23.05.2013 01:33 Merkliste 0

ÖGB plädiert für zehntes Pflichtschuljahr

 (DiePresse.com)

ÖGB-Präsident Foglar will eine Verlängerung der Schulpflicht von derzeit neun auf zehn Jahre. Er will auch eine Neustrukturierung der Polytechnischen Schule.

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ÖGB-Präsident Erich Foglar plädiert für die Verlängerung der Schulpflicht von derzeit neun auf zehn Jahre. Jährlich würden zwischen 6.000 und 8.000 Jugendliche nach ihrer Pflichtschulzeit keine weiterführende Ausbildung machen und deshalb aus dem Ausbildungssystem herausfallen, so Foglar bei einer Pressekonferenz mit Unterrichtsministerin Claudia Schmied (SPÖ) am Donnerstag. In diesen Fällen greife die Ausbildungsgarantie nicht, genau diese Gruppe habe aber kaum Chancen auf dem Arbeitsmarkt. In diesem Zusammenhang wünschte sich der ÖGB-Chef auch eine Neustrukturierung der Polytechnischen Schule.

Änderungen im Berufsausbildungsgesetz verlangt Foglar bei der Anrechnung von Ausbildungszeiten. Es könne nicht sein, dass Absolventen einer berufsbildenden höheren Schule (BHS) etwa in einem Reisebüro wieder als Lehrlinge anfangen müssten, denen gerade einmal ein Jahr Lehrzeit angerechnet würde. "Das ist Lohnraub." Weiters verlangt der ÖGB eine "Fachkräftemilliarde" zur Finanzierung der Lehrlingsausbildung: Dabei soll ein Prozent der Bruttoentgeltsumme von den Unternehmen eingehoben werden und an jene Unternehmen fließen, die Lehrlinge ausbilden. Außerdem sollen daraus Plätze in überbetrieblichen Ausbildungseinrichtungen finanziert werden, die derzeit der Bund über das Arbeitsmarktservice (AMS) bezahlt.

ÖGB zufrieden mit "Jugendcoaching"

Zufrieden ist der ÖGB hingegen mit jenen Maßnahmen für künftige und aktuelle Arbeitnehmer, die in den vergangenen Monaten beschlossen bzw. gestartet wurden. Dazu gehören etwa das in Wien und der Steiermark als Pilotprojekt gestartete "Jugendcoaching" für Schüler im neunten Schuljahr, die von Sozialarbeitern und Psychologen in punkto Bildungsweg beraten und entsprechend begleitet werden, sowie die verpflichtende Verankerung von Berufsorientierung und Bildungsberatung im Lehrplan in den Hauptschulen, AHS-Unterstufen, Neuen Mittelschulen und Sonderschulen.

Weiters wurde eine neue Form der Externistenprüfung etabliert, um das Nachholen von Pflichtschulabschlüssen zu erleichtern. In altersgerechter Form sollen dabei in Erwachsenenbildungseinrichtungen und Schulen Lehrgänge angeboten werden, an deren Ende vier verpflichtende Prüfungen in Deutsch, Englisch, Mathematik und Berufsorientierung sowie in zwei Wahlfächern abgelegt werden müssen. Mit dem laufenden Schuljahr wurden alle Abendschulen für Berufstätige außerdem auf ein Modulsystem umgestellt, bereits länger existiert das Modell "Lehre mit Matura".

Verschiedene Angebote für Zusatzjahr

Bei einem zusätzlichen verpflichtenden Ausbildungsjahr muss es nach Ansicht des ÖGB nach Zielgruppen verschiedene Angebote zur Absolvierung des Zusatzjahrs geben. Bereits bestehende Ausbildungswege sollen dabei eingerechnet werden, dazu müsse es mehr Plätze an den berufsbildenden mittleren und höheren Schulen (BMHS) geben und andererseits individuelle Förderungen von gefährdeten Schülern. Neu soll die Möglichkeit geschaffen werden, in der Polytechnischen Schule nach den ersten neun Pflichtschuljahren ein verpflichtendes Ausbildungsjahr zu besuchen ("Fachmittelschule"), hieß es aus dem ÖGB.

Außerdem soll der Schulversuch zur Orientierungsstufe an den BMHS ausgebaut werden sowie ein Berufsgrundbildungsjahr an der Berufsschule geschaffen werden. Dieses könnte dann später auf die duale Ausbildung angerechnet werden.

(APA)

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49 Kommentare
 
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Antworten Antworten Gast: Hans im Glück
20.07.2012 13:26
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Re: Re: Es reicht!!!

Der wirtschaftliche Abschwung wird die Familien wieder vereinen.

Gast: 1. Parteiloser
19.07.2012 14:48
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Nur der Staat kann die Menschen glücklich machen?

Diese Tendenzen der Staatlichkeit, welche schon mit dem verpf. Vorschuljahr begonnen haben, sollen nun schnell ausgebaut werden.

Der Staat will ja auch mit der NMS "seine Bürger" uniformieren und den Bürgern "sein Wissen" samt "seiner Ethik" vermitteln. Um jede Abweichung von der Ideologie zu vermeiden werden die Kinder und Jugendlichen im Rahmen einer Ganztagsbetreuung geschult werden.

Der Staat hat aber nur ein geringes Vertrauen in die Funktion seiner Schulunge, daher muss dieser Staat Ambitionen haben die staatliche Komtrolle über "seine Bürger" auf 11 Jahre auszubauen. Sollte das 2. verpfl. vorschuljahr auch noch realisiert werden, dann kann der Staat 12 Jahre auf die manipulierbaren jungen Menschen voll zugreifen.

Um ein Signal zu setzen werden in weiterer Folge Gratisuniformen verteilt werden, welche dann verpflichtend zu tragen sein werden.

Wie Wien, neuerdings auch immer mehr NÖ, vorzeigt funktioniert auch die Staatlichkeit bei der Wirtschaft immer besser. Die Wiener Betriebe, welche ja fast alles Wirtschaften in Wien kontrollieren, werden auf ganz Österreich ausgebaut. Mit den verpfl. Staatsanleihen können wir diesen notwendigen Zugriff auch verwirklichen.

Die Menschen werden dann in den staatlichen Sozialwohnungen leben, von staatlichen Löhnen leben und so endlich die notwendige Dankbarkeit der Staatlichkeit gegenüber entwickeln.

Frei nach Folgar: "nur unsere Staatlichkeit wird alle Menschen gleich glücklich machen"!

Gast: die verwunderung
19.07.2012 14:41
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auch der ÖGB

Foglar wünscht sich - Kurz wünscht sich etwas, nur die Hauptverantwortlichen haben seit Jahren die Erfordernisse der gesellschaftlichen Veränderung ignoriert und in jahrzehntelangen Schulversuchen das Bildungssystem dahindümpeln lassen. Es ist daher sehr begrüßenswert, dass sich wenigstens die Betroffenen dieser Bildungsmisere zu Wort melden und hoffentlich auch massive Forderungen an die Bildungs-Verantwortungsträger stellen. Es wird allerhöchste Zeit, sinnvolle, die Parteigrenzen überschreitende Weichenstellungen im Bildungssystem durchzuführen. Die Zeit für parteitaktische Mätzchen ist schon längst abgelaufen!

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Typisch

die konkreten Probleme nicht wirklich angehen, sondern Zeit schinden um sich durch die nächste Wahl zu schwindeln.

Re: Typisch

Welche wären das?

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Re: Re: Typisch

Schulische Probleme!

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Re: Re: Re: Typisch

ausführlichst erklärt

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Re: Re: Re: Re: Typisch

Ich weiß über diesbezügliche Details bescheid. Informieren Sie sich doch auch selbst.

Schau Schau

Als Maturant und Akademiker weiß er wovon er spricht, oder?

Antworten Gast: Lehrling
20.07.2012 07:32
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Re: Schau Schau

Der Foglar hat nur eine Lehre als Werkzeugmacher !

Antworten Gast: Das ist ja zum Lachen
19.07.2012 14:27
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Re: Schau Schau

Wer hat die Matura oder ist Akademiker ?????!!!!!

Gast: Knut J.
19.07.2012 13:18
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verpflichtendes Lernen - Verpflichtung der Lehrer

Die die nach der Pflichtschule nicht weiterlernen sind vermutlich die Gleichen, die während der Pflichtschule auch schon nichts gelernt haben.
Grundsätzlich wäre eine Pflichtschulzeit bis 18 sinnvoll. Man sollte aber wirklich professionell überprüfen, ob die jungen Leute nicht nur ihre Zeit absitzen, sondern auch etwas lernen.
Geprüft werden sollen vor allem die Lehrer, ob die ihren Job jut machen. Grundlos fallen die jungen Leute nicht aus dem Bildungssystem.
Von einem Pädagogen erwartet man nicht nur, dass er den Stoff beherrscht. Das Grundwissen, das in der Schule vermittelt wird, kann jeder mit normaler Intelligenz - nicht nur Lehrer.
Die spezielle Fähigkeit der Lehrer ist, zu wissen, wie man mit Schülern umgeht, damit die Schüler auch wirklich was lernen.

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Es scheint so,

dass Ihre Lehrer nicht wussten, wie Sie mit Ihnen umgehen sollten.
Was wollten Sie?
Sie sind am Wort!

Antworten Gast: wenn es nur die schüler wären
19.07.2012 17:17
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Re: verpflichtendes Lernen - Verpflichtung der Lehrer

Heute wissen die Eltern ganz genau, wie und was in der Schule passieren muss, und vorallem wissen sie, was keinesfalls sein darf. Man darf heutzutage als Lehrer weder Disziplin noch Leistung verlangen. Daher muss das Unterrichts-Niveau immer weiter abgesenkt werden. Wundert es noch jemanden, dass den Lehrern unter diesen Umständen die Freude an ihrem Beruf schon längst vergangen ist. In keinem anderen Beruf wird soviel besser-wisserisch von Inkompetenten hineingepfuscht. Wenn zumindest im Pflichtschulbereich noch Pflichten gelten würden und wenn es noch Verantwortlichkeit gäbe, dann wäre Vieles anders. Derzeit sind immer nur die Andern die Verantwortlichen. Die noch etwas "können", sollen fest in den Sozialtransfertopf einzahlen - damit die Anderen ja nicht müssen...

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Re: verpflichtendes Lernen - Verpflichtung der Lehrer

"Die spezielle Fähigkeit der Lehrer ist, zu wissen, wie man mit Schülern umgeht, damit die Schüler auch wirklich was lernen."

Das wäre schön. Leider lernt man soetwas auf der Uni nicht!
Meine Forderung ist daher: Gleichzeitig mit dem neuen Lehrerdienstrecht gehört auch die Lehrerausbildung geändert. Denn wie man mit schwierigen Schülern umgeht, wie man Schüler motivieren kann,... lernt man derzeit nicht. In den Pädagogiklehrveranstaltungen lernt man wie das Schulsystem früher war und teilweise sogar welche Unterrichtsmethoden es gibt.

Mit der aktuellen Ausbildung fühle ich mich sicher nicht als Pädagoge. (Und das ist eigentlich traurig.)

Antworten Antworten Gast: pol Beobachterin
20.07.2012 08:55
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Re: Re: verpflichtendes Lernen - Verpflichtung der Lehrer

Auch Sie sitzen einem weit verbreitenten Irrtum auf.
Man kann sich nur SELBST motivieren.
(Niemand kann einen anderen Menschen motivieren). Motivation kommt von innen.
Man kann motivierte Menschen stützen und fördern. Das ist alles.

Bsp: Ein Mensch, der raucht, kann von niemandem zum Nichtrauchen "motiviert" werden.´
Erst, wenn der Mensch von selbst zu rauchen aufhören will (zB durch Einsicht/Angst), kann ein guter Coach (//Lehrer) ihn dabei unterstützen.
Ansonsten bleibt es immer nur bei den 1000 "Versuchen" das Rauchen aufzugeben, weil die "Motivation" eben nur "äußerlich" (zb durch mahnende Angehörige) ist und somit zu keinem Ergebnis führt.

Beim Lernen(=Erforschen der Welt) ist das genauso.


Re: Re: verpflichtendes Lernen - Verpflichtung der Lehrer

"wie man mit schwierigen schülern umgeht"
das kann man eigentlich nicht lernen, sonst hätte man die schwierigen schüler längst schon im griff.
sanktionen würde ich vorschlagen.

Antworten Antworten Antworten Gast: Knut J.
19.07.2012 17:40
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Re: Re: Re: verpflichtendes Lernen - Verpflichtung der Lehrer

Nein, ich glaube es wäre nicht zielführend, die Lehrer mit Sanktionen zu höherer Qualität zwingen zu wollen.

Es gäbe aber eine sehr einfache Möglichkeit: Die Schulen bekommen Schulgeld pro Schüler und die Schüler bzw. deren Eltern können sich die Schule aussuchen.
Jede Schule bestimmt selbst wieviel von dem Schulgeld für Materialien einschließlich Gebäude und wie viel für Lehrergehälter ausgegeben wird.
Die Schulen bestimmen auch selbst wie sie unterrichten.

Angebot und Nachfrage sind die besten Regulatioren. Schulen die ein erfolgreiches System anwenden werden wachsen, Schulen mit schlechten Methoden werden bald keine Schüler mehr haben. Die Lehrer verlieren ihren Job.
Niemand redet der Schule drein. Nur die Lehrer innerhalb einer Schule müssen sich arangieren. Wem es in einer Schule nicht passt, soll sich eine andere suchen, sowohl Lehrer als auch Schüler.

Re: Re: Re: Re: verpflichtendes Lernen - Verpflichtung der Lehrer

so gehört es zu machen. dann können sich die lehrer endlich gehälter zahlen wie bei der burgenländischen begas, als letztes beispiel einer angebots- und nachfragegesteuerten gesellschaft.

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: Knut J.
20.07.2012 09:04
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Re: Re: Re: Re: Re: verpflichtendes Lernen - Verpflichtung der Lehrer

Wenn die Lehrer pro Schüler einen fixen Betrag bekommen, können die Lehrer ihre Gehälter nicht ins unendliche schrauben. Die Lehrer können sich dann auch nicht mehr beklagen, dass die Schulen schlecht eingerichtet sind, weil sie selbst bestimmen, wieviel von dem Geld für die Einrichtung und wieviel für die Gehälter draufgeht. Sie bestimmen dann auch selbst die Klassengröße und die Stundenzahl, die sie unterrichtender Weise in der Schule verbringen.
Wenn die Lehrer einen Weg wählen, der ihnen zu viele Vorteile bringt, sind die Schüler benachteiligt und laufen ihnen davon. Der Etat schrumpft entsprechend.

Lehrer sein ist eine schwere Aufgabe. Ich finde die Lehrer sollen der Anforderung entsprechend bezahlt werden. Mindesvoraussetzung wäre aber, dass die Lehrer die Verantwortung für ihre Arbeit übernehmen.
Lehrer sein kann jeder. Wer könnte das nicht, sich vor die Klasse stellen und denen etwas Vortragen das in vielen Büchern eh schon längst vorgegeben ist?
Erst wenn sich ein Lernerfolg einstellt, der auf die Handlungsweise der Lehrer zurückzuführen ist (nicht auf die Schüler oder deren Eltern oder deren Herkunft), hat ein Lehrer das Recht mehr als den Mindestlohn zu fordern.
Jeder der nun behauptet, man könnte die Qualität der Lehrerarbeit nicht feststellen, erklärt dass er von der Arbeit eines Pädagogen keine Ahnung hat und sollte sich schleunigst einen anderen Job suchen.

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: asdfghjp
21.07.2012 15:40
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So stellt sich der kleine Maxl den Lehrberuf vor:

"Lehrer sein kann jeder. Wer könnte das nicht, sich vor die Klasse stellen und denen etwas Vortragen das in vielen Büchern eh schon längst vorgegeben ist?"

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: Gast yxyx
19.07.2012 21:11
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Re: Re: Re: Re: Re: verpflichtendes Lernen - Verpflichtung der Lehrer

Schöner Satz: "so gehört es zu machen". Wie viele Jahre sind denn Sie zur Schule gegangen?

Re: Re: Re: Re: Re: Re: verpflichtendes Lernen - Verpflichtung der Lehrer

etliche jahre. man formuliert freier, selbstsicherer und ev. auch mutiger. das korsett wird immer kleiner. ob es gefällt, ist eine andere sache.

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: kein Lehrer
20.07.2012 09:09
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Re: Re: Re: Re: Re: Re: verpflichtendes Lernen - Verpflichtung der Lehrer

Umgangssprache ist viel ausdrucksstärker als Schriftsprache. Ich finde es gut, dass in letzter Zeit immer mehr Menschen Mut zur Umgangssprache haben.

 
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Eduard 2013

Schlagzeilen Bildung