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Prozess um gekündigten Wissenschafter wird fortgesetzt

16.07.2012 | 16:42 |   (DiePresse.com)

Am Montag nahm Uni-Salzburg Rektor Heinrich Schmidinger am Arbeits- und Sozialgericht Stellung, zur Causa des gekündigten Molekularbioligen Schwarzenbacher. Ihm wird Datenmanipulation vorgeworfen.

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Am Arbeits- und Sozialgericht Salzburg wurde heute, Montag, der Prozess in der Causa des von der Universität Salzburg gekündigten Molekularbiologen Robert Schwarzenbacher mit der Befragung von Rektor Heinrich Schmidinger fortgesetzt. Der Molekularbiologe, dem Datenmanipulationen vorgeworfen werden, bekämpft die Auflösung seines Arbeitsverhältnisses vor Gericht. Die Verhandlung unter Richter Hannes Lienbacher wurde auf den 26. September vertagt.

Im Mittelpunkt der Aussagen des Rektors, des Leiters der Personalabteilung sowie von Vertretern des Betriebsrats standen formale Fragen rund um die Kündigung des Wissenschafters. Einer der Vorwürfe des Molekularbiologen gegen die Universität Salzburg lautet, dass der Zentralbetriebsrat der Universität nicht rechtzeitig von der Kündigung verständigt worden sei. Es ging um die Frage, ob bei der Kündigung der Ablauf der Frist für den Betriebsrat zur Stellungnahme abgewartet wurde oder nicht.

"Einvernehmliche Lösung angeboten"

Die Kündigung war erfolgt, nachdem Vorwürfe aufgetaucht waren, der international anerkannte Forscher habe in einer wissenschaftlichen Publikation über die Struktur von Birkenpollenallergenen Daten manipuliert. Ein US-Wissenschafter hatte die Manipulationen aufgedeckt, die Agentur für wissenschaftliche Integrität in Wien das wissenschaftliche Fehlverhalten bestätigt. Danach kam es zur Kündigung. "Ich habe in allen Gesprächen klargemacht, dass ein Verbleib an der Universität Salzburg unmöglich ist", sagte Schmidinger bei seiner Befragung. Er habe Schwarzenbacher eine einvernehmliche Auflösung angeboten, doch dazu sei es nicht gekommen, berichtete der Rektor.

Der Vertreter von Schwarzenbacher, Stefan Jöchtl von der Gewerkschaft Öffentlicher Dienst, beantragte die Befragung weiterer Zeugen. Der nächste Termin findet am 26. September statt.

(APA)

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21 Kommentare
Gast: Gast11111
17.07.2012 14:08
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Innsbruck

In Innsbruck soll dagegen ein Kandidat, der mit seiner Habilitation gegen die gute wissenschaftliche Praxis verstoßen hat (laut Gutachten der ÖAWI) sogar noch zum Professor berufen werden:

http://diepresse.com/home/recht/rechtallgemein/755333/Aufregung-um-Stelle-an-Uni-Innsbruck?from=suche.intern.portal


Antworten Gast: Meteor
17.07.2012 17:36
1 0

Zweierlei Maß

Da kann man sagen, was man will: Man kann nicht Schwarzenbacher entlassen, nur weil er eines Fehlverhaltens verdächtigt wird, während in Innsbruck ein Habilitand große Teile seiner Dissertation in seine Habilitationsschrift kopiert, dieser dann überführt wird, die ÖAWI bestätigt den Verstoß gegen die gute wissenschaftliche Praxis und die Uni Innsbruck macht ihn zum Professor!

Das gibt es doch nicht!

Antworten Antworten Gast: finn
25.07.2012 23:20
0 0

Re: Zweierlei Maß

Die Datenfälschung Schwarzenbachers ist nicht vorgeworfen sondern in einer Publikation schlüssig nachgewiesen worden. Bezügl. Innsbruck stellt sich natürlich die Frage, ob die Habil. noch Neuheit enthält wen man Dissinhalte streicht. Allerdings ist das Erfinden von Streudaten wohl verwerflicher als die eigene Arbeit doppelt zu verkaufen - v.a. wenn vielleicht die Diss sehr umfangreich und eigenständig erarbeitet war. Das tragische ist, dass die Datenfälschung durch Schwarzenbacher eine absolut sinnlose Aktion war - die Pub hätte auch mit einem Modell bestehen können - da hätte es keinen Kristallographen gebraucht - und Schwarzenbacher war aud diese Minipub definitiv nicht angewiesen. Idiotisch und sinnlos. Aber, ich mein, erfundene Streudaten publizieren und depositen, das geht wirklich nicht.

Gast: Uni
17.07.2012 08:55
1 0

Ansprüche

Nun, wenn die Kündigung im März formal inkorrekt war, so wird diese aufgehoben und muß neu ausgesprochen werden. Und für die Zeit dazwischen wird dann der Gehalt nachbezahlt.

Apropos: Der Wissenschafter, dessen Publikation Schwarzenbachers Datenmanipulation nahelegt, ist ein Österreicher, nur eben in Kalifornien ansässig. Siehe http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3325800/

Gast: 1. Parteiloser
16.07.2012 18:41
2 3

Die haben doch einen Huscher!

Es waren schwere Verfehlungen eines Mitarbeiters, welcher für die Organisationseinheit aus einer Selbstverschuldung untragbar wurde.

Eine Freisetzung war das Mindeste was passieren musste, bei Vorsatz wären eigentlich Regressansprüche der Uni möglich. Deren Reputation wurde durch diesen Vorfall ja International beschädigt. Der Rektor sollte die Verantwortung auch dafür einfordern und gleich mal einige 100.000.- Euro einklagen.

Nur, die Gewerkschafter sind so krank in der Birne, dass diese auch bei diesen schweren Verfehlungen zu Gericht gehen und "formelle Fehler" geltend machen.

Die Zustände im öff. Dienst, bei diesem exzessiven Schutz auch bei Totalversagen, die sind Mitverantwortlich, dass gesamte öff. Dienst seinen Aufgaben immer weniger nachkommt. Den 587.000 öff. Bediensteten (Teilzeitkräfte berücksichtigt) kann ja gar nichts passieren, egal was immer die machen oder auch nicht machen. Meistens machen die ja nichts Nützliches für die Mitmenschen.

Neugebauer ist wirklich das besten Symbol für diesen degenerierten Misthaufen, die anderen grausigen Typen folgen seinen tiefen Fußstapfen.

Der Reiter Karl ist sicher der vollen Überzeugung, dass diesem armen Mann geholfen werden muss und der Steuerzahler dafür herhalten muss.

Antworten Gast: zetto
17.07.2012 07:47
1 0

Re: Die haben doch einen Huscher!

Ruhig bleiben, Schaum vom Mund wischen.
Die Vorwürfe stehen im Raum, sind noch nicht geklärt.
Und Procedere bei Kündigungen muss überall, unabhängig von Schuld eingehalten werden.

Antworten Antworten Gast: 1. Parteiloser
17.07.2012 09:38
0 0

Re: Re: Die haben doch einen Huscher!

Sie meinen also, dass ein öff. Bediensteter, welcher einen schweren Schaden über die Unis gebracht hat, auch noch das Recht hat den Geschädigten vor Gericht zu zerren?

Der Mann muss doch ethisch am Boden zerschellt sein. Die GÖ auch, weil diese den Täter bei seinen grausigen Vorhaben auch noch unterstützt!


Re: Re: Re: Die haben doch einen Huscher!

Die GÖD hat eine Verantwortung gegenüber ihre Mitgliedern. Falls von Dienstgeberseite Verstößen gegen die in Betracht kommenden arbeitsrechtlichen orschriften gegeben hat, dann MUSS die GÖD Rechtsschutz gewähren, sonst wird sie gegenüber ihren Mitgliedern unglaubwürdig.

Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: 1. Parteiloser
17.07.2012 10:58
0 2

Re: Re: Re: Re: Die haben doch einen Huscher!

Wenn sich ethisch restlos degenerierte Menschen hinter Formalfehlern so verstecken können, dass die den Geschädigten vor Gericht zerren können, dann haben wir einen kranken Rechtsstaat. Die arbeitsrechtlichen Vorschriften werden eindeutig missbraucht!

Eine Interessensvertretung, welche als Interesse die Unterstützung ethisch degenerierten Menschen zum Schaden der Gesellschaft hat, eine solche Interessensvertretung ist gegen die Österreicher gerichtet. Ein Verbot dieses Mithaufens wäre dringend angebracht.

Der gesamte öff. Dienst scheint moralisch am Boden zerschellt zu sein, damit natürlich auch die Gesetzgebung (Beamtendominanz) und die Justiz (auch Pragmatisierte). Es ist eine sehr große Gruppe, welche sich Österreich untertan gemacht hat und als subversiv gegen die 2. Republik angesehen werden muss. Die Österreicher sollten mit diesem kranken Misthaufen endlich abfahren.

Am Teppich bleiben

Ethisch degeneriert? Der Mann hat Keinen umgebracht. Er hat auch Niemandem Gewalt angetan.
Sie haben wohl Vieles zu projizieren. Der eine schiebt seine privaten Probleme (z.b. Langzeitarbeitslosigkeit, geschäftlicher Misserfolg, sexueller Notstand) auf die Ausländer, der Andere schiebt es auf den öffentlich Dienst.

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: 1. Parteiloser
17.07.2012 13:50
0 0

Re: Am Teppich bleiben

Dieser Mann hat seinen Arbeitgeber einen großen Schaden zugefügt. Der Reputationsverlust ist gewaltig.

Dieser Mann zieht nun, den von ihm selber Geschädigten, auch noch vor Gericht.

Wenn Sie diesen Wahnsinn nicht erkennen können, dann haben Sie sehr schwache Fähigkeiten.

Viele sind schon von der Beamtendespotie geflüchtet, die Österreicher sind schon seit Jahren Nettoabwanderer aus Österreich. Ob die Kompensation dieses Verlustes, weil meist Leistungsträger, für Österreich durch die unkontrollierte Zuwanderung funktionieren wird, das wird sich erst noch zeigen.

Der Beamtenmisthaufen hat Österreich abgewirtschaftet, sich selber ethisch abgewirtschaftet. Dieser Vorgang zeigt es neuerlich ganz deutlich.

Es wird, irgendwann, zu Reaktionen der Bürger kommen.

Re: Re: Am Teppich bleiben

Der Rechtsweg muss jemde offen stehen.
Und zur Abneigung gegen Beamte: öffentlich Bedienstete sind es, die dieDdinge am Laufen halten. Öffentlich Bedienstete heben Steuern ein, planen, lassen ausführen. Unterrichten die Kinder, pflegen unsere Kranken. Und das tun sie hervorragend, so lange man ihnen keine Chefs wie Grasser oder Strasser (beide kamen aus der Privatwirtschaft) vorsetzt.

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: 1. Parteiloser
17.07.2012 16:12
0 0

Ordentliche Probleme beim Erfassen der Realität?

Steuereintreibung
Da sind die Unternehmen zur Berechung (auch SV) verpflichtet und haben eine Bringschuld zum Abliefern. Die Beamten heben also gar nichts ein, die prüfen manchmal a bissl.

Alterspflege
Wir in weiten Bereichen durch Eigenleistung der Familien gemacht. Wenn es nicht reicht, dann erbringen die Leistung Helfer aus dem Ausland, Beamte machen nichts!

Polizei
Tatsächlich hat Ö eine stabil sehr hohe Kriminalitätsrate und geringen Aufklärungsrate obwohl die Österreicher schon für knapp 30.000 Polizisten brennen.

Justiz
Tatsächlich ist die Justiz vollkommen am Ende und schützt die Täter (vor allem korrupte Politiker und Beamte) nicht aber die Bürger.

Bildung
Tatsächlich brennen die Ö schon für 125.000 Lehrpersonen, die Fähigkeiten der Absolventen kippen trotzdem weg.

Verwaltung
Tatsächlich brennen die Ö für eine Riesenveraltung. Diese hat kaum mehr einen Nutzen für die Bürger, die brauchen sich zu 90% gegenseitig.

Spitalswesen
Tatsächlich brennen die Ö für ein sehr teueres Spitalswesen, vermutlich weil des der korrupteste Bereich Österreichs ist.

Landesverteidigung
Tatsächlich brennen die Ö für ein beamtetes BH, wobei beamtete Soldaten an sich schon schwer krank sind.

Für diese Nichtleistungen brennen die Österreicher für 587.000 Aktive ö B. und von etwa 400.000 Ruhegenießern.

Die Beamtendespotie wird bald auch in Ö kippen!

Antworten Antworten Antworten Gast: zetto
17.07.2012 10:32
0 0

Re: Re: Re: Die haben doch einen Huscher!

Was genau an meiner Antwort haben Sie eigentlich überhaupt verstanden?

Die erhobenen Vorwürfe sind noch nicht eindeutig belegt und selbstverständlich sind Abläufe einzuhalten.
Und selbstverständlich darf JEDER BÜRGER vor Gericht gehen in einem Rechtsstaat.
Oder hättens gerne eine Diktatur?

Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: 1. Parteiloser
17.07.2012 12:22
0 0

Re: Re: Re: Re: Die haben doch einen Huscher!

Österreich hat doch ein Despotentum, ein beamtetes Despotentum.

Wie krank diese Typen schon in der Birne sind, das zeigt, dass der Mann, welcher seinen Arbeitgeber erheblich geschädigt hat den Geschädigten wegen unsinnigen formalen Begründungen vor Gericht zerren kann.

Der ganze Wahnsinn wird aber bei Betrachtung der Beteiligten sichtbar.

Ein öff. Bediensteter geht gegen seinen, vom Volk bezahlten, beamteten Arbeitgeber vor. Es kämpfen also Beamter gegen Beamter und brauchen eine Gericht (Beamte) um deren Wahnsinn zu klären.

Den ganzen Wahnsinn brennen dann die Österreich mit Zwangsabgaben.

Wenn der Täter den Geschädigten vor Gericht zerren kann, dann ist der Rechtstaat genauso hin wie die ethischen Qualitäten der handelnden Personen.

Es ist eine grausige Partie, welche in Österreich eine Schattenregierung installiert hat, die 2. Republik also geputscht hat. Die Beamtendominanz bei der Gesetzgebung ist genauso eine Tatsache wie deren oberstes Symbol, der grausige Neugebauer, als 2. NR Präsi über deren eigene Gesetzgebung wacht.

Wenn man von Abläufen sprechen will, dann geht es um ausgelaufene / abgelaufene Gehirne und moralische Qualitäten der unnötigen und subversiven Elemente.

Es ist eine reine Zeitfrage bis sich die Österreicher gegen die Beamtendiktatur erheben. Ben Ali, Mubarak und Gaddafi konnten es sich auch 6 Monate vor der Volkserhebung nicht vorstellen. Ihr grausigen Typen werden noch genauso gejagt werden!

Re: Re: Re: Re: Re: Die haben doch einen Huscher!

für den letzten absatz ist der österreich per definition zu feig, zu faul und zu blöd.

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: 1. Parteiloser
17.07.2012 13:52
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Re: Re: Re: Re: Re: Re: Die haben doch einen Huscher!

Abwarten!

Die Evolution hat noch alle Hindernisse zur Enwicklung des Lebens weggeräumt, sich aber auch immer Zeit gelassen. Es wird auch in diesem Fall eine Zeitfrage sein.

Re: Die haben doch einen Huscher!

.... sie sagen es ! mal eine Frage - wie wird in ihrer so geliebten Privatwirtschaft verfahren ? auch ein paar 100.000€ - aber Abfertigung.

Antworten Antworten Gast: 1. Parteiloser
17.07.2012 09:48
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Re: Re: Die haben doch einen Huscher!

Wenn Sie normal fragen, dann bekommen Sie auch eine bemühte Antwort betreffend der Vorgangsweise in der echten Privatwirtschaft. Ich kann nicht für alle Unternehmen sprechen, weil diese ja von Menschen geführt werden und Menschen verschieden agieren und reagieren. Ich meine aber, dass es in eigentümergeführten Unternehmen sehr ähnlich wie beim mir sein sollte.

Fall A) Ein Mitarbeiter bringt durch Schlampigkeit, durch Fahrlässigkeit, durch Dummheit oder eines Konzentrationsfehlers einen großen Schaden über das Unternehmen.

Diese Mitarbeiter würde von der Funktion abgezogen werden und eventuell eine andere Aufgabe im Unternehmen übernehmen. Weil ich selber die Personalentscheidungen für die wesentlichen Funktionen übernommen habe, so liegt wohl auch von meiner Seite ein Fehler vor (vielleicht auch bei der Kontrolle / Aufsicht?). Den Schaden müsste ich als Eigentümer schlucken (runterwürgen)

Fall B) Ein Mitarbeiter macht vorsätzlich einen Fehler und bringt einen großen Schaden über das Unternehmen. Fristlose Entlassung- Beauftragung einer spezialisierten Anwaltskanzlei für Regressansprüche - Gutachter zur Feststellung der Schadenshöhe - Strafantrag. Ich würde diese Person voll zur Verantwortung ziehen und alle rechtlichen Mittel ausschöpfen.

Die hohen Abfertigungen (golden Handshakes) sind bei eigentümergeführten Unternehmen kaum zu finden. Verbund, Telekom, Banken, also Parteibonzenhochburgen, sehr wohl!

Re: Re: Die haben doch einen Huscher!

zumindest wird er keine chance auf wiedereinstellung - und bei entlassungen gibts auch keine abfertigungen !

Antworten Antworten Antworten Gast: hari s.
17.07.2012 07:49
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Re: Re: Re: Die haben doch einen Huscher!

Aha.
Wo gibts denn für ASVGler noch Abfertigungen?
Hinterm Mond?

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