22.05.2013 04:36 Merkliste 0

Lehrer: Schmied fordert Fortbildung im Sommer

 (Die Presse)

Sommerzeit soll für heimische Lehrer künftig stärker (auch) Fortbildungszeit sein. Nur fünf Prozent der Weiterbildungen werden im Juli und August absolviert. Insgesamt steigt das Interesse an Fortbildungen.

Artikel drucken Drucken Artikel versenden Senden Merken AAA Textgröße Artikel kommentieren Kommentieren

Wien/Apa/Red. Sommerzeit soll für heimische Lehrer künftig stärker (auch) Fortbildungszeit sein – jedenfalls, wenn es nach SPÖ-Unterrichtsministerin Claudia Schmied geht. „Ich wünsche mir durchaus mehr Interesse, Angebote im Sommer anzunehmen“, sagte Schmied gestern, Donnerstag, bei einer Pressekonferenz. Es gebe hier noch „reichlich Potenzial nach oben“.

In der Tat werden derzeit nur knapp fünf Prozent aller Weiterbildungen im Juli und August absolviert. Lediglich 18.700 der österreichweit rund 120.000 Pädagogen bilden sich im Sommer weiter. Immerhin: Im Vergleich zum Vorjahr ist das ein Plus von sieben Prozent. Die meisten Anmeldungen im Verhältnis zur Lehrerzahl gibt es im Burgenland, in Nieder- und Oberösterreich, die wenigsten in Kärnten und Wien.

Insgesamt ist das Interesse an Fortbildungen um 14 Prozent gestiegen: Im vergangenen Schuljahr gab es rund 437.000 Anmeldungen. Das dürfte mit von Schmied angestoßenen Neuerungen zusammenhängen, Stichwort Zentralmatura.

Lehrervertreter verweisen außerdem auf die internationale TALIS-Studie aus dem Jahr 2009. Dort gaben 97 Prozent der befragten österreichischen Lehrer an, in den anderthalb Jahren zuvor Weiterbildungen besucht zu haben. Dass sich wenige im Sommer fortbilden, liege nicht am mangelnden Interesse, sondern am geringen Angebot. Schmied will dieses nun ausbauen. Die Frage, wann und in welchem Ausmaß sich Lehrer fortbilden müssen, ist außerdem Thema der Dienstrechtsverhandlungen.

 

Neues Aufnahmeverfahren an PH

In der Debatte um die Lehrerbildung verteidigte Schmied am Donnerstag einmal mehr die Pädagogischen Hochschulen (PH): Die Lehrerbildung brauche eine institutionelle Heimat. Ab 2013 soll es an den PH ein neues Aufnahmeverfahren geben.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 03.08.2012)

Testen Sie "Die Presse" 3 Wochen lang gratis: diepresse.com/testabo

Mehr aus dem Web

58 Kommentare
 
12
Gast: gittikru
08.08.2012 22:56
0 0

Weiterbildung macht Sinn und Freude

Ich bin Erwachsenenbildnerin, unterrichte an diversen Einrichtungen und halte Seminare in Firmen und für TrainerInnen. Regelmäßig werde ich von meinen AuftraggeberInnen gebeten, meine Fortbildungen nach zu weisen (Zertifikat, Teilnahmebestätigungen mit Stundenanzahl...) und es interessiert niemand, ob, wann und welche Inhalte genau ich in meiner Freizeit und (überwiegend) auf meine eigenen Kosten lerne. Ich bin sehr frei, nach persönlichem Interesse aus der großen Zahl der Fortbildungsveranstaltungen zu wählen: Die EU (Programm Grundtvig) bietet Kurse in ganz Europa, die österreichischen Bildungshäuser - meist in traumhaft schöner Lage) offerieren umfangreiche Programme, die mir die Auswahl schwer machen.
Wenn ich absolut keine Fortbildung über einen Zeitraum von einem Jahr nachweisen kann, könnte es sein, dass ich keine Aufträge mehr bekomme und vor allem: Wer sich nicht weiterbildet, bleibt auf einem Niveau stehen und fällt damit zurück, man übersieht neue Entwicklungen in fachlicher Hinsicht oder in der Methodik und Didaktik und wird einfach schlechter und nicht mehr zeitgemäß als Lehrende/r agieren. Ich lerne für mich selbst und damit für meine Lernenden - Lernen sollte für eine Lehrkraft kein Zwang, sondern innerer Antrieb, Lust aufs Lernen und Neugier, mehr zu wissen, sein!

Gast: gittikru
08.08.2012 22:54
0 0

Fortbildung

Ich bin Erwachsenenbildnerin, unterrichte an diversen Einrichtungen und halte Seminare in Firmen und für TrainerInnen. Regelmäßig werde ich von meinen AuftraggeberInnen gebeten, meine Fortbildungen nach zu weisen (Zertifikat, Teilnahmebestätigungen mit Stundenanzahl...) und es interessiert niemand, ob, wann und welche Inhalte genau ich in meiner Freizeit und (überwiegend) auf meine eigenen Kosten lerne. Ich bin sehr frei, nach persönlichem Interesse aus der großen Zahl der Fortbildungsveranstaltungen zu wählen: Die EU (Programm Grundtvig) bietet Kurse in ganz Europa, die österreichischen Bildungshäuser - meist in traumhaft schöner Lage) offerieren umfangreiche Programme, die mir die Auswahl schwer machen.
Wenn ich absolut keine Fortbildung über einen Zeitraum von einem Jahr nachweisen kann, könnte es sein, dass ich keine Aufträge mehr bekomme und vor allem: Wer sich nicht weiterbildet, bleibt auf einem Niveau stehen und fällt damit zurück, man übersieht neue Entwicklungen in fachlicher Hinsicht oder in der Methodik und Didaktik und wird einfach schlechter und nicht mehr zeitgemäß als Lehrende/r agieren. Ich lerne für mich selbst und damit für meine Lernenden - Lernen sollte für eine Lehrkraft kein Zwang, sondern innerer Antrieb, Lust aufs Lernen und Neugier, mehr zu wissen, sein!

Gast: vergilius
03.08.2012 11:24
2 0

das übliche publicity-ei der fr. ministerin

für ihre lehrer zur mitte der ferien. (hätt auch schreiben können: die übliche "kacke - sit venia verbo - aufs kopferl".) ... die karawane zieht weiter ...

Gast: pol Beobachterin
03.08.2012 10:12
5 1

Alle Jahre wieder...

... kommt diese sinnlose Diskussion.

1. Haben Pflichtschullehrerinnen eine Fortbildungsverpflichtung/ Schuljahr. Wann sie dieser nachkommen, steht ihnen frei: nachmittags (ohne Unterrichtsentfall!), samstags, abends-online oder eben in den Ferien.
Was würden Sie wählen?

2.Schulen als Aufbewahrungsort für Kinder anzusehen ist leider auch während der Schulzeit der Fehlschluss vieler Eltern. (Ich denke da zB an fiebrig-kranke Kinder, die in den Unterricht geschickt werden, weil keiner zuhause ist.)

3.Die Betreuung der Kinder in schulfreien Zeiten -auch von Alleinerziehern (wo sind eigentlich die Verplichtungen des zweiten Elternteils?)- ist eine Lebensorganisation, für die es viele, zT kreative Lösungen, gibt.

4. Ich bin immer wieder überrascht, dass genau diejenigen, die die Lehrer/-innen als faul und dumm verteufeln, ihre Kinder auch während der Ferien "diesen Lehrpersonen" anvertrauen möchten ;-)

Antworten Gast: 1. Parteiloser
03.08.2012 14:09
1 4

Re: Alle Jahre wieder...

Lächerliche Argumentation!

Zu1. Die Termine, auch die Themen, für Weiterbildungen gibt in der Realwirtschaft der Dienstgeber, nach den betrieblichen Erfordernissen vor. Warum sollte es bei den Lehrpersonen anders sein?

Den Lehrpersonen muss einfach das Wahlrecht zur eigenen Weiterbildung genommen werden.

Zu 2.Die Schulen werden doch nur von den Lehrpersonen als Aufbewahrungsort für Kinder gesehen. Die Eltern sind noch immer im Irrglauben, dass die Kinder in die Schule gehen um die notwendigen Grundfähigkeiten zum selbstständigen Leben zu erwerden, Nur, die Absolventen von 9 Jahren Zwangsschule können Heute in weiten Bereichen nicht mehr sinnerfassend Lesen und beherrschen kaum die Grundrechenarten.

Die Lehrpersonen haben also dem Bildungssystem den eigentlichen Sinn genommen.

Zu 3. Es geht doch nicht um die Betreuung der Kinder und auch nicht um die Problematik von alleinerziehenden Elternteilen. Es geht im Bildungssystem um den Erwerb der Grundfähigkeiten und diese Aufgabe erfüllt diese Schule schon lange nicht mehr. Wenn ist in 9 Monaten pro Jahr nicht geht, dann muss eben auf 11 Monate verlängert werden!

Zu 4. Den Lehrpersonen will doch kein Mensch mit Hirn die eigenen Kinder anvertrauen. Dass die Kinder überhaupt in die Schule gehen, das ist doch die Staatsgewalt, also der Schulpflicht, überhaupt gewährleistet. Lesen Sie die Berichte zur Gewalt in den Schulen!

Ihre Argumentation zeigt deutlich, dass Sie die Realität nicht mehr erfassen können!

11 0

Fortbildung im Sommer wäre wohl ...

... auch für den Politkader notwendig.

Ethik & Rechtskunde würde mir da spontan einfallen.

Antworten Gast: 1. Parteiloser
03.08.2012 15:20
0 3

Re: Fortbildung im Sommer wäre wohl ...Zwecklos

Schulungen nutzen doch bei diesen Typen nichts mehr, die Politiker und Beamten sind doch ethisch und betreffend der Gesetzgebung schon am Boden zerschellt. Aus dem kaputten Haufen kann doch keiner mehr was Brauchbares formen.

Wahrscheinlich würde den Lehrplan zum Ethikunterricht, samt der vermittelten Werte, dann der Strasser schreiben. Unterstützung dann vom korrupten Scheuch, dem korrupten Inseratenkanzler und vielleicht auch dem korrupten ÖBB Pöchhacker. Der ÖBB Pöchhacker ist ja der Weltmeister, der hat für die Übernahme der MAV Cargo Schmiergeld bezahlt um dann dafür den doppelten Kaufpreis bezahlen zu dürfen!

Die Rechtskunde wird dann von den Parlamentariern gemacht. Diese müssen ja die besten Rechtskenntnisse haben, weil diese für die Gesetzgebung zuständig sind. Wenn man die Lebensläufe der Gesetzgeber anschaut, dann kann man erkennen, dass es eine Gesetzgebung von Interessensvertretern (=Lobbyisten!) ist. Österreich hat schon traditionell eine Lobbyisten Gesetzgebung für Lobbyisten und gegen die Österreicher. Das ist das geltenden Recht, welches dann vermittelt werden muss. Die Aufgabe der Schulungen der Rechtkunde könnte dann der Oberlobbyist, der 2. NR Präsi, übernehmen, ist er doch "der Rechtsexperte" in Österreich.

Stellen Sie sich die Schulungen so vor?

Antworten Antworten Gast: asdfghjp
03.08.2012 20:51
0 0

Das ist penetrante Werbung für die GRÜNEN


Antworten Antworten Antworten Gast: 1. Parteiloser
04.08.2012 09:14
0 1

Re: Das ist penetrante Werbung für die GRÜNEN

Wie kommen Sie darauf?

Habe ich etwas von den Grünen geschrieben oder vom Kommunismus geschrieben?

Ist es nicht so, dass die Grünen noch wenig Chancen zum Totalversagen hatten, weil diese Typen noch nicht in Entscheidungsträgerpositionen gekommen sind?

Die Ansätze der Grünen in Wien deuten ja eher in eine Richtung, welche auch sehr schlecht für die Gesellschaft ist.

10 0

Das geht sie gar nichts an....

..ob die Lehrer diese Fortbildungen, die übrigens unter jeder Kritik sind (von den päd. HS!!) in ihrer freien Zeit während des Schuljahres oder in ihrer freien Zeit im Sommer machen; sie sind in jedem Fall Frust pur, den man so oder so nur auf "Befehl" macht. Diese ständigen Beschimpfungen ihrer "Untergebenen" würde sich keine Firma in der Privatwirtschaft erlauben, denn die wissen mittlerweile, dass sie jeden "guten Mann oder Frau" noch dringend brauchen werden.

Antworten Gast: UKW
03.08.2012 04:44
2 7

Re: Das geht sie gar nichts an....

Immer wieder witzig zu lesen, welche Vorstellung die beamteten Lehrer von der Privatwirtschaft haben. Sie sollten kündigen und sich dem rauen Wind der Privatwirtschaft aussetzten. Dort werden Sie merken, dass Fortbildungskurse auf Kosten des Dienstgebers ein Privileg sind. Nach wenigen Tagen würden Sie zurückgekrochen kommen und der Frau Schmid die Füße zu küssen.

Antworten Antworten Gast: bärig
03.08.2012 08:56
4 0

Re: Re: Das geht sie gar nichts an....

In Wien und in anderen Bundesländern werden dringend Lehrer gesucht- in allen Schultypen! Vielleicht finden sich einige Leute aus dem PW- Bereich, die genug haben von ihrer stressigen Arbeit und sich lieber als Lehrer betätigen wollen. Vor allem in den Berufsschulen braucht man Lehrpersonal!

Antworten Antworten Antworten Gast: 1. Parteiloser
03.08.2012 09:15
1 5

Lehrpersonen werden benötigt, weil die beschäftigten Lehrpersonen kaum mit den Kindern arbeiten, also eine Arbeitsverweigerung um Kollektiv betreiben!

Die Aussage, dass ein Personalmangel bei den Lehrpersonen in Österreich sein sollte, die kann nur krank sein.

Personalstand Lehrpersonen:
http://www.statistik.at/web_de/static/lehrerinnen_und_lehrer_an_oeffentlichen_und_privaten_schulen_192324_bis_20_029732.xlsx

Lehrpersonen in Ö:
2010/11: 124.921
2000/01:. 125.177
1990/91:. 112.746
1980/81:. 100.561
1970/71:…68.342
1960/61:.. 57.862
1950/51:.. 58.004

Schüler pro Lehrperson:
2010/11: 9,33
2000/01: 9,84
1990/91: 10,64
1980/81: 13,78
1970/71: 19,72
1960/61: 18,04
1950/51: 18,60

Was machen die fast 125.000 bezahlten, aktiven Lehrpersonen in Österreich?

Wo sind die vielen Lehrpersonen, wenn diese sich nicht in den Klassenzimmern befinden?

Wie kann es bei 2,2 bezahlten Lehrpersonen pro Schulklasse einen Lehrermangel geben?

Diese Gruppe hat sich doch selber zu Asozialen gemacht, welche den Kinder Österreich die Zukunft stiehlt und den Mitmenschen das Geld (=deren erbrachten Leistungen).

Diese Typen sind einfach nur fertig!

Re: Lehrpersonen werden benötigt, weil die beschäftigten Lehrpersonen kaum mit den Kindern arbeiten, also eine Arbeitsverweigerung um Kollektiv betreiben!

Komisch, zu dieser Aussage (Fakt) gab es plötzlich keine Antwort mehr von unseren überlasteten Lehrer mehr.

Da passt halt die Standardantwort, der sogenannten Neidgesellschaft nicht so recht.

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: 2. Parteilooser
03.08.2012 12:21
3 0

Re: Re: Lehrpersonen werden benötigt, weil die beschäftigten Lehrpersonen kaum mit den Kindern arbeiten, also eine Arbeitsverweigerung um Kollektiv betreiben!

Weil der 1. Parteilose (eigentlich sollte er 1. Sinnloser heißen) zu JEDEM Artikel den gleichen Schrott dazuschreibt...da interessiert es einfach keinen mehr, ihm auch noch zu antworten und die Bestätigung zu geben, die er braucht...

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: vergilius
04.08.2012 11:39
1 0

Re: Re: Re: Lehrpersonen werden benötigt, weil die beschäftigten Lehrpersonen kaum mit den Kindern arbeiten, also eine Arbeitsverweigerung um Kollektiv betreiben!

gell, der hat nicht alle!? keien antwortpostings mehr für diesen herrn.

Re: Re: Das geht sie gar nichts an....

Mein Gott - sie müssen ja ein hartes Leben haben, so wie sie das beschreiben (schmiederl die füße küssen). Wie gibt es das, dass sie dann Zeit, Geld und Energie haben hier doof neid zu posten? Müssen sie nicht arbeiten?

Gast: b754
02.08.2012 21:54
1 11

so eine unverschämte forderung

da werden sie nur lehrer damit sie 3 monate ferien haben und dann das

5 0

Warum sollte ...

... man auch sonst Lehrer werden?
Wegen der Anerkennung?

Re: so eine unverschämte forderung

sie halten sich sicherlich für jemand, der keine Vorurteile hat, nicht wahr?

nachdenken

warum denkt die Frau BM nicht mal ernsthaft nach bevor sie was sagt

Re: nachdenken

sie kann immer noch no comment sagen.

Gast: Dampf
02.08.2012 20:45
13 0

keine Ahnung, die Dame!

Die Kurse der PH sind in technischen Fächern, ganz besonders im EDV Bereich fachlich unter jeder Kritik!

Und Kurse bei IBM, Microsoft, Global Knowledge, etc. gibt es im Sommer einfach keine!

Abgesehen davon, dass die Preise für Lehrer nicht genehmigt werden.

Liebe Fr. Schmied: wo finden im Sommer Kurse über .Net 5, Entity Framework, WCF, RX, .... statt ???

Können Sie ein Kursbuch lesen? Ja - dann machen Sie sich doch selbst mal ein Bild.

Also entweder ist diese Frau komplett daneben oder ihr Team ist völlig unbrauchbar.

Gast: Mariane
02.08.2012 19:55
3 13

Ja genau RICHTIG!

Entweder Fortbildung in den Ferien oder auf unsere Kinder Aufpassen. 3 Monate Urlaub oder Ferien wie sie es nennen sind eindeutig zuviel. Wir haben auch nur 5 Wochen Urlaub. Die Privilegien sind nicht mehr Finazierbar.
Das ist Steuergeld!

Antworten Gast: pol Beobachterin
03.08.2012 10:15
0 0

Re:

Franzia, bist du´s?

Antworten Gast: UKW
03.08.2012 04:51
2 3

Re: Ja genau RICHTIG!

Die Angst der Lehrer vor dem Verlust ihrer Privilegien (13 Stundenwoche auf "Vollzeitbasis") muss schon sehr groß sein, wenn sie sich massenweise in Foren herumtreiben um rote Stricherl zu verteilen. Das tun sie halt gerne: anderen Noten verteilen, aber selbst können sie keine Kritik vertragen.

Sie haben mit Ihrem Posting natürlich völlig recht. Aber die beamtete Frau Schmied ist nicht die richtige um diese Zustände zu ändern. Ganz im Gegenteil, sie sorgt ständig für neue Privilegien und Vergünstigungen. Siehe: höhere Anfangsgehälter für Lehrer. Und später in 40 Jahren steigen die Bezüge dann vielleicht irgendwie, wer ma schon sehen, nicht mehr ganz so stark an wie bisher.

 
12

Eduard 2013

Schlagzeilen Bildung