19.05.2013 16:30 Merkliste 0

Androsch will Bildungsministerinnen stärken

Rosa Schmidt-Vierthaler (Die Presse)

Heute werden die Vorstellungen aller Interessierten zusammengetragen. Ex-Vizekanzler Androsch sieht sich als Katalysator für ausstehende Reformen im Bildungsbereich. Sein Volksbegehren solle das nun ändern.

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Die Presse: Die ÖVP hat ihr Programm zur Bildung präsentiert. Die Mittelschule kommt, das Gymnasium bleibt. Ist die Partei auf dem richtigen Weg?

Hannes Androsch: Sie bewegt sich doch, die ÖVP, das ist erfreulich. Es ist aber nur ein erster Schritt, damit dies ein Jahr der Bildungsreform werden kann.

 

Welche Schritte fehlen noch?

Der Bogen geht vom Kindergarten bis zu den Universitäten und der Erwachsenenbildung. Unser Bildungssystem ist seit sicher 20Jahren zurückgeblieben, andere sind uns weit voraus. Hier muss sich vieles verändern. Vor allem auch: Bildung gehört in eine Hand.

 

Halten Sie die Länderpolitik für eine Blockadepolitik?

PISA zeigt, dass das System „Der Bund zahlt, die Länder schaffen an“ bei den Landesschulen nicht optimal ist. Das führt dazu, dass wir eines der schlechtesten Bildungssysteme haben.

 

Es muss schlecht bestellt sein um die Bildung, wenn sich ein ehemaliger Vizekanzler berufen fühlt zu handeln.

Das kann man so sehen. Wenn ein 15-Jähriger nicht fähig ist eine Lehre anzunehmen und ein Maturant nicht fähig ist zu studieren, so betrifft das seinen persönlichen Lebensweg. Aber natürlich betrifft das auch die gesamte Gesellschaft und die Wettbewerbsfähigkeit unserer Wirtschaft. Im Interesse jedes Einzelnen muss sich etwas ändern.

 

Sie machen ein Volksbegehren gegen Ihre eigene Partei, die in der Regierung den Kanzler stellt.

Die SPÖ hat jahrelang nicht in der Regierung gesessen. Aber die Vergangenheit soll ruhen. Die Frage, wer welche Verantwortung hat, löst das Problem nicht. Wir Initiatoren des Volksbegehrens hoffen, dass nun ein Prozess der Erneuerung in Gang kommt und sehen uns als Katalysator.

Warum unternimmt die Regierung nicht die notwendigen Schritte?

Die Ministerinnen Schmied und Karl bemühen sich ja. Aber sie werden von allen Seiten – Gewerkschaft, Ländern – behindert. Einige Länder sind die Hauptblockierer eines besseren Bildungssystems. Wir wollen den beiden Ministerinnen auf überparteilicher Basis Rückendeckung für große Reformen geben.

 

Welche Reformen müssen getätigt werden?

Man muss die Lehrer und Lehrerinnen gut auswählen, man muss sie gut ausbilden und vor allem wertschätzen. Schulen und Lehrer brauchen zudem die größtmögliche Autonomie. Wir brauchen die Infrastruktur wie Ganztagsschulen. Auch das Engagement der Eltern ist essenziell. Aber das Rad ist längst erfunden. Man muss sich ansehen, was in Finnland, Südkorea oder Neuseeland gemacht wird. Das muss man hier auf unsere Verhältnisse adjustiert zur Anwendung bringen. 20Jahre der „scheinideologischen“ Erstarrung in Österreich müssen überwunden werden.

 

Wer sind Ihre Mitinitiatoren?

Aktuell stehen 116Personen auf der Liste. Das geht von Kindergärtnerinnen über André Heller bis zu Vertretern der Wirtschaft. Es ist ein breiter Schulterschluss.

 

Ist es da nicht schwierig, gemeinsame Forderungen zu formulieren?

Einzelne Forderungen als Teil eines Masterplans zu erstellen ist nicht unsere Aufgabe. Punktuell wollen wir uns nicht festlegen, es geht um das Anliegen an sich. Ein Volksbegehren ist kein Ersatz für Parlament und Regierung. Das Volksbegehren muss die Wichtigkeit des Anliegens deutlich machen. Uns geht es um die gesamte Gesellschaft. Wir hoffen, aufrütteln zu können. Veränderungen haben ohnehin eine Vorlaufzeit von zehn bis 15Jahren. Es ist nun dringend notwendig, dass etwas geschieht.

 

Mit wie vielen Unterschriften rechnen Sie?

Das kann ich nicht sagen. Aber es muss das Anliegen jedes Österreichers sein, dass das Bildungssystem reformiert wird.

 

Was genau wird man unterschreiben?

Dass es dringend notwendig ist, unser Bildungssystem zu verbessern. Einen Masterplan können wir schon gesetzlich nicht liefern.

 

Das ist nicht sonderlich konkret. Es würde wohl auch jeder Österreicher unterschreiben, dass man das Steuersystem verbessern muss.

Der genaue Text steht noch nicht fest. Der wird von mehr als hundert Leuten mitbestimmt.

 

Wie finanzieren Sie die Initiative?

Ich werde schnorren gehen. Aber nicht zu den Parteien, die haben ja selbst kein Geld. Auch einzelne Vertreter der Wirtschaft werden das Volksbegehren hoffentlich unterstützen.

Volksbegehren

Das Rundfunkvolksbegehren von 1964 war das erste österreichische Volksbegehren – es führte prompt zu einer Reform des ORF. Das mit Abstand erfolgreichste Volksbegehren war jenes gegen den Bau des UN-Konferenzzentrums 1982. Mehr als ein Viertel der Wahlberechtigten (1.361.562Personen) stimmte gegen den Bau. Es wurde trotzdem – auf Anweisung des damaligen Bundeskanzlers, Bruno Kreisky (SPÖ) – errichtet.

Kaum Auswirkungen. Auf dem zweiten Platz landet das „Gentechnik-Voksbegehren“ von 1997 mit 1,2 Millionen Stimmen. Erfolg hatte auch das „Volksbegehren zum Schutz des menschlichen Lebens“ 1975. Die Fristenlösung bei der Abtreibung blieb aber dennoch bestehen. Knapp dahinter liegen das Begehren „Pro 40-Stunden-Woche“ und das erwähnte ORF-Begehren. Das bislang schlechteste Ergebnis brachte das „Volksbegehren pro Motorrad“ mit 75.525Stimmen. Insgesamt gab es in Österreich 33Volksbegehren.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 10. Jänner 2011)

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68 Kommentare
 
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Gast: stieglitz
13.01.2011 14:31
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Da schau her...

...seinerzeit - wie er noch Regierungsmitglied war - haben wir kräftig die Gesamtschule gefordert, das Schulsystem ausgehöhlt und auch die Hochschulpolitik verbockt. Späte Einsicht, dass nun Reparaturbedarf besteht. Am besten, man schiebt´s den anderen in die Schuhe und schickt als alter Sozi den Sohnemann in ein bischöfliches Gymnasium. Was muss in so einem Kopf alles vorgehen???

Gast: ava
11.01.2011 10:31
0 0

androsch will die bildungsministerinnen stärken

welche und wie? die sind schon zu alt zum kinderkriegen.

Gast: Attilas Yalcin Tülü
10.01.2011 14:54
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" NORM -FORM - REFORM "

Wenn Norm und Form nicht in Ordnung sind
braucht man Reform. Aber wenn Reform Mangelhaft ist, dann braucht man Novelle !

(attilas1@newyork.com)

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ein öffentlichkeitssüchtiger alter Steuerbetrüger

..will den Oberlehrer der Nation spielen,er hat es sich auf Kosten der Steuerzahler mit Hilfe Benyas sehr bequem eingerichtet.
Jetzt beherrschen die greisen Vorbestraften die Medien(Blecha ,Androsch!)und glauben das Volk ist so dumm und hat vergessen...

Antworten Gast: Poldine
11.01.2011 08:43
1 0

Re: ein öffentlichkeitssüchtiger alter Steuerbetrüger

Das Volk ist aber noch DÜMMER, denn es wählt dann noch die Chaoten die überhaupt nichts zusammenbringen!
Bestes Beispiel ist Kärnten: Dort hat die FPÖ, tritt dort als FPK auf, das Land in horrende Schulden getrieben und wird dann als Dank auch noch gewählt!
HYPO Skandal verursacht von BZÖ/FPÖ/FPK hat dem Steuerzahler bis heute 2 Mrd gekostet und dann noch der Aufwand für die Justitz!
Die Fälle K.H. Grasser, Rumbold, Meischberger, Westentaler, Strache,......
und das Volk unterstützt brav...

Wo sind die gestandene Politiker mit Ehre...
Farbe ist egal....

Gast: Don Quichote
10.01.2011 11:51
0 0

Auch Hr. Androsch ...

... scheint dem fatalen Irrtum aufzusitzen, es genüge, ein paar Zuständigkeiten zu verändern, die Lehrer zu bauchpinseln und den Eltern gut zuzureden. Warum sollen Lehrer, Eltern, Kinder an der für alle bequemen Situation etwas ändern? Was schert es die Lehrer, wenn Kinder nichts können? Was die Eltern, wenn die Kinder allen Nichtleistungen zum Trotz positive Zeugnisse bekommen? Warum sollen Kindern lernen, wenn doch ohnedies Eltern und dann der Staat für sie sorgen? Die Kinder kommen in seinen schwammigen, substanzlosen Sagern überhaupt kaum vor. Dabei sind es doch auch die lieben, hoffnungslos verzogenen Kleinen, die nicht länger nur mit Samthandschuhen angefaßt werden dürfen. Auch ihnen gehören die Wadeln nach vorne gerichtet und klar gemacht, daß das Leben nicht nur Spiel und Spaß bedeutet, sondern auch Disziplin und Pflichten; daß die wunderbare Tatsache ihrer bloßen Existenz zu wenig ist, um belohnt zu werden und daß nicht jeder Furz automatisch als Sensation beklatscht wird; daß es Grenzen und Spielregeln gibt, die einzuhalten sind; daß sie für ihr Tun gerade stehen müssen. Sie und ihre Eltern müssen begreifen, daß ein Drücken davor Konsequenzen hat. Dies notfalls schmerzhaft zu vermitteln, ist auch die Aufgabe eines funktionierenden Bildungssystems. Es muß endlich Schluß sein mit nur Lustig. Für alle.

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Der Niedergang des Bildungssystems hat unter Kreisky/Androsch begonnen.

Die Auswirkungen sind nun voll da. Eine weniger gebildete Generation hat auf die nächste Generation die Unwissenheit weitergegeben, wobei Erziehung lasch gehandhabt wurde. Damit kamen unerzogene, aber präpotente Kinder in Schulen und die sowieso schon bei Kleinigkeiten überforderten Lehrer hatten nun das Problem, sich mit gezüchteten Hohlbirnen auseinandersetzen zu müssen.
Was soll da dabei herauskommen?
Wiedereinführung von Werten, verpflichtende Erziehungssschulung für Eltern usw. muss es geben (für jene, die Probleme haben), damit ein vernünftiger Grundstock bei den Kindern vorhanden ist, auf den dann aufgebaut werden kann.
Androsch hatte als Vizekanzler Einfluß auf das Programm, also auch das Bildungsprogramm der SPÖ in den 70ern und will nun die Früchte, die er gesät hatte, bekämpfen. Ob das ein spätes Eingeständnis von fundamentalen Fehlern ist?

Antworten Gast: Poldine
11.01.2011 08:48
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Re: Der Niedergang des Bildungssystems hat unter Kreisky/Androsch begonnen.

Immerhin hat es Kreisky möglich gemacht, dass alle eine breite Bildung erhalten und nicht nur jene die Geld haben!
Leider sind es zum überwiegenden Teil die Kinder der Reichen die nur eine Schule, Uni besuchen weil es ihr Stand so will. Der Rest muss nebenbei arbeiten gehen um durch zu kommen - so schauts aus!

Antworten Gast: mysterium
10.01.2011 18:47
1 1

In jedem Kommentar blendet er gerade diese Zeit aus.

Alles Elend begann mit Schwarz-Blau, das ist seine Halbwahrheit, darauf hat er ein Schutzrecht.

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Re: In jedem Kommentar blendet er gerade diese Zeit aus.

Völliger Unsinn.
Natürlich war Gehrer nicht hilfreich, aber die Zeitspanne war kurz und greift erst später durch.
Wenn Sie es so vielleicht besser verstehen: Einen Setzling pflanzen und drei Jahre darauf einen großen Baum fällen wollen geht einfach nicht.

Antworten Gast: Leopold Figl
10.01.2011 17:05
0 2

Re: Der Niedergang des Bildungssystems hat unter Kreisky/Androsch begonnen.

Im Umkehrschluss bedeutet dies, dass das Bildungssystem wie es vorher war (so verschieden war es gar nicht), besser war.

Ich frag mich dann, wie ach so gebildete alte Leut, freudenstrahlend den Kontinent in Schutt und Asche legen konnten und Beifall zum Massenmord geklatscht haben.

Tolle Bildung, die ihr Alten hattet!

Schweigt nun, wenn ihr die neue Zeit nicht versteht.

Antworten Antworten Gast: radius
10.01.2011 18:49
1 0

Wohl vergessen, dass viele Sozialisten Nationalsozialisten waren,

den Anschluss begrüßt und brav bei den Verbrechen mitwirkten.

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Unser Bildungssystem ist zurückgeblieben:

Konservative Politik ist einer modernen Zeit eher abträglich - ab "die Roten" hatten ja in der Aufteilung der Ressorts immer nur "verzichtet", halten selbst eher nur belanglose Politbereiche besetzt und Bildung ist nun einmal Verantwortung!

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Was


oder welches, derzeit noch staatliche, Unternehmen hat ihm die SPÖ für diese Unterstützung versprochen ???


Antworten Gast: radius
10.01.2011 18:50
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Das meiste Familiensilber ist eh schon verkauft.


Gast: vbn
10.01.2011 07:56
2 0

Ist Hrn. Androsch fad ??


Würde man in der Privatwirtschaft soviel

arbeiten müssen, wie uns die Wirtschaft

tagtäglich einreden will, hätte der liebe Herr

Androsch wohl kaum Zeit sich ständig in

tagespolitische Themen einzumischen.

Re: Ist Hrn. Androsch fad ??

Auf dem Level des Herrn Androsch LÄSST man arbeiten.

Sie sind wohl nicht in der Privatwirtschaft tätig, sonst würden Sie nicht den Arbeitsdruck in dieser polemisch anzweifeln .....

Antworten Antworten Gast: vbn
10.01.2011 10:45
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Sehr wohl arbeite ich in der Privatwirtschaft ....



... sehe aber immer beide Seiten.

FAULE PRIVATANGESTELLTE aber auch FLEISSIGE BEAMTE.

In der öffentlichen Diskussion wird halt immer alles über einen Kamm geschoren!

Gast: mysterium
10.01.2011 00:12
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Wer glaubt mit Androsch wird das Bildungssystem besser, der irrt gewaltig.


Antworten Gast: Macht Geld
10.01.2011 08:09
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Re: Wer glaubt mit Androsch wird das Bildungssystem besser, der irrt gewaltig.

Südkorea als Vorbild? Na danke!

Volksbegehren haben erst ein...

einziges Mal was erreicht. Sind also weitestgehend sinnlos. Außerdem: Was heißt Verbesserung? Das ist nebulos.

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Re: Volksbegehren haben erst ein...

Sie meinen doch nicht Zwentendorf? - das war eine Abstimmung. Ich höre aber gern eine Antwort auf "ein einziges Mal"?

Gast: verwirrter Gast
09.01.2011 23:45
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Gesamtschule?

Ich habe die Kommentare gelesen und bin verwundert, dass jeder nur von der Gesamtschule redet, wo die im Interview doch nicht vorkommt, zu Recht, denn es gibt wichtigere Schrauben, an denen man drehen kann und die hat er auch genannt. Bessere Lehrerauswahl und -ausbildung, mehr Entscheidungskompetenzen in den Schulen, Ganztagsschulen und mehr Transparenz und Feedback sowohl für Lehrer als auch für Schüler.
Aus diesem Grund werde ich dieses Volksbegehren auch unterschreiben!

Die Gesamtschule ist nur ein Scheingefecht, die obenerwähnten Maßnahmen sind viel wichtiger!!!

Antworten Gast: speibender regenbogen
10.01.2011 09:50
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Re: Gesamtschule?

und wieder einer, der nicht bis morgen denken kann...

was soll dieser ewige sozialistische blödsinn mit der ganztagsschule? bist du dir der konsequenzen überhaupt annähernd bewußt? die kinder werden unselbstständig und brauchen dann ihr leben lang staatliche fürsorge, weil sie nicht mehr fähig sind, sich ihre zeit selbst einzuteilen, geschweige denn in dieser zeit dann auch noch eine beschäftigung zu finden. allein das ist grund genug, als intellektueller mensch die ganztagsschule zu verteufeln. die zusätzliche entfremdung gegenüber den eltern und deren schwindender einfluß auf die erziehung wird sowohl die gesellschaft, als auch das system zu fall bringen.

Re: Gesamtschule?

Androsch ist ein alter Linker. Würde mich wundern, wenn er nicht für die GS wäre.

Gast: speibender regenbogen
09.01.2011 23:21
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"Das geht von Kindergärtnerinnen über André Heller bis zu Vertretern der Wirtschaft."

kindergärtnerrinnen: deren haben wir vielzuviele, die schreien natürlich nach einem ganztagskindergarten direkt nach der geburt, einfach nur um arbeitsplätze zu bekommen.

andre heller: der wollte doch schon immer eine kunterbunte, der realität völlig entfremdete traumwelt. der hat wahrscheinlich in jungen jahren wirklich zuviel gekifft... (und mit lsd dürfte er allem anschein nach auch in berührung gekommen sein...)

vertreter der wirtschaft: die wollen den indoktrinierten menschen, weil die generation, die sie jetzt in ein staatliches verdummungssystem stecken wollen, die wird in 15-20 jahren einfach nicht die intelligenz aufweisen, um sich zur wehr setzen zu können. denen kann man dann alles reindrücken.

aber echte bildungsexperten kann der herr androsch nicht nachweisen? irgendwelche gstudierten? irgendwer mit erfahrung? irgendwer, der aus dem system kommt?

ich meine: der verbrecherische selbstbereicherer soll die salinen wieder rausrücken und dann die goschn halten. keine sau interessiert sich für seine undifferenzierten rülpser.

 
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Eduard 2013

Schlagzeilen Bildung