Maturantenberatung der ÖH nun flächendeckend

03.01.2013 | 11:51 |   (DiePresse.com)

Die vor rund fünf Jahren gestartete Maturantenberatung ist nach und nach auf alle Bundesländer ausgeweitet worden. Ziel ist die Vermeidung von Studienabbrüchen.

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Mit der Ausweitung auf Kärnten wird die Maturantenberatung der Österreichischen HochschülerInnenschaft ab sofort flächendeckend in allen Bundesländern angeboten. Eine entsprechende Vereinbarung haben Wissenschaftsminister Karlheinz Töchterle (ÖVP) und ÖH-Chef Martin Schott kürzlich unterzeichnet. Damit stehen zusätzlich 40.000 Euro zur Verfügung, insgesamt werden für die Beratung jährlich knapp 300.000 Euro ausgeschüttet.

Die vor rund fünf Jahren in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland gestartete Maturantenberatung ist nach und nach auf alle Bundesländer ausgeweitet worden. Ziel der Unterstützung bei der Studienwahl in den letzten und vorletzten Klassen maturaführender Schulen ist die Vermeidung von Studienwechseln und insbesondere Studienabbrüchen. Zuletzt wurden 14.400 Schüler bei Schulbesuchen vor Ort und weitere 2.600 Personen außerhalb dieser Schulbesuche persönlich, schriftlich oder telefonisch beraten.

(APA)

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2 Kommentare

Wozu?

Wer heutzutage studiert, ist ohnehin vergleichsweise ein arme Sau - man plagt sich jahrelang ab, um dann mit Abschluss erst als Taxler arbeiten zu müssen. Dafür hätt's kein Studium gebraucht! Selbst in einst hochgelobten Studien sieht es in puncto Job immer schlechter aus. Eine Lehre ist heute teilweise schon mehr wert und ein Lehrberuf oftmals auch höher bezahlt. Bedanken kann man sich dafür an den für Universitätspolitik und Sparmaßnahmen zuständigen Stellen!

Re: Wozu?

Dann studierens das Falsche scheint mir.

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