Die Dissertation auf der Schreibmaschine

Einst mussten Uni-Arbeiten auf der Schreibmaschine geschrieben werden. Während man einen falschen Buchstaben noch halbwegs korrigieren konnte, sah es bei schiefen Sätzen anders aus: Was getippt war, das pickte.

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(c) Erich Witzmann

Manchmal schaue ich den Schreibmaschinenkoffer noch liebevoll an. Manchmal, wenn auch selten, lese ich, dass ein Schriftsteller noch Tag für Tag eine alte Tipp-Schreibmaschine, also eine mechanische, verwendet. Ob ich dazu überhaupt noch fähig wäre, da ich doch vielleicht 30 Jahre eifrig und kraftvoll getippt habe, zuerst die Seminararbeiten, dann die Dissertation?

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("UniLive"-Ausgabe, 27.09.2017)

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