können!

Antworten Gast: Kollege
26.08.2012 09:40
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Re: Religionsunterricht oder Ethikunterricht

Wenn ich mir anhören, was mit den Schülern in den Religionsstunden gemacht wird. Wäre es besser das Fach in Kino- und Filmkunde umzunennen.

Zum Thema "christliches Gedankengut" - was da an Aussagen über Verhütung, Test bez. Behinderungen usw kommen ist einfach so weit vom Leben der Menschen weg, dass es weiter schon fast nicht mehr geht.

Die Kirche ist ein Verein, nichts weiter und der soll sich außerhalb der Schule um seine Mitglieder kümmern. Darum weg mit dem Religionsunterricht.
Die Kirche wird sich mit Ihren Ansichten und Einstellungen gegen andere Freizeitaktivitäten nicht durchsetzen können und untergehen ODER sich verändern und weltoffener werden.

Re: Religionsunterricht oder Ethikunterricht

ich bin nicht ihrer meinung! religionsunterricht, so wie er heutzutage oft stattfindet, ist lächerlich. warum? weil die lehrer um ihre stunden zittern müssen und daher noch weniger sanktionierungsmöglichkeiten haben als ohnehin schon. die schüler tanzen einem auf der nase herum und man muss das als religionslehrer akzeptieren oder nächstes jahr kommen die klassen nicht zustande und man muss an 3 oder gar 4 schulen unterrichten zum preis eines supertopgehaltes versteht sich. so wie der religionsunterricht angedacht ist, wäre er gut. so wie er durchgeführt wird, wobei ich hier nicht (nur) den lehrern die schuld gebe (denn die sind diesbezüglich arm dran), is es einfach lächerlich.
ethikunterricht wäre irrsinnig wichtig, aber ich muss nicht die CHRISTLICHEN werte vermitteln...die 10 gebote sind eigentlich keine reine werteinheit des christentums, sondern eine des gesunden menschenverstandes und diese finden sich daher in vielen anderen kulturen und religionen wieder. ethik soll ja nicht bedeuten, dass ich schüler in eine denkrichtung "hineinzwänge", sondern, dass ich ihnen viele theorien aufzeige, die es zu erläutern, erörtern und diskutieren gilt. die eigene meinung muss sich dann jeder selbst bilden.

Antworten Antworten Gast: 1. Parteiloser
26.08.2012 10:17
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Re: Re: Religionsunterricht oder Ethikunterricht

Es wird keine Rolle spielen was Du unterrichten kannst, welche ethischen Grundlagen Du selber hast und auch Deine Ambitionen haben keinen wesentlichen Einfluss.

Die Lehrpläne werden von den Politikern gemacht, also werden auch die zu unterrichtenden Grundlagen von den Politikern definiert.

Mit Sicherheit wird es dann Deine Aufgabe sein den Schülern die definierten Ethikwerte zu vermitteln. So zu vermitteln, dass die Schüler die definierten Ethikwerte auch annehmen. Solltest Du diesen Ethikunterricht dann auch machen, dann wirst Du mit Sicherheit vom Gesetzgeber dazu verpflichtet. Ich gehe auch davon aus, dass diese Verpflichtung auch für die Schüler kommen wird.

Dieses Regierungsvorhaben hat, meiner Meinung nach, schwer kommunistische Züge und dient nur zur Manipulation der Massen. Ich halte es auch für menschenrechtswidrig, wenn es einen Ethikunterricht gibt, welcher den Menschen die Werte vorschreibt, weil die Werte auch sehr unterschiedlich sind (besonders bei einer globalen Betrachtung).

Vielleicht sollte man dieses Unterricht auf der Basis der Menschenrechte / Menschenrechtscharte aufbauen. Diese ist international anerkannt und die Rechte und Pflichten der Menschen könnten den Schülern auf Basis dieser Grundlagen näher gebracht werden. Vermutlich wird das aber niemals kommen, weil dann die wesentlichen Teile des Tagesgeschäftes der Parteien als menschenrechtswidrig erkannt werden würde.

Eduard 2013

Schlagzeilen Bildung