Eine Personalentscheidung als Kampfansage an die ÖVP

22.07.2012 | 18:19 |  CHRISTOPH SCHWARZ (Die Presse)

Claudia Schmied entlässt den PH-Innsbruck-Rektor Elmar Märk wegen eines Interviews. Märk ist nicht mehr als ein Bauernopfer im innerkoalitionären Streit um Hochschulautonomie und die Zukunft der Lehrerbildung. Eine Analyse.

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Streitpunkte zwischen Wissenschaftsminister Karlheinz Töchterle (ÖVP) und Unterrichtsministerin Claudia Schmied (SPÖ) gibt es wahrlich viele. Jener um die Zukunft der pädagogischen Hochschulen und das beste Maß an Autonomie im Hochschulwesen ist aber wohl einer der grundsätzlichsten.

Mit ihren jüngsten Entscheidungen hat Claudia Schmied den Konflikt nicht nur um eine Facette reicher gemacht, sondern ihn auf eine neue Ebene gehoben: Die Ministerin hat den designierten Rektor der Pädagogischen Hochschule Innsbruck, Elmar Märk, vor seinem Amtsantritt abberufen. Der Grund: Das „Vertrauensverhältnis“ sei nicht mehr gegeben. Der Fauxpas des designierten Rektors: Er hat am Mittwoch in einem Interview mit der Austria Presse Agentur doch tatsächlich (zu) laut über die Zukunft der Lehrerausbildung nachgedacht. Und sich bei dieser Gelegenheit, wie viele andere in Österreich auch, für die „langfristige Einbindung der gesamten Lehrerausbildung in die Unis“ stark gemacht. Ob es taktisch sonderlich klug ist, sich als Rektor einer PH quasi für das Ende der eigenen Institution auszusprechen, darf freilich diskutiert werden. Dass die Reaktion der Ministerin (obwohl sie rechtlich einwandfrei sein mag) für viele Wissenschaftler (und auch die ÖVP) der Inbegriff dessen ist, wie Hochschulpolitik nicht funktionieren soll, ist unbestritten. An den Universitäten, die bei Töchterle ressortieren, wäre ein vergleichbarer (partei-)politischer Eingriff nicht möglich.

Hinzu kommt, dass es nicht die erste umstrittene Personalentscheidung Schmieds ist: Auch die Berufung von Ruth Petz, früher Abteilungsleiterin im roten Wiener Stadtschulrat, zur Rektorin der PH Wien, hat am Freitag die Gemüter erregt. Ihre Vorgängerin, Dagmar Hackl, musste politischem Druck weichen; die unterlegene Kandidatin, Ilse Schrittesser, gilt vielen als Idealbesetzung.

Ob Schmied, wie die ÖVP nun behauptet, schlimmer „als jenseits des Eisernen Vorhangs“ agiere, sei dahingestellt. Klar ist, dass Märk ein Bauernopfer ist. Die Ministerin nützt diese Personalentscheidung, um einmal mehr zu zeigen, dass sie alles tun wird, um die aus ihrer Sicht fehlgeleitete Autonomie der Hochschulen (die die PH ohnehin nicht besitzen) zu bekämpfen. Sie wünsche sich mehr Governance, sagt sie bei jeder Gelegenheit. Für Töchterle sind Einschnitte bei der Autonomie ein rotes Tuch. Nicht zuletzt deshalb wünscht sich die ÖVP, dass die PH in „ihr“ Wissenschaftsministerium übersiedeln.

Auch die Verwandtschaft schadet

Schmied positioniert sich auch in der umstrittenen Frage, an welcher Institution die Lehrer ausgebildet werden sollen, einmal mehr klar. ÖVP und Uni-Rektoren wünschen sich die Ausbildung aller Pädagogen an den Unis; die SPÖ will die PH stärken und zu „pädagogischen Unis“ ausbauen. Mangels Einigung zimmern die Institutionen derzeit mehr oder weniger erfolgreiche Kooperationsmodelle. Immer mehr Unis schaffen parallel dazu „Schools of Education“, also Fakultäten zur Lehrerausbildung. Märks Aussagen passen angesichts all dessen gar nicht in die politische Strategie der Ministerin.

Dass Elmar Märk zudem der Bruder von Uni-Innsbruck-Rektor Tilmann Märk ist, könnte ein Detail am Rande sein. Es ist aber mehr als das. Tilmann Märk ist nicht nur ein Vertrauter von Karlheinz Töchterle, sondern auch ein vehementer Verfechter der Idee, dass die Lehrer ausschließlich an den Unis ausgebildet werden. Dass in diesem Fall Blut dicker als Wasser sein könnte, war im Vorfeld nicht nur Schmied ein Dorn im Auge.

Eine Einigung in Sachen Lehrerbildung ist einmal mehr in weite Ferne gerückt.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 23.07.2012)

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48 Kommentare
 
12
Gast: AufrufzumrücktritteinesApparatschiks
26.07.2012 12:54
4

Fr. S. ist endlich nun mal Rücktrittsreif.....

... nicht nur weil sie altstalinistisch agiert und ein ganzes Bildungssegment (PHs) durch ein solches Vorgehen schädigt.... und laufend downgraded...
vgl.
hier eine hochschulmäßige Stimme...
(die nicht auf Urlaub zZ ist)
http://derstandard.at/1342947659614/Lehrerbildung-im-Dauer-Downgrading

Das wäre doch ein idealer Anlass ...

... wie bei der Abberufung von Gen. Entacher Einspruch zu erheben und die Berufung gerichtlich zu prüfen. Frau Schmied verstößt mit dem Abberufungsgrund gegen das verfassungsrechtliche Recht der freien Meinungsäußerung! Scheinbar ist dieses Recht in der sozialistischen Diktion zu folgendem Passus verkommen: "Jeder darf seine Meinung frei äußern, solange sie der Auffassung der Partei und/oder führender Funktionäre entspricht".

Frau Schmied sollte endlich in die Schranken gewiesen werden.

Ich muss ehrlich gestehen, dass es sehr selten vorkommt, wenn sich Führungspersönlichkeiten auch einmal den Ideen einer Straffung und Reduktion des staatlichen Wildwuchses hingeben. Daher wäre für mich der abberufene Kandidat einer jener Personen, die etwas bewirken könnten.

Gast: wenwundertdasnochbeiihr
25.07.2012 15:09
7

Sie war schon mal dabei, eine Fa. "an die Wand zu fahren"

a) Lehrern in Zukunft d.Lebensverdienstsumme um d.Wert einer Eigentumswhg. kürzen (Motivation!)
b) die AHS aushungern, zugunsten ihrer aufgedoppelten HS, pardon NMS
c) In Zukunft Lehrer nur mit BEd-Niveau, statt Mag/MA - na gute Nacht für die Oberstufe -
d) wer nicht willfähig mit nach unten nivelliert - siehe Rektor in T - weg -
e) Nivelliereung nach unten in W.: Statt Habilitierten Rektorskandidatin, eine die Apparatschk im SSRwar...
DAS ist Fr.S' "Hochschulplan" !
Gottseidank gibt es auch noch einige PHs, die zumindest als Rektoren Habilitierte haben -
Aber schon in manchen Hochschulräten bestimmen etwa (wiss. unbeleckte) ehem.VS-Lehrer, wie der (mit Akademikeramtstitel "hochgehobenen" HR Strobl, als schwarzer Vi(t)zepräs. d.SSR als PolitApparatschiks mit, was "hochschulwertig" ist - in rot/schwarzer Eintracht.
DAS ist der Übelstand und daher das Mißtrauen der Unis (aber auch AHS_Gewerksch.)zum schmidtschen Downgrading der Lehrerausbildung. Zulasten der BEds, die weiterbildend auf eine Uni gehen wollen... Statt mehr Habilitierte (ja, es gibt auch solche, die mal Lehrer waren!) zu holen, herrscht schmidtscher Pädagogikstalinismus.

Gast: Abdisu (kein Lehrer)
25.07.2012 09:19
3

Schrecklich, diese Willkür- und Gewaltakte

aus Sturheit und Panik angesichts der nächsten Wahlen und der bevorstehenden Kommunalkreditprozesse!

wäre nicht das erste Mal...

...dass ein besser Qualifizierter den kürzeren zieht. Bei Schmid zählt eben auch die Gesinnung.

Antworten Gast: wie weiland in der PädAK
25.07.2012 15:15
2

Re: wäre nicht das erste Mal...

Als die PädAks um 1970 gegründet wurden, waren sie formal "Schulen". Es gab keinen einzigen LPA-Posten (bekommen etwa 500EU mehr als ein AHS-Lehrer, bei um -20%Lehrverpflichtung) der nicht rot/schwarz zuordenbar war. Es gab in d.1980ern Fälle, wo gegenüber einem habilitierter AHS-Lehrer(Langform!) einer genommen wurde, der nur ein Mag. hatte, nix publiziert und von einem ORG kam (für Lehrerausbildung d. 10-14j.!). Noch 2008 unterrichteten als "Fachdidaktiker" Hauptschullehrer - da war das aber schon PHwertig... Alles Varianten, um dort damals stärker parteipol.zu walten als bei Direktoren/LSIs...
Die Hoffnung bei den PädHochschulen mit Ausschreibungen (Rektor zumindest müßte Habi haben)& Hochschulräten (sollten mind. Akademiker sein) mehr Hochschulmäßigkeit zu erlangen, unterliefen die Apparatschiks, weil sie sie beim BMUKK beließen, mit wie man sieht direktem politischen Zugriffsrecht - zum Schaden der Reputation der an sich begrüßenswerten Institutionen

Antworten Antworten Gast: wienerausmödling
26.07.2012 12:14
2

Re: Re: wäre nicht das erste Mal...

DAS kann man nur bestätigen - insbes. nun in der zweiten Bestellungswelle keine Habilitierten in den oberen Leitungsfunktionen dieser dann wohl nur mehr "sogenannten" Hochschulen zu bestellen ist ein Downgrading sondergleichen. Das hat aber in Wien an derPH nun zweite Tradition - statt einer auch zur Auswahl stehenden habilitierte Uni Prof (die noch dazu ehem. selber 10-14Jährige unterrichtende Lehrerin war UND an der Uni das zentrum für Schulpraktikum leitete!) - aber in Wien will man wohl dem Vergl. mit der Uni mit allen Mitteln der Bürokratie ausweichen - anders etwa an der PH in Niederösterreich, wo seit PH-Gründung ein Habilitierter Rektor ist und ganz andere Akzente somit setzen kann (inkl. Heranführen von auch an den Unis Beschäftigten Lehrpersonen, u.a. auch Habilitierter). Dort hat man offenbar (wie auch in einer ähnl.Konstellation in Linz Bund) KEINE Vergleichsangst bzw. denkt dort der Apparat im LSRat wohl niveaumäßig mit ! Aber: "Wien ist anders"

gebt den Unis die Autonomie wieder!

und weg mit Rektoren, die von Politgremien gewählt wurden, von Ministerinnen abgesetzt werden und von Forschung keine Ahnung haben....

Seit Jahren fährt die dümmlich-stalinistische Politik der Rotschwarzen das österreichische Universitätssystem in den Abgrund

Re: gebt den Unis die Autonomie wieder!

die universitäten sind autonom

Gast: BIC
24.07.2012 20:47
5

Lügen, Zusagen, Berufungen

Das ist an den Unis dasselbe Spiel: Im Rahmen der Berufungsverfahren wird nach Herzenslust gelogen. Die Kandidaten erzählen der Berufungskommission gerade das, was sie hören will. Danach kümmert sich im Regelfall niemand mehr, ob die Versprechungen auch eingehalten werden. Wohl dem, der lügt!

Vielleicht sollte man - auch an den Unis - ein Protokoll über die Versprechungen der Kandidaten anfertigen und nach ein paar Jahren Versprechen und Wirklichkeit gegenüberstellen.
Ich kenne Kandidaten, die Grandioses versprochen haben. Nach der Berufung haben sie praktisch überhaupt nichts mehr getan.

Antworten Gast: wiewahrwiewahr
25.07.2012 15:24
1

Re: Lügen, Zusagen, Berufungen... tiefer gehts bald nicht mehr

dazu zwei Leseanregungen:
Schnitzlers Professor Bernardi ist aktuell wie nie...
und
Udo Jürgens "Wir haben alles im Griff auf dem sinkenden Schiff" -
und DAS zulasten der dort wirklich gut arbeitenden/publizierenden Personen und der zukünftigen Absolventen. Rot schrieh schon laut, als schwarz/blau damals in Wien eine schwarze (intellektuell graue Maus) zur Wr. PH-Rektorin ernannten. Anderswo versuchte man zumindest Habilitierte in d.neuen PH-Rektorenpositionen zu bekommen. Nun bei d.2.Tranche, kommt in Wien eine SSR-Politik-Apparatschik statt einer Habilitierten(die nebenbei auch mal Lehrerin gewesen ist)...Kritiker in Tirol, die die Wahrheit ansprechen (Fachl. Defizite der PHs...) werden streng marxistisch "als die Materialisierung des Widerspruchs - materiell beseitigt" - der Widerspruch(Defizite) aber bleiben Fr. S. ! Aber sie versuchen ja auch bei d.Uni anzusetzen, indem sie sich f.ALLE Lehrer mit einem 6sem-Schmalspurdiplom (BEd) - auch für die Gymnasien (!!!) begnügen wollen - MA-Studiengänge hingegen werden immer öfter Privat-Kostenpflichtig - Volksverblödung nützt offenbar manchen Herrschenden.... Könnte man in d.SP nicht mal die Bildungspol. wechseln? Etwa Dwora Stein d.GPA wäre Frau&ausgewiesene Bildungspolitikerin mit mehr Hirn&Motivationskraft

Gast: Insider1
24.07.2012 20:17
5

Bewerbungsgespräch?

Frau Minister spricht von einer anderen Haltung "im Bewerbungsgespräch mit mir". Seltsam, seltsam - es gibt bei der Bestellung des Rektors kein Bewerbungsgespräch mit der Ministerin!! Der Hochschulrat (der sowieso zu 3/5, also mit Mehrheit direkt von der Ministerin bestellt wird - wie konnten die eigenen Experten so irren, fragt man sich) trifft die fachliche Auswahl mit entsprechendem Verfahren. Die Ministerin hat dann zwar Letztverantwortung und kann (theoretisch) auch gegen den Hochschulrat entscheiden, sollte dazu aber mehr als gute Gründe haben.

Warum man bei einem rein politisch bestellten Hochschulrat (3 Mitglieder von Ministerium, 2 vom Landeshauptmann bestellt) als "Reißleine" nochmals die Politik in Form der Ministerin in die Entscheidung eingreifen lässt, ist grundsätzlich ein seltsames und unverständliches Spiel. Eigentlich dürfte das Ministerium nur dann Eingriffsrecht haben, wenn der Hochschulrat seiner Aufgabe nicht nachkommt.

Gast: gastprofessor
24.07.2012 20:14
9

ein no-go

ist auch, wenn die zuständige ministerin aus ideologischen gründen eine schulform (ahs) ruinieren möchte. sie will das schulressort leiten, zerstört aber bewusst eine schulform.

Antworten Gast: gastdozent
25.07.2012 10:40
1

Re: ein no-go

Beruhigen Sie sich.
Die AHS hat keine Schüler an die NMS verloren.
BTW: als ehemaliger AHS-Absolvent kann ich schwerlich verstehen, warum man dieses Mittelmaß, das dort herrscht, so vehement verteidigt.

Gast: spark
24.07.2012 18:59
1

interessiert

die leute nicht, leider, was die aufführt.

Gast: Staunender Mensch
24.07.2012 13:56
4

Die CHefin hat eine Personalentscheidung getroffen ... so what?

Ich hab´s ja immer schon gewusst: nur die Schwarzen (da christlich-ländlich-sittlich) sind der Garant für Personalentscheidungen ohne Parteibrille - dort wo nur die Qualität zählt.

... Dagmar Hackl musste politischem Druck weichen - stimmt nicht, ihr Vertrag ist ausgelaufen; .... die unterlegene Kandidatin, Ilse Schrittesser, gilt vielen als Idealbe-setzung - wer ist "viele"? - nur weil ein paar Schwarze aus dem Ministerium über einen "Grünen" der Schrittesser im Stadard zwei Artikel organisiert haben ... man darf auch dort die Rückmeldungen der Studierenden zu Kenntnis nehmen

Antworten Gast: dastauneichnochmehr
25.07.2012 15:31
3

Re: Die CHefin hat eine Personalentscheidung getroffen ... so what?

- nein, aber sie war mal selber Lehrerin UND har heute zusätzlich die Qualifikation eine HABI als UniProf - die stattdessen in Wien Hinaufgehobene Person ist ebenso wie die genannte damalige Fehlbesetzung Fr. H. ein Apparatschik, diesmal eben nicht als Schwarze aus dem BMUK, sondern, zeitgemäß eben aus dem intellektuellen Sumpf des Wr.SSR...
Hochschulmäßigkeit sieht anders aus

Re: Die Chefin hat eine Personalentscheidung getroffen ... so what?

Genosse Quatschkopf! So what !

Gast: Berginger Z.
24.07.2012 13:33
3

Vielleicht könnte man Frau Berger nach Nordkorea schicken? Dort wird ihr Know-how sicher gebraucht. In Österreich hingegen NICHT.


Antworten Gast: Staunender Mensch
24.07.2012 14:00
0

Re: Vielleicht könnte man Frau Berger nach Nordkorea schicken? Dort wird ihr Know-how sicher gebraucht. In Österreich hingegen NICHT.

DER heißt vielleicht Herr Rauch und nicht Frau Berger? ... oder: wir schreiben 2012!!!!!!!!! Guten Morgen!

Dieses Ministerin


ruiniert sich mit ihrer eigenqwilligen Personal- und Besetzungspolitik jedes Vertrauen.

Bald wird es keinen Hochschulrat und kein Bundesland mehr geben das der Frau Claudia Schmied noch vertraut. Hat diese Ministerin noch irgendeine Handschlagqualität?

Bei der nächsten Regierungsbildung ist Frau Claudia Schmied sicher ein "No-Go".

Gast: Br2012
24.07.2012 08:23
12

Wie Darabos

Darabos schmeißt seine Admiräle bei einer gegenteiligen Meinungsäußerung raus, Schmidt ihre Rektoren.
Unser Ministerium zeigt uns klar: freie Meinungäußerung...Nicht unter meiner Führung.

Frau Ministerin, eine Diktatur trägt ähnliche Wesensmerkmale.

Und erneut der Ruf nach dem Rücktritt. Untragbar...

Re: Wie Darabos sagt auch Frau Schmied ganz offen,

daß sie keinen Widerspruch duldet und ihre Meinung ohne wenn und aber zu akzeptieren ist !

Daß diese Quotenfrau absolut beratungsresistent ist, hat sie ja schon zur Genüge in der Kommunalkredit bewiesen!!!

Mit diesen Quotenfrauen werden wir in Zukunft noch viel Freude haben !!!!

ohne Worte...

da hat sich Frau Schmied wohl den Minister Darabosz zu sehr als Vorbild genommen... Da kann man 2013 sicher gut darauf aufbauen... ;-)
zumindest der Name SozialDEMOKRATISCHE Partei Österreichs wird ad absurdum geführt, da eine Demokratie eine freie Meinungsäusserung erlauben würde....

Gast: CD
23.07.2012 21:09
8

Rücktritt!

holts euch die nassen fetzen und ziehts mit gen wien!

......

ich kann langsam nicht mehr glauben welche politparaden von rechts bis links da in einem RECHTSSTAAT über die bühne gehen und die herrschaften werden noch (incl. makeup) von uns bezahlt -und des sogar ned schlecht

...AHHHHHHHHHHHHHHHHHH

WAHLTAG IST ZAHLTAG!

Gast: b754
23.07.2012 11:59
12

Die Genossen ....

... wissen eben genau, wo Sie mit der politischen Umerziehung anfangen müssen! Zuerst müssen die Lehrer auf Linie gebracht sein .. dann geht's eh schon von alleine in den Köpfen der Kinder weiter. Ganz nach dem SP Motto - egal was Du kannst, wie hart Du arbeitest .. was zählt ist ob Du auf Linie bist!

 
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