22.05.2013 16:13 Merkliste 0

Neues Lehrerdienstrecht: Keine Einigung in Sicht

 (Die Presse)

Auch die dritte Verhandlungsrunde zum neuen Lehrerdienstrecht endete mit mehr Fragen als Antworten. Die Lehrer-Gewerkschaft glaubt nicht an ein Gehaltsplus, sie ortet vielmehr "dramatische Verluste".

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Wien/Thea. Auch die dritte Verhandlungsrunde zum neuen Lehrerdienstrecht endete mit mehr Fragen als Antworten. Denn während Unterrichtsministerin Claudia Schmied (SPÖ) darauf beharrt, dass der Regierungsentwurf ein Gehaltsplus von zehn bis 15 Prozent beim Lebenseinkommen bringen würde, ortet Lehrer-Gewerkschafter Paul Kimberger im „Presse“-Gespräch „starke Probleme bei den Grundrechnungsarten im Ministerium“.

Seiner Berechnung nach bringe das neue Dienstrecht vielmehr „dramatische Verluste“ beim Lebenseinkommen. Grund dafür sei, dass die Lehrer zwar mehr verdienen würden, allerdings auch sechs Stunden mehr arbeiten sollen. Somit könne man die neue und die alte Gehaltskurve nicht miteinander vergleichen.

Schmied will nun die Schlagzahl bei den Verhandlungen erhöhen, sie soll den Lehrern einen wöchentlichen Jour fixe angeboten haben. Davon will Kimberger allerdings noch nichts gehört haben, es seien aber eine Reihe von Verhandlungen auf Beamtenebene bis Ende Juli vereinbart worden.

Für ihn würde ein wöchentliches Treffen mit der Ministerin aber ohnehin wenig Sinn machen, solange kein „Gesamtpaket am Tisch liegt“. Denn es würden nach wie vor wesentliche Punkte in den Verhandlungen fehlen. Darunter die Frage nach mehr Unterstützungspersonal und das versprochene Aufgabenprofil für Lehrer. Und bei der Reform der Lehrerausbildung, kritisiert Kimberger, sei offenbar grundsätzlich nur noch ein Bachelor anstelle des Masters als Regelabschluss geplant. Insofern hält er Schmieds Ziel, bis zum Sommer die Eckpunkte fix zu machen, „für unrealistisch“.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 13.06.2012)

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94 Kommentare
 
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Gast: Allererster Parteiloser
14.06.2012 18:26
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Ich muss noch schnell die OECD-Zahlen posten

Leider kann ich sie nicht finden. Seit ich mein System neu aufgesetzt habe, finde ich rein gar nichts mehr.

Drum nur kurz: Die Lehrer sind alle bös und faul und verdienen viel zu viel.

Ich dagegen bin der einzige hart arbeitende Berufsposter.

Antworten Gast: HelferleinfürunfähigeLehrpersonen
15.06.2012 13:51
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Ich kann Dir helfen!

Jahresunterrichtszeiten (OECD)
Volksschulen:......779 Stunden
Sekundarstufe I:..607 Stunden
Sekundarstufe II:.589 Stunden

Die Menschen der Realwirtschaft haben eine Normarbeitszeit von etwa 1.800 Stunden pro Jahr!

Leistungen der Lehrpersonen:
Die Pisastude zeigte bei den 15/16jährigen einen Anteil von 28% Absolventen mit Problemen beim sinnerfassenden Lesen und 23% bei den Grundrechenarten.

Einkommen Bundeslehrpersonen:
Aktive Lehrpersonen:..................50.191.- EUR
Ruhegenießende Lehrpersonen:....51.430.- EUR
Quelle: Personaljahrbuch des Bundes

Andere Berufsgruppen zum Vergleich (RH)
Aktiveinkommen:
Arbeiter:.........18.318.-
Selbstständige.23.657.-
Angestellte:.....34.146.-

Gesetzliche PV.:.14.634.- (ASVG)

Die Lehrer sind aber nicht bös. Die sind nur vollkommen unfähig und feige, weil diese ja vor den Schülern flüchten.

Antworten Antworten Gast: Oberlehrer immer fleißig
19.06.2012 08:47
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NIEMAND KANN DIR HELFEN....


Leider bist du so starrköpfig, dass du nicht bemerkt hast, dass es für dich besser gewesen wäre, wenn du auch den Lehrberuf ergriffen hättest. Dann hättest du auch alle Privilegien, die alle Lehrer genießen, inklusive des exorbitanten und unrechtmäßig hohen Pensionsanspruchs, der von den unfähigen, feigen und faulen Lehrern in Anspruch genommen wird.
Anstatt dich hinter deinem Computer zu verschanzen und (in der Dienstzeit? - bist du erwerbstätig oder arbeitslos?) Gift und Galle in die Tasten zu klopfen, hättest du es bei weitem besser gehabt, wenn du dich damals richtig entschieden hättest. Denn jeder, der bei diesen Privilegien und bei dieser lässigen Arbeit nicht Lehrer geworden ist, ist selber Schuld. Ich lasse mir den Genuss meiner Privilegien, die lässige Arbeitszeit, die langen Ferien, das Arbeiten mit jungen Menschen nicht von einem frustrierten, von Weltschmerz gezeichneten Aufwiegler und Schwarzschreiber vergällen.
Und das neue Dienstrecht ist für die jungen Kollegen gelinde gesagt eine Schweinerei aber - es betrifft mich nicht. Die Ministerin wird schon sehen, WIE VIELE und WELCHE Jugendliche sich in Zukunft für den Lehrberuf entscheiden werden. Gott sei Dank bin ich dafür nicht verantwortlich....

lehrergehälter?

in meinem lieblingsbuch über erziehung steht:
"kinder sind wie steine: zuerst muss man eine grobe form aus dem rohmaterial herausklopfen und dann durch ordentliches schleifen die feinheiten festlegen."

dementsprechend sollte die arbeit der lehrer, die ja über eine große härte sowie emotionale abgekoppeltheit verfügen (sollten - sind ja leider heute fälschlicherweise nicht mehr ganz so geschätzte tugenden bei erziehern), auch enstprechend entlohnt werden.

Gast: betonschädel..
13.06.2012 15:33
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alle lehrergewerkschafter einsperren u. den schlüssel wegwerfen..

totengräber der öst. finanzen sind sie u. sonst gar nichts..

Gott GÖD sprach, es werde dann Licht wann ich es will!

Wer sind die eigentlich?
Haben diese GÖDs eine Verantwortung gegenüber dem Steuerzahler zu tragen?
Wissen die GÖDs, was in der Privatwirtschaft gearbeitet wird? Und das ohne 3 Monate Ferien!

Die Verhandlungen sind sofort abzubrechen und ein zeitgemäßes Dienstrecht seitens der Regierung (die heißt nicht nur so!) umzusetzen!

Gewerkschaften verkennen ihren göttlichen Allmachtsstatus und sollten sich allerscheunigst besinnen, denn die Pleite Österreich ist aufgrund irrer Aufwendungen für den ÖD näher als so manche Beamte denken können!

Re: Gott GÖD sprach, es werde dann Licht wann ich es will!

bitte ": es sind zu einem gutteil die österreichischen lehrer, die mit ihrem relativ FIXEN gehalt und daraus resultierenden STEUERAUSGABEN die verfehlungen der sogenannten privatwirtschaft (steuerhinterziehung, inkompetenzen, unnötige subventionen) bezahlen!
lernen sie staatsbürgerkunde; die gewerkschaft hat hauptsächlich eine verantwortung gegenüber IHREN MITGLIEDERN!

süß, beamte die aus dem steuertopf bezahlt werden, tragen zum steuereinkommen bei! - immens auch noch ,-))


Re: süß, beamte die aus dem steuertopf bezahlt werden, tragen zum steuereinkommen bei! - immens auch noch ,-))

sie kenn sich nicht aus, ich nenne so etwas unmündig daherplappernd (wie der großteil der bevölkerung, sie sind also in guter gesellschaft ;-) )
also: 1.)die mehrzahl der lehrerInnen in a sind keine beamten.
2.) die tatsache, dass durch wissenserwerb das steueraufkommen erhöht wird, wird von den bildungsfernen schichten in a nicht erkannt- wie auch!
3.) ich war noch nie arbeitslos gemeldet, habe ab meinem studienende immer brav lohn-und auch einkommenssteuer gezahlt; wie viele in der sog. privatwirtschaft können das noch von sich behaupten?
nur menschen, die ähnlich qualifiziert sind!
:-)

Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: 1. Parteiloser
15.06.2012 13:52
0 0

Re: Re: süß, beamte die aus dem steuertopf bezahlt werden, tragen zum steuereinkommen bei! - immens auch noch ,-))

Die Fakten sprechen aber gegen Deine Behauptungen:

1) Beamte gehen ja niemals in Pension und sind auf Lebenszeit beamtet.

Als Bundeslehrer sind also 28.615 Lehrpersonen beamtet und 24.638 Lehrpersonen als Vertragsbedienstete tätig. Die Mehrzahl der Bundeslehrpersonen sind also noch immer Beamte!

http://www.bka.gv.at/DocView.axd?CobId=40688

2) Dass durch Wissenserwerb, welcher ja im staatlichen Ö Bildungssystem kaum mehr stattfinden, das Steueraufkommen erhöht wird, das ist auch nur eine Behauptung.

Die Akademiker Österreichs werden ja mehrheitlich auf staatlichen Posterl- und Amterln geparkt und kümmern sich kaum um die Versorgung der Gesellschaft. Deren Lohnsteuerleistungen sind ein reiner Durchlaufposten, haben aber kaum einen Sinn für die Gesellschaft.

Es wird höchste Zeit, dass die Gesellschaft von rein monetär orientierten Denken auch wieder in ein Leistungsdenken kommt. Einem Leistungsdenken, welches die Versorgung der Gesellschaft sichert, vielleicht sogar Wohlstand ermöglichen kann.

3) Aus Deiner Sicht mag Deine Behauptung auch zu 100% korrekt sein. Tatsächlich sind die Kosten für die Arbeitslosen aber nur lächerlich. Pro Jahr werden an Arbeitslose und Notstandsbezieher etwa 2,5 Mrd. Euro ausbezahlt, deren Beitragsleistung liegt aber über 5 Mrd. Diese Staatlichkeit kassiert also auch diese Zwangsversicherung voll ab.

1 Bundeslehrer im Ruhestand kassiert an Transferzahlung das 10fache der Arbeitslosen, Leistung in beiden Fällen NULL.

Antworten Gast: 3 Monate Ferien, LOL!
13.06.2012 22:19
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Re: Gott GÖD sprach, es werde dann Licht wann ich es will!

Interessant ist die jährlich gearbeitete Stundenanzahl. Tja ich muss sie leider enttäuschen, der durchschnittliche Lehrer kommt in Österreich auf mehr Stunden als der durchschnittliche ASVGler inkl. Überstunden im Jahr.

Glauben sie im Ernst Schularbeiten, Tests, Vor- und Nachbereitungen, Hausübungsverbesserungen, Elternsprechtage, wöchentliche Sprechstunde, Teamsitzungen etc. machen sich von selbst und sind bei Lehrern nicht als Arbeitszeit zu zählen?

Aber wenn der Lehrerjob so angenehm ist (ihrer Meinung nach) dann machen sie ihn doch!

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Re: Re: Gott GÖD sprach, es werde dann Licht wann ich es will!

Wenn wir ganz ehrlich sind, kommt man als Lehrer in den absoluten Arbeitshochzeiten (Schulschluss, Prüfungszeiten,...) auf eine max. 60,70-Stunden-Arbeitswoche, ansonsten sind es eher die normalen 40-Stunden (und ja, ich halte mich für eine engagierte und motivierte Lehrerin und tue nicht nur das Mindestmaß). Und man müsste schon viele 60-Stunden-Wochen haben um unsere Ferienzeiten auszugleichen. Jeder kann versuchen das schönzureden, aber ein paar Arbeitsstunden mehr pro Woche würde niemanden umbringen.

Re: Re: Re: Gott GÖD sprach, es werde dann Licht wann ich es will!

Und Sie wissen offensichtlich schon auch, dass Sie die Ferien nicht bezahlt bekommen - sofern Sie bundesvertragslehrerin sind? Sie bekommen 10 Monatsgehälter aus 12 Monate verteilt ausbezahlt, damit Sie im Sommer nicht stempeln gehen können/müssen.
Wenn nicht, dann teile ich Ihnen das nun als ehemaliger Kollege mit.

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Re: Re: Re: Re: Gott GÖD sprach, es werde dann Licht wann ich es will!

Danke für den Hinweis, aber ich bin mir dessen bewusst. In meinen Augen ist es aber egal ob ich 10 Monatsgehälter auf 12 Monate aufgeteilt bekomme oder gleich 12. Das macht im Endeffekt keinen Unterschied, außer auf dem Papier.

Re: Re: Re: Re: Re: Gott GÖD sprach, es werde dann Licht wann ich es will!

Also für mich würden 2 Monatsgehälter mehr schon etwas ausmachen - sprich werden die Ferien verkürzt muss das dann auch gezahlt werden - that's it.

glaubwürdigkeit und eine ehrliches klima können eine basis sein!


es freut mich, dass es auch lehrer gibt die die fähigkeit zur selbstreflexion haben und die privilegien die sie haben auch anerkennen.

und wieso auch nicht, man hat sich den beruf aus lieben zu den kindern und der möglichkeit zur freien zeiteinteilung gewählt.

schlimm sind meines erachtens die ewigen suderanten, die allen ernstes glauben den schlimmsten und anstrengensten job dieses landes zu machen.
und das zerstört nun einmal glaubwürdigkeit und eine ehrliches klima!

Re: glaubwürdigkeit und eine ehrliches klima können eine basis sein!

Jeder der nicht sagt, was Sie hören wollen, zerstört ein glaubwürdiges Klima?

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Sie ruinieren das Land

Die Gewerkschaft will keine Einigung. Der Status quo -Neugebauer hat als Bildungssprecher im Personalpolitik betrieben - ist aus Lehrersicht hervorragend.
Gesamt gesehen eine Katstrophe.

Re: Sie ruinieren das Land

Vergessen Sie nicht den Milliarden nachzuweinen, die nach Griechenland und Spanien fließen.

Re: Sie ruinieren das Land

soso, jetzt ruinieren die lehrer auch noch das land.

Gast: 1. Parteiloser
13.06.2012 08:04
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entmündigt und parteilos

Lehrer-Mehrarbeit? Bitte gerne
Ich bin zwar mit 12 von meinen Eltern aus der Schule genommen und mit 18 entmündigt worden, lebe jetzt im Keller meiner Mutti, verfolge aber die Bildungsdiskussion in Österreich in den letzten Jahren mit einer - wenn ich selbst sagen darf - unübertroffenen Akribie über das Internet.

Die österreichischen Lehrer müssen einmal ZU ARBEITEN BEGINNEN, ihr Gehalt sollte eingefroren werden, bis Österreich Nummer 1 der PISA-Studie ist!!!

Internationale Lehrer-Arbeitszeit im Vergleich:

Finnland: 5222222222201 Stunden im Jahr

Deutschland: 480000000000051 Stunden im Jahr

Österreich: 36(!!) Stunden im Jahr

Deswegen:

*Re-Aktivierung der pensionierten Lehrer, damit sie sich ihre Pension erst verdienen!!!

*60-Stunden-Woche für Junglehrer

*40-Stunden verpflichtende Sozialarbeit in den Monaten Juli und August für im Bildungssystem Arbeitende!

email: 1.Parteiloser@muttiskeller.at

Antworten Gast: songtosiren
13.06.2012 16:16
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Re: entmündigt und parteilos

was soll das? sind sie noch zu retten?

Antworten Antworten Gast: Jung-Lehrer
14.06.2012 13:43
2 0

Re: Re: entmündigt und parteilos

Tuts doch nicht auf den Parteilosen hinhacken, der kann ja in Wirklichkeit gar nix dafür, dass sein intellektuelles Rating auf Ramsch-Status steht. Wir sollten ihn lieber bedauern, dass ihm die Natur so übel mitgespielt hat und ihm kein funktionsfähiges Hirn gegeben hat. Und das traurigste muss ja für ihn sein, dass er insgeheim im Inneren dumpf spürt, dass irgendwas mit ihm nicht stimmt, aber dass er nicht über die geistigen Fähigkeiten verfügt, um draufzukommen, was sein Problem ist. In diesem Sinne: Armer Parteiloser, hast ja eh recht, bist eh ein ganz Lieber, wir haben dich alle gern, aber jetzt hörst auf, Regenwürmer und Käfer zu essen und gehst wieder ins Haus, gell!

Antworten Antworten Gast: 1. Parteiloser
13.06.2012 16:31
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Re: Re: entmündigt und parteilos

nein, ich bin entmündigt und das ist gut so!

Antworten Antworten Antworten Gast: Pedro
13.06.2012 22:22
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Re: Re: Re: entmündigt und parteilos

LOL LOL !!!!

You made my day!

Bitte weiter so. Ich liebe diesen schwarzen Humor!

Antworten Gast: 1. Parteiloser (der Echte)
13.06.2012 15:37
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PANIK?

Wenn Du solche Kommentare verfasst, dann musst Du schon ordentlich Panik haben!

Es muss eine Panik sein Leistungsanforderungen ausgesetzt zu sein und vielleicht auch eine Panik, dass Deine Pensionsansprüche nicht finanzierbar sein werden.

Deine Mutti, offensichtlich hast Du eine Fixierung in diese Richtung, die wird Dir bei Deinem Kernproblem der fehlenden Leistungsfähigkeit, auch nicht helfen können.

Deine Panik muss sehr ausgeprägt sein!

Aus heutiger Sicht ist das aber kaum nachvollziehbar, einige Jahre wird es ja noch so weitergehen. Du hast also Heute schon eine Panik, weil Du Dich vor der Zeit nach 2015 fürchtest.

 
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Eduard 2013

Schlagzeilen Bildung