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Unis: SPÖ erwägt Beschränkung nach der Wahl

07.08.2012 | 18:10 |   (Die Presse)

Die SPÖ bewegt sich bei strittigen Uni-Themen. Die Landesorganisationen wollen mit einer Akademikersteuer bis zu 200 Millionen Euro pro Jahr lukrieren. Die ÖVP will von einer „Strafsteuer“ nichts wissen.

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Wien/J. N./BEBA/THEA/PÖ. Der Widerstand der SPÖ gegen einen beschränkten Uni-Zugang lockert sich. Nachdem Bundesgeschäftsführerin Laura Rudas eine Akademikersteuer in der „Presse“ als „diskussionswürdig“ bezeichnete, geht der Salzburger Bürgermeister Heinz Schaden (SPÖ) einen Schritt weiter: Für ihn ist auch die Einführung von Zugangsbeschränkungen denkbar.

Mit dieser Meinung stehe er in der Partei keineswegs alleine da, sagt Schaden im Gespräch mit der „Presse“. Was die Uni-Politik betrifft, hätten sich innerhalb der SPÖ zwei Lager gebildet. Offiziell würden zwar noch (fast) alle hinter der Parteilinie – keine Wiedereinführung von Studiengebühren und eine Beibehaltung des freien Uni-Zugangs – stehen, inoffiziell sei das aber keineswegs mehr der Fall. Es bewege sich etwas in der SPÖ. Denn eine „reflexartige Ablehnung von Studiengebühren und Zugangsbeschränkungen ist zu wenig“, sagt Schaden. Man müsse an der Ablehnung von Zugangsbeschränkungen „rütteln“. Dass Studierende teils um Prüfungstermine „raufen müssen“ und nicht selten die Geschwindigkeit des Internetservers über Prüfungsplätze entscheidet, sei unzumutbar („Wo bleibt da die Gerechtigkeit?“).

Das Vorhaben der Salzburger Landeshauptfrau, Gabi Burgstaller (SPÖ), sieht Schaden dennoch kritisch. Sie kündigte an, ihre Parteikollegen im Herbst von der Wiedereinführung von Studiengebühren überzeugen zu wollen. „Ich bin Realist, im Herbst wird das noch nicht möglich sein“, sagt Schaden. Vor der Nationalratswahl im Herbst 2013 sei das Thema zu heiß. Es gehe um das „Bohren dicker Bretter“, langfristig sei ein Schwenk aber sehr wohl möglich.

ÖVP gegen „Strafsteuer“ für Akademiker

Die steten Zugeständnisse der SPÖ stoßen beim Koalitionspartner dennoch weiter auf Ablehnung. Der Vorschlag, die Uni-Finanzierung durch Einführung einer Vermögensteuer auszubauen, passe zwar „auf jede ,Krone‘-Titelseite“, sei aber ein „wirtschaftspolitischer Schwachsinn“, sagt ÖVP-Generalsekretär Hannes Rauch der „Presse“. Auch von einer Akademikersteuer (mit der sich die Bundes-SPÖ offenbar anfreunden könnte) hält Rauch nichts. Diese sei eine „Strafsteuer für Akademiker“. Die Studiengebühr sei hingegen keine Bestrafung. Immerhin bekämen die Studierenden eine Gegenleistung geboten – und zwar ein modernes Studiensystem und international anerkannte Unis.

Auch aus der Praxis kommen Bedenken. Dass nur die „obersten 80.000“ zahlen müssen, und zwar erst nach Studienabschluss, hält Regina Prehofer, Finanz-Vizerektorin an der WU Wien, für wenig praktikabel: „Das wäre verwaltungstechnisch sehr kompliziert, ich bin für eine einfachere Variante für alle.“ Immerhin hätten viele Unis auch zahlreiche ausländische Studenten. Den SPÖ-Plan hier angemessen umzusetzen sei „schwierig“.

Die Gefahr, dass ausländische Absolventen Österreich verlassen, ohne zu bezahlen, könne man laut SPÖ Kärnten mit einem privatrechtlichen Vertrag ausräumen. Insgesamt sind die Modelle, die in der SPÖ kursieren, aber relativ unausgegoren. Kurz zusammengefasst: Die Kärntner wollen von Absolventen, die jährlich mehr als 40.000 Euro brutto verdienen, einen „Akademiker-Zwanziger“ einfordern. Die niederösterreichische SPÖ denkt an einen Steueraufschlag auf Einkommen über 60.000 Euro (siehe Faktbox).

Solide Berechnungen der Summe, die damit lukriert werden könnte, scheitern bereits an der jeweils herangezogenen Zahl von entsprechend verdienenden Akademikern. Befürworter der Modelle setzen diese recht hoch an. So würde der Akademiker-Zwanziger laut Kärntner Berechnungen bei 450.000 zahlenden Absolventen 108 Millionen Euro pro Jahr bringen – immer noch deutlich weniger als die rund 166 Millionen, die ÖVP-Wissenschaftsminister Karlheinz Töchterle durch Studiengebühren lukrieren will. Niederösterreichs SPÖ wiederum geht von 150 bis 200 Millionen pro Jahr aus, wenn rund 250.000 erwerbstätige Akademiker plus die pensionierten Absolventen mit Einkommen über 60.000 Euro die Steuer zahlten.

Erhebungen, die die Statistik Austria für die „Presse“ ausgewertet hat, ergeben ein anderes Bild: Demnach verdienten 2009 rund 340.000 der etwa 600.000 Akademiker in Österreich mehr als 40.000 Euro pro Jahr, rund 160.000 hatten ein Einkommen über 60.000 Euro. Orientiert man sich an diesen Zahlen, würde der Akademiker-Zwanziger nur 81 Millionen Euro bringen. Auch das niederösterreichische SPÖ-Modell könnte die anvisierte Summe demnach kaum einspielen.

Auf einen Blick
Akademikersteuer. Die SPÖ Kärnten schlägt einen „Akademiker-Zwanziger“ vor. Hochschulabsolventen, die jährlich mehr als 40.000 Euro brutto verdienen, sollen ihr Erwerbsleben lang 20 Euro pro Monat zahlen. Niederösterreichs SPÖ kann sich ein anderes Modell vorstellen: einen Steueraufschlag von etwa einem Prozent auf Akademikereinkommen über der ASVG-Höchstbeitragsgrenze (rund 60.000 Euro im Jahr).

("Die Presse", Print-Ausgabe, 08.08.2012)

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223 Kommentare
 
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Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: Kibietz
07.08.2012 12:26
0 1

Re: Re: Re: Re: Re: In Zukunft gilt: Wer noch irgendwas hat, dem wird genommen.

Das glaube ich nicht das dann noch irgendwer in Reichtum und Luxus leben kann. Deswegen sollte es in allgemeinen Interesse sein sozialausgewogen und fair zu handeln und wirtschaften.

BtW Bin sicher kein Rotwähler, denn die zocken alle ab, egal ob arm oder reich, um Ihre Pfründe zu befriedigen. Genauso wie ÖVP, FPÖ und Grüne wie man gesehen hat.

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: NPT
07.08.2012 11:18
2 0

Re: Re: Re: Re: Re: In Zukunft gilt: Wer noch irgendwas hat, dem wird genommen.

Das geht nicht ins Hirn eines waschechten Roten!

Gast: Till aus dem Haus der Freude
07.08.2012 07:47
18 0

Ein Gesetz mit rückwirkendem Effekt...

...ist m.E. nicht verfassungskonform. Aber dem roten Fräuleinwunder sei ein Alternativ-Floh ins Ohr gesetzt: eine Deppensteuer für Politiker!

DAS ist die Lösung: jedesmal, wenn Politiker (und Innen) eine Meldung zum Fremdschämen ablaichen, wird ein 20er (nein, nicht in's allgemeine Budget, da angelt Ihr es Euch ja sofort wieder heraus) an die Unis überwiesen...-voila!- die wären bei Euch Geistesriesen flugs saniert.

Effekt: unsere zukünftigen Nobelpreisträger müssten ihre kostbare Studienzeit nicht mit McJobs vergeuden, und Ihr -p.t. Volksvertreter-würdet eines Tages den Schlapfen halten..so wäre dem Land bestens gedient.


Antworten Gast: genius
07.08.2012 08:18
0 12

der Stammtisch...

hat gesprochen!

Antworten Antworten Gast: NPT
07.08.2012 11:02
2 0

Re: der Stammtisch...

Wie kommen Sie eigentlich dazu, sich "genius" zu nennen?

Re: der Stammtisch...

sonst noch etwas?

Nein, nicht? Dann ab ins Krone-Forum, dort sind Sie besser aufgehoben.

1 9

Bundes-SPÖ freundet sich mit Uni-Steuer an

Endlich!

Gast: Markus Trullus
07.08.2012 07:18
4 0

Letztlich undemokratisches System

Irgendwie find ich die Vorgangsweise undemokratisch. Politiker sollten Vorschläge machen, auch mit dem Hinweis, was das für voraussehbare Auswirkungen und Kosten verursachen würde. Und wo die Vorteile aber auch Nachteile liegen würden. OK, und dann sollte aber ein Bürgerentscheid darüber befinden, ob das in Kraft tritt oder nicht. Denn wie wir langsam und schmerzhaft zur Kenntnis nehmen müssen, vertreten die "Volksvertreter" nur die Interessen ihrer Parteien und derer Mitläufer (wollen ja an der Macht blieben und kräftig abcashen) und NIE Gesamtinteresse der BürgerInnen!!!

Antworten Gast: Kibietz
07.08.2012 12:28
0 0

Re: Letztlich undemokratisches System

Richtig, doch das wird nicht passieren, eskönnte ja zuungunsten des politischen Willens ausgehen. Siehe Parkpickerl

Laura der Gemeindebau-Robin Hood

nur wenn gewisse Gesellschaftsschichten beinahe ausschliesslich von Transferleistungen leben haben Protektionskinder wie die Laura eine Daseinsberechtigung - Gemeindebau-RobinHood nimmts dem Mittelstand und verteilt es an das Stimmvieh... und a bisserl was geht noch für die Partei weg! Freundschaft Genossen!

Antworten Gast: Genosse
07.08.2012 09:53
0 4

Re: Laura der Gemeindebau-Robin Hood

Sie verwechseln da was, nicht dem Mittelstand soll etwas genommen werden sondern der Oberschicht mit einem Vermögen ab 1 Million Euro und den Einkommenskaisern.

Re: Re: Laura der Gemeindebau-Robin Hood

40.000,- p.a = superreich?

Gast: Ah, die Laura gibts noch?
07.08.2012 06:46
10 1

HaHaHa, da wird die neoösterreichische Schickimicki-Gemeindebauklientel statt der Leasing-Raten für ihren Porsche bald fluchend Akademiker-Strafsteuer für ihren Billig-Magister zahlen müssen!


Zählen Bachelor und FH-Studium auch dazu?

Oder verlegen dann fast alle flugs ihren Hauptwohnsitz in ein Abstellkammerl nach Znaim?

Die Sozi müssen ziemlich deppert und/oder siegessicher sein, so knapp vor den Schicksalswahlen 2013 und 2015 die Opinion-Leader zu ihren Ungunsten zu vergrämen!

Einmal mehr gilt:

WER HAT UNS VERRATEN?
DIE SOZIALDEMOKRATEN!


Erbschaftssteuer!

.

40.000,- brutto im Jahr

sind 2.857,07 brutto pro Monat (14 x). Das entspricht einem Nettogehalt von monatlich 1.839,37 lt. Brutto-Netto-Rechner des FA.

http://www.bmf.gv.at/Steuern/Berechnungsprogramme/_start.htm

Wo beginnt für die Sozialisten der Mittelstand? Bei 1.000,- Euro pro Monat? Und ab 1.800,- Euro pro Monat zählt man zu den Reichen?

Antworten Gast: HB
07.08.2012 08:42
14 0

Re: 40.000,- brutto im Jahr

Na was erwarten Sie von einer Partei, die für Häuslbauer, die einen Kredit dafür aufgenommen haben (und natürlich auch Steuern bezahlt haben), ihr Leben lang geschuftet haben, diesen abzuzahlen, auch noch Steuern für Haus und Grundstück einführen möchte?

Wo Rot regiert, wird abkassiert!

Antworten Gast: markus Trullus
07.08.2012 07:22
8 0

Re: 40.000,- brutto im Jahr

Bravo, sie sind wirklich eine Flotte Lotte. Das, was si da posten, behaupte ich ja immer, das ist das Grundprinzip der "sozialistischen Gerechtigkeit". Immer schön arbeiten für das eigene Wählerklientel. Und der Mittelstand soll BLECHEN, BIS ER ROT IST!
Freundschaft!!!!

11 0

Re: 40.000,- brutto im Jahr

immer oberhalb des Gemeindebaues und der Sozialhilfeempfänger, denn die müssen stets als Stimmvieh gefüttert werden

studiengeld

dann soll sie gleich, falls sie noch in der studiengeldbefreiten zeit studiert hat, mit gutem beispiel vorangehen und nachträglich ihre ersparten gebühren spenden.

aus den oberen 80.000 würde sie ja vielleicht kommen.

aber sie könnte es sicher so hindrehen, dass sie die 80.001-te gewesen wäre.

Gast: gast111
07.08.2012 00:32
8 0

das geht ja sowieso nicht

das ist mit dem gleichheitsgrundsatz nicht vereinbar

die kinderhilfe bekommen auch alle, unabhängig vom einkommen der eltern - ein kind bzw der nachwuchs kann nichts für das einkommen der eltern

die spö kapierts nie, die solltens ich lieber um den swoboda kümmern, der die demokratie, den ogh usw aushebeln will

13 1

Dann wählen die Studentinnen wenigsten nicht mehr

diese Partie.

5 0

Re: Dann wählen die Studentinnen wenigsten nicht mehr

Apropos, ist die Wulz eigentlich schon angeklagt?

Eben. Und deswegen wählen diese Chaoten weiter rot und Grün. Weil sie tun und lassen können, was sie wollen.

ueberschrift sollte lauten: gleichmaerei der sozialisten hat ein ende! endlich werden nicht mehr alle gleich behandelt sondern manche gleicher - gegen 80.000 menschen wird in zukunft diskriminiert

zusaetzlich zur andersbewertung der tests von frauen & maennern (der quote wegen)

offenbar widersprechen sich sozialisten selbst dauernd - entweder man ist fuer gleichheit oder nicht aber man kann nicht fuer halbe gleichheit sein

Akademikersteuer ist falsch und ungerecht:

- Akademiker erwirtschaften als Leistungsträger schon heute den Großteil der Steuerlast;

- Akademiker, die bereits Studiengebühren bezahlt haben, sei es nach 2000 oder weil sie im Ausland oder an Privatunis studiert haben, würden doppelt zur Kasse gebeten werden;

- Eine solche Gebühr trifft vor allem Akademiker der jüngeren Generation, die noch länger im Erwerbsleben stehen. Ältere Akademiker zahlen weniger;

- Akademiker, die ein anspruchsvolles Studium (NAWI, Technik, etc.) absolviert haben und entsprechend gut verdienen werden bestraft, während Absolventen von Schmalspurstudien (Publizistik, Int. Entw.) nur zu einem gewissen Teil diese Gebühren zahlen werden müssen;

- Ausländische Studierende, z. B. deutsche NC-Flüchtlinge, werden überhaupt nicht zur Kasse gebeten.

Ich halte allgemeine Studiengebühren in Verbindung mit einem Stipendien- und Darlehenssystem für die beste Lösung.

Antworten Gast: nestbeschmutzer
07.08.2012 07:26
2 0

Re: Akademikersteuer ist falsch und ungerecht:

Auch als Akademiker steht ihnen zu, rotes Gemeindebaumitglied und wohlverdienender Genosse (mit Paddeibuch) zu werden. Dann bekommen sie auch alle die Vorteile der Partei geschenkt. Wohlverhaltenes Wählen ist allerdings Vorraussetzung.

8 0

Re: Akademikersteuer ist falsch und ungerecht:

All Ihre Argumente sind vergeblich. Unser Staat ist mittlerweile finanziell dermaßen am Sand, dass es fast schon in offene staatliche Beschaffungskriminalität ausartet. Als nächster Schritt bleibt nur noch die Enteignung ab einem gewissen Einkommen un selbst das ist ja schon angedacht: Hollande in F und das DIW in Deutschland.

und wenn die obersten 80.000 weg sind,

dann finden sich ganz schnell andere obere 80.000...und irgendwann ist man wieder beim mittelstand.

0 0

Re: und wenn die obersten 80.000 weg sind,

Sobald man die gebühr an das einkommen bindet, zahlen reiche nichts! Und das weiß auch die SPÖ ganz genau. Das bringt das steuerrecht so mit sich.
Leider glaubt man mir wahrscheinlich wenig als den lügner im fernsehen.
Da braucht also gar keiner davon laufen.

18 0

Die SPÖ ist doch wohl das letzte.

wie kommt man auf so einen Schwachsinn.
Wie können sie es wagen diejenigen besteuern zu wollen die den Staat ohnehin schon tragen.
Setz dich durch Töchterle.


AKADEMIKERSTEUER!!!

Hahahahaha, ja bitte! Dann treibt die mal ein, in den USA.

23 2

Jetzt habe ich solange nichts von der gehört,

daß ich geglaubt habe, eine mitleidige Seele hätte ihrem Leiden ein Ende gemacht.

Aber nein, das dumme Teil gackert immer noch.

Gast: ReicherMann
06.08.2012 22:11
32 2

Mit 4oT€ brutto ist man also reich...

...vielen Dank für den gerade erworbenen Reichenstatus, der gerade mal ausreicht um als Alleinverdiener meine Familie zu ernähren werte Genossen.

Re: Mit 4oT€ brutto ist man also reich...

Sie werden doch nicht jammern wollen, Sie 'reicher' Kapitalist, Sie.

;-)


Mädel Rudas

ich klag dir deinen a... weg wenn so was eingeführt wird. nur weil failmann ein studienabbrecher ist

Gast: Lukas
06.08.2012 21:32
16 2

ich lach mich kaputt über diese roten Pharisäer

damit Geld für Griechenland da ist, ist den Roten jede Steuer Recht...!

2 2

Re: ich lach mich kaputt über diese roten Pharisäer

Griechenland? Ich dachte die parteien haben gerade tief in das steuersackerl gegriffen?

Re: Re: ich lach mich kaputt über diese roten Pharisäer

man gönnt sich ja sonst nix ...

Getreu dem Motto, darfs ein bisserl mehr sein, schüren diese Sozen den Klassenk(r)ampf um davon abzulenken, was sie nämlich selbst für ein asoziales 'Saup*ck' sind.

Gast: zwckerl
06.08.2012 21:20
13 0

Jessas

...die Frau Rudas hat einen Einfall!
Dabei müsste sie wissen, dass ohnehin nur die "Bessergestellten (Eltern) " die Studiengebühren bezahlt haben und die weniger materiell bemittelten ein Stipendium bekamen!?
Aber das kümmert sie alles nicht, Sommerpause ist und daher eine blödsinnige politische Bemerkung der SPÖ!

Re: Jessas

Bessergestellt! Dass ich nicht lache. Hier schient schon jeder mit einem normalen Job, der nicht ausschließlich von Sozialleistungen lebt, bessergestellt zu sein. Den Bessergestellten wird es aber sehr bald reichen und dann kracht es.

10 0

Die großen Kosten verursachen...

... nicht die, die ihr Studium erfolgreich abschließen, sondern die, die ihr Studium abbrechen.
Zahlen sollen daher die Studienabbrecher!

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Re: Die großen Kosten verursachen...

Wie das jetzt?

0 0

"Wie das jetzt?"

?
Was ist der Sinn dieses Kommentars?

Gast: Hellboy
06.08.2012 20:41
8 0

@ Rudas'schl

bin eher für einen "Politiker Zwanziger" der natürlich auch rückwirkend von allen Politikern der letzten 20 Jahre eingehoben wird.
Da würde man sicher viele Politikerdeppen in Zukunft los werden...

Für eine neue Steuer ist die SPÖ immer zu haben

(Die ÖVP übrigens auch)

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Re: Für eine neue Steuer ist die SPÖ immer zu haben

Ich meine, da sind sich sogar ALLE einig, auch wenns vor der kamera net so tun.

Sollte das kommen, gib ich meinen Akademischen

Titel freiwillig zurück. Ist zwar schade um die Zeit die ich in mein Studium gesteckt habe, aber das ist eine Verarschung!!

0 0

Re: Sollte das kommen, gib ich meinen Akademischen

Jetzt haben wir sie aber erwischt, sie haben wegen dem titel studiert, oder gar geschummelt, und nicht wegen dem wissen! ;-)

Deswegen ging ich hin, und das kann ich nicht so einfach zurück geben.

Schaut jedenfalls so, als ob der staat nur mehr für parteien geld übrig hat und nicht mehr für wissen.
Wo kann man die namensänderung auf"österarm" einreichen?

danke frau rudasch für ihre wortspende


 
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