19.05.2013 18:36 Merkliste 0

2400 Euro einheitlich für Junglehrer

KARL ETTINGER (Die Presse)

Die Regierung plant ein allgemeines Grundgehalt für neue Pädagogen: Für Pflichtschullehrer wären das 400 Euro brutto im Monat mehr, an AHS 200 Euro brutto.

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Wien/Linz. Wer ab dem Schuljahr 2013/14 als Lehrerin oder Lehrer neu in den Beruf einsteigt, darf mit einem monatlichen Grundgehalt von 2400 Euro brutto rechnen – unabhängig davon, ob er in einer Pflichtschule oder einer höheren Schule unterrichtet. Das sieht nach verlässlichen Informationen der „Presse“ der 26 Seiten umfassende Plan der Bundesregierung für ein neues Dienst- und Besoldungsrecht vor, das einheitlich für alle neu eingestellten Pädagogen ab September 2013 gelten soll.

Weder das Unterrichtsministerium noch Vertreter der Lehrergewerkschaften wollten sich auf Anfrage zu Einzelheiten des Konzepts äußern. Die Lehrervertreter nehmen Details vorerst intern unter die Lupe, gegen Ende Mai ist ein erneutes Treffen mit der Regierung ins Auge gefasst.

Mit 2400 Euro brutto Grundgehalt wird die Ankündigung von Unterrichtsministerin Claudia Schmied (SPÖ) umgesetzt, dass es einen einheitlichen Grundbezug für alle Junglehrer geben müsse. Die Auswirkungen sind allerdings unterschiedlich: Denn für Pflichtschullehrerinnen erhöht sich der Monatsbezug beim Berufseinstieg von rund 2000 Euro um circa 400 Euro brutto im Monat und somit um 20 Prozent. Für angehende AHS-Lehrer macht die Erhöhung nur etwa 200 Euro brutto aus.

Danach steigt die Gehaltskurve weniger stark an als im geltenden Besoldungsschema. Wer schon im Schuldienst steht, bleibt im bisherigen Lohnsystem.

 

Unterschiedliche Zulagen

Allerdings kommen für die Junglehrer beim geplanten Start ab 2013/14 – der freilich an der Einigung zwischen Regierung und Lehrergewerkschaften bis spätestens Herbst 2012 hängt – noch unterschiedlich hohe Zulagen zum Grundgehalt dazu: Diese sind beispielsweise für Mathematik höher als für Musik. Fix vorgesehen sind weiters Zulagen für Spezialaufgaben, etwa bei Unterricht in Klassen mit vielen Schülern mit Wurzeln im Ausland.

Der Plan der Regierung sieht vor, dass neue Lehrer für ihr höheres Gehalt länger in der Schule sein müssen. Derzeit sind es zwischen 19 und 22 Stunden Unterricht. Die genaue Stundenanzahl für die verlängerte Anwesenheit ist nicht fix, jedenfalls sind drei Stunden zusätzlich geplant. Mit der längeren Anwesenheitspflicht will die Regierung den erhöhten Betreuungsbedarf am Nachmittag decken. Von Schmied und der für den öffentlichen Dienst zuständigen Ministerin Gabriele Heinisch-Hosek (SPÖ), die wie Finanzministerin Maria Fekter (ÖVP) mit am Verhandlungstisch sitzt, gibt es weiters Zusagen, dass zusätzliches Personal für Schulsekretariate und Sozialarbeiter eingestellt wird.

 

Was dem Gewerkschaftschef fehlt

Der Leiter der Arbeitsgemeinschaft der Lehrergewerkschaften, Paul Kimberger, nahm am Freitag im Gespräch mit der „Presse“ erstmals inhaltlich Stellung. Wegen der vereinbarten Geheimhaltung zum Regierungspapier nannte er aber nur vier Punkte, die ihm fehlen: eine „masterwertige“ Bezahlung beginnend von den Kindergärtnerinnen, die genaue Unterstützung zur Entlastung der Lehrer („ich möchte das klar geregelt haben“), ein Aufgabenprofil für künftige Pädagogen sowie klare Qualitätskriterien für die Schule.

Für rund 48.000 Bundeslehrer an höheren Schulen machen die Kosten 2,8 Milliarden aus. Für 77.000 Pflichtschullehrer (großteils an Volks- und Hauptschulen) sind es 3,4 Milliarden Euro.

Auf einen Blick

Das Regierungskonzept für ein Dienst- und Gehaltsrecht für neue Lehrer ab dem Schuljahr 2013/14 wurde Donnerstagabend an die Lehrergewerkschafter übergeben. Unterrichtsministerin Claudia Schmied möchte bis zum Sommer eine politische Einigung. Gegen Ende Mai wird weiter verhandelt.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 05.05.2012)

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215 Kommentare

Re: tritt ins Gesicht...

"Völlig überforderte, uncharismatische, weltfremde Häufchen Elend"
eure kinder.

Antworten Antworten Gast: Master of the Universe
06.05.2012 13:37
0 5

Nomen est omen,

zumindest der Teil nach Bernd, wenn man ihn englisch ausspricht.

Die Junglehrerinnen werden schneller ausbrennen

als die Kommunalkreditmilliarden. Wer stellt sich dann hinein?

Antworten Gast: 1. Parteiloser
06.05.2012 13:40
2 0

Re: Die Junglehrerinnen werden schneller ausbrennen

Stimmt, die Belastung ist unlogisch gestaltet.

Die Junglehrpersonen haben weit weniger Erfahrung und daher mehr Zeitaufwand für die Vorbereitungsarbeiten. Auch die Tätigkeiten der Kontrolle der Schularbeiten und das Hefteverbessern gehen ungeübten natürlich schwerer von der Hand ziehen daher einen erhöhten Aufwand nach sich.

Dieses Vorhaben richtet sich also überhaupt nicht nach dem Bedarf der Lehrpersonen und deren praktischen Belastungen.

Ich würde meinen, dass bei dieser Berufsgruppe die Unterrichtszeit in den ersten 3 Jahren eher reduziert werden sollte bis die praktischen Erfahrungen zum Wirken kommen. In weiterer Folge dann eine Erhöhung der Unterrichtszeiten bis etwa zum Alter von 50-55 Jahren und dann wieder ein langsamen zurücknehmen der Unterrichtszeiten. Das würde den menschlichen Grundfähigkeiten und der logischen Belastung doch am Ehesten entsprechen.

Ich würde aber auch meinen, dass es nicht um Hineinstellen geht, sonder doch mehr um die Arbeit direkt mit den Kindern und Jugendlichen. Zum Reinstellen würden ja auch Puppen oder Roboter ausreichen.

Das Versagen der BM bei der Kommunalkredit hat mit dem Bildungssystem direkt nichts zu tun. Ich würde eher meinen, dass das Versagen im Bildungssystem durch die Politik und der BM schon einen wesentlich höheren Schaden angerichtet hat.

Gast: dirge
06.05.2012 09:52
2 0

wenigsten ist auf den covers der schulbücher

die ethnische vielfalt gegeben.

Gast: Eltern
06.05.2012 09:20
1 2

Reden wir mal darüber was die Lehrer so schwarz mit Nachhilfe dazuverdienen.

Dann stellen wir uns die Frage warum so viele im Unterricht schlecht sind bis sie dann privat bezahlte Nachhilfe bekommen...

langsam aber sicher zerbröselt

das märchen von einem der reichsten staaten.

Antworten Gast: 1. Parteiloser
06.05.2012 14:00
0 0

Re: langsam aber sicher zerbröselt

Fiktionen sind nicht real und können nicht zerbröseln.

Menschen, welche den absurden Aussagen der Parteibonzen keinen Glauben geschenkt haben, und die vorhandenen Daten zum reichen Staat Österreich gelesen haben, die hatten auch niemals diese Fiktion.

Zur Armut:
http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/445025/Armutsbericht_230000-koennen-von-ihrem-Gehalt-nicht-leben

Zum Einkommen der reichen Österreicher dann die integrierte Einkommens- und Lohnsteuerstatistik:

http://www.statistik.at/web_de/static/integrierte_lohn-_und_einkommensteuerstatistik_2008_-_haupterhebungsmerkma_025135.xlsx

Wahrscheinlich sind aber, Deiner Meinung nach, diese große Masse der Geringsteinkommen lauter Schwarzarbeiter, Miethaie oder sonst was.


hier ist die zusammenfassung des problems: if you pay peanuts, you will get monkeys


Gast: VS-Lehrerin
05.05.2012 22:34
12 3

Die Arbeit, die niemand sieht...

Was neben den 21 Stunden in der Klasse (das bedeutet von 7:30 bis 13:30 Uhr meist ohne Pause, also 30 Stunden Wochenarbeitszeit) noch so anfällt - am Beispiel einer Volksschullehrerin:
+ Jeden TAG 2 Stapel Hefte und Arbeitsblätter korrigieren (1 bis 2 Stunden)
+ Jeden TAG Unterrichtsvorbereitung und Emails beantworten (1 bis 2 Stunden)
+ Jede WOCHE unbezahlte Supplierstunden (1 bis 2 Stunden)
+ Jede WOCHE mindestens 1 Elterngespräch wegen schwieriger Kinder (1 Stunde)
+ Jede WOCHE entweder Milchgeld, Impfung, Rot-Kreuz-Spende oder Ähnliches organisieren (1 Stunde)
+ Durchschnittlich jeden MONAT eine Exkursion organisieren (2 Stunden)
+ Durchschnittlich jede 2. WOCHE eine Nachmittags- bzw. Abendveranstaltung (z.B. Konferenz, Fortbildungsveranstaltung, Schulfest, Elternabend oder Elternsprechtag) (4 Stunden)

Ergibt in Summe durchschnittlich 50 WOCHENSTUNDEN. Dass ein Teil der Arbeit zuhause erledigt wird, entspricht dem Bild einer modernen Arbeitswelt und sollte kein Anlass für Neid sein. Das dient ebenso wie die Ferien der Burn-Out-Prävention!

Für mein privates Arbeitszimmer (steuerlich nicht absetzbar!) samt EDV sowie den privaten Lagerraum für privat gekauftes Unterrichtsmaterial habe ich übrigens an die 10.000 Euro ausgegeben. Die "Firma Schule" bezahlt dafür nichts!


Antworten Gast: bärig
06.05.2012 15:17
2 1

Re: Die Arbeit, die niemand sieht...

Wie hat das meine VS-Lehrerin mit 36 Kinder geschafft?
1) Exkursionen gab es vielleicht höchstens zweimal in der 4. Klasse. Dafür übten wir Lesen und Schreiben und konnten am Ende der VS-Zeit die Grundrechnungsarten!
2) Weniger Arbeitsblätter ausfüllen erspart deren Korrektur. Lassen Sie die Kinder von der Tafel abschreiben, damit sie ordentlich leserlich schreiben lernen!
3) Unterrichtsvorbereitungen: Wählen Sie sich EIN Wochenthema (das können Sie am Samstag am Nachmittag machen) und bearbeiten Sie es dann die Woche darauf.
4) Geben Sie weniger Hausübungen und üben Sie mehr gemeinsam mit den SchülerInnen!

Antworten Antworten Gast: VS-Lehrerin
06.05.2012 15:58
1 1

Re: Re: Die Arbeit, die niemand sieht...

Sie haben leider keine Ahnung von der Realität:

Ad 1) Mit durchschnittlich 1 Exkursion pro Monat liege ich mit meiner Klasse sehr niedrig. Weniger geht nicht, weil ich mich dann vor Eltern und Direktorin rechtfertigen muss!

Ad 2) Völliger Quatsch. Einer soll schreiben und 24 schauen zu?

Ad 3) In meiner Klasse wird auch in Tages- und Wochenplanform gearbeitet. Die Vorbereitung durch die Lehrkraft wird dadurch in keiner Weise weniger, sondern noch mehr, weil das aufwendiger ist!

Ad 4) Die angesprochenen Korrekturen betreffen nicht nur Hausübungen, sondern auch Schulübungen. Um Korrekturen kommt man nicht herum, wenn die Kinder auch was lernen sollen.

Ihre Aussagen zeigen, dass Sie keine Ahnung von der Schulrealität haben!

Antworten Antworten Antworten Gast: bärig
07.05.2012 20:30
0 0

Re: Re: Re: Die Arbeit, die niemand sieht...

Wie kommt es dann, dass viele Kinder nach vier Jahren VS nicht sinnerfassend lesen können? Von den Grundrechnungsarten ganz zu schweigen! Bitte mehr Qualität als Quantität in der VS!

Antworten Gast: 1. Parteiloser
06.05.2012 14:06
2 2

Falsche Darstellungen und eine absurde Betrachtung der eigenen Aufgaben!

Die 30 Stunden pro Woche in der Klasse stimmen einfach nicht, es sind maximal Unterrichtseinheiten. Es sind also gerade mal 25 echte Stunden.

Das passt dann auch besser zu den durchschnittlichen Unterrichtszeiten der Lehrpersonen in den Ö Volksschulen von 779 Stunden, ist aber auch noch nicht wirklich korrekt. Bei 40 Unterrichtswochen pro Jahr kümmern sich die Lehrpersonen in den Volksschulen also weniger als 20 Stunden pro Woche direkt um die Kinder.

Zu bemerken ist aber, dass interessanterweise die Volksschullehrpersonen eine um satte 32% längere Unterrichtszeit haben als die Lehrpersonen in der Sekundarstufe II.

Die Notwendigkeit von monatlichen Exkursionen stelle ich in Frage. Das ist sicher keine Aufgabe der Grundschule. Auch Impfungen, Rot-Kreuz-Spenden, Schulfest, oder Ähnliches , sind kein Teil der Aufgaben der Grundschulen.

EDV Einsatz in den Grundschulen ist nicht notwendig. Die Kinder brauchen das im Alter zwichen 6 und 10 Jahren sicher nicht, die Lehrpersonen bei dem einfachen Stoff auch nicht.

Wie Sie auf privates Unterrichtsmaterial kommen, das versteht doch kein Mensch. Sie haben einen Lehrplan und die vorgeschriebenen Unterlagen und sollten das auch verwenden. Das ist doch eine Privatveranstaltung von Ihnen!

Wenn ich Ihre Darstellung so überlege, dann kann ich auch verstehen, dass die Schüler Probleme mit Lesen, Schreiben und Rechnen haben. Ist doch logisch, weil die Lehrpersonen diese Aufgabe selber nicht mehr erkennen.

0 0

Re: Falsche Darstellungen und eine absurde Betrachtung der eigenen Aufgaben!

Na, jetzt ist mir alles klar - Sie waren vor 40 Jahren ein Volksschulkind, das den ganzen Vormittag auf dem Hosenboden sitzen musste, vielleicht sogar noch Watschen oder Schläge vom Lehrer bekommen hat, jedes Kind in Ihrer Klasse machte zum gleichen Zeitpunkt das genau gleiche Rechenbeispiel oder die gleiche Aufgabenstellung in Deutsch, die anderen Kinder mussten immer warten, bis auch Sie Ihre Arbeit erledigt hatten und währenddessen hat der Lehrer/die Lehrerin schon die Arbeiten Ihrer Mitschüler verbessert. Von Individualität, Differenzierung, selbstständigem Üben mit Lernmaterialien und Förderung des einzelnen Kindes keine Spur. Wirklich arm!!!


Antworten Antworten Gast: VS-Lehrerin
06.05.2012 16:04
2 1

Re: Falsche Darstellungen und eine absurde Betrachtung der eigenen Aufgaben!

Noch eine Ergänzung:

Die von mir angeschaffte EDV ist notwendig, um Arbeitsblätter und ähnliche Unterrichtsmaterialien zu erstellen. Außerdem beantworte ich damit die Emails der Eltern usw. Es geht nicht darum, dass die Kinder EDV nutzen.

Meine Kinder können übrigens sehr gut Lesen, Schreiben und Rechnen. Trotzdem kann man sich den Entwicklungen der Zeit nicht gänzlich verschließen. Oder sollen wir noch mit Griffel und Tafel arbeiten? Da hätten die Firmen später eine Freude!

Ich sehe, dass Sie wirklich keine Ahnung vom Schulalltag haben!

Antworten Antworten Gast: VS-Lehrerin
06.05.2012 16:00
1 1

Re: Falsche Darstellungen und eine absurde Betrachtung der eigenen Aufgaben!

Die ersten Kinder treffen um 7:30 Uhr ein. Wer denken Sie beaufsichtigt diese bis zum Schulbeginn um 8 Uhr?

Auch in den Pausen hat der Klassenlehrer zu beaufsichtigen. In der VS gibt es den Luxus der Gangaufsicht nicht!

Die Zeit von 7:30 bis 13:30 Uhr ist tatsächlich reine Arbeitszeit. Da gibt es vielleicht fünf Minuten Zeit für Gespräch mit KollegInnen - meist geht es dabei um schulorganisatorische Fragen!

Antworten Gast: Master of the Universe
06.05.2012 11:02
1 4

Re: Die Arbeit, die niemand sieht...

Die Differenz von 21 Stunden Lehrverpflichtung auf 30 Stunden Anwesenheit in der Schule ist die Tratscherei im Lehrerzimmer. Deshalb kann in diesem auch nicht gearbeitet werden. Keine Berufsgruppe ist so geschwätzig und disziplinlos wie LehrerInnen. Nebenbei gesagt: es gibt auch keine Berufsgruppe, die so naiv und weltfremd ist wie LehrerInnen.

Vor ca 3 Jahren habe ich im Mittagjournal ein Interview einer Frau AHS-Professor gehört. Die Dame unterrichtet Geografie und Leibesübungen, Lehrverpflichtung 22 Stunden. Dass sie dennoch das Gehalt für ein Vollzeitdienstverhältnis bekommt begründet sie so: sie sehe sich jeden Tag die Zeit im Bild an, um in Geografie auf dem laufenden zu sein. Bei Leibesübungen könne sich ein Kind verletzten, dann bekäme sie Schwierigkeiten, die für sie mit den restlichen untätigen, aber bezahlten Stunden angemessen abgegolten wären.

Re: Die Arbeit, die niemand sieht...

jetzt tu'st Du mir aber schon leid. der Bäcker verkauft nicht nur sein Brot. da ist viel arbeit, die man nicht sieht... vielleicht auch 2.400 Einstiegsgehalt?

Antworten Gast: Jupiter
06.05.2012 09:17
1 2

Re: Die Arbeit, die niemand sieht...

Ich weine grad fürchterlich und richte ein Spendenkonto für sie ein.

Re: Die Arbeit, die niemand sieht...

deshalb gibt es drei Monate Urlaub, das muss zum ausruhen von all den Strapazen. ja reichen.

Re: Re: Die Arbeit, die niemand sieht...

Stellen Sie sich doch selber hinein - unkritische Besserwisserinnen gibt es genug.

Re: Re: Re: Die Arbeit, die niemand sieht...

ich steh drin. Nur zusätzlich zum Beruf und in der Erwachsenenbildung, die dafür bezahlen.
Bitte erzählen sie mir nichts... das kann nur lächerlich werden.

Re: Re: Re: Re: Die Arbeit, die niemand sieht...


Du stehst nicht drin, sondern du schließt von deiner eigenen mangelhaften Einstellung zu Arbeit und Leistung auf andere.

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: 1. Parteiloser
06.05.2012 13:54
1 2

Re: Re: Re: Re: Re: Die Arbeit, die niemand sieht...

Die Leistungen manifestierten doch auch in den harten Daten!

Die Österreichischen Menschen der Realwirtschaft schaffen schon ein jährliches Exportvolumen von über 130.000 Mio. Euro. Eine ordentliche Leistung, oder? Dazu kommt dann noch die Versorgung der Österreichischen Gesellschaft und dazu liefern diese Menschen dann noch über 50% der Wertschöpfung an den Staat ab. Eine herausragende Leistung!

Die Lehrpersonen Österreichs unterrichten kaum mehr, in der Sekundarstufe II gerade mal bei 589 Stunden im Jahr. Dafür liegen Entlohnungen liegen um etwa 273% über den Arbeitern und auch noch gewaltige 47% über den Angestellten. Obwohl die Österreicher schon für irre 124.000 Lehrpersonen brennen müssen, also 2,2 Lehrpersonen pro Schulklasse, so werden die Leistungen und Fähigkeiten der Absolventen laufen schlechter.

Die Einstellung zur Arbeit und dem Begriff Leistung sollte damit ins rechte Licht gerückt sein.

6 1

dh. jetzt verdient ein absolvent der PH,

mit 3 jahren ausbildung gleich viel wie ein absolvent einer uni mit 5 jahren.
tut sich da was hinsichtlich den vorrückungen?
das kann man doch nicht alles gleichbügeln ...
spräche wieder für schmied und den sozialisten, aber gerecht finde ich das nicht

Re: dh. jetzt verdient ein absolvent der PH,

sozialismus ist niemals gerecht, dafuer gleich (zumindest fuer fast alle) - manche sind aber gleicher ...

Gast: 1. Parteiloser
05.05.2012 19:49
0 9

Menschenverachtende Diskriminierung!

Nicht nur dass die Jungleher auch in Zukunft für die gleiche Arbeit viel weniger verdienen werden, jetzt werden deren Aleistungsanforderungen auch noch erhöht. Das ist ein Verb.Rechen gegen die Menschenrechte und eine schwere Diskriminierung, welche vom Gesetzgeber auf eine neue Spitze getrieben werden wird.

Dass die Heinisch Hosek das nicht erkennen kann, obwohl diese Dame bei jedem Furz die Gleichbehandlung von Mann und Frau anprangert, das beweist nur, dass Politik eine grausige und menschenverachtende Grudneinstellung der handelnden Personen verlangt.

Antworten Gast: 1. Parteiloser
06.05.2012 14:07
1 0

Verknechtung und Umverteilung durch die Zisenszinsrechnung?

Es ist doch heute bekannt, dass ein wesentlich Faktor für die Staatsschuldenkrise die Effekte der Zinsenszinsrechnung waren. Das Angebot des Monsters Finanzunwesen wurde auch heftig in Anspruch genommen. Die privaten Schuldner haben sich freiwillig diesem Effekt ausgliefert, die Politiker haben die Bürger diesem Effekt ausgeliefert.

Tatsächlich wirkt dieser Effekt einfach nur noch unglaublich, wie 15 Biennalsprünge zu 3% auch deutlich machen.

1980: 25.000.-
1982: 25.750.-
1984: 26.523.-
1986: 27.318.-
1988: 28.138.-
1990: 28.982.-
1992: 29.851.-
1994: 30.747.-
1996: 31.669.-
1998: 32.619.-
2000: 33.598.-
2002: 34.606.-
2004: 35.644.-
2006: 36.713.-
2008: 37.815.-
2010: 38.949

Die Staatlichkeit verwendet also die gleichen Methoden um das Volk zu verknechten. Es ist aber noch grausiger als beim Monster Finanzwesen, weil es sich ja um Pflichten der Bürger zum Benützen handelt und diese Finazierung durch Zwangsabgaben kommt. Und, das Grausigste, sind dann oben drauf die Berechnungen der Ruhegenüsse nach der Wirkung!

Dass diese Wirkung auch bei den Lehrpersonen zu tragen kommt, dass sehen wir auch bei den Entlohnungen der Bundeslehrpersonen.

25% verdienen weniger als 32.288.-
50% verdienen weniger als 50.191.-
75% verdienen weniger als 65.848.-

50% der Ruhegenüsse sind höher als 51.430.-

Die Monster der Gesellschaft, das Finanzunwesen und das Staatsunwesen, verwenden die gleichen Methoden.

Gast: Münchner
05.05.2012 18:55
7 4

Ist schon wenig.....

Jeder der den Lehrenden die Ferien neidig ist kann den Job ja gerne machen.
Für 24 Mehrstunden je Monat das Gehalt nur um 10% Prozent anzuheben ist sicher nicht positiv.

Die Österreischischen Lehrer/-innen bekommen ohnehin die nidriegsten Einstiegsgehälter in ganz Europa. siehe http://lehrer.diepresse.com/home/lehrerbildung/629673/Lehrerdienstrecht_Wie-es-anderswo-funktioniert

Immerhin benötigt man für diesen Job ein Studium und muss jeden Tag 30 Kinder oder Jugendliche unterhalten. Abgesehen von der Verantwortung und Vorbildwirkung im öffentlichen Raum.

Antworten Gast: 1. Parteiloser
06.05.2012 14:01
1 1

Re: Ist schon wenig.....Grausige Propaganda!

Deine Darstellung ist eine grausige Propaganda und ich kann Dir auch erklären warum.

Tatsächlich geht es um 2 Unterrichtseinheiten pro Woche mehr, also um 1,67 echten Stunden pro Woche. Das sind dann, bei 40 Wochen Unterricht pro Jahr, also 66,7 Stunden pro Jahr mehr Arbeit direkt mit den Schülern.

Die durchschnittliche Unterrichtszeit in der Sekundarstufe I liegt bei 607 Stunden (Quelle OECD). Es geht also um eine 11%ige Verlängerung der Unterrichtszeit bei einer Lohnerhöhung um 20%!

Die durchschnittliche Unterrichtszeit in der Sekundarstufe II liegt bei 589 Stunden (Quelle OECD). Es geht also um eine 11,3%ige Verlängerung der Unterrichtszeit bei einer Lohnerhöhung um 9,1%. Es geht also um eine Korrektur des aktuelle Missverhältnissen zwischen Leistungsanforderung und Entlohnung um gerade mal 2,2%!

Was Du auch nicht erkennen kannst ist, dass eine reife Gesellschaft nur die Leistung für die Gesellschaft honoriert. Das bedeutet, dass Dein Studium für die Gesellschaft erst dann einen Sinn hat, wenn Du diese Fähigkeiten auch für die Gesellschaft zu Einsatz bringst. Dein Argument, dass Deine Mitmenschen Deine Ausbildung, ohne diese für Gesellschaft zum Einsatz zu bringen, honorieren sollen, das Argument ist niemals haltbar.

Dazu kannst Du auch nicht erkennen, dass die durchschnittlich Schülerzahl in Österreich bei nur noch 20,7 Schülern liegt, Deine 30 sind ein Märchen!

Und, Verantwortung wird doch gar keine übernommen!

Re: Ist schon wenig.....

allein die tatsache, dass 24 stunden/Monat möglich sind, sagt doch schon einiges. Halt weniger vorrechnen, was man nicht alles so tut, sondern die Zeit mit Arbeit füllen.
Wäre in der Privatwirtschaft gar nicht möglich, weil da kein Potential für 24 Stunden ist.

Re: Re: Ist schon wenig.....


Vorschlag: Du kümmerst dich um deine eigene Arbeit, dass du sie gut machst.

Ich gehe auch davon aus, dass du von deinem Chef, deinen Kollegen, deinen Kunden beurteilt wirst und nicht von Losern und Postern, denen nach dem 4. Bier nichts mehr zum Schwachsinn-Verzapfen einfällt.

Antworten Antworten Antworten Gast: 1. Parteiloser
06.05.2012 14:10
1 0

Re: Re: Re: Ist schon wenig.....

Die Österreicher der Realwirtschaft kommen der eigenen Arbeit doch exzellent nach, nur der öff. Dienst lässt sich nur noch bedienen und bereichert sich auch noch daran.

Die Leistungen manifestierten doch auch in den harten Daten, welche etwa so aussehen.

Die Österreichischen Menschen der Realwirtschaft schaffen schon ein jährliches Exportvolumen von über 130.000 Mio. Euro. Eine ordentliche Leistung, oder? Dazu kommt dann noch die Versorgung der Österreichischen Gesellschaft und dazu liefern diese Menschen dann noch über 50% der Wertschöpfung an den Staat ab. Eine herausragende Leistung!

Die Lehrpersonen Österreichs unterrichten kaum mehr, in der Sekundarstufe II gerade mal bei 589 Stunden im Jahr. Dafür liegen Entlohnungen liegen um etwa 273% über den Arbeitern und auch noch gewaltige 47% über den Angestellten. Obwohl die Österreicher schon für irre 124.000 Lehrpersonen brennen müssen, also 2,2 Lehrpersonen pro Schulklasse, so werden die Leistungen und Fähigkeiten der Absolventen laufen schlechter.

Die Einstellung zur Arbeit und dem Begriff Leistung sollte damit ins rechte Licht gerückt sein.

Gast: Nostradamus
05.05.2012 18:34
4 6

2.400 für Junglehrer

Leider kommen aus den Schulen immer schlechter gebildete SchülerInnen heraus. Wenig verständlich ist mir, dass der Staat angeblich durch EU-Rettungsschirme/EU-Zahlungen bankrott ist, die Bevölkerung mit den höchsten Steuern belastet wird, ein Sparparket sondergleichen vom Stapel lässt und hier Staatsdienern ein exorbitant hohes Gehalt zahlen will. Das ist ein Hohn an all jene, die ein Bruchteil des Gehaltes beziehen, eine weit schwierigere Ausbildung machen müssen und darüber hinaus unter sehr schlechten Arbeitsbedingungen leiden (z.B. Krankenschwestern) und noch dazu Spitzenleistungen mit Höchstverantwortung und eigenem hohem Krankheitsrisiko bringen müssen. Man fühlt sich von dieser Regierung einfach banal gesagt verar.....

Antworten Gast: the truth
05.05.2012 19:07
4 2

Re: 2.400 für Junglehrer

Sie übersehen hier, dass

1) die Lehrer dafür mehr Stunden unterrichten müssen
2) die Lohnkurve flacher wird

Also unterm Strich zahlen diese Neulehrer drauf. Es ist also eh alles so, wie Sie es haben wollen.

was mich ärgert

ist, dass das Volk, ob links oder rechts, immer auf das 'divide and conquer' von Fr. Schmied und Konsorten herineinfällt.
Anstatt uns gegenseitig Kleinigkeiten zu neiden, sollten wir den wahren gemeinsamen Feind bekämpften: überpriviligierte Politiker und Abzockerbanker.
Danke für Klugheit und eine gedankliche Kehrtwendung!

Gast: fesima
05.05.2012 18:26
7 2

Rechtspfleger - Lehrer sollten weniger jammern

Habe 1977 maturiert, damals jammerte auch keiner, Gruppen waren allerdings homogen in der Leistung, Disziplin und unterschiedliche Lernvoraussetzungen waren dank Aufnahmsprüfung kein wirkliches Thema.
Vor allem aber wurde der Berufsstand nicht dermaßen von oben herab heruntergemacht , so wie es nun schon seit ca 10 Jahren der Fall ist!
Sollen die Kinder dann im Unterricht Respekt zeigen, so wie in der Zeit, die Sie ansprechen?

Gast: bertul
05.05.2012 18:09
5 2

mich stören die 14 Wochen Urlaub

Haben Sie sich angesehen, wie es damit in den anderen europäischen Ländern aussieht? Zur Information - Ferienlänge ähnlich oder in einigen Ländern noch länger.
Finnland - Gehalt ähnlich, 2. Juni bis Mitte August Sommerferien (!), dazu während des Jahres natürlich weitere Ferien, Ganztagsschule (!) dauert dort bis 15 Uhr, ca 15 Schüler pro Klasse, kaum Schüler anderer Mutttersprache.
Was soll also das Gegeifere?

Re: mich stören die 14 Wochen Urlaub

Was dich stört, ist wurscht. Darum geht es nicht.

Die Schülerinnen und Schüler haben von einem flexiblen, bedarfsgerechten Lehrereinsatz wesentlich mehr als von einem unflexiblen, der darauf Rücksicht nimmt, dass du auf dem Stammtisch nach dem vierten Bier kein Thema mehr zum Schwafeln hast.

Die Arbeit der Lehrer ist daran zu messen, ob das, wofür sie bezahlt werden, gemacht wird.
Die Ferien sind Teil der Vereinbarung und auch bereits im Gehalt berücksichtigt.

Gast: Rechtspfleger
05.05.2012 17:50
7 5

Lehrer sollten weniger jammern

Solange Lehrer in den Sommerferien keine Leistung erbringen, wird es immer wieder diese leidige Diskussion geben.

Ich maturierte 1975 und hatte das Glück von motivierten, nicht jammernden Lehrern unterrichtet zu werden, die mir viel Allgemeinbildung beibrachten, von der ich sogar heute noch profitiere.

Wir trafen uns auch im Sommer, neben lernen unternahmen wir auch Ausflüge, überhaupt es war eine wunderbare Zeit.

Und wenn ich lesen muss, dass sich nur 15 % der Lehrer im Sommer weiterbilden, dann müssen auch die Lehrer endlich kapieren, dass hier etwas nicht stimmen kann.

Re: Lehrer sollten weniger jammern

was heißt ich erbringe in den Sommerferien keine Leistung? Glauben sie etwa ich bekomme die jahresplanung fix und fertig aufgetischt? klassenlektüre vorbereiten, neue unterrichtsmaterialien sichten und pädagogisch auf dem aktuellsten stand bleiben steht bei mir auch auf dem ferienprogramm, denn allein bei 6 deutschklassen wie im letzten Schuljahr kann man unterm jahr nur bis spät in die Nacht sitzen und korrigieren

Re: Re: Lehrer sollten weniger jammern

wenn das so ist, wieso wird dann fast bis weihnachten noch herumgebastelt an stundenplänen etc.?
wenn dem so wäre, wie sie es behaupten, ginge es ja spätestens in der Woche 2 voll zur Sache, was aber definitiv NICHT der Fall ist.
Glauben sie mir, in den Sommermonaten wird hier NICHTS vorbereitet, aber schon GAR NICHTS.
Ich habe meine 2 Kinder Gott sei dank durch und habe mich
jedes Jahr wieder gewundert, wie wenig da vorbereitet und abgestimmt wurde. Es dauerte jedes Jahr mindestens bis Weihnachten, bis alles organisiert war. Dann aber wird der Druck auf die Schüler massiv erhöht, weil die vergangene Zeit ja aufgeholt werden muss. Und das ist nicht gehörte Theorie, sondern erlebte Praxis!
Wenn diese Berufsschicht schon nur n.d. Buchstaben des Gesetzes arbeitet, sollte auch DAS gesetzl. geregelt werden, dass der Unterricht spätestens in der Woche 2 normal abgehalten werden muss. Vor beginn der Schule im Herbst muß jede Schule und Lehrer seinen Plan fix und fertig haben-mit Konsequenzen.

Antworten Antworten Antworten Gast: Was haben die Stundenpläne damit zu tun?
06.05.2012 16:21
0 1

Re: Re: Re: Lehrer sollten weniger jammern

Was haben die Stundenpläne damit zu tun?

Bitte nicht böse sein, aber genau das ist das Problem in der Bildungsdiskussion! Leute, die reden, aber keine Ahnung haben!

Was hat denn die Unterrichtsplanung mit dem Stundenplan zu tun (macht die Verwaltung und hat mit Unterricht nichts zu tun)?

Übrigens:
Ich erkläre Ihnen etwas zu Stundenplänen und warum sie so lange brauchen!

1) Querulierende Eltern, die sich beschweren, dass sie von einer Schule im Herbst abgewiesen werden, obwohl sie sich ja gar nicht angemeldet haben.
Resultat: Landesschulrat lässt bis Herbst keinen Stundenplan machen, weil Schülerzahl im Herbst erst feststeht (und wir reden hier von 1-2 Klassen + oder - und nicht von 1-2 Schülern Manövrierunsicherheit).

2) Ein Stundenplan kann ohne Personal nicht gemacht werden. Viele Schulen wissen bis in die 3. Schulwoche nicht, ob jetzt ein neuer Lehrer kommt oder ob die alten das machen müssen oder ob es überhaupt gemacht wird oder ...
(Chaos pur in der Schulverwaltung)

Wäre die Aufnahmezusage/-absage fix und die Eisenbahn fährt drüber, dann machten wir einen Stundenplan (nochmals: STUNDEN- !!! nicht UNTERRCHTSPLAN!) in der 1. (!!!) Ferienwoche!!

Doch für das alles kann der LEHRER, der nicht die Schulverwaltung ist, NICHTS, ist auch nicht seine Baustelle!

P.S.
"gesetzl. geregelt werden, dass der Unterricht spätestens in der Woche 2 normal abgehalten werden muss. "
Hatten wir schon (sogar 1. Schultag war geplant!)) ==> Sturmlauf der Eltern im Herbst war die Folge

Re: Lehrer sollten weniger jammern


Gehst du als "Rechtspfleger" auch zu einem Schichtarbeiter und schimpfst ihn "faule Sau", weil er am Vormittag schläft?

Gehst du auch zu einem Busfahrer und erklärst ihm, aus der vollen Kompetenz deiner Welterfahrung schöpfend, dass er eh nichts zu tun hat, nur ein bisschen in der Gegend spazierenfahren, Pensionisten zum Heurigen karren, derweil schlafen oder spazieren gehen ...

Gehst du auch zu Sekretärinnen und fragst sie, ob sie nicht auch etwas anderes zu tun haben, als in den Computer zu tippseln, zu tratschen und Kaffee zu trinken, ohne vorher mit einer geredet zu haben, was sie eigentlich den ganzen Tag macht?

Re: Re: Lehrer sollten weniger jammern

... sagte der Blinde, als er über die Farbe vortrug....

Gast: wassolls
05.05.2012 17:45
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ist schon ein hoher lohn

wenn man bedenkt was man dafür tun muss, und nebenbei den Staat bei der Ausbildung massiv jahrelang auf der Tasche gelegen hat

Re: ist schon ein hoher lohn


Drum gibt's auch Loser wie dich, die jede Form von Lernen und Lehren mit Nichtstun gleichsetzen und verabscheuen wie der Teufel das Weihwasser, die dann wirklich anderen auf der Tasche liegen - als Sozialfälle.

Gast: Dampf
05.05.2012 16:57
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Woher kommen dann die BHS Neulehrer?

also um 2400.- bekommt Fr. Minister keinen Techniker für eine BHS, der zB Java oder .Net oder DBMS wirklich beherrscht - und noch das Pädag. Studium nachholen muss.
Da wird's reihenweise Sonderverträge geben müssen oder wir sperren die BHS zu,

Re: Woher kommen dann die BHS Neulehrer?


Haben Sie überhaupt eine Ahnung, wieviel ein Automechaniker oder Elektriker verdient?

Die Meisten haben das auch nach 20 Jahren im Beruf nicht!

Außerdem haben die als Lehrer noch mehr Freizeit zum Pfuschen......


Re: Re: Woher kommen dann die BHS Neulehrer?

also dass die nach 20 Jahren keine 2400 brutto haben wage ich aber zu bezweifeln

Eduard 2013

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