Sprachförderung: Migranten sollen in Deutschklassen

BERNADETTE BAYRHAMMER UND JULIA NEUHAUSER (Die Presse)

Ministerin Claudia Schmied (SPÖ) lenkt ein: Kinder, die nicht Deutsch sprechen, sollen in Vorschulklassen auf die Regelschule vorbereitet werden. Was das bringt - und wo die Gefahren von "Ghettoklassen" liegen.

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Wien. Was die Unterrichtsministerin vor nicht allzu langer Zeit noch als „Ghettoklassen“ betitelte, erscheint nun plötzlich doch als probates Mittel für die Deutschförderung in der Schule: dass Kinder mit Deutschdefiziten in Vorschulklassen auf die Regelschule vorbereitet werden. Auslöser für den Schwenk von Claudia Schmied (SPÖ) sind die Wiener Parteikollegen. Ab heuer wird in Wien bei der Schuleinschreibung noch stärker auf Sprache geachtet. Nur Kinder, die ausreichend Deutsch können, dürfen mit der ersten Klasse Volksschule beginnen – die anderen werden ein Jahr in der Vorschule gefördert.

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Ähnliche Vorstöße von Integrationsstaatssekretär Sebastian Kurz (ÖVP) hatte die Ministerin stets abgelehnt. Nun klingt das anders: Man sei derzeit dabei, auf Bundesebene ein umfassendes Programm für Sprachförderung auszuarbeiten. Insofern sei das Wiener Modell „die Vorwegnahme eines Mosaiksteins des Gesamtkonzepts“ – Schmied rückt damit von der bisherigen Position ab, die Probleme in der Regelschule zu lösen. Sie pocht aber auf ein differenziertes, regional abgestimmtes Modell, sprich: Wo es wenige Betroffene gebe, könnte die Förderung im normalen Unterricht sinnvoller sein, in Ballungszentren etwa eben gezielte Maßnahmen im Rahmen eines Vorschuljahrs.

1 Wo liegen eigentlich die Probleme mit den Migrantenschülern?

Immer wieder wird beklagt, dass es hierzulande bei der Deutschförderung hakt. Eine Folge ist, dass überdurchschnittlich viele Migrantenkinder Sonderschulen besuchen; zum Teil nicht, weil sie Sonderschüler sind, sondern wegen ihrer schlechten Deutschkenntnisse. Auch bei Bildungstests schneiden Migranten stets deutlich schlechter ab als andere. Experten sehen auch hier einen Zusammenhang mit der (mangelhaften) Sprachförderung.

2 Was kann ein Sprachförderjahr in der Vorschule bringen?

Befürworter argumentieren, dass die Kinder in einem solchen Jahr sprach- und damit schulfit gemacht werden. Vorher würden viele Erstklässler ohne Deutschkenntnisse als außerordentliche Schüler zwar im Mathematik- oder Sachunterricht sitzen – aber nichts davon mitnehmen. So hätten sie noch ein Jahr mehr Zeit. Wer nicht verstehe, was gesagt wird oder geschrieben steht, habe in der Schule keine Chance, sagt etwa Wiens Stadtschulratspräsidentin Susanne Brandsteidl.

3 Können die Kinder nach einem solchen Jahr wirklich gut Deutsch?

Das hängt von den Umständen ab. Sitzen viele ausländische Kinder in einer Klasse, könnte der Spracherwerb erst recht leiden. Viele Experten meinen zudem, dass Intensivkurse oder Crashkurse wenig bringen. Denn Spracherwerb brauche vor allem eines: Zeit. Bis Migrantenkinder ohne Deutschkenntnisse auf ein ähnliches Niveau wie deutschsprachige Kinder kommen, dauert es jedenfalls vier bis sechs Jahre. Ob Vorschule oder nicht, ansetzen müsse die Förderung in jedem Fall schon früher: im Kindergarten. In diesem Punkt sind sich auch Kurz und Schmied grundsätzlich einig.

4 Wie argumentieren die Kritiker eines Deutschförderjahrs?

Manche warnen, dass die Integration darunter leide, wenn man Kinder aufgrund mangelnder Deutschkenntnisse „aussortiere“ und in die Vorschule schicke. Kinder, die ansonsten gut entwickelt sind, würden womöglich demotiviert, wenn sie in die Vorschule geschickt würden. Das Beherrschen der deutschen Sprache allein sei kein Indikator für die allgemeine Sprachentwicklung und für die Schulreife eines Kindes. Kritiker monieren daher auch, dass die gesetzliche Basis für ein Deutschvorschuljahr fehle.

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5 Ist die Förderung in der Vorschule – wie in Wien – gesetzeskonform?

Laut Schulpflichtgesetz ist ein Kind schulreif, „wenn angenommen werden kann, dass es dem Unterricht in der ersten Schulstufe zu folgen vermag, ohne körperlich oder geistig überfordert zu werden“. Beherrscht ein Kind lediglich kein Deutsch, muss es als außerordentlicher Schüler in die erste Klasse aufgenommen werden, sprich: Es sitzt im Unterricht, wird aber (maximal zwei Jahre lang) nicht benotet. In der Praxis sind die Grenzen aber fließend: Mangelnde Deutschkenntnisse gehen oft mit kognitiven und sozialen Mängeln einher. Kurz pocht darauf, die Deutschkenntnisse als Voraussetzung für den Schuleintritt gesetzlich festzuschreiben. Ministerin Schmied ist der Ansicht, dass dies nicht notwendig sei. Das Wiener Modell sei gesetzeskonform und eine Verschärfung in puncto Deutsch zudem ein zweischneidiges Schwert: Kinder mit sprachlichen Behinderungen etwa könnten dann Nachteile haben.

6 Was passiert mit den Schülern, die erst später dazukommen?

Jene Kinder, die nicht zum Volksschulstart, sondern später in der Schullaufbahn dazustoßen – pro Jahr sind das rund 7000 –, erhalten derzeit parallel zum normalen Unterricht elf Stunden Sprachförderung. Der Haken: Derzeit braucht es dafür mindestens ein Gruppe von acht Schülern. Die Mittel zur Sprachförderung für diese Schüler will Schmied verdoppeln. In den kommenden Wochen will sie mit Experten die weitere Vorgehensweise ausarbeiten. Kurz fordert hier drei- bis sechsmonatige Intensivkurse.

 

("Die Presse", Print-Ausgabe, 09.01.2013)

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345 Kommentare
 
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deutsche sprache sehr wichtig

Man sollte mit eltern reden das migrationsskinder im unterrricht und pausen deutsch redet.Ich habe gesehen das manche nicht deutsch reden dann würde es klappen

wieso deutsch lernen wenn eh schon alles türkisch!

zumindest hör ich das ständig von meinen Arbeitskollegen. Und Recht haben sie.

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Einzige Chance

Migrantenkinder eines bestimmtes Kulturkreises in Koranschulen auf deren Kosten, alle anderen in Normalschulen mit Unterrichtssprache Deutsch!

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Re: Einzige Chance

gut dass es noch so superintelligente buerger wie sie es sind noch anzutreffen sind.

Der Zuzug Bildungsfremder müsste SOFORT gestoppt werden !

Wenn wir weiter infolge einer abstrus geführten Menschenrechtsdiskussion nur jene zu uns hereinlassen,die wegen ihrer mangelhaften Bildung und ihrer kulturellen Rückständigkeit in keinem anderen Land Aufnahme finden würden, dann wird unser Land in allen Bereichen langsam aber sicher sich dem niedrigeren Level angleichen. Es wäre höchst an der Zeit, das vollkommene Beherrschen der deutschen Sprache azf B1- Niveau von JEDEM Einwanderer einzufordern. Dass jetzt bereits über eine Million Zugewanderter auch nach Jahren in Österreich nur Deutsch radebrecht ist eine Riesengefahr. Denn je mehr nicht mehr ordentlich Deutsch lernen,desto mehr driftet die Einwohnerschaft auseinander. Es wird dann schlußendlich nur zwei Bevölkerungsgruppen geben: Jene abnehmende Gruppe Einheimischer samt ein paar Zuwanderern,die sich wirklich integriert= angepasst haben und Deutsch als Sprache verwenden und jene zunehmende Gruppe von Zuwanderern, die untereinander und mit den Kindern nur die Sprache des Heimatlandes und sonst ein paar Worte Deutsch sprechen. Damit wird Integration immer schwieriger und das gegenseitige Verständnis immer problematischer- daher: absolut keine Zuwanderung mehr ohne gute Sprachkenntnisse- wenn sie schon gut Deutsch sprechen, bevor sie zu uns kommen,ist es auch viel leichter, am Leben der eingeborenen Österreicher teilzunehmen. Eines muss aber auch klar sein: die Zuwanderer haben die Bringschuld, keinesfalls die Österreicher !

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Re: Der Zuzug Bildungsfremder müsste SOFORT gestoppt werden !

stimmt, stoppen wir die zuwanderung, aber arbeitet dann im steinbruch im muelviertel, odet in den wienerkanalisationen, sie etwa mit ihren c1 deutschkenntnissen?

tsss...

frau schmied: wohnen sie in beverly hills oder muss eine neue brille vom hartlauer her? bei 89(!)% migrantenanteil in schulen in wiener bezirken wie etwa 15. und 20. wirds leichten lehrermangel geben, meinen sie nicht? oder sind sie komplett verblödet? wahr ist: es sind VIEL ZU VIELE da, das ist das problem - zuwanderung ins vormals klassische auswanderungsland australien ist nur mit NACHWEIS des beherrschens der landessprache möglich, warum sollen wir zukünftigen sozialhilfeempfängern einen deutschkurs zahlen? hä? - das einzig funktionierende modell hat also australien - abgesehen von der tatsache, dass bei rekordarbeitslosigkeit, und die steigt noch, keine zuwanderung von bildungsfernen erfolgen darf...

Re: tsss...

ganz ihrer Meinung, Menschen, die lange Zeit in klassischen "Einwanderungsländern" gelebt haben wissen das. Vor einer Einwanderung wird ein extrem ausführlicher Gesundheitstest verlangt. In Österreich werden jedoch Asylwerber <> legale Einwanderer ohne genaue Gesundheitsüberprüfung auf die Bevölkerung losgelassen. TBC und viele andere sehr ansteckende Krankheiten werden somit übertragen.

Re: tsss... aber aber...

... als kinderloser Singel...
und aus einer Bankchefetage kommend ...
kennst sie diese Probleme doch nur aus zweiter Hand (um nicht zu sagen "peepshow-Perspektive"...)

Und was wirkliche Sozialisten(Grüne) sind, die wollen doch ohnedies den Mittelstand dadurch kaputt machen, indem sie ihn zu Schulgeld für eine (gute) Privatschulbildung zwingen.

In anderen Ländern?

Wie wird die Migration-Sprachproblem beahndelt. Bekomme ich in anderen Ländern auch gratis einen Sprachkurs?

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Re: In anderen Ländern?

Um Diskriminierung zu vermeiden sollten Inländer dafür, dass sie ihren Kindern die deutsche Sprache beibringen eine Zahlung erhalten.

Es sollte auch eine Entlohnung für Mitgabe von Pausenbroten eingeführt werden. Schließlich werden Kinder ja nur für den Staat gezeugt.

Bald ist es tatsächlich so weit.

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Die ganze Thematik beweist: Es sind einfach zu viele

Zwei, drei Nicht-Deutschsprachige kann jede Klasse vertragen. Integration somit kein Problem. Aber wer Massenzuwanderung fördert, darf sich nicht wundern, dass wir Probleme haben. Zuwanderer sind weder besser noch schlechter, sondern ihre Anzahl ist einfach zu hoch.

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alles wird wie immer in einen Topf geworfen damit

man ja keine Lösung findet, es ist ja so schön lustig zu polemisieren, Probleme zu lösen schon viel weniger. Dies gilt für beide Seiten - für die Ignoranten der Probleme von Migration und für die Eingeschränkten, die alles "andere" einmal ablehnen, sei es aus Angst oder aus Dummheit.
Es ist einmal unbestreitbar, dass für erfolgreiches Lernen, die Sprache in der gelehrt wird beherrscht werden muss. Es ist auch undiskutierbar, dass Migranten einige Hürden zu bewältigen haben, aber sie tun dies ja meist freiwillig und meist mit einem angestrebten Ziel vor Augen. Wenn jetzt ein Angebot für Kinder geschaffen wird, das ein Jahr intensiven Sprachunterricht bringt, ist dies sicher ein Vorteil für beide Seiten und hilft wesentlich, dann gemeinsam mit deutsch sprechenden Kindern die weitere schulische Entwicklung zu bewältigen. Was ist denn dabei das Problem und muss diskutiert werden.
Unbestritten muss aber auch sein, dass damit nicht alle Problemstellungen der Migration bewältigt sind, das sind allerdings andere Themen und gehören, falls man an einer Lösung interessiert ist, nicht vermischt sondern separat gelöst.

Re: alles wird wie immer in einen Topf geworfen damit

Seit 20 Jahren wurden die Migrationsfragen in einen Topf geworfen, der Deckel zugemacht und gehofft, alle Probleme würden sich zu einem Brei der Wohlgefälligkeit zerkocht haben. Angesichts der Kochleistung von vielen Politignoranten ist noch immer der Problemklotz geblieben. Die Zeit der jahrzehntelangen Diskussionen ist hoffentlich abgelaufen, und es werden einmal Entscheidungen getroffen. Die Zeit - und das kann klar und emotionslos gesagt werden - löst nämlich keine Probleme.

Bis Migrantenkinder ohne Deutschkenntnisse auf ein ähnliches Niveau wie deutschsprachige Kinder kommen, dauert es jedenfalls vier bis sechs Jahre

So ein Quatsch, das zeigt wovon die Leute Ahnung haben.
Unsere Tochter hat nach einem 3/4 Jahr (Einstieg in die 4. Volksschule nach Umzug) tadellos folgen können.

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Re: Bis Migrantenkinder ohne Deutschkenntnisse auf ein ähnliches Niveau wie deutschsprachige Kinder kommen, dauert es jedenfalls vier bis sechs Jahre

... also ich als ein 'Migrantenkind' konnte nach 6 Monaten dem Unterricht problemlos folgen (mit 9 Jahren kam ich nach Wien). Nach weiteren 6,7 Monaten war mein einziges Problem nur mehr der Unterschied zwischen dem 3. und dem 4. Fall... Ich riskiere jetzt von einigen beschimpft zu werden ABER meine Deutschkenntnisse wurde innerhalb kuerzester Zeit wesentlich besser als von einigen deutschsprachigen Kindern; was ich damit sagen moechte ist - es sind nicht nur die bloeden, unerwuenschten Auslaender, die die Sprache nicht beherrschen, sondern auch einige Kinder von den Einheimischen ... und, weil dies im Forum angesprochen wurde - zu Hause reden wir in der Muttersprache, hat meinem 'Deutsch' aber nicht geschadet... und ich bin auch keine Asiatin (weil es hiess, die Asiaten integrieren sich etc.) ... noch meine persoenliche Meinung bzgl der Vorschulklasse und dann heisst's Feierabend : die halte ich nicht fuer sinnvoll, ich wuerde mit der 'Foerderung' im Kindergarten beginnen...

Re: Re: Bis Migrantenkinder ohne Deutschkenntnisse auf ein ähnliches Niveau wie deutschsprachige Kinder kommen, dauert es jedenfalls vier bis sechs Jahre

leider sind sie einer der wenigen, gegen die auch kein vernünftiger Mensch in diesem Land etwas hat, viel Glück.

Re: Bis Migrantenkinder ohne Deutschkenntnisse auf ein ähnliches Niveau wie deutschsprachige Kinder kommen, dauert es jedenfalls vier bis sechs Jahre

Du kannst nicht von deiner tollen Tochter auf den Rest schließen - der grosse Rest braucht tatsächlich sehr lange.......

Re: Bis Migrantenkinder ohne Deutschkenntnisse auf ein ähnliches Niveau wie deutschsprachige Kinder kommen, dauert es jedenfalls vier bis sechs Jahre

no, als Presseleser sind SIE aus einer anderen Sozialen (Bildungs-)schicht....

Nur die nach Österr. kommende Migration ist (anders als etwa N-Am.) eben seit Jahren nur mehr großteils Grundschicht und da liegeb die Probleme zusätzlich noch in best. Herkunftsgebieten (sonderbarerweise haben Asiaten da weniger probleme sich anzupassen etc...)

Re: Re: Bis Migrantenkinder ohne Deutschkenntnisse auf ein ähnliches Niveau wie deutschsprachige Kinder kommen, dauert es jedenfalls vier bis sechs Jahre

...und das ist halt so. Und alle alimentierten, subventionierten Expertenorganisationen haben das ebenfalls zur Kenntnis genommen, dass das so ist. Verlorene Jahre bei vielen Zuwanderern. Muttersprachliche Angebote für Kurse wurden nicht angenommen, wurden wieder eingestellt. Und da gibt es jetzt Kurse, wo den Österreichern gelehrt werden soll, den eigenen Ethnozentrismus abzulegen, damit die anderen Ethnozentrismen ausreichend Freiraum bekommen??? Da gibt es wohl in manchen Organisationen ein Perspektiven-problem. Zur Erinnerung: wir leben in Ö.!

Du meine Güte!

Die haben Probleme!
Die Weltwirtschaft kränkelt, Europa wird von Indien und China mit Dumpingpreisen und Knsumschwemme ausgehebelt, die Pensionen werden verspekuliert.
Und da quengelt wer wegen einer Sprache herum, wo die eh nur von keinen 100 Mio Menschen geplabbert wird.
Würdens alle Englisch lernen, dann hättens was davon.

Re: Du meine Güte!

sie gehören zur eigentlichen Problemgruppe in diesem Land.

Liebe ZARA 2.01- was sind sie eigentlich? Gutmenschlich entkerntes Wesen von einem anderen Stern?

Wenn ich mir alle ihre Kommentare so durchlese,muss ich das fast annehmen.......

Re: Du meine Güte!

können ja Englisch als Hauptunterrichtssprache haben, wenn sie eben in ein englischsprachiges Land immigrieren oder hier das Geld aufbringen und ihre Kinder in Internationale Schulen schicken.
Ist Ihnen jetzt geholfen?

Re: Du meine Güte!

Wir haben wirklich Probleme. Es gibt Berufe, die Informationspflicht haben, und beim blossen "Quengeln" ist auf eins zwei der Jurist vor Ort, wenn Information nicht verstanden wird. Das kann dann teuer oder gesundheitsschädigend sein. Du meine Güte....Alles wird besser, wenn wir wieder den Analphabetenstatus erreicht haben.

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Wo liegen eigentlich die Probleme mit den Migrantenschülern?

Warum wird ständig verschwiegen, dass die Hauptprobleme Migranten eines bestimmten Kulturkreises verursachen? (und das nicht nur im Schulbereich!)

Anstatt den Zuzug zu regeln wird schon seit Jahren erfolglos herumgebastelt und durch Familiennachzug (heuer wieder ca. 5000) ist für noch massivere Probleme in Zukunft gesorgt!

 
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