19.06.2013 01:19 Merkliste 0

Beurteilung: Noten abschaffen, Fleißnote einführen

von Rosa Schmidt-Vierthaler (Die Presse)

Das Arbeitsverhalten beurteilen, die Fächer alternativ bewerten: So könnte die Lösung der Beurteilungsproblematik aussehen. Unterrichtsministerin Claudia Schmied ist gegen die Streichung von Noten. Eine Analyse.

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Wie beurteilen Pädagogen eine Schülerin, die mathematisch sehr begabt ist, bei den Schularbeiten Einser schreibt, aber keine einzige Hausübung bringt und nicht mitarbeitet? „Der Lehrer hat die Leistungen der Schüler sachlich und gerecht zu beurteilen,“ heißt es im Schulgesetz. Was das dann in der Praxis bedeutet, hängt wohl vom einzelnen Pädagogen ab.

Noten stehen wegen vieler Gründe unter Beschuss. Manche sind naheliegend, andere weit hergeholt. Der am häufigsten genannte Kritikpunkt ist, dass Noten nicht gerecht sind. Es gibt strenge und milde Lehrer, gute und schlechte Klassen. All das beeinflusst die Ziffer, die schließlich im Zeugnis steht. Weiters: Mädchen bekommen bessere Noten, weil sie braver sind, nicht, weil sie den Stoff besser verstehen, wird gerne gesagt.

Und Bildungsexperten kritisieren, dass Schüler wegen der Noten oberflächliche Lernstrategien entwickeln und lediglich ihr Kurzzeitgedächtnis nutzen, statt sich wirklich mit dem Stoff auseinanderzusetzen. Außerdem sind für Schüler Zeiten wichtig, in denen sie Fehler machen können, um aus diesen zu lernen – ohne negative Konsequenzen fürchten zu müssen. Schließlich kann die Beurteilung nach einem Notenschlüssel schwache Schüler entmutigen.

 

Alternative Beurteilung gefordert

Die Grünen wollen deshalb die Ziffern 1 bis 5 von den Zeugnissen verbannen – zumindest in der Volksschule. Bildungssprecher Harald Walser hat einen entsprechenden Entschließungsantrag angekündigt. Statt der Noten sollen Lehrer künftig alternative Methoden der Beurteilung anwenden; etwa „Pensenbücher“, in die der Lernfortschritt der Kinder eingetragen wird. Zusätzlich sollen zumindest einmal pro Jahr externe Tests klarstellen, wie es um die Leistungen der Schüler bestellt ist. Diese seien vor allem als Rückmeldung an das System notwendig: So wissen Schüler, Eltern und Lehrer, aber eben auch Direktoren und das Ministerium über den Wissensstand der Kinder Bescheid und können – wenn nötig – auch rechtzeitig einschreiten.

Für das Aus für Noten in den unteren Schulstufen spricht von der psychologischen bis zur systemischen Komponente einiges. Die ÖVP stand einer Abschaffung aber noch nie positiv gegenüber. Auch in der SPÖ gibt es für die Idee keine Unterstützung. Unterrichtsministerin Claudia Schmied ist gegen die Streichung von Noten, aber „für die Ausweitung von verbaler und schriftlicher Beurteilung, für individuelles Feedback und auch für die positive Dokumentation der erbrachten Leistungen“. Die Schule ohne Noten wird bereits an mehr als der Hälfte der Volksschulen als Schulversuch geprobt. Dass dies nicht in das Regelschulwesen übernommen werden soll, ist offenbar schon jetzt für das Ministerium klar.

 

Was leisten Noten?

Viel Kritik besteht also an den Noten, trotzdem dürften sie in der derzeitigen Form erhalten bleiben. Was ist das Geheimnis des „Sehr gut“ und seiner Gefolgsleute? Was können Noten leisten?

Befürworter halten den Noten meist drei Dinge zugute. Erstens: Sie können den Konkurrenzkampf zwischen den Schülern forcieren. Noten machen also manche Schüler fleißiger. Zweitens: Ohne Noten haben Lehrer kein Druckmittel gegen faule Schüler in der Hand. Drittens: Noten müssen auf das „echte Leben“ und eine Gesellschaft vorbereiten, in der ständig bewertet und beurteilt wird. Den Facebook–Daumen als Lebensprinzip muss ein Lehrer allerdings nicht vermitteln. Und vor der Pubertät würden viele wohl auch gerne darauf verzichten, Kindern den Druck des „echten Lebens“ aufzuerlegen.

Nicht von der Hand zu weisen ist jedoch der Bedarf nach einem Instrument der Disziplinierung für Faule und einer Belohnung für Fleißige. Doch Noten sollen per Definition die Leistung und die Kompetenzen der Schüler widerspiegeln und nicht als Druckmittel oder „Goodie“ eingesetzt werden.

 

Fleißnoten einführen

Eine Lösung für dieses Dilemma wäre, das Arbeitsverhalten der Kinder zu beurteilen. Die meisten Regelungen zur Beurteilung finden sich in der LeistungsbeurteilungsVerordnung, die aus dem Jahr 1974 stammt. Zu dieser Zeit wurde auch die sogenannte Fleißnote abgeschafft, die nun eine Renaissance erleben könnte. Vorteile würde dies vor allem auch an den Schnittstellen des Bildungssystems bringen. Denn wer Absolventen einer Schule einstellt oder ihnen einen Lehrplatz anbietet, wird weniger an einer Geografie-Note interessiert sein als an der Frage, ob ein Jugendlicher sich anstrengen kann, an seiner Leistung arbeitet und sich verbessern will. Die Beurteilung des Arbeitsverhaltens zusätzlich zu externen Prüfungen würde es den Schülern ermöglichen, sich nicht mit den anderen Kindern in ihrer Klasse zu vergleichen, sondern mit ihren eigenen Möglichkeiten.

So antiquiert der Begriff der „Fleißnote“ anmutet: In Deutschland bekommen viele Schüler eine sogenannte Kopfnote in den Bereichen Arbeitsverhalten und Sozialverhalten. Darin fließen etwa Leistungsbereitschaft und Zuverlässigkeit ein. Vor Jahrzehnten großräumig abgeschafft, wurde die Kopfnote in vielen Bundesländern wieder eingeführt.

Auf einen Blick

Benotung: Derzeit wird die Schule ohne Noten bereits an mehr als der Hälfte der Volksschulen als Schulversuch geprobt. Die Grünen wollen zumindest in der Volksschule die Noten abschaffen, dafür alternative Beurteilungssysteme und externe Prüfungen einsetzen, damit Kinder, Eltern und das System Klarheit über die Kompe-tenzen der Schüler haben. Das Ministerium ist dagegen.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 20.06.2011)

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25 Kommentare
 
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Aus Fehlern lernen

"Außerdem sind für Schüler Zeiten wichtig, in denen sie Fehler machen können, um aus diesen zu lernen – ohne negative Konsequenzen fürchten zu müssen."

Man kann ja nicht jedem gleich ein Integrationsstaatssekretariat einrichten...

die, die an der übergerechtigkeit herumdoktern

machen im endeffekt alles nur noch ungerechter. deren gerechtigkeit ist nichts anderes als gleichschritt, wie bei den paraden in nordkorea.

Warum erscheinen in der Presse...

verfasste Kommentare nicht!!!!!!!!!!!!!

Noten abschaffen und dafür andere einführen

Die Note auf das Ergebniss soll also abgeschafft werden damit eine Note auf das Arbeitsverhalten eingeführt werden kann.

Nichts erreicht aber dabei immer schön brav bleiben. Solche Zielsetzungen werden den Leistungslevel verändern - aber sicher nicht nach oben.

Solche Vorschläge sollten in den Glastürmen der Anhungslosigkeit verbleiben.

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"Noten sind nicht gerecht"

...heisst es im zweiten Absatz.
Das mag stimmen, aber inwieweit "Fleissnoten" gerechter sein sollen oder das überhaupt sein können wird nicht erläutert.
Tatsächlich wäre es interessant, wie denn die Grundlage einer solchen Benotung aussehen soll, die ja erforderlich ist, soll sie nicht wiederum selbst völlig willkürlich sein.

Aber das Gerechtigkeitsargument könnte man doch relativ einfach in den Griff bekommen, indem man eine Benotung einfach extern durchführt, bei PISA dürfte das ja auch funktionieren....


Gast: daslebenistschön
20.06.2011 00:59
0 1

natürlich sind noten humbug!

denn der stoff muss verstanden und der junge mensch auf das leben vorbereitet werden.

nur mit lehrern die vom (nichtschulischen wirtschafts-) leben oftmals keine ahnung haben, tut man sich da schon schwer. da ist auch noten geben eine einfache sache und wenn dann der lehrer, der seinen schülern den stoff beibringen sollte auch noch selbst überprüft ob er das wohl professionell genug erledigt hat, ja dann ist das instrument note noch besser. - warum?

es wird eine nicht vorhandene objektivität vorgegaukelt, die wahrscheinlich das beste schulsystem der welt bestätigen will und damit ein zerrbild schafft, das maximal durch einen "nicht aussagekräftige" PISA test gestört wird. (meint zumindest die ahs lehrergewerkschaft ;-))

Re: natürlich sind noten humbug!

nichtschulisches wirtschaftsleben. was ist denn das. die im handel arbeiten wie die akademisierten apothekerInnen, die nichts anderes sind als überqualifizierte verkäufer. oder die in den fabriken 8 stunden am tag an einer maschine stehen.
oder gar die bankerinnen, die von mathematik so viel ahnung haben wie die ministerin von schule.

opt-out alternative einfuehren

warum muss mein kind ueberhaupt in eine staatliche schule gehen? home-schooling ist genauso effektiv & meiner meinung nach sogar besser

aber der staat nimmt einem die entscheidung in oesterreich ab
so glaube politiker zu wissen, was wann gelehrt wird, in welcher form, wie benotet wird, etc
und wie immer im sozialismus wird diese "loesung" auf alle kinder uebertragen - weil alle sind schliesslich gleich, oder nicht?

es ist an sich schon grotesk, dass der gleiche lehrer, der unterrichtet, auch noten verteilt

wenn in der wirtschaft ein zertifizierer selbst auditiert, waere das ganz klar betrug

ich wuerde fuer eine 'opt out' alternative plaedieren, fuer leute die etwas anderes bevorzugen als das staatliche schulsystem & die eigenen kinder lieber daheim unterrichten

Antworten Gast: kritische
20.06.2011 07:15
2 0

Re: opt-out alternative einfuehren

mhm, home-schooling ... und die Kinder werden alle zu asozialen nicht konfliktfähigen Menschen, da sie den Umgang mit Gleichaltrigen, mit Frustration und Lob, mit Streit und Versöhnung usw. nie gelernt haben. Was für eine wichtige soziale Komponente die Schule spielt und wie viel Lehrer auf diesem Gebiet leisten (müssen) ist nur den wenigsten klar.
Und nein, eine Familie kann diese sozialen Gruppenstrukturen nicht ersetzen!

Antworten Gast: 1Gast1
20.06.2011 06:36
0 0

Re: opt-out alternative einfuehren

Natürlich haben Sie in Österreich rechtlich gesehen die Möglichkeit das zu tun. Stichwort: "Häuslicher Unterricht".
Ist nur wenig bekannt und unüblich.

Gast: Scurl
19.06.2011 23:25
6 0

Alles abschaffen was nicht gerecht ist im Leben?

Der am häufigsten genannte Kritikpunkt ist, dass Noten nicht gerecht sind.
Das Leben ist auch nicht gerecht! Schaffen wir es deshalb ab?
Man muss halt schauen wie man Noten gerechter machen kann! Und sie nicht abschaffen!
Meiner Meinung nach gehört es auch dazu, dass Schüler lernen, dass es nicht immer gerecht zugeht. Das ist eine wichtige Erkenntnis fürs spätere Leben. Denn auch im Job geht es nicht immer gerecht zu.
Aber vielelicht wäre ja eine Zentralmatura ein Mittel um Noten gerechter zu machen. Denn dann würde von allen Schülern das selbe gefordert.

Gast: xxxx
19.06.2011 22:57
1 0

Fleißnote

Diese Note würde Schüler ebenso wenig beeindrucken wie es die Verhaltensnote tut. Unser Problem ist, dass sich immer Leute mit Schule und Schülern beschäftigen, die von der Praxis keine Ahnung haben.

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Re: Fleißnote

Die Verhaltensnoten stehen nicht dort, wo sie hingehören - nämlich in den Abschlusszeugnissen. Und dort gehörten auch die Fleiß- und Formnoten hin.

Antworten Antworten Gast: xxxx
22.06.2011 01:15
0 0

Re: Re: Fleißnote

Stimmt. Das ist aus "Rücksicht" auf die Schüler, damit ihnen der Start ins Berufsleben oder in eine andere Schule nicht erschwert wird.

Vor allem Bildungspolitiker ohne Ausbildung und

Berufserfahrung abschaffen!

Die Zukunft ...

Künftige Benotungen:

Mathematik: 2 und 2 kann er immer no net z'aumzöhn, oba er es jo so fleissig.
Turnen: Wampert und verfressen, noch 100m geht de Luft aus, oba schwitzn tuat er brav.

15 Jahre später ein Zeitungsartikel:

Glück im Unglück für Aufzugsfahrgäste: Ein gerissenes Aufzugsseil ließ die Kabine abstürzen. Da sich da Unglück im Erdegeschoß ereignete, war der Fall nach drei Metern zu Ende. Ein Gutachten hat ergeben, daß sich der verantwortliche Ingenieur in der Berechnung der Zugkräfte geirrt hatte. Die daraufhin folgende gerichtliche Auseinandersetzung um Schadenersatzforderung für die Verletzungen udn den Verdienstausfall der Fahrgäste ging zu gunsten des Ingenieurs aus: Das Gericht sah es nach Durchsicht der Berechnungsunterlagen als erwiesen an, daß sich der Beschuldigte beim Dimensionieren der Anlage nach besten Kräften bemüht hatte.

Re: Die Zukunft ...

btw: die von Ihnen erwähnten Leistungsbeurteilungen in Textform würden je nach Großzügigkeit des Lehrers zu einer "2" oder "3" in Mathematik bzw. Turnen führen.(ziemlich sicher keine 4 da Bua hat sich ja angstrengt)

Welches der beiden Benotungssysteme wäre für einen hypothetischen Arbeitgeber hilfreicher, wenn dieser nur aufgrund des Zeugnisses einen Bewerber auswählen müsste?

Re: Die Zukunft ...

Glücklicherweise müssen Maschinenbauer ein Universitätsstudium absolvieren, und dort zählt bei "Dimensionieren", wie bei jedem anderen Pflichtfach auch, nur die erreichte Note bei der Prüfung am Semesterende/Prüfungssession, und nicht irgendein Wischi-Waschizeugs wie Hausaufgaben oder aktive Teilnahme(doofe Fragen) während der Vorlesung.

Bei dem jetzigen Benotungssystem machen aber genau diese zuletztgenannten Punkte den Großteil der Endnote aus, und nicht irgendeine Schularbeit, wo "das arme Kind" ja (jedes mal?) einen schlechten Tag haben kann.

Wenn es eine separate Fleißnote gäbe, bestünde die Hoffnung, dass die Lehrer wirklich die Leistungsfähigkeit der Schüler im jeweiligen Fach benoten würden, wie das "im echten Leben" ja auch üblich ist.

2 0

Re: Die Zukunft ...

Sehr gut formuliert; dem ist nichts mehr hinzuzufügen!

Gast: 2Cent
19.06.2011 19:56
4 0

Neue Ideen?

Begeben Sie sich in ein dörfliches Museum, in dem Zeugnisse aus der Zeit der Monarchie ausgestellt sind.

Dort werden Sie sehen, dass seinerzeit die Schüler Noten für "Verhalten in der Schule", "Sorgfalt bei der Arbeit" und "Fleiß" erhielten.

Und Sie werden auch sehen, dass man damals zuweilen Zehnjährigen ins Zeugnis schrieb, sie seien von der weiteren Schulpflicht entbunden, weil klar sei, dass sie wegen ihres Mangels an Fleiß ohnehin nichts mehr dazulernen würden.

DA sind unsere heutigen Politiker von ganz anderem Kaliber!

LH Pühringer aus ÖO (ÖVP) etwa meint, dass es unbedingt eine Ausbildungspflicht bis zum 19. Lebensjahr braucht, ganz egal, ob der Schüler irgend einen Bock hat zu lernen, oder überhaupt keinen und unbedingt schon selbst Geld verdienen möchte.
Manchmal sehnt man sich schon sehr nach der Monarchie zurück. Das Vertrauen in die Zukunftsplanung durch unsere Politiker ist nicht umsonst schon unter 10% gesunken.

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Alternative?

Statt der Note im Zeugnis genau auflisten, was der Schüler tatsächlich (wie gut? - ups, da wären wir ja wieder bei Noten!) kann. Das hätte auch für einen Lehrherrn oder eine weiterführende Schule wert.

Re: Alternative?

Sie brauchen nur den Lehrplan der jeweiligen Schulstufe heranziehen, dann wissen Sie, was der Schüler kann, und wenn Sie sich dann noch die Noten ansehen, wissen Sie, wie gut er es kann (das schreiben Sie eh selbst auch).

Was ist der Vorteil von stereotypen Floskeln für Abnehmer und Schüler selbst?


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Da ist der Haken:

Wenn weite Bereiche, die im Lehrplan vorgeschrieben sind, gar nicht unterrichtet werden - und trotzdem steht im Zeugnis eine "1", ist das Zeugnis das Papier nicht wert.
(Kein Gerücht - eigene Wahrnehmung!!)

Re: Da ist der Haken:

Stimmt, aber das hat vorrangig etwas mit der Überfrachtung der Lehrpläne (im Hinblick auf die zur Verfügung stehenden Stunden) bzw. der Strukturierung des Unterrichtsstoffes durch die Lehrer zu tun, weniger mit der grundsätzlichen Frage nach der Abschaffung von Noten.

Wo Leistung bewertet wird, wird sie in Kategorien gefasst, egal ob in eine
Ordinalskala (Noten, wobei man über die Trennschärfe einer 5-stufigen disktieren kann) oder einer außen hin qualitativen Bewertung (verbal, Portfolio), die nach einiger Zeit doch wieder floskelhaft (und damit quantitativ) wird.

 
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Eduard 2013

Schlagzeilen Bildung