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Hochschule hält trotz Abberufung an Rektor fest

23.07.2012 | 18:24 |   (Die Presse)

Die Pädagogische Hochschule Tirol widersetzt sich der Weisung von Unterrichtsministerin Claudia Schmied (SPÖ), den Posten neu auszuschreiben.

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Innsbruck/Red. Der Widerstand gegen die politisch motivierte Abberufung des designierten Rektors der PH Tirol, Elmar Märk, wächst. Nun weigert sich sogar der zuständige Hochschulrat der PH Tirol, den Posten neu auszuschreiben: Es liege kein Bescheid des Ministeriums vor, so Hans Lintner, Tiroler Landesschulratspräsident und Mitglied des PH-Gremiums. Eine Neuausschreibung sei „nicht vorstellbar. Märk wurde zum Rektor bestellt. Wir sehen keinen Handlungsbedarf.“

Die Vorgeschichte: Ministerin Claudia Schmied (SPÖ) hat Märk am Freitag noch vor Amtsantritt abberufen und damit quer durch die Parteien und die Hochschullandschaft heftige Kritik auf sich gezogen. Grund für die Abberufung ist eine Äußerung Märks, die nicht in Schmieds politische Reformpläne passt: Er signalisierte Zustimmung zu der (ÖVP-)Idee, künftig alle Lehrer an Unis – und nicht mehr an PH – auszubilden.

In Innsbruck schaltet man auf stur: Der designierte Rektor bereite sich wie vorgesehen auf die Funktionsübernahme mit 1.Oktober vor. Es gebe schließlich eine ministerielle Bestellungsurkunde, in der auf den zustande gekommenen Dienstvertrag mit Märk repliziert werde, sagt Tirols Landesschulratspräsident Lintner.

 

Tirol droht mit Rechtsstreit

Auch wenn Schmied die Abberufung schriftlich mitteile, will man nicht aufgeben: Er sehe Chancen, die Entscheidung rechtlich zu bekämpfen, sagt Lintner. Er sehe nicht, warum durch Märks Aussagen (wie von Schmied angeführt) das „Vertrauen verletzt“ worden sei. Es sei für ihn „nicht denkbar“, dass jemand wegen einer persönlichen Meinung zu einem Sachverhalt „so abgestraft“ werde.

Auch die Tiroler Parteien kritisieren Schmied: Die ÖVP fordert von der Ministerin, die Entscheidung zu revidieren. Die Grünen werfen ihr „Probleme im Umgang mit Meinungsfreiheit und selbstständigem Denken“ vor.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 24.07.2012)

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48 Kommentare
 
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Gast: AufrufzumrücktritteinesApparatschiks
26.07.2012 12:54
4 0

Fr. S. ist endlich nun mal Rücktrittsreif.....

... nicht nur weil sie altstalinistisch agiert und ein ganzes Bildungssegment (PHs) durch ein solches Vorgehen schädigt.... und laufend downgraded...
vgl.
hier eine hochschulmäßige Stimme...
(die nicht auf Urlaub zZ ist)
http://derstandard.at/1342947659614/Lehrerbildung-im-Dauer-Downgrading

Das wäre doch ein idealer Anlass ...

... wie bei der Abberufung von Gen. Entacher Einspruch zu erheben und die Berufung gerichtlich zu prüfen. Frau Schmied verstößt mit dem Abberufungsgrund gegen das verfassungsrechtliche Recht der freien Meinungsäußerung! Scheinbar ist dieses Recht in der sozialistischen Diktion zu folgendem Passus verkommen: "Jeder darf seine Meinung frei äußern, solange sie der Auffassung der Partei und/oder führender Funktionäre entspricht".

Frau Schmied sollte endlich in die Schranken gewiesen werden.

Ich muss ehrlich gestehen, dass es sehr selten vorkommt, wenn sich Führungspersönlichkeiten auch einmal den Ideen einer Straffung und Reduktion des staatlichen Wildwuchses hingeben. Daher wäre für mich der abberufene Kandidat einer jener Personen, die etwas bewirken könnten.

Gast: wenwundertdasnochbeiihr
25.07.2012 15:09
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Sie war schon mal dabei, eine Fa. "an die Wand zu fahren"

a) Lehrern in Zukunft d.Lebensverdienstsumme um d.Wert einer Eigentumswhg. kürzen (Motivation!)
b) die AHS aushungern, zugunsten ihrer aufgedoppelten HS, pardon NMS
c) In Zukunft Lehrer nur mit BEd-Niveau, statt Mag/MA - na gute Nacht für die Oberstufe -
d) wer nicht willfähig mit nach unten nivelliert - siehe Rektor in T - weg -
e) Nivelliereung nach unten in W.: Statt Habilitierten Rektorskandidatin, eine die Apparatschk im SSRwar...
DAS ist Fr.S' "Hochschulplan" !
Gottseidank gibt es auch noch einige PHs, die zumindest als Rektoren Habilitierte haben -
Aber schon in manchen Hochschulräten bestimmen etwa (wiss. unbeleckte) ehem.VS-Lehrer, wie der (mit Akademikeramtstitel "hochgehobenen" HR Strobl, als schwarzer Vi(t)zepräs. d.SSR als PolitApparatschiks mit, was "hochschulwertig" ist - in rot/schwarzer Eintracht.
DAS ist der Übelstand und daher das Mißtrauen der Unis (aber auch AHS_Gewerksch.)zum schmidtschen Downgrading der Lehrerausbildung. Zulasten der BEds, die weiterbildend auf eine Uni gehen wollen... Statt mehr Habilitierte (ja, es gibt auch solche, die mal Lehrer waren!) zu holen, herrscht schmidtscher Pädagogikstalinismus.

Gast: Abdisu (kein Lehrer)
25.07.2012 09:19
3 1

Schrecklich, diese Willkür- und Gewaltakte

aus Sturheit und Panik angesichts der nächsten Wahlen und der bevorstehenden Kommunalkreditprozesse!

7 1

wäre nicht das erste Mal...

...dass ein besser Qualifizierter den kürzeren zieht. Bei Schmid zählt eben auch die Gesinnung.

Antworten Gast: wie weiland in der PädAK
25.07.2012 15:15
2 0

Re: wäre nicht das erste Mal...

Als die PädAks um 1970 gegründet wurden, waren sie formal "Schulen". Es gab keinen einzigen LPA-Posten (bekommen etwa 500EU mehr als ein AHS-Lehrer, bei um -20%Lehrverpflichtung) der nicht rot/schwarz zuordenbar war. Es gab in d.1980ern Fälle, wo gegenüber einem habilitierter AHS-Lehrer(Langform!) einer genommen wurde, der nur ein Mag. hatte, nix publiziert und von einem ORG kam (für Lehrerausbildung d. 10-14j.!). Noch 2008 unterrichteten als "Fachdidaktiker" Hauptschullehrer - da war das aber schon PHwertig... Alles Varianten, um dort damals stärker parteipol.zu walten als bei Direktoren/LSIs...
Die Hoffnung bei den PädHochschulen mit Ausschreibungen (Rektor zumindest müßte Habi haben)& Hochschulräten (sollten mind. Akademiker sein) mehr Hochschulmäßigkeit zu erlangen, unterliefen die Apparatschiks, weil sie sie beim BMUKK beließen, mit wie man sieht direktem politischen Zugriffsrecht - zum Schaden der Reputation der an sich begrüßenswerten Institutionen

Antworten Antworten Gast: wienerausmödling
26.07.2012 12:14
2 0

Re: Re: wäre nicht das erste Mal...

DAS kann man nur bestätigen - insbes. nun in der zweiten Bestellungswelle keine Habilitierten in den oberen Leitungsfunktionen dieser dann wohl nur mehr "sogenannten" Hochschulen zu bestellen ist ein Downgrading sondergleichen. Das hat aber in Wien an derPH nun zweite Tradition - statt einer auch zur Auswahl stehenden habilitierte Uni Prof (die noch dazu ehem. selber 10-14Jährige unterrichtende Lehrerin war UND an der Uni das zentrum für Schulpraktikum leitete!) - aber in Wien will man wohl dem Vergl. mit der Uni mit allen Mitteln der Bürokratie ausweichen - anders etwa an der PH in Niederösterreich, wo seit PH-Gründung ein Habilitierter Rektor ist und ganz andere Akzente somit setzen kann (inkl. Heranführen von auch an den Unis Beschäftigten Lehrpersonen, u.a. auch Habilitierter). Dort hat man offenbar (wie auch in einer ähnl.Konstellation in Linz Bund) KEINE Vergleichsangst bzw. denkt dort der Apparat im LSRat wohl niveaumäßig mit ! Aber: "Wien ist anders"

3 0

gebt den Unis die Autonomie wieder!

und weg mit Rektoren, die von Politgremien gewählt wurden, von Ministerinnen abgesetzt werden und von Forschung keine Ahnung haben....

Seit Jahren fährt die dümmlich-stalinistische Politik der Rotschwarzen das österreichische Universitätssystem in den Abgrund

Re: gebt den Unis die Autonomie wieder!

die universitäten sind autonom

Gast: BIC
24.07.2012 20:47
5 0

Lügen, Zusagen, Berufungen

Das ist an den Unis dasselbe Spiel: Im Rahmen der Berufungsverfahren wird nach Herzenslust gelogen. Die Kandidaten erzählen der Berufungskommission gerade das, was sie hören will. Danach kümmert sich im Regelfall niemand mehr, ob die Versprechungen auch eingehalten werden. Wohl dem, der lügt!

Vielleicht sollte man - auch an den Unis - ein Protokoll über die Versprechungen der Kandidaten anfertigen und nach ein paar Jahren Versprechen und Wirklichkeit gegenüberstellen.
Ich kenne Kandidaten, die Grandioses versprochen haben. Nach der Berufung haben sie praktisch überhaupt nichts mehr getan.

Antworten Gast: wiewahrwiewahr
25.07.2012 15:24
1 0

Re: Lügen, Zusagen, Berufungen... tiefer gehts bald nicht mehr

dazu zwei Leseanregungen:
Schnitzlers Professor Bernardi ist aktuell wie nie...
und
Udo Jürgens "Wir haben alles im Griff auf dem sinkenden Schiff" -
und DAS zulasten der dort wirklich gut arbeitenden/publizierenden Personen und der zukünftigen Absolventen. Rot schrieh schon laut, als schwarz/blau damals in Wien eine schwarze (intellektuell graue Maus) zur Wr. PH-Rektorin ernannten. Anderswo versuchte man zumindest Habilitierte in d.neuen PH-Rektorenpositionen zu bekommen. Nun bei d.2.Tranche, kommt in Wien eine SSR-Politik-Apparatschik statt einer Habilitierten(die nebenbei auch mal Lehrerin gewesen ist)...Kritiker in Tirol, die die Wahrheit ansprechen (Fachl. Defizite der PHs...) werden streng marxistisch "als die Materialisierung des Widerspruchs - materiell beseitigt" - der Widerspruch(Defizite) aber bleiben Fr. S. ! Aber sie versuchen ja auch bei d.Uni anzusetzen, indem sie sich f.ALLE Lehrer mit einem 6sem-Schmalspurdiplom (BEd) - auch für die Gymnasien (!!!) begnügen wollen - MA-Studiengänge hingegen werden immer öfter Privat-Kostenpflichtig - Volksverblödung nützt offenbar manchen Herrschenden.... Könnte man in d.SP nicht mal die Bildungspol. wechseln? Etwa Dwora Stein d.GPA wäre Frau&ausgewiesene Bildungspolitikerin mit mehr Hirn&Motivationskraft

Gast: Insider1
24.07.2012 20:17
5 0

Bewerbungsgespräch?

Frau Minister spricht von einer anderen Haltung "im Bewerbungsgespräch mit mir". Seltsam, seltsam - es gibt bei der Bestellung des Rektors kein Bewerbungsgespräch mit der Ministerin!! Der Hochschulrat (der sowieso zu 3/5, also mit Mehrheit direkt von der Ministerin bestellt wird - wie konnten die eigenen Experten so irren, fragt man sich) trifft die fachliche Auswahl mit entsprechendem Verfahren. Die Ministerin hat dann zwar Letztverantwortung und kann (theoretisch) auch gegen den Hochschulrat entscheiden, sollte dazu aber mehr als gute Gründe haben.

Warum man bei einem rein politisch bestellten Hochschulrat (3 Mitglieder von Ministerium, 2 vom Landeshauptmann bestellt) als "Reißleine" nochmals die Politik in Form der Ministerin in die Entscheidung eingreifen lässt, ist grundsätzlich ein seltsames und unverständliches Spiel. Eigentlich dürfte das Ministerium nur dann Eingriffsrecht haben, wenn der Hochschulrat seiner Aufgabe nicht nachkommt.

Gast: gastprofessor
24.07.2012 20:14
9 1

ein no-go

ist auch, wenn die zuständige ministerin aus ideologischen gründen eine schulform (ahs) ruinieren möchte. sie will das schulressort leiten, zerstört aber bewusst eine schulform.

Antworten Gast: gastdozent
25.07.2012 10:40
1 2

Re: ein no-go

Beruhigen Sie sich.
Die AHS hat keine Schüler an die NMS verloren.
BTW: als ehemaliger AHS-Absolvent kann ich schwerlich verstehen, warum man dieses Mittelmaß, das dort herrscht, so vehement verteidigt.

Gast: spark
24.07.2012 18:59
1 0

interessiert

die leute nicht, leider, was die aufführt.

Gast: Staunender Mensch
24.07.2012 13:56
4 6

Die CHefin hat eine Personalentscheidung getroffen ... so what?

Ich hab´s ja immer schon gewusst: nur die Schwarzen (da christlich-ländlich-sittlich) sind der Garant für Personalentscheidungen ohne Parteibrille - dort wo nur die Qualität zählt.

... Dagmar Hackl musste politischem Druck weichen - stimmt nicht, ihr Vertrag ist ausgelaufen; .... die unterlegene Kandidatin, Ilse Schrittesser, gilt vielen als Idealbe-setzung - wer ist "viele"? - nur weil ein paar Schwarze aus dem Ministerium über einen "Grünen" der Schrittesser im Stadard zwei Artikel organisiert haben ... man darf auch dort die Rückmeldungen der Studierenden zu Kenntnis nehmen

Antworten Gast: dastauneichnochmehr
25.07.2012 15:31
3 0

Re: Die CHefin hat eine Personalentscheidung getroffen ... so what?

- nein, aber sie war mal selber Lehrerin UND har heute zusätzlich die Qualifikation eine HABI als UniProf - die stattdessen in Wien Hinaufgehobene Person ist ebenso wie die genannte damalige Fehlbesetzung Fr. H. ein Apparatschik, diesmal eben nicht als Schwarze aus dem BMUK, sondern, zeitgemäß eben aus dem intellektuellen Sumpf des Wr.SSR...
Hochschulmäßigkeit sieht anders aus

Re: Die Chefin hat eine Personalentscheidung getroffen ... so what?

Genosse Quatschkopf! So what !

Gast: Berginger Z.
24.07.2012 13:33
3 0

Vielleicht könnte man Frau Berger nach Nordkorea schicken? Dort wird ihr Know-how sicher gebraucht. In Österreich hingegen NICHT.


Antworten Gast: Staunender Mensch
24.07.2012 14:00
0 2

Re: Vielleicht könnte man Frau Berger nach Nordkorea schicken? Dort wird ihr Know-how sicher gebraucht. In Österreich hingegen NICHT.

DER heißt vielleicht Herr Rauch und nicht Frau Berger? ... oder: wir schreiben 2012!!!!!!!!! Guten Morgen!

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Dieses Ministerin


ruiniert sich mit ihrer eigenqwilligen Personal- und Besetzungspolitik jedes Vertrauen.

Bald wird es keinen Hochschulrat und kein Bundesland mehr geben das der Frau Claudia Schmied noch vertraut. Hat diese Ministerin noch irgendeine Handschlagqualität?

Bei der nächsten Regierungsbildung ist Frau Claudia Schmied sicher ein "No-Go".

Gast: Br2012
24.07.2012 08:23
12 0

Wie Darabos

Darabos schmeißt seine Admiräle bei einer gegenteiligen Meinungsäußerung raus, Schmidt ihre Rektoren.
Unser Ministerium zeigt uns klar: freie Meinungäußerung...Nicht unter meiner Führung.

Frau Ministerin, eine Diktatur trägt ähnliche Wesensmerkmale.

Und erneut der Ruf nach dem Rücktritt. Untragbar...

Re: Wie Darabos sagt auch Frau Schmied ganz offen,

daß sie keinen Widerspruch duldet und ihre Meinung ohne wenn und aber zu akzeptieren ist !

Daß diese Quotenfrau absolut beratungsresistent ist, hat sie ja schon zur Genüge in der Kommunalkredit bewiesen!!!

Mit diesen Quotenfrauen werden wir in Zukunft noch viel Freude haben !!!!

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ohne Worte...

da hat sich Frau Schmied wohl den Minister Darabosz zu sehr als Vorbild genommen... Da kann man 2013 sicher gut darauf aufbauen... ;-)
zumindest der Name SozialDEMOKRATISCHE Partei Österreichs wird ad absurdum geführt, da eine Demokratie eine freie Meinungsäusserung erlauben würde....

Gast: CD
23.07.2012 21:09
8 0

Rücktritt!

holts euch die nassen fetzen und ziehts mit gen wien!

......

ich kann langsam nicht mehr glauben welche politparaden von rechts bis links da in einem RECHTSSTAAT über die bühne gehen und die herrschaften werden noch (incl. makeup) von uns bezahlt -und des sogar ned schlecht

...AHHHHHHHHHHHHHHHHHH

WAHLTAG IST ZAHLTAG!

Gast: b754
23.07.2012 11:59
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Die Genossen ....

... wissen eben genau, wo Sie mit der politischen Umerziehung anfangen müssen! Zuerst müssen die Lehrer auf Linie gebracht sein .. dann geht's eh schon von alleine in den Köpfen der Kinder weiter. Ganz nach dem SP Motto - egal was Du kannst, wie hart Du arbeitest .. was zählt ist ob Du auf Linie bist!

 
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