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Schnellsiede-Doktor in drei Semestern?

05.10.2008 | 18:51 |  BENEDIKT MANDL (Die Presse)

Professor an Tiroler Privat-Uni soll nicht zugelassene Kurse anrechnen. Der Kritisierte bestreitet Vorwürfe.

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Mehr als 200 Doktoranden soll Roland Staudinger, Professor und interimistischer Rektor an der „UMIT“ („Private Universität für Gesundheitswissenschaften, Medizinische Informatik und Technik“) im Tiroler Hall betreuen. In seinem Umfeld wird nun Kritik laut, der Professor betreibe für seine Studenten nicht zugelassene Vorbereitungskurse und rechne ihnen diese auch an.

Staudinger bestreitet die Vorwürfe und vermutet hinter den Vorwürfen eine Kampagne der Konkurrenz. Demnächst fällt die Entscheidung, wer der Privatuni, die im Eigentum des Landes Tirol steht, in den nächsten Jahren vorstehen wird.

Eine interne Statistik, die „UniLive“ vorliegt, stützt die Kritik. Sie weist für das „Doktorat Gesundheitswissenschaften“ im Sommersemester 2003 acht Doktoranden aus, mit linearem Wachstum in den Folgejahren. Im Sommersemester 2005 studierten 20 Personen. Danach wird's interessant.

„Im Wintersemester 2007 begann die Kommerzialisierung des Doktorstudiums im Bereich Gesundheitswissenschaften“, sagt ein Kritiker aus dem unmittelbaren Uni-Umfeld, der ungenannt bleiben will. Für das Sommersemester 2008 nämlich meldet die Statistik des Studiums mit 203 Inskribierten die plötzliche Verzehnfachung der Studenten.

Darüber hinaus betreibe UMIT unter der Federführung Staudingers zwei Studienzentren in Linz und Wien, die beide vom Österreichischen Akkreditierungsrat (ÖAR, siehe Artikel unten) noch nicht anerkannt worden seien.

 

„Irrtum meiner Mitarbeiterin“

„Kritik an den Vorgängen an der UMIT ist schon mehrfach an uns herangetragen worden“, sagt Hannelore Weck-Hannemann, Präsidentin des ÖAR. „Wir achten sehr genau darauf, dass Vorschriften rechtskonform erfüllt und Qualitätsstandards eingehalten werden.“

Der Akkreditierungsantrag für die Studienzentren in Linz und Wien sei in Bearbeitung; im Moment könne man nur darauf achten, dass UMIT klipp und klar auf die noch ausstehende Akkreditierung hinweist. „Wenn die UMIT den Lehrbetrieb bereits vor der Akkreditierung aufnimmt, so entspricht dies aber nicht den Vorgaben des ÖAR“, urteilt Weck-Hannemann.

Nicht-universitär sind auch die eingangs genannten Vorbereitungskurse für das Doktoratsstudium. Sie kosten 3300 Euro im Semester und sind offiziell nicht verpflichtend. Bei einer telefonischen Anfrage bei UMIT wird der Kurs aber dringend empfohlen – immerhin könne man sich die beiden Semester auf das Doktoratsstudium anrechnen lassen und mit etwas Fleiß dann schon nach einem weiteren Jahr Hall als Doktor verlassen: „Die Mindeststudiendauer beträgt ja vier Semester, mit dem Vorbereitungsjahr sind Sie schon zwei Semester bei uns.“

Diese Telefonauskunft sei nicht konform mit der geltenden Rechtslage, so Weck-Hannemann: „Zulassungsvoraussetzungen dürfen nie für das betreffende Studium anerkannt werden – sie müssen ja dessen Grundlage sein.“

„Ein Irrtum meiner Mitarbeiterin, den ich mit ihr besprechen werde“, erklärt der kritisierte Roland Staudinger, der für den vakanten Rektorsposten kandidiert. Hinter den Vorwürfen wittert er eine Intrige. Inhaltlich sei die Kritik „Schmonzes“: Er selbst betreue nicht mehr als sechs Doktoranden, der Vorbereitungskurs sei nicht verpflichtend und werde nicht als Studiengang beworben. Lediglich erbrachte Leistungen könnte man sich anrechnen lassen, keineswegs komplette Semester.

Dass UMIT in der Vergangenheit auch schon Doktorate nach nur zwei oder drei Semestern Doktorats-Inskription verliehen habe, könne er aber nicht völlig ausschließen.

 

Streit um Rechtsauslegung

„Das ist durch eine Anrechnung von Leistungen, die im Rahmen eines anderen Doktoratstudiums erbracht wurden, prinzipiell erlaubt“, kommentiert Weck-Hannemann diese Vorgänge.

Derzeit, so Staudinger, sei aber ohnehin eine Verlängerung des Doktorates auf mindestens sechs Semester anvisiert.

Den Vorwurf, nicht-akkreditierte Studienzentren zu betreiben, führt Staudinger auf unterschiedliche Rechtsmeinungen zurück. Seiner Meinung nach gelte die Akkreditierung eines Studienganges für ganz Österreich – wo der Kurs unterrichtet werde, sei Sache der jeweiligen Uni. Auch der ÖAR habe diese Linie bis vor einigen Jahren vertreten, bestehe neuerdings aber auf einer Überprüfung aller Studienzentren. Er verstehe aber, dass die Infrastruktur einer Niederlassung wichtig sei und folge den Wünschen des ÖAR – quasi aus gutem Willen.

Mit Stand 1. Oktober 2008 finden sich auf der Website der Uni Sätze wie dieser: „Das Doktorat Gesundheitswissenschaften besteht aus zwei Teilen, einerseits aus den nicht akkreditierten Vorbereitungssemestern und andererseits aus dem dann anschließenden akkreditierten Doktoratsstudium.“ Für Weck-Hannemann ist dies „keine Fehlinformation, aber so aufbereitet, dass sie für Interessenten, die die Rechtslage nicht kennen, irreführend sein kann“.

 

Studenten „sehr zufrieden“

Das mag juristisch irrelevant sein, sorgt es aber nicht trotzdem für eine schiefe Optik? Staudinger will nicht über Einzelmeinungen reden, sondern verweist auf breit angelegte externe und interne Evaluationen. „Entscheidend ist die Qualitätssicherung und unsere Studierenden, die jedes Jahr befragt werden, sind stets sehr zufrieden mit den Leistungen von UMIT.“ Die Website werde außerdem derzeit überarbeitet.

www.umit.at

AUF EINEN BLICK

Ein Professor der Privat-Uni UMIT in Hall wird von universitätsnahen Personen scharf kritisiert: Er soll nicht akkreditierte Vorbereitungskurse für das Doktoratsstudium und Studienzentren in Wien und Linz betreiben und über 200 Doktoranden betreuen.

Der kritisierte Professor kandidiert derzeit als Rektor der Universität und sieht sich deshalb als Opfer einer Intrige. Der österreichische Akkreditierungsrat kennt die Vorwürfe und prüft die Einhaltung aller Vorschriften.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 06.10.2008)

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19 Kommentare
Gast: UMIT-Doktorand
20.09.2010 11:48
0 0

Qualität an der Umit

Ich selbst bin Doktorand an der UMIT und mit meiner Betreuung hochzufrieden. Ich habe eine kompetente Betreuerin an meiner Seite, die mich ständig zur Höchstleistung motiviert - die Ergebnisse können in namhaften Journals begutachtet werden.

Ein Freund, der bereits seinen Dr. sc. hum. führen darf, hat der Prüfungskommission Beachtenswertes abgeliefert. Einen Titelhandel kann ich - wie in den vergangenen Tagen in der österreichischen Presse öfters zu lesen war - nicht erkennen!
Natürlich mag es schwarze Schafe gegeben haben, aber jetzt durch die Entziehung der Akkreditierung eine Kollektivstrafe verhängen zu wollen, ist aus meiner Sicht ganz falsch.

Ich setzte meine ganze Hoffnung auf die Ministerin des Bundeministeriums für Wirtschaft und Forschung, Frau Ministerin Beatrix Karl.
Möge sie ihre Unterschrift solange nicht unter die Genehmigung der Entscheidung des ÖAR setzen, bis für die bereits inskribierten Doktoranden (m/w) und auch die Betreuer (m/w), eine akzeptable Lösung (ohne großen Zeitverlust) gefunden werden konnte.

nemsa
17.10.2008 11:23
0 0

besser recherchieren wäre oft angebracht

Das die Presse sich schon auf das Kronenzeitungs Niveau herunterlässt spricht wieder mal für das Österreichische Zeitungsniveau im Allgemeinen.

Wie einfach wäre es für den um Objektivität bemühten Reporter gewesen auch mal zB mehrere Doktoranden der UMIT zu befragen wie das Programm abläuft.

a) alleine auf dem Institut des Prof. Staudinger gibt es meines Wissens sechs Habilitierte Personen (Staudinger, Ostermann, Stummer, Hoffmann, Brauchle, Schubert). Es werden auch weitere Habilitierte von anderen Instituten herangezogen, die dem jeweiligen Doktoranden Thema entsprechen.
b) Nur weil hier Studiengebühren in dieser Höhe beazhlt werden, hat das nichts mit Bestechung, Erkaufung von Abschlüssen, ... zu tun. In vielen Ländern gibt es wesentlich höhere Studiengebühren. Ich möchte hier jetzt gar keine Diskussion vom Zaun brechen, was an den öffentlichen Österreichischen Universitäten für Zustände für Studenten und im speziellen für Doktoranden herrschen. (-> Teil 2 folgt)

Antworten nemsa
17.10.2008 11:38
0 0

besser recherchieren wäre oft angebracht (teil 2)

An der UMIT sind motivierte Studenten, Assistenten und Profs unterwegs. Sowas muss erst an vielen Universitäten gesucht werden.
Bitte nicht falsch verstehen, ich möchte den Öffentlichen Unis nicht ans Zeug flicken. Hier wären aber ebenfalls Artikel interessant die sich den dortigen Doktoranden widmen. Es gibt immer wieder Berichte von Professoren die fast nie Zeit haben, die sich mit den erstellten Arbeiten wenig auseinandersetzen, die 7 Nebenjobs (inkl deren Gehälter kassieren) haben, nur 2-3 Tage pro Monat überhaupt am Institut sind ....

c) Die Abschlussleistung die zum Doktorat führen werden im international üblichen peer-review Verfahren durchgeführt. Dh nur wenn die Artikel von qualifizierten Journal Reviewern, die nicht von der Stammuniversität kommen, akzeptiert werden, gilt die Leistung. So ein transparentes Verfahren muss erst mal an anderen Institutionen eingeführt werden.

Ein im großen und ganzen zufriedener UMIT Doktorand
Nemsa

Kathy77
08.10.2008 09:08
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TU-Absolvent (TEIL2)

Ich denke das sollte an einer Universität im Vordergrund stehen, und wenn dieses „Knowhow“ von den international vertretenden Professoren und deren Team an die Studenten weitergegeben wird, dann ist dies eine geniale Idee und sollte auch an öffentlichen Universitäten implementiert werden.

Fazit: Ich hoffe die Zeiten wo man sich auf Aussagen des Duden bezieht (Tiroler = Bergvolk) sind vorbei und die „Piefke Saga“ ist/war nur eine Film. Und dem Artikel hier würde ich dringend ein adäquates wissenschaftliches „Peer Review“ Verfahren empfehlen
;-)


Kathy77
08.10.2008 09:07
0 0

TU-Absolvent (TEIL 1)

Meine UNI Zeit liegt schon lange zurück. Nach genauerem Studium der UMIT Homepage und der Promotionsordnung hätte ich mir ein Doktoratsstudium in dieser Art immer gewünscht. Egal wie die Betreuungstruktur aussieht und wie lang jemand fürs Studium braucht - die Dissertation muss ohnehin jeder selbst verfassen und ein Paper im „peer review“ Verfahren zu schreiben ist nicht „easy“!!! Was aber letztendlich zählt, ist die internationale Reputation, und auf das zielt diese Art von Doktoratsstudium ab.
Ich habe jetzt auf die schnelle für die letzten 2 Jahre versucht, basierend auf pubmed (Medline) (www.pubmed.org) zu recherchieren was die Institutsleiter so an gesicherten (eben im „peer review“ Verfahren) internationalen Output leisten (Erst- oder Seniorautorschaft). Bis auf einige wenige (Prof. Schubert, Prof. Güntert, Prof. Struve und Prof. Hackl) sind sie alle international vertreten und manche sogar sehr gut (u.a. Prof. Tilg, Prof. Siebert).


Gast: student
07.10.2008 12:12
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nicht die ganze uni verteufeln

man sollte bei der ganzen diskussion nicht die gesamte universität an den pranger stellen - bis auf staudinger sind hochqualifizierte leute an der uni, leider wirft so ein schwarzes schaf ein schlechtes bild auf den gesamten rest - es ist auch sehr unverständlich dass ein mann wie staudinger (mit einer dubiosen vergangenheit in der tilak etc.) immer noch oben mitmischen darf...

TU Student
06.10.2008 21:38
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Was lernt man daraus?

1. Man sollte seinen Abschluss (auch schon Diplom) an einer vernuenftigen Universitaet machen.

2. Man sollte die Arbeiten einfach international begutachten lassen, dann sieht man sehr schnell was Sache ist.

Antworten Gast: doktorand1
07.10.2008 10:15
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Re: Was lernt man daraus?

bitte die promotionsordnung und die leistungsanforderungen lesen, das ist die einzige österreichische uni, die die dissertationen in ein peer-review bringt.

Antworten Antworten TU Student
08.10.2008 21:04
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Schoenschreiben bringt Nichts

Wenn 3300 Euro pro Semester bezahlt werden, ist der Prof. eben "wohlgesonnen", anderenfalls hat er eben oefters "Terminprobleme".


vondelpark
06.10.2008 20:46
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Sumpf

Jeder, der die Diskussion um Staudingers Rücktritt als umit-Geschäftsführer im Frühsommer 2006 mitverfolgt hat, weiß, dass es in Wirklichkeit noch zehn Mal schlimmer um die umit bestellt ist, als es hier im Artikel herauskommt. Dieser Mann steckt über beide Ohren im Sumpf. Staudinger ist fällig!

Gast: akademiker
06.10.2008 18:14
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Entzieht dieser Titelmühle die Lizenz!

Bald gibt es im "UNIMARKT" Doktortitel zum Mitnehmen inklusive repräsentativer Urkunde. Der UMIT gehört die Lizenz entzogen, weil sie ein Fake ist.

Gast: doktorand1
06.10.2008 17:05
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Schlechter als die Bild Zeitung

Als Doktorand an der Umit kann ich dem allen nur widersprechen, die UMIT hat 125 Mitarbeiter, davon über ein Viertel habilitiert macht bei in Summe knapp 800 Studierenden ein Gesamtverhältnis von 1 zu 7, bei Habilitierten zu Doks sind sie weit unter 1 zu 10. Wenn ich dazu meine alte Wirtschaftsuni vergleiche brauche ich gar nicht reden ..... Und dass ein Professor angeblich 60 Dissertanten betreut ist mir auch nur einmal von der WU und einmal von der Uni Linz bekannt.

Der Artikel ist als ob es nur einen Habilitieren an der UMIT gäbe. Wer den recherchiert hat, dem sollte man die Berechtigung aberkennen, für eine der beiden angeblichen Qualitätszeitungen in Österreich zu schreiben.

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Re: Schlechter als die Bild Zeitung

Vielen Dank für Ihr Interesse an meinem Artikel; die Redaktion der Presse teilt Ihre Ansichten bezüglich meines "Rechts" zu schreiben zum Glück nicht.

Wie viele der habilitierten UMIT Mitarbeiter entfallen denn auf den Fachbereich "Gesundheitswissenschaften"? Wenn Sie die 203 Doktoranden dieses Fachbereichs durch diese Habilitierten teilen, dann kommen Sie auf jene Zahl, die auch den ÖAK alarmiert hat.

Antworten Antworten Gast: doktorand1
07.10.2008 10:00
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Re: Re: Schlechter als die Bild Zeitung p.s.

p.s. neben meiner abokündigung hab ich auch gerade mit meinen geschäftspartnern vereinbart, keine stellenanzeigen mehr in der presse zu lancieren. ich möchte als mitarbeiter nur leser von qualitätszeitungen und vor ihrem artikel habe ich die presse für eine solche gehalten

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Re: Re: Re: Anzeigenverkauf

Das ist Ihr gutes Recht auf einem freien Markt und klingt nach einer wohldurchdachten und sehr vernünftigen Vorgangsweise. Ich zitiere unseren Chefredakteur: Sie können sich auch weiterhin nicht auf uns verlassen.

Sie erklären mit Ihrem Posting übrigens auch, warum bei Qualitätsmedien wie der Presse die Bereiche Marketing/Anzeigen und Redaktion getrennt geführt werden. Es mag Sie erstaunen, aber Sie sind nicht der erste, der über den Anzeigenverkauf gezielt die Berichterstattung beeinflussen will.

Zu meiner Arbeitsweise: Alle Passagen wurden vor der Veröffentlichung den jeweils zu Wort kommenden Parteien zur Freigabe vorgelegt; Kritiker, Kritisierter und Außenstehende (ÖAR) werden umfassend berücksichtigt – Prof. Staudinger sogar deutlich mehr, als die anderen beiden Parteien; im Übrigen behaupte ICH in diesem Artikel überhaupt nichts, sondern nehme die Rolle eines um Objektivität bemühten externen Beobachters ein und beziehe mich auf die Meinungen und Argumente der drei genannt

Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: doktorand1
07.10.2008 13:15
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Re: Re: Re: Re: Anzeigenverkauf

das merkt man vor allem bei den berichten über die donau uni ;-)

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Re: Re: Re: Re: Re: Anzeigenverkauf

Ich habe noch nie einen Bericht über die Donau-Uni verfasst. Wenn Sie aber nicht nur diffuse Andeutungen haben, sondern konkrete, dokumentierbare Kritikpunkte, dann nehme ich Ihre Hinweise herzlich gerne entgegen: benedikt.mandl (at) gmail (punkt) com

Artikelvorschläge, Hinweise auf unlautere Politik und Korruption - nur her damit, dafür ist die vierte Gewalt im Staate ja da! Andeutungen, Gerüchte und zwinkernde Smileys suche ich dagegen lieber nicht.

Antworten Antworten Gast: doktorand1
07.10.2008 09:32
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Re: Re: Schlechter als die Bild Zeitung

meines wissens nach (aber im gegensatz zu ihnen bin ich ja scheinbar kein insider) 14 fixangestellte und zusätzlich noch einige externe assoziierte. auch für sie sollte das mehr als einer sein.
die redaktion der presse sollte sich das überlegen. mein abo wird auf jeden fall gekündigt.

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ein doktorvater der gleichzeitig 200 arbeiten betreut !!!

was da herauskommen kann ist ja wohl offensichtlich. hauptsache die vorbereitungskurse für € 3.300 pro semester (!) werden eifrig belegt. es ist zum kot....

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