18.05.2013 14:12 Merkliste 0

Auftakt für Androschs Bildungsvolksbegehren

 (DiePresse.com)

Das Who-is-who der Bildungspolitik sammelt die wichtigsten Anliegen. Der Text soll am 3. Februar stehen. Ganztagsschule gilt als Fixpunkt, die Gesamtschule dagegen nicht.

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Mit der Filmmusik von "Mission Impossible" startete das erste Treffen zum Bildungsvolksbegehren, das der ehemalige SP-Vizekanzler Hannes Androsch ins Leben gerufen hat. Rund 150 Unterstützer versammelten sich um Museumsquartier in Wien, darunter etwa Philosoph Konrad Paul Liessmann, Mathematiker Rudolf Taschner oder der Chef des Instituts für Bildungsforschung, Günter Haider.

Ziel ist, die wichtigsten Positionen und Anliegen für das Volksbegehren zusammenzutragen - ein konkreter Text wird bis 3. Februar erarbeitet. Unmittelbar danach soll begonnen werden, die notwendigen 8000 Unterstützungserklärungen zu sammeln. Die Unterschriftswoche könnte dann im Mai stattfinden.

Androsch selbst legte die Latte hoch: Was Maria Theresia mit der Einführung der Volksschule, Wilhelm Humboldt mit seiner Universitätsreform in Preußen oder Otto Glöckel mit seiner Schulreform in der Zwischenkriegszeit erreicht habe, brauche man auch für die Bewältigung des 21. Jahrhunderts. "Unser System ist modernisierungsbedürftig, darüber sind wir einig."

Ganztagsschule als Fixpunkt

Fixpunkt des Volksbegehrens soll die Ganztagsschule sein, sagte Androschs Mitstreiter Beppo Mauhart. "Ganz sicher nicht" enthalten werde die Forderung nach einer Gesamtschule, die AHS-Unterstufe und Hauptschule ersetzt. So weit sei man in Österreich noch nicht, sagte Mauhart.

Die Initiative sei überparteilich, betonte Androsch: "Wir sind nicht gegen etwas oder jemand oder eine Institution, sondern für etwas." Darauf hoffen auch die Hochschülerschaftsvertreter: "Das darf kein Androsch- oder Partei-Volksbegehren werden", meinte der stellvertretende ÖH-Chef Thomas Wallerberger.

Grüne: "Kein Wahlkampf-Volksbegehren"

Die Grünen stellten ähnliche Bedingungen. "Das darf kein Wahlkampf-Volksbegehren der SPÖ werden", so die Grüne Bundessprecherin Eva Glawischnig. Sollte die Forderung nach Studiengebühren enthalten sein, die Androsch wiederholt erhoben hat, seien die Grünen jedenfalls nicht dabei.

Der Vorsitzende des Dachverbands der Pflichtschul-Elternvereine, Gerald Netzl, erwartet sich vom Volksbegehren "Schwung und eine positive Dynamik für die Bildungsdiskussion" und hoffte auf "Reformen, die den Namen auch verdienen".

Keine Lehrer-Gewerkschafter dabei

Ungewohnt war die Zusammensetzung des Treffens: Nicht dabei waren etwa Vertreter der Lehrer-Gewerkschaft der GÖD. Mit dabei dafür etwa der ehemalige IV-Generalsekretär Herbert Kreijci, Bernd Schilcher, der Leiter der Kommission Schulreform im Unterrichtsministerium, Rektorenchef Hans Sünkel, der ehemalige Stadtschulratspräsident Kurt Scholz oder der Autor und Lehrer Niki Glattauer.

Bis 18.30 Uhr ist die Öffentlichkeit ausgeschlossen. Dann sollen die ersten Ergebnisse präsentiert werden.

(APA)

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86 Kommentare
 
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Experten !

Ich habe gestern eher zufällig den Club 2 zu genau diesem Thema gesehen und kann ihn jedem Interessierten nur ans Herz legen (gibts in der ORF TVThek).

Zum ersten Mal gab es hier nämlich neben den üblichen Verdächtigen (die kann man ja leiser stellen) einen Experten, der ziemlich klar die Probleme, aber auch mögliche, sogar einfache, Lösungen formulierte, nämlich einen gewissen Univ. Prof. Dr. Stefan Thomas Hopmann M. A.

Warum können nicht solche Experten das Sagen bei den Problemfeldern, die uns beschäftigen, haben? Es wäre so einfach, man müßte nur die ideologische Keule (beidseitig) wegstecken und sach- und zielorientiert an die Themen herangehen....aber das wird wohl leider in Österreich für immer ein Traum bleiben, werden wir doch regiert von verblendeten Parteisoldaten, denen alles andere als das eigene Wohlergehen (und das der Parteifreunde und ihrer Lobbys) völlig egal ist.

Trauriges Österreich....

Gast: Orange-in-Wien
12.01.2011 01:35
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die mission impossible

hat eine Namen:
ÖVP

Das BZÖ wird jedenfalls im Sinne einer Schulreform mitstimmen im Parlament, denn von diesen gibt es ohnehin zu wenig.

Die Elementarpädagogik bringt sich ein!

Die Plattform EduCare fordert seit Jahren grundlegende Reformen im Bildungsbereich ein - die Initiative von Vizekanzler a. D. Dkfm. Dr. Hannes Androsch und seines prominenten ProponentInnen-Teams, ein Volksbegehren einzuleiten, wird daher von der Plattform EduCare nachdrücklich begrüßt und unterstützt.

"Wir wissen, dass Eltern, Pädagoginnen und Pädagogen, Fachexpertinnen und -experten aus allen Bereichen mit dem bestehenden System mehr als unzufrieden sind" sagt dazu Heidemarie Lex-Nalis, die gemeinsam mit Rapahela Keller, Heidi Prammer, Tanja Täuber und Brigitte Zielina beim Vernetzungstreffen die Elementarpädagogschen Einrichtungen und Beschäftigten vertreten haben.

Mit Raphaela Keller sitzt auch eine Vertreterin der Plattform EduCare bzw. des ÖDKH im Redaktionsteam, das die konkreten Formulierungen des Volksbegehrens ausarbeitet.

Bildung beginnt mit der Geburt - und elementare Bildung ist die Grundlage für das weitere Leben! Und Bildung begleitet ein Leben lang.

Dieser Androsch ist nur mehr peinlich

Er ist einer der selten Ex-Minister, der seinen Nachfolgern Ratschläge erteilt. Er hat vergessen, dass er einst selbst Weichen gestellt hat, die zum derzeitigen Dilemma geführt haben. Das Zeitalter der Beliebigkeit begann mit der ersten Regierung Kreisky. Wen wunderts, dass Schüler immer weniger können, wenn Leistung relativ ist.

Matura für alle Begabten

Es sollte endlich etwas für die getan werden, deren Eltern ihnen nicht den Besuch einer höheren Schule ermöglichen. Die Behörde sollte wie bei körperlicher Misshandlung zum Einschreiten ermächtigt werden. Die Folgen einer solchen Pflichtverletzung sind schmerzhafter und nachhaltiger als eine Ohrfeige. Ich werde bis an mein Lebensende daran leiden, dass ich keine höhere Schule besuchen durfte, die Ohrfeigen haben keine Spuren hinterlassen. Derzeit müssen die Kinder selbst kjlagen, was praktisch undurchführbar ist und auch noch nie geschehen ist (Abhängigkeitsverhältnis). Weiters sollten Kontrollmechanismen für "Maturaschulen", geschaffen werden, die versprechen, Maturastoff im berufsbegleitenden Abendunterricht so zu vermitteln, dass man in 2 bzw. 2,5 Jahren die Reifeprüfung ablegen kann, bei Beschwerden aber beteuern, nur Lernhilfe anzubieten. Dann müssten sie sich aber als Lernhilfeinstitute deklarieren. Sie sind Zufluchtsstätte für Gymnasialabbrecher, für wissbegierige Pflichtschulabgänger aber ungeeignet.Derzeit bewegen sie sich im gesetzesfreien Raum. Da sie keine Schulen im Sinn des Gesetzes sind, gilt für sie das Privatschulgesetz nicht. Es ist weder zum Betreiben, noch zum Unterrichten ein Befähigungsnachweis notwendig, im Gegensatz zu Fremdenführern (!!!). Es müssen nur die Schüler die Prüfungen vor einer externen Kommission ablegen. Das ist so, wie wenn der Lebensmittelinspektor die Ware nicht im Regal, sondern nach Bezahlung in der Einkaufstasche prüfen würde.

Gast: Gast
11.01.2011 17:46
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Neue Schule

Was wir dringendst brauchen, ist eine Schule für schwächere Kinder, die so viel an Ressurcen bekommt, dass sie wirklich gefördert werden können! Um die guten Schüler, um jene, die genug Unterstützung von zuhause bekommen, braucht man sich sowieso keine Gedanken zu machen!
Daher: Ganztagsschule für die, die sie brauchen, mit Betreuungsangebot und Förderkursen. Die Gymnasien sollen die anderen besuchen dürfen!

Gast: Eltern
11.01.2011 16:24
1 1

Taten statt Worte

Wenn wir soviel Geld hätten wie Androsch, würden wir nicht viel herumreden. Wir würden eine Privatschule gründen in der wir unser Konzept umsetzen.
Es wäre bestimmt eine Ganztags- und eine Gesamtschule einschließlich Kindergarten und Krabbelstube.
Aber innerhalb dieser Rahmenbedingungen würde alles gaaaaaaaaaaaaaanz anders laufen als in den öffentlichen Schulen.

Bravo Hannes Androsch!

der erste Schritt für eine Klassenlose Gesellschaft wäre somit vollbracht.
Wir fordern weiters die Gesamtschule, Ganztagsschule und Abschaffung der Noten
bzw. keine Wiederholung von Schulklassen
Bildung für ALLE!!


Re: Bravo Hannes Androsch!

sie haben vergessen: "ironie off" hinzuzufügen!

Antworten Gast: mh
11.01.2011 16:56
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Re: Bravo Hannes Androsch!

Super!

Wir fordern auch Maturazeugnis für alle, Gesamtuni und Doktortitel für alle!
Und schwupps haben wir auch aus allen Einwanderern aus Anatolien gebildete Bürger gemacht.

Und für Politikerkinder gibt es eh die Privatschulen und teure Unis im Ausland...

Re: Bravo Hannes Androsch!

jetzt habe ich einen halben Liter Schnaps getrunken, und denke schon wie ein Grüner...

Re: Re: Bravo Hannes Androsch!

sauf halt weniger

Gast: Tom Cruise
11.01.2011 16:10
1 1

Herr Androsch:

Mit Ihrem Volksbegehren erwirken Sie lediglich, dass wenn Sie 100.000 Unterschriften bekommen, dass Ihr vorgeschlagener Punkt als Tagesordnungspunkt in die Nationalratssitzung aufgenommen werden muss.

Keinen Deut mehr!!!

Wozu der Aufwand: Die SPÖ stellt den Bundespräsidenten, den Bundeskanzler, 7 Minister, 2 Staatssekretäre und 4 Landeshauptleute.

Und alleine IHRE Abgeordneten der SPÖ im Parlament reichen mehrfach aus, dass sie den Punkt zwingend auf die Tagesordnung bringen können.

Also der selbe Effekt, nur wesentlich billiger für den Steuerzahler.

WARUM DIESES GSCHISTIGSCHASTI ?

Antworten Gast: Belzebub
11.01.2011 16:28
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Re: Herr Androsch:

Es tut einfach gut, den eigenen Namen in der Zeitung lesen zu können und ein hübsches Foto ist auch dabei.

Gast: Geheimrat
11.01.2011 14:40
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Liebe Eltern, alles wird gut...

Gibt es denn etwas Schöneres als seine Kinder schon im frühen Kindesalter der Partei zu überlassen. In diesen kommenden Parteischulen wird den Kindern all das beigebracht was ein strammer Parteigenosse/Parteigenossin braucht, um im Parteienstaat zu überleben. Ihr liebe Eltern könnt zwischenzeitlich Eure ganz Kraft der Steigerung der Produktion widmen und in der kargen Freizeit Karl Marx auswendig lernen.

Freundschaft und Glück auf!

ein altnernder KHG der Sozialisten und seine Freunderl

gieren nach etwas Aufmerksamkeit und Öffentlichkeit.

Dabei versuchen sich Brandstifter als Feuerwehrmänner zu deklarieren.

Gerade diese Geschäftemacher und Schmalspurideologen haben unser Bildungssystem in den Graben geritten.

Es ist eine Frechheit, dass sich ein Vertreter der Industrieellenvereinigung wie Krejci über mangelnde Bildung mokiert.
Wer hat im Gleichschritt mit linken Ideologen massenhaft bildungsferne Schichten nach Österreich importiert?

Gast: ceterum censeo
11.01.2011 12:18
3 2

Und wer

befragt die Kinder, ob sie den ganzen Tag in der Schule hocken wollen ?

Gast: 1. Parteiloser
11.01.2011 11:40
4 3

Es gäbe auch eine Österreichische Lösung für das Versagen des Bildungsystems!

1) Jeder Absolvent bekommt eine Einstellungszusage im öffentlichen Dienst, dann wird die Existenz aller Absolventen gesichert.

Anstatt Prüfungen und falsche Zeugnisse bekommen alle Absolventen ein Parteibuch mit einer Liste der Kontakten zur Verfügung gestellt.

Man könnte das auch sehr modern gestalten und gleich in Form des, sehr einfach zu bedienenden Iphones machen. Da könnte man dann die Telefonnummern schon speichern und den Weg zum Arbeitsplatz mit dem Navi so gestalten, dass auch fast jeder hinfindet um sich registrieren zu lassen.

2) Für die ganz Unbrauchbaren geht es dann direkt in die Frühpension. Das wären dann alle, welche das Iphone nicht bedienen können und innerhalb von 2 Monaten nach Absolvierung den Weg zum geschützten Arbeitsplatz nicht finden.

Der Erfolg wäre durchschlagend:
- Keine Arbeitslosen mehr
- Tolle Statistik des Bildungssystems
- Perfekte soziale Absicherung aller Österreicher
- Keine Probleme für die Politik
- Keine Probleme für die Lehrer, die Unterrichtszeiten können weiter zurückgenommen werden, die Verantwortung liegt bei dann Apple!
- Gleichbehandlung würde sichergestellt, kaum Selektionen notwendig.

Gast: fahrlässig
11.01.2011 11:38
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Androsch, Khol, Blecha

Die Alte Garde sollte ich aus Zukunftsfragen raushalten - die kennen jede Lücke im System und lassen es aus Langeweie noch ein paar mal krachen, aber das bringt niemanden weiter!

Ihre Gegenwart ist die Vergangenheit und sie selbst sind Symbole für ein vergangenes, verkrustetes System genannt Proporz.

Ihre vergangene Politik führte zu unserem heutigen, für die Jugend nachteiligen System!
Die Jugend zahlt heute die Schulden von gestern und vorgestern, die Jugend von morgen zahlt Zinsen und Zinseszinsen.

Die Alte Garde hat sich auf Kosten der zukünftigen Generationen ein schönes, ruhiges Leben gemacht. IHRE VERGANGENEN ARBEITSPLÄTZE SIND UNSERE HYPOTHEKEN!

Die SPÖ will Alle bezgl. Bildung nivellieren!

Wenn man die Argumentation von diesem Moitzi / SPÖ, gestern in ATV, gehört hat wird einem schwindelig. Abgesehen von seinem schlechten Deutsch und stottern, ist er so dumm dass er nicht einmal bemerkt hat dass er den eigentlichen Grund der SPÖ für eine Gesamtschule ausgeplappert hatte! Eines ist ganz klar der SPÖ wäre natürlich die Einheitsschule am liebsten denn dahinter können sich schwache Schüler und auch die Kinder von Zuwanderern mit ihren schlechten Leistungen verstecken. Sebastian Kurz/ÖVP war dagegen souverän und versuchte dem völlig überforderten Standsatz geprägten Moitzi etwas zu erklären!
Na ja , der SPÖ -Nachwuchs, Moitzi, Rudas, Pelinka, etc. führt die rote Suppe endgültig in den Abfluss!

Gast: Geheimrat
11.01.2011 11:15
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In den Privatschulen wirds eng werden......


Re: In den Privatschulen wirds eng werden......

diese werden die SPÖ sicher auch noch abschaffen!!

Re: In den Privatschulen wirds eng werden......

diese werden die SPÖ sicher auch noch abschaffen!!

"Hilfreiche" Zwischenrufe des "ehrwürdigen" Mr. "Mehrwertsteuer"?

Diese unselige Diskussion GERADE AUS DEM MUNDE DIESES "EHRENMANNES" ist mehr als entbehrlich!!!!!!!!!

Seit Jahrzehnten gibt es Superlearning und andere HERVORRAGENDE Lernmethoden, nach deren Anwendung die Vergessenskurve sehr flach abklingt - das heißt, der gelernte Inhalt wird viel besser gemerkt. (WARUM WIRD DAS NICHT SCHON LÄNGST ANGEWENDET? Damit die künftigen Arbeitssklaven sich an Arbeitszeit, Unterordnung und Akzeptanz FALSCHER Vorgaben gewöhnen! Kein Staat braucht FREIE MENSCHEN!)

Wenn die SCHULE also jenes ÜBEL ist, für dessen Lösung sie sich hält - WIE SOLLTE DANN BITTE "MEHR DESSELBEN" EINE VERBESSERUNG BRINGEN??? (Wer sich mal die Mühe macht, und nachschaut, welch WELTFREMDE Inhalte an Schulen & Universitäten MILLIARDENTEUER vermittelt werden, wird fassungslos sein!)

(Wie lautet der Spruch? "Hinter jedem großen Vermögen steckt auch ein großes Verbrechen!" Der "Leiderneinfreimaurermillionär" Androsch ist bereits Glücksspielmilliardär, oder? Er soll lieber seinen blasiert- gelangweilten Schnabel halten!)

Mich würde abschließend nur interessieren, ob die Kinder jenes ehemaligen "Volksvertreters" auch in öffentliche Schulen gegangen sind? (Oder ob der "Pöbel" schon damals für den PROLETENADEL bereits zu minder war.....)

Gast: strenger Herr
11.01.2011 10:24
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Die dumpfen ÖVP-Gewerkschafter des Herrn Neugebauers waren natürlich nicht dabei!

Ungewohnt war die Zusammensetzung des Treffens:

Nicht dabei waren etwa Vertreter der Lehrer-Gewerkschaft der GÖD.

Mit dabei dafür etwa der ehemalige IV-Generalsekretär Herbert Kreijci, Bernd Schilcher, der Leiter der Kommission Schulreform im Unterrichtsministerium, Rektorenchef Hans Sünkel, der ehemalige Stadtschulratspräsident Kurt Scholz oder der Autor und Lehrer Niki Glattauer.


Gast: Hexerich
11.01.2011 09:50
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Ganztagsschule als Fixpunkt

In Österreich ist der Erfolg der Schüler sehr stark von der Unterstützung von Seiten der Eltern angewiesen wie. Wie soll das jetzt gehen, wenn die Kinder 40 Stunden pro Woche in der Schule sind? Sollen sie dann noch mal 20 Stunden zu Hause mit den Eltern üben, was die Schule nicht zu leisten imstande ist? Vielleicht Samstag / Sonntag jeweils 10 Stunden?

Kinder brauchen für ihre Entwicklung die Freizeit in der sie ihre Aktivitäten selbst organisieren können. Ein Kind durchläuft nicht nur eine kognitive, sondern auch eine körperliche und eine soziale Entwicklung. Diese Entwicklung wird durch die Ganztagsschule sehr stark gehemmt, was sich letztendlich auch auf die kognitive Entwicklung negativ auswirken wird.

Zuerst soll die Schule ihre Qualität verbessern, frühestens dann darf man über eine Ganztagsschule reden. Aber diese schlechte Qualität den Kindern über eine noch längere Zeit als bisher zuzumuten, kann alles nur schlechter machen.

 
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Eduard 2013

Schlagzeilen Bildung