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Heimische Akademiker wollen am liebsten zu Red Bull

29.09.2012 | 11:19 |   (DiePresse.com)

Das Absolventenbarometer 2012 zeigt: Absolventen von wirtschaftswissenschaftlichen Studien wollen am liebsten bei Red Bull, Techniker bei IBM arbeiten.

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Red Bull ist nach wie vor der beliebteste Arbeitgeber bei Absolventen wirtschaftswissenschaftlicher Studien in Österreich. 15,5 Prozent wünschen sich einen Job beim Getränkehersteller, zeigt das Absolventenbarometer 2012 des Berliner Beratungsunternehmen Trendence. Unter Absolventen von Ingenieurswissenschaften und IT landet IBM an der Spitze (10,8 Prozent) und verdrängt damit die voestalpine von Platz eins. Für die Studie wurden in Österreich mehr als 7.800 Neo-Akademiker befragt, insgesamt haben 340.000 Personen aus 24 europäischen Ländern teilgenommen.

In den Top Ten der attraktivsten Arbeitgeber landen bei den Wirtschaftsabsolventen außerdem die Raiffeisen Zentralbank, Apple, BMW, l'Oreal, Google, McKinsey & Company, die Europäische Zentralbank, KPMG und die OMV. Für Ingenieurswissenschafter und IT-Absolventen ist Google laut der Studie der zweitattraktivste Arbeitgeber, gefolgt von Apple, Fraunhofer, Microsoft, Baxter, Siemens, A1 Telekom Austria, BMW und der voestalpine.

Die Top-Position von Red Bull ist eines von mehreren Ergebnissen der Studie, mit denen österreichische Absolventen im Vergleich zu ihren europäischen Fachkollegen aus der Reihe tanzen: "Auf dem österreichischen Markt hat Red Bull eine Sonderstellung", betont Jörn Klick, Senior Account Manager bei Trendence, in einer Stellungnahme gegenüber der APA. In anderen europäischen Ländern läuft Red Bull bei den Wunscharbeitgebern bloß unter ferner liefen. In Österreich aber stehe das Unternehmen unter anderem für "attraktive Produkte, spannende Arbeitsaufgaben und eine ausgeglichene Work-Life-Balance", hebt Klick hervor.

Prestige ist weniger wichtig

Auf Status und Prestige hingegen achten österreichische Jungakademikern im europäischen Vergleich besonders wenig. Wichtig bis sehr wichtig sind für sie gute Karrierechancen, persönliche Weiterentwicklung im Unternehmen und attraktive Arbeitsaufgaben. In Österreich sind die befragten Jungakademiker außerdem deutlich optimistischer als in anderen europäischen Ländern: So machen sich nur 27 Prozent der angehenden Informatiker und Ingenieure Sorgen um ihre berufliche Zukunft - im europäischen Durchschnitt sind es doppelt so viele.

Außerdem erwarten die Österreicher, dass sie schneller und mit weniger Bewerbungen einen geeigneten Job finden. Und auch beim Jahres-Einstiegsgehalt sind sie hoffnungsfroher als Jungakademiker in anderen europäischen Ländern: Die angehenden Wirtschaftswissenschafter rechnen mit fast 35.000 Euro (Europa-Durchschnitt: 21.500 Euro), Ingenieure und IT-Absolventen mit 34.400 Euro (26.400 Euro).

(APA)

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44 Kommentare
 
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und was wollen die jungakademiker

alle in fuschl? dort ist naemlich der sitz von red bull. kann mir nicht vorstellen, dass das die wuenscher wissen...

Gast: Tornado
30.09.2012 19:41
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typisch Erbsenzähler WU

Anstatt Firmen zu gründen, zu sanieren etc. wollen sie alle zu Firmen, die in Geld schwimmen.
Keiner will Produkte entwickeln, F&E betreiben, ...
NUR NICHT ANSTRENGEN!

Antworten Gast: TheDude
01.10.2012 14:54
0 0

Re: typisch Erbsenzähler WU

Gleich nach dem Studium, haben die Absolventen natürlich sofort die Kompetenz Unternehmen zu sanieren.

Haben Sie bereits eine erfolgreiche Firma gegründet?


ja

da sieht man wieder, dass ethik bei diesen wirtschaftsschnöseln nicht gefragt ist.
eigentlich sollte man sich dafür schämen bei so einer gifttrankproduktion mitzumachen.

Gast: Grummelbart2
30.09.2012 18:02
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Nachdem Red Bull...

...wohl für einige im Studium dort Wegbegleiter war, wo selbst Kaffee versagt, ist das nachvollziehbar...

Die Hoffnung auf eine Gratis-Red-Bull-Grundversorgung als Angestellter dort ist eben doch sehr verlockend (muss nachschauen, ob die grad Juristen suchen) ;-)

Gast: mmmh
30.09.2012 14:32
0 0

ha!

und wie oft ist im artikel und den postings der name der firma mit dem roten ochsen gefallen????

Da gehören sie auch hin...


Gast: Hellmesberger
30.09.2012 12:44
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Da wurden aber offenbar Bachelor-Studenten

mit dem Horizont von Hauptschulabbrechern früherer Zeiten gefragt. Überhaupt eine seltsame Umfrage. Früher musste man dazuschauen, dass man sich qualifiziert, dann informierte man sich über freie Stellen, war froh, etwas Gutes zu finden und delirierte nicht wie ein Zwölfjähriger davon, Astronaut bei der NASA zu werden. Wobei Red Bull sogar für einen Pubertanten ein deprimierendes Lebensziel wäre.

Re: Da wurden aber offenbar Bachelor-Studenten

Oder wer hier wohl das Niveau eines Hauptschulabbrechers hat. So einen "unvoreingenommenen" Kommentar liest man nicht oft.

Gast: störrisch....
29.09.2012 21:10
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Red Bull ist Kult! ABer das versteht der Presse-Poster mit einem Durchschnittsalter von 75 Jahren eben nicht!


die letzten Absätze sind typisch Österreichisch.

optimistisch bis zum geht nicht mehr.

Antworten Gast: Gast4711
29.09.2012 20:18
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Re: die letzten Absätze sind typisch Österreichisch.

Optimistisch bis sie die Realtität einholt.

ich würd mir eine Bank aussuchen.

die gehen nicht Pleite und werden, wenn doch, gerettet.

Antworten Gast: TheDude
01.10.2012 15:37
0 0

Re: ich würd mir eine Bank aussuchen.

Man wird halt dann (egal welche Position man bei der Bank belegt) von der restlichen Bevölkerung geächtet. Abgesehen davon machen die heimischen Banken, durch die strengeren Regulationen, immer weniger Gewinn. Das wirkt sich natürlich aufs Gehalt aus.
Wenn Sie einen sicheren Job haben wollen, müssen Sie Beamter werden.

Gast: rubicon
29.09.2012 18:20
0 0

re nest

weil sie dann sklaven von leitl und seinen schergen wären-die sind nicht so dumm,die sind vorgewarnt!!

...

ich nicht

Gast: opfer der werbung
29.09.2012 16:44
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schleichwerbung?

nachdem ich den artikel gelesen habe, bin ich sofort zum supermarkt gelaaufen und hab mir ein eiskaltes red bull geholt.

Re: schleichwerbung?

Das dürfte nur Ihnen so gehen. Auf mich wirkt Werbung nicht.

Antworten Antworten Gast: opfer der werbung
30.09.2012 01:49
0 0

Re: Re: schleichwerbung?

wenn sie nicht blind und taub sind oder nackt im wald leben und sich von würmern und beeren ernähren, dann werden sie immer auf die ein oder andere weise durch die, in unserem städtischen alltag geradzu lärmende, von allen seiten auf einen hereinprasselnde werbung beeinflusst. sie merken es vielleicht nur nicht, weil sie schon so daran gewöhnt sind, dass sie das nicht mehr bewusst wahrnehmen (aber wahrnehmen tun sie es doch!) und jede werbung, die sie irgendwie wahrnehmen, wirkt sich auf die ein oder andere weise auf ihr konsumverhalten aus.

Re: Re: Re: schleichwerbung?

Ganz so schlimm ist es nicht bei mir, aber ich habe weder Fernsehen, noch Radio daheim. Somit kriege ich den größten Teil der Werbung überhaupt nicht mit.

Zeitschriften lese ich auch keine, weil mir die meisten einfach zu blöd sind (Bilderbücher für Erwachsene). Tageszeitungen lese ich im Internet und da habe ich einen Werbeblocker aktiviert.

Ich bin also lediglich der Plakatwerbung im öffentlichen Raum mehr oder weniger hilflos ausgeliefert. Die meisten Werbeplakate nehme ich aber überhaupt nicht wahr oder ich finde sie einfach nur dämlich (was meine Kaufentscheidung somit eher zum Negativen beeinflusst).

Antworten Gast: der internist
29.09.2012 17:17
1 0

Re: schleichwerbung?

leben's noch?

Gast: Aus dem Alltag
29.09.2012 16:36
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Der junge Akademiker hat seinen ersten Arbeitstag im Büro. Der Geschäftsbereichsleiter spricht ihn an: "Gehen's bitte in die Kaffeeküche und machen's mir einen Kaffee.'' Der Akademiker ist empört: "Aber ich komme doch von der Universität!" Der Geschäftsbereichsleiter "Oh, Entschuldigung, ich zeige Ihnen gleich, wie das geht."


Antworten Gast: mmmh
30.09.2012 14:31
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Re: Der junge Akademiker..

chefs bei uns machen sich den kaffee selber! die trauen den unterlingen nicht mehr .... :-))))

Re: Der junge Akademiker hat seinen ersten Arbeitstag im Büro. Der Geschäftsbereichsleiter spricht ihn an: "Gehen's bitte in die Kaffeeküche und machen's mir einen Kaffee.'' Der Akademiker ist empört: "Aber ich komme doch von der Universität!" Der Geschäftsbereichsleiter "Oh, Entschuldigung, ich zeige Ihnen gleich, wie das geht."

Ich würde stattdessen antworten: "Gut, ich gebe es Ihrer Sekretärin weiter." Fällt mir ja nicht ein, dass ich meinem Chef einen Kaffee mache, wer macht mir denn einen Kaffee?

Aber meinem Chef würde es auch nicht einfallen, mich das zu fragen - eben weil er dafür seine Sekretärin hat.

Re: Re: Der junge Akademiker hat seinen ersten Arbeitstag im Büro. Der Geschäftsbereichsleiter spricht ihn an: "Gehen's bitte in die Kaffeeküche und machen's mir einen Kaffee.'' Der Akademiker ist empört: "Aber ich komme doch von der Universität!" Der Geschäftsbereichsleiter "Oh, Entschuldigung, ich zeige Ihnen gleich, wie das geht."

Weil Ihr Chef wahrscheinlich weiß, dass Sie's eh nicht zusammenbringen 'nen ordentlichen Kaffee zu brauen.

Re: Re: Re: Der junge Akademiker hat seinen ersten Arbeitstag im Büro. Der Geschäftsbereichsleiter spricht ihn an: "Gehen's bitte in die Kaffeeküche und machen's mir einen Kaffee.'' Der Akademiker ist empört: "Aber ich komme doch von der Universität!" Der Geschäftsbereichsleiter "Oh, Entschuldigung, ich zeige Ihnen gleich, wie das geht."

Das wäre durchaus möglich, da ich selbst nie Filterkaffee trinke.
Aber die Kapselmaschine bedienen würde ich wahrscheinlich gerade noch zusammenbringen ;).

 
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