18.05.2013 21:31 Merkliste 0

PH Tirol: Schmied steht zu Abberufung von Märk

 (DiePresse.com)

Ihr sei auch die Einstellung der Kandidaten zur Institution, die sie leiten sollen, wichtig, so Schmied. Deshalb seien Märks Aussagen ein "No-Go".

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Unterrichtsministerin Claudia Schmied (SPÖ) begründet die Abberufung des designierten Rektors der Pädagogischen Hochschule (PH) Tirol, Elmar Märk, mit einem "massiv gestörten Vertrauensverhältnis". Bei Personalentscheidungen seien ihr neben der fachlichen Qualifikation auch die Einstellung und Haltung der Kandidaten zu der Institution, die sie leiten sollen, wichtig. "Ich habe mit Erstaunen feststellen müssen, dass der Kandidat in einem öffentlichen Interview eine andere Haltung vertritt als im Bewerbungsgespräch mit mir", so Schmied bei einer Pressekonferenz am Dienstag in Wien.

Märk war von Schmied noch vor seinem Amtsantritt am 1. Oktober abberufen worden, weil er sich in einem APA-Interview für die langfristige Integration der Lehrerausbildung in die Universitäten ausgesprochen hatte. Gleichzeitig hatte er betont, dass sich an der Ausbildung der angehenden Lehrer an der PH ab Herbst nichts ändern werde.

Schmied: "Das ist einfach ein No-Go"

Wenn man an der Spitze einer Institution stehe, müsse man auch bedingungslos zu dieser stehen, betonte Schmied. Man werde auf der ganzen Welt keinen Konzern finden, in dem der Chef einen Geschäftsführer einer Tochtergesellschaft bestelle, der das Vertrauensverhältnis so massiv gestört habe: "Das ist einfach ein No-Go." Der Vertrag mit Märk werde daher nicht zustandekommen.

Zur Aussage des Tiroler Landesschulratspräsidenten und Hochschulratsmitglieds Hans Lintner (ÖVP), wonach der Rektorsposten nicht neu ausgeschrieben werde, da kein Bescheid bzw. keine schriftliche Mitteilung des Ministeriums vorliege, meinte Schmied, dass der Hochschulrat noch gar nicht vollständig getagt habe, da viele Mitglieder auf Urlaub seien. Solange kein neuer Rektor bestellt sei, werde der amtierende Rektor Markus Juranek die Geschäfte weiterführen. Die Letztverantwortung für die Entscheidung über Führungskräfte liege bei ihr: "Das nehme ich sehr ernst."

Schmied verteidigt Entscheidung an PH-Wien

Ihre Entscheidung für Ruth Petz als Rektorin der PH Wien verteidigte Schmied ebenfalls: Sie sei eine "Verfechterin der Kultur der Begründbarkeit". In den vergangenen Jahren habe es zwischen der amtierenden Rektorin Dagmar Hackl und dem Hochschulrat kein Vertrauensverhältnis gegeben. Die Entscheidung für Petz sei nun entlang der Empfehlung des Rats getroffen worden, sie habe als einzige Zustimmung bei allen Rats-Mitgliedern gefunden. "Und ich traue ihr das nach dem Bewerbungsgespräch auch zu." Kritik hatte die unterlegene Kandidatin Ilse Schrittesser, Institutsleiterin für Lehr- und Lernforschung an der Universität Innsbruck, geübt. Schrittesser, die eigentlich als Favoritin Schmieds galt, machte den Einfluss des Wiener Bildungsstadtrats Christian Oxonitsch (SPÖ) für die Entscheidung verantwortlich.

(APA)

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48 Kommentare
 
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Gast: AufrufzumrücktritteinesApparatschiks
26.07.2012 12:54
4 0

Fr. S. ist endlich nun mal Rücktrittsreif.....

... nicht nur weil sie altstalinistisch agiert und ein ganzes Bildungssegment (PHs) durch ein solches Vorgehen schädigt.... und laufend downgraded...
vgl.
hier eine hochschulmäßige Stimme...
(die nicht auf Urlaub zZ ist)
http://derstandard.at/1342947659614/Lehrerbildung-im-Dauer-Downgrading

Das wäre doch ein idealer Anlass ...

... wie bei der Abberufung von Gen. Entacher Einspruch zu erheben und die Berufung gerichtlich zu prüfen. Frau Schmied verstößt mit dem Abberufungsgrund gegen das verfassungsrechtliche Recht der freien Meinungsäußerung! Scheinbar ist dieses Recht in der sozialistischen Diktion zu folgendem Passus verkommen: "Jeder darf seine Meinung frei äußern, solange sie der Auffassung der Partei und/oder führender Funktionäre entspricht".

Frau Schmied sollte endlich in die Schranken gewiesen werden.

Ich muss ehrlich gestehen, dass es sehr selten vorkommt, wenn sich Führungspersönlichkeiten auch einmal den Ideen einer Straffung und Reduktion des staatlichen Wildwuchses hingeben. Daher wäre für mich der abberufene Kandidat einer jener Personen, die etwas bewirken könnten.

Gast: wenwundertdasnochbeiihr
25.07.2012 15:09
7 1

Sie war schon mal dabei, eine Fa. "an die Wand zu fahren"

a) Lehrern in Zukunft d.Lebensverdienstsumme um d.Wert einer Eigentumswhg. kürzen (Motivation!)
b) die AHS aushungern, zugunsten ihrer aufgedoppelten HS, pardon NMS
c) In Zukunft Lehrer nur mit BEd-Niveau, statt Mag/MA - na gute Nacht für die Oberstufe -
d) wer nicht willfähig mit nach unten nivelliert - siehe Rektor in T - weg -
e) Nivelliereung nach unten in W.: Statt Habilitierten Rektorskandidatin, eine die Apparatschk im SSRwar...
DAS ist Fr.S' "Hochschulplan" !
Gottseidank gibt es auch noch einige PHs, die zumindest als Rektoren Habilitierte haben -
Aber schon in manchen Hochschulräten bestimmen etwa (wiss. unbeleckte) ehem.VS-Lehrer, wie der (mit Akademikeramtstitel "hochgehobenen" HR Strobl, als schwarzer Vi(t)zepräs. d.SSR als PolitApparatschiks mit, was "hochschulwertig" ist - in rot/schwarzer Eintracht.
DAS ist der Übelstand und daher das Mißtrauen der Unis (aber auch AHS_Gewerksch.)zum schmidtschen Downgrading der Lehrerausbildung. Zulasten der BEds, die weiterbildend auf eine Uni gehen wollen... Statt mehr Habilitierte (ja, es gibt auch solche, die mal Lehrer waren!) zu holen, herrscht schmidtscher Pädagogikstalinismus.

Gast: Abdisu (kein Lehrer)
25.07.2012 09:19
3 1

Schrecklich, diese Willkür- und Gewaltakte

aus Sturheit und Panik angesichts der nächsten Wahlen und der bevorstehenden Kommunalkreditprozesse!

7 1

wäre nicht das erste Mal...

...dass ein besser Qualifizierter den kürzeren zieht. Bei Schmid zählt eben auch die Gesinnung.

Antworten Gast: wie weiland in der PädAK
25.07.2012 15:15
2 0

Re: wäre nicht das erste Mal...

Als die PädAks um 1970 gegründet wurden, waren sie formal "Schulen". Es gab keinen einzigen LPA-Posten (bekommen etwa 500EU mehr als ein AHS-Lehrer, bei um -20%Lehrverpflichtung) der nicht rot/schwarz zuordenbar war. Es gab in d.1980ern Fälle, wo gegenüber einem habilitierter AHS-Lehrer(Langform!) einer genommen wurde, der nur ein Mag. hatte, nix publiziert und von einem ORG kam (für Lehrerausbildung d. 10-14j.!). Noch 2008 unterrichteten als "Fachdidaktiker" Hauptschullehrer - da war das aber schon PHwertig... Alles Varianten, um dort damals stärker parteipol.zu walten als bei Direktoren/LSIs...
Die Hoffnung bei den PädHochschulen mit Ausschreibungen (Rektor zumindest müßte Habi haben)& Hochschulräten (sollten mind. Akademiker sein) mehr Hochschulmäßigkeit zu erlangen, unterliefen die Apparatschiks, weil sie sie beim BMUKK beließen, mit wie man sieht direktem politischen Zugriffsrecht - zum Schaden der Reputation der an sich begrüßenswerten Institutionen

Antworten Antworten Gast: wienerausmödling
26.07.2012 12:14
2 0

Re: Re: wäre nicht das erste Mal...

DAS kann man nur bestätigen - insbes. nun in der zweiten Bestellungswelle keine Habilitierten in den oberen Leitungsfunktionen dieser dann wohl nur mehr "sogenannten" Hochschulen zu bestellen ist ein Downgrading sondergleichen. Das hat aber in Wien an derPH nun zweite Tradition - statt einer auch zur Auswahl stehenden habilitierte Uni Prof (die noch dazu ehem. selber 10-14Jährige unterrichtende Lehrerin war UND an der Uni das zentrum für Schulpraktikum leitete!) - aber in Wien will man wohl dem Vergl. mit der Uni mit allen Mitteln der Bürokratie ausweichen - anders etwa an der PH in Niederösterreich, wo seit PH-Gründung ein Habilitierter Rektor ist und ganz andere Akzente somit setzen kann (inkl. Heranführen von auch an den Unis Beschäftigten Lehrpersonen, u.a. auch Habilitierter). Dort hat man offenbar (wie auch in einer ähnl.Konstellation in Linz Bund) KEINE Vergleichsangst bzw. denkt dort der Apparat im LSRat wohl niveaumäßig mit ! Aber: "Wien ist anders"

3 0

gebt den Unis die Autonomie wieder!

und weg mit Rektoren, die von Politgremien gewählt wurden, von Ministerinnen abgesetzt werden und von Forschung keine Ahnung haben....

Seit Jahren fährt die dümmlich-stalinistische Politik der Rotschwarzen das österreichische Universitätssystem in den Abgrund

Re: gebt den Unis die Autonomie wieder!

die universitäten sind autonom

Gast: BIC
24.07.2012 20:47
5 0

Lügen, Zusagen, Berufungen

Das ist an den Unis dasselbe Spiel: Im Rahmen der Berufungsverfahren wird nach Herzenslust gelogen. Die Kandidaten erzählen der Berufungskommission gerade das, was sie hören will. Danach kümmert sich im Regelfall niemand mehr, ob die Versprechungen auch eingehalten werden. Wohl dem, der lügt!

Vielleicht sollte man - auch an den Unis - ein Protokoll über die Versprechungen der Kandidaten anfertigen und nach ein paar Jahren Versprechen und Wirklichkeit gegenüberstellen.
Ich kenne Kandidaten, die Grandioses versprochen haben. Nach der Berufung haben sie praktisch überhaupt nichts mehr getan.

Antworten Gast: wiewahrwiewahr
25.07.2012 15:24
1 0

Re: Lügen, Zusagen, Berufungen... tiefer gehts bald nicht mehr

dazu zwei Leseanregungen:
Schnitzlers Professor Bernardi ist aktuell wie nie...
und
Udo Jürgens "Wir haben alles im Griff auf dem sinkenden Schiff" -
und DAS zulasten der dort wirklich gut arbeitenden/publizierenden Personen und der zukünftigen Absolventen. Rot schrieh schon laut, als schwarz/blau damals in Wien eine schwarze (intellektuell graue Maus) zur Wr. PH-Rektorin ernannten. Anderswo versuchte man zumindest Habilitierte in d.neuen PH-Rektorenpositionen zu bekommen. Nun bei d.2.Tranche, kommt in Wien eine SSR-Politik-Apparatschik statt einer Habilitierten(die nebenbei auch mal Lehrerin gewesen ist)...Kritiker in Tirol, die die Wahrheit ansprechen (Fachl. Defizite der PHs...) werden streng marxistisch "als die Materialisierung des Widerspruchs - materiell beseitigt" - der Widerspruch(Defizite) aber bleiben Fr. S. ! Aber sie versuchen ja auch bei d.Uni anzusetzen, indem sie sich f.ALLE Lehrer mit einem 6sem-Schmalspurdiplom (BEd) - auch für die Gymnasien (!!!) begnügen wollen - MA-Studiengänge hingegen werden immer öfter Privat-Kostenpflichtig - Volksverblödung nützt offenbar manchen Herrschenden.... Könnte man in d.SP nicht mal die Bildungspol. wechseln? Etwa Dwora Stein d.GPA wäre Frau&ausgewiesene Bildungspolitikerin mit mehr Hirn&Motivationskraft

Gast: Insider1
24.07.2012 20:17
5 0

Bewerbungsgespräch?

Frau Minister spricht von einer anderen Haltung "im Bewerbungsgespräch mit mir". Seltsam, seltsam - es gibt bei der Bestellung des Rektors kein Bewerbungsgespräch mit der Ministerin!! Der Hochschulrat (der sowieso zu 3/5, also mit Mehrheit direkt von der Ministerin bestellt wird - wie konnten die eigenen Experten so irren, fragt man sich) trifft die fachliche Auswahl mit entsprechendem Verfahren. Die Ministerin hat dann zwar Letztverantwortung und kann (theoretisch) auch gegen den Hochschulrat entscheiden, sollte dazu aber mehr als gute Gründe haben.

Warum man bei einem rein politisch bestellten Hochschulrat (3 Mitglieder von Ministerium, 2 vom Landeshauptmann bestellt) als "Reißleine" nochmals die Politik in Form der Ministerin in die Entscheidung eingreifen lässt, ist grundsätzlich ein seltsames und unverständliches Spiel. Eigentlich dürfte das Ministerium nur dann Eingriffsrecht haben, wenn der Hochschulrat seiner Aufgabe nicht nachkommt.

Gast: gastprofessor
24.07.2012 20:14
9 1

ein no-go

ist auch, wenn die zuständige ministerin aus ideologischen gründen eine schulform (ahs) ruinieren möchte. sie will das schulressort leiten, zerstört aber bewusst eine schulform.

Antworten Gast: gastdozent
25.07.2012 10:40
1 2

Re: ein no-go

Beruhigen Sie sich.
Die AHS hat keine Schüler an die NMS verloren.
BTW: als ehemaliger AHS-Absolvent kann ich schwerlich verstehen, warum man dieses Mittelmaß, das dort herrscht, so vehement verteidigt.

Gast: spark
24.07.2012 18:59
1 0

interessiert

die leute nicht, leider, was die aufführt.

Gast: Staunender Mensch
24.07.2012 13:56
4 6

Die CHefin hat eine Personalentscheidung getroffen ... so what?

Ich hab´s ja immer schon gewusst: nur die Schwarzen (da christlich-ländlich-sittlich) sind der Garant für Personalentscheidungen ohne Parteibrille - dort wo nur die Qualität zählt.

... Dagmar Hackl musste politischem Druck weichen - stimmt nicht, ihr Vertrag ist ausgelaufen; .... die unterlegene Kandidatin, Ilse Schrittesser, gilt vielen als Idealbe-setzung - wer ist "viele"? - nur weil ein paar Schwarze aus dem Ministerium über einen "Grünen" der Schrittesser im Stadard zwei Artikel organisiert haben ... man darf auch dort die Rückmeldungen der Studierenden zu Kenntnis nehmen

Antworten Gast: dastauneichnochmehr
25.07.2012 15:31
3 0

Re: Die CHefin hat eine Personalentscheidung getroffen ... so what?

- nein, aber sie war mal selber Lehrerin UND har heute zusätzlich die Qualifikation eine HABI als UniProf - die stattdessen in Wien Hinaufgehobene Person ist ebenso wie die genannte damalige Fehlbesetzung Fr. H. ein Apparatschik, diesmal eben nicht als Schwarze aus dem BMUK, sondern, zeitgemäß eben aus dem intellektuellen Sumpf des Wr.SSR...
Hochschulmäßigkeit sieht anders aus

Re: Die Chefin hat eine Personalentscheidung getroffen ... so what?

Genosse Quatschkopf! So what !

Gast: Berginger Z.
24.07.2012 13:33
3 0

Vielleicht könnte man Frau Berger nach Nordkorea schicken? Dort wird ihr Know-how sicher gebraucht. In Österreich hingegen NICHT.


Antworten Gast: Staunender Mensch
24.07.2012 14:00
0 2

Re: Vielleicht könnte man Frau Berger nach Nordkorea schicken? Dort wird ihr Know-how sicher gebraucht. In Österreich hingegen NICHT.

DER heißt vielleicht Herr Rauch und nicht Frau Berger? ... oder: wir schreiben 2012!!!!!!!!! Guten Morgen!

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Dieses Ministerin


ruiniert sich mit ihrer eigenqwilligen Personal- und Besetzungspolitik jedes Vertrauen.

Bald wird es keinen Hochschulrat und kein Bundesland mehr geben das der Frau Claudia Schmied noch vertraut. Hat diese Ministerin noch irgendeine Handschlagqualität?

Bei der nächsten Regierungsbildung ist Frau Claudia Schmied sicher ein "No-Go".

Gast: Br2012
24.07.2012 08:23
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Wie Darabos

Darabos schmeißt seine Admiräle bei einer gegenteiligen Meinungsäußerung raus, Schmidt ihre Rektoren.
Unser Ministerium zeigt uns klar: freie Meinungäußerung...Nicht unter meiner Führung.

Frau Ministerin, eine Diktatur trägt ähnliche Wesensmerkmale.

Und erneut der Ruf nach dem Rücktritt. Untragbar...

Re: Wie Darabos sagt auch Frau Schmied ganz offen,

daß sie keinen Widerspruch duldet und ihre Meinung ohne wenn und aber zu akzeptieren ist !

Daß diese Quotenfrau absolut beratungsresistent ist, hat sie ja schon zur Genüge in der Kommunalkredit bewiesen!!!

Mit diesen Quotenfrauen werden wir in Zukunft noch viel Freude haben !!!!

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ohne Worte...

da hat sich Frau Schmied wohl den Minister Darabosz zu sehr als Vorbild genommen... Da kann man 2013 sicher gut darauf aufbauen... ;-)
zumindest der Name SozialDEMOKRATISCHE Partei Österreichs wird ad absurdum geführt, da eine Demokratie eine freie Meinungsäusserung erlauben würde....

Gast: CD
23.07.2012 21:09
8 0

Rücktritt!

holts euch die nassen fetzen und ziehts mit gen wien!

......

ich kann langsam nicht mehr glauben welche politparaden von rechts bis links da in einem RECHTSSTAAT über die bühne gehen und die herrschaften werden noch (incl. makeup) von uns bezahlt -und des sogar ned schlecht

...AHHHHHHHHHHHHHHHHHH

WAHLTAG IST ZAHLTAG!

Gast: b754
23.07.2012 11:59
12 1

Die Genossen ....

... wissen eben genau, wo Sie mit der politischen Umerziehung anfangen müssen! Zuerst müssen die Lehrer auf Linie gebracht sein .. dann geht's eh schon von alleine in den Köpfen der Kinder weiter. Ganz nach dem SP Motto - egal was Du kannst, wie hart Du arbeitest .. was zählt ist ob Du auf Linie bist!

 
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Eduard 2013

Schlagzeilen Bildung