23.05.2012 08:05 | Meine Presse Merkliste 0

EU warnt vor Lehrermangel in mehreren Staaten

 (DiePresse.com)

Nicht nur Österreich steht vor einem Lehrer-Engpass. Am dringendsten gesucht werden Lehrer für Mathematik und Naturwissenschaften.

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Nicht nur in Österreich ist in Zukunft mit einem Engpass bei Lehrern zu rechnen. Ein Bildungsbericht der EU-Kommission warnt nun vor einem Lehrermangel in mehreren europäischen Staaten, darunter Deutschland, Belgien, Luxemburg, Türkei, Großbritannien und Niederlande. Der Bericht wurde am Freitag den EU-Bildungsministern in Brüssel vorgelegt.

Sogar die Fächer, für die Pädagogen fehlen, sind annähernd dieselben. Quer durch Europa am dringendsten gesucht werden Lehrer für Mathematik und Naturwissenschaften. Besonders akut ist die Lage in der Türkei und in Luxemburg: Acht von zehn 15-jährigen Schülern besuchen in den beiden Ländern eine Schule, an der Mathematiklehrer fehlen. Auch im französischsprachigen Teil Belgiens sind die Mathematiker Mangelware; knapp jeder zweite Schüler (46 Prozent) ist dort vom Lehrermangel betroffen.

Im Nachbarland Deutschland fehlen bei 42 Prozent der Schüler Lehrer für Naturwissenschaften und bei 18 Prozent wiederum Mathematiklehrer. In Österreich ist die Lage ähnlich, wenn auch nicht so gravierend: Jeder zehnte Schüler besucht hierzulande eine Schule, an der die naturwissenschaftlichen Fächer unterbesetzt sind, in knapp sieben Prozent der Fälle fehlen Sprachlehrer, in sechs Prozent Mathematiker.

Dem EU-Bericht zufolge droht Österreich neben Deutschland und Italien in den kommenden Jahren aufgrund einer Pensionierungswelle ein Lehrer-Engpass. So sind in der Sekundarstufe II (berufsbildende mittlere Schule, Lehre, Matura) 23 Prozent der Lehrer in Österreich in der Altersgruppe von 50 bis 55 sowie 16 Prozent von 55 bis 59 Jahren.

Investitionen gleichbleibend

In der Mehrzahl der EU-Staaten seien Investitionen im Bildungsbereich auch bis zum Krisenjahr 2008 stabil geblieben, heißt es weiter in dem Bericht. In der Antwort auf die Krise hätten mehrere Regierungen spezielle Maßnahmen erwogen, um die bestehende Mittelausstattung weiter abzusichern. Im Durchschnitt geben die 27 EU-Staaten demnach weiter rund 5,1 Prozent ihres Bruttoinlandsproduktes (BIP) für Bildung aus. Österreich wendete laut dem EU-Bericht im Jahr 2008 5,5 Prozent seines BIP für die Bildung auf. Spitzenreiter ist Dänemark mit 7,8 Prozent des BIP, Schlusslicht die Slowakei mit 3,6 Prozent.

(APA)

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37 Kommentare
 
1 2
Gast: Gasti
12.02.2012 11:46
1 0

Jetzt geht eben die 68er Saat auf

Kein Leistungswille, keine Disziplin, jeder soll es nur fein haben. Erfolg ist Ansichtssache. Wer ein Problem hat, muss eben seine Einstellung aendern.

Naturwissenschaft, Mathematik und Technik funktionieren aber nicht so. Dort ist Leistungswille Voraussetzung und Disziplin Pflicht. Fehlleistungen sind unmittelbar als solche erkennbar.

Es gibt nur wenige, die sich in diesem Umfeld wohl fuehlen. Besonders Frauen sind davon nicht besonders angetan. Wenn man nun bedenkt, dass beinahe 3/4 des Lehrkoerpers Frauen sind, ueberrascht der offensichtliche Mathematiklehrermangel nicht. Bedenkt man weiterhin, dass ein faehiger Techniker locker das Doppelte bis Dreifache eines Lehrers verdient, dann ist klar wohin die Reise geht.

Diese Entwicklung ist bedauerlich und mittelfristig fuer unsere Gesellschaft katastrophal. Gegensteuern koennte man indem marktgerechte Gehaelter fuer Mathematiker und Naturwissenschaftler gezahlt werden (dort wo es einen Lehrerueberschuss gibt, kann entsprechend gespart werden) und zwar von Beginn an.

Antworten Gast: bärig
12.02.2012 15:50
0 0

Re: Jetzt geht eben die 68er Saat auf

Was ist so schlecht daran, wenn es jeder fein haben will? Wir sind doch keine Masochisten!

Gast: astor
12.02.2012 11:38
0 0

einmal so, einmal so

ob in der türkei mathematiklehrer fehlen oder nicht, kann der eu-kommission vollkommen bowidel sein. oder wird in brüssel die türkei bereits als eu-land gehandelt ?

Gast: Adam Reise
12.02.2012 01:34
5 0

Wenn die Frau Schmied so weiterfuhrwerkt

Kann sie bald selber unterrichten. (Kaufmännisch Rechnen) Hier hat sie vor ihrem Ministerposten großes Geschick bewiesen.

4 0

ich kann nur raten,...

mathematiklehrer zu werden (natürlich nicht in der hauptschule, ähem: neue mittelschule ;-) ); nach einiger zeit ist das gehalt auch recht annehmbar (ich bin zufrieden, verdiene nach ca. 20 jahren schuldienst netto 3000 euro, bei 140% lehrverpflichtung), und man hat das gefühl, wirklich gebraucht zu werden! (ist ja auch ganz schön...)
bei halbwegs vernünftiger lebensführung kann man davon gut leben, und das sparpaket ist mir persönlich auch wurscht!
;-)

Gast: G´scheiter Job?
11.02.2012 20:23
12 0

An alle Maturanten

...wenn ihr halbwegs intelligent und vernünftig seid, dann werdet bitte nicht Lehrer. Verdient euer Geld anders, lasst euch nicht anschütten.

Ruf er
11.02.2012 19:02
6 0

Lehrermangel...

.. in den naturwissenschaftlichen Fächern entsteht rein durch die negativen Auswirkungen der modernen Kuschelpädagogik, wo nur mehr "spielend" gelernt wird, wo es keine negativen Noten geben darf, wo Lehrer für alles haftbar sind und beschimpft werden können, wo nur geschwafelt wird und wo Disziplin Und Pflichterfüllung nichts mehr gelten. Konzentriertes Lernen und Üben sind so nicht mehr möglich und darunter leiden speziell die Nawi-Fächer.
EU weit klagt man über Lehrermangel, weil auch EU weit die NMS gelten soll.

Antworten Gast: har
11.02.2012 19:57
6 1

Re: Lehrermangel...

Das Problem ist wohl eher das lächerliche Gehalt für Junglehrer. Warum sollte jemand ein NAWI Lehramt studieren wenn er dann am Ende mit 1200 Euro Netto dasteht.

Da gehe ich doch lieber auf die TU und dann in die Privatwirtschaft wo das Anfangsgehalt um die 3000 Euro liegt.

Antworten Antworten Ruf er
11.02.2012 23:28
0 0

Re: Re: Lehrermangel...

Sicher auch, aber es gibt in diesen Bereichen auch immer weniger Studenten, weil die Maturanten das nicht studieren können oder wollen.

Antworten Antworten katha1981
11.02.2012 21:16
0 0

Re: Re: Lehrermangel...

das einstiegsgehalt fuer akademiker liegt nun mal bei rd. 2.200-2.400 EUR brutto, da bleibt Netto nicht viel übrig....als junger Akademiker muss man richtig reinbeissen, 60h-Woche oft Usus all-in versteht sich und Urlaub hat Seltenheitswert.

für 3.000 EUR netto muss man doch eine Weile arbeiten.


Gast: Be-obachter
11.02.2012 16:43
3 0

Bei den derzeitigen Bestrebungen,

die Benotung abzuschaffen, die Zentralmatura einzuführen und diverse andere Schmankerl, kann sich jeder Lehrer ausrechnen, wie gut seine Zukunftschancen sind.
Dann also besser doch nicht Lehrer werden...

Gast: johnnychesterfield
11.02.2012 11:15
7 0

aha

das weiß man schon seit über 10 jahren. das ist nichts neues. und es schlägt jetzt schon durch. und der 1.parteilose sollte sich in 1. hirnloser umtaufen..hehehe

Antworten Gast: 1. Parteiloser
11.02.2012 11:39
1 20

Re: aha

Schimpfen nutzt doch nichts, arbeiten könnte helfen. Arbeiten mit den Schülern, damit deren Fähigkeiten endlich brauchbar werden!

Der Parteilose kann lesen, die kranken und faulen Lehrpersonen offensichtlich nicht!

https://www.bifie.at/pisa

Auch wenn Du andere Kommentatoren noch Millionen mal Hirnlose nennst, Du bleibst einfach ein Totalversager.

Antworten Antworten Gast: johnnychesterfield
12.02.2012 12:33
1 0

Re: Re: aha

mag sein. aber wenigstens wiederhole ich mich nicht ständig. :) darum meine vermutung, dass eine namensänderung angemessen wäre....hahaha

Antworten Antworten Dr.Schwejk
11.02.2012 14:02
8 0

PISA

Was steht unter :
"Die PISA-Studie wurde Ende der 1990er-Jahre von der OECD (Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung) ins Leben gerufen, um Daten zur Qualität und Effektivität der verschiedenen Schulsysteme in den Mitgliedsstaaten zu erhalten."
(https://www.bifie.at/pisa)
Aha, die OECD!
Was empfiehlt diese Organisation?
"Die konkreten Empfehlungen aus der Studie: Neue Mittelschulen für alle, kein Sitzenbleiben mehr, Abschaffen der freien Schulwahl durch die Eltern und Ausbau der Bildungs- und Berufsberatung."
(http://diepresse.com/home/bildung/schule/730947/OECD-empfiehlt-Oesterreich-Neue-Mittelschule-fuer-alle?_vl_backlink=/home/bildung/schule/index.do)
Damit werden sich die Leistungen der SchülerInnen sicher gewaltig verbessern ;-)

Was kann man noch zu PISA finden?
"Konkret kann man zum Beispiel die Vorbildfunktion des finnischen Schulsystems in Zweifel ziehen, wenn man die Eingangsgröße „Migrantenanteil“ herausrechnet und nicht mit einem fiktiven gesamtdeutschen Schulsystem, sondern konkret mit dem sächsischen oder bayerischen vergleicht (Bender 2006). Wenn man auf die PISA-Erfolge in Relation zu den Bildungsausgaben setzt, erscheint das finnische System sogar als vergleichsweise ineffizient (Bank 2008)."
(https://de.wikipedia.org/wiki/PISA-Studien#Kritik)

Ist PISA wirklich dazu geeignet, die österreichische Lehrerschaft zu kritisieren?

Antworten Antworten Gast: Gast345
11.02.2012 13:12
15 0

Re: Re: aha

Mich wundert es nicht, dass sich nicht genügend Maturanten finden, um Lehrer zu werden. Warum sollte sich ein junger Mensch, der sehr wohl auch andere Möglichkeiten hat, hinstellen und sich ständig als faul beschimpfen lassen, sich ständig von selbst ernannten Experten den Beruf erklären lassen und letztlich auch noch verantwortlich dafür machen lassen, dass Schüler meinen, das Lernen ginge ohne das Üben?
Musikinstrumente spielen zu können, sportliche Leistungen erbringen zu können erfordert Üben, Üben, Üben...
Lesen lernen, Schreiben lernen, Rechnen lernen - dafür warten viele allein auf eine Eingebung!

2 0

Re: Re: Re: aha

schade, dass ich Ihnen nur ein grünes Stricherl geben kann!

Antworten Antworten Antworten Gast: 1. Parteiloser
11.02.2012 14:26
0 20

Re: Re: Re: aha

Warum üben die Lehrpersonen dann kaum mit den Schülern?

Die arbeiten ja nur 607 Stunden pro Jahr direkt mit den Schülern!

Zeigt Ihre Argumentation nicht die Lächerlichkeit des kaputten und arroganten Haufens deutlich auf?

Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: Louis
11.02.2012 18:41
7 0

Re: Re: Re: Re: aha

Ich denke mal, aufgrund ihres niveauvollen Kommentars kann ich davon ausgehen, dass sie noch nie vor Schülern gestanden haben.

Damit sie vielleicht mal wissen, was Schule bedeutet, gehen sie mal hospitieren. Übernehmen sie mal Unterricht im Poly. Das ist ihnen zu einfach, zu entspannend,.... Achja, vergessen sie nicht, sie hätten nachmittags immer frei.

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: 1. Parteiloser
12.02.2012 11:06
0 6

Re: Re: Re: Re: Re: aha

Sich einige Stunden vor die Schüler zu stellen, das reicht doch sicher nicht, auch wenn die Lehrpersonen das so sehen.

Der patscherte Unterricht, der bringt die Schüler doch nur durcheinander und bringt den Schülern gar nichts.

Das Zumüllen mit einer Masse an Themen in sehr kurz Zeit, das stiftet zusätzlich Verwirrung.

Die Lehrpersonen aber auch nicht den Ansatz einer Ahnung was diese bei den jungen Menschen verbr.echen. Das geht weit über die Grundschulen hinaus und betrifft auch Maturanten und Jungakademiker. Um diese, meist schon gebrochenen Menschen kümmere ich mich dann. Neben dem Aufholen der fehlenden Fähigkeiten geht es auch darum die gebrochenen Menschen ins Leben zu holen und eine Lust an der eigenen Leistung zu entwickeln. Es dauert 1-2 Jahre, wir sind damit aber sehr erfolgreich, beim Korrigieren Eurer Verbr.echen an den jungen Menschen.

Sie haben keine Ahnung, auch nicht den Ansatz einer Ahnung, welche Verb.rechen die Schulen an den jungen Menschen verüben. Sie kennen wahrscheinlich aber die Berechnung der Kustodiate sehr gut.

Die Wichtigkeit des Bildungssystem seht außer Zweifel. Solange Asoziale die Verantwortung dafür haben wird mehr Schaden gemacht werden als es den Menschen nützt.

Es ist ein Albtraum!

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Kritias
15.02.2012 08:36
0 0

Re: Re: Re: Re: Re: Re: aha

Kann es sein, dass Sie nur einen Teil des Problems zu sehen bekommen?

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: Lehrperson
12.02.2012 15:48
0 0

Re: Re: Re: Re: Re: Re: aha

Richtig, Parteiloser, die Schüler werden mit viel zu viel unnötigem "Stoff" belastet! Anstatt mit ihnen anhand weniger Themen ordentlich im Unterricht zu üben, wird immer wieder Neues dargeboten, nur oberflächlich behandelt. Diesen Stoff sollen sie dann auswendig reproduzieren können, ohne den wirklichen Sinn verstanden zu haben!
Freude und Interesse am Unterricht wird ihnen somit verleidet, die Leistungsbereitschaft sinkt!

Antworten Antworten Antworten Antworten greebo
11.02.2012 15:59
12 0

Re: Re: Re: Re: aha

Wenn die Lehrer mit den Schülern üben sollen, müssen die Schüler aber länger in der Schule bleiben. Wenn die Lehrer alleine in der Klasse stehen, hilft das auch keinem.

Dass die Elternvertreter in den letzten 15 Jahren massiv Druck gemacht haben, um die wöchentliche Zeit der Kinder in der Schule um mehrere Stunden zu verringern, wird dabei ausgeblendet. Da wurde es als wichtiger eingestuft, dass kein Samstagsunterricht mehr stattfindet und Freitags mittags Schluss ist, weil man will sich ja den Wochenend-Kurztrip gönnen.

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: 1. Parteiloser
12.02.2012 16:41
0 7

Re: Re: Re: Re: Re: aha

Die Schüler sind doch wesentlich länger in den Schulen als die Lehrer!

Sonst wäre es doch niemals möglich, dass Österreich 2,2 Lehrpersonen pro Schulklasse braucht, auch bezahlen muss. Es kann nicht an den Schülern liegen!

Die Schüler sitzen auch viele Stunden unnötig herum und warten darauf, dass die Lehrperson endlich mal kommt. Angeblich ist durchschnittliche Zeit für die Verspätung der Lehrpersonen bei 8 Minuten pro Unterrichtseinheit! Den Schüler werden so 16% der Unterrichtszeit gestohlen.

Dann wird noch Zeit mit deppaten Plaudereien und Klassenbucheintragungen verplempert, wahrscheinlich noch einmal etwa 10% der nominellen Unterrichtszeit.

Und, dann wundern sich die Lehrpersonen, wenn die Schüler nichts können, die Schüler warten doch darauf dass ordentlich gearbeitet wird, nur die Lehrpersonen sind kaum anwesend!

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten greebo
12.02.2012 17:39
2 0

Re: Re: Re: Re: Re: Re: aha

Die Schüler sind länger in der Schule, allerdings funktioniert diese Rechnung nur, wenn immer der gleiche Lehrer in die Klasse geht. Die Schüler haben 10-12 verschiedene Fächer, die auf die Woche verteilt sind. Sollen sie in dieser Zeit mehr üben, muss irgendwo anders ein Fach gekürzt werden. Welches Fach möchten Sie denn einsparen und in Übungsstunden umwidmen? Sonst müssen die Schüler länger dableiben, die haben keine Leerstunden, die umfunktioniert werden können.

Was die Unterrichtszeit angeht gebe ich Ihnen recht. Allerdings ist das eher ein Strukturproblem. Während meiner Schulzeit gab es zwischen den Stunden keine Pausen. Da sich die Lehrer nicht beamen konnten, ging schon auf dem Weg von der einen Klasse in die andere Zeit verloren. Wenn dann mit einem Schüler etwas zu besprechen war, wurde es noch später. Würden die Schulen zwischen den Stunden immer 10 Minuten Pausen einhalten und auch kommunizieren, dass die Pausen für die Vorbereitungszeit auf die nächste Stunde in der Klasse einzusetzen sind, könnte dieses Problem gelöst werden.

Gast: UKW
11.02.2012 10:57
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Die österreichische Gewerkschaft schickt einen Bericht nach Brüssel

Und die EU-Beamten publizieren ihn dann. Schöne Arbeitsteilung. Da kann noch so viel Humbug drinnen stehn in dem Bericht.

 
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