Bildungsvolksbegehren: Gemeinsame Schule bis 15 ist Ziel

REGINA PÖLL (Die Presse)

Die Initiatoren einigen sich auf "leistungsdifferenzierte, hochwertige gemeinsame Schule". Grüne jubeln, ÖVP tobt, Androsch sorgt für Verwirrung.

Drucken Versenden AAA
Schriftgröße
Kommentieren

Mehr zum Thema:

[WIEN] Das Bildungsvolksbegehren von Ex-Vizekanzler Hannes Androsch (SPÖ) hat am Freitag konkrete Gestalt angenommen: Das „Redaktionskomitee“ um den steirischen Ex-Landesschulratspräsidenten Bernd Schilcher (ÖVP) legte nach langem Feilen einen Kurztext vor, den Bürger schon ab nächster Woche in ihrer Gemeinde unterschreiben können, damit das Begehren überhaupt stattfinden kann. Androsch und seine Mitstreiter aus der Bildungsszene haben sich nun doch zu einer klaren Forderung nach einer „gemeinsamen Schule“ bis zum Ende der Schulpflicht – also bis 15 Jahre – durchgerungen. Zuvor hatten sie sich um „Reizwörter“ gedrückt; man wollte möglichst viele Unterstützer finden und niemanden verprellen.

Vor allem die Grünen sind nun „hocherfreut“, wie Bildungssprecher Harald Walser sagte. Von Bundesgeschäftsführer Stefan Wallner bekam er Lob: Walser habe „die gemeinsame Schule im Volksbegehrenstext durchgesetzt. Damit ist garantiert, dass es kein Wischiwaschi-Volksbegehren wird.“ Die Grünen würden das Begehren nun „mit aller Kraft unterstützen, denn die Regierungsblockade muss aufgebrochen werden. Es geht um bessere Bildungschancen.“

Allerdings: Hannes Androsch selbst dämpfte wenig später die Euphorie der Gesamtschulbefürworter: Im „Kurier“ sprach er von einer „lächerlichen Fixation auf Formulierungen“. Es müsse weiter Wahlmöglichkeiten geben. „Man soll viele Blumen blühen lassen“, stellte er sich gegen Interpretationen, wonach er klar für eine Gesamtschule sei – und sorgte damit für Verwirrung.

Das BZÖ hatte davor, wie die Grünen, bereits Zustimmung zum Volksbegehren signalisiert. Die FPÖ lehnt es – vor allem eine Gesamt- oder „gemeinsame Schule“ – ab.

Mehr zum Thema:

SPÖ für, ÖVP strikt gegen Begehren

SPÖ-Unterrichtsministerin Claudia Schmied und ihre Partei wollen das Begehren unterstützen. ÖVP-Bildungssprecher Werner Amon sprach hingegen von einem „SPÖ-Volksbegehren“. Derlei sei legitim. „Man muss es aber als das bezeichnen, was es ist.“ Die ÖVP beharrt auf den Alternativen AHS, Haupt- bzw. Neue Mittelschule. Wirtschaft und Industrie fordern hingegen eine gemeinsame Schule. Sammelt Androsch an einem (noch offenen) Termin im Frühjahr mindestens 100.000 Unterschriften, muss sein Begehren im Nationalrat behandelt werden. Bindend ist es nicht. Außer auf eine Gesamtschule drängen die Betreiber etwa auf mehr Ganztagsschulen. Der Text:

„Wir fordern mittels bundes(verfassungs)gesetzlicher Regelung ein faires, effizientes und weltoffenes Bildungssystem, das so früh wie möglich alle Begabungen des Kindes fördert und Schwächen ausgleicht, autonome Schulen ohne Parteieneinfluss, eine leistungsdifferenzierte, hochwertige gemeinsame Schule bis zum Ende der Schulpflicht und ein Angebot von ganztägigen Bildungseinrichtungen, eine Aufwertung des LehrerInnen-Berufs und die stetige Erhöhung der staatlichen Finanzierung für Unis auf zwei Prozent des BIPs bis 2020.“

("Die Presse", Print-Ausgabe, 12.02.2011)

Testen Sie "Die Presse" 3 Wochen lang gratis: diepresse.com/testabo

Lesen Sie hier weiter zum Thema:

Mehr aus dem Web

208 Kommentare
 
12 3 4 5
Gast: Observer 44
13.02.2011 20:44
2 0

Gott sei Dank!

Gott sei Dank haben sie sich geoutet! Die GESAMTSCHULE wollen sie also!

DANN WERDEN WOHL ALLE DIE GLEICHEN CHANCEN HABEN.

Warum wohl die Kinder aus Akademikerhaushalten höhere Bildungsabschlüsse erreichen:

+ vielleicht weil sich die Eltern um ihre Kinder kümmern
+ vielleicht weil die Kinder in den ersten Lebensjahren besser gefördert worden sind (von den Eltern)
+vielleicht weil die Kinder interessierter sind
+ vielleicht weil die meisten Kinder ihre Muttersprache beherrschen
+ vielleicht weil die Kinder intelligenter sind
+ vielleicht (...)

DIE KINDER AUS "BESSEREM HAUS" MÜSSEN GEBREMST WERDEN, DAMIT ALLE KINDER GLEICHE (= GLEICH WENIG) CHANCEN HABEN!
Nur die "Gleicheren" (vgl. Orwell), das sind die Politikersprösslinge und die Managerkinder, die werden eine ordentliche Schulausbildung erhalten. IN DEN PRIVATSCHULEN.

SCHEINHEILIGE ROTE IDEOLOGIE!!!

ICH WERDE DAS VOLKSBEGEHREN NICHT UNTERSCHREIBEN.


Gast: gast
13.02.2011 17:07
1 0

Zitat

"Man soll viele Blumen blühen lassen" klingt irgendwie wie ein Mao-Leitspruch aus der Zeit der Kulturrevolution.

3 0

Problem der Pflichtschule!

Das Problem der Pflichtschule (Hauptschule) heutzutage ist nicht hausgemacht. Es gibt also aus dieser Sicht keinen Grund, sie in NMS umzuwandeln, geschweige denn dies als Aufwertung zu bezeichnen. Das Problem kommt einerseits von oben, von der "Unipädagogik", die vorschreibt, alle Schüler zu mischen (Integration) und damit die Sonderschulen aufzulassen, andererseits von der fehlenden Erziehung durch die Eltern (Verwahrlosung) und schlußendlich von der falschen Zielsetzung der Eltern, die das Heil für ihre Kinder in der AHS oder im BORG sehen und auf eine gute Fachausbildung vergessen. Die Hauptschule mit den richtigen Bedingungen wäre die einzige Antwort auf den akuten Facharbeitermangel!!

Antworten Gast: Gast
13.02.2011 13:12
2 0

Re: Problem der Pflichtschule!

Volle Zustimmung!
Es müssen mehr Ressourcen in die HS/KMS gegeben werden: gut ausgebildete Lehrer, mehr Unterrichtsstunden für die Schüler. Die Auflassung der Sonderschulen hat auch einiges zur Abwertung beigetragen!

Gast: Bel gien
12.02.2011 18:38
2 0

Das Volksbegehren bringt gar nichts.

Es hilft nur ein Sex-Streik.

Gast: Defender
12.02.2011 18:27
3 0

Die Einführung der Gesamtschule

ist und bleibt der wahre Grund für dieses Volksbegehren, dessen Initiator, der schillernde Rot-Unternehmer und Ex-Finanzminister Androsch ( der übrigens ähnlich wie jetzt Grasser in eine Steueraffäre verwickelt war ) als Gallionsfigur herhält......

Gast: otmar x
12.02.2011 17:04
0 0

Konsequenzen bedacht?

"...haben sich nun doch zu einer klaren Forderung nach einer „gemeinsamen Schule“ bis zum Ende der Schulpflicht – also bis 15 Jahre – durchgerungen."

Die Konsequenzen dieser Forderung scheinen noch nicht ausreichend durchdacht zu sein! Alle weiterführenden mittleren und höheren Schulen beginnen zur Zeit ein Jahr vor Ende der Schulpflicht!

Soll also gemäß Vorschlag des Volksbegehrens der Beginn von weiterführenden Schulen (z.B. HTL, HAK/Hasch, BORG) um ein Jahr verschoben werden, oder werden diese Oberstufenformen um jeweils ein Jahr gekürzt?


Gast: Nigel
12.02.2011 15:46
4 0

Gute Kinder sollen den Problemfällen aus aller Welt

ein angenehmes Umfeld bieten und die Erziehungsarbeit leisten, die zu Hause nicht geleistet wird, um das Integrationsdesaster, das die Gutmenschen geschaffen haben, zu mildern. Dabei gehen diese Kinder selber drauf. So hat man zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen.

Sarkozy und Sarrazin wurden aber immer noch nicht widerlegt. Sie sagen Multikulti ist gescheitert. Kann man jeden Tag in Wien live sehen.

Dass gerade die Industriellen so

für die leistungsfeindliche Gesamt-Sonderschule sind, ist sehr erstaunlich.
Aber vielleicht liegt es daran, dass sie nicht einen Funken Ahnung haben, wie der Schulalltag so abläuft.
Die Diktatur der Ahnungslosen macht es auch nicht besser.

1 1

Abkehr von der Bildungsgesellschaft


Bildung sollte den Zweck haben, dass sich Menschen den Anforderungen des Lebens, der Umwelt, der äusseren und inneren Umstände mit bestem Wissen (und Werten, Ethik) intellektuell bestmöglich stellen zu können.

Nunmehr agieren Androsch & Co. jedenfalls gegen das Wissen und gegen Fakten, gegen die Wissensgesellschaft.

Kein Land der Erde mit gemeinsamer Schule bis 15 erreicht gute Ergebnisse in den Vergleichsstudien zur Bildung. Kein deutsches Bundesland, und auch Finnland nicht, welches mit unseren realen und auch geplanten Schemata gar nichts zu tun haben.

Dies wissen auch Androsch & Co., aber die ideologische Schiene hat einen höheren Stellenwert als Fakten, wie es um Menschen tatsächlich bestellt ist. Das sozialistische Bild vom Menschen hat mit der Wirklichkeit gar nichts zu tun.

Sehen Sie bitte auch nach Osteuropa, in den (ex-)kommunistischen Ländern wird das Modell seit Jahrzehnten praktiziert: was kommt Gutes heraus dabei? Wenig, deshalb kehrt man dort zum differenzierten Schulwesen zurück.

Nunmehr, wenn Bildung und Wissen nicht zum richtigen Handeln und Leben führen, hat es auch keinen Wert.

Mehr dazu auch auf http://www.schuelerbegehren.at/

Gast: Gast
12.02.2011 11:57
1 0

Billiger Bandwagon Trick

Herr Walser hat also "die Gesamtschule im VB-Text durchgesetzt. Wusste gar nicht, dass Herr Walser Initiator des Volksbegehrens ist.
Sich auf das Thema draufzusetzen ist einfach billig.
das Beste wäre gewesen, das Thema Gesamtschule überhaupt aus dem Volksbegehren auszuklammern.

Gast: Valerie99
12.02.2011 11:41
0 0

Gesamtschule ja, Äpfel und Birnen nein.

Wir brauchen keine Unterschiede in der Bezeichnung einer Schule, wir brauchen aber Schulen die so unterschiedlichen Unterricht bieten, wie unsere Kinder unterschiedlich sind. Wenn Schulen nicht mehr in Haupt und Gymnasium unterteilt werden, heißt das nicht, dass in allen Schulen alle Schüler mit unterschiedlichsten Begabungen gemischt durcheinandersitzen und die Lehrer sich zersprageln müssen, um allen gerecht zu werden. Damit sind die Lehrer hoffnungslos überfordert und die unterschiedlichsten Begabungen einzelner Schüler können sich nicht entwickeln.

Wir brauchen Schulen, welche 12 Jahre währenden Unterricht anbieten, wobei die verschiedenen Schulen Schwerpunkte setzen. Nicht nach allgemein "dumm" und "gescheit" soll unterschieden werden, sondern nach bestimmten Anforderungsprofilen.

Howard Gardners "Theorie der multiplen Intelligenzen" sollten mehr Berücksichtigung in unserem Schulsystem erfahren, aber auch viele andere wissenschaftliche Erkenntnisse geben wertvolle Hinweise.

Aber leider hat in unserem Schulsystem nicht die Vernunft oder die Wissenschaft das Sagen, sondern die parteipolitischen Machtspiele. Solange das anhält wird unsere Schule bleiben was sie ist: Ein Ressourcen verschwendender, erfolgloser Moloch, egal welchen Namen er bekommt.

0 0

Re: Gesamtschule ja, Äpfel und Birnen nein.

Und was haben wir jetzt? Die Bandbreite an Möglichkeiten ist so groß, dass Eltern schon Schwierigkeiten im Aussuchen haben = Qual der Wahl.

Komisch, dass es im Sport...

jede Menge Selektion gibt. Oder gibts irgendeine Sportart, wo vom Hobbysportler bis zum Profi alle in einer Liga spielen? Eben!

Antworten Gast: Gast
12.02.2011 20:04
0 0

Re: Komisch, dass es im Sport...

Ganz Ihrer Meinung! Nur unsere Kinder müssen im Einheitsbrei mitschwimmen!

0 1

Coincidentio oppositorum , wenn endlich einmal

politische und ökonomische Kompetenz gleichzeitig zum Tragen kommt: Resourcennutzung als ultimatives Kriterium der Wettbewerbsfähigkeit, darum geht es Androsch. Weder die ideologischen Systemtüffteleien der VP, die nicht begreifen will, dass das WIE einer effizienten Organisation wichtiger ist als formale Strukturen, noch die medialen Raunzer, bei denen die Mühen eines neuen Anfangs alle Problemerzeugungskapazitäten mobilisiert, dürfen diese Initiative beschädigen.

1 8

125 Kommentare bis jetzt

und bei ueberwiegend negativen Meldungen noch kein ein einziges echtes Argument gegen die Gesamtschule.

Noch schlimmer: noch gar kein Argument, warum das jetizge System besser sein soll.

Alles nur ideologisch verblendeter Unsinn.

0 0

Re: 125 Kommentare bis jetzt

Argumente für das jetzige System:

Fritz Pregel
Richard Zsigmondy
Richard Kuhn
Max Perutz
Erwin Schrödinger
Victor Franz Hess
Wolfgang Pauli
Robert Barany
Julius Wagner-Jauregg
Karl Landsteiner
Otto Loewi
Konrad Lorenz
Karl von Frisch
Friedrich August Hayek
Samuel Joseph Agnon
Walter Kohn
Eric Richard Kandel

Wissen Sie wer diese Leute sind?

Alle Nobelpreisträger die unser traditionelles gegliedertes Schulsystem hervorgebracht hat. Warum soll das auf einmal schlecht sein? Weil es sich die Sozialisten mit ihrer Einheitsbrei-Ideologie so wünschen? Doch selbst die predigen Gesamtschul-Wasser und saufen Privatschul-Wein, wie der Poster "Arethas" treffend bemerkt.

Re: Re: 125 Kommentare bis jetzt

Dazu kommen analog die Gewinner bei den Lehrlingswettbewerben!


0 0

Re: Re: 125 Kommentare bis jetzt

Das ist Gerald, wie er leibt und lebt.

Anstatt nach vorne zu schaun, in ein modernes 21, Jahrhundert, ist der Blick schoen weit nach hinter gerichtet, in die gute alte Monarchie. Wuenschen Sie sich auch gleich noch Maria Theresia als Regentin zurueck?

Re: Re: Re: 125 Kommentare bis jetzt

Mehr Durchblick als Faymann und Co. hatte die allemal.

0 0

Re: Re: Re: 125 Kommentare bis jetzt

Gegenfrage um die Sie sich wieder einmal konsequent herumdrücken: Warum soll dieses bewährte System, das soviele Nobelpreisträger hervorgebracht hat auf einmal schlecht sein?

Bzgl.: Dummheit. Der Nobelpreis (außer Literatur und Frieden, deswegen habe ich diese Preisträger auch nicht angeführt) wird meist erst im fortgeschrittenen Alter verliehen, da sich oft erst im Verlauf der Jahre zeigt wie bahnbrechend manche Entdeckungen waren. Wenn S' a bisserl nachgedacht hätten, wären Sie auch drauf gekommen. Aber nachdenken scheint wohl nicht Ihre Stärke zu sein.

0 0

Re: Re: Re: Re: 125 Kommentare bis jetzt

Was reden Sie denn da, die meisten Leute auf Ihrer Liste sind noch im 19. Jahrhundert geboren worden, Sie koennen doch nicht ernsthaft das heutige Schulsystem mit dem damaligen vergleichen.

Ihre Gegenfrage ignoriere ich und frage Sie noch einmal: wollen Sie auch noch dass die Monarchie wieder eingefuehrt wird? Offenbar war das damals eine gute Staatsform um Nobelpreistraeger hervorzubringen.

0 0

Re: Re: Re: Re: Re: 125 Kommentare bis jetzt

Die Leute des 19 Jhdt. haben sich anatomisch nicht von uns unterschieden, so schnell schreitet die Evolution nicht voran.

Damit bleiben Sie mir die Antwort warum ein Schulsystem das solche Genies und Höchstleistungen hervorgebracht hat nun auf einmal schlecht sein soll, weiterhin schuldig.

Danke. Keine Antwort, ist auch eine Antwort. Das nennt sich Argumentationsnotstand Ihrerseits, garniert mit einem dümmlichen Ausweichmanöver.

0 0

Re: Re: Re: Re: Re: Re: 125 Kommentare bis jetzt

Ich kann es nicht fassen. "Auf einmal?" Das glauben Sie wirklich, dass das "Auf einmal" so gewesen ist.

Nach ueber 100 Jahren?

Haben Sie sich schon mal ueberlegt dass das v.a. daran liegen koennte, dass die Bildungsschicht in Oesterreich von einem gewissen Herrn A.H. vor und waehrend des 2. WK vertrieben worden ist?

Schaun Sie sich mal die Biographien an von den Leuten die Sie da auflisten. Fangen Sie bei Walter Kohn an. Oder bei Perutz. Oder bei Kandel: der war nicht einmal in dem von Ihnen so heiss geliebten Gymnasium, weil der schon mit 9 Jahren fluechten musste.

In den Jahrzehnten, in denen sich Oesterreich nach den Kriegen aus Schutt und Asche graben musste wurde mit unserem Bildungskapital, das wir von hier vertrieben haben, in den USA der Grundstein fuer eine erfolgreiche Bildungsrevolution gelegt.

Heute haben wir die umgekehrte Situation: wir haben enormes Potential in einer lernwilligen, motivierten Jugend mit Migrationshintergrund und wir wollen ihr keine Chance geben, aus der sozialen Unterschicht aufzusteigen, weil wir Angst haben, dass uns dabei was weggenommen wird.

0 0

Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: 125 Kommentare bis jetzt

Alfie, sorry aber so wird das nichts.

Sie schreiben voll am Thema vorbei. Den "Brain-Drain" durch die Vertreibung bestreitet ja niemand. Es geht aber um die Frage: Warum soll dieses exzellente, gegliederte Schulsystem, das so viele Nobelpreisträger hervorgebracht hat, jetzt auf einmal schlecht sein?

 
12 3 4 5

Schlagzeilen Bildung

AnmeldenAnmelden