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SPÖ: Studiengebühren für 60 Prozent?

07.09.2012 | 10:18 |   (Die Presse)

Gabi Burgstaller präsentierte ihren Vorschlag für Studiengebühren. Geht es nach ihr, sollen künftig 40 Prozent der Studierenden Beihilfen erhalten. Zusätzlich will Burgstaller ein jährliches Startgeld von 1000 Euro.

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Die Salzburger Landeshauptfrau und SPÖ-Landesparteivorsitzende Gabi Burgstaller hat am Donnerstagabend Details ihres Studiengebühr-Modells vorgestellt. Geht es nach Burgstaller, sollen künftig 40 Prozent der rund 270.000 österreichischen Studierenden Beihilfe oder Stipendien erhalten. Das berichtete die ORF-"Zeit im Bild". Auch einen "Uni-Tausender" schlägt Burgstaller vor. Die Landesparteichefin kündigte bereits einen entsprechenden Antrag für den SPÖ-Parteitag im Oktober an. SPÖ-Bundesgeschäftsführer Günther Kräuter erklärte, alle Anträge werden im Vorfeld des Parteitages ausführlich diskutiert.

Wie bekannt, spricht sich Burgstaller für die Wiedereinführung von Studiengebühren aus - so zwei Bedingungen erfüllt sind: Zum einen brauche es eine gerechtere Gestaltung des Stipendiumwesens, zum anderen müsse die Finanzierung der Universitäten abgesichert sein. Im der APA vorliegenden Antrag verweist Burgstaller auf folgende Zahlen: Bekommen derzeit weniger als 20 Prozent der rund 270.000 Studenten eine Beihilfe oder ein Stipendium, sollen es künftig 40 Prozent sein. Die Einkommensobergrenze der Eltern soll hierfür um etwa 5.000 Euro angehoben werden - damit fallen mehr Personen in Bezieherkreis.

Startgeld von 1.000 Euro

Alle Stipendiaten sollen zusätzlich zum Stipendium ein "jährliches Startgeld" von 1.000 Euro jährlich erhalten. Dieser "Uni-Tausender" könne entweder am Ende eines Studienjahres einmalig ausbezahlt werden oder jeweils 500 Euro nach Beendigung eines Semesters, heißt es im Antrag. Jene 60 Prozent der Studierenden, die kein Stipendium und auch kein Startgeld erhalten - Kinder von Besser-Verdienern - haben Studienbeiträge in der Höhe von 363,36 Euro zu zahlen.

Um die finanzielle Situation der Universitäten zu verbessern, schlägt Burgstaller einen Stufenplan vor, bis zwei Prozent des BIP als Hochschulbudget erreicht werden. Für das Jahr 2012 sieht dieser 1,2 Prozent des BIP vor, 2013 1,3 Prozent, 2014 1,4 Prozent bis im Jahr 2020 die zwei Prozent erreicht werden. "Zur Finanzierung sollen auch Einnahmen aus (neuen) vermögensbezogenen Steuern verwendet werden", heißt es hierzu im Antrag weiter.

"Vorschläge" noch zu disktutieren

Durch die Verbesserung im Stipendienwesen sei die Einführung von Studienbeiträgen "gerechtfertigt". Die Einnahmen daraus müssen auf jeden Fall den Studienbetrieb qualitativ absichern und damit den Studenten zugutekommen. Weiters ist in Burgstallers Modell sowohl bei den Stipendien als auch beim Startgeld eine Inflationsanpassung vorgesehen, sobald die Inflation die fünf-Prozent-Grenze übersteigt. Burgstallers Sprecher hielt fest, dass es sich bei dem genannten Modell um Vorschläge handle, die nun zu diskutieren seien.

Auch SPÖ-Bundesgeschäftsführer Kräuter erklärte, Burgstallers Vorstellungen seien zum Teil bekannt, demnächst werden sie dann ausführlich in der Antragskommission zum Parteitag diskutiert. In der Partei gebe es "verschiedene Zugänge" zum Thema Bildung, "insgesamt herrscht aber ein Konsens, dass das Stipendiensystem dringend reformbedürftig ist." Klar sei auch, dass man mehr Studierende wolle, jeder soll ein Fach entsprechend seinem Talent studieren können und es soll keine Barrieren und soziale Schranken geben, so Kräuter weiter.

Beitrag für mehr Gerechtigkeit

In der "ZIB 2" hat Gabi Burgstaller ihr Modell für ein neues Stipendienwesen und Studiengebühren verteidigt. "Das ist ein Beitrag für mehr Fairness und Gerechtigkeit" sowie eine bessere Finanzierung der Universitäten, erklärte sie. Generell appellierte sie sowohl an ihre Parteikollegen als auch an die ÖVP, "aufeinander zuzugehen".

Burgstaller verwies darauf, dass ihr Modell ein "gerechteres" Stipendienwesen und eine gesicherte Uni-Finanzierung vorsieht. Ein freier Hochschulzugang sei wichtig, es zeige sich aber, dass es noch immer "immense" soziale Hürden gebe, begründete sie. Das Stipendiensystem würde "wesentlich verbessert", sowohl quantitativ als auch was die Höhe betrifft. Ergänzt würde es durch die Studienbeiträge.

"SPÖ-Haltung muss sich ändern"

Die Haltung ihrer Partei gegen Studiengebühren müsse sich allerdings ändern, meinte die Landeshauptfrau: Man dürfe nicht alles "auf ewig verteidigen", das in der Vergangenheit vielleicht für richtig gehalten wurde. Überhaupt forderte sie: "Es ist an der Zeit, in der Bildungspolitik die hohen Hürden, die sich die Parteien aufgebaut haben, abzureißen und aufeinander zuzugehen." Dies gelte für beide Koalitionspartner. "In der Bildungspolitik sollten die großen Parteien weniger an Parteiprogrammen kleben", und mehr darauf achten, was für die Menschen gut ist, so die Landesparteichefin.

Burgstaller sprach sich auch für die Installierung einer Arbeitsgruppe aus Fachleuten und Engagierten aus, in der sie auch gerne mitarbeiten würde: "Es geht nicht ums Rechthaben, das sollten wir uns in der Politik abschminken. Jeder Vorschlag ist willkommen." Demnach lehne sie aus ihrer Partei genannte Alternativen wie etwa eine Uni-Finanzierung über Vermögenssteuern, eine Akademikersteuer oder maximal Studienbeiträge für Super-Reiche auch nicht grundsätzlich ab.

Wie viel Geld ihr Modell den Universitäten bringen würde, konnte Burgstaller noch nicht sagen: "Es bleibt jedenfalls Geld für die Universitäten und es wird wesentlich gerechter."

(APA)

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36 Kommentare
 
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Gast: Studenttt
08.09.2012 15:01
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Der Vorschlag hinkt gewaltig:

Von 1.000 Studenten zahlen nach Burgstaller 600 je 363,36 €, macht zusammen 218.016 €. Die 400, die Beihilfe beziehen, bekommen allein durch das Semesterstartgeld (500 € je Semester) 200.000 €. Da bleiben unterm Strich 18.016 € über, oder umgerechnet 18 € pro Kopf - und da sind die erhöhten Ausgaben für mehr Beihilfen nicht einmal einberechnet.

Zu befürchten ist daher, dass dieses Modell nur die Tür zu Studiengebühren weit öffnen soll - damit diese danach schrittweise erst auf 500 €, dann auf 1000 € und schließlich auf englische Verhältnisse erhöht werden können. Wehret den Anfängen!

Gast: Valery
07.09.2012 13:53
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Bedürftigkeit und Leistung müssen gemeinsam betrachtet werden

Nur Bedürftigkeit sollte zu wenig sein, auch die Leistung muss betrachtet werden.
Wer Bedüftig ist, aber keine Leistung erbringt, sollte auch kein Stipendium erhalten.

Gast: ökono-mist
07.09.2012 11:39
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Staatsbürgerschaftshandelswissenschaften und hyperaktive Untersuchungsausschußerstickungs-Überdeckungspublizistik:


Diese beiden Studienfächer sollten auf alle Fälle mit Studiengebühren belegt werden. Alles andere wäre ja asozial.

Gast: nxnx
07.09.2012 11:28
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Uni-Tausender???

Bitte nicht! Denn dann wären die Erstsemestrigen-VOs noch überfüllter! Gleich wie am Abendgymnasium, das plötzlich leer wurde, als es die Familienbeihilfe nur noch unter erschwerten Auflagen zu kriegen gab! Plötzlich waren kaum noch Schüler mit "MigHiGru" dort...warum die wohl alle aufgehört haben???

Außerdem: Was soll es bringen, Studenten Geld zu geben, wenn man gleichzeitig Geld von dieser Gruppe haben will? Zwar nicht von denjenigen, die das Geld bekommen, aber So eine sch... Idee!

Antworten Gast: nixdrix
07.09.2012 12:16
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das zauberwort heißt

umverteilung

was sich das bringt?
auch menschen aus ärmlicheren verhältnissen können studieren gehen und arzt oder anwalt werden.

Frau


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Re: Frau

Na, geh bitte - net alle über einen Kamm scheren!

stipendien

Studiengebühren ja, dazu passendes Stipendiensystem ja, aber nicht so wie bisher, dass die Kinder von Großbauern Stipendien beziehen.
An Realwerten sind Millionen vorhanden, aber finanztechnisch ein Null Einkommen- ergibt Höchststipendien!

Gast: Hemingway
07.09.2012 08:13
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Es ist eigentlich ganz nett, der Salzburger Landeshauptfrau bei Interviews zuzuhören. Gefällt mir.


Studium vs Steuerzahler

Wenn man von der These ausgeht, dass Akademiker dann mehr verdienen und höhere Steuern zahlen werden ist es Unsinn Studien Gebühren einzuheben, diese würden eine Flat Tax voraussetzen. Ich denke also, volkswirtschaftlich ist es Unsinn. Aber populistisch.

Antworten Gast: Erfolgsmensch
07.09.2012 10:16
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Re: Studium vs Steuerzahler

So ein Quatsch. Ich verdiene als Nichtakademiker etwa doppelt so viel wie meine Frau mit akademischem Titel.

Antworten Antworten Gast: Aufsteiger
07.09.2012 11:47
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Re: Re: Studium vs Steuerzahler

was hat ihre Frau studiert...?

Antworten Antworten Gast: gfdgdf
07.09.2012 11:30
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Re: Re: Studium vs Steuerzahler

Da sind sie aber eine Seltenheit und ich denke, sie werden wahrscheinlich nicht als Verkäufer, Kellner oder Reinigungskraft arbeiten, stimmt's? Tippe mal auf Selbstständigkeit!

Gast: pinzga lois
07.09.2012 07:34
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und für 40 % eingeschriebener organisationen (aller coleurs) ist dann alles gratis?!


Gast: Zyni
07.09.2012 06:55
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Um den 1. Parteilosen zu zitieren

sie haben die höchsten Steuereinnahmen und sind nicht mehr in der Lage die Staatsaufgaben ordentlich zu erfüllen. Die Raupe Nimmersatt frißt und frißt und schei.t uns was.

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(Pflicht) Schule kostet mehr!

Bereits in der Volksschule werden die Eltern zur Kassa gebeten. Die Buchpreise steigen jedes Jahr, die Schulbuchlimits werden jedoch nicht erhöht somit müssen die Eltern das eine oder andere Buch auseigener Tasche bezahlen. Hinzu komen Ausflüge, Projekttage, Landschulwoche, Kopierkosten, Schwimmunterricht, Eislaufen, ... bis hin zur Nachmittagsbetreuung und Feriencamps.
In KMS, NMS, AHS und BHS steigen diese Kosten exorbitatnt an. Schikurse, Sportwoche, Sprachwoche, unzählige Kopien (sehr oft sinnlose Wikipedia Ausdrucke), noch mehr Bücher die nicht durch das Schulbuchbudget gedeckt sind, Notebook, Netzwerkbeitrag, ...
Es gibt sogar Schulen die für die Gaderobenkasterl Geld verlangen.
Studenten verdienen in der Regel ihr Taschengeld selbst (kann man auch verlangen) fahren nicht auf Schikurs, Sprachwoche, Sportwoche, Projekttage, benötigen keine Nachmittagsbetreuung, keine Feriencamps, ...
Für echte Härtefälle gibt es zudem die Studienbeihilfe.
Was spricht also bitte gegen moderate Studiengebühren?

Antworten Gast: studentin1989
07.09.2012 12:46
1 0

Re: (Pflicht) Schule kostet mehr!

Viele Studenten haben es nicht einfacher. Ich rede hier von den Studenten, die keine reiche Eltern haben, und das sind viele. Ich bin Studentin, meine Eltern sind selbstständig, und dazu noch Künstler - und das ist eine sehr wackelige Voraussetzung, wie ich selber erleben durfte und noch darf - man ist nicht fix angestellt, und wenn die Bedingungen schlecht sind, hat man dann halt monatelang keine Arbeit und dann kann man das Kind nicht ausreichend unterstützen. Auch beim Taschengeld-Verdienen schaut es nicht rosig aus. Es gehört viel Glück dazu, einen passenden Nebenjob zu finden, der dem Studenten ein mehr oder weniger gutes Nebeneinkommen ermöglicht und dazu noch Zeit lässt, dem Studium nachzukommen. Bezüglich einer eigenen Wohnung schaut es dann miserabel aus und man muss immer noch im "Hotel Mama" wohnen oder aber so hart arbeiten, um die eigene kleine Wohnung zu bezahlen, dass man nicht studieren kann. Ich zb kann mir mit meinen Mitteln keinen Spaß, keine Konzerte leisten, (zumal ich sowieso nicht auf Parties gehe), keinen Urlaub, und borge mir Medien nur in der Bibliothek aus - nur hin und wieder erlaubt man sich ein paar mal im Monat den Besuch einer kulturellen Veranstaltung. Wie der Kommentator unter mir erwähnt hat - die Realität sieht ganz anders aus!

Antworten Gast: fjfjfjf
07.09.2012 11:51
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Re: (Pflicht) Schule kostet mehr!

der beitrag für bücher machte damals in meiner schulzeit 10% aus
an der uni beträgt dieser 100%

Skiwoche, Schullandwoche, sprachwoche sind für soziale entwicklung....aber freiwillig
ein student, der skifahren gehen möchte, zahlt aber sicherlich mehr als ein schüler

aber es stimmt, der beitrag den eltern für ihre kinder (speziell in der unterstufe) leisten müssen, ist sehr hoch, da muss ich Ihnen recht geben...

ich bin einfach für ein gerechteres verteilungssystem. wenn heute alle gratis studieren dürfen, dann auch der arme typ aus einer sozial schwachen familie (was absolut positiv ist), aber eben auch das einzelkind von zwei gut verdienenden ärzten, oder was auch immer.
da gehört einfach mehr gerechtigkeit dazu, und natürlich auch moderate gebühren mit einem ausgeklügelten stipendiensystem.
geben wir fr burgstaller eine chance

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Re: Re: (Pflicht) Schule kostet mehr!

Die "Freiwilligkeit" der Teilnahme an Schulveranstaltungen möchte ich teilweise in Frage stellen. Eintrittsgelder für Museen und Ausstellungen, Theaterbesuche, Exkursionen sind oftmals die Basis für Referate, Schularbeiten, Tests. Die Sprachwoche Thema der Schularbeit, die Sportwoche (Schikurs) wird bei der Note für Bewegung und Sport berücksichtigt, ...
Der Selbstbehalt beträgt 10% vom Schulbuchlimit aber, wie bereits gesagt, reicht dieses nicht für die benötigten Bücher, den Atlas z.B. mussten wir selbst kaufen.
Seit meine Tochter studiert kostet der Schiurlaub weniger als zu Schulzeiten weil:
- kein Schilehrer erforderlich ist
- kein Aufenthalt für Begleitpersonen mitfinanziert werden muss
- sie mit Freunden fährt (3 -4 Personen in einem Auto, Gruppentarif bei der Liftkarte)
- in der Oberstufe Schilehrer vor Ort engagiert werden müssen
40,- EUR Netzwerkbeitrag pro Semester kann man sich auf der Uni auch sparen und ein Notebook mit teurem Business Betriebssystem (Internet in der Schule nur mit Anmeldung in der Domaine) ist auch nicht erforderlich.

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Ihr Ärger über die Kosten in der Schule ist verständlich.

Aber das ist ein völlig anderes Problemfeld. Wenn man Studiengebühren einführt dann wird die Schule auch nicht billiger.

Abgesehen davon hat man als Student andere Kosten. Die Bücher und skripten gibts auch nicht gratis. Und ein Fachbuch kostet deutlich mehr als ein Schulbuch.

Außerdem kann ich ihnen versichern daß die Qualität auf den Unis nicht im geringsten besser wurde als es Studiengebühren gab.

In der öffentlichen Meinung herrscht das Bild vom faulen Studenten, der faul ist, nichts arbeitet und nach dem Abschluß im Geld schwimmt weil jeder einen gut bezahlten Posten bekommt. Die Realität sieht anders aus.

Gast: Hellboy
07.09.2012 06:22
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bei genauer Betrachtung

stellt man fest, daß die Leseschwäche von Schülern wohl schon vor 40 Jahren vorhanden war, wenn man sich die heutigen Politiker ansieht...

alles unter 5000€pro semester

bringt den unis so wenig, dass man die gebühren gleich weglassen könnte. meine meinung:

1) numerus clausus einführen

2) studiengebühren auf sinnvolle höhe (5000€+)

3) um all denjenigen, die ob der o.g. auflagen nicht studieren können, trotzdem die möglichkeit zu bieten sich höher zu bilden, wäre ich dafür heeresstipenien herauszugeben für (mann und frau).

zB:
3 jahre soldat beim heer -> staat zahlt studium bis zum bacherlor

6 jahre beim heer -> staat finanziert master studium

so könnte man intelligente, junge menschen zu einer karriere beim heer motivieren und gleichzeitig die finanzierungsmisserie der unis lösen.

Antworten Gast: gdnhs
07.09.2012 11:37
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Re: alles unter 5000€pro semester

Studiengebühren in Höhe von 5000+? Ja, super Idee! Dann wird Ö im internat. Vergleich noch mehr abkacken, als es jetzt schon tut, denn das wird sich wohl kaum jemand leisten können und nur weil man Geld hat, heißt es nicht, dass man den Grips zum Studieren auch mitbringt (siehe Paris Hilton und Co.)!

3/6 Jahre zum Heer und dann noch 6 Jahre studieren...also frühestens mit 30 fertig mit dem Studium. Ich bitte Sie! So dämlich kann man doch nicht sein! Weiß doch jeder, dass bei heutiger Situation (Überalterung) kein Akademiker ohne Abstriche in Pension gehen wird können und dann soll man obendrein ncoh 6 Jahre Heer draufpacken, damit es sich gar nicht mehr auszahlt, arbeiten auch noch zu gehen?

Antworten Gast: Full Metal Jacket
07.09.2012 09:18
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Re: alles unter 5000€pro semester

du Kopfschuss...?

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Ihr nick sagt schon alles über ihre geistige Reife aus.

Auf den Inhalt des Kommentars muß man nicht mehr eingehen.

Re: alles unter 5000€pro semester

dieser Beitrag ist wohl Satire ?

 
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