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Bundes-SPÖ freundet sich mit Uni-Steuer an

06.08.2012 | 18:27 |  JULIA NEUHAUSER UND BERNADETTE BAYRHAMMER (Die Presse)

SPÖ-Bundesgeschäftsführerin Laura Rudas kann sich zur Finanzierung der heimischen Unis vorstellen, die "obersten 80.000" zur Kasse zu bitten. Es ist eine Idee, die in der SPÖ nicht zum ersten Mal diskutiert wird.

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Wien. Die Hartnäckigkeit der Salzburger Landeshauptfrau Gabi Burgstaller (SPÖ) scheint sich bezahlt zu machen. Immer wieder hat sie sich – entgegen der offiziellen Parteilinie – für die Wiedereinführung von Studiengebühren ausgesprochen. Zuletzt am vergangenen Sonntag, als sie ankündigte, an einem Antrag in Sachen Studiengebühren zu arbeiten, den sie beim sozialdemokratischen Bundesparteitag heuer im Oktober einbringen wird. Nun bröckelt die Blockade der Bundes-SPÖ.

Bundesgeschäftsführer Günther Kräuter kann sich etwa Studiengebühren „für Millionäre“ vorstellen. Es störe ihn, wenn sehr Wohlhabende Gratisleistungen beanspruchen, sagt Kräuter im Gespräch mit der „Presse“. Über Studiengebühren müsse ein „fairer und wertschätzender Diskurs“ geführt werden. Kräuters Vorschlag, die „Superreichen“ zur Kasse zu bitten, kann auch SPÖ-Bundesgeschäftsführerin Laura Rudas einiges abgewinnen („Das geht in die richtige Richtung“). Die von Rudas bevorzugte Variante: Die Einführung von Vermögensteuern. Diese könnten einen Beitrag zur Finanzierung der heimischen Unis leisten. Sollte sich dies nicht durchsetzen lassen, sei auch eine Akademikersteuer diskussionswürdig. „Vermögensteuern wären zwar praktikabler, gegen eine Akademikersteuer für Superreiche würde ich mich aber nicht wehren“, sagt Rudas. Ein solches Modell dürfte aber nur die „obersten 80.000“ treffen und nicht „den Mittelstand“.

Es ist eine Idee, die in der SPÖ nicht zum ersten Mal diskutiert wird: Die Kärntner Parteikollegen sorgten damit bereits Ende des Vorjahres für frischen Wind in der Debatte. Sie forderten, etwas salopp ausgedrückt, einen sogenannten „Akademiker-Zwanziger“. Konkret bedeutet das: Alle Uni-Absolventen – auch jene, die ihr Studium bereits vor längerer Zeit abgeschlossen haben – sollen monatlich zur Kasse gebeten werden, sobald sie eine Einkommensgrenze von 40.000 Euro brutto überschreiten. Auch die Vorarlberger Sozialdemokraten sprachen sich dafür aus, ebenso wie die Niederösterreicher, die ein ähnliches, eigenes Modell erarbeitet haben: Ein Prozent Steueraufschlag auf das (Akademiker-)Einkommen, das über der ASVG-Höchstbeitragsgrundlage liegt (rund 60.000 Euro brutto im Jahr).

Befürworter der Akademikersteuer sind der Meinung, dass das Modell jenes ist, das in der SPÖ am ehesten mehrheitsfähig sei. Der Haken an der Sache: Wissenschaftsminister Karlheinz Töchterle (ÖVP) hielt bereits 2011 wenig von diesem Vorschlag. Eine Uni-Steuer sei nicht zielführend, so der Minister damals.

 

Bevorzugte Variante ist Reparatur

Eine allgemeine Wiedereinführung der Studiengebühren, wie sie sich Töchterle seit jeher wünscht, ist laut SPÖ-Bundesgeschäftsführer Kräuter derzeit (noch) keine Option. Er verweist auf den gültigen Parteitagsbeschluss aus dem Jahr 2010, in dem sich die SPÖ klar gegen Studiengebühren ausgesprochen hat. Auf Spekulationen, ob diese Position auch nach dem nächsten Parteitag noch in dieser Klarheit bestehen werde, wollte sich Kräuter nicht einlassen. Immerhin hatten in der Vergangenheit neben Burgstaller auch der mächtige Wiener Landeschef Michael Häupl und sein steirischer Kollege Franz Voves Gebühren in Betracht gezogen.

Bevorzugte Variante für viele Sozialdemokraten bleibt aber, für die bisherige, vom Verfassungsgerichtshof gekippte Regelung wieder eine gesetzliche Grundlage zu schaffen. Auch wenn Töchterle eine Reparatur des Gesetzes stets strikt ablehnte („Eine neue Regelung muss das Flickwerk ersetzen“), scheint man in der SPÖ die Hoffnung noch nicht ganz aufgegeben zu haben. Bis die Koalitionspartner zu einer Einigung kommen, befinden sich die Unis jedenfalls im rechtsfreien Raum. Dennoch werden ab Herbst acht der 21 Universitäten Studiengebühren einheben.

Studiengebühren: Acht Unis heben Gelder ein

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("Die Presse", Print-Ausgabe, 07.08.2012)

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223 Kommentare
 
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liebe Akademiker Österreichs

bitte merkt euch das bis zum nächsten Wahltermin und gebt eure Antwort darauf!

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schön gerecht verteilt

schön gerecht verteilt ausserdem, 20 EUR vom 40.000 butto Verdienenden / Monat bis hin zum X 100.000 fachen Euro Verdiener. Oh Dank für die mehr als entbehrliche Diskussion über eine Strafzahlung für Menschen mit akademischem Abschluß. "Weil der Mensch zählt" hieß es doch noch mal? Ich lege meinen akademischen Grad zurück, wenn das passiert.

Gast: Deppensteuer
10.08.2012 00:42
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Da Akademiker smart im Steuernvermeiden sind, wäre der Ertrag einer Politiker-, Lobbyisten- und Funktionärebesteuerung insbesondere mit konfiskatoririschem Aufschlag für ESM-Zustimmung, Euro- und EU-Beitrittspropaganda weitaus höher; darüber hinaus werden freiwillige Spenden insbesondere aus der Löwelstraße gerne entgegengenommen.

Die von ATTAC geforderte 80 %ige Abgabenquote erscheint fürs erste als angemessen.

Gast: Berufstätige Studentin
09.08.2012 19:16
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Bin ich froh...

...das ich schon für alle Studien, die mich interessieren, inskribiert bin. Wenn jetzt wieder die Einschränkungen diskutiert werden, wird es langsam wirklich mühsam, Student zu sein.

Zur Akademikersteuer: die ist leicht zu umgehen. Verdient man halt einfach nur max. 39.999 EUR/Jahr und gut ist. Das sind ein bisschen mehr als 2800 EUR brutto/Monat. Damit komme ich aus.
Sollten Vollzeitjobs wirklich alle besser bezahlt sein, dann werde ich eben Teilzeit arbeiten. Würde mich durchaus nicht stören, mehr Freizeit zu haben.

das alles ist unfassbar

Jetzt werden Akademiker schon für ihre gute Bildung und fleißige Arbeit bestraft. Ist in Österreich Erfolg wirklich ein Verbrechen?

Gast: NC
09.08.2012 00:14
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In Bayern zahlt man fast 600 Euro pro Semester Studien- und Verwaltungsgebühr,

dafür wird ein gut organisiertes Studium geboten; man braucht nur mehr zielstrebig zu lernen!
Das wäre bei uns nachahmenswert.

Gast: bergziege
08.08.2012 23:33
4 0

Super Frau Rudas!

Alle, die ihr Studium beendeten und beruflich weitergekommen sind, dürfen zur Belohnung extra Steuer bezahlen? So gehen motivierte Leute verloren. Was geschieht mit Studienabbrechern? Die haben die Uni genauso in Anspruch genommen. Zumindest einige Zeit. Kostete das nichts? Durchdachte, umsetzbare Ideen wären Lösungen. Ob die von der SPÖ kommen ist fraglich.

Gast: Lauras Parteisoldatendiktatur: Leistung muß unbedingt eliminiert werden!
08.08.2012 13:41
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Sinnvoller wäre eine Analphabetensteuer, denn wer nach Absolvierung der Pflichtschule noch immer nicht diese Mindeststandards erfüllt, sollte dem malträtierten Steuerzahler schleunigst den ihm mutwillig zugefügten Verlust ersetzen. Das träfe vor allem die importierte SPÖ-Klientel.

Erfolgreiche Unternehmen und Länder investieren in ihre hellsten Köpfe.

Hingegen die hiesige, geistig minderbemittelte rote Neidgesellschaft forciert in destruktiver Weise eine Art Strafsteuer gegen Intelligenz, Engagement, Ausdauer, Zielstrebigkeit zur Eliminierung der Leistungsbereitschaft. Alle müssen zwangsweise auf papageienmäßiges Laura-Niveau hinunternivelliert werden.

Kein Wunder, daß schon seit Jahren eine schleichende Abwanderung der Intelligenz festzustellen ist.

Österreich verliert damit seine Konkurrenzfähigkeit und erleidet Wohlstandsverluste, wird unattraktiv.

Wegen der im internationalen Vergleich extrem hohen Abgabenlast verirren sich kaum qualifizierte Migranten nach Österreich. Niemand will freiwillig auf Dauer unter permanentem Hochleistungsdruck stehen müssen, ohne netto dafür adäquat entlohnt zu werden.

Durch diese ökonomisch widersinnige Politik der Roten wird Österreich nachhaltig geschädigt und unattraktiv und verkommt zur Ungebildetenenklave.

Die ideologisch verblendeten Roten glauben, daraus politisches Kapital schlagen zu können. Denn Dumme sind leicht manipulierbar. Doch ein Sozialstaat ist nur so lange finanzierbar, als zumindest genügend Mehrwert zur Schuldenrückzahlung geschaffen wird. Ansonsten droht wie in Griechenland der Staatsbankrott. Wie in GR hat dann die überbordende daueralimentierte Klasse keinen Grund mehr, die roten zu wählen. Ab dann herrschen Chaos und Anarchie.

Aber das scheint ja Lauras Wunschtraum zu sein!?

Eine Abwanderung der Intelligenz? Falls vorhanden nur ein beschleunigender Schritt.

Durch äußere Faktoren bedingt stagniert der Gesamt-IQ der menschlichen Bevölkerung auf unserer Erde, obwohl die Bevölkerung rasant wächst.

Ein Mangel an natürlichen Feinden und gnadenlose Ausbeutung von Rohstoffen in Verbindung mit sozialer Überversorgung bieten dem Homo Sapiens eine Umgebung, in der er nicht mehr gezwungen ist intelligent und erfinderisch zu sein.

Hinzu kommen die unterschiedlichen Geburtenzahlen in hoch gebildeten und ungebildeten Familien, verschiedene genetische Einflüsse und die Dauerbeschallung unseres Verstandes mit geistigem Müll.

Selbst wenn die "Intelligenten" nicht abwandern würden, die Menschheit und damit auch die Österreicher werden dümmer, emotional abgestumpfter und bis zu einem Gewissen Grad zu träge um sich ihres Verstandes zu bedienen.

Antworten Antworten Gast: Nurmehr Papageienintelligenz wird zugelassen
08.08.2012 18:59
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Re: Eine Abwanderung der Intelligenz? Falls vorhanden nur ein beschleunigender Schritt.

Woher haben Sie diesen Unsinn?
Klingt verräterisch nach leistungsfeindlicher SPÖ-Doktrin.

Widerspricht nämlich komplett den Erkenntnissen der Evolutionsbiologie etc.

Bitte um Quellenangaben, da ich gerne dazulerne.

Ohne seriöser Quellenangaben dokumentiert Ihr Posting nur völlige ideologische Verblendung durch vor allem auf Gemeindebaubewohner zutreffende Löwelstraßenweisheiten.


Gast: V7UU
08.08.2012 13:27
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Und die vielen deutschen Medizinstudenten

die nach dem Gratisstudium sofort Österreich verlassen - die tragen dann bitte was bei?

Tja, ich kenne viele Leute, die niemals gedacht hätten, dass sie reich wären...

... und es jetzt scheinbar doch sind. Vielleicht sollte ich anfangen mich den Leutchen anzubiedern, vielleicht werd ich dann auch nochmal reich....

Ich frage hier einfach einmal ganz ernsthaft nach: Wie kann man Reichtum statistisch erfassen? Wird hier das Wort "Reichtum" in seiner Bedeutung so sehr verkrüppelt, dass es nur materielle Werte umfasst? Und wenn ja, sind EUR 40.000,-- jählich nicht etwas beliebig angesetzt?

Was ist überhaupt mit den Nicht-Akademikern, die eventuell sogar noch mehr verdienen? Müssen die dann auch die Unis, von denen sie niemals Gebrauch gemacht haben, mitfinanzieren?

Und wo zum Teuefel bleibt meine Pizza?

Leistung bestrafen, typisch Österreich

Wenn jemand in Österreich etwas leistet, dann muss er/sie ganz schnell zur Kasse gebeten werden. Es wäre ja ungeheuerlich, wenn man sich Wohlstand erarbeiten könnte. Aber bei einem Bundeskanzler wie Faymann ist das kein Wunder.

Re: Leistung bestrafen, typisch Österreich

Tjaja liebe Belle, so ist das nun einmal mit den Staaten dieser Welt. Irgendjemand muss die aufgeblähten, überflüssigen Verwaltungsdinosaurier ja füttern.

Sonst müssten wir noch die Bundesländer zentralisiert verwalten, oder auf die dreifache Schulverwaltung verzichten. Man stelle sich die Entropie, das Chaos, das unfassbar Unbill vor, das so etwas mit sich bringen würde.

Wie sollen wir uns denn unsere überaus qualifizierten Lehrer leisten, die dann in der Pension mehr verdienen als der durchschnittliche Angestellt? Will man denn wirklich auf diese liebenswerten Nörgler verzichten? Allein der Gedanke daran ertränkt mein Herz in Wehmut.

Himmerl, ich kann mir kaum ausmalen, wie man sich fühlen müsste, wenn man sich nicht einmal mehr am Anblick des völlig betrunkenen Landeshauptmannes bei Musikfesten ergötzen kann.

Wo soll das enden? Sollen unsere Beamten jetzt etwa auch noch bis zum "normalen" Alter warten, bis sie den Lebensabend genießen können?

Nein, nein, NEIN! sag ich. Wir spornen lieber weiterhin zu Faulheit an, indem wir Leuten, die ihr Geld selbst verdienen immer neue Steuern aufhalsen.

Anm. des Autors: Sollte Ihnen der Sarkasmus in diesem Post entgangen sein wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker oder Friseur.

Gast: Hermann vom Gipfel
08.08.2012 11:56
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Rückzahlung der Ausbildungskosten von Arbeitslosen

ist ein langer Wunsch der SPÖ. Fraglich bleibt ob sie das nur für öffentliche Gelder (Schulen, Universitäten) fordert oder auch die Lehrlingeeeinbezieht? Bei dieser Frage sollte zuerst einmal Klarheit zwischen den verschiedenen Gruppierungen geschaffen werden.

Gast: Na und?
08.08.2012 11:52
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Habt Ihr Studenten es endlich kapiert?!

Von der SPÖ habt Ihr nichts zu erwarten!!!

Ihr solltet Euch von irgendwelchen feuchten linkslastigen Ideen (Rosa Café) trennen. Das dient EUREN Interessen nicht, da wird nur Randgruppenförderung mit Euren Beiträgen betrieben.

Weiters sollten Männlein und Weiblein wieder an einem Strang ziehen und sich nicht durch das Emanzengeschwafel irritieren lassen. Das mit der MedUni darf kein zweites Mal passieren!

Studenten sind historisch betrachtet immer sehr eigenständige und vor allem lästige Denker gewesen. Vielleicht kann man diese Tradition jenseits aller Parteiwirtschaft wiederaufleben lassen?!?

Antworten Gast: Kecer
08.08.2012 13:30
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Die Rechten

sind aber auch massiv akademikerfeindlich. Die VP fördert nur Bauern (am liebsten mit dem Steuergeld, das sie Akademikern abnimmt) und die FP hat unter ihrem Finanzminister KHG bewiesen, dass man nicht nur die höchsten Defizite aller Zeiten sondern auch das Aussackeln von Akademikern besonders gut beherrscht!

mit dem Rechnen haben sie es alle net so die Parteigranden

Wie kommt man aber dann an den Beitrag derer die ins Ausland gehen. Studieren in Ö und Arbeiten im Ausland ist ja angeblich va bei teuren Studien sehr beliebt.

Gast: Steuerboard!
08.08.2012 10:36
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Gibt es im Internet eine Auflistung aller Steuern, die Bürger in Österreich zahlen könnten?

- ich möchte einmal durchrechnen, wenn man gedanklich je Steuer einen Cent bezahlen würde, wieviel Hundertausende an Euro man bezahlen müsste...

Gast: Manfred Berger
08.08.2012 10:21
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2900 monatlicj = reich

Es ist wieder einmal interessant zu losen, was für die Sozis die "Reichen" sind. Mit 2900 monatlich (14x) ist man meines Erachtens Mittelschicht, niemals reich.

toll, dann hab ich Studiengebühr UND Akademikersteuer gezahlt

zusätzlich dank progressivem Steuersatz....

SCH... Partei Österreich!

Gast: Gasttt
07.08.2012 21:29
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100x aufgewärmt schmeckt auch nicht besser!

Gibt es denn wirklich kein anderes Thema mehr bei den Unis als Studiengebühren, Studiengebühren und nochmal Studiengebühren???

Die 500€ pro Kopf ändern an der Finanzlage der Unis rein gar nichts; die derzeitige Unterfinanzierung wird um nichts besser. Die soziale Lage der Studis (siehe diverse Sozialerhebungen der letzten Jahre) wird sich noch weiter verschlechtern; d.h. mehr Erwerbsarbeit und weniger Zeit zum Studium... wobei hier der Effekt von 500€ sich auch hier in (für die meisten) relativ erträglichen Grenzen halten dürfte.

Wer die Universitäten mit Studiengebühren sanieren will, muss auch ganz klar sagen, dass das mit 500€ nicht geht - da müssten es schon mindestens 5.000€ sein! Und das kann sich nun wirklich kein Student mehr leisten.

sorry aber eine akademikersteuer hat null lenkungseffekt...

alle, die rechnen können, holen sich die ausbildung aber nie den abschluss...oder gehen ins ausland...oder zögern den abschluss so lang wie möglich hinaus...

Gast: HB4242
07.08.2012 19:36
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SPÖ erwägt Beschränkung nach der Wahl ...

Also die SPÖ wird nach der nächsten Wahl nicht mehr viel beschränken können !

Wenn doch, dann ist den Österreichern nicht mehr zu helfen ...

Gast: Zyni
07.08.2012 19:00
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HIRNSTEUER

nachdem es die Roten dieses Landes (inkl. Leitl) nicht trifft....

Beitrag

Studiengebühren Ja, aber nur wenn auch dementsprechende Bedingungen an den Unis geschaffen werden!
Ich sehe nicht ein Studiengebühren zu entrichten für einen Sitzplatz auf der Stiege des Hörsaals, in einer Universität, die außerhalb unserer Grenzen keine Beachtung findet!

 
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