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Studiengebühren: Einigung bei Regierungsklausur möglich

30.10.2012 | 12:49 |   (DiePresse.com)

SPÖ und ÖVP könnten bereits in der kommenden Woche einen Kompromiss in Sachen Studiengebühren erzielen. Unklar ist, ob es eine Reparatur des Gesetzes oder eine komplette Neureglung geben wird.

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Wie die "Presse" berichtete, könnten SPÖ und ÖVP bei ihrer Regierungsklausur kommende Woche in Laxenburg einen Kompromiss im Streit um die vom Verfassungsgerichtshof (VfGH) aufgehobene alte Studiengebühren-Regelung finden. Wie dieser genau aussehen könnte, ist aber noch nicht klar. Am Rande des Ministerrats am Dienstag war von SPÖ-Seite zu hören, dass die Einigung in Richtung Reparatur und nicht auf eine komplette Neuregelung hinauslaufe.

Wissenschaftsminister Karlheinz Töchterle (ÖVP) betont dagegen in einer Stellungnahme, dass er einen Kompromiss, der sich zwischen der von der SPÖ gewünschten reinen Reparatur des Gesetzes und der von ihm vor über einem Jahr vorgeschlagenen Neuregelung mit weit mehr Beitragspflichtigen bewegt, anstrebe.

VfGH: Regelung nicht präzise genug

Die vom VfGH aufgehobene Regelung sah vor, dass nur jene den Studienbeitrag in Höhe von 363,36 Euro bezahlen müssen, die die vorgesehene Mindeststudiendauer pro Studienabschnitt plus zwei Toleranz-Semester in mindestens einem ihrer Studien bereits überschritten haben. Der Verfassungsgerichtshof hob diese Bestimmung auf, weil sie nicht präzise genug regele, wann Studiengebühren zu zahlen sind und wann nicht.

Im Gesetz wurden nämlich Studienabschnitte als Maß für die Studiendauer herangezogen, wie es sie nur bei Diplomstudien gibt. In Österreich ist allerdings der Großteil der Studien auf die Bolognia-Struktur mit Bachelor und Master umgestellt. Für den VfGH waren daher sowohl die Gesetzesbestimmungen als auch die entsprechende Verordnung gesetzeswidrig.

Die Reparatur könnte dem Vernehmen nach so aussehen, dass nicht mehr die Semesterzahl, sondern die erreichten ECTS-Punkte zählen.

 

(APA/Red.)

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33 Kommentare
 
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Gast: jajajaja
04.11.2012 12:22
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studiengebühren ohne zugangsbeschränkungen haben keinen sinn

und zugangsbeschränkungen könnte man auch so einführen. nichtdestotrotz müssen die unis mal auf ein normales weltweit vergleichbares niveau gehoben werden, bevor über gebühren nachgedacht wird.

Gast: Stoa
03.11.2012 22:05
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ZahlMoral

1. In EU gibt es Staats-Landes-Kantonal....-Universitäten, die von den jeweiligen SteuerzahlerInnen alimentiert werden um der interssierten Jugend eine Bildungs- und Berufschance zu bieten. Zb. in D muss ein Heimatland Ausgleichszahlungen für Studienplätze in anderen B-Ländern leisten.
Absurd: Wenn ein bayrisches Kind in Hessen studiert, zahlt Bayern an Hessen. Wenn das gleiche Kind in Österreich studiert zahlt Bayern nix.
! BRAVO FRAU GEHRER ! BRAVO IHR MINISTERIALBEAMTE DER 8. DIENSTKLASSE !

2. Warum sollen "Langzeitstudierende" mehr zahlen als Blitzabsolvierende? Die Summen der Lehrbelastungen sind gleich. In manchen Studienrichtungen ist eine studienbegleitende Praxis weitaus effektvoller als das totale Scheinejagen in Minimalzeit.
KonzertpianistIn in 10 Semestern ??
ArchitektIn in 10 Semestern ??
u.s.w.
Vielleicht haben zu viele PolitikerInnen sich zu lange mit Jura oder Wirtschaftsstudien beschäftigt, bis sie an den Futtertrog gekommen sind?

3. Hackt bitte nicht auf den Profs. herum! Wo gibt es nicht einige faule Säcke, die unangenehm auffallen und deutlich überwiegend Idealisten, die sich die Haxen für ihre Schützlinge ausreißen?

Schluß: Glaubt mir, ich atme Uniluft seit mehr als 50 Jahren und in 3 von 5 Kontinenten.


Gast: Bettelstudent
03.11.2012 15:16
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Ein Studium kostet nichts

Die Einrichtungen der Universitäten werden ohnedies bezahlt. Gehälter inklusive. Es kostet genausoviel, wenn 1000 Studenten Studenten zu betreuen sind oder nur 10, nämlich das Gehalt der Professoren.

Diese reisen aber lieber auf Staatskosten in der Welt herum, als Prüfungen zu korrigieren. Der wirkliche wissenschaftliche Output ist daher auch sehr gering. Wer arbeitet schon gerne im "Urlaub" auf Dienstreisen?

Vernetzung und gegenseitige Beweihräucherung sind dann das Blendwerk für die meisten, die davon keine Ahnung haben.

Unsinnig

Studiengebühren sind nur dann sinnvoll wenn Einkommenssteuer für Akademiker später auch geringer wäre.

Re: Unsinnig

Da muss ich Ihnen leider widersprechen.

Studiengebühren wären in erster Linie dann sinnvoll, wenn Studierenden dadurch ein Umfeld geboten würde, welches ein Studieren auch ermöglicht.

Wenn ich dadurch nicht auf der Treppe sitzen muss bin ich gerne bereit, für mein Studium Geld auszugeben.

Re: Re: Unsinnig

und dann von der treppe gejagt werde und den hoersaal verlassen muss - aus feuerpolizeilichen gruenden.

nur weil ich erst 15 minuten und nicht schon 30 minuten vor vorlesungsbeginn im hoersaal war und schon alle sitzplaetze belegt waren...

Gast: netteleit
31.10.2012 09:22
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Die SPÖ

ist einfach nett zur ÖVP. Nachdem Töchterle die ÖVP in der Studiengebührenfrage derart in die Ecke manövriert hat, hilft ihr die SPÖ weiter.

Gast: Wirtschafts-Kammer
30.10.2012 17:23
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Dringend Lohnerhöhungen!

Ihr könnt euch auch gleich darauf einigen, dass gute Löhne für Alle die Wirtschaft und die Kaufkraft stärken.
Dann könnt Ihr die Arbeitsmarktpolitik endlich ändern und mit dem Lohnsenken aufhören. 35% Lohn-Minus sind unerträglich.

überlegt euch das gut mit den Studiengebühren

die nächste Wahl steht vor der Tür!

Antworten Gast: unentschlossener Wähler
03.11.2012 15:22
0 0

Re: überlegt euch das gut mit den Studiengebühren

Wenn die SPÖ nachgibt, damit die ÖVP Studiengebühren einführen kann, dann hat die SPÖ wieder die Chance kurz vor den Wahlen die Gebühren wieder zu streichen. Hinterher kann man sie dann wieder einführen um sie dann im Streit wieder zu streichen.

Gast: VictoriaI
30.10.2012 15:53
7 1

Einfach Lösung

Die einzig gerechte Vorgangsweise sind Studiengebühren für alle. Wer für ein Stipendium in Frage kommt, erhält vom Staat ein zinsloses Darlehen. Wenn er oder sie dann ein entsprechendes Einkommen hat, kann er oder sie dieses Darlehen zurückzahlen. Einfach und gut durchführbar. Ein Modell, das z. B. in Australien perfekt funktioniert. Aber in Österreich muss immer alles kompliziert mit 1000 Ausnahmen sein, damit es für Betroffene immer noch schön viel Geld kostet, überhaupt die Bürokratie hinter sich zu bringen. Schauderhaft was diese Möchtegern-Politiker anrichten.

Re: Einfach Lösung

Gut, aber es bleibt die Frage: was, wenn man nach dem Studium KEIN entsprechendes Einkommen hat? (z.B. Akademische Sozialberufe, Schul- und Universitätspersonal)
Schon jetzt macht es einkommensmäßig wenig Sinn, zu studieren (mit der eventuellen Ausnahme technische Studien), die 6 Jahre Verdienstentgang sind kaum wieder einzuholen, mit einer BHS- Ausbildung fährt man da insgesamt schon meist besser.

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Wow!!!

Eine Einigung ist in Sicht (so lala halt wie immer) und das nach nur 11 Jahren !!!

Ich bin begeistert!! Also unsere Regierung, das sind schon Vollprofis!

Gast: PÖHSE
30.10.2012 13:58
5 2

Würde Deutschland für seine numerus-clausus


Flüchtlinge entsprechend zahlen, bräuchten wir GAR keine Studiengebühren oder Hürden.

Dann könnten UNSERE Kinder gratis, wie vorher, studieren .

Antworten Gast: K.S.-S.
30.10.2012 15:19
2 2

Re: Würde Deutschland für seine numerus-clausus

Und auf Grund welcher Begründung sollte ein Studium gratis sein?

Antworten Antworten Gast: Till aus dem Haus der Freude
30.10.2012 17:37
6 0

Re: Re: Würde Deutschland für seine numerus-clausus

Weil Professoren und Assistenten für GOttes Lohn arbeiten, sowie Gebäude-Instandhaltung, Instrumentarium und Energie nix kosten...

Im Ernst: bei den EU-Beitrittsverhandlungen haben unsere Dilletanten sich mehr dafür interessiert, wer bei der Vertrags-Unterzeichnung auf's Foto darf, als was in den Verträgen tatsächlich steht. Warnungen der Experten wurden in den Wind geschlagen.
Nicht der einzige Pfusch (siehe Alpen-Transit)...Deutschland wäre nämlich zu Beiträgen für ihre N.C.-Flüchtlinge bereit gewesen.

Jetzt haben wir das Schlechteste aus beiden Systemen: mit unseren exorbitanten Steuern und evtl. Studiengebühren zahlen wir für die Unis zweimal, die von uns Ausgebildeten gehen dann ins Ausland, weil bei uns die Abgaben so hoch sind und ihnen wo anders mehr im Börserl bleibt...eine Lösung a la Mock & Ederer.

Antworten Antworten Antworten Gast: Rechtsexperten
30.10.2012 19:40
3 1

Re: Re: Re: Würde Deutschland für seine numerus-clausus

Diese sog. Europarechtsexperten, die uns das alles eingebrockt haben, sollten nun zur Rechenschaft gezogen werden. Sie leben noch und ihre Namen sind bekannt.

Re: Re: Re: Re: Würde Deutschland für seine numerus-clausus

Ich wäre stark dafür, dass die rund 60%, die bei der Volksabstimmung zum EU-Beitritt mit "Ja" gestimmt haben zur Kasse gebeten werden.

Oder sollten es doch unsere Politiker sein, die die Angst vor mangelnder Wettbewerbsfähigkeit geschürt haben? Die das Bild Österreichs ohne EU als einen dunklen Ort ohne Zukunft gezeichnet haben?

Keines von beidem wird geschehen. Was bleibt ist die Gegenwart. Sich in "was wäre gewesen" Gedanken zu verlieren ist müßig.

Was bleibt ist die Gestaltung der Gegwnwart, und die der Zukunft. Und da ist der Österreicher leider zu phlegmatisch. Wäre uns Österreichern "Tradition und Stabilität" nicht das Heiligste würden wir ÖVP und SPÖ nebst Kärntner Politsumpf mit Feuer und Schwert aus dem Land jagen. (sinnbildlich)

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: EU-Fan
03.11.2012 11:27
0 0

Re: Re: Re: Re: Re: Würde Deutschland für seine numerus-clausus

Alle Kinder leiden an Kinderkrankheiten. Welche Eltern wünschen sich deshalb, dass das Kind nie geboren wäre?
Die EU ist ein Kind und schwächelt ob seiner vielen Kinderkrankheiten. Wir sollten dem Kind nicht den Tod wünschen sondern aus den Fehlern lernen und es in Zukunft besser machen auf dass unser Kinder gestärkt aus seinen überstandenen Krankheiten hervorgeht.

In Europa hat jedes Land die Politiker die es gewählt hat. Wir sollten weniger auf Parteiideologie achten und uns viel mehr die Personen anschauen die sich anbieten uns zu vertreten.

Gast: Bettelstudent
30.10.2012 13:18
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Eckpunkte für die Verhandlungen der SPÖ Umfallerpartei:

Titelsteuer 10% auf unversteuerte Einkommen jeder Art,
die Sudiengebühren können die Unis selbst festlegen für alle Langzeitstudenten und Personen, die schon ein Studium abgeschlossen haben (Doktoratsstudien),
GERINGERE Studiengebühren bei Regelstudenten und Deutschen (300 Euro statt 390 Euro),
Aufnahmebedingungen so, dass keine sozialen Härtefälle entstehen (Bürgschaftserfordernis, Mentoren)
Organisation in Schulklassen (Doktorate Colleges) mit gemeinsamen Abschluss eines Jahrganges nach entsprechenden Aufnahmebedingungen (Klasse muss zusammenpassen!)


Titelsteuer 10% auf unversteuerte Einkommen jeder Art

Unversteuertes Einkommen hat die unangenehme Eigenschaft, der Finanz unbekannt zu sein. Womit sich eine Besteuerung nur schwerlich umsetzen lässt.
Bleiben "offizielle" Einkommen, wie z.B. Schenkungen. Da Sie "jede Art" vorschlagen, sollte damit jedoch auch klar sein, dass da sämtliche Zuwendungen des Sozialstaats steuerpflichtig würden. Noch dazu flat.

Antworten Antworten Gast: Bettelstudent
01.11.2012 16:49
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Re: Titelsteuer 10% auf unversteuerte Einkommen jeder Art

Ich schlage das gar nicht vor. Ich bin gegen Studiengebühren jeder Art. Ich habe nur zusammengefasst, was ich vernommen habe.

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"nicht mehr die Semesterzahl, sondern die erreichten ECTS-Punkte zählen"

Das wäre endlich mal eine sinnvolle Änderung.

Antworten Gast: Student 5. Sem
30.10.2012 14:08
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Re: "nicht mehr die Semesterzahl, sondern die erreichten ECTS-Punkte zählen"

Nein, absolut nicht!

Ich habe LVA's (konkret eine) bei denen man, zusätzlich zur Zeit im Hörsaal etwa 2 bis 3 Monate Vollzeit lernen muss, um zu bestehen. Wär ja an sich kein Problem, wenn die ECTS-Anzahl stimmen würde. Leider sinds bei jener LVA exakt 5,0ECTS.

Dann wieder hab ich LVA's oder besser freie Wahl-LVA's die mit 40h oder sogar weniger für 2 ECTS zu schaffen sind.

Die Spitze der Unsinnigkeit gipfelt darin, dass ein und die selbe LVA für unterschiedliche Studienrichtungen unterschiedlich viele ECTS zählt. Damit wird das System, dessen Grundlage ja die Vergleichbarkeit des Aufwands, oder des Inhaltes darstellt, komplett ausgehebelt.

Grundsätzlich bin ich ja dafür, dass man die Studiengebühren an die erreichte ECTS Punktezahl im Semester koppelt. Damit das aber Sinn macht, müssen die ECTS-Zahlen angepasst werden, und wohl oder übel noch ne Reform des Systems her.

Die Staffelung stell ich mir etwa so vor:
x<10ECTS: 1000€ pro Semester
10<x<15 ECTS: 800€
15<x<20: 500€
20<x<25: 300€
25<x<30: 0€

Eventuell könnte man dann drüber nachdenken, Stipendien ab mehr als 30ECTS zu vergeben, ev. gekoppelt am Notenschnitt.

Antworten Antworten Gast: Rechenkünstler
03.11.2012 15:38
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Re: Re: "nicht mehr die Semesterzahl, sondern die erreichten ECTS-Punkte zählen"

Ich würde vorschlagen, die Anmeldung zu einer Klausur (oder zu einem Seminar) zu koppeln mit einem Studienbeitrag von sagen wir mal 40€. Wer eine Klausur 3mal schreibt, muss sich 3mal anmelden und 3mal bezahlen, was gerecht ist weil er den beurteilenden Prof 3mal soviel belastet. Ob jemand aber 60 Klausuren in 3 oder in 10 Jahren schreibt, macht für die Uni keinen Unterschied. Es ist deshalb auch völlig unbegründet den Langsamstudierer mehr zu belasten, da er die Uni nicht mehr belastet als ein Schnellstudierer. Im Gegenteil, wer es sich leisten kann langsam zu studieren, hat mehr Zeit sich vorzubereiten, wird vermutlich seltener eine Prüfung wiederholen, belastet also die Uni weniger. Warum sollte er dann mehr bezahlen?

Antworten Antworten Gast: arbeitender
30.10.2012 14:30
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Re: Re: "nicht mehr die Semesterzahl, sondern die erreichten ECTS-Punkte zählen"

so ein schmarrn! das kann ja wohl nur für wohlbehütete, vermögende, vlt. von einigen bauern abstammende vollzeitstudenten gelten! nicht aber für jene, die sich die lernerei hart erarbeiten müssen. übrigens: der preis für einen kornspitz ist schon wieder um 18 % gestiegen!

 
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