23.05.2013 09:26 Merkliste 0

NMS hat keine Schüler von AHS gewonnen

 (DiePresse.com)

Die Einführung der Neuen Mittelschule hat bisher nicht zu einem Absinken der Schülerzahlen an gymnasialen Unterstufen geführt. Ihr Anteil liegt konstant bei einem Drittel.

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Die Aufwertung von Hauptschulen zu Neuen Mittelschulen (NMS) seit dem Schuljahr 2008/09 hat bisher zu keinem Abzug von Schülern von den AHS geführt. Das zeigt die aktuelle Beantwortung einer parlamentarischen Anfrage der ÖVP-Abgeordneten Anna Franz durch Unterrichtsministerin Claudia Schmied (SPÖ). Demnach lag der Anteil an Schülern, die eine AHS-Unterstufe besuchten, zwischen 2007/08 - also dem Jahr vor der NMS-Einführung - und 2010/11 (aktuellste verfügbare Zahl) konstant bei rund einem Drittel.

Die NMS hatte 2008/09 als Modellversuch an 67 Standorten mit rund 3.700 Schülern gestartet, im kommenden Schuljahr wird es bereits 698 NMS-Standorte in ganz Österreich geben. Bis zum Schuljahr 2018/19 werden alle Hauptschulen auf NMS umgestellt. Dabei sind nur sehr wenige Gymnasien der Einladung Schmieds gefolgt, ihre Unterstufe ebenfalls auf die NMS umzustellen. Elf der 272 AHS-Unterstufen (vier Prozent) haben sich zu diesem Schritt entschieden.

Kein Bedarf nach mehr AHS-Plätzen

Bedarf nach mehr AHS-Unterstufenplätzen gibt es laut Anfragebeantwortung übrigens nicht: Schmied betont, dass es im Schuljahr 2011/12 keine Anträge der Landesschulräte gegeben habe, "nach denen die Schaffung bzw. Bereitstellung zusätzlicher AHS-Plätze oder sogar die Neugründung von AHS-Standorten begehrt worden wäre". Mit Ausnahme der "Elterninitiative Hermagor" und einem Fall eines Schülers, der trotz AHS-Reife nicht am lokalen Gymnasium aufgenommen wurde, seien auch keine Eltern- oder regionalpolitischen Initiativen für mehr AHS-Unterstufenplätze bekannt.

Der Anteil an AHS-Schülern sei "seit Jahren stagnierend bzw. leicht sinkend", heißt es aus Schmieds Büro. Mit der Entwicklung der NMS sei man indes "sehr zufrieden": Es gebe einzelne Standorte, die sich mittlerweile etabliert haben, und wo wegen des regen Interesses zusätzliche Klassen eröffnet werden müssten. Den übrigen Standorten müsse man die nötige Zeit geben.

(APA)

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56 Kommentare
 
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Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: 2Cent
28.07.2012 07:08
0 0

Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Lächerlich...

ad 2. Wir alle kennen die Mär vom didaktisch unfähigen AHS-Lehrer. Diese dient dazu, das Selbstwertgefühl der HS-Lehrer aufzupolieren. Fachdidaktik ist ein nicht zu vernachlässigender Bestandteil des Lehramtsstudiums an Universitäten.

ad 4. Mag Ihnen nicht passen, ist aber so.

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: pol Beobachterin
28.07.2012 15:52
0 0

Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Lächerlich...

Viel Spaß beim Unterrichten!

Gast: Vogel Strauss
23.07.2012 16:31
11 1

Warum ermittelt eigentlich die Staatsanwaltschaft noch nicht gegen Frau Schmidt?

Nicht wegen diesem Mascherl NMS, sondern wegen ihrer Vergangenheit bei der Kommunalkredit!!

weil sie bei der richtigen Partei ist

eigentlich ein Justizskandal...

Warum nennt man sie

nicht einfach

Claudias Neue Hauptschule(CNH)?

Antworten Gast: Till aus dem Haus der Freude
23.07.2012 15:40
7 0

Ahja,

...eine reine Mädchenschule ;-)

Mit den Knaben hat's die zukünftige Frau Ex-MinisterIn eh nicht so...

Gast: sadfsdf
23.07.2012 14:33
12 0

Warum sollte die NMS Schüler aus der AHS abziehen?

Die Eltern schicken ihre Kinder in die AHS, damit sie nicht mit bestimmten Kindern zusammenkommen. Der Name der Schule ist völlig nebensächlich. Ideologie ist das Gegenteil von Intelligenz, Fr. Minister!

Antworten Gast: Oberösterreicherundwiener
26.07.2012 12:33
0 0

Re: Warum sollte die NMS Schüler aus der AHS abziehen?

Das gilt für Wien im Besonderen (da möchte ich in manchen Bezirken auch nicht das dort liegende Gymnasium besuchen...), ev auch für stadtumlandmäßige Problemgemeinden, NICHT aber für den weiten Bereich der Landhauptschulen/NMS - dort gibt es - das zeigen die BHS-Übertrittsraten ein ganz anderes Potential und Sozialsystem

Wer Kinder hat,

weiß, was zu tun ist. Kinderlose Ideologinnen ohne Ausbildung und Berufserfahrung wissen natürlich alles viel besser!

Re: Wer Kinder hat,

Kinderlose Ideologinnen mit Ausbildung, die allerdings in ihrem Stammgebiet grandios gescheitert sind und Milliarden versenkt haben, dies jedoch mit einem nonchalanten "Kein Kommentar" abtun.

So viel Zeit muss sein.

na bitte!

ein guter grund, die ahs unterstufe -rein ideologiebedingt- auszuhungern!

das wundert...

...mich nicht.

Gast: 1. Parteiloser
23.07.2012 13:13
5 1

Leider eine sehr verlogene Darstellung!

Schülerzahlen in Österreich, alle Schulen:
2010/11:...1.166.525
2000/01:...1.231.188
1990/91:...1.144.600
1980/81:...1.384.941
1970/71:….1.347.955
1960/61:...1.043.878
1950/51:...1.079.061
Die Zahl der Gesamtschüler kann man also, in einem Toleranzbereich von +/-10%, auch langfristig als konstant ansehen.

Schülerzahlen an allgemein bildenden Pflichtschulen:
2010/11:....522.318
2000/01:....690.328
1990/91:....648.719
1980/81:....831.017
1970/71:…..963.579
1960/61:....744.211
1950/51:....866.543
Langfristig betrachtet sind die Schülerzahlen stark gefallen.

Schülerzahlen an Hauptschulen / +NMS
2010/11:....192.616 / +34.324
2000/01:....263.546
1990/91:....238.953
1980/81:....367.611
1970/71:…..308.935
1960/61:....205.965
1950/51:....184.004
Seit den 70ern also doch auch eine erhebliche Schrumpfung zu beobachten!

Schülerzahlen an AHS Unterstufen / Anteil an Pflichtschülern 5. - 8. Stufe:
2010/11:..112.330 / 33,1%
2000/01:..106.925 / 28,9%
1990/91:...92.878 / 28,0%
1980/81:..102.743 / 21,8%
1970/71:….81.232 / 20,8%
1960/61:...50.773 / 19,8%
1950/51:...39.654 / 17,7%
Ein sehr klarer Trend in die AHS Unterstufen!

Schülerzahlen an den Volksschulen:
2010/11:....327.663
2000/01:....393.440
1990/91:....371.971
1980/81:....401.396
1970/71:…..595.911
1960/61:....516.110
1950/51:....671.987
Das zeigt das demographische Problem sehr deutlich, es gibt einfach viel weniger Schüler pro Jahrgang.

Der Trend zur AHS Unterstufe ist eindeutig!

Re: Leider eine sehr verlogene Darstellung!

"Schüler pro Lehrperson"

ein musterbeispiel dafür, wie man daten vollkommen stumpfsinnig in relation setzen kann!

Antworten Antworten Gast: 1. Parteiloser
24.07.2012 07:26
0 4

Re: Re: Leider eine sehr verlogene Darstellung!

Alle Menschen mit einem IQ über 80 würden die Aussage dieser Kennzahl doch verstehen und niemals als Stumpfsinn bezeichnen.

Die Kennzahl "Schüler pro Lehrperson" zeigt doch eindeutig die Betreuungsintensität pro Schüler auf. Je weniger Schüler pro Lehrpersonen, desto höher sind die Kosten für die Gesellschaft.

Eigentlich müsste es dann auch für verbesserte Fähigkeiten der Absolventen kommen, weil ja die Schüler besser betreut werden können. Das ist aber leider in Österreich eindeutig nicht der Fall. Die Fähigkeiten der Absolventen scheinen mit der intensiveren Betreuung eher abgefallen zu sein.

Dass dieser Personalaufwand dann für die Lehrpersonen zu einem reduzierten Arbeitsaufwand pro Lehrperson geführt hat, das verstehen doch auch fast alle Österreicher. Es sind viel weniger Hefte zu verbessern und viel weniger Schularbeiten zu korrigieren.

Österreich hat aber das Phänomen eines gewaltigen Personalüberhangs in vielen Bereichen und daher schaut 2012 der laufenden Budgetvollzug auch so aus:

https://www.bmf.gv.at/budget/akthh/2012/201206hauptueberblicke.htm

Periode Jan- Juni 2012, Vergleich zum Vorjahr:
Ausgaben:....35.797,9 Mio. Euro (+4,7%!)
Einnahmen:...29.501,6 Mio. Euro (+0,7%)

Defizit:...6.296,3 Mio. Euro (6 Monate!). Das sind +28% zum Vorjahr!

Die vielen ausgegliederten Bereiche sind da gar nicht dabei, die Länder und Gemeinden auch nicht.

Das Defizit läuft sowohl dem Wirtschaftswachstum, als auch der Teuerungsrate weit davon. Niemals finanzierbar.

Re: Re: Re: Leider eine sehr verlogene Darstellung!

das meinen sie ja ernst! ich lache mich gerade kaputt...

also sie meinen ernsthaft, dass auf einen lehrer nur 9 schüler kommen?! sie leben wirklich in ihrer eigenen welt und bitte, bitte setzen sie keinen fuß mehr in die realität :D

Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: 1. Parteiloser
25.07.2012 10:22
0 1

Es geht nicht um meine Meinung, es geht um die Fakten!

Es scheint, dass Österreichs Lehrpersonen die Grundrechenarten teilweise selber nicht mehr beherrschen. Es geht bei diesen Daten ja nicht um Meinungen, es geht um Fakten.

Die Schülerzahlen sind ja sehr genau bekannt. Im Schuljahr 2010/11 waren es im Gesamten 1.166.525 Schüler in Österreich.

http://www.statistik.at/web_de/static/schuelerinnen_und_schueler_an_oeffentlichen_und_privaten_schulen_192324_bi_020951.xlsx

Auch die Gesamtzahl der Lehrpersonen Österreich ist sehr genau bekannt. Die Österreicher haben im Schuljahr 2010/11 für 124.921 Lehrpersonen bezahlt. In dieser Zahl sind wahrscheinlich ein Masse ein freigestellten Lehrpersonen, welche überhaupt nicht unterrichten, auch die Teilzeitkräfte erfasst. Nur, diese Gesamtzahl muss von den Österreichern auch bezahlt werden, egal ob diese einen Nutzen für die Gesellschaft / Schüler haben.

http://www.statistik.at/web_de/static/lehrerinnen_und_lehrer_an_oeffentlichen_und_privaten_schulen_192324_bis_20_029732.xlsx

Wenn man Dividieren kann, dann kann man sich das Lehrpersonen / Schülerverhältnis einfach ausrechen.

Die Realität ist eben, dass die Österreicher für 9,338 Schüler eine Lehrpersonen bezahlen müssen.

Wenn Sie diese Fakten nicht als Realität anerkennen, dann haben doch Sie ein heftiges Problem mit der Realität!

Weil die Organisation und die Leistungen im Bildungssystem so schwach sind, so müssen die Österreicher schon irre Kosten über 16.267,1 Mio. Euro (2010) tragen.

Das kann Ö niemals tragen!

Re: Es geht nicht um meine Meinung, es geht um die Fakten!

anscheinend habe ich wirklich ein problem mit der realität, da ich mir dieses jahr in meiner schule, in der ich neu bin, tatsächlich über 300 schülernamen mit den passenden gesichtern merken musste, da ich in diesen klassen unterrichtete...

also wenn jemand ein problem mit der realität hat, dann bin ich das anscheinend.

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: 1. Parteiloser
26.07.2012 08:42
0 1

Re: Re: Es geht nicht um meine Meinung, es geht um die Fakten!

Du verwechselt aber einiges gewaltig.

Dass ein Lehrer natürlich mit weit mehr als 10 Schüler arbeitet ist doch klar, weil dieser ja nur sehr kurze Zeit pro Schulklasse arbeitet.

Hättest Du die Fähigkeiten viele Gegenstände zu unterrichten, dann könntest Du etwa zu 50% des Unterrichts einer Klasse abdecken und müsstest Dir nur 20- 35 Gesichter merken. Weil die Unterrichtszeiten der Lehrpersonen viel geringer als die der Schüler sind, so würde trotzdem eine 2. Lehrperson benötigt werden.

Es gibt aber auch völlig andere Fälle. Wenn es Dir gelingt, so wie 8.000 anderen Lehrpersonen auch, eine Dienstfreistellung zu erhaschen, dann musst Du Dir gar keine Schüler merken.

Das Alles ändert aber nichts daran, dass die Österreicher bei einer Gesamtbetrachtung eine Lehrpersonen pro 9,34 Schüler bezahlen müssen.

Re: Re: Re: Es geht nicht um meine Meinung, es geht um die Fakten!

diese berechnung ist schon vollkommener unfug, da die stunden je nach fachgruppen und fächern unterschiedlich viel kosten. hinzu kommt, dass nicht nur die lehrer bezahlt werden, sondern auch die direktoren, lsr, usw. lehrmittel, landkarten, etc. aber ich bin gespannt, wie sie statistiken noch weiter verdrehen können, um absurde wert rauszubekommen...

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: 1. Parteiloser
26.07.2012 13:03
0 1

Re: Re: Re: Re: Es geht nicht um meine Meinung, es geht um die Fakten!

Die Gesamtkosten von mehr als 16.000 Mio. Euro für das Ö Bildungssystem (min. weitere 1.000 Mio. Euro für die Betreuung der Ruhegenießer aus diesem Bereich) die sind
dann auch Unfug?

Das sind auch keine Statistiken, sondern nur einfache Zählungen, welche dann in ein Verhältnis gesetzt wurden. Die Zählungen stimmen aber ganz sicher. Meinen Sie etwa, dass die Zählungen schon falsch sind?

Klar sind Unterschiede bei den Kosten je Unterrichtsgegenstand. Klar sind Zusatzkosten für den Betrieb. Nur, diese Kosten sind genauso real wie die laufend fallenden Fähigkeiten der Absolventen.

Österreich wird eben eine Massen an Menschen bekommen, welche nicht sinnerfassend lesen kann (28%!) und Millionen von Menschen, welche die Grundrechenarten nicht mehr beherrschen (23% der Absolventen!). Das wird nichts anderes bedeuten, dass es in Zukunft ein einfacheres Leben in Österreich geben wird. Das wird Ö aber aushalten können.

Österreich wird die laufenden Kosten aber nicht tragen können, kann es ja heute schon nicht tragen. Die notwendige Leistung der Österreicher zu Finanzierung des Wahnsinns in den geschützten Bereichen ist niemals machbar. Mit funktionellen Analphabeten wird es noch schwieriger werden.

Das Du dich selber arm fühlst, alleine gelassen fühlst, überfordert fühlst, das spielt bei der Gesamtbetrachtung doch überhaupt keine Rolle. Auch wenn Du der beste Lehrer aller 124.000 Lehrer bist, so wird sich an der Gesamtsituation auch nichts ändern.

Antworten Gast: 1. Parteiloser
23.07.2012 13:33
0 4

Schülerzahlen der Oberstufen und Entwicklung des Personalstands!

Schülerzahlen AHS Oberstufe:
2010/11:...59.728
2000/01:...52.567
1990/91:...45.070
1980/81:...54.042
1970/71:...38.420
1960/61:...30.344
1950/51:...14.739
Auffallend ist, dass viel Schüler nach der AHS Unterstufe dann andere Ausbildungswege wählen. Die Schülerzahlen in der Oberstufe ist ja immer nur etwa 50% der Unterstufe (grob gesagt).

Schülerzahlen Berufsbildende höhere Schulen:
2010/11:...137.602
2000/01:...123.676
1990/91:.....99.191
1980/81:....76.189
1970/71:…..30.762
1960/61:....20.973
1950/51:......7.468
Da ist ein starken Trend, wahrscheinlich sind viele Absolventen der AHS Unterstufen, welche in berufsbildende Schulen wechseln. Ich würde meine, ein guter Trend und inzwischen auch eine gute Mischung / Verhältnis zwischen AHS Oberstufe und BHS.

Was der irre Personalaufbau an Lehrpersonen, bei stagnierenden Schülerzahlen, an Sinn für Österreich und die Schüler hat, das bleibt allerdings weiter im Verborgenen. Die Fähigkeiten der Absolventen sind ja eher fallend!

Lehrpersonen in Ö:
2010/11: 124.921
2000/01:. 125.177
1990/91:. 112.746
1980/81:. 100.561
1970/71:…68.342
1960/61:.. 57.862
1950/51:.. 58.004

Schüler pro Lehrperson:
2010/11: 9,33
2000/01: 9,84
1990/91: 10,64
1980/81: 13,78
1970/71: 19,72
1960/61: 18,04
1950/51: 18,60

Alle Daten von der Statistik Austria.
http://www.statistik.at/web_de/statistiken/bildung_und_kultur/index.html

Die Effizienz des Bildungssystems ist nur noch Grausam, Grausam für die Gesellschaft, weil so nicht finanzierbar.

Re: Schülerzahlen der Oberstufen und Entwicklung des Personalstands!

"Schüler pro Lehrperson"

ein musterbeispiel dafür, wie man daten vollkommen stumpfsinnig in relation setzen kann!

Zeigen Sie, was Sie draufhaben -

Besserwisser gibt es wie Sand am Meer!

Antworten Antworten Antworten Gast: 1. Parteiloser
23.07.2012 16:42
1 7

Re: Zeigen Sie, was Sie draufhaben - Habe ich schon lange gemacht!

Ich habe den wesentlichen Teil meines Berufslebens hinter mir und auch schon gezeigt was ich draufhabe. Dazu habe ich aber nicht die Anderen gebraucht. Alle Mitarbeiter im Unternehmen, also wir, haben und das selber geschaffen. Als Verantwortlicher für das Unternehmen hatte ich am Erfolg einen wesentlichen Anteil. Und, wir alle haben ordentlich was drauf. Wahrscheinlich auch deshalb, weil wir viele Details besser wissen als die Mitbewerber und daher bessere Produkte anbieten können.

Ich muss nicht mehr zeigen / beweisen was ich drauf habe, ich habe es schon bewiesen.

Leider haben die Lehrpersonen auch eindrucksvoll bewiesen was die draufhaben, bzw. wie wenig die vorhandenen Fähigkeiten genutzt werden. Nur a bissl reinstellen und Hausübungen zu verteilen, das reicht einfach nicht!

Die Lehrpersonen sind bei der Erfüllung Ihrer Aufgabe gescheitert und müssen es besser machen. Das hat doch mit den Anderen (Besserwissern) nichts zu tun, das ist doch die Aufgabe der Lehrpersonen.

Kannst Du wirklich nicht erkennen, dass im Bildungssystem schon lange nicht mehr ordentlich läuft?

Re: Re: Zeigen Sie, was Sie draufhaben - Habe ich schon lange gemacht!

so viel können sie nicht "drauf haben", denn sonst würden sie nicht immer ganze Gruppen pauschal verurteilen - die Lehrer - die Beamten - die Gewerkschaft. Das ist Stammtischniveau und einem - wie sie selbst bezeichnen - erfolgreichen Unternehmer nicht würdig.

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: 1. Parteiloser
24.07.2012 07:00
0 3

Das Versagen dieser Gruppen ist doch permanent eine Katastrophe für die Ö Gesellschaft!

Es sind doch immer die gleichen Gruppen, welche bei der Erfüllung der Aufgaben versagen!

In Österreich ist das nun einmal der öff. Dienst. Es funktioniert doch nichts mehr nur die Kosten zum Erhalten der kaputten Organisationen ist inzwischen so hoch geworden, dass es einfach nur noch unfinanzierbar ist.

Polizei
Tatsächlich hat Ö eine stabil sehr hohe Kriminalitätsrate und geringen Aufklärungsrate obwohl die Österreicher schon für knapp 30.000 Polizisten brennen.

Justiz
Tatsächlich ist die Justiz vollkommen am Ende und schützt die Täter (vor allem korrupte Politiker und Beamte) nicht aber die Bürger.

Bildung
Tatsächlich brennen die Ö schon für 125.000 Lehrpersonen, die Fähigkeiten der Absolventen kippen trotzdem weg.

Verwaltung
Tatsächlich brennen die Ö für eine Riesenveraltung. Diese hat kaum mehr einen Nutzen für die Bürger, die brauchen sich zu 90% gegenseitig.

Spitalswesen
Tatsächlich brennen die Ö für ein sehr teueres Spitalswesen, vermutlich weil des der korrupteste Bereich Österreichs ist.

Landesverteidigung
Tatsächlich brennen die Ö für ein beamtetes BH, wobei beamtete Soldaten an sich schon schwer krank sind.

Für diese Nichtleistungen brennen die Ö für 587.000 Aktive ö B. und von etwa 400.000 Ruhegenießer.

Ihr seid doch schon fertig, nur selber erkennen könnt Ihr das noch immer nicht. Die Clans rund um Ben Ali, Gaddafi und Mubarak haben
sich den kommenden Volksaufstand nur 6 Monate vorher auch nicht vorstellen können.

Ihr macht Suizid ohne es zu bemerken!

Re: Re: Re: Zeigen Sie, was Sie draufhaben - Habe ich schon lange gemacht!

Bravo

Wenn man das Etiquett HS mit NMS austauscht

braucht man sich nicht wundern dass sich Eltern nicht Lumpen lassen. Die NMS ist eine Totgeburt. Es fand keine Aufwertung der HS statt, was man wirklich braucht ist eine grundlegende Reform, Sommerschule um Durchfallen zu vermeiden, Leistungskurse in den Ferien angeboten von Lehrern um Schüler die mehr können zu fördern usw. das was jetzt gemacht wurde ist geradezu grob fahrlässig

Antworten Gast: Schulfan5nu
25.07.2012 08:53
0 0

Re: Wenn man das Etiquett HS mit NMS austauscht

Im Sommer lernen, im Winter...

Re: Wenn man das Etiquett HS mit NMS austauscht

und sie glauben wirklich diese claudia schnallt das ????

die und IHR freundiNNEN sind sowas von ideo logie verblendet und du m m dass sie weitermachen wie bisher...hauptsache zum schaden österreichs !

 
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Eduard 2013

Schlagzeilen Bildung